Letzte Aktivitäten

  1. Sabine war wandern.

    vor einem Tag

    03:23
    14,1 km
    4,2 km/h
    500 m
    470 m
    Ulrike, Pn und 23 anderen gefällt das.
    1. Sabine

      Der Traumpfad Bleidenberger Ausblicke stand schon lange bei mir auf der Wanderliste. Ich habe die Tour allerdings modifiziert, den 7-Fälle-Klettersteig habe ich ausgeklammert, weil der Weg nicht meinen Geschmack trifft. Die Burg Thurant habe ich auch gestrichen, weil ich schon etliche Male dort war.
      Meiner Route hinzugefügt habe ich dafür ein Teilstück des Schoppestecher-Wanderwegs, der mich wieder auf die Bleidenberger Höhe bringt und den Freiheitstempel Oberfell. Zusätzlich gibt es noch einige keltische Ausgrabungen, die auf dem Bleidenberg besichtigt werden können und die mich interessieren.
      Der Beginn und Aufstieg des Rundwanderwegs ist extrem steil, steinig und schon hin und wieder aussichtsreich. Doch das bleibt nicht so.
      Nach zwei Kilometern kommt man dann auf einen Feldweg, dann Waldweg, dann Wald-Schotterweg, dann wieder Waldweg und schließlich läuft man ein Bachtal hinunter, schön geradeaus. Verirren kann man sich nicht. Vom Weg abkommen auch nicht! Denn dann fällt man in den sehr tiefen Graben...
      Und so gehe ich kilometerlang neben einem Graben ohne Bach bergab.
      Heutzutage sagt man dann, der Weg ist das Ziel. Früher fand man solche Wege langweilig. Der Mittelteil ist also eher eine Geduldsprobe, als wirklich ein Traumpfad.
      Zeitweilig begleite ich ab der Helmuteiche den Alkener Bach und mache ein Stück weiter unten an der Rasthütte Pflein-Berent Pause.
      Erst, als ich den Schoppestecher-Weg hoch gehe, wird der Weg pfadig und daher interessanter. Anstrengend ist er. Windet sich in etlichen Serpentinen auf das Bleidenberger Plateau hinauf. Anstrengende steile Wege mag ich, denn da kommt der Kreislauf richtig in Schwung und ich habe das Gefühl, dass der Weg mich herausfordern will.
      Das Bleidenberger Plateau präsentiert sofort die schönsten Ausblicke auf die Mosel und seine Örtchen-und natürlich die Burg Thurant! Noch ein paar Meter weiter und die wuchtige romanische Kapelle erscheint auf einer Anhöhe. Der Blick auf die Burg ist auch hier omnipräsent. Eichen hüllen den Kapellenberg ein und lassen ihn in grünem Rahmen altehrwürdig und feierlich erscheinen. So gefällt es auch dem Wanderer und die Bänke vor der Kapelle laden ihn zum Verweilen ein. Doch die Warnschilder vor dem Eichenprozessionsspinner machen aufkommende Rastgefühle schnell zunichte.
      Ein kurzer Blick in die Kapelle, und keine keltischen Ausgrabungsstellen- so kommt man auch schnell voran!
      Der Pfad, den ich jetzt begehe, ist wirklich traumhaft schön. Grasbewachsen, mit hübschen Ausblicken, ein wenig verschlängelt, und immer wieder Infotafeln mit interessanten Themen aus der Geschichte oder Landwirtschaft dieser Gegend. Ich fühle, dass ich hier willkommen bin.
      Die Ausgrabungsstätte des Homo erectus ist die nächste Attraktion. Ganz in der Nähe ein rekonstruiertes Stück einer keltischen Pfostenschlitzmauer. Und nicht nur die Kelten, auch die Römer schätzten diesen Berg als Siedlungsstätte. Was hat der Bleidenberg nicht alles erlebt? Er könnte ein Buch schreiben. Zuguterletzt klettere ich noch einmal den Berg hoch zum Freiheitstempel des katholischen Junggesellenverein, der sich 1935 auflösen musste, nicht ohne vorher sein Erspartes in den Bau eines kleinen Turms zu stecken. So ging der Staat leer aus.
      Dieser Tempel oder Turm steht an einer erhöhten Stelle im Wald, bezeichnenderweise hat der 1986 neu gegründete Junggesellenverein etwas unterhalb einen fabelhaften Grillplatz mit ultramoderner Hütte eingerichtet!
      Nun endlich gehe ich den steilen und moderneren Kreuzweg nach unten in den Ort Oberfell hinein, komme noch einmal an einer hübschen Kapelle vorbei und bin dann auch ganz schnell wieder an meinem Auto.

      • vor einem Tag

  2. Sabine war wandern.

    vor 6 Tagen

    Sven, Jolanta und 25 anderen gefällt das.
    1. Sabine

      Heute habe ich -nach langer Vorplanung und Überlegung, ob in zwei Teilstücken oder komplett, endlich Etappe 9 vom RheinBurgenWeg in Angriff genommen.
      Ich habe mich ob des schönen Wetters für die komplette Tour entschieden.
      Der erste Teil der Etappe von Bad Salzig bis Hirzenach, ist echt eine Herausforderung auch für Pfädchenfanatiker! Steil, schmal, geröllig, in der Regel sichtbar, manchmal aber auch nicht, Stufen, die so tief sind, das ich als eher kleine Person fast einen Spagat machen muss, um die Treppen rauf oder runter zu kommen. Und - auch bevölkert... Es laufen ja einige Wanderwege auf der einen Strecke.
      Die Ausblicke waren dafür genial. Der Rhein heute immer von seiner schönsten Seite - genauso blau wie der Himmel und in Begleitung seiner Burgen und Ortschaften. Ja, es waren tatsächlich dieses Mal etliche Burgen zu sehen. Neben den feindlichen Brüdern - Sterrenberg und Liebenstein, die Burg Maus und die Burg Katz und eine zum begehen: die Burg Rheinfels.
      Die Strecke von Hirzenach nach St Goar verläuft anfänglich ruhiger. Zum Entspannen breite Forstwege, saftig grüne und federweiche Wiesenwege, und sobald ich die Ortschaft Holzfeld verlasse, beginnt der Erzgräberweg mit Kalkschotter - schön weiß, aber nicht so gut zu gehen. Mit dem Eselspfad, der sich zuerst ganz artig und breit gibt und dann plötzlich in die Höhe geht und schmal und schmäler wird, bin ich wieder im Pfädchenmilieu. Naja, zuguterletzt klettern wir wieder über Stock und Stein an irgendwelchen Hangkanten entlang. Natürlich von Ausblick zu Ausblick. Und dann geht es zur Abwechslung mal steil bergab ins Heimbachtal. Wir überqueren ein nettes Brückchen und klettern wieder ein Pfädchen mit Riesenstufen, Wurzeln und Geröll steil hoch. Irgendwann spuckt uns der Weg auf der Hochebene
      des Hartenberg aus und wir laufen über weiche Wiesen entlang einiger Felder bis zum Werlauer Pilz, einer eher witzigen Aussichtsstelle mit Fliegenpilz-Unterstand. Schließlich geht es wieder in den düsteren Wald auf Pfädchen bergab, bis zur Kreisstraße, die wir queren und später sogar ganz bergab laufen bis nach St. Goar. Im Örtchen mache ich in einem Rheinpromenaden-Café Rast und zähle in Gedanken die Pfädchen und Pfädchentypen, die ich heute rauf- und runter geklettert bin. Ich komme zu dem Ergebnis, dass es eigentlich nur ein Pfädchen war -mit kleinen Unterbrechungen!
      Insgesamt eine schöne Tour, aussichtsreich, durch das viele Rauf und Runter auch abwechslungsreich. Ein echtes Kreislauftraining!
      Die Burg Rheinfels habe ich mir heute nicht angeschaut. Da die nächste Tour ja bedeutend kürzer ist, habe ich dann mehr Zeit für die Ruine.
      Anreise nach Bad Salzig, gegenüber vom Kurpark kann man gut parken. In St Goar bin ich mit der Rb zurück nach Bad Salzig gefahren und zum Auto gelaufen.

      • vor 6 Tagen

  3. Sabine hat eine Wanderung geplant.

    vor 6 Tagen

  4. Sabine war wandern.

    vor 7 Tagen

    00:58
    4,20 km
    4,3 km/h
    50 m
    50 m
    Jolanta, Angelika &🐅 und 15 anderen gefällt das.
    1. Sabine

      Morgenrund hat Gold im Mund!
      Einfach schön auch mal ganz früh am Morgen eine Runde mit schönen Ausblicken zu drehen.

      • vor 7 Tagen

  5. Sabine war wandern.

    11. September 2019

    01:17
    4,86 km
    3,8 km/h
    120 m
    140 m
    1. Sabine

      Kleine Abendwanderung über die Conder Höhe, den Brauselayhang hinunter, weiter zur Kreuzwegkapelle und dann über den Brauselayweg nach Hause.
      Ich wollte diese Variante schon immer mal gehen.
      Sehr schön, aussichtsreich, nette Bergaufpassage und ein Kletterwegchen durch niedrigen Eichenhain. Genau mein Ding!
      Empfehlenswerte Tour, ein Traumpfädchen...

      • 11. September 2019

  6. Sabine war wandern.

    9. September 2019

    01:09
    3,37 km
    2,9 km/h
    120 m
    120 m
    Heijoke, christian und 16 anderen gefällt das.
    1. 🐕 Susi 🐾 und 👩 Bettina 🐌

      Hm, die Burg habe ich auch in meiner Warteschleife. Vllt schaffe ich sie morgen, da habe ich wegen Physio nicht soviel Zeit, würde sich ja eignen. Die Bilder sind toll, besonders auffällig die große Wolkenlücke 👍

      • 9. September 2019

  7. Sabine war wandern.

    8. September 2019

    03:49
    18,1 km
    4,7 km/h
    330 m
    340 m
    1. Sabine

      Zuerst einmal: Die Bilder sind nicht routengetreu von Komoot eingestellt. Das Problem der letzten Touren war, dass sich Komoot nach fast jeder Fotoaufnahme ausgeklinkt und die Navigation beendet hat.
      Um das Problem der fehlenden Navigation auszuschalten, habe ich die Fotos mit der Handykamera aufgenommen, in der Hoffnung mit der Standortinformation der jeweiligen Fotos würden diese automatisch an der richtigen Wanderstelle eingefügt. Dieser Wunsch hat sich nicht erfüllt.
      Start der zweiten Etappe ist Roetgen, selbst ernanntes Tor zur Eifel und größtes Dorf in Deutschland. Ich bin schnell aus dem Ort heraus und laufe ein Stück entlang der still gelegten Vennbahn-Trasse, und biege schon nach ein paar Metern ab in Richtung NSG Weser, quere die Weser, die hier noch als Bächlein entlang fließt.
      Das NSG Weser kann man sich wie einen Märchenwald vorstellen, in dem sich Hänsel und Gretel verlaufen haben. Dicht, dunkel, fast undurchdringlich. Interessanterweise fehlt die Wegemarkierung in diesem Heimatdschungel. Ohne Komoot hätte ich möglicherweise auch das Hexenhäuschen gefunden, aber niemals den Weg wieder raus. Schon ein wenig unheimlich, wenngleich auch landschaftlich verwunschen schön.
      Es geht dann am Feldrand entlang, innerer Spannungsabbau, weil ich wieder auf dem richtigen Pfad bin.
      Kurz danach geht es auf breitem Weg in den Wald, schön steil hoch. An einer kleinen Betonbrücke über den Steinbach machen Phoebe und ich halt. Der Bach macht seinem Namen alle Ehre, denn er schleppt in seinem Flussbett die dicksten Kieselsteine mit sich herum. Wir schaffen uns immer weiter den Weg durch den Wald hoch, bis sich vor uns eine Wüstung eröffnet: der Reinhartzhof!
      Eine Ansammlung bäuerlicher Anwesen und Pilgerzuflucht. Leider steht kein einziges Anwesen mehr. Im Jahr 1958 mussten die Bewohner, die über Jahrhunderte vorbeikommenden Pilgern Unterkunft und Verpflegung angeboten hatten, ihre Siedlung verlassen. Sie lagen im Einzugsgebiet der Wesertalsperre, die landwirtschaftlichen Höfe stellten eine Gefahr für den sauberen Grundwasserspiegel dar.
      Wenn man aufmerksam auf die Grasflächen schaut, kann man die sich deutlich abzeichnenden Grundrisse der Gebäude noch erkennen.
      Seit dem Austritt des Eifelsteigs aus dem Märchenwald verläuft der Eifelsteig größtenteils auf dem mittelalterlichen Pilgerweg und der ehemaligen römischen Handels- und Heerstraße von Aachen nach Trier. Letzteres erklärt auch den geraden Verlauf des heutigen Eifelsteigs, der, bis wir aus dem Hohen Venn hinaus kommen, stur und langweilig geradeaus verläuft. Ein Markenzeichen der Römerstraßen.
      Der Weg durchs Hohe Venn endet auf dem Steling, der höchsten Erhebung Aachens. Richtig zugig ist es dort oben und die Landschaft hat einen wilden und rauen Charakter. Es geht aber sofort wieder sehr stramm bergab-immer am Waldrand entlang. Zwischendrin werden wir von einem Quarzitblock erheitert, auf dem Kaiser Karl eine Nacht verbracht hat, nachdem er sich auf dem Steling verirrt hatte.
      Wirklich interessant wird es für mich dann, als ich an die Palsen komme, tiefe wassergefüllte kreisrunde Krater, die von einem Erdwall umgeben sind. Die Ursprünge sind noch nicht so ganz geklärt, aber sie sind auf jeden Fall eiszeitlichen Ursprungs. Einen von ihnen kann man über Stege begehen und ich bin von der Flora und Fauna begeistert. Interessanterweise fühlen sich Libellen von den Palsen und ihrer Umgebung angezogen und es sind viele Arten dort zu finden.
      Im Winter lohnt ein Aufstieg auf den Aussichtsturm, die kahlen Bäume lassen den Blick auf die umliegenden Palsen wohl besser zu. Durch die belaubten Bäume konnte ich leider gar nichts sehen. Außer Bäumen!
      Nicht lange gewandert, komme ich nach Mützenich. Beeindruckend die hohen Buchenhecken, in die Tore, Fenster und allerlei Interessantes hinein geschnitten worden ist. Grundsätzlich dienen sie aber als Windschutz.
      Mützenich verlassen, durchlaufen wir die Gemarkung Looscherbroch auf allerliebsten Wegelchen und Pfade, die uns zudem am Kleinen Laufenbach entlang führen, mal hinauf, mal hinunter, mal über Stege und Brückchen und Treppchen. So ein Weg sollte niemals enden... Aber irgendwann passiert genau das. Wir kommen auf einen Asphaltweg und laufen ein paar Minuten in Richtung Lauscherbüchel. Zum Abschluss unserer Tour schickt uns der Eifelsteig noch einmal steil bergan auf ein Pfädchen, was dann durch das NSG Kleines Laufenbachtal führt. Genau oberhalb von Monschau befinden wir uns und erhaschen immer mal wieder ein Blickchen auf die Stadt. Über Wurzel klettern wir immer weiter nach oben , um dann plötzlich in einer flotten Serpentine fast auf die Kreisstraße hinunter gespült zu werden. Nun ist die Tour fast zu Ende, wir werden noch einmal zur Burg hoch geführt und durch das Burgtor direkt wieder hinunter in die Stadt geschickt. Über gefühlte hundert Stufen klettern wir wieder nach unten und kommen auf dem Marktplatz mitten im Rummelplatzgeschehen vor Karussel und Riesenrad in Monschau an.
      Ein wenig Sightseeing und dann geht es mit dem Bus 66 Richtung Aachen wieder nach Roetgen Wanderstation zurück.
      Es war eine schöne Tour trotz kleinerer Regenschauern und sie hätte noch länger sein können....

      • 8. September 2019

  8. Sabine war wandern.

    7. September 2019

    03:31
    14,9 km
    4,3 km/h
    190 m
    390 m
    1. Sabine

      Heute fange ich am Ende meiner Wanderung an.
      Ich sitze im Landgasthof Marienbildchen in Roetgen und esse zu Abend. Phoebe ist wohl dabei, aber hundemüde und hat sich unter meinen Stuhl gefläzt.
      Auf meinem Programm (weil kinderloses Wochenende) stehen die ersten beiden Etappen des Eifelsteig. Die vierte Etappe bin ich ja schon mit dem Eifelverein gelaufen.
      Ich kann einfach nicht mittendrin anfangen, also müssen die drei Etappen davor unbedingt abgelaufen werden, bevor der Eifelverein die fünfte startet.
      Anfahrt in Kornelimünster geht wegen eines Gemeindefestes nicht. Also Anfahrt nach und Übernachtung in Roetgen. Die erste Etappe laufe ich von Roetgen nach Kornelimünster. Gegen den Strich. Die Höhenmeter verkehren sich, aber das ist mir heute egal. Ich habe nicht gut geschlafen.
      Die Tour startet ganz in der Nähe meiner Übernachtung und entpuppt sich als absolute Traumtour.
      Abwechslungsreich, landschaftlich schön und durch das NSG Eifel, Struffelt und Rotter Wald. Wir laufen an

      • 7. September 2019

  9. Sabine war wandern.

    4. September 2019

    01:06
    5,04 km
    4,6 km/h
    140 m
    140 m
    Angelika &🐅, Heijoke und 17 anderen gefällt das.
    1. Sabine

      Ein wunderschönes Traumpfädchen, um einen arbeitsreichen Tag zu beschließen.
      An einem ruhigen Parkpkatz in Rieden (nicht der offiziell ausgeschriebene am See) geparkt, stehe ich schon auf dem Rundwanderweg und laufe zuerst am See vorbei. Mein Hund findet Enten interessant, die Enten ihn weniger...
      Über Feld- und Waldwege geht es auf die Höhe zur Schutzhütte "Auf dem Perich" mit einem beeindruckenden Ausblick über die Eifel und die Orte Kirchesch, Kirchwald und Waldesch.
      Das Traumpfädchen zieht im Wechsel von Wald und Feld über angenehme Wege seine Runde und bringt mich zum Aussichtspunkt Udelsheck. Phänomenaler Weitblick! Wenig später schaue ich von der Riedener Höhe hinab in die Eifel und vordergründig auf den Thürer Wald. Sehr sehr schön!
      An ausgedehnten Maisfeldern geht es am Dorfrand von Rieden vorbei. Schafe auf den Weiden geben der Landschaft einen ursprünglichen Charakter. Früher prägten Schafe besonders in dieser Gegend die Landschaft. Die Langenscheider Wacholderheiden geben

      • 5. September 2019

  10. Sabine war wandern.

    1. September 2019

    01:08
    5,31 km
    4,7 km/h
    100 m
    110 m
    1. Sabine

      Was kann schöner sein nach einem arbeitsreichen Wochenende als der kleine Sonntagsabendspaziergang? Ich habe schon lange das Traumpfädchen Eifeltraum im Hinterkopf und heute ist es so weit. Am späten Nachmittag parke ich mit Hund auf dem Kürrenberger Parkplatz Rhododendron. Der knapp sechs Kilometer lange Rundweg startet hier und führt erst einmal durch herrschaftlichen Buchenwald. Nach 600 Metern komme ich an der Reinig-Hütte vorbei, die einen ersten Ausblick in die Eifel gibt. Anschließend geht es ein wenig übers Feld und dann hinunter ins Nitztal, ein wirklich imposant breites und tiefes Tal. Hier laufe ich auf angenehmen Forstwegen zunächst durch Buchenwald. Je näher ich der Bleiberghütte komme, umso mehr Eichen und Kiefern mischen sich unter die Buchen. Es geht sanft bergauf und hinter einer langgestreckten Kurve posiert die Bleiberghütte vor traumhafter Eifelkulisse.
      Der Rundweg schwingt sich weiter nach oben und nur kurze Zeit später stehe ich am Naturkneippbecken,

      • 1. September 2019

Über Sabine

Wandere meinem Traumziel entgegen - - einmal die Alpen zu überqueren.

Sabines Touren Statistik

Distanz756 km
Zeit179:01 Std