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Franz

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Über Franz
Distanz

2 864 km

Zeit in Bewegung

611:55 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Franz war wandern.

    vor 2 Tagen

    01:33
    6,75 km
    4,4 km/h
    200 m
    190 m
    Franz, Kölner Wanderverliebt 🔴⚪🐐 und 18 anderen gefällt das.
    1. Franz

      Hat der Drachenfels auch den vielleicht berühmteren Blick auf das Rheintal, so hat die Löwenburg auf jeden Fall den weiteren. Das entschädigt für den Aufstieg. Von der Margarentenhöhe folgt man der "Löwenburger Straße", wandert mit dem Rheinhöhenweg nach rechts. Es geht im Wald vorüber an der Lohrbergquelle bis zum Gedenkstein am Nasseplatz , der an den 1906 verstorbenen Oberpräsidenten erinnert. Gegenüber dem Nasseplatz ist der eingang zu einem Felsrund aus Trachyl, einem jüngeren Ergußstein. Es geht weiterhin bergauf durch Fichten und Buchen durch ein paar Kehren bis zum Erpeltalskof. Von hier sieht man den Drachenfels mi der Ruine, und den Rhein, aber nur in Bruchstücken weil ihn vorgelagerte Berge überragen. Dadurch entsteht der Eindruck eines Dreiseenblickes. Weiter geht es auf dem Rheinhöhenweg, an den Felsen der Merkenshöhe vorbei bis zur Streuobstwiese am "Löwenburger Hof", dem alten Wirtschaftshof der Löwenburg. Der Weg nach oben führt um den halben Berg herum. Die Burgruine, die man dann erreicht vermittelt einem die Vorstellung von der einstigen Bedeutung dieser Anlage. Am höchsten Punkt, 455 Meter hoch, steht um ein Eiche eine Sitzgruppe aus Holz. Der Ausblick auf das Rheintal ist eine optische Wucht. Dann steigt man ab wie man gekommen ist. Vorbei am "Löwenburger Hof", im Bogen um die Streuobstwiesen nach rechts auf die Löwenburger Straße. Man passiert das Forsthaus Lohrberg, und folgt der Straße zurück zum Ausgangspunkt, der Margaretenhöhe.
      START / ZIEL
      Kostenpflichtiger Parkplatz Margarethenhöhe
      Gebühr: Tagesgebühr 3 Euro
      Für das Navi. N50.676546 E7.248696
      EINKEHR
      Löwenburger Hof
      Tel. 02223-244
      loewenburger-hof.de
      LITERATUR
      Rund um Köln
      Autor: Peter Squentz
      J.B. Bachem Verlag
      AUSKUNFT
      naturpark-siebengebirge.de

      • vor 22 Stunden

  2. Franz war wandern.

    vor 6 Tagen

    Franz, JW und 24 anderen gefällt das.
    1. Franz

      Die Tour startet am Katharinenturm, führt entlang der Stadtmauer zur Kirche Sankt Katharina und wieder zurück zur alten BAUMKELTER des Jahres 1620, denn Blankenberg war einst ein Weinort. Unterhalb der Stadtmauer, vorbei am KREUZ der Famile Karl Pütz von 1915, führt der Weg in das AHRENBACHTAL, und zu dem Weiler HAHNENHARDT. Über Wiesen geht es nach UNTERBIERTH und weiter nach ADSCHEID bis zur kleinen AGATHAKAPELLE. Durch STEIN geht es bergauf zur BURGRUIN BLANKENBERG.
      Auf der Spornspitze, 80 m über der Sieg und in Sichtweite der Abtei auf dem Michaelsberg, gründeten die Herren von Sayn um 1180 die Burg Blankenberg.
      Während des 30jährigen Krieges wurde die Burganlage fast vollständig zerstört.
      Auf der Südseite steht ein mächtiger Bastionsturm aus dem 15. Jahrhundert, an der Nordseite ein runder Bergfried.
      Nach einem Abstecher zum HÖHENKOPF, mit schöner Fernsicht auf das Siegtal, geht es zurück durch die Altstadt Blankenberg zum Katharinentor und dem Ausgangspunkt.
      START / ZIEL
      Parkplatz am Katharinenturm
      Für das Navi: N50.761623 E7.364727
      WEGEPROFIL
      Siehe Foto "mein Tourenplan vom 15.09.2020"

      • vor 5 Tagen

  3. Franz war wandern.

    11. September 2020

    Franz, Faschy und 37 anderen gefällt das.
    1. Franz

      Die Wanderung führt vom Konrad-Adenauer Platz in Bergisch Gladbach zum geologischen Lehrpfad "Schlade". Am Waldrand werden Reste eines Kalkofens sichtbar und man erfährt einiges über den frühen Kalkabbau. Ein zugewachsener Steinbruch entpuppt sich als ein 370 Millionen Jahre altes Korallenriff. Die Streck führt durch ein Wäldchen und über Felder bei Rommerscheid mit Blick bis nach Köln. Auf dem Weg nach Herrenstrunden wandert man durch einen Hohlweg im Buchenhochwald, bis zur Malteser-Komturei. Von hier wurde von 1328 bis 1806 der gesamte niederrheinische Ordenssitz verwaltet. An der St. Johannes Baptist Kirche vorbei führt ein Pfad zur Karstquelle der Strunde. Von diesem Abstecher kehrt man zu den Teichen zurück, die früher als Wasserspeicher für die Mühle dienten. An dem denkmalgeschützten alten Schwimmbad führt der Weg vorbei an Gut Schiff, einst eine der bedeutensten rheinischen Pulverfabriken. An der Strunde entlang geht es zur Igeler Mühle, durch Wald Richtung Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach mit Skulpturenpark, und zurück in das Zentrum von Bergisch Gladbach.
      START / ZIEL
      Bergisch Gladbach, Konrad-Adenauerplatz
      N50.991369 E7.130975
      CHARAKTER:
      Einfache Rundwanderung mit kleinen Steigungen
      KARTE:
      Wanderkarte Bergisches Land
      Karte 4: Mitte
      Herausgeber: Das Bergische
      INFO
      naturarena.de

      • 12. September 2020

  4. Franz war wandern.

    8. September 2020

    01:37
    6,15 km
    3,8 km/h
    160 m
    70 m
    Franz, Trudi und 28 anderen gefällt das.
    1. Franz

      Der Rundweg startet an der St. Johann Baptist Kirche. Herrenstrunden liegt fast im äußersten Nordosten des Stadtgebietes Bergisch Gladbach am Beginn des Strundetales. Der Name leitet sich ab von den „Herren von Strune“, das sind die Herren des Johanniterordens, die an der Strunde (auch Strunder Bach) eine Komturei besaßen. Das Ortsbild von Herrenstrunden wird vor allem durch die ehemalige Komturei der Johanniter (heute Malteserkomturei genannt) und die alte Johanniterkirche geprägt.
      Entlang der Strunde, führt der Weg um den Herrenstrunder Teich. Nach ca. 800 Meter, an einer Wiese, ( Wegepunkt 1 auf meinem Tourenplan ) führt ein zugewachsener Weg 500 m über Privatgelände (kann abgesperrt sein).
      Bergab geht es Richtung Gut Schiff.
      Seit 1850 wird das Gut von der Familie Eyberg bewirtschaftet. Der Name Schiff kommt aus der spätmittelalterlichen Siedlungsgründung um 1400 und wurde von Schilf abgeleitet, welches früher an der Strunde wuchs. Der denkmalgeschützte Hof fand schon im Jahr 1650 Erwähnung und wurde als Wirtschaftshof einer Pulvermühle betrieben, die einst an der Strunde Schießpulver herstellte.
      Über den Asselborner Weg geht es zu einer ehemaligen Getreidemühle, der Asselborner Mühle. Die Anlage wurde vermutlich zusammen mit dem Bau des freiadeligen Ritterguts Hof Asselborn errichtet. In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der Mühlenbetrieb eingestellt. Anschließend wurden die Gebäude zu Wohnzwecken umgebaut. Über Unterasselborn führt der Weg über eine ca 1,0 km lange Wiese Richtung Spitze. Der Trotzenburger Weg führt zurück nach Herrenstrunden.
      START/ZIEL
      Kostenloser Parkplatz in Herrenstrunden
      Für das Navi: N51.006580 E7.180815
      WEGEOBERFLÄCHE
      Wald und Wirtschftswege
      SCHWIERIGKEITSTYP
      Leicht
      FAZIT
      Der Wanderweg kann von meinem Wegepunkt 1 an der Mühlenwiese, über das Privatgelände, bis Wegepunkt 2 gesperrt sein (Umwege vorplanen).
      Wer eine Abneigung gegen Teerstraßen hat sollte diesen Rundweg meiden ( 70 % Wirtschaftswege).
      Positiv: Siehe Fotos

      • 9. September 2020

  5. Franz war wandern.

    5. September 2020

    Franz, Faschy und 62 anderen gefällt das.
    1. Franz

      Auf einer abwechslungsreichen Route kann man die Umgebung von Herkenrath erkunden. Mehrmals kommt man mit der Geschichte des Bergbaues in Berührung. Der Weg führt an den Betriebsflächen der ehemaligen Grube Blücher, und im Volbachtal an der Grube Berzelius vorbei. Über den Jucker Berg geht es auf schmalen Pfaden in das Kotzbachtal. Kotzfeld hat nichts mit dem erwähnten Verb zu tun. Wie man in einem Buch über Straßen- und Flurnamen in der Stadtbücherei nachlesen kann, bedeutet „kott“ oder „kotz“ lediglich so etwas wie „nicht sehr fruchtbar, eher trocken“. Wie dem auch sei, von diesem Weiler Kotzfeld schlängelt sich, teils durch ungewöhnlich schluchtenartiges Gelände, der Kotzbach, der an der Külheimer Mühle in den Volbach mündet und später bei Immekeppel in die Sülz.
      Über Ottoherscheid führt der Weg zurück nach Herkenrath.
      START/Ziel
      Parkplatz gegenüber der Kirche St. Antonius Abbas in Herkenrath.
      Für das Navi: N50.988338 E7.185011
      STRECKENPROFIL
      Vier längere Steigungen, ein steiler Abstieg auf einem schmalen Pfad. Wald und Wirtschaftswege.
      LITERATUR
      Naturpark Bergisches Land
      Erlebniswanderungen zwischen Agger und Dhünn.
      DROSTE Verlag
      Autor: Evert Everts

      • 5. September 2020

  6. Franz war wandern.

    1. September 2020

    02:12
    10,1 km
    4,6 km/h
    170 m
    180 m
    Franz, Beate und 36 anderen gefällt das.
    1. Franz

      Der Rundwanderweg startet in Olpe, dem Kirchdorf das erstmals 1171 urkundlich erwähnt wurde. Über die Höhenstraße geht es nach FORSTEN, und zu der Andreas Kapelle in BIESENBACH. Der Ort liegt zwischen Forsten und Junkermühle. Über HEMBACH das erstmals um das Jahr 1470 als Groiß ind cleyn Haembach (= Groß- und Kleinhaembach) urkundlich erwähnt wurde, führt der Weg über HAASBACH nach DELLING. Die Evangelische Kirche ist für Besucher geöffnet. Eine Einkehr im bekannten Restaurant "In der Delling" lohnt sich immer. Das nächste Ziel ist SCHULTHEISMÜHLE. Die namensgebende Wassermühle stand am Olpebach. Sie wurde im Jahr 1736 urkundlich erwähnt und war anfangs eine Ölmühle, später eine Getreidemühle.
      Durch das Olpebachtal geht es nach LÖHFELD und zurück nach OLPE.
      START/ZIEL
      Kostenloser Parkplatz in Kürten Olpe.
      An der Hauptstraße.
      Für das Navi: N51.04496 E7.28893
      SCHWIERIGKEITSGRAD
      Mittel
      WEGEOBERFLÄCHE
      Verkehrsarme Straßen, Wald- und Wirtschaftswege.
      EINKEHRMÖGLICHKEIT
      Restaurant "In der Delling"
      KARTE
      Wanderkarte Bergisches Land
      Karte 2: Nordwesten
      Herausgeber: Das Bergische. Vertrieb: Bücken & Sulzer

      • 2. September 2020

  7. Franz war wandern.

    27. August 2020

    02:30
    11,3 km
    4,5 km/h
    250 m
    260 m
    Franz, Sabine und 39 anderen gefällt das.
    1. Franz

      Der Rundweg startet an der St. Peter und Paul Kirche in Offermannsheide, und führt nach Linde. Der Name stammt nach Interpretation des örtlichen Geschichtsverein von den Linden, an denen der Ort gelegen hat. Mundartlich spricht man von op dr Leng. Über UNTERBÖRSCH, wo man schöne Fernsichten hat, geht es nach HÄHN. Hähn liegt abseits überörtlicher Straßen im Südwesten der Gemeinde Kürten auf einem Höhenzug zwischen den Ortsteilen Oberbörsch und Hufe. In der Nähe entspringt der Alemigssiefen, ein Bach, der durch das Naturschutzgebiet Alemigsiefental fließt und anschließend in den Dürschbach mündet.
      Das nächste Ziel ist OBERKOLLENBACH. Es liegt am Rande des tief eingeschnittenen Tals des Kollenbachs. Zwei Wegkreuze sind heute denkmalgeschützt.
      Durch das Kollenbachtal führt der Weg zurück nach Offermannsheide.
      START/ZIEL
      St. Peter und Paul Kirche in Offermannsheide.
      Für das Navi: N50.997406 E7.264568
      SCHWIERIGKEITSTYP
      Mittel
      WEGEOBERFLÄCHE
      Waldwege, Pfade, verkehrsarme Straßen.
      AUSRÜSTUNG
      Festes Schuhwerk ist empfehlenswert.
      Wandernavi mit gespeicherter Tour ist angebracht.
      KARTE
      Wanderkarte Bergisches Land
      Karte 4: Mitte
      Herausgeber: Das Bergische. Vertrieb: Bücken & Sulzer

      • 28. August 2020

  8. Franz war wandern.

    22. August 2020

    02:01
    8,80 km
    4,4 km/h
    160 m
    170 m
    Franz, Kathrin und 30 anderen gefällt das.
    1. Franz

      Auf einer 8,4 Kilometer langen Rundtour führt der Höhlenweg ausgehend vom Bahnhof Ründeroth über die Aggerbrücke. Entlang des Uferpfades geht es Richtung STIEFELHAGEN, über den "Stieweler Haldysteig", durch einen ehemaligen Steinbruch und über Treppen zum Haldyturm. Die Aussicht vom Turm ist beeindruckend. Tief unten liegt Ründeroth, gleich daneben erhebt sich der Mühlenberg und auf der anderen Site liegt das Tal des Walbach.
      Vom Haldyturm führt der Weg bergab zum Walbach, zum Mühlenberg und der gut gesicherten Luke zur RIESENHÖHLE WINDLOCH, die für Besucher nicht zugänglich ist.
      Entlang des trockenen Bachbettes des Walbach geht es bis zur AGGERTALHÖHLE. Bergab geht es zurück nach Ründeroth, entlang des Aggerufers, und über die Aggerbrücke zurück zum Ausgangspunkt.
      STAR/ZIEL
      Bahnhof Ründeroth
      Für das Navi: N50.99500 E7.46480
      KARTE
      Wanderkarte Bergisches Land
      Karte 4: Mitte
      Herausgeber: Das Bergische. Vertrieb: Bücken & Sulzer
      INFO
      bergisches-wanderland.de

      • 23. August 2020

  9. Franz war wandern.

    20. August 2020

    01:56
    6,95 km
    3,6 km/h
    100 m
    100 m
    Franz, RobertO und 38 anderen gefällt das.
    1. Franz

      Rundwanderung über die Höhen bei Oberlüghausen, und durch das Tal des Kupfersiefer Baches.
      Die Tour startet am Schloss Eulenbroich. Im ehemaligen Adelssitz werden heutzutage Ehen standesamtlich geschlossen und hiernach im Schloss gefeiert, sowie Kunstausstellungen, Theateraufführungen und Literaturgespräche veranstaltet.
      Über Oberlüghausen führt der Weg zur Kupfersiefer Mühle.
      Die denkmalgeschützte Wassermühle liegt in idyllischer und exklusiver Alleinlage inmitten eines Naturschutzgebietes.
      Nach ca. 2,0 km durch das Bachtal erreicht man Menzlingen.
      Entlang der Sülz führt der Weg zurück zu Schloss Eulenbroich.
      START/ZIEL
      P & R Parkplatz
      Für das Navi: N50.899460 E7.183559
      KARTE
      Wanderkarte Bergisches Land
      Karte 4: Mitte
      Herausgeber: Das Bergische. Vertrieb: Bücken & Sulzer

      • 20. August 2020

  10. Franz war wandern.

    18. August 2020

    Franz, Beate und 17 anderen gefällt das.
    1. Franz

      Die Rundweg startet in Heibach, einem Ortsteil der Gemeinde Lindlar. Heibach wurde erstmals im Jahr 1487 als Heibach (= Heidbach) urkundlich erwähnt. Der Weg führt nach Schlüsselberg, in ein Seitental der Lindlarer Sülz, und über den Vogelberg Richtung Ommerborn. Eine Sehenswürdigkeit am Wegesrand ist ein Freiluft-Altar, der vor allem für die jährliche Fronleichnamsprozession genutzt wird.
      Die Keimzelle von Ommerborn ist der Hof Ommerborn, der erstmals 1470 urkundlich erwähnt wurde. Die kleine, 1849 errichtetete Kapelle die St. Johannes dem Täufer gewidmet ist , hat ihre Tür für Besucher geöffnet.
      Über Kurtenbach, den Ort der 1435 erstmals mit der Bezeichnung „Curtenbech“ genannt wird, führt der Weg nach Mittelsteinbach, dem Ort der nordwestlich von Lindlar an der Landesstraße 129 liegt, und 1318 das erste Mal urkundlich als Stenbeche erwähnt wurde.
      In Untersteinbach stand früher die Burg Steinbach, von der das Amt Steinbach im Herzogtum Berg verwaltet wurde. Die Burg verfiel jedoch und die letzten Mauerreste wurden 1962 entfernt. Bergab führt der Weg zurück nach Heimbach.
      START/ZIEL
      Heimbach
      Ich habe auf einer Wiese geparkt.
      Für das Navi: N51.039410 E7.365216
      SCHWIERIGKEITSTYP
      Mittel
      WEGEOBERFLÄCHE
      Hauptsächlich verkehrsarme Wirtschftswege. (Teer)
      Über den Vogelberg Waldwege.
      KARTE
      Wanderkarte Bergisches Land
      Karte 2: Nordwesten
      Herausgeber Das Bergische. Vertrieb: Bücken & Sülzer.
      FAZIT
      Wer keine Abneigung gegen Wirtschaftswege und Teerstraßen hat, kann schöne Fernsichten und die Sehenswürdigkeiten der kleinen Ortschaften genießen.

      • 18. August 2020

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