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fbn 🥾

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Über fbn 🥾

„Der Sinn des Reisens ist es, an ein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns, unterwegs zu sein.“ (Theodor Heuss)

Distanz

2 308 km

Zeit in Bewegung

540:27 Std

Letzte Aktivitäten
  1. fbn 🥾 und autumn leaf🧑🏼‍🦰🍂 waren wandern.

    vor 7 Tagen

    19:43
    80,6 km
    4,1 km/h
    2 610 m
    2 600 m
    Verena, Paulis Moni und 58 anderen gefällt das.
    1. fbn 🥾

      Zum dritten Mal hat es uns innerhalb kurzer Zeit an den Rhein getrieben.
      war es der Rheinsteig, der uns mit seinen abwechslungsreichen Pfaden anlockte. Dieses Mal die Strecke von Koblenz nach St. Goarshausen (Etappen 10-14).
      1.Tag: Koblenz - NiederlahnsteinMit dem Auto von zu Hause zum Bahnhof Niederlahnstein. Weiter mit dem Bus zum „Deutschen Eck“ und mit der Seilbahn zur Festung Ehren-breitstein (die gehört eigentlich noch zur Etappe 9 des Rheinsteiges). Dann durch das Bienhorntal zurück nach Niederlahnstein (ca. 16km).
      Mit dem Auto zum Hotel nach Braubach.
      2.Tag: Niederlahnstein - BraubachMit dem Zug nach Niederlahnstein.
      Durch die Ruppertsklamm (ein bisschen was zu klettern - echt klasse!) und das Lahntal nach Braubach (ca. 20km). Als Abschluss dort noch auf die Marksburg (mit Bewirtung).
      3.Tag: Braubach - Kamp-BornhofenÜber den Zecherweg nach Osterspay und Filsen. Von oben sieht man Boppard auf der anderen Rheinseite. Für uns die schönste Strecke der Tour. Als Abschluss die Burg Sterrenberg mit einem alpinen Pfad zurück bis Kamp-Bornhofen (ca. 27km). Mit dem Zug zurück nach Braubach.4.Tag:
      Kamp-Bornhofen - St.Goarshausen
      Mit dem Zug von Braubach nach Kamp-Bornhofen. Über die Burg Liebenstein nach Kestert und Wellmich. Dort steil hinauf an der Burg Maus vorbei bis St.Goarshausen (ca. 24km). Mit dem Zug zurück nach Braubach. Ebenfalls eine Tagestour mit vielen sagenhaften Ausblicken und Eindrücken.
      Kurz vor St. Goarshausen bietet der Rabenacksteig noch ein echt alpines Klettervergnügen, sofern es Zeit und Kraft erlauben. Wir mussten leider verzichten.
      5.Tag: HeimreiseDie jeweiligen Tagesstrecken entsprechen nicht exakt den
      Rheinsteig-Etappen. Wir haben sie unseren Bedürfnissen angepasst.
      Beim letzten Mal am Rheinsteig
      sind wir mit dem Zug angereist und mit komplettem Gepäck von Tagesziel zu Tagesziel, somit von Hotel zu Hotel gelaufen.
      Dieses Mal sind wir mit dem Auto an eine feste Unterkunft gefahren und mit dem Zug an die Ausgangspunkte der Tagesetappen gefahren. Beides hat Vor- und Nachteile. Den größeren Reiz hatte für uns definitiv die erste Variante. Egal, wie man es letztendlich macht, der Mittelrhein ist durch die gute Bahnverbindung absolut für diese Art von Reisen geeignet.
      Zum dritten Mal hat es uns innerhalb kurzer Zeit an den Rhein getrieben.
      war es der Rheinsteig, der uns mit seinen abwechslungsreichen Pfaden anlockte. Dieses Mal die Strecke von Koblenz nach St. Goarshausen (Etappen 10-14).
      1.Tag: Koblenz - NiederlahnsteinMit dem Auto von zu Hause zum Bahnhof Niederlahnstein. Weiter mit dem Bus zum „Deutschen Eck“ und mit der Seilbahn zur Festung Ehren-breitstein (die gehört eigentlich noch zur Etappe 9 des Rheinsteiges). Dann durch das Bienhorntal zurück nach Niederlahnstein (ca. 16km).
      Mit dem Auto zum Hotel nach Braubach.
      2.Tag: Niederlahnstein - BraubachMit dem Zug nach Niederlahnstein.
      Durch die Ruppertsklamm (ein bisschen was zu klettern - echt klasse!) und das Lahntal nach Braubach (ca. 20km). Als Abschluss dort noch auf die Marksburg (mit Bewirtung).
      3.Tag: Braubach - Kamp-BornhofenÜber den Zecherweg nach Osterspay und Filsen. Von oben sieht man Boppard auf der anderen Rheinseite. Für uns die schönste Strecke der Tour. Als Abschluss die Burg Sterrenberg mit einem alpinen Pfad zurück bis Kamp-Bornhofen (ca. 27km). Mit dem Zug zurück nach Braubach.4.Tag:
      Kamp-Bornhofen - St.Goarshausen
      Mit dem Zug von Braubach nach Kamp-Bornhofen. Über die Burg Liebenstein nach Kestert und Wellmich. Dort steil hinauf an der Burg Maus vorbei bis St.Goarshausen (ca. 24km). Mit dem Zug zurück nach Braubach. Ebenfalls eine Tagestour mit vielen sagenhaften Ausblicken und Eindrücken.
      Kurz vor St. Goarshausen bietet der Rabenacksteig noch ein echt alpines Klettervergnügen, sofern es Zeit und Kraft erlauben. Wir mussten leider verzichten.
      5.Tag: HeimreiseDie jeweiligen Tagesstrecken entsprechen nicht exakt den
      Rheinsteig-Etappen. Wir haben sie unseren Bedürfnissen angepasst.
      Beim letzten Mal am Rheinsteig
      sind wir mit dem Zug angereist und mit komplettem Gepäck von Tagesziel zu Tagesziel, somit von Hotel zu Hotel gelaufen.
      Dieses Mal sind wir mit dem Auto an eine feste Unterkunft gefahren und mit dem Zug an die Ausgangspunkte der Tagesetappen gefahren. Beides hat Vor- und Nachteile. Den größeren Reiz hatte für uns definitiv die erste Variante. Egal, wie man es letztendlich macht, der Mittelrhein ist durch die gute Bahnverbindung absolut für diese Art von Reisen geeignet.

      • vor 5 Tagen

  2. fbn 🥾 und autumn leaf🧑🏼‍🦰🍂 waren wandern.

    21. August 2021

    02:30
    7,94 km
    3,2 km/h
    330 m
    340 m
    Bergmädchen, Danni13 und 85 anderen gefällt das.
    1. fbn 🥾

      Kurztrip nach Sankt Martin in der Pfalz auf Einladung unserer Freundin. Kleine Runde um das „Wirtshaus im Wolsel“. Zunächst steil bergauf über die Wolselquelle zum Felsenmeer Hüttenberg. Dort liegen riesige Buntsandsteinblöcke auf dem Vorgipfel der Kalmit, dem höchsten Berg des Pfälzerwaldes. Und zwar in einer Menge, wie wir sie noch nie zuvor gesehen haben. Die Felsen lassen sich wunderbar erklettern und lassen den Aufstieg bis zur Ludwigshafener Hütte auf 673 m zu einer regelrechten Freude werden. Außerdem ist die Hütte bewirtschaftet, und man kann sich für den Aufstieg belohnen🍻😉.Vom Gipfel aus betrachtet hat man eine großartige Sicht auf die Oberrheinische Tiefebene, die sich flach wie ein Handtuch vor dem Betrachter ausbreitet. Bei guter Wetterlage reicht die Sicht bis zu den Ausläufern von Odenwald und Schwarzwald.

      • 22. August 2021

  3. fbn 🥾 und autumn leaf🧑🏼‍🦰🍂 waren wandern.

    20. August 2021

    04:33
    18,1 km
    4,0 km/h
    610 m
    510 m
    fadenkäfer, Bergmädchen und 75 anderen gefällt das.
    1. fbn 🥾

      3.Tag: RheinBurgenWeg
      Bad Salzig - St.Goar
      Vom Bahnhof läuft man ein Stück durch die Stadt, dann folgt der erste Anstieg über einen felsigen Steig mit sehr schöner Aussicht auf Bad Salzig und die beiden Burgen auf der gegenüberliegenden Rheinseite. Noch besser wird diese Aussicht auf der „Ziehlay“, direkt an der Hangkante zum Rhein.
      Über steile Eselspfade und felsige Steige geht es insgesamt viermal steil hinauf und wieder runter auf dieser Tour. Einzig von Holzfeld bis zum Abstieg ins Heimbachtal verläuft die Strecke gerade und flach durch den Wald.
      Oberhalb von Fellen wird der Weg schmal wie ein alpiner Pfad und schlängelt sich malerisch durch dichten Wald, immer an den steilen Abhängen zum Rhein entlang.
      Dazu ist ein Aussichtspunkt schöner als der andere. Dazu gibt es sehr viele Sitzgelegenheiten an der Strecke.
      Um nach St. Goar zu gelangen, muss man zum Schluss noch das Gründelbachtal queren, d.h. steil bergab durch die Weinberge und an der Burg Rheinfels wieder steil über Treppen bergauf.Unser Auto hatten wir in der Nähe der Burg abgestellt. Den letzten Kilometer der Etappe, bis in die Stadtmitte von St. Goar, hatten wir am Morgen schon bis zum Bahnhof absolviert.Als Fazit der drei Tage lässt sich sagen, dass es egal ist, ob man die Touren rechts- oder linksrheinisch läuft. Der Rheinsteig steht dem Rheinburgenweg in nichts nach.
      Wir fanden es überall wunderschön.

      • 20. August 2021

  4. fbn 🥾 und autumn leaf🧑🏼‍🦰🍂 waren wandern.

    19. August 2021

    03:57
    16,0 km
    4,1 km/h
    380 m
    390 m
    HD64, Bergmädchen und 69 anderen gefällt das.
    1. fbn 🥾

      2.Tag: RheinBurgenWeg
      Bacharach - Oberwesel
      Vom Bahnhof in Bacharach
      ging es gleich mal steil bergauf
      bis zur Burg Stahleck (Stieg am Hutturm und Kuhlberturm vorbei).
      Anschließend wieder steil nach unten in den Ortskern (Treppen an der Wernerkapelle und St.Peter Kirche vorbei) bis zur begehbaren Stadtmauer (interessant aber auch erschreckend, wie dicht die Bahngleise dort an den Häusern vorbeiführen).
      Erst danach sind wir auf den eigentlichen RheinBurgenWeg gewechselt. Der schlängelt sich
      sehr steil vom „Malerwinkel“ den Stadtmauerpfad hinauf durch die Weinberge und gibt bei jeder Etage neue beeindruckende Aussichten auf Bacharach und das Rheintal
      frei.
      Oben angekommen bleibt man dann einen Großteil der Strecke
      auf dem gleichen Niveau und läuft ganz oft an der Hangkante von einem Aussichtspunkt zum anderen.
      Kurz vor Oberwesel erreicht man die Schönburg, die ein Hotel und Restaurant und Museum beherbergt. Hier lohnt es sich, das Burgareal abzulaufen, denn auch hier finden sich sehr schöne Aussichtsplätze. Den Abschluss unserer heutigen Tour bildete schließlich der Abstieg von der Schönburg über einen Felsenpfad, „Elfenley“ genannt, hinunter nach Oberwesel in den historischen Ortskern. Wirklich einmalig schön!

      • 19. August 2021

  5. fbn 🥾 war wandern.

    18. August 2021

    02:48
    10,5 km
    3,8 km/h
    280 m
    300 m
    Inken Thenert, GaMaMü und 66 anderen gefällt das.
    1. fbn 🥾

      Was macht man, wenn man noch ein paar freie Tage hat, aber das heimische Wetter die reinste Katastrophe ist?
      Man sucht mit der WetterApp den nächsten Flecken ohne Regenvorhersage!
      So sind wir von heute auf morgen im linksrheinischen Oberwesel gelandet, um drei Etappen des RheinBurgenWeges zu wandern.
      1.Tag: Etappe 10 (St. Goar - Oberwesel)Da der halbe Tag für die Anfahrt aufgezehrt war, haben wir uns für eine kurze Etappe zw. St.Goar und Oberwesel entschieden.Vom Bahnhof in St. Goar geht es gefühlte 1000 Treppenstufen bergauf. Danach windet sich der Weg, der eigentlich größtenteils ein Steig ist, eng an den steilen Abhängen des Rheins . Höhepunkte sind die Aussichten auf die Loreley, die Ausflugsgaststätten „Maria Ruh“ und das „Günderode-Haus“ sowie der historische Stadtkern von Oberwesel.Mit dem Oelsbergsteig hat die Etappe auch ein kleines Stück Klettersteig. Leider ist der aber wegen eines Felssturzes zurzeit
      gesperrt.

      • 18. August 2021

  6. fbn 🥾 und autumn leaf🧑🏼‍🦰🍂 waren wandern.

    15. August 2021

    04:44
    22,1 km
    4,7 km/h
    640 m
    630 m
    fadenkäfer, Astrid 🌍 und 88 anderen gefällt das.
    1. fbn 🥾

      Vor knapp einem Jahr wollten wir zum ersten Mal die Guckaisee Extratour laufen, mussten dann aber durchnässt abbrechen. Außerdem war es damals sehr neblig. Heute nun der zweite Versuch. Und nun stimmte alles. Trotz Sonne war es nicht allzu warm, trotz Sonntag war es geradezu leer auf der Strecke. Die meisten Leute, die wie wir am Guckaisee geparkt haben, waren vermutlich im See baden und nicht wandern. Wir sind die Runde gegen den Uhrzeigersinn gelaufen und fanden dass angenehmer als andersherum. An der Fuldaquelle war kein Mensch außer uns. Ich konnte es kaum glauben. Außerdem waren wir heute zum ersten Mal auf dem Schafstein am Basaltgletscher. Das war sehr beeindruckend. Eine Stempelstelle
      gab‘s dort auch - aber nix zum drauf stempeln. Dann ist mir doch was eingefallen 🙄.
      Durch unsere drei Wanderungen über den Rheinsteig hat sich unsere Kondition erheblich verbessert. Die doch heftigen Anstiege der heutigen Extratour gingen heute spielend im Gegensatz zu unserem letzten Versuch. Training zahlt sich halt aus.

      • 15. August 2021

  7. fbn 🥾 und autumn leaf🧑🏼‍🦰🍂 waren wandern.

    12. August 2021

    Jens, Helmut Hardegen und 78 anderen gefällt das.
    1. fbn 🥾

      Wir sind zum ersten Mal ein Stück des Rheinsteigs gelaufen (von Nord nach Süd). Zwischen den Etappen haben wir in Hotels übernachtet. Strecke und Hotels haben wir uns selbst zusammengestellt. An- und Abreise erfolgte mit dem Zug. Auf dem Rheinsteig kommt man sowohl als Wanderer als auch als Weinliebhaber voll auf seine Kosten. In jedem Ort am Mittelrhein gibt es unzählige Weinlokale, Straußwirtschaften, Restaurants, so dass man unsere Tour auch als Genusswandern bezeichnen könnte.1.Tag:
      Mit dem Zug nach St. Goar, Besichtigung Schloss Rheinfels, Übernachtung.
      2.Tag:
      Mit der Fähre über den Rhein nach St. Goarshausen, Rheinsteig Etappe 15 bis Kaub. Die Strecke misst ca. 21 km, mit mehreren langen und steilen Ab- und Aufstiegen, teilweise über Felsen und Geröll. Oben dann immer wieder grandiose Aussichten auf den sich hier in engen Schleifen windenden Rhein. Der Loreley-Felsen ist nur einer der Höhepunkt auf diesem Weg. Für diese Etappe haben wir mit Pausen ca. 7:30 h benötigt. Übernachtung in Kaub.
      3.Tag:
      Etappe 16, von Kaub nach Lorch.
      Etwa 14 km lang und weitaus leichter zu erwandern als die Etappe tags zuvor. Dauer etwa 4:30 h. Ebenfalls immer wieder wunderschöne Weitsichten über das Rheintal. An der Grenze zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen gibt’s mitten im Wald beim „Grenzvogt“ eine urige Einkehrmöglichkeit. Kurz vor Lorch noch ein kurzer, steiler Klettersteig, dank Drahtseilen aber gut zu bewältigen. Übernachtung in Lorch.
      4.Tag:
      Etappe 17, von Lorch nach Rüdesheim, wieder über 20 km lang. Anstrengend, da auch hier viele Höhenmeter zu bewältigen sind. Kurz vor Bingen weitet sich das Rheintal. Oberhalb von Rüdesheim gibt es zahlreiche Aussichtspunkte auf Bingen, den Binger-Mäuseturm und die Nahe-Mündung. Der Rheinsteig führt danach direkt am Niederwald-Denkmal vorbei. Unglaublich beeindruckender Blick über Rüdesheim, über das satte Grün der Weinberge bis zum fernen Wiesbaden. Übernachtung in Rüdesheim.
      5.Tag:
      Nach einem Streifzug durch Rüdesheim (immer noch erstaunlich wenige Touristen in der ansonsten proppenvollen Drosselgasse) sind wir mit dem Zug wieder nach Hause gereist.

      • 13. August 2021

  8. fbn 🥾 und autumn leaf🧑🏼‍🦰🍂 waren wandern.

    26. Juli 2021

    Bergmädchen, Danni13 und 102 anderen gefällt das.
    1. fbn 🥾

      Heute sind wir wieder eine selbst zusammengestellte Runde im Habichtswald gelaufen.Start auf dem Wanderparkplatz Dörnberg, in der Nähe der Helfensteine. Bei sehr schwülem Wetter ging es zunächst bis zum Silbersee und dann weiter bis zum Herkules (irgendwie ist der immer geschlossen und wird immer restauriert, wenn wir mal dort sind). Von dort aus liefen wir bis zum Berg „Kleines Herbsthaus“, mit schöner Aussicht zum Söhrewald und ins Fuldatal. Nach kurzer Rast ging es weiter über die Skipiste zum Aussichtsturm Hohes Gras
      (leider Montags Ruhetag).
      Danach auf ziemlich direktem Wege hinunter bis nach Dörnberg.
      Zwischenzeitlich waren dicke Regenwolken aufgezogen, und vor dem Ort hat es uns doch noch erwischt. Zum Glück war’s ein kurzer, warmer Sommerregen.
      Vom Ort Dörnberg hinauf auf den Hohen Dörnberg (kurzer, in Serpentinen gut zu bewältigender Anstieg). Oben dann wieder strahlender Sonnenschein und eine grandiose Aussicht. Über die Helfensteine und den Segelflugplatz sind wir wieder zum Wanderparkplatz und Ausgangspunkt zurückgelangt.Überwiegend sind wir auf Teilstücken des H2, H3 und H4 (Habichtswaldsteig) unterwegs gewesen. Dem entsprechend gut waren alle Wege unserer heutigen Tour zu laufen.

      • 26. Juli 2021

  9. fbn 🥾 und autumn leaf🧑🏼‍🦰🍂 waren wandern.

    20. Juli 2021

    04:23
    18,5 km
    4,2 km/h
    310 m
    320 m
    Helmut Hardegen, HD64 und 92 anderen gefällt das.
    1. fbn 🥾

      Die Drei Gleichen (Burgruine Gleichen, die Mühlburg Ruine und die Veste Wachsenburg) standen schon lange auf unserer Wunschliste. Dank einer Vorlage von Stefan🏔 hatten wir die Runde auch schon länger geplant.
      Heute waren wir nun auf der Rückfahrt von Erfurt, und da fährt man an der Abfahrt Wandersleben sehr dicht an der Ruine Gleichen vorbei. Ganz in der Nähe ist der Wanderparkplatz Freudental. Von dort aus sind wir gestartet.
      Die beiden Ruinen konnten wir beide besichtigen. Die Wachsenburg, die ein Hotel beherbergt, hatte leider Ruhetag.
      Das haben wir allerdings erst realisiert, als wir nach schweißtreibendem Aufstieg vor verschlossenem Tor standen. Und wir waren beileibe nicht die einzigen.
      Von beiden Ruinen hat man sehr schöne Fernsichten, natürlich immer auch auf die jeweils anderen Drei Gleichen. Toll auch die „Badlands“ sandige, unfruchtbare Hügel am Fuße der Burgruine Gleichen. Dort ist uns auch das Hirschkäfer-Männchen mutig entgegen getreten und hat gleich mal einen Wanderstock okkupiert.In Mühlberg haben wir uns zunächst die barocke St. Lukas Kirche angesehen und sind dann die scheinbar endlosen Stufen bis zur Mühlburg hinauf gestiegen.Ein Highlight ist der Gustav-Freytag-Weg, der sich auf der Höhe der Schloßleite von der Mühlburg bis zur Wachsenburg etwa 4 km durch den Wald schlängelt. Dann ging es hinauf zur Wachsenburg. Geschlossen oder nicht, wir haben sie einmal umrundet und sind dann auf einem ungeplanten Abstecher schließlich auf dem Roter Berg gelandet. Von dort hat man einen sehr schönen Blick ins Gleichental und auf die drei Burgen.
      Ein bisschen improvisiert war der Weg hinunter ins Tal. Schmale Trampelpfade durch‘s Gestrüpp, ein wenig querfeldein über Wiesen und Felder, aber wo ein Wille ist gibt‘s bekanntlich immer einen Weg. So sind wir auch schon bald wieder auf unserer geplanten Route gelandet.
      Und da wir ja heute nur zwei Gleiche besichtigen konnten, werden wir ganz sicher noch mal an diese wunderschönen Orte zurückkehren.

      • 20. Juli 2021

  10. fbn 🥾 und autumn leaf🧑🏼‍🦰🍂 waren wandern.

    19. Juli 2021

    13:20
    56,8 km
    4,3 km/h
    1 170 m
    1 420 m
    Suse 📸🏞️, Mario aus Witten und 77 anderen gefällt das.
    1. fbn 🥾

      Zwei-Tageswanderung mit Übernachtung in Tann (Rhön).
      Am ersten Tag von Hersfeld mit dem Zug nach Gersfeld, dann über die Wasserkuppe nach Abtsroda gelaufen. Und weiter über Hilders nach Tann. Die Strecke ist ca. 29 km. Am schlechtesten zu laufen war der sehr steile Weg hinunter nach Abtsroda. Die Strecke war im Prinzip so gerade wie möglich auf die jeweiligen Etappenziele zu ausgewählt.
      Am zweiten Tag über Kranlucken, Bremen, Deicheroda. Ab da ein Stück der Extratour Keltenpfad gewandert. Unser Ziel: Vacha.Von dort mit dem Bus wieder nach Hause. Die Strecke ist ca. 28 km.
      Unsere Rucksäcke waren 11 und 12 kg schwer. Nach ca. 10 km haben wir das Gewicht nicht mehr gemerkt. Außer Fußschmerzen blieben wir ohne Blessuren.
      Die Tour hatten wir schon vor „Corona“ geplant, das Hotel schon gebucht, und mussten dann letztes Jahr kurzfristig alles verschieben. Seitdem sind fast 1 1/2 Jahre vergangen. Zum Schluss wird dann doch noch alles gut☀️.

      • 19. Juli 2021

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