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Dirk aus Altenerding

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Über Dirk aus Altenerding

Mit dem Rennrad durch Wiesn, Felder, Wälder sowie Hügel und Täler, das ist mein Ding! Ansonsten findet Ihr mich in der Linux-Welt.

Distanz

33 747 km

Zeit in Bewegung

1337:07 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    vor 9 Stunden

    04:36
    102 km
    22,1 km/h
    1 310 m
    1 320 m
    Laubfrosch, Loma und 4 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Heute war das Wetter endlich einmal gut vorhergesagt, also kein Regen, Temperaturen um 20°C alllerdings auch starker Westwind. Leider war ich heute nicht ganz so fit, die Nase tropfte doch mehr als erwartet. Ich habe es dann einfach versucht, ob radln geht, zur Not wäre ich einfach umgekehrt oder auf die 40er oder 70er Tour abgebogen. Es lief dann doch besser als erwartet, es war nur recht frisch...Diese Mal ging es dann erst einmal wieder nach Westen los um dann im Süden das
      Siebengebirge zu streifen. Vorher führten uns noch Radlwege flach dahin, vorbei an der Christustatue, die doch ein bisschen kleiner ist als in Brasilien, sie hat aber eine Höhe von stolzen 10 Metern.
      Danach sind wir noch am Segelflugplatz vorbeigeradelt, da war nicht viel los. Das lag vermutlich am Wind...Bei Kohlkaul kam dann der erste längere Anstieg, der war aber recht gemächlich und ließ sich bequem treten. Bei Oberholtdorf war dann die erste Kontrolle, mit einem Schlenker durch den Wald. Der war nicht gut zu befahren und den Abzweig zun Aussichtsturm habe ich irgendwie verpasst. Am Ende waren wir wieder an der Kontrolle und konnten uns die Umrisse der alten romanischen Saalkirche ansehen. Die stammt offenbar aus der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts, steht aber über merowingischen Siedlungsspuren aus dem 7. Jahrhundert. Allerdings weiß man ansonsten nicht sehr viel über die alte Kirche, es wurden ein paar Kinderskelette gefunden, darüber wurde das Alter bestimmt.Weiter ging es dann wieder an der Chorruine Kloster Heisterbach vorbei um dann
      wieder einen Anstieg zum Stenzelberg anzugehen. Es ging aber nicht zum Gipfel, sondern durch Thomasberg nach Ittenbach und über einige Hügel führte der Weg dann zur zweiten Kontrolle nach Eudenbach. Hier war die Aussicht super, es war nur ein wenig kühl, so ging es schnell weiter nach Buchholz/Westerwald und schließlich
      über Asbach nach Kircheib. Ab hier folgte eine schöne lange Abfahrt, die natürlich nach Mühleip wieder Anstieg.
      Im Ort gibt es eine schöne, alte Steinkirche St. Aloysisus aus dem Jahr 1884.
      Schon ging es wieder hoch um dann in eine schöne, gemächliche Abfahrt überzugehenNach dem Industriegebiet von Eitorf, mit der riesigen Feuerwerksproduktion, kam dann am Ende der dritte und letzte Kontrollpunkt.
      Ab hier folgte noch die Überquerung der Sieg und noch einmal ein sehr langer Anstieg, jedoch wieder recht gemächlich. Der war sehr gut zu treten, die Straße war gut asphaltiert und schön breit. Zudem gab es viel Wald und ab und an einmal eine schöne Weitsicht.Die anschließende Abfahrt war dann noch gemächlicher dafür auch länger. Allerdings bin ich auf dem Radlweg geradelt, der war ab und an durch Querstraßen unterbrochen. Da war nichts mit Radl einfach laufen lassen, da musste schon so mancher abgesenkter Bordstein bewältigt werden.An Winterscheid vorbei ging es ins Bröltal, durch Bröl hindurch nach Aller, vorbei am Schloss, wobei man nur kurz einen Blick erheischen konnte. Vielleicht hätte ich da einfach einmal hineinfahren sollen...Ab da führte der Weg an der Sieg entlang zurück zum Start.Das war wieder eine schöne Tour und die Idee, die erste Tour mit extrem schlechten Straßen zu starten, war vielleicht gar nicht so verkehrt. Ab und an waren die Straßen auch wieder schlecht, aber das sieht man nun gar nicht mehr so eng...Mal schauen, was Wetter Tour und Schnupfen morgen noch sagen. Die Wetterprognosen sehen noch sehr gut aus. Die letzten Tage haben jedoch gezeigt, dass das Wetter hier sehr wechsellaunig sein kann...

      • vor 6 Stunden

  2. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    vor einem Tag

    03:02
    72,8 km
    24,0 km/h
    340 m
    350 m
    Laubfrosch, Rudi und 5 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Nachdem die langen Strecken gestrichen waren, ging es heute auf die 70er, die führte immerhin über den Rhein. Der ist ja nun definitiv sehenswert, sehr breit, imposant und scheint dennoch gemächlich dahinzufließen.Am Ende mussten wir noch ein paar Ampeln abwarten und waren schon wieder auf dem Siegdamm. Der ist nun wirklich super zu radln, auch wenn man von einer Vespa überholt wird...Leider führte meine Abzweigung nicht zum Radlweg, ich landete oberhalb auf dem Fußweg. Die Aussicht war dennoch gut, auch wenn ich hier eigentlich gar nicht radln dürfte. Es war aber auch nur ein kurzes Stück...Weiter ging es dann wieder durch Ortschaften, da konnte man recht gut radln, sah jedoch den Rhein nicht.Obendrein hatten wir noch Glück mit dem Wetter, der ursprünglich angekündigte Regen blieb aus, es gab nur ein paar dunkle Wolken.Das erste Stück war wie gestern, am Wald über die schlechte Straße, dann über die Sieg und anschließend durch die Tongrube Niederpleis. Hier wurde früher Ton abgebaut, heute ist es ein Naturschutzgebiet. Folglich gab es heir auch keine Autos und man konnte radln.Zwischen Hoholz und Gielgen kam dann der einzige Hügel der Tour, der war aber harmlos, verglichen mit den letzten Touren. Anschließend ging es durch zahlreiche Ortschaften mit wenig Verkehr. Nach Vilich Müldorf gab es wieder ein wenig Irritationen mit der Ausschilderung. Offenbar sollte es dann rechts entlang der Bahn gehen, da standen wir dann vor einer Baustelle ohne weitere Schilder. Also ging es zurück und da war dann bei der kleinen Bahnunterführung auch eine riesige Brückenbaustelle. Man konnte aber daran vobeiradln, das hat also gepasst.Oben am Siegdamm wollten dann einige rechts abbiegen, das wäre jedoch schon der Rückweg gewesen. Der Damm wird zweimal befahren und zwar in beide Richtungen. Anschließend führte der Weg über die Sieg, vorbei an offensichtlichen Überflutungsbereiche nach Mondorf.Hier war nicht nur die erste Kontrolle, wir waren auch direkt am doch sehr imposanten und dennoch gemächlich dahinfließend scheinenden Rhein. Diesen überquerten wir nicht mit Muskelkraft, hier fuhr eine Fähre über den sehr breiten Fluss.Die Wassertiere hier scheinen auch an Menschen gewöhnt zu sein, sie zeigten keinerlei Scheu.Eigentlich sollte der weitere Weg unten am Rhein entlang gehen, die Route wurde aber geändert, so ging es doch durch die Ortschaften. Offenbar wird hier über eine neue Brücke nachgedacht, entsprechend fand man Schilder, die den Unmut darüber zum Ausdruck brachten. Irgendwann bin ich dann einfach abgebogen, ich wollte doch zum Rhein und das Herseler Werth sehen.
      Diese Rheininsel ist vor langer Zeit entstanden, als der Rhein der Meinung war, er könne auch links davon vorbeifließen. Das war allerdings schon zu Beginn des 13. Jahrhunderts. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden dort zahlreiche Pappeln gepflanzt und seit 1993 ist es Naturschutzgebiet. Da kann sich also wieder die Natur frei entfalten.
      Vorbei an Schloss Eichholz und dem riesigen Umspannwerk führte der weitere Weg nach Sechem. Ab hier gab es eine flache Gerade, da konnte man endlich mal richtig schnell radln.In Bornheim, kurz nach der Kontrolle am Sportplatz, stand dann die hübsche, kleine evangelische Kirche, der ältesten im Kirchenkreis Bonn. Offenbar sind nicht alle hier Katholiken...Nun ging es im Bogen durch nach Bonn und dort in einem schönen, blauen Kreisel hoch zur Friedrich-Ebert-Brücke, der sogenannten Nodbrücke. Der Anstieg im Kreisel ging mit dem Radl erstaunlich gut und schon ging es neben der Autobahn über die Brücke.Weiter verlief die Route an der Sieg entlang, der Radlweg hat ab und an seine Huckel, da fordert die Natur ihren Tribut.Am Ende waren wir wieder in Siegburg, konnten den Mich(a)elsberg sehen und die Burg darauf, ist gar keine. Das ist die Abtei St. Michael, die gründete der Kölner Erzbischof im Jahr 1064. Wenig überraschend liegen hier auch ein paar verstorbene Erzbischöfe aus Köln...Das war nun auch einmal eine schöne Runde, gerade der Rhein ist einfach sehenswert. Auch die vielen Ortschaften waren einigermaßen gut zu radln und die vielen Radlwege durch die Auen oder über den Damm, das hat auch seinen Charme.Nur habe ich heute irgendwie Halsschmerzen bekommen. Ich hoffe nur, daraus entwickelt sich kein Männerschnupfen...

      • vor einem Tag

  3. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    vor 2 Tagen

    04:38
    102 km
    22,1 km/h
    1 380 m
    1 390 m
    Laubfrosch, Loma und 12 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Heute hat fast alles gepasst, das war eine wunderschöne Tour mit einigen Anstiegen und Abfahrten, vielen Waldpassagen und endlich mal gutem Straßenbelag. Ein paar schlechte Stellen gab es auch, so etwas lässt sich aber wohl kaum vermeiden. Zudem hat das Wetter mitgespielt, es war zwar ein bisschen Wind, der hat bei den vielen Waldpassagen oder entlang eines Waldes kaum gestört. Obendrein blieb alles trocken bis zum Ziel, lediglich ein paar vereinzelte Tropfen vielen vom Himmel. Dabei war das erste Stück am Wald entlang von sehr schlechter Qualität, das ließ Schlimmes erahnen. Es kam zum Glück anders.Erst ging es schön flach an der Sieg entlang, anschließend folgte der erste längere Anstieg bie Allner am Schloss hoch. Das habe ich leider nicht gesehen, dafür war der Anstieg moderat und ließ sich gut treten. Ab da ging es auf hohem Niveau durch Orte wie Happerschoß, Heisterschoss
      und Remschoss nach Neunkirchen.
      Jetzt kamen noch ein paar Buckel und ab Brackermich kam eine schöne lange Abfahrt. Am Ende folgte in Bröleck die erste Kontroll mit Verpflegung. Die brauchte man auch, es ging wieder hoch und auf und ab in s oberbergische Nümbrecht.Kurz hinter Wirtenbach war der höchste Punkt der Tour mit rund 325 Metern über Null. Und auch hier sieht man immer wieder schöne Täler, kleine Orte, oft noch gut erhaltene Fachwerkhäuser.Am Rand von Waldbröl war der zweite Kontrollpunkt. Da hätte man die Tour etwas anders legen sollen, es ging gut 300 Meter über Schotter. Da wäre die Haupstraße direkt daneben besser gewesen, die ging es anschließend auch wieder hoch.Es ging dann noch hinunter nach Rossenbach und dort über den Waldbrölbach. Es folgten, nach Abfahrten, noch Anstiege nach Bladersbach und Geilenkausen mit einer anschließenden längeren Abfahrt.Bei Ruppichteroth ging es erneut über den Waldbrölbach und dann wieder hoch. Oben folgten ein paar Zacken und die anschließende Abfahrt an Rankenhohn vorbei durch den Wald war ein Traum: Perfekter Belag, lange geraden und doch gemächlich genug, dass man das Radl einfach laufen lassen konnte ohne bremsen zu müssen. Die Abfahrt lief durch bis Alzenbach . Aber auch an der Sieg entlang lief es super bis zur letzten Kontrolle.Hier war ich dann irgendwie Müde, ich schlafe hier auch noch immer nicht sonderlich gut, vielleicht lag es daran. Es folgt noch ein jetzt ordentlicher Anstieg, also gute 50 Höhenmeter und dann konnte ich das Radl wieder laufen lassen.Es gin g noch weiter an der Sieg entlang, dann gab es ein kurzes Schotterstück hoch zur Schranke bei Auel, bei der man anrufen muss, damit sie geöffnet wird. Das ist auch einmal interessant...Ein weiteres Stück ging direkt neben der Bahnlinie lang mit Brücken über die Sieg. In Hennef standen wir wieder an einer Schranke, ab hier waren es noch gut 11 km bis zum Ziel. Da hier einige versammelt waren, habe ich mich einfach hinten angehängt und bin im Windschatten mitgeradelt.Das tat einerseits ganz gut, mir fehlte gerade ein wenig Motivation. Auf der anderen Seite ist das oft ein stetiges zurückfallen und heranradln bei Kurven. Das muss man auch mögen, ich mag lieber die Landschaft als das Hinterrad des Vordermannes zu sehen...Das war heute aber definitiv die bislang schönste Tour, viel durchs Hinterland mit kleinen Orten, viel Wald, schönen kleinen Dörfern. So etwas mag ich.Mal schauen, was das morgen gibt, die Wetteraussichten sind nicht optimal. Die 150er und 100er wurden aber ohnehin gestrichen, die hätten linksrheinisch ins Hochwassergebiet geführt. Da sollten wir dann wohl besser nicht noch mit dem Radl stören...

      • vor 2 Tagen

  4. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    vor 3 Tagen

    04:05
    93,2 km
    22,8 km/h
    910 m
    920 m
    Laubfrosch, Chaoskoch und 12 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Heute war die Tour zum Glück etwas kürzer und flacher. So richtig akklimatisiert bin ich wohl nicht, irgendwie schlafe ich hier auch schlecht und die gestrige Tour stecke mir doch in den Knochen. Oder es war eines von den vielen, kleinen, guten Bieren doch zu viel? Wer will bei der Größe auch den Überblick bewahren?Ersteinmal ging es recht flach los bis in die Randgebiete von Köln und durch die Rheinauen flach nach Bonn. Allerdings kam dafür ein kräftiger Südwind dazu...Beim ersten Kontrollpunkt waren wir dann um halb zehn und es gab Knoppers, da musste ich doch der Werbung Tribut zollen...Nach gut 35 km kam dann er erste lange aber gemächliche Anstieg und in Oberpleis waren wir dann irgendwie auf der 70er Tour gelandet. Da ging es dann doch wieder auf die alte Tour zurück. Jetzt wurde es auch wieder hügeliger und die Landschaft auch schöner, die Orte wieder kleiner. Das war zwar von der Aussicht nicht so gut wie gestern, dafür waren die Straßen doch etwas besser.Über Buchholz ging es in einer Kehre wieder zurück. Lediglich die Abfahrt von Rott nach Dambroich war ein wenig schwierig. Das Radl lief so gut, da hat wohl jeder die Abzweigung vor der Hauptstraße verpasst. Aber wir kamen auch so wiecer auf die ursprüngliche Route und ab hier wurde es wieder flach. Dafür waren jetzt die Wege gut, keine richtigen Straßen mehr, wenig Verkehr, das war gut und man konnte sich über eine Stau auf der Autobahn freuen.Lediglich die letzten Kilometer waren nicht ganz so gut, da ging es wieder nach Siegburg hinein. Aber das lässt sich wohl kaum vermeiden und zum Glück war das Stück nicht serh lang.

      • vor 3 Tagen

  5. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    vor 4 Tagen

    04:32
    108 km
    23,7 km/h
    1 340 m
    1 360 m
    Loma, Stefan und 18 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Das war heute der erste Tag beim Bundesradsporttreff in Siegburg. Das Wetter hat zum Glück gehalten, den Regenschauer gab es erst, als ich schon lange im Ziel war und mich an den kleinen Bierchen versuchte...Es ist zwar nicht das Bergische Land, es grenzt aber daran und im Süden schließt sich noch das Pleiser Hügelland an. Hohe Berge gibt es zwar nich, dafür ein stetes auf und ab. Höhenmeter waren das schon reichlich heute und die Landschaft ist wirklich wunderschön.Das einzige was, neben den viel zu kleinen Bieren aus dem kölner Raum, waren die vielen oft schlechten Straßen. Manche waren wunderbar gut zur radln aber oft waren sie doch aufgerissen oder ein Flickenteppich. Da war es nicht ratsam, das Radl bergab einfach laufen zu lassen. Bei einer Abfahrt auf schöner Straße war dann just in der Kurve alles aufgerissen. Das war weniger schön.Ich werde mich nicht mehr über schlechte Straßen im Landkreis Erding berschweren, die waren alle besser als so manch eine hier. Es gab aber auch gute Straßen und eben eine herrliche Aussicht. Nur die Steigungen nerven dann irgendwann doch, die sind mitunter recht lang...Nach dem dritten Kontrollpunkt fing es ein wenig an zu tröpfeln, das war nicht schlimm. Dennoch ware einige Straßen recht feucht. Dafür passten die Temperaturen, kein Vergleich zu denen in der Pfalz. Häufiger ging es auch durch Waldabschnitte, das war auch nicht schlecht. Die gibt es in Erding eher weniger...

      • vor 4 Tagen

  6. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    vor 7 Tagen

    Laubfrosch, Loma und 14 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Heute war das Wetter einfach zu gut, um arbeiten zu gehen. Da ist es gut, wenn man noch ein paar Überstunden hat...Heute hat es mich in den hügeligen Osten von Erding gezogen, da war der Gegenwind heute morgen schon recht ordentlich. Hinzu kam ein stetes auf und ab, flach ist es hier nicht. Das eigentliche Ziel war das große Lavendelfeld bei Adlstraß, das ist einfach sehens- und riechenswert.Die ersten Bilder sind leider nichts geworden, da stand die Kamera leider auf Weichzeichnermodus, wozu immer der auch gut sein mag. Die Bilder sahen nicht gut aus, die habe ich auch gleich gelöscht.Los ging es über Pretzen, Indorf nach Ringelsdorf und dort durch die Felder nach Hörlkofen. Da ging schon bei dem Wind nichts so recht voran und in Hörlkofen waren mal wieder die Schranken unten. Die Wartezeit hier ist schlimmer als in Altenerding...Bei Graß am Holz habe ich dann heute nur ein Belted Galloway mit Kalb gesehen, seltsam, dafür tat die Abfahrt gut, auch bei Gegenwind lief das Radl hier gut.Bei Lengdorf gab es wieder die Strecke am Sportplatz rechts weg und dann durch die Felder bis Kopfburg. Hier folgte gleich er erste längere Anstieg bis hoch zum Holzwirt. Da ist die Aussicht dann super, nur war er mal wieder gewschlossen. Er hat nur am Wochenende ab Freitag geöffnet...Die Abfahrt kann man nicht so recht genießen, auf der anderen Seite sieht man schon den nächsten ordentlichen Anstieg und unten im Tal ist eine Stoppstraße. Auch wenn man denkt, in Herrngerg ist man oben, es geht danach noch weiter, nur deutlich flacher. Erst ab Höhe Pumpernudel wird es dann wirklich flach und ab dem Sportplatz gab es dann die ordentliche Abfahrt nach Sankt Wolfgang.Leider kann man das Radl hier doch nicht laufen lassen, der Asphalt ist recht uneben und man hat das Gefühl den Bodenkontakt zu verlieren. Da ist es dann doch besser, langsamer zu radln, auch wenn es hier bei der schönen Abfahrt schwerfällt. Das kam heute jedoch häufiger vor....Kurz nach Großschwindau kam dann der nächste Antieg. Der sieht kurz und heftig aus, ist jedoch sehr lang und zieht sich ordentlich. Dazu kam dann noch der Gegenwind...Die Belohnung folgte in Form einer sehr schönen langsam abfallenden Strecke durch Wiesen und Felder nach Schwindegg. Das Stück lohnt sich wirklich und am Ende sieht man das schöne Renaissance-Wasserschloss. Der nächste Abschnitt ging an Buchbach vorbei und führte zum Loaner Wirt, jedoch habe ich noch einen Abstecher zum Berbauern Cafe eingelegt. Das war aber auch geschlossen, so ging es zurück und hinunter zum Campingplatz. Der Loaner Wirt war auch zu und das kleine Häuschen neben dem Campingplatz fand ich nicht so einladend. Ergo bin ich weitergeradelt, der nächste Ort war auch schon Adlstraß.Nach dem Ort an der Hauptsraße war dann das große schöne Lavendelfeld. Da musste ich natürlich den Hügel hoch und es mir von oben aus der Nähe ansehen.Das Feld sieht nicht nur super aus, da liegt auch ein herrlicher Duft in der Luft und im Feld ist richtig Leben. Jede Menge Schmetterlinge und vor allem Hummeln. Die scheinen richtig verrückt auf Lavendel zu sein, im Gegensatz zu Nacktschnecken, die machen darum einen Bogen...Die weitere Strecke war auch hügelig, wenn auch etwas flacher. Es ist aber noch etwas erschwerendes hinzugekommen: Es wurde richtig warm, das Thermometer ging auf 30°C hoch. Gut, dass ich 2 Trinkflaschen dabei hatte. Denn zum Einkehren fand ich einfach nichts. Das ist der Nachteil, wenn man bevorzugt auf schmalen Nebenstraßen abseits der großen Orte radlt...Da die Brücke in Hohenpolding noch bis Ende Oktober fehlt, bin ich oberhalb ein Stück auf der B15 geradelt, das war nicht so schön, zum Glück auch nicht sehr lang und schon führte mich die Strecke im Bogen nach Thann/Vatersdorf. Da freute ich mich schon auf die Abfahrt, die jedoch erst bei Westendorf begang. Bis dahin ging es noch leicht hoch.Die Abfahrt ist super, das Radl läuft ohne zu schnell zu werden, dazu kommt ein hübsches Tal, das passt.Ich hatte es erst noch überlegt gen Aich zu Radln und dann durch die Auen nach Langenpreising zu radln. Stattdessen blieb ich das kurze Stück auf der Hauptstraße. Das war nicht so gut, hier war doch reichlich Verkehr. Da war ich froh, in Langenpreising abbiegen zu können.Von dort bin ich dann zum Thenner Weiher geradlt und habe erst einmal eine Pause da eingelegt. Die brauchte ich auch irgendwie. Der kleine Kiosk entwickelt sich immer mehr in Richtung Biergarten, das ist auch gut.So gestärkt war dann der Rest recht gut zu schaffen. Es ging nach Pesenlern, da gibt es auch ein Wirtshaus, von dem ich bis heute nicht weiß, ob der überhaupt noch geöffnet hat. Daher ging es einfach weiter bis kurz vor Reichenkirchen. Das habe ich via Harham umradlt und schon war ich in Tittenkofen. Die lange Straße über Eichenkofen nach Eitting zog sich dann wieder gut in die Länge, noch stärker war der Effekt dann auf der langen Straße durch die Felder von Eitting nach Niederding. Die Straße scheint nicht enden zu wollen...Zum Abschluss bin ich noch bei Oberding durch die Felder geradelt, bei Notzing am Schloss den Hügel hoch und via Kempfing zur Therme. Der Abschluss über Itzling lief heute recht gut, da half der Wind ein wenig und schon war ich wieder daheim, wenn auch recht durstig.Das war wiedereinmal eine überraschend schöne Strecke, wie es eigentlich im Osten von Erding meistens der Fall ist. Der Haken dabei äußert sich in ein paar zusätzlichen Höhenmetern...

      • vor 7 Tagen

  7. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    21. Juli 2021

    Hans-Günther Moser, Rudi und 6 anderen gefällt das.
  8. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    18. Juli 2021

    Laubfrosch, Loma und 9 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Die Wetterprognose für heute war eher seltsam. Der Regenradar zeigte aber früh, dass es vor allem im Norden trocken bleiben wird. Dazu kam dann auch noch ein recht ordentlicher Nordwind, also ging die Planung mal wieder in Richtung Holledau. Warum auch nicht, da ist die Landschaft einfach schön und die Hopfenfelder sind dann noch das Sahnehäubchen obendrauf.Dieses Mal habe ich ein paar Meter eingespart und habe wieder die Brücke in Stamham getestet. Offiziell ist sie noch gesperrt und es fehlt vor und hinter der Brücke noch die Asphaltdecke, ansonsten ist alles schon fertig. Das kann sich also nur noch um Tage handeln...Der Norwind war am Anfang dann doch schon recht ordentlich und bremste doch ein wenig. Da ich dieses Mal direkt durch Gaden geradelt bin, war der Wind dann bis Oberhummel durch den Wald abgeschirmt. Das konnte man direkt merken. Wenig überraschend war die Isar auch recht gut mit Wasser gefüllt.Ich habe heute auf Schlenker verzichtet und bin direkt durch Langenbach und dann entlang den Amperauen nach Zolling geradelt.Der leichte Anstieg über Flitzing bis nach Attenkirchen zog sich mal wieder, vor allem da am Anfang auch noch der Gegenwind dazu kam.Ab da kamen die ersten Hopfenfelder in Sicht, die sind schon schön imposant und davon gab es dann jede Menge. Ich bin mal wieder über Pfettrach geradelt, da geht es mitten durch die Hopfenfelder.Nach Reichertshausen kam die schöne Abfahrt mit anschließendem Anstieg nach Au in der Hallertau. Weiter führte mich die hügelige Strecke nach Haslach. Es folgte eine herrlich lange Abfahrt an Sankt Alban vorbei bis Hörgertshausen. Da wäre ich fast direkt nach Mauern weitergeradelt. Aber ich wollte ja hinten herum radln, also erst einmal hügelig auf und ab nach Gammelsdorf und von da die lange, schöne Abfahrt bis Bruckberg. Da lief das Radl super, da hat mich lediglich ein Auto ausgebremst, der meinte wohl 50 km/h auf der Landstraße würden reichen...Dummerweise hatte ich meine Trinkflasche vergessen. Das hat das Wetter natürlich gnadenlos ausgenutzt und die Sonne kam heraus. Zudem bin ich an Gerste, Wasser und Hopfen vorbeigekommen, da war ein Zwischenstopp beim Kämper Bräu Biergarten doch wohl Pflicht. Das Bier ist noch immer sehr gut, sehr preiswert und nun weiß ich auch, Sonntags öffnen sie bereits um 11 Uhr. Daher war es kurz nach 16 Uhr schon gut gefüllt im Biergarten.So gestärkt ging es dann über Aich und Langenpreising zum Thenner Weiher. Dieses Mal bin ich aber nach Graslern abgebogen und habe mal den Radlweg über Mooslern getestet. Der ist gar nicht so schlecht, nur ab und an fehlte der Asphalt, wenn auch immer nur für kurze Abschnitte. Jedoch kam ich so gut nach Eichenried und über Langengeisling war es nur noch ein kurzes Stück bis zum Kronthaler Weiher. Da hatte ich zwar schon wieder fürchterlichen Durst. Dennoch habe ich es bis daheim ausgehalten, es war ja nicht mehr weit...Das war wieder eine schöne Tour und der weiß-blaue Himmel ließ alles noch schöner erscheinen. Dabei waren die Temperaturen angenehm kühl für die Jahreszeit. Ich glaube, heute war auch jeder unterwegs, der ein Radl hat...

      • 18. Juli 2021

  9. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    16. Juli 2021

    06:07
    151 km
    24,7 km/h
    1 060 m
    1 130 m
    Nico Schuster, Mobilat und 16 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Das war nun eine wunderschöne Tour bei bestem Radlwetter! Die Beschreibung muss ich aber nachliefern, ich habe noch einen Termin heute...

      • 16. Juli 2021

  10. Dirk aus Altenerding war Rennrad fahren.

    15. Juli 2021

    Loma, Laubfrosch und 10 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Ich hatte heute schon gar nicht mehr damit gerechnet aufs Radl zu kommen. Erst hieß es, vormittags wäre noch alles ok, dann plötzlich war der ganze Tag regenfrei. Jedoch zeigte der Regenradar eine riesige Wolkenfront auf München zusteuern und irgendwann mittags regnete es dann doch.Und je nach Wetterbericht sollte es regnen oder trocken bleiben. Wie auch immer, am Nachmittag habe ich es dann einfach nicht mehr ausgehalten und bin aufs Radl gestiegen. Die Wolken waren da schon arg dunkel, es blieb aber dennoch weitestgehend trocken.Dieses Mal hatte ich mich für den Nordosten entschieden. Dabei ging es über Breitötting, bei den drei Eseln vorbei nach Sonnendorf zu den Störchen, die heute nicht zu sehen waren und weiter nach Hörlkofen. Da durfte ich dann längere Zeit an der geschlossenen Schranke verweilen...Anschließend war es schon der übliche Weg über Hallnberg nach Graß am Holz mit den heute weiter hinten auf der Weide stehenden Belted Galloways. Ab hier folgt neben einer herrlichen weiten Aussicht über das Isental auch eine sehr lange Abfahrt über Außerbittlbach bis Lengdorf.Da bin ich wieder am Sportplatz abgebogen, das ist einfach die schönste Strecke durch den Ort und anschließend ging es durch die Felder nach Embach und über Esterndorf nach Dorfen.Der lange Anstieg nach Hampersdorf lief heute recht gut und die Strecke über Kleinkatzbach ist einfach nur schön, wenn auch hügelig. Hier steht die kleine Kiche St. Andreas. Die liegt schön da in Mitten der grünen Wiesen. Danach folgte erst einmal ein Anstieg bis in den Wald. Die anschließende Abfahrt ist mit Vorsicht zu genießen, am Ende geht es rechtwinklig um die Kurve...Nach Obergebensbach war es wieder ein netter Anstieg, die Abfahrt endet an der Haupstraße und da geht es dann wieder hoch. Über Lederstätt bin ich dann die schönen Nebenstraßen geradelt, über den Vilstalweg hinweg und im auf und ab immer weiter. Es ging dieses Mal durch Jettenstetten hindurch, natürlich mit Anstieg und danach waren es nur noch kleine aber schöne Feldwege. Dummerweise hat sich das eine oder andere Auto hierhin auch verirrt.Hinzu kam ein immer dunkler werdender Himmel, da war man sich nie sicher, ob es wirklich trocken bleiben wird. Von daher konnte ich die Strecke nicht ganz so entspannt genießen.Der Wald auf dem Weg nach Numberg war so dunkel, dass man kaum etwas sehen konnte, das war schon interessant. Zum Glück kam da kein Auto...Über Geislbach und Großschaffhausen bin ich dann hinter Himolla vorbei nach Taufkirchen geradelt. Hier fing es dann zu tröpfeln an. Da dachte ich mir noch: Perfekt, der Biergarten ist ums Eck und ich wollte ohnehin endlich einmal das Festbier testen. Da kann man das bisschen Regen gut aussitzen. Irgendwie war mir dann schon klar, soviel Glück kann ich doch gar nicht haben. Und sieh da: Der Biergarten war geschlossen... Also ging es weiter, einmal ums Schloss herum und dann über den Vilstalradlweg bis zur Höhe Kienraching. Bis dahin hatte der Regen auch schon wieder aufgehört und so bin ich nach Tegernbach abgebogen. Die Strecke ist einfach traumhaft zu radln, sehr abwechslungsreich von der Strecke und der Umgebung.Kurz nach Schnirkelaich kam dann die Abzweigung nach Kleinköchlham. Die ist auch schön, die Abfahrt durch den kleinen Wald ist hübsch, lediglich am Ende geht es wieder rechtwinklig um die Kurve, da kann man das Radl nicht laufen lassen. Die Straße nach Kleinköchlham ist auch nicht so ideal, da es hier aber bergauf geht, stört das nicht. Andersherum ist es weniger schön...Mittlerweile war der Himmel plötzlich aufgeklart, die Sonne kam durch und der blaue Himmel war zu sehen neben gewaltigen und hübschen Quellwolken. Nur wenn man in eine andere Richtung geblickt hatte, wurde es arg dunkel. Also bin ich dem blauen Himmel gefolgt.Von Großköchlham bin ich über Sonnendorf, das ist eine schöne Abfahrt, nach Ottering und von da weiter über Inning am Holz nach Unter- und Oberbierdorf geradelt.Kurz vor Maria Thalheim ging es dann wellig zurück, vorbei an Rappoltskirchen und durch Eschlbach und dann hoch zum Wald um die Abzweigung nach Riedersheim zu nehmen.Da der Biergarten in Taufkirchen geschlossen war, habe ich nun den in Grünbach getestet: Der war offen und fein wie eh und je: Nette Bedienungen, gute Preise, gutes Bier. Das Essen hatte ich letztens mit der Familie getestet, das war ebenfalls sehr gut. Der Biergarten gefällt mir und ist in einer angenehmen Entfernung.So gestärkt war der Weg über Bockhorn, Salmannskirchen und Papferding zurück auch kein Problem.
      Am besten fand ich aber, dass es trocken blieb, damit konnte man bei dem Himmel nicht so direkt rechnen, auch wenn die Bilder etwas freundlicher aussehen.
      Das ist irgendwie schon ein komischer Sommer, der nun auch schon halb herum ist. Aber wenn ich die Hochwasserberichte aus dem Rest von Deutschland sehe, dann sind wir hier doch wirklich mit gutem Wetter gesegnet...

      • 15. Juli 2021

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