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Assisipilger
 

Über Assisipilger

Pilgertouren auf alten Wegen quer durch Europa. 2010 bis 2014 sind wir von Osnabrück bis Assisi gefahren, jeweils 5 Tage im Jahr.
Das neue Projekt führt von Osnabrück nach Frankreich und dann grob entlang der Via Francigena nach Rom. Start war am 26. August 2015. Gekommen sind wir im ersten Jahr bis Zell an der Mosel.
2016 ging es sehr erlebnisreich weiter bis Verdun.
2017 haben wir Vézelay in der Bourgogne und 2018 über das Jura-Gebirge Lausanne erreicht.
2019 sind wir von Montreux über den Simplon-Pass bis Parma weitergefahren.
2020 haben wir wegen der Corona-Pandemie eine aktive Pause eingelegt und sind stattdessen von Speyer nach Konstanz gefahren.
Wenn alles gut geht, fahren wir im Juni 2022 ab Parma weiter.
Wer Lust hat, kann gerne noch mit einsteigen ...

Distanz

6 921 km

Zeit in Bewegung

786:31 Std

Eigene Collections
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Letzte Aktivitäten
  1. Assisipilger war Fahrrad fahren.

    vor 5 Tagen

    02:12
    34,0 km
    15,5 km/h
    200 m
    200 m
    Ida Bogø, Hermann Bauer und 16 anderen gefällt das.
    1. Assisipilger

      Wunderschöne Tour durch die abwechslungsreiche Landschaft nordöstlich von Fürstenau.
      Wenn man von Süden kommen zu7m Startpunkt durch die langweilig-flache Ebene um Voltlage fährt, wird man durch diese Tour überaus positiv überrascht.
      Fürstenau ist ein wunderschönes kleines Städtchen mit Schloss und kleiner Altstadt, gepflegtem Park und vielen Gelegenheiten zur Einkehr. (Wir haben am Ende der Tour ein sehr gutes Eis in der Eisdiele Venezia genossen.)
      Die Tour führte uns (zumeist über die offizielle Radwege der "Artland-Runde" am Großsteingrab von Dalum (de.wikipedia.org/wiki/Ganggrab_von_Dalum#:~:text=Das%20Ganggrab%20von%20Dalum%20ist,zwischen%203500%20und%202800%20v.) vorbei in die wellige Landschaft der Maiburg. Wie sagt Wikipedia dazu: "Die Maiburg ist ein Waldgebiet südlich der Ortschaft Bippen im Landkreis Osnabrück und von traditioneller und mystischer Bedeutung.(...) In der näheren Umgebung befinden sich mehrere Monolithen, die als heidnische Kultstätten angesehen werden ("Hexentreppe", "Opferstein", "Teufelsstein" oder auch "Düvels Brotschapp"). Wie die Bezeichnungen schon deutlich machen, hat in christlicher Zeit eine Verteufelung dieser heidnischen Plätze stattgefunden. Man vermutet, dass hier einst Maifeste stattfanden. Auch ist das gesamte Gebiet ein Bannbereich des "Holenkerls", der hier spuken soll. Besonders ältere Menschen in dieser Region erzählen noch die Geschichte des Holenkerls. Dieses böse Wesen soll nachts arglosen Wanderern auf den Rücken gesprungen sein und sie zu Tode geritten haben. Dies soll vor 150 Jahren das letzte Mal passiert sein. Eine andere Sage erzählt von einem Bauern, der nachts in der Gestalt eines Bockes herumsprang und erschossen wurde, worauf er seine menschliche Form wieder annahm. Im Gebiet der Maiburg finden sich einige Großsteingräber ("Straße der Monolithkultur")." (de.wikipedia.org/wiki/Maiburg_(Waldgebiet) ). Außerdem bildet die Maiburg ein Naturschutzgebiet in den niedersächsischen Gemeinden Bippen in der Samtgemeinde Fürstenau und Eggermühlen in der Samtgemeinde Bersenbrück .
      Die DIchte der Megalithgräber ist in dieser Gegend so hoch, dass wir uns noch ein zweites in der Nähe von Eggermühlen angesehen haben, den sogenannten Duevelsteen (strassedermegalithkultur.de/de/station-10-grosssteingrab-restrup-und-naepfchenstein-und-hekese).
      Der kleine und etwas unscheinbare Ort Eggermühnöen wartet mit einem veritablen Schloss auf - heute bewohnt von der Familie von Boeselager und nicht zu besichtigen. Urlaub kann man hier jedoch in Ferienwohnungen auf dem alten Schloßgelände verbringen (schloss-eggermuehlen.de).
      An der vom Heimatverein betriebenen und liebevoll restaurierten Wassermühle Wöstenesch haben wir eine Picknick-Pause eingelegt. Die Rückfahrt nach Fürstenau durch die blühenden Rapsfelder war danach nur noch ein Klacks.
      Besonders schön an der Tour ist die Landschaft, die durch die vielen kleinen Wellen in der Landschaft immer wieder neue Ausblicke bietet und - wie jetzt im Mai - in strahlender Schönheit erglänzen kann.

      • vor 2 Tagen

  2. Assisipilger und Christa haben eine Fahrradtour geplant.

    vor 7 Tagen

    02:39
    45,4 km
    17,1 km/h
    70 m
    80 m
  3. Assisipilger und 3 andere waren Fahrrad fahren.

    9. Mai 2021

    03:07
    52,2 km
    16,7 km/h
    210 m
    210 m
    Silke, Ulla und 14 anderen gefällt das.
  4. Assisipilger und Christa waren Fahrrad fahren.

    1. Mai 2021

    02:12
    35,8 km
    16,3 km/h
    80 m
    80 m
    Berass, Po_1974 und 15 anderen gefällt das.
    1. Ciclosofista

      Und viele Biere... 😉🍺😊

      • 3. Mai 2021

  5. Assisipilger war Fahrrad fahren.

    9. April 2021

    02:26
    28,8 km
    11,8 km/h
    270 m
    270 m
    1. Assisipilger

      Tour in der alten Heimat um Paderborn. Vom Park & Ride direkt an der A44 sind wir vorbei an der Erpernburg (EIn kleines Schloßgut, das auch dem kleinen Lord alle Ehre gemacht hätte ...) den Loretoberg hinunter nach Brenken gesaust. Die Frage, ob wir uns noch die alte Dorfkirche anschauen, wurde zugunsten der sofortigen Weiterfahrt durch das liebliche Almetal beantwortet. In Büren dann lockte das kulturelle Highlight der Tour, die alte Jesuitenkirche Maria Immaculata, ein lichtdurchfluteter Rokkokoraum mit künstlerisch hochwertiger und theologisch tiefsinniger Ausstattung - ein echtes Juwel auch für die, die nicht auf die Überfülle dieser Zeit stehen. Zudem hatten wir das Glück, dass die Sonne während unseres ganzen Besuches den Raum zuverlässig mit Lichtglanz erfüllte und zwei junge Leute zu einer Probe die Orgel erklingen ließen. Perfekt!Danach ging es weiter am heutigen Gut und ehemaligen Kloster Holthausen vorbei bis Weine. Der Anstieg hinauf zu einer an Aussichten reichen Nebenstraße hat sich ziemlich gelohnt. In der kargen Landschaft oben kamen wir dann nach der Überquerung der Bundesstraße (Wartezeit) einer Talsohle in das idyllische und für die Gegend typische Dorf Steinhausen. Der Rückweg durch den sogenannten "Geseker Panzerwald", wohl ein ehemaliger Truppenübungsplatz, war dann eher langweilig. Zum Glück gab es zum Schluss noch ein paar Ausblicke ins Almetal und eine weitere Vorbeifahrt an der Erpernburg.

      • 9. April 2021

  6. Assisipilger und Christa waren wandern.

    27. März 2021

    02:58
    11,2 km
    3,8 km/h
    210 m
    190 m
    Hans van Ameland, Claudia Aust und 20 anderen gefällt das.
    1. Joachim Karschuck

      Supertour! Wann können wir das Bärlauchpesto abholen? 🙂

      • 27. März 2021

  7. Assisipilger hat eine Fahrradtour geplant.

    27. März 2021

  8. Assisipilger hat eine Fahrradtour geplant.

    27. März 2021

  9. Assisipilger hat eine Fahrradtour geplant.

    27. März 2021

  10. Assisipilger war Fahrrad fahren.

    19. Februar 2021

    01:03
    18,0 km
    17,1 km/h
    110 m
    110 m
    Christa, Hermann Bauer und 27 anderen gefällt das.
    1. Assisipilger

      Endlich wieder Radfahren!
      Der Schnee ist fast getaut, draußen sind es zwischen zehn und 13° und es ist abends wieder länger hell. Also hat mein Rad schon sehr laut nach mir gerufen. Die gewohnte Strecke über die letzten Ausläufer des Teutoburger Waldes Richtung Riesenbeck sind mir noch ziemlich schwer gefallen. Vor einer Woche noch haben wir hier eine Wanderung durch 50-70 cm hohen Schnee gemacht. Danach bin ich ein wenig am Dortmund – Ems – Kanal entlang bis zum nassen Dreieck. Der Schiffsverkehr war schon wieder ziemlich dicht. Vor der Riesenbecker Schleuse wartete eine lange Schlange von Schiffen. Zurück ging es dann nach einem kleinen Stück am Mittellandkanal an der Aa entlang, die hier aber eher wie ein hässlicher Abwasserkanal aussieht. Allerdings habe ich einen Silberreiher in den Feuchtwiesen gesehen, und das hat mich mit der eher tristen Strecke doch versöhnt.
      Alles in allem ein guter Anfang…

      • 19. Februar 2021

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