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Beate
 

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Über Beate
Distanz

3 468 km

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679:30 Std

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  1. Beate und Simone 🌻 🥾 waren wandern.

    vor 6 Tagen

    05:43
    30,8 km
    5,4 km/h
    620 m
    620 m
    Udo von der Kaiserpfalz, Karin und 52 anderen gefällt das.
    1. Beate

      Diesmal ging es für uns auf den Bergischen Streifzug Nr. 8, den Steinhauerpfad, der uns über die Höhen und in die Wälder von Lindlar führte. Wie immer gibt es auf den Bergischen Streifzügen neben Landschafts- und Natureindrücken auch noch eine Menge Wissenswertes über den Weg und seine Geschichte zu erfahren. Beim Lesen der Informationstafeln wurde einem relativ schnell klar, dass hier von einer Entwicklung die Rede ist, die rund 390 Millionen Jahre zurückliegt. Hier wurde der Grundstein zur Lindlarer Grauwacke gelegt, die damals wie heute den Ort prägt, dort abgebaut und in alle Herrenländer verschickt wird. Wir sind irgendwann von der offiziellen Route etwas abgewichen und haben den Weg durch den Steinbruch genommen. War zwar absolut matschig, aber hat sich auf jeden Fall durch die Eindrücke die wir dabei gewonnen haben, gelohnt. Da der Steinhauerpfad nur 6,2 km lang ist, haben wir einen weiteren Rundweg mit hinzugefügt.Der Kulturlandschaftweg (die obere komplette Schleife) führte uns über Wiesenwege, durch Wälder und kleine Orte rund um Hartegasse, einem Ortsteil von Lindlar. Zwischendurch hatten wir immer wieder tolle Ausblicke auf das Bergische Land. Der Asphaltanteil war uns allerdings zu hoch, nicht nur im Bereich der Ortschaften musste man den einen oder anderen Abschnitt in Kauf nehmen. bergisches-wanderland.de/tour/steinhauerpfad-streifzug-8lindlar-touristik.de/sport-freizeit/wandern

      • vor 6 Tagen

  2. Beate und Doris waren wandern.

    9. Oktober 2021

    andreaflachshaar, Rainer Schmitz und 59 anderen gefällt das.
    1. andreaflachshaar

      Sehr schöne Bilder 🥰

      • 9. Oktober 2021

  3. Beate und Doris waren wandern.

    5. Oktober 2021

    Joey67, Karin und 56 anderen gefällt das.
    1. Karin

      Ich bin heute faul 😇

      • 6. Oktober 2021

  4. Beate und 7 andere waren wandern.

    1. Oktober 2021

    03:22
    14,2 km
    4,2 km/h
    740 m
    740 m
    Anne, Reinhard K. und 62 anderen gefällt das.
    1. Beate

      Letzter Wandertag und morgen geht es schon wieder heim. Unsere heutige Tour startete auf dem Marktplatz in Vallehermoso an einem Holzkunstwerk. Dann Kaltstart und ca. 700 Meter in die Höhe. Ca. 2 Stunden Anstieg auf hervorragenden Wegen ohne jede Schwierigkeit. Bei drückendem Wetter allerdings ganz schön Schweiß treibend.
      An einer Kapelle machten wir Mittagspause. Dortiges Highlight waren die frei laufenden Hühner, die natürlich gefüttert wurden. Dann ging es weiter bei drückendem Wetter durch im Hang hängende Wolken. Zunächst etwas auf und ab dann nahezu stetig bergab, ebenfalls auf hervorragend zu laufenden meist langgezogenen Wegen. Zuletzt ging es dann nochmal ca. 20 Minuten über Asphalt zurück zum Marktplatz nach Vallehermoso. Da uns mittlerweile wieder die Sonne begleitete, gab es zur Abkühlung Kaltgetränke.

      • 1. Oktober 2021

  5. Beate und 9 andere waren draußen aktiv.

    30. September 2021

    03:03
    39,7 km
    13,0 km/h
    80 m
    60 m
    Andreas, Dirk und 62 anderen gefällt das.
    1. Beate

      Morgens in der Früh, gings aufs Meer hinaus. Highlight war der Sonnenaufgang und die Grindwale und Delphine die wir kurzfristig beobachten konnten. Das hatte was absolut beeindruckendes und hat mich persönlich sehr berührt. Interessant waren auch die Berge von der Meerseite aus zu sehen. Wie ich allerdings wieder feststellen musste, ist die Seefahrt absolut nicht meins 🤢🙄

      • 30. September 2021

  6. Beate und 9 andere waren wandern.

    29. September 2021

    Thomas B., Andreas und 59 anderen gefällt das.
    1. Beate

      Eigentlich wollte ich die Tour gar nicht öffentlich machen, weil wir nur ca. 1/3 der Strecke gemacht haben, aber vermutlich wird sie uns lange in Erinnerung bleiben.
      Von Arure aus ging es los und da war es schon recht kühl und der Wind pfiff ganz gut. Abgebrochen haben wir schließlich in Alojera und das war auch gut so. Die Bilder geben das zwar nicht ansatzweise wieder aber es wurde so stürmisch, daß uns der Wind teilweise die Füße vom Boden riss und man Schwierigkeiten hatte aufrecht zu gehen ohne weggeweht zu werden. Wäre bestimmt eine tolle Wanderung geworden weil der Anfang schon sehr beeindruckend war, aber Vernunft hatte Vorrang. Wieder am Hotel sind wir noch kurz zum Meer und haben den Atlantik genossen. Das anschließende Trocknen hatte was von Sandstrahlen.

      • 29. September 2021

  7. Beate und 9 andere waren wandern.

    28. September 2021

    Rolf 🚴‍♂️🏌️‍♀️, Doris und 57 anderen gefällt das.
    1. Beate

      Mit einem kleinen Bus wurden wir zum Parkplatz Pajarito gefahren. Erster Anstieg zur Aussichtsplattform auf dem höchsten Berg La Gomeras den Alto Garajonay (1487 m), mittig des Nationalparks. Hier oben erhält man einen großartigen Blick über weite Teile der Insel und zu den Nachbarinseln Teneriffa, La Palma und El Hierro. Leider etwas zu diesig für uns, aber wir sahen zumindest die Fortaleza (den Tafelberg), wo wir vor ein paar Tagen waren. Erstaunlich war die Pflanzenvielfalt die hier auf solcher Höhe vertreten ist, da es doch kaum regnet. Aber die Pflanzen ziehen zu 90 % die Feuchtigkeit aus dem Nebel, was den Park einzigartig macht. An dieser höchsten Stelle ist ein Steinkreis integriert , ein Zeugnis der Ureinwohner La Gomeras, den Guanchen.
      Wir wanderten weiter auf wunderschönen kleinen Pfaden durch den Nationalpark, bergauf wie bergab bis zur Wallfahrtskirche Eremitta de Lourdes, wo eine kleine Pause eingelegt wurde. Absolut zutrauliche und verfressene Vögel machten den Mittag kurzweilig.
      Weiter gings vorbei an wunderschönen Farnen, Pinien und vor allem Lorbeeren (hier wachsen ca. 20 verschiedene Arten).
      Nächstes Ziel: Der Aussichtspunkt "Mirador Morro de Agando" Hier erhielten wir einen tollen Blick auf die Roques.
      Trauriger Weise gab es auch Blicke auf verbrannte Stellen. 2012 hat es durch einen Waldbrand einen großen Teil des Valle Gran Rey Tals erwischt und auch einen kleinen Teil des Parks. Aber die Natur holt sich doch nach und nach alles wieder zurück. Kurz danach waren wir wieder am Ausgangspunkt.

      • 28. September 2021

  8. Beate und 7 andere waren wandern.

    27. September 2021

    Andreas, Rici Putzi und 64 anderen gefällt das.
    1. Beate

      Unsere heutige Tour ging gleich vom Hotel aus los und wir wanderten zunächst nach Arure. Der Weg führte uns nahezu ausnahmslos in Serpentinen bergan und vermittelte einen immer einen tollen Ausblick nach Valle Gran Rey. Wir genossen, während uns der Schweiß nur so runter lief die tollen spektakulären Ausblicke von den Klippen und kamen schließlich völlig überhitzt 🥵 nach ca. 3:30 Stunden in Arure an. Gut, dass hier ein Lokal geöffnet hatte. Im Anschluss führte uns ein Weg auf den langgestreckten Höhenzug La Mérica , der wieder grandiose Ausblicke zur Steilküste, auf das Tal Tagaluche und das Valle Gran Rey bot. Dann das große Ziel. Der von der Küste aus sichtbare einzige Baum der Hochebene, ein Wacholderbaum. Übliches Fotoshooting, Ausblick genießen und dann 700 Meter bergab. 700 Meter, auf die uns die Sonne begleitete, die sich vorher eher nicht zeigte. Nach ca. 1 Stunde Abstieg und ca. 20 Minuten zu unserem Apartment, ging es in den Pool. Was für ein herrlicher Tag.

      • 27. September 2021

  9. Beate und 8 andere waren wandern.

    26. September 2021

    03:26
    14,7 km
    4,3 km/h
    670 m
    390 m
    Udo von der Kaiserpfalz, Ewa und Christof und 62 anderen gefällt das.
    1. Beate

      Nachdem wir den gestrigen Tag im und am Wasser verbracht hatten, führte uns die Tour heute von Arure über die Caminos Reales (alte Wege) durch den wunderschönen Nebelwald und durch mehrere Bergdörfer (Las Hayas, El Cercado, Chipude) auf den Tafelberg Fortaleza.
      Teils waren uns die Wege schon aus einer Vortour bekannt. In El Cercado legten wir noch einen kurzen Mittagsstopp bei "Maria" ein, dann gings weiter nach Chipude und auf zum Aufstieg auf den Tafelberg. Der Berg ist eine imposante und von weiten gut sichtbare Erhebung im sonnigen Süden und ein bekanntes Wahrzeichen der Insel. Es handelt sich dabei um einen erkalteten Vulkanschlot. Die nach allen Seiten hin steil abbrechende Fortaleza war auch einst eine der bedeutendsten Kultplätze der Ureinwohner. Der Aufstieg auf den Tafelberg erfordert zuletzt etwas Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Klettergeschick. Über ca. 50 Meter in die Höhe ist es trotz eingeschlagener Stufen, eng und steil. Allerdings erleichtern anstehende Felsen ein Festhalten, was für Sicherheit sorgt. Oben angekommen wurden wir mit herrlichen Panoramaausblicken zu allen Seiten belohnt. Posing am Gipfelkreuz gehörte natürlich dazu. Nach dem Abstieg (selber Weg, aber nur bis kurz vor Chipude, wo uns ein Taxi abholte) belohnten wir uns in einer kleinen Bar wieder mit Cerveza aus vorgekühlten Gläsern.

      • 26. September 2021

  10. Beate und 8 andere waren wandern.

    24. September 2021

    GregorS, Karin und 64 anderen gefällt das.
    1. Beate

      Heute erkundeten wir die Schlucht von Arure, einem Seitental des Valle Gran Rey. Die Wanderung zum Wasserfall führte uns durch El Guro, das mit seinen individuell restaurierten Häusern als Künstlerdorf bekannt ist.
      Wir kletterten über Felsen, versuchten den Weg im Flussbett zu finden und streiften durch dichtes Schilf. Diese Tour war eher kurz, aber mit den Hindernissen hat es richtig Spaß gemacht. Alles war sehr ursprünglich und daher war der Weg eher unübersichtlich. Aber durchs Bachbett kam man im Zweifelsfall immer voran. Das Ziel war schließlich der ca. 15 m hohe Wasserfall. Pause für ein kleines Picknick (wir hatten alles dabei) Zurück gings natürlich auf gleichem Wege.

      • 24. September 2021

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