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Andreas.Serenity4u
 

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Über Andreas.Serenity4u
Distanz

1 936 km

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463:50 Std

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  1. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    vor 7 Tagen

    02:06
    10,7 km
    5,1 km/h
    10 m
    10 m
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    1. Andreas.Serenity4u

      Äcker, Wiesen und Alleen - eine Landschaft, die entschleunigtSo wird dieser Nordpfad passenderweise beschrieben. Dieses ruhige Fleckchen Erde mit samt seinem Heidefluss Fintau ist für all diejenigen richtig, die abschalten möchten.Da dieser Wanderweg nicht über klassische Highlights verfügt, bietet sich dem Wanderer die Gelegenheit, den Blick über die Natur schweifen zu lassen oder sich mit den vielen Details zu beschäftigen. Leider führt dieser Nordpfad dabei vielfach über breite Fahrwege und entlang von Straßen, was wir sehr schade finden.

      • vor 6 Tagen

  2. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    26. Juni 2021

    02:14
    11,3 km
    5,1 km/h
    20 m
    20 m
    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 33 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Grün-Land - soweit das Auge reicht!Fintels höchste Erhebung, der 58 m hohe Osterberg, liegt zwischen den Bachtälern von Ruschwede und Fintau. Umgeben von weiträumigen Wiesen, Feldern und Wäldern bietet dieser Nordpfad Ruhe und Entschleunigung für die gestresste Seele.Der Nordpfad beginnt direkt am "Osterberg", wo es auch Parkmöglichkeiten gibt. Unsere Wanderung auf dem Nordpfad Osterberg beinhaltet einen Abstecher zum Schafstall (ca. 300 m abseits des Nordpfades gelegen) sowie den Abzweig nach Eggersmühlen zur Wassermühle mit Mühlenteich (ca. 800 m abseits gelegen; 1,6 km hin und zurück).Auch wenn diese Wanderung kaum klassische "Highlights" enthält, ist es insgesamt eine schöne entspannte Tour; insbesondere im Frühsommer, wenn das satte Grün durch die vielen Gelbtöne der Ähren auf den Feldern farblich gut ergänzt wird.

      • 27. Juni 2021

  3. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    13. Juni 2021

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    1. Andreas.Serenity4u

      Auf naturnahen Wegen durch Moor, Wald und HeideDas 654 ha große Naturschutzgebiet „Großes und Weißes Moor“ (NSG LÜ 061) gehört zu den am besten erhaltenen Hochmooren Nordwestdeutschlands. Daher erhielt dieses Gebiet 2004 auch von der EU die Anerkennung als Flora-Fauna-Habitat (FFH-Gebiet).Der NABU Rotenburg hat hier gemeinsam mit dem Landkreis Rotenburg (Wümme) vier Naturerlebnis-Wanderwege angelegt. Der längste ist der Qualitätswanderweg Nordpfad „Dör’t Moor“, der 2021 für die Wahl zu "Deutschlands schönste Wanderwege" nominiert wurde.Die Wanderung beginnt direkt an einem großen Parkplatz und führt zunächst am großen Bullensee, einem sehr schönen Badesee, entlang. Nach rund 700 m biegt man dann links in das Moorgebiet "Na´t Moor" ein.Die weitere Runde verläuft auf breiten, leicht begehbaren und mit vielen Sitzgelegenheiten ausgestatteten Wegen entlang der Moorflächen und durch schöne Wälder. Dabei informieren zahlreiche Informationstafeln über den Lebensraum Moor und seine Bewohner.Nach rund 6,3 km erreicht man den Schafstall Spieker, wo diverse alte landwirtschaftliche Geräte in einer Art kleinem Freilichtmuseum ausgestellt sind.Die restliche Wegstrecke verläuft entlang durch schöne Waldpassagen, bevor man den kleinen Bullensee erreicht. Von dort aus ist es dann nur noch ein kurzes Stück zurück zum großen Bullensee.

      • 14. Juni 2021

  4. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    24. Mai 2021

    02:01
    7,57 km
    3,7 km/h
    10 m
    10 m
    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 35 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Diese kurze, aber schöne Wanderung, führt uns durch die Hochmoorflächen des Naturschutzgebietes "Südliches Hagenener Moor" (NSG LÜ 075).Die Wanderung beginnt direkt bei der Burg zu Hagen, der wir auf dem Rückweg einen kurzen Besuch abstatten, und führt am SwinGolf ("Piratengolfplatz") vorbei zum Hagener Königsmoor. Rund um das Hagener Königsmoor verläuft ein ausgeschilderter Rundweg.Das "Königsmoor", das ursprünglich Ahemoor hieß, erhielt seinen Namen zwischen 1820 und 1845 als es vom König von Hannover an die Interessenten meierrechtlich vergeben wurde. In hunderten von Parzellen wurde im Handtorfstich der Torf für Brennmaterialzwecke abgebaut.Die Tour bietet nicht nur vielfältige Einblicke in die Moorflächen mit seiner spezifischen Vegetation, sondern insbesondere auf dem Weg Richtung Aussichtsturm - liegt ein Stück abseits des Rundweges - auch schöne wiedervernässte Bereiche, wo sich zahlreiche Libellen tummeln.Am Ende der Tour machen wir noch einen kurzen Abstecher zur im 12. Jahrhundert erbauten Burg zu Hagen, die auch Burghagen genannt wird. Die Burg beherbergt heutzutage ein Museum für Grisaille-Malerei.

      • 24. Mai 2021

  5. Andreas.Serenity4u war draußen aktiv.

    23. Mai 2021

    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 27 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Da das Wetter heute Vormittag, anders als angekündigt, doch sehr schön wurde, ging es zu einer kurzen Fototour raus in den Speckenbütteler Park in Bremerhaven.

      • 23. Mai 2021

  6. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    9. Mai 2021

    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 49 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Die Hamme ist ein großer Fluss mitten im Teufelsmoor und sozusagen die Lebensader der Landschaft, auf der das überlebenswichtige Torf transportiert wurde.Der Fluss fängt dabei ganz klein an und entspringt dem Giehler Bach, der sich nach und nach mit anderen Flüssen vereint und zur Hamme zusammen findet. Diese Wanderung führt durch die ruhige und besonders grüne Geestlandschaft in der die Hamme ihren Ursprung hat.Auch wenn die Tour etwas Asphalt lastig ist - wobei man vielfach am Rand auf besserem Untergrund laufen kann - und sie nicht voll von "Highlights" ist, so hat sie doch ihren ganz eigenen Reiz. Die Ruhe wird häufig nur von den zahlreichen zwitschernden Vögeln unterbrochen, die zahlreich in den Baumkronen sitzen.... und unterwegs kann man neben vielen Faltern mit etwas Glück auch Rehe beobachten (wir hatten insgesamt fünf auf unserer Tour).

      • 9. Mai 2021

  7. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    25. April 2021

    04:50
    14,7 km
    3,0 km/h
    440 m
    440 m
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    1. Andreas.Serenity4u

      Wanderung auf ein raues und menschenleeres FelskapDas Cap de Ferrutx ist eine trockene, verkarstete und oft windige Ecke ohne menschliches Leben (von ein paar vereinzelten Wanderern einmal abgesehen). Das Ziel unserer Tour ist der 1604 erbaute Wachturm sa Talaia Moreia, von dem aus einst die Meeresstraße zwischen Mallorca und Menorca kontrolliert wurde.Wir beginnen unsere Wanderung am Parkplatz unterhalb der Finca s'Alqueria Vella, in der sich die Touristeninformation für den Parc Natural de la Península de Llevant befindet.Von dort aus folgen wir zunächst dem Camí dels Presos (Itinerari 3), wobei wir teils auf der Schotterstraße und teils auf dem parallel verlaufenden GR 222 wandern. Nach rund 4 km (ca. 200 m nachdem der GR 222 abbiegt) wechseln wir auf den Camí d'en Mondoi (Itinerari 5). Rund 700 m weiter zweigt erneut ein ausgeschilderter Weg nach rechts in Richtung s’Arenalet ab. Wir bleiben jedoch auf dem breiten Fahrweg und folgen diesem weiter, bis wir nach insgesamt 6 km auf eine Wegsperrung treffen (die jedoch den Weg hinunter nach Betlem betrifft).Wir genießen die Aussicht, bevor wir ein kurzes Stück zurückgehen. Hier zweigt ein Pfad ab, der mit einem Leiterüberstieg auf die andere Seite des Zauns führt. Der weitere Pfad steigt dann auf eine Länge von gut 300 m, den Zaun immer direkt links neben sich habend, auf nicht gesperrtem Gebiet stetig an, bevor wir erneut mit einem Leiterüberstieg auf die andere Seite des Zauns wechseln und uns auf einem Plateau befinden und unser Ziel erspähen können.Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussehen mag, führt der Pfad über das Plateau und auf der anderen Seite am Kamm entlang immer weiter nach zum Wachturm sa Talai Moreia. Der Pfad ist dabei größtenteils gut erkennbar und mit Steinmännchen markiert. Ein gewisses Maß an Trittsicherheit, vor allem aber ein guter Windschutz, sind hier oben angebracht, denn der Pfad ist steinig und der Wind bläst oft kräftig.Nachdem wir den letzten Anstieg absolviert haben, erreichen wir nach insgesamt rund 7,4 km den auf 443 m Höhe auf dem Cap de Ferrutx gelegenen Wachturm sa Talai Moreia, dem Ziel unserer heutigen Wanderung.Der ehemalige Wachturm wurde 1604 errichtet und 1629 nach vermehrten Überfällen instandgesetzt. Der Eingang befindet sich in 5 Metern Höhe und war mit einer Strickleiter versehen (heute gibt es eine metallische Steigleiter). Wer möchte, gelangt über die Steigleiter ins Innere des Turmes und von dort aus weiter auf die obere Plattform mit toller Aussicht.Von dort aus geht es wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt. Wer möchte kann hier auch den Weg über den seewärts gelegenen Kamm nehmen, was die Wanderung um rund 1,2 km und weiter 130 Hm verlängert.

      • 25. April 2021

  8. Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 26 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Ein Paradies für die VogelbeobachtungDas 1.646 Hektar große Feuchtgebiet S'Albufera wurde 1988 zum Naturschutzgebiet erklärt und gehört als Vogelschutzgebiet (SPA) und besonderes Schutzgebiet (SAC) zum Natura-2000-Netzwerk der EU.Neben dem großen Rundweg "Camí d'en Mig - Ses Puntes" gibt es noch drei sehr kurze ausgeschilderte Wege: "Sa Roca" (769 m), Es Combares (1.300 m) und Es Cibollar (725 m).Diese Tour verbindet die drei kurzen Wege. Um genügend Zeit für die Vogelbeobachtung zu haben, machen wir den großen Rundweg als gesonderte Tour.Die Wanderung beginnt am Eingangsbereich auf dem Hauptweg "Camí d'en Mig - Ses Puntes". Kurz danach erreichen wir das Besucherzentrum.Hier biegen wir zunächst auf den "Itenerari se Roca" ein. Auf diesem kurzen Abstecher befinden sich die fünf Vogel-Beobachtungsstationen Sa Roca I, Sa Roca II, Es Ras, Ses Pardes und Es Canal Gran sowie der Beobachtungsposten mit Lagune.Zurück auf dem Hauptweg überqueren wir die Brücke Sa Roca und machen gleich danach den Abstecher nach rechts zum "Internerari Es Cibollar". Auf diesem kurzen Abstecher befinden sich die beiden Vogel-Beobachtungsstationen Es Cibollar I und Es Cibollar II.Zurück an der Brücke setzen wir unsere Wanderung nach rechts auf dem Camí des Senyals mit dem nächsten Abstecher, dem "Iternerari Es Colombars", fort. Hier befinden sich die beiden Beobachtungsplattformen "Es Cibollar I" und "Es Cibollar II" sowie die Vogel-Beobachtungsstation Es Colombars.Von dort aus geht es zurück zu unserem Ausgangspunkt.

      • 15. April 2021

  9. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    8. April 2021

    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 28 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Diese kurze Wanderung führt zu den drei Heiligtümern "Santuari de Gràcia", "Ermita de Sant Honorat" und "Santuari de Cura" auf dem Klosterberg Randa.Wir beginnen die Wanderung am Parkplatz des am Fuße des gleichnamigen Klosterbergs liegenden Dorfes Randa, der zweitwichtigsten Wallfahrtsstätte Mallorcas. Der Weg führt uns zunächst die Straße und dann durch die kleine Fußgängerzone hinauf. Dabei kommen wir an dem alten Waschhaus und kurz danach zum Steinkreuz "La Creu de Randa" vorbei. Das Kreuz, auf dem sich auch eine Darstellung von Ramon Llull befindet, wurde 1846 aufgestellt.Wir folgen der Straße noch weitere 200 m bergan, bevor wir an einer kleinen "Parkbucht" auf einen etwas versteckten schmalen Pfad einbiegen. Hinweis: nicht den besser zu sehenden breiten Weg nehmen, da der auf den Puig de Son Reus führt!Ab hier führt uns eine Mischung aus Wanderpfad und altem Pilgerweg immer den Berg hinauf, bevor wir nach insgesamt ca. 1,4 km das Eingangstor zum "Santuari de Nostra Senyora de Gràcia" (kurz "Santuari de Gràcia") erreichen. Von hier aus führt ein geteerter Weg die 400 m bis zum Kloster. Leider war dieser aber bei unserem Besuch ab der Hälfte wegen Renovierungsarbeiten gesperrt, sodass wir das Kloster nur aus der Ferne betrachten konnten.Die Gründung des Santuari geht auf den Franziskanerpater Antoni Caldès zurück, der um 1480 unweit von hier in der Höhle Cova de s'Aresta gelebt hat. Ende des 15. Jahrhunderts wurde eine kleine Kapelle errichtet. Die heutige Kirche wurde zwischen 1770 und 1820 erbaut. Von hier aus hat man auch einen schönen Ausblick auf die Insel Cabreras sowie Es Trenc und Colònia de Sant Jordi.Wir gehen wieder zurück zum Eingangstor und nehmen dort den gegenüberliegenden steilen Pfad (nicht die sich in Serpentinen windende Straße) hinauf zur "Ermita de Sant Honorat".Die Ermita wurde 1394 von dem Eremiten und einstigen Ritter Arnau Desbrull gegründet. Mitte des 18. Jahrhunderts beherbergte die Ermita Mönche des Ordens der Heiligen Paulus und Antonius. 1890 sind dann Angehörige der Kongregation der Heiligen Herzen eingezogen, die auch heute noch hier angesiedelt sind. In der Ermita kann die 1661 fertiggestellte Kirche und ihr kleiner Innenhof besichtigt werden.Nachdem wir die Ermita besucht haben, nehmen wir den asphaltierten Weg hinunter zur Landstraße, der wir dann ca. 400 m den Berg hinauf folgen. Hier zweigt ein Pfad ab, der uns den Berg hinauf führt und so die Serpentienstraße abkürzt und dabei mehrfach kreuzt (manchmal mit kurzen Zwischenabschnitten auf der Straße). Oben angekommen erreichen wir unsere dritte Station, das "Santuari de Nostra Senyora de Cura" (kurz "Santuari de Cura").Der Ursprung dieses Klosters geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Eremiten hatten sich in Höhlen unterhalb des Berges zurückgezogen. Zu ihnen gehörte auch Ramon Llull. Der Universalgelehrte und Missionar gilt als Begründer der katalanischen Kultursprache. Seit 1913 leben Franziskanermönche in dem Kloster. In der weitläufigen Klosteranlage können sowohl die Außenbereiche, die Kapelle und ein Museum besichtigt werden. Zudem hat man einen tollen Ausblick, der von Palma bis zum Puig de Galatzó und zur Mola de s’Esclop im Südwesten, aber auch zu den Tausendergipfeln Teix, l’Ofre, Puig Major, Puig de Massanella und Puig Tomir reicht. Im Norden sind die Buchten von Pollença und Alcúdia mit ihren Halbinseln auszumachen.Bevor es auf dem gleichen Weg zurück geht, machen wir noch einen kurzen Abstecher zur Cova del Beat Ramon Llul, deren Zugang allerdings leider ebenfalls verschlossen war.

      • 8. April 2021

  10. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    31. März 2021

    03:06
    12,0 km
    3,9 km/h
    340 m
    330 m
    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 30 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Durch die Dörfer im Orangental von SóllerAusgedehnte Orangen- und Zitronenhaine und terrassierte Olivenplantagen prägen das Landschaftsbild auf dieser schönen Wanderung durch drei Dörfer im Sóller-Tal (Binibassi, Fornalutx und Biniaraix). Mit seinem geschlossenen Ortskern aus Natursteinhäusern und lauschigen Treppengassen gilt Fornalutx als eines der schönsten Dörfer ganz Spaniens.Die Rundwanderung beginnt in Sóller am Plaça Constitució (bzw. einem der Nahe gelegenen Parkplätze), der nach der Tour auch zum Verweilen einlädt. Hier können wir auch die Ende des 17. Jahrhunderts im Barockstil errichtete imposante Kirche "Església de Sant Bartomeu" besuchen (war bei unserer Tour leider geschlossen) und die bekannte, zwischen Sóller und Port de Sóller verkehrende, orange Straßenbahn beobachten. Der Weg führt uns zunächst durch einen Teil der Fußgängerzone von Sóller mit seinen kleinen Geschäften und Boutiquen.Kurz danach verlassen wir Sóller und wandern entlang von großen Zitronen- und Orangenhainen, mit seinen berühmten Orangen, von denen die Gegend auch den Beinamen "Orangental von Sóller" hat, nach Binibassi.Von Binibassi aus folgen wir dem Weg nach Fornalutx. Kurz vor dem Ortseingang besichtigen wir den sehenswerten Friedhof "Cementiri Municipal de Fornalutx". Danach durchwandern wir das sehr schöne Dorf Fornalutx.Hinter Fornalutx setzen wir unsere Wanderung nach Biniaraix fort und kommen dabei durch Olivenhaine mit uralten Olivenbäumen, bevor wir kurz vor dem ebenfalls sehr schönen Dorf Biniaraix wieder auf Zitronen- und Orangenhaine treffen.Nachdem wir Biniaraix hinter uns gelassen haben geht es noch ein kurzes Stück zurück nach Sóller, wo wir die Tour mit einem Kaltgetränk auf dem Plaça Constitució und einem Eis der Sa Fàbrica de Gelats ausklingen lassen.

      • 1. April 2021

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