18

RobertO

283

Follower

Über RobertO

Flöck op Jöck - ich unternehme Wandertouren in Köln und im Umland. Die Touren plane ich entweder über komoot oder nehme auch an geführten Wanderungen des Kölner Eifelvereins teil (derzeit aufgrund der Corona Einschränkungen leider keine Aktivitäten).

Distanz

2 200 km

Zeit in Bewegung

379:49 Std

Letzte Aktivitäten
  1. RobertO und Martina Peregrina waren wandern.

    vor 4 Tagen

    03:37
    16,7 km
    4,6 km/h
    150 m
    140 m
    Michael 🚶‍♂️, Elfi und 115 anderen gefällt das.
    1. RobertO

      Dieser Rundweg entspricht in weiten Teilen der Telegraphenberg – Tour, dem mit 11 KM längsten Rundweg in der Wahner-Heide. Die Zauneidechse, die man im Sommer an vielen Stellen des Rundwanderwegs antreffen kann, stand bei der Markierung des Weges Pate. Erweitert hatten wir diese Runde mit einem lohnenden Abstecher durch die Aggerauen.Für den Einstieg in diese Tour hatten wir den Waldgasthof „Heidekönig“ gewählt. Durch dichte Eichen- und Buchenwälder führt der Weg in die Fliegenbergheide hinein. Ab voraussichtlich Mitte August kann man hier wieder eine zauberhaft blühende Heidelandschaft erleben. Erste zarte Blüten sind bereits Vorbote dieses Naturschauspiels. Durch eine typische Heidelandschaft, teilweise durch den feinen Sand der Binnendünen, führt der Weg durch die Aggerauen bis an die Agger heran. Die Agger hat in diesem Abschnitt wieder in das ursprüngliche Flussbett zurückgefunden, jedoch kann man erahnen bis wo das Wasser bis vor noch nicht allzu langer Zeit gestanden hatte. Ein Besuch im Waldgasthof „Heidekönig“ rundet diese Tour dann ab. Vielen Dank an Martina für die nette Begleitung auf dieser kurzweiligen Runde.

      • vor 4 Tagen

  2. RobertO hat eine Wanderung geplant.

    19. Juli 2021

    Carsten, Danii✌ und 5 anderen gefällt das.
    1. RobertO

      Tour von beboja bei komoot:
      Erlebniswege Sieg - Eine Variante zum Heideweg
      komoot.de/tour/423911940?ref=itd

      • 19. Juli 2021

  3. Werner, Michael und 117 anderen gefällt das.
    1. RobertO

      “Zwei Dickschädel trafen aufeinander…” sagte Mariele Millowitsch einmal über ihren Vater Willy Millowitsch (* 8. Januar 1909; † 20. September 1999) und Trude Herr (* 4. Mai 1927; † 16. März 1991), die beiden Größen der Nachkriegszeit. Beide haben die Bühne und das Show-Biz und vor allem Köln geliebt.Das heutige Odeon Kino auf der Severinsstraße war bereits in den 50er Jahren als Kino gegründet worden und hieß damals Rhenania. Doch das Kino hatte es schwer und wurde im Jahre 1977 von Trude Herr als Theater im Vringsveedel neu eröffnet. Im Volksmund war es besser bekannt als Trude Herr Theater. Aus gesundheitlichen und finanziellen Gründen war sie gezwungen, das Theater 1986 zu schließen. Im Oktober 1987 eröffnet das Kino unter dem Namen Odeon erneut und ist seitdem ein beliebtes Premierenkino.

      Das Millowitsch-Theater war über 80 Jahre in der Aachener Straße 5 zu Hause und war für Generationen von Zuschauern ein beliebter Anlaufpunkt für das Erleben von Humor und Kunst. Im Oktober 1953 hatte Willy Millowitsch seinen großen Durchbruch im deutschen Fernsehen. Untrennbar mit seiner Person verbunden ist das Lied „Ich ben ene kölsche Jung“, dass das Publikum bei seinen Auftritten insbesondere in den späten Jahren automatisch anstimmte. 1996 übergab er die Leitung des Millowitsch-Theaters an seinen Sohn Peter. Anlässlich seines 90. Geburtstages am 8.1.1999 wurde der Jubilar in einer Fernseh-Gala von vielen Prominenten aus Kultur und Politik gefeiert. Es war sein letzter öffentlicher Auftritt.
      Die Ära der Theater-Dynastie Millowitsch wurde am 25. März 2018 – mit den letzten beiden Vorstellungen des Stückes „Wer weiß wofür et jot es“ beendet. Unter dem Namen „Volksbühne am Rudolfplatz“ finden hier seitdem wechselnde Veranstaltungen statt.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/trude-herr/DE-2086/lido/57c82d8f42ab75.72668780rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/willy-millowitsch/DE-2086/lido/5cd945be3e6030.49404723

      • 19. Juli 2021

  4. RobertO war wandern.

    12. Juli 2021

    Rita mit Ronnie, Ewa und Christof und 132 anderen gefällt das.
    1. RobertO

      Nach der ersten Etappe Mitte März stand heute nun der zweite Streckenabschnitt auf dem Weg zur Hohen Acht an. Insgesamt habe ich fünf Etappen eingeplant, mit dem Ziel quasi von meinem Wohnort unweit der Kölner Stadtgrenze, den mit 747m höchsten Punkt der Eifel zu erreichen. Start dieser Etappe war am Eingangsportal zum UNESCO-Weltkulturerbe Schloss Augustusburg unmittelbar am DB Bahnhof in Brühl. Durch den schönen Schlosspark geht es zum ersten Zwischenziel, dem Brühler Wasserturm. Ab hier taucht man auch schon ein in die Ville und die herrlichen Wälder. Highlights sind auf jeden Fall auch der Pingsdorfer See und das Villenhofer Maar. Die Seerosen am Villenhofer Maar stehen voll in Blüte und sind auf jeden Fall einen kurzen Abstecher wert.
      Durch viel Wald, über Wege entlang von Feldern und bunten Blumenwiesen geht es weiter bis an die Swist, die leise vor sich hinplätschert. Nach etwas über 20 km endet die Etappe dann an der Kirche St. Kunibert in Heimerzheim.
      Die Etappe hat mir gut gefallen, ein Kompliment auch an den Eifelverein für die super Wegmarkierungen. In den kommenden Wochen werde ich dann die nächste Etappe Heimerzheim – Rheinbach in Angriff nehmen. Rückblick auf die erste Etappe:
      komoot.de/tour/328707921

      • 12. Juli 2021

  5. RobertO war wandern.

    7. Juli 2021

    Pia Mia, Elke und 131 anderen gefällt das.
    1. RobertO

      Die Vorlage zu dieser Tour hatte ich von Renate übernommen und lediglich etwas verändert. Vielen Dank an Renate für diese schöne Wanderidee 😊Die Rundtour beginnt am Parkplatz an der Steinbachtalsperre oberhalb vom Waldfreibad. Die Steinbachtalsperre wurde 1934-35 erbaut und hat bei Vollstau eine Wasserfläche von ca. 15ha. Einst wurde die Talsperre für die Versorgung der Textilindustrie gebraucht. Daher auch der Name der EifelSpur „Auf Tuchmachers Fährte“ der man zunächst ein kurzes Stück folgt. Nach ca. 1,5 km entlang des Uferweges biegt der Weg dann rechts ab Richtung Naturschutzgebiet Madbachtal und der gleichnamigen Talsperre. Die Madbachtalsperre wurde auch in den 1930er Jahren angelegt, hat aber nie die ehemals geplante Größe erreicht. Dafür ist die kleine Talsperre aber absolut ruhig gelegen und bietet nach ungefähr der Hälfte der Strecke eine schöne Gelegenheit für eine kurze Pause. In einem Bogen verläuft der Weg dann wieder zurück Richtung Steinbachtalsperre. Über die Staumauer führt die Strecke um den Stausee herum bis zum Waldgasthaus Steinbach mit hauseigener Brauerei und Biergarten. Leider sind Lokal und Biergarten laut Aushang derzeit nur an den Wochenenden geöffnet.

      • 7. Juli 2021

  6. RobertO war wandern.

    30. Juni 2021

    Ewa und Christof, Werner und 121 anderen gefällt das.
    1. RobertO

      Da laut Wettervorhersage Regenschauer und mögliche Gewitter angekündigt wurden, hatte ich mich heute für eine Tour quasi vor der Haustüre entschieden. Wie es dann oft so ist, blieb natürlich beides aus und sogar die Sonne ließ sich zwischendurch blicken 😊Gestartet bin ich auch diesmal wieder ganz in der Nähe der Haltestelle Linie 18 in Hürth-Efferen, unmittelbar an der Kölner Stadtgrenze. Nach einem kurzen Blick aufs glorreiche Geißbockheim war das erste Ziel der Sülzer Aquarienweg, der im letzten Drittel kurz vor der Decksteiner Mühle einer kleinen Freiluft-Galerie gleicht. Auf beiden Seiten des Weges, an den Umzäunungen der Jungbäume, sind Bilder befestigt. Die Motive sind teils figürlich, teils abstrakt. Nicht zu verkennen sind die Anleihen aus der Kunstgeschichte, Kandinsky und Miró lassen grüßen. Natürlich darf der Kölner Dom hierbei auch nicht fehlen. Zu verdanken sind die Werke dem Künstler Peter Petri (76) der am Aquarienweg seinen Schrebergarten als Atelier nutzt und dort täglich malt.Nach dem kurzen Abstecher in die Welt der Künste ging´s dann quer durch den Stadtwald weiter zum Adenauerweiher und über den Stüttgenhof dann wieder zurück zum Ausgangspunkt.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/lindenthal/vernissage-unter-der-sonne-peter-petri-zeigte-gemaelde-und-skulpturen-27782010

      • 30. Juni 2021

  7. markusSupertramp und 33 andere waren wandern.

    18. Juni 2021

    00:00
    26 m
    13,4 km/h
    Ewa und Christof, Jan Verbücheln 🤠 und 253 anderen gefällt das.
    1. markusSupertramp

      Herz Projekte (facebook.com/markusSupertramp)Unterstützung / Sponsoren für mein Wanderprojekt zugunsten des "Fördervereins für krebskranke Kinder Krefeld e.V." gesucht.Der erste Presseartikel ist draußen:
      lokalklick.eu/2021/06/17/sponsoren-fuer-benefiz-wanderung-gesucht-hilfe-fuer-an-krebs-erkrankte-kinder
      Ich würde mich sehr über eure Unterstützung freuen. Ebenso sind Teilen / Liken / Weiterleiten etc. des Artikels / Posts ausdrücklich willkommen.Für Bilder der Tour, weiteren Infos und euren Support folgt mir gerne hier auf Komoot oder unter:
      facebook.com/markusSupertramp
      instagram.com/markussupertramp
      Und hier die Info für eure Spende:
      Förderverein zugunsten krebskranker Kinder Krefeld e.V.
      IBAN: DE32 3206 0362 0000 7700 00
      Betreff: Herz-Projekte Lechweg

      • 18. Juni 2021

  8. RobertO war laufen.

    14. Juni 2021

    00:52
    7,74 km
    9,0 km/h
    10 m
    10 m
    Werner, Frank und 89 anderen gefällt das.
    1. RobertO

      .... hört der Regen auf Straßen zu füllen
      Hör'n wir endlich mal wieder
      Das Meer und die Wellen ...
      (Lass uns gehen/Revolverheld)
      Moin! Schöne Grüße aus Ostfriesland/Greetsiel 🐠🦀🐑✌️
      Um die ganzen Ostfriesenkrimis zu lesen, die ich mitgenommen habe und die zahlreichen Deichschafe zu zählen, werde ich die nächsten 14 Tage nur sporadisch in Komoot schauen. Vor meinen Kommentaren und Beiträgen habt ihr daher vorübergehend etwas Ruhe :-))
      Ich wünsche eine gute Zeit und viele tolle Touren 🙋‍♂️

      • 14. Juni 2021

  9. Johannes und RobertO haben eine Wanderung geplant.

    14. Juni 2021

    03:57
    15,0 km
    3,8 km/h
    130 m
    120 m
    Gerd von Brühl, Sigrid und 3 anderen gefällt das.
  10. RobertO war wandern.

    10. Juni 2021

    Werner, Susanne und 109 anderen gefällt das.
    1. RobertO

      Die heutige Tour hatte ich aus Komoot übernommen (leider weiß ich nicht mehr von wem) und nur ein wenig umgebastelt. Letztendlich war´s für mich eine Mischung aus bekannten und auch neuen Streckenabschnitten. Start war in Wormersdorf, ganz in der Nähe vom Sportplatz. Nach einem kurzen Weg entlang der Felder, geht´s auch schon in den schattigen Wald, der auch bei sommerlichen Temperaturen eine spürbar angenehme Kühle abgibt. Das erste Ziel ist die Burgruine Tomburg. Ich finde immer, oben angekommen entschädigt die tolle Fernsicht für den Aufstieg. Nach einem ganz kurzen Stück entlang der Feuerroute geht´s auch wieder in den Wald und auf einer Mischung aus gut ausgebauten Wanderwegen und teilweise schönen Pfaden weiter bis zum Ortseingang von Hilberath. Leider war die Kirche St. Martin geschlossen, ansonsten kann man eine alte Schleifladenorgel aus dem 17. Jhd. besichtigen, die immerhin die älteste bespielbare Orgel des Rheinlandes ist. Endlich wieder geöffnet hatte in Hilberath dafür das „Café in der alten Scheune“. Nach etwas mehr als der Hälfte der Strecke habe ich mir hier natürlich erst einmal einen leckeren Eiscafe zur Belohnung gegönnt. Bevor es dann auch schon wieder zurück zum Ausgangspunkt ging, durfte natürlich ein kurzer Abstecher zum dem Ausgangspunkt vieler Wandertouren, dem „Tor zur Eifel“, nicht fehlen.Fazit: keine spektakuläre Tour, aber durch den hohen Anteil an schattenspendenden Waldwegen und den maßvollen Anstiegen auch bei sommerlichen Temperaturen zu empfehlen.

      • 10. Juni 2021

  11. loading