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Freischwimmer

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Über Freischwimmer
Distanz

16 022 km

Zeit in Bewegung

604:08 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Freischwimmer war laufen.

    vor 2 Tagen

    01:49
    21,3 km
    11,8 km/h
    60 m
    60 m
    Felix, ChZet und 8 anderen gefällt das.
  2. Freischwimmer war Rennrad fahren.

    vor 4 Tagen

    03:03
    92,5 km
    30,3 km/h
    480 m
    480 m
    Liz, Geojerz und 13 anderen gefällt das.
    1. Freischwimmer

      Nach dem gestrigen Schlamm-Catchen auf dem linken Rheinuferweg bin ich heute rechtsrheinisch davon verschont geblieben – allerdings nur fast, denn bei Köln-Westhoven waren einige hundert Meter noch sehr verschlammt und nach den gestrigen Regenfällen nicht befahrbar. Da musste ich den Trampelpfad durch den schmalen Wiesenstreifen nehmen, der sich aber auch immer weiter in Matsch auflöst. Den Abschnitt in der nächsten Zeit also besser umfahren.Am Mohlenkopf in Köln-Niehl sind die Spuren der Flut noch gut zu erkennen, auch wenn der Rhein sich inzwischen wieder in sein Bett zurückgezogen hat. Leider war der Rückweg nach Bonn so viel anstrengender als der Hinweg, denn der Wind blies nun direkt von vorn und da ich nüchtern unterwegs war, lief der Tank am Ende ziemlich leer …

      • vor 4 Tagen

  3. Freischwimmer war Fahrrad fahren.

    vor 5 Tagen

    03:38
    84,6 km
    23,3 km/h
    510 m
    520 m
    Muschelkalkpflanze, Sebastien und 30 anderen gefällt das.
    1. Freischwimmer

      Irgendwann am späten Nachmittag hörte der Regen, der eigentlich nur kurz über den Mittag fallen sollte, dann endlich auf, so dass ich mich auf meine geplante Gravel-Tour über die Ville gemacht habe. Doch bereits nach wenigen Kilometern am Rhein war ich von Kopf bis Fuß vom im Regen aufgelösten Hochwasser-Schlamm am Rhein eingesaut. Der Matsch war richtig klebrig und hat jede Freude aufs Radfahren genommen. Ich bin dennoch weiter gefahren, da ich nach 15 km den Rhein hinter mir gelassen habe.In den Villewäldern bei Hürth waren die Folgen der Unwetterkatastrophe noch gut zu spüren: gesperrte Straßen, unüberwindbare Wasserlachen, ausgespülte Singletrails. Immerhin bot der Otto-Maigler-See totale Ruhe und eine angenehme Erfrischung. Auf dem weiteren Weg über die Ville-Höhen waren immer wieder ausgespülte Wege und Dämme und viel Geröll in Feldern zu sehen. Die Wunden in der Landschaft tun weh …

      • vor 5 Tagen

  4. Freischwimmer war Rennrad fahren.

    18. Juli 2021

    01:54
    59,8 km
    31,6 km/h
    230 m
    230 m
    Muschelkalkpflanze, Günther und 14 anderen gefällt das.
    1. Freischwimmer

      Nach den beunruhigenden Bildern der Zerstörung in den Flusstälern war die Wahner Heide eine beruhigende kleine Flucht. Die Schäden im Siegtal scheinen sich in Grenzen zu halten. Bei der Melanbogenbrücke bei Menden waren sogar schon die Wege entlang der Sieg gereinigt. An der Siegfähre hat sich der See mit dem Rückstau zum Rhein noch nicht aufgelöst. Das gute Wetter macht aber Hoffnung, dass hier das Schlimmste überstanden ist.

      • 18. Juli 2021

  5. Freischwimmer war Fahrrad fahren.

    17. Juli 2021

    Frank, schmid27 und 3 anderen gefällt das.
  6. Freischwimmer war Fahrrad fahren.

    17. Juli 2021

    01:21
    30,8 km
    22,9 km/h
    90 m
    110 m
    Frank, schmid27 und 6 anderen gefällt das.
  7. Freischwimmer war laufen.

    17. Juli 2021

    01:28
    16,6 km
    11,2 km/h
    50 m
    50 m
    Michael, ChZet und 10 anderen gefällt das.
    1. Freischwimmer

      Heute früh hat der Scheitel der Hochwasserwelle Bonn erreicht. Da die Lage rund um Bonn nach den verheerenden Überflutungen in jede Himmelsrichtung prekär ist, habe ich mich nur zu einem Lauf hinreißen lassen. Glücklicherweise ist der Hochwasserschutz am Rhein inzwischen so gut, dass die Überschwemmungen hier im Rahmen der üblichen Winterhochwässer geblieben sind. Dennoch sind solche Situationen mitten im Sommer mehr als beängstigend …

      • 17. Juli 2021

  8. Freischwimmer war Fahrrad fahren.

    11. Juli 2021

    ChZet, Alf und 66 anderen gefällt das.
    1. Freischwimmer

      Angefixt von Johanna Jahnkes wunderbar-wundersamen Fahrradwelt- Podcast (komoot.de/user/diewundersamefahrradwelt) – den ich letztes Jahr nach zwei Unfällen mit dem Rennrad rauf und runter gehört habe – war ich ziemlich neugierig, was es allgemein mit dem Graveln und dem Format Orbit 360 im Besonderen auf sich hat. Nachdem sich vor kurzem ein ausgewachsenes Gravelbike zur Herde meiner Räder gesellt hat, stand der Versuchung nichts mehr im Wege. Und nachdem der für gestern geplante Hamburg Triathlon verschoben war, hatte ich einen freien Tag gefunden. Wie mag es also sein, statt mit 40 Sachen am Fischmarkt vorbeizuballern, mich über den Schotter zwischen Pott und Bergischem Land zu quälen?Eins vorweg: Das war nicht nur Graveln, sondern ein richtiger Mehrkampf mit Disziplinen wie Canyoning nach Kettwig, Weightlifting am Weidezaun, Blustspenden am Brombeerbusch und Chicken Run im Chwarzbachtal. Beim Start wusste ich allerdings noch nicht, worauf ich mich einlassen sollte …Düster, kühl und feucht begann die Tour im Oembergmoor. Die Reifen kamen mir im Vergleich zum Rennrad irgendwie zu breit vor, doch spätestens nach dem ersten Anstieg über regenweichen Boden war ich froh über die 45 mm breiten und gut profilierten Pneus. Noch mehr bei der Abfahrt vom Schloss Landsberg nach Kettwig, die stellenweise zu einem Bachlauf geworden war. Auf der ganzen Tour ist dem Ruhrgebiet der viele Regen zum Hals herausgekommen und wurde in jeglicher Form auf den Track gespuckt. Das Knobeln über den richtigen Weg um oder durch Pfützen hat mit der Zeit immer mehr Spaß gemacht. Auch der Vergleich der Routen mit drei unbekannten Orbitern, die vor mir auf der Strecke unterwegs waren. Ich habe ihre Spuren immer wieder gefunden, selbst in den entlegensten Ecken.Nach der Sägerei den Ruhrhang hoch und runter – bei der es mit Schlamm und Geröll abwärts kaum schneller ging als bergauf – war ich froh, mich ab Hattingen auf der Kohlenbahn-Trasse etwas »ausruhen« zu können. In Sprockhövel ist ein kurzes Stück des Trassenwegs gesperrt, so dass ich die ausgeschilderte Umleitung durch den Ort bis zum Bahnhof nehmen musste.Doch kurz später wurde es in der bergischen Schweiz wieder steiler und mit den ersten Sonnenstrahlen auch deutlich wärmer. Mit der schönen, lauten Klingel konnte ich mir bei den dort zahlreich Wandernden Gehör verschaffen – ein wichtiges Anbauteil! Rund um die imposanten Kalksteinbrüche bei Wülfrath brannte die Sonne dann so sehr, dass ich mir den feuchten Wald zurück gewünscht habe. Der Wunsch ging schnell in Erfüllung, denn ab dem Angertal ging es zumeist wieder über Schotterstrecken durch den Wald. Zum Glück wurde es dann etwas flacher, denn mit schwindenden Kräften und Tunnelblick nach über 8 Stunden Plackerei hätte ich die technisch anspruchsvollen Abschnitte des ersten Drittels jetzt nicht mehr geschafft. So war es ein Ritt in Trance, der mich im Abendlicht zum Ausgangspunkt zurückgeführt hat.Wow! So etwas selbst zu planen, wäre mir sicher nie in den Sinn gekommen. Um so mehr Respekt habe ich gegenüber Jule Wagner fürs Scouten und dem Orbit-Team für diese tolle Idee! Ich brauche jetzt bestimmt, eine ganze Woche, um die vielen Eindrücke zu verarbeiten. Bis dahin, sind meine Beine vielleicht auch wieder bereit für das nächste Schotter-Abenteuer …

      • 12. Juli 2021

  9. Freischwimmer und Liz waren Fahrrad fahren.

    9. Juli 2021

    04:40
    91,5 km
    19,6 km/h
    610 m
    610 m
    Porcupine Crimson, Michael and Liz gefällt das.
  10. Freischwimmer war Fahrrad fahren.

    4. Juli 2021

    03:12
    79,9 km
    24,9 km/h
    600 m
    620 m
    Michael, Porcupine Crimson und 33 anderen gefällt das.
    1. Freischwimmer

      Nach einem abwechslungsreichen Ritt durch die waldreiche Natur und die vom Braunkohle-Bergbau geprägten Bereiche der Ville bot der in der Morgensonne liegende Otto-Maigler-See hinter dem Knapsacker Hügel eine angenehme Erfrischung im Treibhaus-Klima der Kölner Bucht. Durch die schier endlosen Siedlungsbereiche von Hürth habe ich mich dann in Richtung Rhein durchgeschlagen und kam pünktlich mit dem ersten Donnerschlag und einer Tasche voller frischer Brötchen zu Hause an.

      • 4. Juli 2021

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