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Bine.Serenity4u
 

Über Bine.Serenity4u
Distanz

1 853 km

Zeit in Bewegung

444:19 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    vor 6 Tagen

    01:49
    7,93 km
    4,4 km/h
    10 m
    10 m
    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 17 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Ein Paradies für die VogelbeobachtungDas 1.646 Hektar große Feuchtgebiet S'Albufera wurde 1988 zum Naturschutzgebiet erklärt und gehört als Vogelschutzgebiet (SPA) und besonderes Schutzgebiet (SAC) zum Natura-2000-Netzwerk der EU.Neben dem großen Rundweg "Camí d'en Mig - Ses Puntes" gibt es noch drei sehr kurze ausgeschilderte Wege: "Sa Roca" (769 m), Es Combares (1.300 m) und Es Cibollar (725 m).Diese Tour verbindet die drei kurzen Wege. Um genügend Zeit für die Vogelbeobachtung zu haben, machen wir den großen Rundweg als gesonderte Tour.Die Wanderung beginnt am Eingangsbereich auf dem Hauptweg "Camí d'en Mig - Ses Puntes". Kurz danach erreichen wir das Besucherzentrum.Hier biegen wir zunächst auf den "Itenerari se Roca" ein. Auf diesem kurzen Abstecher befinden sich die fünf Vogel-Beobachtungsstationen Sa Roca I, Sa Roca II, Es Ras, Ses Pardes und Es Canal Gran sowie der Beobachtungsposten mit Lagune.Zurück auf dem Hauptweg überqueren wir die Brücke Sa Roca und machen gleich danach den Abstecher nach rechts zum "Internerari Es Cibollar". Auf diesem kurzen Abstecher befinden sich die beiden Vogel-Beobachtungsstationen Es Cibollar I und Es Cibollar II.Zurück an der Brücke setzen wir unsere Wanderung nach rechts auf dem Camí des Senyals mit dem nächsten Abstecher, dem "Iternerari Es Colombars", fort. Hier befinden sich die beiden Beobachtungsplattformen "Es Cibollar I" und "Es Cibollar II" sowie die Vogel-Beobachtungsstation Es Colombars.Von dort aus geht es zurück zu unserem Ausgangspunkt.

      • vor 5 Tagen

  2. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    8. April 2021

    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 24 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Diese kurze Wanderung führt zu den drei Heiligtümern "Santuari de Gràcia", "Ermita de Sant Honorat" und "Santuari de Cura" auf dem Klosterberg Randa.Wir beginnen die Wanderung am Parkplatz des am Fuße des gleichnamigen Klosterbergs liegenden Dorfes Randa, der zweitwichtigsten Wallfahrtsstätte Mallorcas. Der Weg führt uns zunächst die Straße und dann durch die kleine Fußgängerzone hinauf. Dabei kommen wir an dem alten Waschhaus und kurz danach zum Steinkreuz "La Creu de Randa" vorbei. Das Kreuz, auf dem sich auch eine Darstellung von Ramon Llull befindet, wurde 1846 aufgestellt.Wir folgen der Straße noch weitere 200 m bergan, bevor wir an einer kleinen "Parkbucht" auf einen etwas versteckten schmalen Pfad einbiegen. Hinweis: nicht den besser zu sehenden breiten Weg nehmen, da der auf den Puig de Son Reus führt!Ab hier führt uns eine Mischung aus Wanderpfad und altem Pilgerweg immer den Berg hinauf, bevor wir nach insgesamt ca. 1,4 km das Eingangstor zum "Santuari de Nostra Senyora de Gràcia" (kurz "Santuari de Gràcia") erreichen. Von hier aus führt ein geteerter Weg die 400 m bis zum Kloster. Leider war dieser aber bei unserem Besuch ab der Hälfte wegen Renovierungsarbeiten gesperrt, sodass wir das Kloster nur aus der Ferne betrachten konnten.Die Gründung des Santuari geht auf den Franziskanerpater Antoni Caldès zurück, der um 1480 unweit von hier in der Höhle Cova de s'Aresta gelebt hat. Ende des 15. Jahrhunderts wurde eine kleine Kapelle errichtet. Die heutige Kirche wurde zwischen 1770 und 1820 erbaut. Von hier aus hat man auch einen schönen Ausblick auf die Insel Cabreras sowie Es Trenc und Colònia de Sant Jordi.Wir gehen wieder zurück zum Eingangstor und nehmen dort den gegenüberliegenden steilen Pfad (nicht die sich in Serpentinen windende Straße) hinauf zur "Ermita de Sant Honorat".Die Ermita wurde 1394 von dem Eremiten und einstigen Ritter Arnau Desbrull gegründet. Mitte des 18. Jahrhunderts beherbergte die Ermita Mönche des Ordens der Heiligen Paulus und Antonius. 1890 sind dann Angehörige der Kongregation der Heiligen Herzen eingezogen, die auch heute noch hier angesiedelt sind. In der Ermita kann die 1661 fertiggestellte Kirche und ihr kleiner Innenhof besichtigt werden.Nachdem wir die Ermita besucht haben, nehmen wir den asphaltierten Weg hinunter zur Landstraße, der wir dann ca. 400 m den Berg hinauf folgen. Hier zweigt ein Pfad ab, der uns den Berg hinauf führt und so die Serpentienstraße abkürzt und dabei mehrfach kreuzt (manchmal mit kurzen Zwischenabschnitten auf der Straße). Oben angekommen erreichen wir unsere dritte Station, das "Santuari de Nostra Senyora de Cura" (kurz "Santuari de Cura").Der Ursprung dieses Klosters geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Eremiten hatten sich in Höhlen unterhalb des Berges zurückgezogen. Zu ihnen gehörte auch Ramon Llull. Der Universalgelehrte und Missionar gilt als Begründer der katalanischen Kultursprache. Seit 1913 leben Franziskanermönche in dem Kloster. In der weitläufigen Klosteranlage können sowohl die Außenbereiche, die Kapelle und ein Museum besichtigt werden. Zudem hat man einen tollen Ausblick, der von Palma bis zum Puig de Galatzó und zur Mola de s’Esclop im Südwesten, aber auch zu den Tausendergipfeln Teix, l’Ofre, Puig Major, Puig de Massanella und Puig Tomir reicht. Im Norden sind die Buchten von Pollença und Alcúdia mit ihren Halbinseln auszumachen.Bevor es auf dem gleichen Weg zurück geht, machen wir noch einen kurzen Abstecher zur Cova del Beat Ramon Llul, deren Zugang allerdings leider ebenfalls verschlossen war.

      • 8. April 2021

  3. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    31. März 2021

    03:06
    12,0 km
    3,9 km/h
    340 m
    330 m
    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 27 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Durch die Dörfer im Orangental von SóllerAusgedehnte Orangen- und Zitronenhaine und terrassierte Olivenplantagen prägen das Landschaftsbild auf dieser schönen Wanderung durch drei Dörfer im Sóller-Tal (Binibassi, Fornalutx und Biniaraix). Mit seinem geschlossenen Ortskern aus Natursteinhäusern und lauschigen Treppengassen gilt Fornalutx als eines der schönsten Dörfer ganz Spaniens.Die Rundwanderung beginnt in Sóller am Plaça Constitució (bzw. einem der Nahe gelegenen Parkplätze), der nach der Tour auch zum Verweilen einlädt. Hier können wir auch die Ende des 17. Jahrhunderts im Barockstil errichtete imposante Kirche "Església de Sant Bartomeu" besuchen (war bei unserer Tour leider geschlossen) und die bekannte, zwischen Sóller und Port de Sóller verkehrende, orange Straßenbahn beobachten. Der Weg führt uns zunächst durch einen Teil der Fußgängerzone von Sóller mit seinen kleinen Geschäften und Boutiquen.Kurz danach verlassen wir Sóller und wandern entlang von großen Zitronen- und Orangenhainen, mit seinen berühmten Orangen, von denen die Gegend auch den Beinamen "Orangental von Sóller" hat, nach Binibassi.Von Binibassi aus folgen wir dem Weg nach Fornalutx. Kurz vor dem Ortseingang besichtigen wir den sehenswerten Friedhof "Cementiri Municipal de Fornalutx". Danach durchwandern wir das sehr schöne Dorf Fornalutx.Hinter Fornalutx setzen wir unsere Wanderung nach Biniaraix fort und kommen dabei durch Olivenhaine mit uralten Olivenbäumen, bevor wir kurz vor dem ebenfalls sehr schönen Dorf Biniaraix wieder auf Zitronen- und Orangenhaine treffen.Nachdem wir Biniaraix hinter uns gelassen haben geht es noch ein kurzes Stück zurück nach Sóller, wo wir die Tour mit einem Kaltgetränk auf dem Plaça Constitució und einem Eis der Sa Fàbrica de Gelats ausklingen lassen.

      • 1. April 2021

  4. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    28. März 2021

    03:42
    13,3 km
    3,6 km/h
    330 m
    330 m
    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 24 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Küstenwanderung an der Cala Refaubetx zum Leuchtturm Cala FigueraWährend Wanderungen zum Leuchtturm Cala Figuera meistens in Portals Vells beginnen (siehe unsere Wanderung "Mallorca: Von Portals Vells zum Leuchtturm Cala Figuera (#03_R)" - komoot.de/tour/277786559), erschließt uns diese Wanderung die andere Küstenseite bis zum Leuchtturm.Die Wanderung führt uns zunächst durch das ehemalige militärische Sperrgebiet von El Toro zur Cala Refaubetx. Dabei fokussieren wir uns heute voll und ganz auf den Genuss der schönen Küstenlandschaft mit ihren herrlichen Ausblicken, ihrer vielfältigen Vegetation und den freilaufenden Ziegen.Die Erkundung des ehemaligen Sperrgebietes sollte man unserer Meinung nach lieber in einer separaten Tour machen (siehe unsere Tour "Mallorca: Lost Places - Bunkeranlage El Toro (Bateria Refeubeitx E-2)" komoot.de/tour/325674637).Immer an der Küste entlang führt uns der Weg bis zum Wachturm beim Leuchtturm Cala Figuera, unserem heutigen Umkehrpunkt.Auf dem Rückweg machen wir noch einen Abstecher zum Punta del Toro, der weit in das Wasser ragenden Landzunge mit seinem schönen Höhenrücken. Dieser Abschnitt bietet sich auch hervorragend für Sonnenuntergänge an (siehe unsere Kurzwanderung "Mallorca: Sonnenuntergang am Punta del Toro" komoot.de/tour/279959518).

      • 29. März 2021

  5. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    14. März 2021

    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 26 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Camí dels Pintors - auf einem alten Küstenweg von der Cala Deià nach es CanyaretWir beginnen unsere Wanderung im schönen alten Bergdorf Deià am Rande des Tramuntana-Gebirges nahe der Nordwestküste Mallorcas. Der erstmals 1583 erwähnte Ort ist in drei Zonen, die obere, auf dem Hügel gelegene, die mittlere, parallel zur Straße Valldemossa-Sóller verlaufende, und die untere, den auch "es clot" genannten Kern des Städtchens, unterteilt. Der Name Deià soll sich aus dem Arabischen ableiten und bedeutet übersetzt „Feld“ oder „Dorf“. Deià trägt auch den Beinamen „Künstlerdorf Mallorcas“, da sich hier im Laufe der Jahrzehnte zahlreiche Künstler (Maler, Schriftsteller, Musiker und Filmschauspieler) wie Peter Ustinov, Ava Gardner, Pablo Picasso, Robert von Ranke-Graves, Santiago Rusiñol, Daevid Allen, Andrew Lloyd Webber, Mati Klarwein, Kevin Ayers, Pierce Brosnan und Anaïs Nin niedergelassen haben.Von Deià aus geht es dann auf einem alten Weg immer am Wildbach "Torrent Major" entlang durch eine idyllische Landschaft mit Steineichen, Olivenbäumen hinunter zu Bucht Cala de Deià. Diese Bucht liegt sehr romantisch und ist entsprechend beliebt.Nachdem wir uns in Ruhe die Bucht angesehen haben, beginnen wir mit unserer Wanderung auf dem Küstenweg "Camí dels Pintors", dem "Künstlerweg", der aufgrund seiner Historie auch als "Piratenweg" bezeichnet wird.Dieser führt uns zunächst zu den am Ende der Bucht gelegenen drei weißen Klippen es Còdols Blancs. Um den besten Ausblick zu bekommen, zweigen wir kurz ein kleines Stück vom Weg ab und nehmen den kleinen etwas versteckten Pfad, der ganz Nahe an einem kleinen Haus entlangführt.Der weitere Verlauf des Camí dels Pintors ist reich an traumhaften Ausblicken auf die Küste. Dabei verläuft der Weg immer wieder sehr nah an den Klippen entlang. Die ausgesetzten Stellen sind aber durch Holzgeländer gut gesichert, sodass er durchgängig gut und sicher begehbar ist.Von es Canyaret aus nehmen wir den Weg über Llucalcari zurück nach Deià und wandern dabei nochmal durch die schöne Landschaft rund um Deià mit seinen Oliven-, Orangen- und Zitronenbäumen. Zum Schluss erhalten wir dann noch schöne Ausblicke auf die hinter Deià liegende Berglandschaft mit dem 1.064 Meter hohen Puig des Teix.

      • 14. März 2021

  6. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    12. März 2021

    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 25 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Auf einem Stück ursprünglicher Felsenküste im Osten MallorcasDiese kurze, aber knackige, Wanderung führt uns von der auch Cala Romàntica genannten Platja s'Estany d'en Mas zur Cala Barques. Wer die kleine Kraxelstelle gleich am Anfang der Tour nicht mag, kann auch den Weg hinaufgehen, den wir auf dem Rückweg runter genommen haben.Auch wenn diese Tour eigentlich recht kurz ist, sollte man sie auf keinen Fall unterschätzen. Der Weg führt fast ausschließlich über verkarsteten Fels, sodass man nur deutlich langsamer als üblich vorankommt. Außerdem ist das Wandern auf diesem Untergrund recht anstrengend. Festes Schuhwerk und ein gewisses Maß an Trittsicherheit sind hier eindeutig von Vorteil.Dafür wird man aber mit einer spannenden Wanderung, viel unberührter Natur und traumhaften Ausblicken sowie dem Anblick des Torbogens "Cova marina des Pont" belohnt.Und wer möchte, kann mit der Cova des Mular noch eine wunderschöne Tropfsteinhöhle besichtigen. Der Zugang ist zwar etwas klein, die Räume danach aber um so größer und die Tropfsteinformationen beindruckend. Eine gute Lampe - und für die Fotografen mindestens ein, besser zwei, gute Blitzgeräte - sind hier Pflicht.Besonders reizvoll ist die Tour zudem im Frühjahr zur Zeit der Zistrosenblüte.PS:
      Leider bin ich, wie wahrscheinlich viele von Euch auch schon, daran gescheitert, auf einem so kurzen Wegabschnitt, wie in der Cova des Mular, die Bilder so in einer richtigen Reihenfolge zu sortieren, dass diese dann auch so beibehalten wird (trotz Verschiebungen auf dem Pfad).

      • 13. März 2021

  7. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    6. März 2021

    02:28
    9,15 km
    3,7 km/h
    110 m
    110 m
    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 27 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Badebuchten wie aus dem Bilderbuch vereint mit einer vielfältigen Flora und FaunaDie Region wurde zum Naturpark erklärt, ein Bauverbot erlassen und ein aus 5 Wegabschnitten bestehender Naturlehrpfad angelegt, an dem Tafeln über die artenreiche Flora und Fauna informieren. Da die einzelnen Wegabschnitte nur sehr kurz sind, verbindet diese Wanderung alle 5 Wegabschnitte zu einer Wanderung durch den Naturpark.PARC NATURAL DE MONDRAGÓ
      Ein Mosaik von ganz unterschiedlichen Landschaften prägt diese Küstenzone.
      Wir beginnen unsere Wanderung am Besucherzentrum (Centre d’Informació del Parc Natural de Mondragó) und folgen zunächst dem Weg Nr. 1 - "Mirador de ses Fonts de n'Alis". Dieser führt vom Parkplatz "Ses Fonts de n'Alis" über den "Mirador de ses Fonts de n'Alis" zum Strand "Platja de ses Fonts de n'Alis". Dieser Strand ist auch unter dem Namen "Caló d'en Garrot" sowie unter dem sich auf das ganze Gebiet beziehenden Namen "Cala Mondragó" bekannt. Der Weg führt durch ehemaliges landwirtschaftliches Gebiet, auf dem sich im Laufe der Zeit die typische Garigue-Landschaft der Küstengebiete gebildet hat.Am Strand "Platja de ses Fonts de n'Alis" folgen wir einer ausgebauten Promenade bis zum Strand "Platja S'Amarador". Dieser Wegabschnitt bietet traumhafte Ausblicke auf die Cala Mondragó.Gleich zu Beginn der "Platja S'Amarador" zweigt der Weg Nr. 5 - "S'Hort d'en Metge" ab. Dieser Rundweg führt vom Strand "Platja de s'Amarador" hinein ins etwas höher gelegene Hinterland.Wieder zurück überqueren wir den Strand und nehmen die Treppe auf der gegenüberliegenden Seite. Von hier aus geht es links auf den Weg Nr. 3 - "Punta de ses Gatoves", der vom Strand "Platja de s'Amarador" an der Küstenlinie entlang verläuft. Er führt durch einen typischen mediterranen Küstenwald mit stattlichen Aleppo-Kiefern und Phönizischem Wacholder. Dabei bietet er herrliche Ausblicke auf die Cala Mondragó und die Möglichkeit die felsige Caló d'en Perdiu anzuschauen.Am Ende dieses Weges machen wir einen kurzen Abstecher zu einer etwas versteckt liegenden Bucht, bevor es auf dem Nr. 4 - "S'Amarador" in einem Bogen zurück zum Strand "Platja de s'Amarador" geht. Dabei kommen wir zunächst zu einer Roter-Hütte, einer kleinen Kate aus Steinen mit einem Dach aus einheimischen Pflanzen. Roters waren die Landarbeiter, die als Kleinbauern das wenig fruchtbare Land abseits durch Ortschaften gegen eine Pacht oder den Zehnten bewirtschafteten. Der weitere Weg führt durch Wald hindurch zur Lagune Estany de s'Amarador mit dem Wildbach "Torrent S'Amarador".Am Strand angekommen geht es über den Strand und die Promenade zurück zur "Platja de ses Fonts de n'Alis". Dort folgen wir zuletzt noch dem Weg Nr. 2 - "Volta a sa Guàrdia d'en Garrot". Er führt durch einen schönen Kiefernwald zum kleinen aber schönen Sandstrand "Caló des Burgit". Hier bietet es sich an, zusätzlich über die Felsen an der linken Seite der Bucht bis zur Spitze vorzugehen, um dort die schöne Aussicht auf die Cala Mondragó zu genießen. Auf dem Weg zur Bucht kommt man an einem Machinengewehr-Nest vorbei, das in der Zweiten Republik auf den Überresten eines alten Turms errichtet wurde und der Überwachung der Zugänge zu den Buchten von Mondragó diente.Detaillierte Informationen zu Flora und Fauna sowie zur Tier- und Vogelwelt im Naturpark findet man in deutscher Sprache unter:
      de.balearsnatura.com/parque_natural/parque-natural-de-mondrago/#quever
      Da die Sandstrände sowohl bei Mallorquinern als auch Touristen sehr beliebt sind, sollte die Tour in der Badesaison nicht an den Wochenenden gemacht werden.

      • 6. März 2021

  8. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    4. März 2021

    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 27 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Auf dieser kurzen "Lost Places"-Wanderung erkunden wir die ehemalige "Bunkeranlage El Toro (Bateria Refeubeitx E-2)".Die schwere Küstenbatterie Refeubeitx befindet sich an der Westküste in der Gemeinde Calvia. Sie wurde direkt an die 150 m hohe Steilküste von El Toro gebaut und mit drei 30,5 cm Vickers-Geschützen ausgestattet.Die Aufgabe der Batterie bestand in der Sperrung der Bucht von Palma in Zusammenwirken mit der Batterie am Cap Blanc. Insbesondere sollten eine Landung am Strand von Santa Ponça und in den Buchten von Penyes Rotges (heute bekannt durch den Port Adriano) verhindert werden.Auf dem Gelände der seit 1996 stillgelegten Batterie gibt es viele verlassene Gebäude und ein weitverzweigtes Bunkersystem. Leider sind sämtliche Zugänge zum ehemaligen Bunkersystem mittlerweile zugemauert worden, sodass eine Erkundung des unterirdischen Teils heute nicht mehr möglich ist.

      • 5. März 2021

  9. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren wandern.

    28. Februar 2021

    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 24 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Von der Südspitze Mallorcas zur wildromantischen »Marmorbucht«Diese sehr schöne Küstenwanderung führt uns vom Cap de Ses Salines, dem südlichsten Punkt der Baleareninsel, zur Caló des Màrmols, einer kleinen Badebucht, die nur zu Fuß oder mit dem Boot erreichbar ist.Wir beginnen unsere Wanderung am Cap des Ses Salines direkt beim Leuchtturm "Far del Cap Salines", der bereits seit 1863 Schiffen den Weg weist.Von hier aus führt uns ein teils breit ausgetretener, teils schmaler Weg immer entlang der Küstenlinie. An vielen Stellen gibt es ebenfalls gut begehbare Parallelwege. Wer möchte kann sich seinen Weg vielfach auch direkt über die Felsen suchen, um noch näher an die Küstenlinie zu kommen.Neben den vielen traumhaften Ausblicken sollte man seinen Blick aber auch über die artenreiche Buschvegetation, den wild wachsendem Rosmarin, und vielem mehr schweifen lassen.Nach rund 3 km muss man sich entscheiden: der direkte Weg führt leicht rechts an der Mauer vorbei und durch die Schlucht "Torrent d’en Barragot". Dabei geht es über eine kleine, einfache Kraxelstelle hinunter in die Schlucht und auf der anderen Seite wieder hinauf. Alternativ kann man den Torrent d’en Barragot auch mit 300 m Umweg umwandern (siehe den Bogen auf unserem Rückweg).An einer netten Brandungshöhle vorbeikommend erreichen wir nach rund 5 km unser Ziel, die Bucht "Caló des Màrmols"... oder besser gesagt stehen wir oberhalb der Bucht. Jetzt geht es noch ein etwas steileres Stück hinab (und später wieder hinauf) in die Bucht. Doch es lohnt sich.Nachdem wir die Bucht und die Sonne genossen haben, geht es auf dem gleichen Weg wieder zurück. Dabei genießen wir den Anblick der schönen Spiegelungen über dem Meer mit der Insel Cabrera in der Ferne.

      • 28. Februar 2021

  10. Andreas.Serenity4u und Bine.Serenity4u waren draußen aktiv.

    24. Februar 2021

    Andreas.Serenity4u, Bine.Serenity4u und 29 anderen gefällt das.
    1. Andreas.Serenity4u

      Heute ging es nochmal zur Kranichbeobachtung auf die Kranichschanze im Huvenhoopsmoor.Leider waren heute bereits deutlich weniger Kraniche zu sehen, als am vergangenen Samstag. Dafür hatten wir aber, vermutlich noch durch den Saharastaub, eine tolle Färbung im Himmel.Daher war es auch diesmal wieder ein sehr schönes Erlebnis und wir freuen uns schon auf den Herbstzug der Kraniche.PS:
      Danke, Burkhard, für Deine Informationen zu den von Dir verwendeten Belichtungszeiten 📷😃.

      • 25. Februar 2021

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