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Astmm69
 

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Über Astmm69

Ich bin am liebsten abseits vom Autoverkehr unterwegs: Auf Radwegen und/oder im Wald.
Meine Räder: Mein Lieblingsrad ist ein sehr leichtes Cyclocrossrad von Cannondale; in der Stadt zur Arbeit und zum Einkaufen nutze ich mein Stevens X8 (mit Starrgabel).
Ich fahre jeden Tag ne Runde meist in der Nähe von Würzburg - oft einfach einen Umweg von der Arbeit in Würzburg nach Hause in Höchberg. Mit dem Wohnmobil erkunden wir gerne auch die Mittelgebirge der Umgebung oder auch mal ein paar Berge in Frankreich.
Angefangen habe ich 2017, ein paar km zu fahren:
2017: 3600 km - das wollte ich verdoppeln
2018: 8000 km - geschafft! Im Jahr drauf wollte ich mehr als 8000 km
2019: 9000 km- Neues Ziel für 2020: 5stellig
2020: 14000 km - Durch Corona saß ich noch mehr im Sattel
2021: Ziel: Mehr als 14000?

Distanz

24 197 km

Zeit in Bewegung

1219:44 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Astmm69 war Rennrad fahren.

    12. September 2021

    03:38
    80,1 km
    22,1 km/h
    1 500 m
    1 490 m
    Astmm69, Joe2403 und 50 anderen gefällt das.
    1. Astmm69

      Im Frühtau bin ich losgezogen, weil ich heute nur vormittags Zeit hatte und was soll ich sagen: Der Nebel und der Tau waren gespenstisch großartig und dann ließ sich noch bald die Sonne blicken!
      Um meine gute Bergform noch ein wenig in den Herbst zu retten, bin ich im Odenwald ein paar Anstiege gefahren und hatte zweimal Glück:
      Nach Dornberg hoch war die Straße gesperrt, aber am Sonntag hat da niemand gearbeitet und nur kurz vor Dornberg war der Teerbelag 100 m lang weggekratzt, das ging gut. Bei Eichenbühl wollte ich zum Tatzelwurm hoch und ausgerechnet heute war der Termin für das (seit 1967 stattfindendes) Motorbergrennen, das aber wegen Corona ausfiel - ein paar Rennwägen waren vor Ort, aber nicht auf der Bergrennstrecke, die ich also fahren konnte.
      Ansonsten hatte ich mit dem Odenwald schöne, nur kürzere Anstiege als zuletzt in den Vogesen.
      Die ersten 20 km ist mir kein Auto begegnet, da ich auf Nebenstrecken, dem Erftalradweg, der gesperrten Straße und zu früher Stunde unterwegs war.

      • 12. September 2021

  2. Astmm69 war Rennrad fahren.

    10. September 2021

    05:08
    126 km
    24,5 km/h
    1 160 m
    1 170 m
    Astmm69, Bernhard69 und 47 anderen gefällt das.
    1. Astmm69

      Die Anstiege sind in unserem Gefilden ja immer so schnell wieder vorbei...
      Nachdem ich jetzt seit drei Tagen nicht auf Tour war und heute auf der Arbeit richtig viel los war, hab ich mich ab 15:00 Uhr aufs Rad geschwungen, um den Stress wieder abzubauen. Dabei Altbekanntes wie mein geliebter Werntalradweg mit neuen Wegen kombiniert:
      Höchberg übers Steinbachtal zur Arbeit, dann Würzburg Gadheim Ochsengrund Gramschatz Binsbach Arnstein rauf zum Dürrhof und weiter nach Reuchelheim. Werntalradweg bis Eußenheim, ab da hoch zur Esbachhöhe und eine schöne Abfahrt nach Aschfeld. Hinter Gössenheim nauf nach Gambach und weiter nach Wernfeld, dort übern Main und am Main entlang zügig heim, weil es ja schon wieder so früh dunkel wird.

      • 10. September 2021

  3. Astmm69 war Rennrad fahren.

    6. September 2021

    05:34
    114 km
    20,4 km/h
    2 400 m
    2 380 m
    Astmm69, HD64 und 34 anderen gefällt das.
    1. Astmm69

      Letzte Tour unseres Frankreichurlaubs: Mont Saint Odile ist nicht nur ein Kloster und Ausflugsziel, sondern bietet auch schöne Ausblicke auf die Rheinebene und - wenn man mehr Glück hat als ich - auch auf den Schwarzwald. Champ du Feu ist ein zur Zeit in Renovierung befindlicher Turm - diese Hochebene erinnert mich an die Hochrhönstraße, die Auffahrt über Le Struthhof eher an den Thüringer Wald. Hier kann man übrigens das einzige KZ Frankreichs besuchen.
      Vorher rollte ich über den Col du Grendelbruch und am Ende streifte die Tour am Col du Kreuzweg unsere Wanderrunde vom Vortag. Insgesamt war wenig Verkehr, was eindeutig am Wochentag Montag lag, denn ein Tag zuvor war die Gegend voller Motorradfahrer, die auch die Schönheit der Gegend erkannt haben. Daher empfehle ich, am Wochenende auf kleinere Straßen auszuweichen und die großen bekannten Routen für die Werktage zu planen.
      Geschichte zum Brunnenbild: Vor dem letzten Pass, dem (nomen est omen) Col du Kreuzweg, mache ich amn einem Brunnen Rast und fragte mich, ob das Wasser “portable" ist. Kurz darauf kamen nacheinander drei Männer, die tranken, sich erfrischten und Wasserflaschen für zuhause auffüllten!

      • 9. September 2021

  4. Astmm69 war wandern.

    5. September 2021

    Astmm69, Thomas Sauerwein und 33 anderen gefällt das.
    1. Astmm69

      Diese Wanderung ist zufällig entstanden: Ankunft in Obernai am Campingplatz um 12:28 Uhr. Da die Mittagspause um 12:30 beginnt, wurden wir nicht reingelassen. Das nahmen wir als Wink des Schicksals und fuhren kurzerhand mit dem Wohnmobil die Berge hoch über LecNeuntelstein zum Champ Feu, wo wir an einem schönen Rastplatz erstmal gemütlich zu Mittag aßen. Dann schauten wir bei komoot nach ner Wanderrunde und dies war das Ergebnis: Der erste Teil war auf breiteren Waldstraßen mit Aussicht, Heidelbeeren und einem Bergsalamander bis zum Col du Kreuzweg. Die Cascade du Hohwald war beeindruckend, jedoch scheint der Weg von Le Hohwald aus mit schlechtem Schuhwerk auch für nicht trittsichere Menschen attraktiv zu sein. Der zweite Teil war ein schöner kleiner - jetzt wieder einsamer - Wanderpfad - ein GR, der auch sehr gut ausgeschildert war. Letztlich haben wir in Barr einen schnuckeligen ortsnahen Campingplatz gefunden und einen Tipp bekommen, wo man leckere Flammkuchen essen kann. Es ist also manchmal gar nicht schlecht, wenn die Schranke geschlossen ist. Was wäre uns sonst alles entgangen!

      • 7. September 2021

  5. Astmm69 war Rennrad fahren.

    4. September 2021

    Astmm69, Guenter und 42 anderen gefällt das.
    1. Astmm69

      Runde ab Thann bis Soultzmatt, über den Col du Firstplan, der noch einfach zu fahren war. Col du Petit und Col du Platzerwasel sind da andere Kaliber, da dort die durchschnittliche Steigung über mehrere (!) hundert Höhenmeter 9% beträgt.
      Irgendein Porschetreffen muss wohl in der Nähe gewesen sein, ich hab noch nie so viele an einem Tag gesehen.
      In Sondernach hab ich mich an der Mairie untergestellt, weil die Wettervorhersage Recht hatte (und ich zu optimistisch war), aber kaum war ich am Markstein, tat der Himmel so als wäre nie ein Gewitter gewesen🤷🏼‍♀️

      • 6. September 2021

  6. Astmm69 war Rennrad fahren.

    2. September 2021

    05:10
    109 km
    21,1 km/h
    1 810 m
    1 820 m
    Astmm69, Fatboy und 44 anderen gefällt das.
    1. Astmm69

      Abschiedsrunde von der Provence. Der Urlaub ist schon (fast) vorbei...😟
      Wer sich hier auskennt, wird sich fragen, warum ich nicht den Gorges de la Nesque gefahren bin? Das ist auf jeden Fall die bessere Routenwahl, aber ich war da schon ein paarmal (bei den Kindern heißt er "Nesquick-Schorsch"). Die Alternative über den Col Notre Dame des Abeilles (D1) war mir verkehrstechnisch zu voll, die Abfahrt über ein kleines Sträßchen dann einsam, aber mit viel Rollsplitt. Auch in Bédoin und Malaucène war mir zu viel Rummel, zwischendurch dachte ich, ich bin in den Benelux-Staaten, den Autokennzeichen nach zu folgern🤔. Beim Col de la Madeleine (Provence) dachte ich, ich wär im Esterel an der Côte Azur, so rote Felsen und der Nadelbaumduft!
      Der zweite Teil der Tour ging dann noch über das Ouvèze-Tal und den Col du Fontaube. Am Ende fehlen Fotos, weil es zu regnen anfing.

      • 4. September 2021

  7. Astmm69 war Rennrad fahren.

    1. September 2021

    04:03
    82,6 km
    20,4 km/h
    1 380 m
    1 740 m
    Astmm69, Syltom und 48 anderen gefällt das.
    1. Astmm69

      Diese Tour beginnt ungewöhnlicherweise auf einem Pass, dem Col du Soubeyrand, dessen Abfahrt ich sehr genießen konnte. Dann ging es - mit größtenteils Gegenwind (aber ich will mich nicht beklagen, die Tage vorher hatte ich am Ende stets starken Rückenwind) zum Col de Peryguere. Bei der Auffahrt zum Col de Mévouillon traf ich dann zwar nicht auf die ungeliebte "Ruth", die uns schon zweimal in diesem Urlaub die Tourenplanung durchkreuzt hat: "Route Barrée". Nein, die Bauarbeiter versicherten, dass man die Straße sofort nach dem Teerauftrag wieder befahren könne. Zwei mir entgegenkommende Radfahrer säuberten indes ihre teerklebrigen Reifen. Ich entschied mich fürs Laufen und meine Schuhe klebten ordentlich! Weiter ging es Höhenmeter sammeln über den Col de Mévouillon und den Col de Macuègne. Dort traf ich einen jungen Niederländer, mit dem ich zusammen über den Col de l'Homme Mort (übersetzt: toter Mann) nach Montbrun radelte und mich nett unterhielt. So erfuhr ich auch, dass am Freitag 500 Niederländer den Mont Ventoux für einen guten Zweck erklimmen wollen (Kampf gegen Krebs).
      In Montbrun traf ich meinen (lebendigen) Mann mit Wohnmobil und nach einem ausgiebigen Mittagessen fuhren wir gemeinsam zum Col d'Aulan, der auch ein "Schorsch" ist - enttäuschenderweise mit kaum Wasser. Spannender war aber dort, die riesigen Gänsegeier beim Flug zu beobachten, die auf den Fotos doch recht klein sind, aber eine Spannweite von 2,30- 2,80m haben😳.

      • 2. September 2021

  8. Astmm69 war Rennrad fahren.

    31. August 2021

    Astmm69, Klaus und 46 anderen gefällt das.
    1. Astmm69

      Inzwischen sind wir mit einer Radkarte ausgestattet, weil hier im Departement Drôme sehr viele Radtouren toll beschildert sind. Dort fanden wir die Tour 101 ist die "Circuit des trois Gorges", allerdings sind wir eine größere Runde gefahren und haben den schönsten "Schorsch" mitgenommen: Der mit den "30 Schritten": "Gorges de 30 pas", sehr sehenswert!
      Die Aprikosenplantagen sehen fast aus wie aufgespannte Regenschirme und was soll ich sagen: Die sind auch superlecker, genau wie die Oliven, die Pfirsiche und das Gemüse, dass wir bei einem Hof am Fuß des Col de Soubeyrand gekauft haben😋

      • 1. September 2021

  9. Astmm69 war Rennrad fahren.

    30. August 2021

    Astmm69, Fatboy und 51 anderen gefällt das.
    1. Astmm69

      Man könnte statt der Pässe auch die Plantagen aufzählen:
      Walnüsse, Aprikosen, Lavendel, Oliven, Wein
      Sehr verkehrsarme Runde von Rosans über die genannten fünf Pässe nach Rémuzat. Bin sogar zweimal erschrocken, weil ein Auto kam (echte Rarität). Im Prinzip kann ich bestätigen, was der Autor "Pusinelli" über diese Runde schreibt: quaeldich.de/paesse/col-du-reychasset, auch dass dies ein Geheimtipp ist!

      • 30. August 2021

  10. Astmm69 war Rennrad fahren.

    29. August 2021

    Astmm69, Alf und 49 anderen gefällt das.
    1. Astmm69

      Das Wetter - v.a. der Wind - trieb uns mit dem Wohnmobil weiter gen Süden. Kaum hat man den Vercors verlassen, trifft man wieder auf neue wildromantische Landschaften: Hier im Naturpark Parc naturel régional des Baronnies provençales gibt es kaum Touristen, aber viele kleine schöne Pässe und die heutige Route habe ich aus dem Internet mit dem Vorteil, dass sie auch vor Ort komplett beschildert war!
      Autoverkehr war - bis auf 2 km Bundesstraße - so gut wie nicht vorhanden!
      cirkwi.com/de/circuit/24526-eldoradovelo-boucle-9-autour-du-rosanais
      Viele Tipps für die Gegend und zur Tourenplanung hole ich mir auch bei
      quaeldich.de

      • 29. August 2021

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