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Coco
 

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Über Coco

🚲 Hallo ...Ich bin sportbegeistert und liebe das Radfahren ... vor allem Rennrad- und Gravelfahren. Meine üblichen Ausfahrten finden im Rheinland 🇩🇪 statt. Ich stelle meine Touren und Highlights ein, die ich fahrenswert finde. Ebenso Besonderes aus dem Urlaub. Der Schwerpunkt liegt auf sportlichem Rennrad-Fahrvergnügen.Ich hoffe, meine Tourentipps hier auf Komoot helfen weiter und ich freue mich, wenn jemand hier Ideen für neue Touren finden kann. Viel Spaß beim Fahren und Gegend genießen … Wer sich noch auskennt, ist nicht weit genug gefahren!Coco.

Distanz

5 374 km

Zeit in Bewegung

250:57 Std

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  1. Coco war Rennrad fahren.

    vor 5 Tagen

    02:12
    55,6 km
    25,2 km/h
    170 m
    160 m
    Vladi Lees, Alfred Bollen und 33 anderen gefällt das.
    1. Coco

      Diese schöne Rennradtour ist eine meine Standard-Trainingsrunden, wenn es mal nicht ganz so weit sein soll. Prima zu fahrende Straßen, Wirtschaftswege und hübsche rheinische Ortsdurchfahrten in der schönen Voreifellandschaft. Die Runde passt auch in einen kurzen Winternachmittag, und man sieht schöne Gegend. Einziger Wehmutstropfen ist die Windanfälligkeit der Strecke – na ja, irgendwas ist immer. Ich habe die Runde genauso schon einmal hier eingestellt. Warum dann nochmal? Aus aktuellem Anlass: Ich finde es schlimm, dass „hier auf Komoot“ in den letzten zwei Wochen zwei Rennradfahrer von Autos angefahren wurden ☹ Ich hatte selbst auch schon das Gefühl, dass mit dem Ende der Sommerzeit die Sitten auf den Straßen wieder etwas rauher geworden sind. Ob man jetzt nicht mehr mit Radfahrern rechnet?Auf dieser Runde kann man meiner Meinung nach auch in der dunklen Jahreszeit mit ihren oft schlechten Sichtverhältnissen sicher Rennrad fahren, denn:
      Die Runde enthält ausschließlich Straßen und Wege, auf denen man sich mit dem Rennrad gut lassen kann: Die B477 hat mit dem breiten Seitenstreifen ein gescheites Radseparee; die Landstraßen sind entweder klein und wenig befahren oder so breit, dass Autos ausreichend Platz zum Überholen haben; die Wirtschaftswege sind gut geteert und die Radwege in Ordnung (okay, das Stück von Burg Mödrath nach Horrem könnte durchaus „einmal mit der Walze abziehen“ vertragen).
      Es sind keine bekannten Raser-Strecken dabei.
      Die Runde hat keine Stellen, wo man als Radfahrer nicht gut sichtbar ist, also keine Licht-Schatten-Passagen im Wald oder Ähnliches.
      Wenn man die Tour, so wie ich heute, gegen den Uhrzeigersinn fährt, ist man auch bei tiefstehender Nachmittags-Sonne nicht in Gefahr übersehen zu werden bzw. man ist dann sicher unterwegs auf dem Randstreifen der B477. Ansonsten ist man immer "mit der tiefstehenden Sonne" unterwegs, d.h. Autos die von hinten kommen, sehen einen auch und sind nicht selbst geblendet.
      Schon klar, nur wenige von Euch wohnen direkt hier in der Ecke - aber vielleicht kann man ja ein paar Anregungen zur Streckenwahl für die eigene Region mitnehmen?
      Mei, wieder zurück zu schöneren Themen: Ein toller sonniger Winternachmittag war es heute! Wenig Betrieb, und mit 3 ... 2 Grad schon durchaus kalt, aber auch erfrischend. Ich finde ja, man muss alle Jahreszeiten so richtig "draußen" erleben, sonst fehlt einem etwas.
      In Gymnich stand der erste Weihnachtsbaum, den ich dieses Jahr gesehen habe. Auch wenn für mich keine Tanne den Wohnzimmertod erleben muss, war der geschmückte Tannenbaum doch ein schönes Stück Normalität in dieser verrückten Zeit.
      In diesem Sinne, wünsche ich Euch allen Gesundheit und immer gute Fahrt!

      • vor 5 Tagen

  2. Coco war Fahrrad fahren.

    25. November 2020

    Ute, Dirk.B und 31 anderen gefällt das.
    1. Coco

      Diese schräge Gravelbike-Tour gehört zur Reihe "Gravel: Ehemalige Kleinbahnen im Rheinland". Näheres zur Motivation siehe bitte im Vorwort meiner gleichnamigen Collection. Danke 😃Die Gesamtstrecke der Mödrath-Liblar-Brühler Eisenbahn (MLBE) - ja, so hieß sie tatsächlich - war von 1901 bis 1966 im Rahmen der Braunkohlenindustrie als Kohlenbahn in Betrieb. Die Westdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft betrieb diese Kleinbahnlinie, um die Braunkohlen-Gruben in der Ville an die Staatsbahnen in Horrem (bei Mödrath) und Brühl anzuschließen.
      Von der damaligen Trasse ist zwischen Mödrath und Liblar noch Vieles in Form des Bahndamms und einzelner Bauwerke erhalten; von Liblar bis Brühl allerdings fast nichts mehr. Der Grund dafür: Hinter Liblar verlief die Bahntrasse quer durch das Gebiet der damaligen Gruben in der "Vereinigten Ville"; nach dem Ende des Bergbaus wurden hier Seen in den Restlöchern angelegt und die Infrastruktur komplett zurückgebaut.
      Die Radtour startet am ehemaligen Bahnhof Mödrath, der noch heute an der Landstraße hinter dem südlichen Ortsausgang von Götzenkirchen/Horrem erhalten ist.
      Diese noch heute imposante Anlage war allen Ernstes keine 10 Jahre in Betrieb: Der "alte" Bahnhof Mödrath war dem heranrückenden Tagebau Frechen zum Opfer gefallen (welch Ironie), der "neue" Bahnhof fiel dann der Betriebseinstellung der Bahn zum Opfer. Ja mei.
      (Korrigiert: Der Bahnhof war wohl doch 16 Jahre in Betrieb. Ist aber auch keine Dauer für so ein Bauwerk).
      Die Bahnlinie verlief von hier bis Liblar auf einem aufgeschütteten Bahndamm. (Dieser Bahndamm sollte auch der sogenannten "Strategischen Bahn" / "Ruhr-Mosel-Entlastungslinie" dienen, die zu militärischen Zwecken seit 1904 geplant wurde. Nach dem Ende des ersten Weltkriegs wurde das Projekt 1924 eingestellt).
      Von diesem Bahndamm ist noch viel zu sehen: Zwischen Mödrath und Türnich steht er frei und weithin sichtbar im Feld, ab Türnich verläuft er als dichtes Buschwerk direkt an der hintersten Reihe der Bebauung.
      Ebenso sind noch diverse Brücken-Durchfahrten im Bahndamm erhalten, die Gleise obendrauf allerdings nicht mehr. Meistens führt ein Feld- oder Waldweg nah daran entlang, manchmal musste ich aber auch einen Schlenker machen auf Grund neuer zu kreuzender Straßen etc. Das sieht man im GPS-Track auf der Karte ganz gut.
      In Liblar sind am Waldbiergarten tatsächlich noch Schienenreste zu sehen! Ganz schön zugewachsen, aber vorhanden.
      Es folgt ganz viel Wald mit ein paar Seen, wobei ich die Route soweit als möglich entlang des damaligen Gleisverlaufs gewählt habe.
      (Edit: Habe noch ein Bild zum genauen damaligen Streckenverlauf hinzugefügt, siehe Fotos. Bildquelle ist nrwbahnarchiv.bplaced.net/karte/?mlat=50.8915953662687&mlon=6.71857427510823&zoom=16).
      In Brühl schließlich ist das meiste heute mit Wohnbebauung überbaut, aber in Brühl-Vochem gibt es am Ende der damaligen Bahnstrecke tatsächlich einen Rad- und Spazierweg auf der Trasse.
      Am heutigen Staatsbahnhof in Brühl-Vochem endet der "Eisenbahn-Teil" der Tour.
      Von dort aus bin ich über Hürth-Knappsack wieder heim gefahren, wobei sich noch ein paar schöne Fotomotive ergaben.Für mich war es eine interessante Tour, da ich schon immer den alten Bahnhof Mödrath kenne, seinen Sinn aber nur aus Erzählungen meiner Eltern.
      Ich muss zugeben, "eine Reise wert" ist diese Tour nicht unbedingt. Aber auch nicht übel.
      Wirklich sehenswert ist der ehemalige Bahnhof Mödrath, ansonsten ist die Tour dann etwas für "An-Heimatgeschichte-Interessierte" oder für Eisenbahnfans.
      Und es waren viele schöne Waldwege fürs Gravelbike dabei.

      • 25. November 2020

  3. Coco war Fahrrad fahren.

    23. November 2020

    04:55
    95,5 km
    19,4 km/h
    510 m
    500 m
    Freischwimmer, Spike100 und 37 anderen gefällt das.
    1. Coco

      Schöne Gravelbike-Tour flußaufwärts entlang am gesamten Neffelbach, von der Mündung bei Kerpen (in die Erft) bis zur Quelle bei Vlatten in der Voreifel.
      In ähnlicher Form oder in Varianten habe ich eine Neffelbach-Tour schonmal bei @A M und bei @Gravelrebel gesehen - vielen Dank an Euch für die Inspiration 😃
      Eigentlich folgt dem Neffelbach sogar ein Touren-Radweg ("Tälerroute" / "Neffelbach"). Dieser ist vor Ort aber leider sehr rustikal beschildert, so dass man sich nur anhand der Schilder wohl kaum zurechtfinden wird. Selbst heute mit Komoot bin ich mal falsch abgebogen. Außerdem verläuft der touristische Radweg nicht immer unbedingt so nah wie möglich am kleinen Fluß - auch dafür gibt es durchaus Gründe, wie ich festgestellt habe 🤣🤠.
      Die hier gefahrene Route habe ich vorab mit Komoot geplant, immer möglichst nah am Fluß entlang (oder an einem Parallel-Bachlauf, falls der Neffelbach keinen nahen Weg hatte). Landschaftlich hat die Tour wirklich viele sehr schöne Passagen. Besonders gefallen haben mir:
      - der sehr schöne Park von Burg Bergerhausen, mit tollen großen alten Bäumen
      - der schöne Weg vorbei an der Kaserne Nörvenich, mit Blick auf die Harffsche Burg
      - der Weg über den Fußballplatz bei Lüxheim
      - der Neffelsee hinter Geich und Füssenich
      - die Neffelbachaue vor Juntersdorf
      - hinter Embken das weite Tal mit Muschelkalkkuppen
      - und natürlich das wunderschöne Wiesental mit der Neffelbachquelle. Ein wirklich toller Ort! Abgeschieden und mystisch, was für ein wunderbar friedliches Stück Natur.
      Insgesamt bin ich dem Bachlauf ca. 45 km gefolgt.
      Die eigentliche Mündung in die Erft ist ebenfalls sehr naturbelassen und nur auf einem Tippelspfad zu erreichen. Ich bin nicht dorthin, sondern auf dem nächstgelegenen Fahrweg geblieben, um der Natur ihre Ruhe zu lassen.
      Für Gravelbikes oder Mountainbikes ist dies eine schöne Tour. Ebenso für Tourenradfahrer, die Spaß an fahrtechnisch anspruchsvolleren Passagen haben. Anspruchsvoll heißt: Immer wieder schmale Wiesenpfade mit sehr unebenen / schlammigen Untergrund; sowie geröllige Wege im Bereich der Neffelbach-Quelle.
      Einzig vom Abschnitt zwischen Burg Müddersheim und Burg Disternich (jeweils im gleichnamigen Ort) muss ich allen abraten: Der Weg ist zwar zunächst sehr schön, dann aber arg zugewachsen. Vor allem aber muss man Neffelbach auf einer einsturzgefährdeten, nicht mehr komplett vorhandenen "Brücke" a.k.a. schmale Betonbohle überqueren! Siehe Foto. Schieben geht hier nicht, denn Bohle ist zu schmal. Das Rad musste ich schultern, und über ein ziemlich tiefes Loch vom Brückenende ans andere Ufer springen 🤠 Hat geklappt 🤹‍♀️. Ein echtes Abenteuer; wenn man kein leichtes Sportrad hat oder ungelenk ist, geht das wohl schief.
      Hinter der Neffelbachquelle bin ich dann noch "bis oben" gefahren auf die kleine Landstraße bei Berg, denn diese ist immer ein toller Aussichtspunkt. Von dort dann quasi auf Rennradstrecken über Vlatten mit seinem schönen Mosaik "Schutzmantelmadonna" wieder zurück nach Horrem.Eine tolle Tour durch die schöne Heimat.

      • 23. November 2020

  4. Coco war Rennrad fahren.

    14. November 2020

    03:35
    80,5 km
    22,5 km/h
    440 m
    450 m
    Claus, Dirk.B und 31 anderen gefällt das.
    1. Coco

      Schöne Rennradtour an den Rand der Rureifel.
      Heute habe ich mal eine für mich neue Straße nach Nideggen ausprobiert, von Kreuzau durch die Ruraue und über Leversbach. Eine schöne Strecke, erst direkt an der Rur entlang, dann geht's rauf nach Nideggen durch mehrere kleine Orte. Sogar eine gescheite Rampe ist dabei, in Leversbach.
      Irgendwie war heute überall sehr viel Verkehr auf den Straßen, was wohl daran liegt, das ein Schönwetter-Samstagmittag war. Deshalb bin ich bei der Rückfahrt auf Wirtschaftswege ausgewichen. Auch alle prima zu fahren.
      Allerdings hat mich die Wettervorhersage heute arg an der Nase herumgeführt: Ein Wahnsinns-Wind war heute in der Eifel!
      Im Gegenwind auf der Hinfahrt machte sich das Gefühl breit, zu stehen. Südwind mit 15 km/h war vorhergesagt 🤥 ... von wegen! Bereits in der Börde war es gut windig, hinter Jakobwüllesheim wurde der Wind zu Eifelföhn, und schließlich ab Nideggen bis weit hinter Müddersheim zu einem ausgewachsenen Sturm! Da bin ich ganz schön ins Eiern geraten den Breidel runter ... fast so schlimm wie am Mont Ventoux 🤣
      Zurück dann teilweise in der Ebene mit Rückenwind 37...40 km/h getreten, Puls dabei ganz entspannt an der aeroben Schwelle ... es war wirklich SEHR windig. Knapp vor Zuhause war es wieder annähernd windstill 🤣😅.
      Nun denn, Spaß hat es trotzdem gemacht auf der schönen Runde.
      Erstmals habe ich ein GoPro-Video von meiner Fahrt gemacht (es wurde leider automatisch etwas komprimiert, ich hoffe es sieht gut aus):
      gopro.com/v/gvOyJlR284JVR
      Viel Spaß damit!

      • 14. November 2020

  5. Coco war laufen.

    13. November 2020

    00:57
    8,76 km
    9,3 km/h
    90 m
    90 m
    Rolf, Bernie und 25 anderen gefällt das.
    1. Coco

      Schöne Laufrunde im ehemaligen Tagebau Frechen, um mal eben ein bißchen frische Luft zu schnappen.Unterwegs war es heute sehr spannend, das Wetter zu beobachten. Ich bin noch im Sonnenschein gestartet, doch eine Wolkenkante rückte unaufhaltsam von Südwesten näher. So verschiedene Eindrücke, als wären es zwei verschiedene Tage gewesen.

      • 13. November 2020

  6. Coco war Rennrad fahren.

    11. November 2020

    02:13
    46,2 km
    20,8 km/h
    270 m
    270 m
    Bernie, Spike100 und 27 anderen gefällt das.
    1. Coco

      Mal eine ganz andere Tourenbeschreibung:... bei dieser Ausfahrt kam mir der zum Jahresende unvermeidbare Loriot-Sketch in den Sinn 🤣.
      Vermutlich wegen meinem unbedingten Willen, noch eine Rennradtour in den viel zu kurzen Nachmittag zu packen, diese dann aber streng nach Trainingsplan quasi ohne Anstrengung. Ja mei, dann wird es halt sehr langsam 🙄
      Und da am 11.11. im Rheinland immer mit betrunkenen Autofahrern zu rechnen ist, habe ich mich lieber auf Wirtschaftswegen aufgehalten; die eigentlich sehr schönen Wege waren aber meistens nass oder dreckig von Erntefahrzeugen, so dass jetzt Rad putzen angesagt ist.
      Ich wollte halt meine Platte hören 🤣

      • 11. November 2020

  7. Coco war Rennrad fahren.

    4. November 2020

    04:25
    98,5 km
    22,3 km/h
    670 m
    660 m
    Pascal | gravelnews, Moritz und 37 anderen gefällt das.
    1. Coco

      Endlich nochmal eine gescheite 100er-Rennrad-Ausfahrt, ohne lang zu überlegen - in die geliebte Eifel 😃.Ziel der Tour ist die nördliche Rureifel im Bereich zwischen Düren und Nideggen. Hier hat es mir wie immer gut gefallen. Eigentlich ist der ganze Teil dieser Ausfahrt zwischen Düren-Gürzenich und Nideggen ein einziges Rennrad-Highlight 🤩
      Im Einzelnen:
      - der Anstieg von Düren-Gürzenich hinauf zum Rennweg, und der Rennweg selbst,
      - die Aussicht in die Börde vom Hochplateau beim Sender Großhau,
      - die Abfahrt von Kleinhau/Bergstein hinunter nach Zerkall,
      - und der direkt folgende Anstieg nach Nideggen mit seinem alten Ortskern und der Burg.
      Insgesamt ist hier viel Laubwald, und mit dem leuchtenden Herbstlaub sah die Landschaft noch schöner aus als sonst.
      Immer wieder schön hier oben, weite und freie Landschaft.
      Die Hinfahrt diretta über Düren, und die Rückfahrt durch die Börde kennt Ihr bestimmt schon aus meinen anderen Touren 😉Eine sehr schöne und abwechslungsreiche Runde, flüssig zu fahren. Schöne Landstraßen und - ein paar wenige - gescheite Wirtschaftswege. Kann ich sehr empfehlen.
      Eine tolle Ausfahrt war das heute, es hat riesig Spaß gemacht 😎

      • 4. November 2020

  8. Coco war Fahrrad fahren.

    31. Oktober 2020

    01:09
    23,9 km
    20,8 km/h
    100 m
    130 m
    Leo Pold, Witi und 31 anderen gefällt das.
    1. Coco

      ... und daher nur ein kurzes Hallo in die Komoot-Runde.
      Schöne kleine Gravel-Runde, die zeitlich noch in einen vollen Tag passte. Wie immer schön in der Heimat, kann man so machen 😀.
      Nachdem ich es während der letzten Woche brav und nach Trainingslehre korrekt mit Regeneration versucht habe, muss ich feststellen: Tut sportlich bezogen auf die Ausdauerkomponente mal ganz gut. Brachte mir aber auch etwas Rückenschmerzen durch zu wenig Bewegung (trotz Wandern und Krafttraining), und macht irgendwie keinen Spaß. Das Ende vom Lied: Nase voll und ab auf's Rad, wenn auch gemütlich. Nach einem guten Stündchen auf dem Gravelbike war alles wieder gut. Offensichtlich kann man nicht zu viel Rad fahren, nur zu wenig 🤣

      • 31. Oktober 2020

  9. Coco war laufen.

    26. Oktober 2020

    01:29
    13,7 km
    9,2 km/h
    100 m
    120 m
    Rolf, Henryk und 26 anderen gefällt das.
    1. Coco

      Heute zur Abwechslung noch mal eine Laufrunde.
      Diese schöne Runde hat von allem etwas:
      - Weitblick über die Felder im rekultivierten Tagebau Frechen 🌾
      - ein idyllisches Stück Wiesenpfad entlang der kleinen Erft, am Erftaquädukt kann man sogar wieder Fische sehen 🐟
      - das bunte Herbstlaub in den schönen Wäldern Broichwald und Parrig 🍂.
      - und am Ende noch ein bißchen Ortschaft.
      (Klein-)Stadt, Land, Fluß, könnte man sagen 😄
      Kieswege, Wiese, Waldweg und Asphalt, von allem ist etwas dabei und alles schön zu laufen.
      Und sonst so ... tut es gut, mal ein bißchen langsam zu machen. Ich merke doch, dass das Sportjahr schon lang und umfangreich war. Auch wenn es bekanntlich keine regenerativen Läufe gibt 😉, kann man sich durch das langsamere Tempo doch ganz gut dabei aktiv erholen.Allen einen guten Start in die Woche und bleibt gesund 🍀

      • 26. Oktober 2020

  10. Coco war Rennrad fahren.

    19. Oktober 2020

    04:05
    95,5 km
    23,4 km/h
    600 m
    590 m
    Witi, Laurent Sauvage und 30 anderen gefällt das.
    1. Coco

      Nachdem es ja gestern landschaftlich ein wenig Mau war, bin ich heute wieder in die geliebte Eifel gefahren. Was soll ich sagen, die Eifel ist treu 😃 Einfach immer wieder schön!Diese Runde kann ich jedem Rennradfahrer nur empfehlen. Vor allem lohnt es sich ganz unbedingt, die flache Börde zu verlassen und wenigstens die ersten Ausläufer der Eifel mitzunehmen. Die Aussicht auf die Gegend ist einfach zu schön und zu jeder Jahreszeit sehenswert 🤩! Ich finde, man muss schon ganz schön weit weg in Urlaub fahren, um so eine schöne Landschaft zu sehen.
      Konkret für die Tourenplanung heißt das: Bei Embken den ersten Anstieg Breidel hinauffahren weiter durch den Ort Berg (Nr. 1) und über die Kirchstraße sowie deren Verlängerung bis hinter Hergarten. Dort dann abbiegen in die lange und aussichtsreiche Abfahrt über den Ort Berg (Nr. 2) bis zur Achemer Mühle. Weiter geht's bis hinter Juntersdorf auf schönen kleinen Straßen. Man kommt dann quasi fast wieder bei Embken raus, wo der Abstecher in die ersten (kleineren) Eifelanstiege angefangen hat.
      Ansonsten heute:
      - ordentlicher Gegenwind auf dem Hinweg.
      - nicht allzu viele Fotos, einfach mal fahren. Es wiederholt sich ja sonst auch ...
      - zufällig einen Radsportkollegen getroffen, der die informative Internetseite radsporttouren.de betreibt. Vielleicht ist das ja für den einen oder anderen hier auch eine interessante Seite (ich hoffe, er ist mit der Werbetrommel einverstanden 😉). Wie lustig, dass es die Leute aus dem Internet tatsächlich gibt 🤣

      • 19. Oktober 2020

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