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Andreas aus Paderborn
 

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Über Andreas aus Paderborn

53 Jahre jung, bin gerne mit dem Rad unterwegs!
Nach vielen gesundheitlichen Tiefschlägen, habe ich im Juni 2013 den Weg zurück
aufs Rad geschafft, solange nutze ich auch schon komoot.
Schade nur das die Touren von 2013 nicht gespeichert wurden,
deshalb freue mich umso mehr die Natur so zu genießen, wie ich sie auf meinen Touren empfinde!
Ich bin in Paderborn zuhause, fahre natürlich auch viel und gerne in meiner Region, aber wie ihr ja seht, bin ich auch in der Republik unterwegs, so wie ich die Möglichkeit dazu habe.Radfahren ist für mich "Balsam für die Seele!"Deutschland hat viele schöne Ecken und Kanten, die nur ein Radfahrer findet, denn mit dem Auto oder Motorrad kommt man da nie hin.Nach weiteren gesundheitlichen Tiefschlägen bin ich dann im Juni 2017 auf anraten meiner Ärzte, auf ein E-Bike umgestiegen!Ich fahre nun ein GIANT EXPLORE E +1, Trekking-Rad. Modell 2017,
mittlerweile 4 1/4 Jahre alt und 21.600 km gelaufen, Akkukapazität liegt immer noch bei 94%, was man da mehr ;-)

So das war es erstmal mit meiner kurzen Vorstellung hier bei komoot.
Freue mich über Zuschriften aus aller Welt.
Vielleicht kann man ja mal eine Tour mit "komootlern" im Paderborner Land planen.
Bleibt gesund!

Distanz

12 322 km

Zeit in Bewegung

647:03 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Andreas aus Paderborn war Fahrrad fahren.

    7. November 2021

    00:52
    14,0 km
    16,3 km/h
    50 m
    50 m
    Ralf Kaidel, Maurus und 73 anderen gefällt das.
    1. Andreas aus Paderborn

      Regnerisch, in Böen auffrischender Wind, macht kein Spaß, hauptsache Bewegung! ;-)

      • 7. November 2021

  2. Andreas aus Paderborn war Fahrrad fahren.

    12. Oktober 2021

    Frank M., Selbolder Radler und 84 anderen gefällt das.
    1. Andreas aus Paderborn

      Jetzt Tour ist mal zu Ende, schade auch, aber es gibt auch noch Tage wo man diesem Hobby nach kommen kann.
      Jedenfalls hatte ich heute schon das Glück, dass es auf meinem Weg von Kranichstein zum Darmstädter Hauptbahnhof trocken war. Heute morgen hatte es noch ordentlich geschüttet.
      Auf den letzten Kilometern noch kurz am Hundertwasser Haus vorbei, die letzte Arbeit des Künstler Friedensreich Hundertwasser .Heute lief am Hauptbahnhof in Darmstadt alles wie am Schnürchen, der ICE war pünktlich, mein Stellplatz sowie mein Sitzplatz waren reserviert und auch frei.
      Einziges Manko, man mus das Rad leider die Stufen hochwuchten, es ist leider nicht so wie im Regionalexpress, dass das Rad reingeschoben wird.
      Des weiteren gibt es ein Problem mit der Sicherung des Rades, da die Gepäckablage oberhalb der Stellplätze hoch aber trotzdem sehr tief ist und ich durch meinen Lenkervorbau keine Möglichkeit habe, das Vorderrad in die Halterung einzuhängen.
      Somit habe ich mein Rad mit meinem Schloss sichern müssen da ein Expander-Gepäckgummi nicht ausreichend ist. Fazit: Ich muss mir für die Zukunft etwas einfallen lassen um das Vorderrad bzw. da Rad im ICE zu sichern. Wie gesagt, bin jetzt unterwegs nach Kassel-Wilhelmshöhe, wo es dann mit dem RE11 nach Paderborn geht. Da sind es noch ca. 4,5 km und dann ist meine Tour inklusive ADFC-TourGuide-Lehrgang am Ziel.

      • 12. Oktober 2021

  3. Andreas aus Paderborn war Fahrrad fahren.

    11. Oktober 2021

    Kornelia Germer, Uwe 12 und 125 anderen gefällt das.
    1. Andreas aus Paderborn

      Nach dem gestrigen Tag voller Theorie und ohne sportliche Aktivitäten, war ich dann froh heute morgen gut gestärkt auf meine Tour in Richtung Darmstadt gegangen.
      Das Wetter war stark bewölkt und ganz schön schattig, bei einer Temperatur von gefühlt
      - 10°C, bin ich mit ca. +5°C losgefahren, jedoch habe ich nach kurzer Zeit angehalten um meine Handschuhe anzuziehen, da es einfach zu schattig war. Eigentlich wollte ich über den Hölderlin Radwrg fahren, bin dann aber über Bad Vilbel am Burgtheater vorbei der Nidda gefolgt.
      Am Alten Flughafen im Grüngürtel Frankfurts habe ich einen Zwangsstopp eingelegt, da eine verwirrte ältere Frau bei dem Wetter mit ihren Beinen samt Hose und Schuhe in der Nidda saß und auf zusprechen nicht reagiert hat, habe ich dann den Notruf gewählt und auf den RTW gewartet. Wie sich herausstellte war die Frau wohl schon bekannt und ist aus der naheliegenden Einrichtung ausgebüchst.
      Die Sanitäter haben die dann mitgenommen und ich habe meine Tour nach Mainhatten fortgesetzt.
      Es ging immer schön an der Nidda weiter bis Rödelheim wo ich mich dann von der Skyline hab in die Irre führen lassen. Bin dann an der A66 entlang an Bockenheim vorbei, durch Westend Nord sowie -Süd den Schildern folgend zur Alten Oper gefolgt, wo ich mich auch direkt aus vergangenen Zeiten erinnern konnte.
      Von dort ging es durch das Bahnhofsviertel am Hauptbahnhof vorbei an den Main, den ich dann bis zum Eisernen Steg gefolgt bin.
      Von dort ging es dann zum Römer und im Schritttempo durch die Frankfurter Innenstadt vorbei an der Zeil zur
      Deutschen Börse.
      Noch schnell Bulle und Bär mitgenommen, den Lottogewinn aus meinen Besuch Ende September von Bad Nauheim mit meinen Reha-Bekannten aus 2013 abgeholt, bin ich dann am Eschenheimer Turm vorbei, der war ja ein Stadttor im späten Mittelalter.
      Es ging zurück durch die Fußgängerzone im Schritttempo, mit erhöhter Vorsicht auf Passanten zum Main den ich dann noch bis zur Europäischen Zentral Bank folgte. Das letzte mal war der Neubau noch in der Entstehung.
      Weiter ging es dann bis zum Hafenbpark wo ich dann die Brücke zum queren des Mains nahm und mich dann auf den Rundweg des Frankfurter Grüngürtel begab und Mainhatten den Rücken kehrte.
      Neu Isenburg angekratzt, durch Dreieichenhain, mit seinen Stadttor und einer tollen Altstadt im Fachwerk aus dem Mittelalter und der Stangenpyramiede vorbei zog es mich weiter Südwärts.Es ging lange durch den Wald, der Lunge der Großstädte, vorbei und über einen Golfplatz bis auf der linken Seite die Bahnschienen auftauchten und ich schon aus der Ferne alte, sehr alte Eusenbahn-Waggons war genommen habe. Kurz danach wurde es mir auch klar warum die da waren. Es ist nämlich das Darmstädter Eisenbahn-Museum in Kranichstein, wo kurz danach auch meine Tour zu Ende war. Morgen werde ich noch etwas Sightseeing in Darmstadt machen, bevor es dann um kurz vor halb drei heisst, der Zug ist da, es geht wieder in die Heimat.

      • 11. Oktober 2021

  4. Andreas aus Paderborn war Fahrrad fahren.

    9. Oktober 2021

    Denis, Armin und 79 anderen gefällt das.
    1. Andreas aus Paderborn

      ADFC- Tourguide- Lehrgang Tag 2!
      Nach dem der gestrige Nachmittag mit Begrüßung
      Heute morgen noch in trockener Theorie vertieft, haben wir uns um 13.30 Uhr im Außenbeleuchtung mit unseren Rädern gesammelt um nach der Theorie das gelernte in die Tat umzusetzen!
      Drei Fachtrainer bildeten drei Gruppen zu je 6 Teilnehmern, um nun auch Etappenziel als Tourguide zu fungieren. Dazu gehörte natürlich die Begrüßung der mitfahrenden Teilnehmern, die STVO, Regularien wie Handzeichen gegeben werden und dessen Bedeutung, sowie einen Schlussffahrer, der die Tour von hinten absichert.
      Nachdem dieser Programmabschnitt beendet war, ging es auch schon direkt los auf Tour, zu Übungszwecken natürlich durch die Bad Homburger Innenstadt, war nicht wirklich prickelnd. Die Instruktionen bekamen wir von unserem Fachtrainer, der teils neben bzw. hinter uns gefahren ist. Natürlich wurden auch Stolpersteine wie ein technischer Defekt, ein nörgelnde Mitfahrer, gesundheitliche Probleme u.a. mit eingebaut, die vom Fachtrainer willkürlich mit einer Ereigniskarte an einem Mitfahrer gegeben worden sind.

      Alle Teilnehmer hatten somit die Aufgabe mal ein Ereignis vorzutäuschen. Nach ca. 3 km war die Tour dann auch zu Ende. Es folgte die Abschlussrede, Werbung für den ADFC sowie auch die Freude auf ein Wiedersehen bei einer der nächsten Touren.
      Im Anschluss folgte die Feedback-Runde und die Auswahl des nächsten TourGuides. Der vorgefahrende reite sich dann hinten als Schlussfahrer ein und das Prozedere wiederholte sich so sechsmal. Somit war jeder Teilnehmer mal TourGuide, Ereignistäter oder -opfer und auch mal Schlussfahrer. Fazit: Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht und war dazu noch sehr lehrreich. Zurück in der DJH haben wir uns dann erstmal mit Kaffee und Gebäck und Obst gestärkt bevor wir wieder in die Theorie abgetaucht sind.
      Zwischendurch gab es das Abendessen und weiter im Programm bis zum Ende um 20.30 Uhr, G1 & G2 des Lehrgangs haben wir erfolgreich abgeschlossen. Morgen früh folgt dann noch das Modul G3. Das Modul G4 umfasst den Erste Hilfe Kurs den ich ja schon im Vorfeld erfolgreich gemacht habe. Die Gesamtlänge der Tour waren gute 18 km, warum komoot nur 2,9 km anzeigt kann ich nicht sagen, jedenfalls hatten wir 140m Steigung und 120m Gefälle, alles nicht der Rede wert.
      Wir haben uns danach noch für eine Runde zum Schloss entschieden, wo es eine Licht und Musik 🎶 Veranstaltung gab.
      Noch nen Absacker im Cafe Extrablatt und zurück zur Unterkunft. Morgen nach dem Frühstück geht es dann weiter. Es sind auch ein paar Bilder des Lichtspektakels beigefügt.

      • 9. Oktober 2021

  5. Andreas aus Paderborn war Fahrrad fahren.

    8. Oktober 2021

    1. Andreas aus Paderborn

      Heute morgen nach dem Frühstück, gegen 9.30 Uhr gestartet und mich auf den Weg gemacht den Bad Homburger Rundweg gefahren, von der Jugendherberge führte mich der Weg erstmal durch dicht besiedelten Gebiet, bis ich dann endlich auf dem Rundkurs war. Ist nicht wirklich etwas weltbewegendes, natürlich ging es durch Feld und Flur, war in einigen Passagen ganz interessant. Vom Kirdorfer Feld hatte man über die Streuobstwiesen eine tolle Fernsicht bis nach Mainhatten (Frankfurt/Main). Es ging durch die Landgräfluche Gartenlandschaft mit seiner Kastanien-Allee vorbei am Gotischen Haus in Richtung Hardtwald, die grüne Lunge von Bad Homburg. Geprägt von majestätischen Buchen und Eichen. Immer mal wieder teilt die Rundroute sich den Weg mit der Strecke Regionalpark RheinMain, hier und da sind einige Hinweise auf die alten Römer, die hier schon früher unterwegs waren. Es ging durch Ober-Erlenbach, der seinen dörflichen Charakter trotz der Stadtnähe behalten hat.
      ...
      ...

      • 8. Oktober 2021

  6. Andreas aus Paderborn war Fahrrad fahren.

    7. Oktober 2021

    Tim⭕ G.🚴🚵👣, Radel Tom und 104 anderen gefällt das.
    1. Andreas aus Paderborn

      ... auf geht's zum TourGuide-Lehrgang des ADFC Hessen, nach
      Bad Homburg.
      Ja das ist immer so eine Sache, durch Corona hat sich alles verzögert, geplant war der Lehrgang für März in Dortmund, wurde aber wegen der Pandemie abgesagt. Weitere Stationen in NRW gab es nicht, also doch mal im Netz nach Ersatzmöglichkeiten schauen. So bin ich auf Hessen gestoßen und mich dort für Mai in Wiesbaden angemeldet, die aber dann doch auch gecancelt wurde. Lange Rede kurzer Sinn, ich besuche jetzt den Lehrgang in Bad Homburg um nach dem Wochenende ein Zertifikat des ADFC zu haben, welches mich als TourGuide auszeichnet.
      Ich habe da so ein paar Vorstellungen, die ich gerne praktizieren möchte.
      Jedenfalls bin ich heute morgen in Paderborn gestartet und mit dem Rad zum Hauptbahnhof gefahren. Hier ging die Reise mit dem Zug weiter, mit 10 Minuten Verspätung, den Anschlusszug in Kassel-Wilhelmshöhe(Umstieg), den ICE 1577 nach Karlsruhe dachte ich zunächst, bekomme ich nicht. ...

      • 7. Oktober 2021

  7. Andreas aus Paderborn war wandern.

    25. September 2021

    Michael, Klaus Krause und 76 anderen gefällt das.
    1. Andreas aus Paderborn

      Komoot-Schulung für meine Reha-Freunde, die ich dort im Jahr 2013 kennen gelernt habe und wir uns in jedem Jahr hier treffen. Wie gesagt, Testlauf und dann passiert es mir ausgerechnet, dass ich die Tour nicht passend starte. Egal, hat trotzdem Spaß gemacht. Im nächsten Jahr gibt es dann mehr Infos ;-)

      • 29. September 2021

  8. Andreas aus Paderborn war Fahrrad fahren.

    10. September 2021

    Tichi, Andreas und 187 anderen gefällt das.
    1. Andreas aus Paderborn

      So, heute Freitag, 10.09.2021 mein letzter Tag im "radrevier ruhr".Nachdem ich im Hotel gut gefrühstückt habe, bin ich aufs rad und eben rüber zur Zeche Zollern. ein sehr schönes zeitgeschichtliches Anwesen, in Schuss gehalten des LWL (Landschaftsverband Westfalen-Lippe). Hier gibt es Industriekultur zum anpacken, sorry zum staunen. Der Eintrittspreis von € 5,- ist human und sein Geld voll wert. Fotos ohne Ende, der Turm war frei und begehbar, aber für mich leider ein "No go" , deshalb für mich keine Möglichkeit das Gelände von oben zu überschauen.,Danach ging es wieder auf´s Rad und weiter in Richtung Kokerei Hansa in DO-Huckarde. Auch hier gibt es die Möglichkeit einen Überblick der Anlage zu bekommen, aber gut die Hälfte war nicht für Publikum geöffnet, weil auch hier fleißig saniert, renoviert, restauriert wird um auch dieses Industrie Denkmal zu erhalten. Hier ist der Eintritt frei gewesen aber für eine Spende für den Erhalt sehr erfreut.. Auch hier sprechen die Bilder für sich.
      Die Kokerei kann man sich auch als App auf das Smartphone laden um nähere Informationen zu bekommen.
      Meine Besichtigungstour war dann auch zu ende und so setzte ich mich auf das Rad um wieder weiter zu radeln.
      Am DO-HBF, bzw. auf der gegenüber liegenden Seite beim Deutschen Fußball Museum habe ich dann eine verspätete Mittagspause am Vereinsgrill eingelgt.
      Bis hierher war das Wetter perfekt. Es kamen dann ein paar Tröpfchen Regen runter, aber nicht der Rede wert. so gegen 14.30 Uhr hab ich mich dann auf den Heimweg gemacht, war erst am überlegen, den Zug zu nehmen, aber mal ehrlich, wenn ich am Dienstag schon 124 km bis Waltrop gefahren bin, dann kann ich auch die 120 km bis nach Hause auch erradeln. Lange Rede, kurzer sinn bin ich dann los. Über den RS 1, die Hellweg Route, den Alleenradweg, entlang der LGS-Route um nur einige zu nennen immer weiter gen Osten. In Lippstadt nochmal kurz Station gemacht um Flüssigkeit zu tanken. die Wetterprognose war weiterhin perfekt für mich, es war trocken. von Lippstadt aus sind es nur gute 120 Minuten bis zu Hause. So langsam fing es auch an zu dämmern und auf den letzten Kilometern entlang der Baggerseen, dem Römerlager Anreppen und Bentfeld in Richtung Schloss Neuhaus war dann mein Büchel Shiny 120 mein Licht. Da ich diese Strecke schon x-mal gefahren bin war es in der totalen Finsternis auch kein Problem mich hier zurecht zu finden. An den versch. Seen waren versch. Angler aktiv zum Fische fangen. na dann "Petri heil". In Schloss Neuhaus noch ein Foto vom Schloss gemacht und dann die letzen meter heim gefahren. So habe ich dann gegen 21.30 Uhr mein Ziel erreicht.Noch als kleinen Hinweis: die Fotos sind teilweise mit der Komoot-App gemacht worden und über die Kamerafunktion und dann Komoot beigefügt worden.Mein Fazit: ...das "radrevier ruhr" ist eine Reise wert, ich habe ja nur einen kleinen Teil der Highlights erleben dürfen und es gibt weitaus mehr zu sehen und erleben.
      Demnächst geht es dann noch weiter in den Westen, Mühlheim an der Ruhr, Oberhausen, Duisburg und den Rhein über Dinslaken hinauf bis Wesel/Xanten und über die Römer-Lippe-Route zurück.
      In 2014 war ich hier schon Unterwegs, 2016 bin ich den Ruhrtalradweg gefahren (aber noch ohne E-Untestützung) und diesmal bisschen etwas aus der Mitte. Schön war es allemal.
      Nähere Infos erhaltet ihr hier:
      radrevier.ruhr
      lwl-industriemuseum.de

      • 11. September 2021

  9. Andreas aus Paderborn war Fahrrad fahren.

    9. September 2021

    Neele, Franz5 und 164 anderen gefällt das.
    1. Andreas aus Paderborn

      Es zieht mich einfach ans Wasser, heute morgen frisch gestärkt, den Wg zum Baldeneysee aufgesucht! Sollte ja eigentlich einfach sein, ist es aber nicht. Was hab ich rum geguckt in Essen, als es dann endlich in den Stadtwald ging, war das Wasser auch nicht mehr weit. Erstmal dem Moment der Ruhe genossen, und meinen seelischen Akku geladen, die Nacht war nicht gut, hab schlecht geschlafen. :-(Immer schön am Ufer entlang bis zum Eisenbahn-Museum Bochum, ist ne Reise wert und der Besuch lohnt sich auch. Bilder sind ja ausreichend vorhanden.
      Danach aufgemacht nach Bochum, die Jahrhundertealte ist ja auch ein Muss im Radrevier Ruhr ;-)
      Aber ich sag euch, Baustellen, schlechte Beschilderungen und Nervenaufreibend. Man hatte ich heute nen Hals.
      Okay, Ballungsgebiet, aber Radfreundlichkeit ist dennoch vorhanden, die Bahntrassenstecken sind genial, egal ob Strecken der alten Zechen oder auch sonst! Einfach nur radeln, keine Ampeln, keine Autos, so kann es immer sein.
      Jedenfalls bin ich jetzt in Bövinghausen, ein Ortsteil von Dortmund. Hier steht die Zeche Zollern, ein vom LWL geförderten Industriemuseum. Das schaue ich mir morgen im Detail an. Die öffnen um 10.00 Uhr. Danach werde ich mich weiter in Richtung Paderborn machen.
      Also bis morgen dann :-)

      • 9. September 2021

  10. Andreas aus Paderborn war Fahrrad fahren.

    8. September 2021

    Julian, Ralf Kaidel und 157 anderen gefällt das.
    1. Andreas aus Paderborn

      Viel gesehen heute, war recht angenehm zu fahren, bis auf die Baustellen, die zu einer Menge Umleitungen führte. Teilweise doch sehr unübersichtliche Wegführung, aber egal, hab mein Ziel erreicht für heute. Mal schauen wo es morgen so hingeht ;-)

      • 8. September 2021

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