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Dirk aus Altenerding

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Über Dirk aus Altenerding

Mit dem Rennrad durch Wiesn, Felder, Wälder sowie Hügel und Täler, das ist mein Ding! Ansonsten findet Ihr mich in der Linux-Welt.

Distanz

24 287 km

Zeit in Bewegung

954:41 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    vor 11 Stunden

    02:40
    67,6 km
    25,3 km/h
    490 m
    490 m
    Ferdi, Loma and Laubfrosch gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Die Woche hatte sich irgendwie dreimal so lang angefühlt. Von daher war ich froh, endlich wieder auf dem Radl sitzen zu können. Da störte mich der Ostwind dann auch nicht mehr und am Nachmittag wurde es dann doch noch schön. Die Sonne schien, die Temperaturen waren angenehm, es ist noch alles herrlich grün und ab und an duftet der Ackersenf nach Raps.Gepaart mit Ölrettich waren die Ackersenffelder wunderschön in der Sonne. Obendrein sehen die Wiesen saftig grün aus, man könnte fast meinen, es wäre Frühling...Dieses mal war es eher ein kurze Runde, die ich so aber schon länger nicht mehr geradelt bin. Es ging gen Süden auf der üblichen Strecke nach Forstinning, dazu die Schleife über Straßham und von Karlsdorf ging es diesmal direkt nach Preisendorf.Der Anstieg über Kreiling ist angenehm gemächlich bei einer schönen Aussicht und die Filialkirche St. Pankratius bei Welling ist immer ein Hingucker, umringt von Trauerweiden und einem kleinen Weiher. Ab da geht es idyllisch am Wald lang und schon ist man auf dem Hügelkamm bei Neuharting.Bei Oberbuch ging es dann gegen den Wind nach Isen. Die Strecke ist wunderschön und abwechslungsreich mit ein paar Kurven, Abfahrten und Anstiegen. Der Anstieg bei Urtlmühle ist wie immer kurz aber heftig und schon war ich in Isen.Über Inner- und Außerbittlbach bin ich dann hoch nach Graßl am Holz geradelt, da lagen die Belted Galloways wiederkäuend auf der Weide und genossen die späte Nachmittagssonne.Von da bin ich dann über Kolbing am Wald entlang nach Neufahrn geradelt. Ab hier kann man dann das Radl laufen lassen, bis Kirchasch geht es fast nur leicht bergab, zudem kam der Wind hier von der Seite und leicht von hinten. Das passte...Auf dem Weg nach Bockhorn habe ich erst die Abfahrt durch den Wald nach Mauggen genommen und dann den schönen Radlweg. Zurück stand dann Thal, Salmannskirchen, Neukirchen und über Kölling nach Papferding auf dem Programm. Da konnte ich dann noch einmal den Wind genießen. Den Abschluss bildete dann die Strecke über Ringelsdorf und Indorf sowie Pretzen und schon war ich wieder in Altenerding.Ich hatte eigentlich gar nicht mit so einem guten Wetter gerechnet. Von daher hat es um so mehr gepasst. :-)

      • vor 11 Stunden

  2. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    vor 6 Tagen

    03:04
    76,4 km
    24,9 km/h
    350 m
    360 m
    Ferdi, Mike Bökel und 3 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Nach der Tour gestern, wäre eigentlich ein Ruhetag angesagt. Aber wer kann denn bei dem Wetter daheim bleiben, wenn er frei hat?Also ging es auf eine gemütliche Rund mit dem Nachbarn. Das Ziel diesmal war der Biergarten in Haag an der Amper. Die Idee hatten auch viele andere, der war sehr gut besucht und man hätte da gut versacken können...Der Anfang ist der nun fast schon übliche Weg über Kempfing nach Notzing, über die Schleife nach Oberding ging es weiter nach Niederding und bei Reisen durch die Felder und schon waren wir mitten im Eittinger Moos.Während es bis hier fast nur flach war, kamen nun ab Marzling ein paar Anstiege. Eigentlich hätten wir schon in Unterberghausen die Abfahrt nehmen können. Aber zum einen ist die steil und kurvig, da bremst man nur, da ist die Abfahrt eine später viel besser. Zudem kann man zwischendurch noch die Weitsicht genießen und bei der Abfahrt hinter den Feldern das Kraftwerk von Zolling.Die Amperauen waren wieder ideal zum radln, überall blüht hier jetzt das Springkraut und das Stück am Kanal entlang ist auch fein, wenn man keinen starken Gegenwind hat.Und schon waren wir in Haag und damit beim Biergarten Schlossallee. Der war wirklich gut besucht und das sogar, wo er so riesig ist. Hier war es richtig schön gemütlich und sich selber auf eine Halbe zu beschränken und dann weiterzuradln, das war schon ein hartes Stück arbeit.Danach ging es noch über die Schleife bei Inkofen. Die Haupstraße nach Langenbach hatte ich noch vom letzten Mal in schlechter Erinnerung. Allerdings war heute auch Sonntag und kein Feierabendvekehr unterwegs.Der Anstieg bei Langenbach war mal wieder recht lang, das erwartet man eigentlich so nicht. Dafür war es das dann mit den Steigungen und der Abschluss ging über Gaden und bei Eitting durch die Felder zurück.Lediglich mein Kompagnon schwächelte die letzten 10 km, da musste ich dann doch deutlich Tempo herausnehmen, nicht dass ich sonderlich schnell gewesen wäre.Das war einfach ideales Radlwetter und jeder der ein Radl hat, schien unterwegs gewesen zu sein. Der Biergarten in Haag lohnt sich immer als Ziel, sofern er geöffnet hat...

      • vor 6 Tagen

  3. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    vor 7 Tagen

    05:49
    145 km
    24,9 km/h
    1 220 m
    1 240 m
    Adriano, Loma und 17 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Hmm, nennt man das "sich verfahren", wenn man aus Versehen die falsche Route lädt? Irgendwie war das gestern beim Wirt wohl eine Halbe zuviel, ich fühlte mich etwas schlapp und kam erst spät los. Daher wollte ich eigentlich eine kürzere Tour radln.Aber gut, ich hätte das auch unterwegs noch ändern können, habe es dann aber erst einmal so gelassen. Mit der Zeit kam ich einigermaßen in Tritt und es lief anfangs ganz gut.Das war aber auch wieder die seltsame Strecke, es ging einfach 50 km sehr gemächlich aufwärts, also quasi fast gar nicht.Es ging viel durch den Wald auf guten Straßen oder Radlwegen. Im Sommer ist das eigentlich besser, da ist der Schatten angenehm. So gab es eigentlich nicht viel zu sehen, außer vielen ehrgeizigen Radler die so angestrengt auf die Strecke starrten, dass sie nicht grüßen konnten (oder wollten?). Wer wert auf ein gutes Tempo legt, ist hier gut aufgehoben. Wer mehr Landschaft sehen will, ist hier eher falsch. Die Strecke ist jedoch sehr gut zu radln.So kam es dann, dass ich nach 65km noch nicht einmal 300Hm geschafft hatte. Das war dann schon seltsam und ließ nichts gutes erahnen.Ab Valley ging es dann gut zur Sache. Hier war endlich die Landschaft schön und der Biergarten direkt gegenüber der Brauerei sah einladend aus. Nur war mir das zum Glück noch zu früh: Danach gab es eine Abfahrt mit 24% und anschließend ging es mit bis zu 20% wieder den Hügel hoch. Ich glaube ja, die 20% sind höchstens in einer engen Kehre zu finden, sonst war es zwar ordentlich aber radlbar. Oben angekommen gab es dann wieder Landschaft vom Feinsten. Mir kamen da auch noch ein Paar E-Biker älteren Semesters entgegen. Da hätte mich schon interessiert, ob die die angeblichen 24% geschafft haben. Treten muss man schließlich beim E-Bike auch...Kurz danach gab es dann auch prompt wieder eine Abfahrt, diesmal 17%, allerdings geschlängelt und unübersichtlich durch den Wald: Solche Abfahrten bereiten doch wenig freude, wenn man alles so brutal herunterbremsen muss.Zur Belohnung ging es dann wieder ordentlich mit 17% den Berg wieder hoch. Oben angekommen lief mir dann mehr Schweiß die Arme herunter als in den besten Sommertagen. Glücklicherweise war es zwar warm aber nicht heiß.Und das einzige Manko war, dass die Alpen sich hinter dem Dunst versteckt hatten. Die meisten Fotos sind dennoch sehr hübsch geworden.Ab Unterreit wurde es dann richtig idyllisch, hügelige Wiesen und Weiden, gelegentliche Weitblicke auf einer abweschslungsreichen, verkehrsarmen Straße. Da freut man sich doch gleich noch mehr über die Strecke.Bei Walpersdorf war dann die Straße gesperrt. Erst hieß es Anlieger wären frei, später dann Baufahrzeuge. Da dachte ich mir, da werde ich dann mit dem Radl auch durchkommen.Aber weit gefehlt, das war moderne Straßenräuberei: Die Brücke über den Bach fehlte komplett. Zurückradln wollte ich jetzt auch nicht, ich war ohnehin schon spät dran. Also ging es mal ein wenig zu Fuß: Radl tragend über die Felsen im Bach. Es gibt Dinge die bereiten mehr Spaß und sind weniger schmerzhaft. So ab und an ging es dann nicht ganz so einfach...Von da ging es über Piusheim den ordentlichen Anstieg nach Jakobsbaiern hoch. Ich hatte mich schon auf die Aussicht dort gefreut, musste aber feststellen, dass es doch sehr getrübt war. Da hatte ich schon bessere Weitsichten gehabt.Was soll es, also ging es weiter nach Antholing. So langsam bekam ich auch Durst und Hunger, nur war nichts zu finden. Immerhin ging es hier einmal bergab, das hat auch etwas. Allerdings währte das Glück nicht lange, es ging stetig auf und ab. Dafür war die Aussicht herrlich, die grünen Wiesen, ab und an ein Maisfeld. Es ging dann recht lange hoch und herunter bei traumhafter Aussicht. Nur fielen mir jetzt die Anstiege doch etwas schwerer, eine Pause war ratsam aber nichts in der Nähe.Erst in Steinhöring wurde ich fündig, der Gasthoft zur Post sah zwar geschlossen aus, hatte aber geöffnet. Da war es mir auch egal, dass die Hauptrasse davor verlief. Im Biergarten hat man davon gar nichts mitbekommen.Mit Johannisbeerschorle (gegen den Durst), einem Hellen (für den Geschmack) und einen warmen Apfelkuchen mit Sahne und Vanilleeis (für den Magen) ging es mir dann deutlich besser. Dann kam auch noch die Sonne schön heraus und es wurde angenehm warm. Da wäre ich dann lieber noch länger gewesen, aber es war schon spät und derzeit werden die Schatten schon recht früh sehr lang...Von da war es aber nicht mehr weit zum Landkreis Erding. Bei Schützen ging es erst durch den Wald hoch. Hier haben sie den Split abgeschoben und ein ordentlicher Belag kam hervor. Das ist doch angenehmer zu radln, auch wenn es nur hoch geht. Die Abfahrt von oben war natürlich noch immer auf bestem Asphalt. So kam ich wieder elegant über die B12 und kurz danach war ich im Landkreis Erding. Der Anstieg von hier nach Mittbach ist vermutlich der gemächlichste, man ist hier ja schon recht hoch.Die Abfahrt bei Pemmering war wieder vom Feinsten und beinahe hätte ich auch den anschließenden Anstieg durchgetreten. Aber irgendwie kam ich nicht aus dem Sattel...Von hier war es das aber dann mit den richtigen Steigungen. Ab Neuharting ging es noch nach Oberbuch leicht hoch, das merkt man aber kaum. Dafür gibt es ab da auf dem Höhenzug fast durchgehend eine leichte Abfahrt bis Hallnberg.Ab da war es dann der fast übliche Weg, es ging nach Hörlkofen und über Ringelsdorf und Indorf zurück.Die zweite Hälfte war einfach nur wunderschön, die erste eher flach und schnell. Immerhin habe ich eine neue Erkenntnis gewonnen: Ein zweiter Trinkflaschenhalter ist nur dann brauchbar, wenn auch eine volle Trinkflasche darin steckt...

      • vor 7 Tagen

  4. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    11. September 2020

    Ferdi, Laubfrosch und 8 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Der Plan war gar nicht so schlecht, früher mit dem Arbeiten anfangen, dann schafft man es auch noch aufs Radl. Allerdings hatte das Ganze einen Haken: Irgendwie war ich dann doch etwas müde und kraftlos. Aber da ist doch eine Tour in den Erdinger Osten genau ideal...Kurz vor dem Start fiel mir dann noch auf, dass die Kette schon über 10.000 km drauf ist. Da habe die noch eiligst getauscht und los ging es. Das war aber wohl etwas zu schnell, die Kette hakte da wo ich den Niet eingedruckt hatte. Die Hoffnung, dass sich das beim Radln legt, wurde nicht so recht erfolgt. Je nach Belastung war es mehr oder weniger.Da es in Wörth immer noch übel war und ich keine Lust hatte zurück zu radln, habe ich im örtlichen Radlladen um Hilfe nachgefragt. Die haben mir das Glied prompt gelockert und auch noch die Schaltung sauer eingestellt. So konnte ich dann doch noch ordentlich radln.Weiter ging es diesmal nicht über Forstinning, ich bin von Unter- nach Oberschwillach und über Poigenberg nach Buch geradelt. Das ist zwar erst ein ordentlicher Anstieg, aber danach ist es schön zu radln. Nur von Buch bis Oberbuch ging es dann leicht bergauf.Die Abfahrt nach Isen herunter war nicht ganz so gut: Der Ostwind war doch weitaus stärker als angekündigt. Ideal, wenn man ohnehin sich schon schlapp fühlt. Das konnte ich dann gleich bei der Urtlmühle zeigen...Weiter ging es über Linden nach Eschbaum und da die ordentliche Rampe hoch, die zieht sich ordentlich bei ordentlichem Anstieg. Bei Pyramoos bin ich diesmal geradeaus weitergeradelt, das ist auch eine schöne Strecke. Das hatte ich immer wegen der folgenden Hauptstraße gemieden. Die hat aber einen sehr guten Radlweg und es ging gleich wieder links ab über Bergen nach Kirchdorf um dann den langen Anstieg dort zu nehmen. Der lohnt sich schon von der Aussicht und die Abfahrt nach Oberornau ist auch nicht zu verachten.Es folgte die idyllische Strecke entlang des Ornaubachs bis Obertaufkirchen. Da musste ich einen Schlenker um die Kirche drehen, die Straße war gesperrt.Bei Schwindegg ging es an dem großen Sägewerk vorbei nach Wörth und an der nachfolgenden Kreuzung bin ich gerade aus weiter geradelt. Das ist eine idyllische Strecke durch hügelige Wiesen, Weiden und Felder bis Buchbach. Das ist ein wenig anstrengend aber eben auch schön.In Buchbach durfte ich dann auch um die Kirche herum farhen, die Straße war komplett gesperrt und das diesmal ohne Vorwarnung. Aber Radler sind ja flexibel...

      Das Bergcafe sah leider geschlossen aus, so ging es dann einfach weiter über viele Nebenstraßen bis zum Vilstalradlweg. Der ist mittlerweile wirklich gut besucht, diesmal kam ich aber problemlos an den E-Bikern vorbei.
      Zum Abschluss ging es dann über Angerskirchen und Maierklopfen nach Bockhorn und von da den üblichen Weg via Salmannskirchen und Papferding zurück. Das hat mir dann heute auch gereicht.Das war wieder eine herrliche Tour, wobei man, abgesehen von den Höhenmetern, im erdinger Osten nicht viel falsch machen kann. Das ist hier einfach idyllisch...Ach ja, mein Geschimpfe auf einige Autofahrer scheint geholfen zu haben: Heute hatten alle mit großem Abstand überholt. Es geht doch!

      • 11. September 2020

  5. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    10. September 2020

    Loma, Mike Bökel und 3 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Das ist ein irgendwie ein wenig ärgerlich, wenn die ganze Woche schönes Wetter herrscht und man arbiten muss, vor allem Mitte September...Heute habe ich dann einfach mal zeitig aufgehört und bin noch aufs Radl gestiegen. Das war eine gute Idee, das Wetter war ideal zum Radln, weiß-blauer Himmel bei Temperaturen um die 22°C. Man merkt auch, dass der Sommer sich dem Ende neigt und der Herbst so langsam kommt. Die Blätter fangen an sich zu verfärben, die Felder leeren sich und die Schatten werden wieder länger.Da muss man das doch einfach ausnutzen...Diesmal ging es wieder nach Norden, allerdings nicht in die Holledau, nur bis kurz hinter Zolling und dann via Haag und Langenbach zurück.Gestartet bin ich wieder über den neuen Radlweg. Die Unterführung auf Höhe von McDonald's artet langsam in eine McDonald's Müllhalde aus...Über Itzling und die Therme ging es wieder nach Kempfing, Notzing und durh die Felder nach Ober- und Niederding. Bei Reisen bin ich ebenfalls durch die Felder geradelt. Hier war ich dann überrascht, wie viele Autos hier doch im Feierabendverkehr hier eine Abkürzung nehmen. Für Autos ist diese Strecke eigentlich weniger geeignet.Anschließend ging es durchs Eittinger Moos nach Marzling. Ab hier wurde es dann erst einmal hügelig über Goldshausen nach Jaibling und wieder hoch nach Unterberghausen.Die Abfahrt in die Amperauen habe ich dann eine später, kurz vor Großenviecht genommen. Die lässt sich einfach besser raldn. Entlang der Amper kam ich dann nach Zolling und durch den Ort nach Flitzing.Hier bin ich abgebogen, es ging dann ein wenig bergauf und hier standen wieder ein paar Belted Galloways. Von Thann bin ich dann an Ober- und Unterplörnbach vorbei nach Haag an der Amper geradelt. Das ist eine schöne Strecke, hier gibt es hügelige Felder mit kleinen Wäldern und die Straße schlängelt sich schön dahin. Es gibt kaum Autos und der Belag ist tadellos. Das radelt man doch gerne.Für den Biergarten hatte ich keine Zeit, es war ohnehin schon spät. Also ging es schon vorher links weg. Ab hier gibt es einen langen Anstieg mit anschließender schöner Abfahrt nach Untermarchenbach. Ab hier folgte ich der Hauptstraße bis Langenbach und durfte über einige Autofahrer fluchen. Die scheinen wirklich zu meinen, dass 50cm Abstand bei Tempo 100 ausreichend sind. Überholverbote oder durchgezogene Linien scheinen keine Bedeutung zu haben.Ab Langenbach ging es dann den Hügel hoch und dann den Radlweg entlang der Hauptstraße bis zur Abzweigung nach Niederhummel. Das ist auch schön zu radln, lediglich ab Oberhummel ging es dann wieder auf die Hauptstraße und das Gefluche ging von vorne los.Vor Gaden ging es dann zum Viehlaßmoos, da war es angenehmer zu radln und weniger Verkehr. So kam ich dann bis Berglern und von da entlang der Saubach Flutmulde nach Eitting.Der Abschluss ging dann über die lange Gerade durch die Felder nach Niederding und dann an der Brauerei vorbei zurück nach Altenerding.Abgesehen von ein paar autofahrenden Idioten, war es eine sehr schöne Feierabendtour.

      • 10. September 2020

  6. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    6. September 2020

    02:01
    50,4 km
    25,1 km/h
    180 m
    190 m
    Loma, Mike Bökel und 2 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Eigentlich hatte ich mich auf eine Tag Ruhe gefreut, aber dann war das Wetter denn doch besser als angekündigt. Was soll man denn da machen außer radln?Diesmal war es dann eine gemütliche, flache Runde mit dem Nachbarn. Das tut auch mal ganz gut und es blieb zum Glück trocken. Es sah alles etwas dunkel aus und leider waren die ersten Fotos mit dem falschen Programm aufgenommen, da scheint der Weichzeichner zugeschlagen zu haben...Gestartet sind wir wieder über den neuen Radlweg hoch nach Itzling und über die Therme hoch nach Kempfing. Der weitere Weg war dann durch die Felder nach Oberding und von da zum Gut Wildschwaige. Kurz vor Hallbergmoos sind wir nach Goldach abgebogen und es ging über die wellige Straße zum Zengermoos. Hier hatte man als Versuch Altreifen als Grundlage für die Straße verwendet. Das Ergebnis ist nun heute ein wenig uneben...Durchs Zengermoos ging es nach Eichenried und durch den Wald zur Brennermühlstraße. Das Stück vom Oberneuchingermoos nach Lüß und weiter nach Oberneuching ist schön zu radln, es geht dann auch einmal über den Kanal. Lediglich der Anstieg nach Holzhausen war ein wenig anspruchsvoll: Die Steigung zieht sich gut in die Länge, war aber dennoch gut zu radln. Manchmal muss man halt ein wenig geduldig sein...Die Abfahrt nach Ottenhofen erfolgte diesmal über die Hauptstraße, es ging am Ende dann auch nach Wifling und am Weiher vorbei gen Breitötting.Der Rest ist dann wie gehabt: Via Wörth nach Pretzen und dann heim.Das war dann eine entspannende Tour, das tat nach den Touren der letzten Tage auch ganz gut.

      • 6. September 2020

  7. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    5. September 2020

    03:42
    90,4 km
    24,4 km/h
    910 m
    970 m
    Mike Bökel, Loma und 3 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Nach den Touren der letzten Tage war ein Tag Ruhe nicht verkehrt. Allerdings sah das Wetter es etwas anders. Also gab es einen Kompromiss, ich habe mich mit meiner Frau im Biergarten Ratzenhofen verabredet, damit musste ich nur die eine Hälfte radln.Da ich aber nur eine Hälfte radln musste, konnte ich die auch etwas großzügiger panen. Dabei hatte ich gehofft, dass der Wind bescheiden bleibt, wenn man gen Norden radlt. Allerdings kam er dann doch eher aus Nordwest als West, das war dann schon ein wenig heftig...Auch wenn Komoot den Radlweg noch immer nicht kennt, darüber ging es nach Itzling und in Ermangelung der Brücke bei Stamham, bin ich über Kempfing nach Notzing geradelt. Da der Radlweg nach Oberding bescheiden ist, der Feldweg nach Niederding aufgrund der Sperrung der Straße von Niederding nach Erding mehr als übervoll ist, ging es wieder durch die Felder nach Ober- und dann nach Niederding.In Reisen ging es dann spontan durch die Felder und dann auf die lange Gerade gen Stoibermühle. Da pfiff der Wind aber schon ordentlich, so habe ich die erste Abzweigung über die Autobahn genommen.Da war der Wind zwar auch präsent, aber die Bäume (und die vielen parkenden Autos an den Weihern) fingen viel ab. Von Marzling aus nach Goldshausen war der Seitenwind gut spürbar und auf dem Weg nach Haindlfing doch recht bremsend. Zum Ort hinunter bin ich auf der Straße geblieben, der Radlweg ist hier nicht radlbar...Anschließend führte mich die Strecke durch die Amperauen nach Zolling und weiter nach Wolfersdorf. Diesmal wusste ich ja, dass die andere Straße unpassierbar ist, daher kam ich nun von Süden. Nur dahin, das war bei dem Wind und leicht bergauf doch etwas ätzend...
      Kurz nach Unterhaindlfing waren dann die Hopfenfelder präsent. Auch wenn es seit dem letzen Mal vor zwei Tagen deutliche Erntefortschritte gab, es war noch viel Hopfen zu sehen und auch zu riechen.
      Die nächsten Kilometer waren von Wind und vielen Hopfenfeldern geprägt. Das eine nervte, das ander war wunderschön, so hat es denn doch gepasst.Die Krönung war dann noch die Abfahrt von Haunsbach. Es geht da erst durch die Hopfenfelder und dann kommt noch ein Obstgarten und schon ist man unten um das letzte Stück nach Ratzenhofen zum wunderschönen Biergarten zu radln.Und noch besser war: Ich musste nicht mehr heimradln, da schmeckte das Bier gleich noch besser...

      • 5. September 2020

  8. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    4. September 2020

    Loma, Laubfrosch und 15 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      So langsam zeigen die letzten Touren ihre Wirkung, wenn auch nicht die Beste. Heute ging es erst einmal recht zäh und langsam los. Dabei hatte ich mir Wasserburg und das schöne Cafe Mesner in Odelsham als Ziele ausgesucht.Aber gut, man kann ja noch immer umdrehen oder abkürzen, außerdem war die Wetterprognose vom Feinsten, das musste man doch ausnutzen.Über Pretzen ging es erst einmal nach Süden bis Forstinning, dann die Schleife über Straßham, vorbei am kleinen Flugplatz wo heute ein kleiner Helikopter stand, nach Karlsdorf und zur B12.Statt über Kreilling zu radln hatte ich mich mal wieder zu dem Anstieg von Hohenlinden nach Mittbach entschieden. Der Anstieg zieht sich sehr lange hin, wird zum Ende noch ordentlich steil um dann noch flacher bis kurz vor Mittbach anzusteigen. Die Belohnung folgt aber auf den Fuß: Die sehr lange, schöne Abfahrt bis zum Anstieg zum Wirt z'Weiher. Der hat offenbar die Biergartensaison schon beendet.Es ging noch ein wenig wellig dahin bis der Anstieg nach Maitenbeth folgte. Bei der anschließenden Abfahrt habe ich dann das Tempolimit deutlich überschritten. Aber Tempo 30 bei einer Abfahrt?Über Brandstätt und Albaching führte der weitere Weg gen Pfaffing. Die Strecke ist herrlich, viel Natur, Wiesen, Felder und Blick auf die Alpen. Die Alpen waren zwar nicht so deutlich zu sehen, es zog sich auch gerade etwas zu, dennoch konnte man einige schneebeckte Gipfel sehen.Kurz vor Pfaffing bin ich abgebogen und statt über Edling zu radln habe ich mich diesmal für die Strecke durch Roßhart entschieden. Die ist auch viel schöner, man spart sich die Hauptstraße und kommt fast bei Meggle wieder heraus.Nach Wasserburg hinunter habe ich die Hauptstraße genommen, so kann die Abfahrt am Besten genossen werden und auf der kurvigen Strecke kommen die Autos ohnehin nicht mit.Lediglich die Autos und das Kopfsteinpflaster störten in Wasserburg, da habe ich mich auch gar nicht lange aufgehalten, schließlich wollte ich wieder zum Aussichtsplatz hoch. Der Anstieg dahin ist ordentlich, die Aussicht ist es aber wert.Nach diesem Highlight folgte gleich das nächste: Das Cafe Mesner in Odelsham. Das ist etwas abgelegen um nicht etwas versteckt zu sagen. Dafür ist es schön, mit kleinem Garten und hervorragendem Kuchen. Man sollte etwas Zeit einplanen, diese nehmen sich die beiden netten Damen beim Bedienen auch. Das lädt einfach zum verweilen ein, bei schönem Wetter allemal. Zum Glück haben die keine Hängematte...Von da ging es dann über den Inn und bei Koblberg wieder durch die Gartentür. Die anschließende Strecke ist wieder sehr hübsch, mitten in grünen Wiesen und ein wenig Wald. Über Rieden und Hohenburg ging es wieder in den Wald. Hier war wieder ein Teil nicht asphaltiert, ließ sich aber einigermaßen gut radln und ist weit besser als die Alternative über die Hauptstraße.Auch die nachfolgende Strecke über Allmannsau war wieder wunderschön und so kam ich dann wieder nach Haag in Obb.
      Leider hat sich hier meine Vermutung bewahrheitet: Der schöne Biergarten im Hofgarten des Schlosses ist noch immer geschlossen. Das ist schade, die Lage mit der herrlichen Weitsicht und den Alpen im Hintergrund ist einfach ideal. Das Erzeugnis der lokalen Brauerei übrigens auch...
      Also bin ich weitergeradelt, erst in Richtung Lichtenweg, allerdings bin ich bei Oberndorf nach Pyramoos abgebogen. Nur ging es hier nicht weiter nach St. Wolfgang sondern in Richtung Isen.Kurz nach Scheideck bin ich abgebogen, das gab eine super Abfahrt mit der man den anschließenden Anstieg leicht schaffte und danach ging es nur noch abwärts.Allerdings endete irgendwann die asphaltierte Strecke, der weitere Weg war zwar mit dem Rennrad gut zu radln, nur nicht mit dem Schwung von der Abfahrt...
      Dafür war die Strecke aber wieder wunderschön, da kommt man sonst eher selten hin und Autos gab es gar keine.
      Am Ende ging es wieder bergauf gen Isen, wobei ich bei der Wertstoffdeponie wieder abgebogen bin. Die Hauptstraße bereitet doch wenig Freude zum Radln, da sind einfach zu viele, zu schnelle Autos unterwegs. Dann doch lieber die schöne Strecke durch den Wald und am Ende die herrliche Abfahrt nach Kopfsburg.Diesmal ging es von Niedergeislbach hoch und durch den Wald. Im Wald ist die Steigung nicht sehr lang, dafür außergewöhnlich steil. Das sieht man vorher nicht wirklich.Danach ging es über Matzbach nach Obergeislbach nach Kirchasch. Das ist ein stetiges auf und ab. Zum Abschluss ging es durch den Wald nach Mauggen und weiter nach Bockhorn. Der Rest war dann wie gestern...Das war wieder eine super schöne Strecke bei herrlichem Radlwetter im September. Lediglich meine Beine waren heute etwas schlapp und zum Ende tat mir sogar mein Gesäß ein wenig weh. Vielleicht sollte ich mehr im stehen radln?

      • 4. September 2020

  9. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    3. September 2020

    Loma, Laubfrosch und 13 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Eigentlich wollte ich nach der hügeligen Tour gestern ein wenig flacher radln. Gut, das hat nicht so ganz geklappt, dafür war die Tour dann länger...Um es vorab zu sagen: Wer am Wochenende noch kein Ziel vor Augen hat, der sollte die Holledau in Erwägung ziehen. Ich hatte schon befürchtet, dass die meisten Felder abgeerntet sind, das war zum Glück nicht der Fall. Die meisten Felder stehen noch in voller Pracht da, das lohnt sich wirklich. Die nächste Gelegenheit ist wohl erst in einem Jahr...Nicht, dass die Holledau ohne Hopfen langweilig wäre, aber die hübschen, hohen, dunkelgrünen Ranken mit den hellgrünen Dolden haben etwas. Ich freue mich jedesmal wenn ich sie sehe und sie sind doch weitaus hübscher als der Mais. Ansonsten gibt es fast nur noch grüne Wiesen, der Rest scheint abgeerntet zu sein.Aber gut, fangen wir wieder vorne an. Es ging bei bestem Radlwetter mit weiß-blauem Himmel los. Zwar war es etwas kühl, aber das empfand ich angesichts des warmen Sommers als sehr angenehm.Den Radlweg kennt Komoot noch immer nicht, das dauert wohl noch, aber darüber ging es nach Itzling und an der gut besuchten Therme vorbei. Der Parkplatz ist gut gefüllt und der Hinweis steht noch immer da, dass man ohne Voranmeldung nicht eingelassen wird. Immerhin scheint das schon wieder sehr gut zu laufen.Da Stamham ausfällt, ging es wieder über Kempfing und durch die Felder, vorbei am Tennisplatz, nach Oberding und weiter durch die Felder nach Niederding um dann bei Reisen wieder durch die Felder zu radln.Dabei war das Wetter einfach herrlich, vor allem wenn man den bescheidenen Vortag noch in Erinnerung hat. Da blüht der Sommer doch noch einmal auf...Am Ende war ich so in Fahrt in Richtung Stoibermühle, dass ich vergessen hatte, auf der anderen Seite eigenltich radln zu wollen. Aber gut, das habe ich noch hinbekommen und es ging weiter nach Marzling.Aber statt Goldshausen bin ich wieder durch den Hohlweg bei Tuching hoch nach Altenhausen geradelt. Das hat schon etwas, der dunkel bewaldete Hohlweg hat seinen Charme und die Aussicht, wenn man aus dem Wäldchen herauskommt, ist schon imposant. Am Ende kann man dann noch auf dem Tower vom Flughafen zurückblicken und kann die Abfahrt nach Altenhausen genießen, bevor es wieder hochgeht.Auf dem anschließenden Höhenzug pfiff dann der Wind recht ordentlich, dabei sollte es weitestgesehen windstill sein. Dennoch ist die Aussicht da oben einfach vom Feinsten, da radl ich einfach gerne lang. So ging es auch gleich weiter bis Wippenhausen, die Abfahrt bei Haindlfing ist zwar recht ordentlich, da läuft das Radl. Aber irgendwie hat man das Gefühl, einem seien die Autos im Nacken, insbesondere seit die Brücke nach Kirchdorf gesperrt ist.Wie auch immer, ich bin bis Wippenhausen weitergeradelt und die Abfahrt von da zurück in die Amperauen ist einfach traumhaft, kein Verkehr, guter Asphalt, da kann das Radl super laufen. Aber auch das anschließende Stück ist nett. Allerdings ist der schattige Wald besser im Sommer, heute war es da doch a bisserl kühl.Am Ender der Amperauen ging es dann in Zolling hoch gen Flitzing, wobei ich kurz vorher abgebogen bin. Ich wollte über Hartzhausen nach Thonhausen radln. Das ist auch eine hübsche Strecke. Allerdings wollte ich weiter nach Wolfersdorf, nur war da nicht nur die Straße gesperrt, es fehlte auch komplett der Belag...So blieb mir nichts anderes übrig, es ging nach Berghaslbach und Söring. Ich hatte noch die Hoffnung über Kaltenberg zurück auf die Strecke zu kommen, das war aber dann doch nicht machbar. Ab Badendorf war ich dann wieder im Plan, wenn auch ein paar KM eingespart wurden...Vor Attenkirchen fingen dann endlich die Hopfenfelder an. Die meisten sind noch in voller Pracht zu sehen, die Ernte fängt hier gerade erst an. Nach Reichenhausen ging es wieder über Nebenstraßen, also kein Verkehr außer Hopfenernter und viele Hopfenfelder. Da ist es ein wenig wellig bei herrlicher Aussicht.So langsam bekam ich auch Hunger und Durst, ich freute mich auf den Biergarten beim Waldbad von Nandlstadt. Irgendwie habe ich mich erst ein wenig verfranzt, bin dann doch angekommen um festzustellen, dass der Biergarten geschlossen und das Baden behördlich verboten ist. Warum, das ist mir unklar.So ging es dann weiter, erst bergauf und ab Baumgarten gibt es die schöne, lange Abfahrt entlag von Hopfenfeldern nach Altfalterbach. Hier waren doch deutlich mehr Hopfenfelder schon abgeerntet, dennoch kann man die Abfahrt einfach nur genießen. Anschließend geht es natürlich wieder hoch, diesmal nach Hagsdorf mit Abfahrt nach Sixthaslbach und anschließendem Hügel nach Bergen.Da fing dann die gut zu radelnde, wellige Strecke nach Inkofen an, sofern man den Anstieg im Ort bewältigt hat.Ursprünglich wollte ich von Inkofen nach Langenbach radln. Aber da fiel mir natürich der Biergarten in Haag an der Amper ein. Also gab es noch einen Schlenker zur Schlossallee. Die hatte auch geöffnet, nur durfte man das Radl nicht mit hinein nehmen. In Ermangelung eines Schlosses und meines Unwillen es gegenüber der Straße auf einen uneinsehbaren Platz abzustellen, bin ich dann weiter geradelt.Diesmal ging es nicht zurück, vielmehr bin ich über den Amper Werkkanal geradelt und habe versucht da irgendwie nach Langenbach zu kommen. Das ging auch recht gut, wenn auch nicht durchgehend asphaltiert. Der Weg war dennoch gut mit dem Rennradl zu radln und es ging nach Überquerung der wackeligen Amperbrücke durch den Wald.Hier hatte mich dann ein Arbeitskollege angerufen und trotz Urlaub bin ich dran gegangen. Das gefiel dann ungefähr einem guten Dutzend Mücken, so schnell konnte man gar nicht schlagen wie die eintrafen, schon gar nicht, wenn man telefoniert.Also ging es erst einmal mit Handy radlnd aus dem Wald heraus. Hier war zum Glück kein Ordnungshüter und die Zahl der Mücken nahm deutlich ab...Dem Hunger und Durst folgend, fiel mir als nächstes der Biergarten in Zustorf ein. Also bin ich über Langenbach (der Bach da heißt übrigens auch Langenbach) direkt nach Oberhummel geradelt um dann auf dem Weg nach Gaden gen Zustorf abzuzweigen.Der Biergarten war auch gerade auf, allerdings lief auf der einen Seite dauerhaft ein Trecker, auf der anderen war ein Bagger aktiv und die Zahl der Autos die aufgrund der Brückensperrung durch Zustorf fahren waren alles andere als einladend.Also ging es weiter zum Thenner See. Da standen aber keine Autos, der See sah leer aus und ich hatte die Vermutung, dass der Biergarten da auch geschlossen ist. Also ging es weiter hoch auf die Brücke um zu sehen, dass er doch auf hat, sie riefen mir auch zu, dass der Grill an sei.Letzteres war gelogen, aber ich wollte ohnehin nichts vom Grill. Eine Johannisbeerschorle und ein Kuchen, das war mein Plan. Der Kuchen war gekauft, nicht selber gemacht. Aber das hatten sie mir auch schon vorher gesagt, von daher passte das. Dafür war er auch gar nicht schlecht, wobei das am Hunger gelegen haben könnte. Auf alle Fälle war das alles sehr preiswert.So gestärkt ging es weiter über Pesenlern nach Reichenkirchen und dort bin ich dann noch spontan nach Rappoltskirchen abgebogen. Hoch ist nicht ganz so schön wie von da herunter zu radln, aber so schlimm auch wieder nicht.So war mein nächstes Ziel eigentlich klar: Über Riedersheim zum Biergarten in Grünbach. Und das muss man lassen. Der Biergarten ist echt gut, hübsch, nette Bedienungen, gutes Weißbier, wobei ich mittlerweile das normale Weißbier lieber mag als das Benno Scharl. Das ist aber vermutlich saisonal bedingt. Das Essen sieht auch sehr gut aus und mein bayerischer Wurstsalat war gut. Allerdings kam hier die Sonne heraus und es wurde mehr als angenehm, so war ich quasi gezwungen ein zweites Weißbier zu trinken, alleine um den Vergleich zu haben.Das gute daran: Der Rückweg erschien nun nicht mehr problematisch zu sein. Weniger gut: Diese Ansicht änderte sich ein wenig, als ich wieder auf dem Radl saß und zum Friedhof hochradelte...Aber dennoch, das war es wert und der Rest war wie gehabt: Bockhorn, Thal, Salmannskirchen, Neukirchen, Papferding, Ringelsdorf, Indorf, Pretzen und schon war ich wieder zuhause.Das war einfach ein super schöne Tour bei spätsommerlichen Wetter. Lediglich die tiefe Sonne zum Schluss war ein wenig nervig: Bei den vielen Maisfeldern gab es dann einen raschen Wechsel zwischen Sonne und Schatten. Aber auch das war zu schaffen, es war auch nur ein kurzer Zeitraum, das sollte die Tour nicht eintrüben.Also: Wer am Wochenende noch kein Ziel vor Augen hat, sollte über die Holledau nachdenken! Das lohnt sich momentan, abgesehen vom geschlossenen Waldbad in Nandlstadt. Wobei: Nandlstadt ist keine Stadt, aber keine Stadt ist wie Nandlstadt.

      • 3. September 2020

  10. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    2. September 2020

    Laubfrosch, Loma und 7 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Das war schon einmal ein Vorgeschmack auf den kommenden Herbst, da war außer Sturm und Hagel alles dabei...Diesmal hatte ich mir mal wieder den wunderschönen Osten von Erding vorgenommen, auch wenn der etwas hügelig ist. Leider war der Himmel meistens bedeckt, daher sind die Bilder nicht ganz so hübsch, es gibt die Schönheit der Landschaft nicht so gut wieder.Der Anfang war schon der übliche: Über Pretzen nach Süden bis Forstinning. Das Spalier der Sonnenblumen vor der Autobahn sah diesmal bescheiden aus, die Blumen ließen alle ihre Köpfe hängen. Danach gab es die übliche Schleife über Straßham und dann von Karlsdorf zur B12. Warum das Wirtshaus für eine BR-Doku herhalten musste, ist mir unklar. So recht einladend sieht es nicht aus, jedoch der Radlweg ist hübsch.So bin ich diesmal wieder von der anderen Seite nach Preisendorf geradelt und von da nach Kempfing. Hier waren dann wieder Sonnenblumen zu sehen, die erhobenen Hauptes am Rande des Maisfeldes standen.Vorbei an der schönen Filialkirche St. Pankratius ging es hoch nach Neuharting und bei Oberbuch auf die schöne Strecke nach Isen. Die ist hübsch wellig mit einer langen Abfahrt und ein paar Anstiegen. Bei der Urtlmühle gab es dann wieder einen ordentlichen Anstieg, da wird einem auch bei dem kühlen Wetter von 15°C warm.Da hatte ich noch gehofft, es wird wärmer. Allerdings fing ab Lichtenweg der Regen an und es ging auf 13°C hinunter. Gut, da ist auch der höchste Punkt im Landkreis Erding...Und während ich da im leichten Regen weiterradl, schaue ich mal nach hinten und sehe einen herrlich blauen Himmel. Und prompt kam dann auch kurz danach die Sonne heraus. Das hat auch etwas, bei Regen mit Sonne radln... :-/Ab Oberndorf ging es in Richtung Norden, hin zum blauen Himmel. Allerdings war er noch nicht da, es regnete noch immer...Bei Pyramoos gab es dann die lange Abfahrt hinunter nach Klaus. Hier wurden dann die Regentropfen dicker. Aber immerhin, es hörte dann auch auf und es ging durch die Goldachauen zum Festplatz von St. Wolfgang.Hier folgte dann der lange Anstieg am Hungersberg vorbei. Irgendwer scheint wettermäßig einen schlechten Humor zu haben, denn just beim Anstieg kam die Sonne heraus und die Temperaturen stiegen auf 21°C. Dabei wären die kühlen Temperaturen hier gut gewesen. So ging es dann etwas verschwitzt über Herrnberg ordentlich bergab. Da kann man das Radl laufen lassen um dann am Ende bei der Stopstraße abzubremsen. So kann man den anschließenden, ordentlichen Anstieg hoch zum Holzwirt in seiner vollen Pracht genießen...Es folgte aber wieder eine schöne, lange Abfahrt bis Kopfsburg. Danach wurde es flacher und es ging durch die Felder nach Embach und weiter nach Niedergeislbach.Hier ging es dann mal wieder bergauf bis zum Wald, den ein Stück entlang und dann noch einen kurzen aber kräftigen Anstieg. Die Abfahrt durch den Wald war wieder einmal fein und ein wenig erholsam. Denn ab Rogglfing ging es schon wieder ein wenig
      aufwärts.
      Dafür war die Strecke von Landersdorf nach Unterhofkirchen wieder vom Feinsten, lange Abfahrten, kurze Anstiege und dabei die Kirche im Blick. Der Zacken kurz nach Pfaffing ist wohl ein Messfehler von meinem Bolt, der ansonsten heute wieder tadellos funktionierte.Ab Oberhofkirchen ging es dann auf das schöne Wellblech, das ist eine Folge von vielen An- und Abstiegen die mit der Abfahrt über Sonnendorf endet.Bei Otterfing geht der Radlweg durch den Ort, das scheint Komoot noch nicht gespannt zu haben...Statt direkt nach Inning zu radln, ging es an der Hunde- und Katzenpension in Riffenthal vorbei. Seltsamerweise ging es da schon wieder hoch zum Ort und hoch aus dem Ort nach Inning weiter.Anschließend bin ich gleich wieder links abgebogen und nach Unterbierbach geradelt. Erst wollte ich noch nach Oberbierbach, bin dann aber doch abgebogen und ab Rappoltskirchen kam endlich einmal eine schöne, lange Abfahrt. Die kann man so richtig genießen. Wie jedoch so oft, bei Grub ging es wieder hoch. Das war aber harmlos...Die Durchfahrt an der Kirche in Reichenkirchen ist endlich wieder offen und von da ging es auf den Radlweg nach Tittenkofen und weiter die lange Gerade über Eichenkofen nach Eitting.Diesmal bin ich wieder durch die Felder geradelt, die Straße scheint endlos gerade zu sein und am Ende war ich dann in Niederding. Die Straße ist zwar noch immer gesperrt, der erste Asphalt ist aber schon auf der Fahrbahn und ist für das Radl überhaupt kein Problem, fürs Auto vermutlich auch nicht, sofern man am Bagger vorbeikommt...Zum Abschluss ging es nicht nach Aufkirchen. Da die Strecke Niederding - Erding gesperrt ist, fahren hier doch sehr viele Autos lang. Außerdem fehlt ja in Stamham die Autobahnbrücke. Also ging es weiter nach Oberding. Da der Radlweg nach Notzing aber auch mehr als bescheiden ist, bin ich lieber an den Tennisplätzen vorbei durch die Felder geradelt.So kam ich dann am zugewachsenen Schloss von Notzing heraus und der Rest war dann wie zu erwarten: Kempfing und dann hoch zur B388 und dann über Werndlfing hinunter zur Therme. Da steht noch immer das Schild, dass man ohne Voranmeldung keinen Einlass bekommt. Die Therme scheint schon wieder sehr gut besucht zu sein, der Parkplatz ist auch gescheit voll gewesen. Ich wollte ohnehin nicht in die Therme sondern nach Itzling und dann den Radlweg entlang der B388, den kennt Komoot noch immer nicht, zurück.Das war eine sehr schöne Tour, es fehlte nur ein schöner blau-weißer Himmel, dann wäre es perfekt gewesen. Der Osten von Erding ist einfach wunderschön, allerdings eben auch ein wenig hügelig und zwar mit ordentlichen Anstiegen und Abfahrten.

      • 2. September 2020

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