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Margret und Walter

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Über Margret und Walter

Radeln mit dem ebike und Nordic Walking, im Winter auch mal Langlaufen -einfach gerne draußen.
Ich denke mir immer gerne neue Routen aus, meist fernab ausgetretener Pfade- besonders in Corona-Zeiten.
Schöne Aussichten ziehen mich magisch an.
Uns geht es unterwegs ums Entdecken und ich fotografiere viel und gerne.
Auf unseren Touren mit dem Wohnmobil sind wir am Ziel nur zu Fuß und mit dem Rad unterwegs.

Distanz

6 871 km

Zeit in Bewegung

448:19 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Margret und Walter war wandern.

    11. Oktober 2021

    03:48
    11,2 km
    2,9 km/h
    1 460 m
    1 410 m
    Martin, Wlado und Rennmaus S gefällt das.
    1. Margret und Walter

      das war meine erste Bergtour, die ich allein gegangen bin.
      Das Auto blieb in Mastrils am P vom Gasthof Tanne, in dessen Zimmer ich die Nacht zuvorverbracht habe.
      Meist gut beschildert geht es bergan, anfangs öfters steil.
      die 2 1/2 Std habe ich für viele Bilder unterwegs locker m gebraucht. unten war es mir schnell warm, oben auf der Plattform zog ein eisiger Wind durch. Aufstieg über Valzauda, Abstieg über Spig durch eine Viehweide. Aufpassen muss man hier beim Durchstieg eines Steilhangs im Wald auf schmalem Pfad, der selber aber flach war. Bei Nässe kann es hier gefährlich werden. an der Stelle hat das GPS- Signal sich total verirrt. ich bin immer auf dem ausgeschilderten Weg geblieben.
      Toll waren die vielen schönen Ausblicke ins Rheintal im unteren Drittel und die Sicht vom Gipfel, der nur 1479 m hat, aaber von Mastrils aus sind es fast 800 Höhenmeter im Aufstieg-

      • 12. Oktober 2021

  2. Margret und Walter war wandern.

    15. September 2021

    00:44
    1,89 km
    2,6 km/h
    20 m
    360 m
    Carsten (📍FFB), Susi PD24 und 6 anderen gefällt das.
    1. Margret und Walter

      Wir sind zunächst von CAmpese nach Castello gewandert, durchs valle del molino, Weg Nr. 17 vgl Karte auf dem letzten Bild. Es geht da zunächst steil bergab, dann schattig durch den Wald, auf uralten Muliwegen. Dann über " il Dolce" wo es im März besonders schön ist und wilde duftende Narziasen blühen. Dort findet man uralte Ölpressen, wo vor Ort Öl gepresst wurde, nicht nur aus Oliven, auch aus Lentisken. im Frühjahr stürzt sich das Wasser über die Granitplatten, im Herbst ist alles vertrocknet. Dann wieder bergan nach Castello. Der Weg endet amn der Quelle, wo alle Bewohner ihr Quellwasser holen, das ist von bester Qualität, im Gegensatz zum Wasser, das aus dem Hahn kommt. von Castello dann Aufzeichnung, Weg Nr. 12 durchs valle dei Nobili, vorbei an der Kläranlage. Ohne Schatten, am Nachmittag ist es hier sehr heiß. Schöne Ausblicke auf CAmpese, wo man hinter der Kirche ankommt.

      • 15. September 2021

  3. Margret und Walter war wandern.

    10. September 2021

    Carsten (📍FFB), Marianne und 4 anderen gefällt das.
    1. Margret und Walter

      Im Südwesten der Toskana, In den colline metallifere, gibt es diese kleine ausgeschilderte Wanderung, die man fortsetzen könnte bis Sasso Pisano hinunter. Hier ist eines der Zentren der Erdwärmegewinnung. Diese Kühltürme gehören dazu und haben mit Atomkraft nichts zu tun . Es hat ein Museum und einige Infotafeln.
      Beste Zeit zum Wandern hier: Herbst bis Frühjahr. Nach Regenperioden dampft es mehr und bei kühleren Außentemperaturen sieht man den Dampf besser.

      • 11. September 2021

  4. Margret und Walter war Fahrrad fahren.

    5. September 2021

    02:53
    54,5 km
    18,9 km/h
    1 270 m
    1 270 m
    HeinzF, Felix und 22 anderen gefällt das.
    1. Margret und Walter

      Das war meine erste Tour alleine. Leider ist mein lieber Mann am 18.08.2021 plötzlich verstorben, beim Nordic Walking mit seinen TSV- Walkern.
      nun, meine Tour ging erst hinauf nach Rettenbergen und durch den Wald, vorbeu an Axtbrunn nach Adelsried.
      Dann die wenig befahrene Landstraße über die Autobahn nach Streitheim und Auerbach. An der Kirche Rechts ab und vor dem Ortsende die letzt links rein hinunter ins Rothtal und über ein Holzbrückle auf die andere Bachseite, dannhinauf zum Rothtalradweg.
      Über Zusmarshausen dann nach Steinekirch.
      Den Rückweg dann über Horgau und Horgau Bahnhof zum Weldenradweg und dann über Aystetten bis Neusäß. Friedhofsbesuche in Neusäß und Täfertingen. ein kleiner Abstecher hinauf zum Kreisel an der Autobahn und durch Hirblingen wieder heim.

      • 7. September 2021

  5. Margret und Walter war Fahrrad fahren.

    16. August 2021

    1. Margret und Walter

      unsere letzte gemeinsame Radtour. zwei Tage später ist leider mein lieber Mann Walter am 18.08.2021 verstorben. wir wollten zu unserem Hochzeitstag eigentlich eine größereTour machen, aber es wurde dann zu stark mit dem Regen und wir kamen deswegen nur nach Friedberg und sind dort im Café eingekehrt und danach auf dem schnellsten Weg heimgefahren, weil das Wetter immer noch sehr bescheiden war: kalt und regnerisch.

      • 7. September 2021

  6. Margret und Walter war Fahrrad fahren.

    14. August 2021

    Bernhard, Siegfried und 19 anderen gefällt das.
    1. Margret und Walter

      Wir sind 48 km gefahren, von Oberkammlach über die Weiler Knaus, Höllberg, Rufen und Grabus nach Sontheim und weiter nach Attenhausen. Dann bergan (14%) hinauf und zu Sebastian Kneipps Geburtsort Stephansried. Dort zu Fuß zum Kneipp- Denkmal auf schmalem Pfad und weiter hinab zur Wassertretanlage . Oben am Berg das spätere Wohnhaus von Kneipps Eltern. Weiter oben am Berg entlang, bevor es rasant bergab mach Ottobeuren reingeht. Auch dort wird heuer dem 200. Geburtsjahr vom Wasserdoktor gedacht. Weiter auf schmalem Sträßche gut beschildert nach Frechenrieden. Auf der Etappe hat mich leider das GPS- Signal verlassen. Auf einem Feldweg nach Gottenau und dann geht es Richtung Paradies. Oben wunderbar das Tal entlang nach Erisried, von dort am Auerbach entlang nach Stetten dann unter der Bahn durch und zurück nach Oberkammlach. Wer mag, macht noch einen Abstecher nach Unterkammlach, von dort stammt Kneipps Vater.

      • 14. August 2021

  7. Margret und Walter war Fahrrad fahren.

    31. Juli 2021

    03:55
    53,4 km
    13,7 km/h
    1 030 m
    1 010 m
    Susi PD24 gefällt das.
  8. Margret und Walter hat eine Fahrradtour geplant.

    25. Juli 2021

  9. Margret und Walter war Fahrrad fahren.

    12. Juli 2021

    Madti 🚴, Susi PD24 und 19 anderen gefällt das.
    1. Margret und Walter

      Himmel und Hölle, so hieß ein Teil dieser Runde. Zumindest der Teil von der Kirche in Ihrlerstein bis zur Burg Prunn.bis zur Kirche in Ihrlerstein hab ich mich für von Google Maps lotsen lassen. War ein Fehler. Bleibt im steilsten Anstieg unbedingt auf dem Veilchenhang und fährt nicht in die Maria- Fels- Str. Und den Brandersteig. Ab dem Brandersteig führt ein kaum einen Meter schmaler Steig extrem steil nach oben . Eher 30 als 25 %. Wir mußte die ebikes schieben. Meins hat mit dem befüllten Korb um die 30kg. Da bringt auch eine Schiebehilfe nix. Auch bergab nicht fahren, da unübersichtlich. Oben in Ihrlerstein haben wir gesucht nach einem Aussichtspunkt, wo Walter vor vielen Jahren war. Wir haben ihn dann doch gefunden, in der südlichen Verlängerung von "auf der Platte" . Die Sicht hinunter nach Kelheim war überwältigend. Der weitere Weg war nett,manchmal aber nur in die Gegenrichtung beschildert, so dass ich die Karte brauchte. Der Weitblick beschränkte sich aber auf die Hochebene

      • 12. Juli 2021

  10. Margret und Walter war Fahrrad fahren.

    11. Juli 2021

    Handrick 🚴+🥾, Susi PD24 und 20 anderen gefällt das.
    1. Margret und Walter

      Was war das wieder für eine Tour! Ich wollte eigentlich zuerst nach Painten und dann erst ins Tal der schwarzen Laber. Der Anstieg ab Kelheim in Richtung Goldberg war steil, aber noch human für ebiker, ca. 12 %, und bei diesem Frauenhäusl zeigte der Wegweiser nach Painten nach links. Da standen wir dann an der Hauptstraße und wußten nicht mehr so recht, wohin. Ich habe zwar schon vermutet, dass es evtl. geradeaus geht wieder in den Wald, aber mein Mann wollte da nicht hin. Alles durchweicht, evtl. schlechter holpriger Weg? Der tut seiner verletzten Schulter weh. Also nach rechts. Fast neu schaut die Straße aus und am Sonntag Nachmittag hat es kaum Verkehr. km-lang durch den Wald ohne Radweg auf der Hauptstraße, nur leider eben nicht nach Painten. Gott sei Dank kaum Verkehr. Wir biegen am Waldrand links ab von Adlstein nach Kohlstatt und weiter ein schönes Tal hinab nach Thumhausen. am Sonntag nachmittag hatte es kaum Verkehr. dort links ab und hinauf nach Haugenried.
      danach eine wunderbare, schmale Straße, nur für Anlieger, die von Haugenried über Irgenhofen und Heimberg nach Deuerling führt, hoch oben mit viel Aussicht von Norden bis zur Donau und zu den Höhen vom bayr. Wald. wunderbar zum entspannten Radeln! für ebiker und sportliche Rennradler!
      Auch schon von Adlstein über Kohlstatt und Thumhausen hat es mir super gefallen!
      Von oben kommend bemerkt man gar nicht, dass die Martinskirche von Deuerling hoch oben über dem Tal der schwarzen Laber auf einem Felsen thront. mit 18% Gefälle gehts ins Tal hinab, wir haben an der Kirche eine Pause gemacht.
      Der Radweg im Tal der schwarzen Laber ist bestens beschildert und der Weg war auch bestens in Schuß, auch nach den vielen Regentagen: eben, zwar schotter, aber schön gewalzt und fast rennradtauglich.
      Und landschatlich herrlich mit den vielen Felsen. Wir haben immer wieder gestaunt und waren begeistert! diese Höhlenburg Burg Loch, dann der Skultpturenpark, die Felsen in Schönhofen mit dem Gipfelkreuz hoch oben und dem Nadelspitz-Felsen. Unterwegs bekamen wir den Tip, im ältesten Gasthaus der Welt einzukehren, in Eilsbrunn. Dorthin haben wir einen Abstecher gemacht, steil hinauf. In Sinzing hsben wir auf der Brücke eine Mühle bewundert und sind dann zur Donau hinabgefahren und zu Fuß zur Mündung der schwarzen Laber in die Donau gelaufen. nach ein Stück der Donau entlang auf neuem Weg, vorbei am Donauhochwasser, war schon beeindruckend. Zwischen Kapfelberg und Herrnsaal hat Walter zweimal Biber schwimmen sehen, vor Herrnsaal das Altwasser hat mich beeindruckt. von weitem hat man die Befreiungshalle schon gesehen und im Abendrot waren wir bald zurück in Kelheim, nach einer Tour, die uns sehr viele neue Eindrücke geboten hat. Und: wir sind trocken geblieben, bei eher zweifelhaftem Wetterbericht.

      • 11. Juli 2021

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