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FelixX

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Über FelixX

Freizeitwanderer

Distanz

1 953 km

Zeit in Bewegung

383:04 Std

Letzte Aktivitäten
  1. FelixX und Chrissi waren wandern.

    16. August 2021

    01:20
    6,70 km
    5,0 km/h
    50 m
    50 m
    Chrissi und Hani gefällt das.
  2. FelixX war wandern.

    12. August 2021

    01:24
    6,79 km
    4,8 km/h
    30 m
    30 m
    Chrissi und Cathrin gefällt das.
    1. FelixX

      Diese Route ist nicht nachahmungswürdig, da die Wege teils nicht mehr existent oder zugewachsen sind. Ebenso der Biberpfad, der im Nichts endete. Die neugierige Herde Damwild hingegen war sehr schön.

      • 16. August 2021

  3. FelixX war wandern.

    29. Mai 2021

    1. FelixX

      Mittelschwere und wunderschöne Rundwanderung, auf der es immer wieder was zu sehen und erleben gibt. An Wochenenden sehr touristisch. Der Glatzenstein ist einer der schönsten Aussichtspunkte vor den Toren Nürnbergs und somit ein Muß für jeden Wanderer, der im Nürnberger Land unterwegs ist.
      In Siegersdorf gibt es die bekannte Landbrotbäckerei. Eventuell Vor-Ort-Verkauf möglich. Am WoE jedenfalls geschlossen.
      Sehr gute und ausführliche Beschreibung unter nachfolgendem Link.
      Sehenswertes:
      - Festung Rothenberg (Zutritt derzeit nur mit Führungen. Empfehlenswert!)
      - Geschichte und Verfahren des Kalkbrennofens
      - Aussicht vom Glatzenstein
      P:
      - S-Bahnhof Reichenschwand
      Einkehrmöglichkeiten:
      - Gasthaus Zur Grünen Eiche, Oberndorf
      - Berggasthof Rothenberg (offtrack)
      - Berggasthof Glatzenstein, Weißenbach (offtrack)
      - Leuzenberger Hof, Leuzenberg (offtrack)
      Link:
      wandersuechtig.de/bayern-fraenkische-alb-ruine-rothenberg-glatzenstein-grosser-hansgoergl

      • 30. Mai 2021

  4. FelixX war wandern.

    27. Mai 2021

    02:58
    11,5 km
    3,9 km/h
    170 m
    190 m
    Stefan V. gefällt das.
    1. FelixX

      Bei kuscheligen 12°C Ende Mai eine kleine abendliche Waldrunde.

      • 16. Juni 2021

  5. FelixX war wandern.

    24. Mai 2021

    03:11
    17,8 km
    5,6 km/h
    200 m
    200 m
    Stefan V. gefällt das.
    1. FelixX

      "Bitte beachten Sie: Aufgrund der geplanten Neubeschilderung des Weges wurde ein Teil der alten Schilder bereits entfernt."Nachdem der Start an einem uns unbekanntem Wanderparkplatz sein soll, der Track aber wiederum im Wald startet, beginnen wir die Tour im verkehrsgünstig gelegenen St.Veit vor der Kirche.
      Die nichtlesbaren, in alle Windesrichtungen zeigenden Wanderschilder deuten wir zur "80" um und laufen die Tour auch im Uhrzeigersinn, statt dagegen wie im Track, weil es nur so Sinn macht - wer will schon gerne zum Ende hin gute 45 Min. entlang der Hauptstraße laufen? Von dieser am Industriegebiet vorbeiführenden Hauptstraße biegt der Weg in eine Wohnstraße ab und umgeht damit immerhin den Blick auf das Rezattal und auf die letzte Scheune der Wurmmühle - jetzt ein Wohnhaus mit Fachwerkgiebel - auf eine Wanderrouten-Infotafel und ein paar wenigen Parkplätzen, von denen man aus auch starten könnte. Fehlplanung.
      Endlich geht es entlang der Rezat aus Pleinfeld hinaus, aber immer noch auf Asphaltstraße und ohne Gehsteig. Wir machen einen unplanmäßigen Abstecher rechts zum Reitverein, um wenigstens mal ein paar natürliche Pferdestärken zu sehen.
      Wenn man zum Überqueren eine Lücke auf der ST2222 gefunden hat, geht es geradeaus auf dem asphaltierten Limes-Radweg weiter, der aber ebenfalls als Straße gewidmet ist!
      Nach 2 Stunden geht es dann doch einmal vom Radweg weg auf Naturboden weiter. Vom Hinteren Troppelgraben hinauf auf die Anhöhe zum Kleinkastell Gündersbach. Und das ist dann auch die schönste Strecke dieser Tour. Bitte die 1.000 Meter genießen!!
      Der Limes hier oben wurde kürzlich von den Römern zurückgebaut. Es liegen nur noch ein Haufen Palisadenhölzer am Wegesrand. Auch das Kastell wurde der besseren Tarnung halber einfach unter einer neuen Baumschonung begraben. Wer also hier nicht selbst noch das Kurzschwert gegen die Barbaren geführt oder Felle gegen Töpferwaren eingetauscht hat, wird die Stelle weder wiedererkennen noch finden.In Gündersbach selber führt die Tour wieder weiter auf dem Limesweg zum ebenfalls nicht mehr erkennbaren WP14/24, noch zur Dorfkapelle St. Marien. Stattdessen geht es auf dem aspahltierten Verbindungsweg wieder hinauf zum Limesweg. Ab Dorsbrunn geht es im Herrengraben unasphaltiert weiter in den Wald und wieder zur ST2222. Diese an der Kreuzung nach Ramsberg zu überqueren, während der Ausflugsverkehr von 3 Seiten unablässig nachströmt, gehört zu dem sportlich anspruchsvollsten Teil der Tour. Wer die Straße lebend überquert hat, folgt dann dem natürlich wieder asphaltierten Weg an den Weihern vorbei nach St. Veit.Wir finden diese Tour so unnötig wie einen Kropf und das Spannendste waren die vielen unterschiedlichen Traktoren auf den Wirtschaftswegen oder das Nummernschilderraten der unzähligen Ausflügler auf den Straßen. Die teilweise nicht gepflegten Wege und unendlichen Asphaltstrecken sind weder etwas für Sonntags-Wanderer noch für Trekking-Enthusiasten. Eine Neubeschilderung wird daran auch nichts ändern.Sehenswertes:
      - Möglichwerweise das römische Colloseum - bei guter Fernsicht. Sonst eigentlich nix.
      P:
      - Lauterbrunnenweg: wo soll dieser Wanderparkplatz sein? Ecke Veiter Str.? Da führt der Weg aber gar nicht vorbei.
      Einkehrmöglichkeiten:
      - Ramsberg Sportheim und Schützenhaus (bei den Weihern) - heute nur Gartenbetrieb (Inzidenz noch zu hoch) - und das bei Regen.
      Link:
      pleinfeld.de/wege/wanderweg_pleinfeld_nr_80-2534

      • 25. Mai 2021

  6. FelixX war wandern.

    23. Mai 2021

    01:34
    7,70 km
    4,9 km/h
    70 m
    80 m
    Stefan V. gefällt das.
    1. FelixX

      Entgegen des Trackdownloads startet der Weg am Feuerwehrhaus in Bechhofen. Teilweise sind die Wege nicht gepflegt und am Schluß auch neu gesetzt. Der Weg hat keine besonderen Höhepunkte aber er besticht durch die herrlichen einsamen Waldabschnitte, in denen so manches Wild zu entdecken ist.Sehenswertes:P:
      - FFW Bechhofen
      Einkehrmöglichkeiten:
      - Gasthof Zum Grünen Baum, Bechhofen
      Link:
      neuendettelsau.eu/fileadmin/Website_2020/Dateien/Freizeit_Tourismus/Kartenmaterial/DOWNL_Wanderkarte_Nau.pdf

      • 26. Mai 2021

  7. FelixX war wandern.

    23. Mai 2021

    01:00
    5,92 km
    5,9 km/h
    50 m
    50 m
    Noscha gefällt das.
    1. FelixX

      Entgegen des Trackdownloads startet der Weg nicht in Sauernheim, sondern am Feuerwehrhaus in Bechhofen. Teilweise sind die Wege sehr naturnah. Der Weg hat keine besonderen Höhepunkte aber er besticht durch die herrliche Waldführung.Sehenswertes:P:
      - FFW Bechhofen
      - Zur Eiche, Sauernheim
      Einkehrmöglichkeiten:
      - Gasthof Zum Grünen Baum, Bechhofen
      - Gasthaus Zur Eiche, Sauernheim
      Link:
      neuendettelsau.eu/fileadmin/Website_2020/Dateien/Freizeit_Tourismus/Kartenmaterial/DOWNL_Wanderkarte_Nau.pdf

      • 26. Mai 2021

  8. FelixX war wandern.

    22. Mai 2021

    01:22
    6,81 km
    5,0 km/h
    60 m
    60 m
    1. FelixX

      Schöne entspannte Spaziergangsrunde durch die Kiefernwälder an der Rezat, über den roten Graben, der seinen Namen nicht ohne Grund trägt, vor Hohenweiler ein Blick auf die Wülzburg und Schloß Sandsee, entlang eines Rehgeheges hinunter zur Prexelmühle.
      Von MI-SA hat die Mäusleinsmühle geöffnet mit lecker Holzofenbrot u.a. Backwaren.
      Sehenswertes:P:
      - Mäusleinsmühle
      Link:
      neuendettelsau.eu/fileadmin/Website_2020/Dateien/Freizeit_Tourismus/Kartenmaterial/DOWNL_Wanderkarte_Nau.pdf

      • 26. Mai 2021

  9. FelixX war wandern.

    16. Mai 2021

    01:42
    10,5 km
    6,1 km/h
    110 m
    110 m
    Ivana gefällt das.
    1. FelixX

      Kleine zweistündige Wanderung bei Neuendettelsau. Schöne Wege durch ein Aurach-Tal und entlang des Wetzendorfer Baches durch schöne Wälder. Einen Abstecher waren mir die Alpakas wert. Die sind irgendwie zum Knuddeln. Einkehr ist in zwei Wirtshäusern möglich.P: Bertholdsdorf FriedhofLink:
      neuendettelsau.eu/fileadmin/Website_2020/Dateien/Freizeit_Tourismus/Kartenmaterial/DOWNL_Wanderkarte_Nau.pdf

      • 10. Juni 2021

  10. FelixX war wandern.

    14. Mai 2021

    03:49
    21,1 km
    5,5 km/h
    200 m
    200 m
    Stefan V., maggl und 2 anderen gefällt das.
    1. FelixX

      Tour nach einer Vorlage von Helmut Dumler "Rundwanderungen Altmühltal" (1977) Nr. 33Wieder einmal spannend zu sehen, was es so in den alten Beschreibungen heute nicht mehr gibt - oder damals nicht.Ausgehend vom neu errichteten, gebührenfreien P Mittelmühle geht es erstmal hinein nach Beilngries, das es auch schon im alten Wanderbuch gegeben hat. Wer mag, kann gegenüber der Kirche St. Walburga ein Eis erstehen. Es mögen viele. Ich präferiere die Metzgerei Leidl und dereb warmes Bouletten-Brötchen mit einem kühlen Bier, die beide auf einer Parkbank an der Sulz bei lustigem Froschgequake daran glauben müssen.So gestärkt führt der Weg statt an der Ingolstädter Straße lieber auf der Sulzpromenade entlang des Renaturierungsprojektes und über die Altmühl. Der Weg nach Kottingwörth ist 200 m nach der Kläranlage links viel schöner, als am asphaltierten Radweg am Flugplatz vorbei.
      In Kottingwörth lohnt ein Abstecher in die Wehrkirche St. Vitus. Beim Eintreten in den barocken Innenraum sieht man gleich rechts die Taufkapelle mit ihren großartigen Fresken aus dem 13. Jahrhundert. Eine lnformationsbroschüre erlaubt einen umfassenden Blick in die Kirchen- und Ortsgeschichte - Gibt es also auch noch.
      Die Gastwirtschaft Forster heißt heute allerdings Zur Sonne und man spricht auch nicht mehr unbedingt bayerisch. Nach einer weiteren flüssigen Stärkung geht es auf dem asphaltierten Radweg "Sandweg" nach Töging bis zum Sportplatz, dann links. Sportplatz? Ist nicht mehr. Auch das Haus Nr. 88 durch den Ort Richtung Dietfurt gibt es nicht. Das erste Haus und somit das Letzte in der Nummerierung trägt die 60. Also gleich die Johann-Hummel-Straße und die Angerbergerstraße hinauf und um den Arzberg herum. Der Weg verläuft wieder schön durch den Wald. Erst auf Höhe von Ottmaring führt ein Weg direkt hinunter und über Straße und Kanal. Hier sollen wir dem LDM-Kanal folgen. Der allerdings wurde Anfang der 80'er Jahre hier unwesentlich verbreitert und vertieft und heißt nun RMD-Kanal, so daß ein Folgen dieser Wasserstraße doch recht eintönig würde. Der LDMK ist in einigen Abschnitten nur noch als leichter Graben an Feldrändern erkennbar. Daher biegen wir hinter Ottmaring in den bewaldeten Hang ein und verlassen diesen am Golfplatz. Ein Stück nach dessen Parkplatz biegt der Weg links in einen kleinen überwachsenen Weg ein, der die Überreste des ehemaligen LDMK bildet.Bei der Ottmaringer Siedlung überqueren wir wieder den RMDK. Der B299 folgend erreichen wir wieder über den Mittelmühlweg den Parkplatz. Eine schöne unaufregende Runde ohne Höhenmeter, aber mit netten Eindrücken der Landschaft im Altmühltal und der Ortschaften.

      • 28. Mai 2021

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