PetraF

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Über PetraF
Distanz

360 km

Zeit in Bewegung

40:49 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Bufonto und PetraF waren wandern.

    22. November 2020

    01:06
    6,07 km
    5,5 km/h
    50 m
    60 m
    Kernholz, Andreas Hönnecke und 6 anderen gefällt das.
  2. Bufonto und PetraF waren wandern.

    15. November 2020

    Andy Huber, Ger Da und 4 anderen gefällt das.
  3. Bufonto und PetraF waren wandern.

    10. Oktober 2020

    Stefan 🏳️‍🌈, PetraF und 3 anderen gefällt das.
  4. Bufonto und PetraF waren wandern.

    4. Oktober 2020

    01:50
    9,08 km
    5,0 km/h
    80 m
    90 m
    Andy Huber, PetraF und 2 anderen gefällt das.
    1. Bufonto

      Wegen des blöden zersplitterten Schlüsselbeins vorerst vom Radfahrer zum Fußgänger degradiert, sind trotzdem nette und bisher unbekannte Ecken in der Umgebung zu entdecken.

      • 8. Oktober 2020

  5. Bufonto und PetraF waren Fahrrad fahren.

    23. August 2020

    Andreas Hönnecke, williseins und 7 anderen gefällt das.
    1. Bufonto

      Vom Marktplatz in Golßen führt eine hervorragende Radstrecke am Tropical Island vorbei bis Krausnick, wobei wir einen Abstecher in die verlassene Wohnsiedlung der russischen Airbase machten. Dort trafen wir einen Einheimischen, der uns viel über die Zeit, als die Russen noch anwesend waren, erzählen konnte.
      In Schlepzig wurde an der dortigen Brauerei aufgetankt und an den Fischteichen vorbei ging es dann Richtung Lübben, über Lubolz und quer durch bis Sagritz, an der Ölmühle vorbei und über zwei Dahmebrücken zurück nach Golßen, wo wir auf dem Platz vorm Rathaus unter Palmen unsere Pizzen genossen.

      • 23. August 2020

  6. PetraF, Kernholz and Matthias😎 gefällt das.
    1. Bufonto

      Um Treuenbrietzen lassen sich einige interessante Gegenden erwandern, wie wir feststellen mussten. Reichelms Park, eine ehemals gepflegte Parkanlage mit Teichen und Pflanzen aus aller Welt im Feuchtgebiet, aus dem die Nieplitz entspringt, bietet wunderschöne Wege und sogar einen kleinen Wasserfall. Durch den Wald an der Nieplitz entlang passiert man ehemalige Mühlenstandorte und kommt in Frohnsdorf am historischen Gasthaus „Zur alten Eiche“ raus (nur an Wochenende geöffnet). Vorbei an der schicken Hermannsmühle kann man sich in Bardenitzer Hofladen mit Getränken versorgen und stiefelt dann durch das ganz außergewöhnliche Naturschutzgebiet „Zarth“ mit vielen Erlenbrüchen, Wiesen, alten Baümen und einer reichen Vogelwelt wieder zurück nach Treuenbrietzen.

      • 11. Mai 2020

  7. Bufonto und PetraF waren wandern.

    19. April 2020

    Paul, Peter and W. Ernst gefällt das.
    1. Bufonto

      Der Weg entlang der Briese am durch Biberbauwerke überfluteten Tal war völlig überlaufen. Wohl alle (wie wir auch) waren Coronakollerflüchtlinge. Am Teufelssee, von dem nur noch ein ansehnliches Feuchtgebiet blieb, war es ruhiger und auch wunderschön. Ganz einsam war der Rückweg durch den Wald, der teilweise auch recht abwechslungsreich ist und nicht nur aus Kieferplantagen besteht.

      • 20. April 2020

  8. Bufonto und PetraF waren wandern.

    10. April 2020

    Burkhard 🔵⚪, W. Ernst und 13 anderen gefällt das.
    1. Bufonto

      Wer mal stundenlang keine Menschenseele sehen und absolute Ruhe genießen will, dem sei eine Wanderung durch den Kummersdorfer Forst empfohlen. Hier stehen nicht nur endlos Kiefern in Reih und Glied, sondern es gibt auch einiges zu entdecken, denn auf diesem riesigen Areal hat der Kaiser seinen Technikern eine Schießbahn errichtet, auf der sie Kanonen testen und die Flugbahn der Geschosse aus Bunkern beobachten konnten. Reste davon sind überall im Wald zu finden.
      Der Höhepunkt der Wanderung sind die Überbleibsel einer bereits 1884 nachgebauten französischen Festungsanlage (Fort Douaumont), die man schon 1887 mit 158 Mörsergranaten in einen riesigen Haufen Betonschutt verwandelte. Nun wusste man, wie man Bunker baut und zerstören kann. Übrig blieb eine bizarre, von Moos überwachsene Gebirgslandschaft.

      • 12. April 2020

  9. Bufonto und PetraF waren wandern.

    4. April 2020

    Paul, Jens Steckel und 3 anderen gefällt das.
    1. Bufonto

      Wanderungen an beiden Ufern der Nuthe führen in menschenleere, weitab der Straßen liegende Landschaften mit praller Natur. Heute sahen wir Rehe, verschiedene Raubvögel, ganz nah Kraniche, ein Wiedehopf flog auf, Spechte hackten in den sterbenden Pappeln und Forellen sprangen in Frühlingslaune aus dem Wasser. Am Ufer waren immer wieder Knabberspuren der Biber zu sehen und an der Mündung des Hammerfließes ist ein kleiner Biberdamm entstanden. Der Bau liegt ca. 100m entfernt am Hammerfließ.

      • 5. April 2020

  10. Bufonto und PetraF waren wandern.

    22. März 2020

    williseins, PetraF und 2 anderen gefällt das.
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