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Franz

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Über Franz
Distanz

3 721 km

Zeit in Bewegung

798:33 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Franz war wandern.

    vor 4 Tagen

    02:02
    9,82 km
    4,8 km/h
    210 m
    210 m
    Franz, NiK und 24 anderen gefällt das.
    1. Franz

      In Heisterschoß, an dem Dorfteich mache ich mich auf den Weg. Am Ortsausgang hat man einen schönen Blick Richtung Birk mit seinem markanten Turm. Geradeaus, erkennt man einige Häuser der Ortschaft Pinn. Vorbei an Wiesen geht es leicht talabwärts in Richtung Wald. An einem Querweg geht es nach rechts auf einen Waldweg der bis zum Tapsperrenweg führt. Bald sieht man rechter Hand Ausläufer der Wahnachtalsperre. Kurz danach erreicht man den Staudamm. Wieder zurück auf dem Weg oberhalb der Talsperre, führt der Weg nach Happerschoß. Durch Wiesen geht es zurück zum Ausgangspunkt.

      • vor 3 Tagen

  2. Franz war wandern.

    vor 6 Tagen

    02:22
    10,8 km
    4,6 km/h
    220 m
    210 m
    Franz, RobertO und 13 anderen gefällt das.
  3. Franz war wandern.

    19. Juli 2021

    Franz, tschabau und 9 anderen gefällt das.
  4. Franz war wandern.

    17. Juli 2021

    Franz, Trudi und 15 anderen gefällt das.
    1. Franz

      Linde liegt abseits überörtlicher Straßen im Südwesten der Gemeinde Kürten. An der St. Josef Kirche mache ich mich auf den Weg nach Unterkotten. Der Ort liegt südwestlich von Lindlar im Tal des Ommerbaches.
      Weiter geht es durch Unterommer. Der Ort wurde 1413 das erste Mal urkundlich als oemer erwähnt. Südlich von Unterommer fließt der in die Lindlarer Sülz mündende Ommerbach. Durch Quabach einem kleinen Ort, südwestlich von Linde an der Landesstraße 284, durch den die Lindlarer Sülz fließt, geht es nach Hommerich.
      Über einen steilen Anstieg geht es auf den Hohenberg (221 m) und wieder bergab nach Ebbinghausen. Durch Scheurenhof führt der Weg zurück zum Ausgangspunkt an der Josefastraße.

      • vor 5 Tagen

  5. Franz war wandern.

    10. Juli 2021

    01:51
    8,45 km
    4,6 km/h
    150 m
    150 m
    Franz, Trudi und 37 anderen gefällt das.
    1. Franz

      An der Parrkirche St. Anna in Thier mache ich mich auf den Weg. Nach ca. 1,8 km erreicht man Niederflosbach.
      Bergauf geht es Richtung Kolerberg, und ca. 2 Kilometer durch den Wald.
      Über Oberbenningrath, Niederbenningrath und Ballsiefen führt der Weg zurück nach Thier.

      • 11. Juli 2021

  6. Franz war wandern.

    7. Juli 2021

    02:52
    12,8 km
    4,5 km/h
    230 m
    230 m
    Franz, Trudi und 45 anderen gefällt das.
    1. Franz

      Das Gebiet um Lindlar ist geprägt von trockenen Höhen und feuchten Flusstälern.
      Am Wanderparkplatz bei Heiligenhoven mache ich mich auf den Weg in das Lennefer Bachtal. Nach ca. 650 m erreicht man die Dreifaltigkeitskapelle.
      Die Kapelle ist ein Bruchsteinbau. Im Inneren ist ein schlichter Altaraufsatz, angeblich aus dem 18. Jahrhundert, aus Sandstein, mit dem Relief der heiligen Dreifaltigkeit.
      Über den Lennefer Bach führt der Weg nach Scheller im Südwesten von Lindlar, am Rande einer mit „Mühlenberg“ bezeichneten und 258,8 m Höhe messenden Hügels, und weiter auf den 293 m hohen Hahnenzell.
      Rund um ein kleines rundes Waldgebiet führt die Route, von der aus man einen Ausblick über das Oberbergische Land hat.
      Über Unterhürholz geht es über die Lindlarer Sülz zum ehemaligen Bahnhof Linde, der als Baudenkmal Nr. 137 in die Liste der Baudenkmäler in Lindlar eingetragen ist. Die alten Gebäude sind noch erhalten und befinden sich in einem großflächig eingezäunten Gelände in Privatbesitz.
      Weiter geht es zum Brücker Hof und auf den Bahntrassenradwegweg Sülztalbahn, der von Radfahrer und Wanderer genutzt wird. Abwechselnd durch Wald, und über den asphaltierten Weg geht es zurück nach Lindlar.

      • 8. Juli 2021

  7. Franz war wandern.

    3. Juli 2021

    02:01
    9,66 km
    4,8 km/h
    160 m
    170 m
    Franz, Thorsten und 41 anderen gefällt das.
    1. Franz

      Wipperfeld wurde um 1300 das erste Mal urkundlich erwähnt. Die Schreibweise der Erstnennung war Wippervelde. Von der aus dem 12. Jahrhundert stammenden Kirche stand bis ins 19. Jahrhundert hinein noch der Turm, der 1892–94 abgebrochen und eine neue Kirche errichtet wurde.
      Hier mache ich mich auf den Weg.
      Ca. 2,0 Kilometer geht es durch das Reichenbachtal, auch Wipperfelder Bachtal genannt bis nach GRUND.
      Die Ortschaft liegt im Südwesten der Stadt Wipperfürth zwischen dem Schwarzenbach und dem Wipperfelder Bach an der Gemeindegrenze zu Kürten. 1487 wird der Ort erstmals unter der Bezeichnung „Grunde“ erwähnt.
      Aus dem Jahre 1933 stammt ein im Ortsbereich stehendes Hofkreuz aus Sandstein.
      Der Weg führt um den Hambucher Berg , und durch das Schwarzbachtal nach Unterschwarzen, Heid und Mittelschwarzen. Durch Julsiefen und Überberg geht es bergauf zurück nach Wipperfeld.

      • 4. Juli 2021

  8. Franz war wandern.

    28. Juni 2021

    02:12
    10,2 km
    4,6 km/h
    200 m
    200 m
    Franz, Marianne L.🥾 und 41 anderen gefällt das.
    1. Franz

      Das Olpebachtal ist ein dünn besiedeltes Gebiet mit einer reizvollen hügeligen Landschaft, mit Feldern, Wiesen, Mischwald und zahlreichen kleinen, namenlosen Bachläufen.
      Die Tour startet in Delling. Geprägt wird der Ort von der Kirche von 1834 und dem ehemaligen Gutshaus am Grund des Tals. Die ehemalige Landwirtschaft des freiadligen Gutes ist heute die Gaststätte „In der Delling“. Der Weg führt bergan, durch den Wald, über einen wenig benutzten Pfad mit kniehohem Gras, Richtung Kaufmannsommer. Die genaue Datierung der Entstehung dieser Hofschaft fällt schwer.
      In Kaufmannsommer wurde im 19. Jahrhundert eine Mühle errichtet. Bei den Ausschachtungsarbeiten will man ein Kreuz aus dem Jahre 1767 gefunden haben. Die Mühle, ebenso wie die dazugehörige Bäckerei sind heute stillgelegt.
      Durch Rölenommer und Müllensommer, eine Hofschaft die 1413 das erste Mal urkundlich als "oemer" erwähnt wurde, führt der Weg durch den kleinen Ort Bosbach nach Kohlgrube und der Herrmannsquelle.
      Weiter geht es in das Olpebachtal, nach Olpermühle.
      Die Olper Mühle wurde 1383 erstmals als „Die Moele In der Oelpen“ urkundlich erwähnt und wurde als Getreidemühle, die durch den Olpebach angetrieben wurde genutzt, und war bis 1958 in Betreib.
      Der Weg führt nach Schultheismühle. Die namensgebende Wassermühle stand am Olpebach. Sie wurde im Jahr 1736 urkundlich erwähnt und war anfangs eine Ölmühle, später eine Getreidemühle.
      Durch das Olpebachtal führt der Weg zurück nach Delling. Eine Einkehr im Restaurant "In der Delling" ist empfehlenswert.
      START / ZIEL
      Wanderparkplatz in Delling
      GPS N51.04819 E7.30676

      • 29. Juni 2021

  9. Franz war wandern.

    25. Juni 2021

    Franz, RobertO und 36 anderen gefällt das.
    1. Franz

      In Johannesberg einer der Ortschaften, die sich zwischen Kürten und Sürth über die so genannte Bergerhöhe erstrecken mache ich mich auf den Weg. Über die Höhen, mit schöner Fernsicht auf das Altenbachtal führt der Weg zu einer imposanten Linde die unter Naturschutz steht. Das Wegekreuz wurde im Jahr 1995 von Anwohnern der Bergerhöh als Erinnerung an die Ortschaft Kahlenberg errichtet.
      Die Bruchsteinplatte vor dem Kreuz war früher der Hausstein (Dürpel) vor einem Haus in Kahlenberg. Die letzten Gebäude fielen in den 1950er Jahren zusammen.
      Über Grünewald und durch den Kürzer Siefen führt der Weg nach Hüffen. Der Ort liegt im Südwesten der Stadt Wipperfürth an der Stadtgrenze zu Kürten nördlich der Bundesstraße 506, die im Mittelalter ein bedeutender Heerweg zwischen Köln und Dortmund war.
      Durch den Mannsiefen geht es in die Nähe der Vorsperre Grosse Dhünn. In ca. 200 m Entfernung von der Talsperre führt der Weg durch den Laudenberg Siefen bergauf nach Dörnchen an die B 506. Über Schmitte und Enkeln geht es bergab in das Altenbachtal.
      Nach einem kurzen Anstieg erreicht man das Wegekreuz bei Johannesberg und den Ausgangspunkt.

      • 26. Juni 2021

  10. Franz war wandern.

    23. Juni 2021

    01:36
    7,57 km
    4,7 km/h
    140 m
    160 m
    Franz, Pedro Carrillo und 39 anderen gefällt das.
    1. Franz

      Vom Wanderparkplatz an der Katholischen Kirche in Offermannsheide mache ich mich auf den Weg.
      Ca. 700 m geht es abwärts bis in das Kollenbachtal in Richtung Niederkollenbach. Der Name kommt nach Interpretation des örtlichen Geschichtsvereins von kullen, kollen, kollern, koldern, dass sich auf die Geräusche des nahen Bachs beziehen. Mundartlich spricht man von Kolemich.
      Weiter geht es nach Ahlendung. Der Name Ahlen bedeutet eng, schmal, "dong" kommt von "donk", was so viel wie Aufschüttung bedeutet. Mundartlich spricht man von op d'r Dong.
      Durch den Ort geht es wieder in den Wald, und bergauf bis zu einem Bildstock. Man passiert Ahlen und Oeldorf. Durch den Wald geht es zum Welpertsiefen und zurück nach Offermannsheide.
      START / ZIEL
      Wanderparkplatz
      Für das Navi: N50.99749 E7.26478
      SEHENSWERTES
      Katholische Kirche St. Peter und Paul Offermannsheide, Welpertsiefen, Kollenbach, Bildstock Ahlendung.

      • 24. Juni 2021

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