14

Hinter dem Horizont

Über Hinter dem Horizont

Hallo, ich bin Verena, Betreiberin des Outdoor- und Reiseblogs "Hinter dem Horizont" und Autorin des Outdoor-Reiseführers "52 Eskapaden in und um Würzburg".Vom kleinen Spaziergang bis zur Mehrtagestour... Wandern ist für mich der perfekte Ausgleich zum Alltag und meine bevorzugte Art, die Landschaft einer Region hautnah zu erleben. Deshalb wandere ich nicht nur vor der eigenen Haustür, sondern auch sehr gerne auf Reisen.Mehr dazu erfährst du auf meinem Outdoor- und Reiseblog:

Distanz

1 138 km

Zeit in Bewegung

408:23 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Hinter dem Horizont war wandern.

    vor 2 Tagen

    07:42
    23,3 km
    3,0 km/h
    570 m
    580 m
    Petra, Günther und 38 anderen gefällt das.
    1. Hinter dem Horizont

      Am tristen Feiertag hatte ich extra gearbeitet, damit ich das schöne Wetter des Brückentags für meine 3. Etappe auf dem Spessartweg 1 nutzen konnte. Mich erwartete ein Mix aus Traumwetter und dramatischen Wolken - und die schönste der drei Etappen 🤩Los ging es am Bahnhof in Lohr am Main. Auf dem bekannten Weg marschierte ich zu dem Punkt, an dem ich dem Wanderweg bei Etappe 2 verlassen hatte. Ein morgendliches Vogelkonzert begleitete meinen Weg bis in die Altstadt von Lohr - der Schneewittchen-Stadt. Vorbei an hübschen Fachwerkhäusern kam ich zum Main und verschwand auf der anderen Seite recht schnell im Wald. Einem Kreuzweg folgend ging es stetig bergauf. Und als der Weg in Serpentinen wieder hinabführte, staunte ich nicht schlecht: umgeben von dichtem Wald tauchte vor mir die schöne Wallfahrtskirche Mariabuchen auf. Am Weiler Rettersbach wichen die offiziellen GPX-Daten erstmals massiv von der markierten Route ab. Ich finde dergleichen immer ärgerlich und mir tun Wanderer leid, die so etwas total verunsichert. Als ich den anschließenden Wald wieder verließ, war ich umgeben von Rapsfelder. Sie sind ja verdammt schön anzusehen und sie zogen zahllose Insekten an. Unter anderem dicke Hummeln, unter deren Last sich die Pflanzen deutlich Bogen 😂Es folgte erneut eine Abweichung des Wegs entlang einer Straße durch den Wald, so dass das Highlight Kargesmühle ausgelassen wurde.Ein Highlight, das aber keinesfalls fehlen durfte, war die Ruine Schönrain 😍 Dabei handelt es sich um ein altes Kloster, das exponiert über dem Main thront. Das Erkunden des Geländes dauerte länger als ich geplant hatte. Aber es lohnt sich, hier einen längeren Stopp einzulegen.Der Weg führte noch ein Stück weiter bergauf und gab am Waldrand einen kurzen Blick in die Ferne frei. Über mir hatten sich vorübergehend dunkle Wocken zusammengeballt, die aber nur ein paar einzelne Tropfen fallen ließen. Dann folgte der Abstieg: gute 200 Höhenmeter innerhalb kurzer Zeit. Nichts für empfindliche Knie. Unten angekommen bildet Gemünden vor strahlend blauem Himmel eine tolle Kulisse für den Zieleinlauf.In Gemünden selbst habe ich die Wegmarkierung schnell aus den Augen verloren... ein bekanntes Problem von mir 🙈😅 Aber den Bahnhof kann man ohnehin kaum verfehlen.Besuche gerne meinen Outdoor- und Reiseblog hinter-dem-horizont.com

      • vor 2 Tagen

  2. Petra und 2 andere waren wandern.

    8. Mai 2021

    02:28
    11,9 km
    4,8 km/h
    150 m
    150 m
    wittho1, Tom und 27 anderen gefällt das.
    1. Petra

      Liebe Verena und Michael, die Begegnung mit Euch war das i-Tüpfelchen der Tour: danke für den tollen Austausch und auf bald ins nächste Mikroabenteuer. LG Petra und Karl-Heinz

      • 8. Mai 2021

  3. Hinter dem Horizont war wandern.

    8. Mai 2021

    06:07
    14,1 km
    2,3 km/h
    260 m
    260 m
    Jutti, Heiko Edelmann und 41 anderen gefällt das.
    1. Hinter dem Horizont

      Sonne, Mond und Steine? Der Name des Kulturwegs durch Sommer- und Winterhausen klang spannend. Er bezieht sich auf die Wappen der beiden Orte (Sommerhausen = Sonne 🌞, Winterhausen = Mond 🌛) und die Steinbrüche, die auf der Strecke liegen.Offiziell beginnt der Weg in Winterhausen, doch ich startete auf der anderen Mainseite in Sommerhausen und schlenderte zunächst durch die urigen Gässchen des Künstlerorts zur Mainbrücke.Auf der anderen Seite erwartete mich Winterhausen mit einem wahren Slalom, der an geschichtsträchtigen und schönen Gebäuden vorbeiführte. Spannend fand ich die Überreste der früheren Mainbrücke, die 1945 Opfer der Bomben wurde. Der Beginn der Brücke und die Andeutung des erstens Bogens ist noch erkennbar. Wo die Brücke abrupt endet, steht heute eine Bank mit Aussicht auf Sommerhausen.Vorbei an Rathaus und Kirche ging es weiter und auf einem kurzen Stück entlang der Gleise. Hier verläuft der Kulturweg vorübergehend auf dem Mondweg, dessen Markierung auf einem der Titelbilder zu sehen ist. Auf ihm stehen einige Skulpturen, die vom Mond des Winterhäuser Wappens inspiriert sind. Ein paar sind auf dem Kulturweg zu sehen wie die Mondguckerin, die Himmelsgeschwister und die Mondin.Ein Stück weiter lohnt sich eine genauere Erkundung des alten Steinbruchgeländes von Goßmannsdorf mit der Steinbruchkantine und dem Resten des Bierkellers. Dann führt ein schmaler Pfad mit abenteuerlichen Stufen hinunter in den Ort.Sobald der Main bei Goßmannsdorf überquert ist, geht es bergauf auf dem Panoramaweg Sommerhausen weiter. Oben angekommen hatte ich eigentlich auf einige Schmetterlinge 🦋 im Geotop des Kleinochsenfurter Steinbruchs gehofft. Aber es war wohl noch zu früh im Jahr.Die Rastbänke auf dem Panoramaweg waren fast ausnahmslos besetzt. Einmal machten wir aber zumindest einen Fotostopp und lernten Petra und Karl-Heinz kennen 👋. Kurz vor dem Terroir F Sommerhausen begegneten wir uns erneut und legten dann zusammen eine längere Pause ein. Gemeinsam liefen wir anschließend bis Sommerhausen weiter (wer sich also schon gewundert hat, wie ich heute auf zwei Touren unterwegs sein konnte: wir hatten teilweise denselben Weg 😉).Besuche gerne meinen Outdoor- und Reiseblog hinter-dem-horizont.com

      • 8. Mai 2021

  4. Hinter dem Horizont war wandern.

    30. April 2021

    Oswald S., Andi und 95 anderen gefällt das.
    1. Hinter dem Horizont

      Den ganzen Donnerstag über verfolgte ich den Wetterbericht für Freitag:- am Morgen lockten traumhafte 8 Stunden Sonne 🌞
      - gegen Mittag waren es noch 5 Stunden 🌤️
      - am Abend nur noch 3 Stunden 🌥️
      Ich hatte fast vermutet, dass der Kauf des Bahntickets nach Aschaffenburg Regenwolken zur Folge hätte. Doch es blieb bei 3 Stunden.Von Aschaffenburg fuhr ich mit dem Bus nach Waldaschaff, wo ich Mitte April die erste Etappe des Spessartweg 1 beendet hatte, und marschierte erst einmal wieder den Berg hoch zum Wanderweg.Ein dünner Wolkenschleier verdeckte bereits die Sonne und wurde zunehmend dichter. Die Sonne bekam ich daher den ganzen Tag nicht mehr zu Gesicht.Fast die gesamte Wanderung verlief im dichten Wald des Spessarts. Mal auf breiten Forstwegen, mal auf schmalen Pfaden. In den vergangenen zwei Wochen hatte sich die Vegetation stark verändert und ein zartes Grün hatte sich ausgebreitet. Auch die Farne ringelten sich langsam auf. In diesem Stadium mag ich sie am liebsten 💚Den ersten Stopp machte ich nach ca. 7 km an einer Schutzhütte, bevor ich kurz darauf die Kreuzung mit dem Eselsweg erreichte. Früher war das eine wichtige Handelsroute - heute ist es ein 111km langer Wanderweg, der von Schlüchtern nach Großheubach führt.Bald war Rothenbuch erreicht und der Weg führte teilweise entlang des Panoramawegs Rothenbuch. Im Ort selbst wichen die offiziellen GPX-Daten deutlich von der Wegmarkierung ab. Zum Glück, denn der Weg entlang der Wiesen war zweifellos schöner als unten durch den Ort zu laufen.Der Weg führte wieder in den Wald und wurde nur von einem kurzen Abschnitt entlang einer Stromtrasse bei Rechenbach unterbrochen. Hier stehen auch einige schöne Grenzsteine, z. B. mit dem Mainzer Rad.Kurz vor Lohr lag mein persönliches Highlight der Wanderung: der Hohlweg Klapper. Er ist erstaunlich tief und begeisterte mich wegen der teils großen Sandsteinblöcke und den Baumen, die geradezu grotesk auf dem Rad des Hohlwegs wachsen.Inzwischen begann es leicht zu regnen 🌧️ Davon hatte der Wetterbericht nichts gesagt... April halt: man hat irgendwie nie wirkliche Planungssicherheit. Aber der Bahnhof war zum Glück nicht mehr weit.Besuche gerne meine Outdoor- und Reiseblog hinter-dem-horizont.com

      • 1. Mai 2021

  5. Hinter dem Horizont war wandern.

    25. April 2021

    02:21
    7,81 km
    3,3 km/h
    90 m
    90 m
    BirgitDa, Melanie R. und 27 anderen gefällt das.
    1. Hinter dem Horizont

      Ein kleiner Sonntagsspaziergang führte in den Ochsenfurter Forst. Der Parkplatz vor dem Einstieg in den Wanderweg war vollkommen überfüllt und wir konnten das Auto nur noch in der langen Reihe am Feldrand parken. War das vor Corona eigentlich auch schon so schlimm?Der Wald empfing uns mit saftigem Grün, zwitschernden Vögel und tanzenden Schmetterlingen. Auch die Buschwindröschen bildeten teilweise noch einen schönen Teppich mit weißen Tupfen.Bald erreichten wir das Zeubelrieder Moor und ein Abstecher hinter dem eingezäunten Brunnen führte am Feldrand entlang zum Rand des Naturschutzgebiets. Dieser Abstecher gehört natürlich nicht zur offiziellen Tour und ich bitte euch, das Naturschutzgebiet inkl. der üblichen Regeln zu akzeptieren 🙏 Es gibt leider schon viel zu viele Trampelpfade, die hineinführen. Und es ist traurig, wie Eltern ihre kleinen Kinder sogar noch dazu ermuntern 🥺Sehr schön sind die Sumpfdotterblumen (?), die in leuchtendem Gelb neben den schwertartigen Blättern der noch jungen Lilien strahlen.Das nächste Ziel war der Zeubelrieder Weiher, oder heißt er Ochsensee? Ich habe schon beides gehört. Komoot sagt übrigens ersteres und in der offiziellen Wegbeschreibung auf Outdooractive wird vom Ochsensee gesprochen. Um die Verwirrung komplett zu machen: ich habe auch schon Zigeunersee gehört 🤪Der Weg führt zum Waldrand und so viele alte Grenzsteine wie dort habe ich noch nie gesehen. Etwa alle 20 Meter steht ein moosbedeckter Stein - mal älter, mal etwas jünger. Es sind einige wirklich schöne Exemplare dabei.Die Grenzsteine reihten sind aneinander, bis wieder der Parkplatz erreicht war.Besuche gerne meinen Outdoor- und Reiseblog hinter-dem-horizont.com

      • 25. April 2021

  6. Hinter dem Horizont war wandern.

    23. April 2021

    01:44
    7,27 km
    4,2 km/h
    110 m
    130 m
    Klaus Vogel, Klaus Becker 🍌🍦🍧 und 22 anderen gefällt das.
    1. Hinter dem Horizont

      Ein morgendlicher Spaziergang führte mich in den Stadtwald des Würzburger Stadtteils Heuchelhof. Dieses Waldstück war noch ein schwarzer Fleck auf meiner Landkarte und das galt es zu ändern 😉Ich startete in Heidingsfeld an der Haltestelle Heriedenweg und lief von dort am Bach entlang unter der Autobahnbrücke hindurch. Dann stieg der Weg stetig an und führte an Gärten und ein paar wenigen Häusern vorbei bis zum höchsten Punkt. In Sichtweite des Gewerbegebiets Heuchelhof verlief der Weg im Wald weiter. Hier war heute gefühlt jede Kindergartengruppe des gesamten Stadtteils unterwegs und überall wurden Äste zu sehr provisorischen Tipis arrangiert. Übrigens passten selbst die kleinen Baumeister nicht darunter 😂Das Gewerbegebiet hatte ich längst hinter mir gelassen, als ich die alte Schafstränke mitten im Wald erreichte. Sie zeugt von einer Zeit der Beweidung mit Schafen des früheren Halbtrockenrasens. Davon ist heute nichts mehr zu sehen, da die Vorgärten direkt in den Wald übergehen.Dann führte der Weg sanft bergab, bis der Radweg im Rottenbauerer Grund erreicht war. Diesem folgte ich dann zurück zum meinem Startpunkt.Besuche gerne meinen Outdoor- und Reiseblog hinter-dem-horizont.com

      • 23. April 2021

  7. Hinter dem Horizont war wandern.

    21. April 2021

    06:18
    11,9 km
    1,9 km/h
    280 m
    270 m
    Weltenspatz, Günther und 50 anderen gefällt das.
    1. Hinter dem Horizont

      In den Weinbergen Thüngersheims gibt es ca. 30 Rastbänke. Die Idee zu einer Schoppentour hatte ich schon länger... es fehlte nur die perfekte Kobi aus schönem Wetter und Zeit bei den Mitwanderern.Übrigens liebe Nicht-Franken: ein Schoppen ist hier in der Gegend ein Glas Wein mit 250ml. Unsere Gläser waren zugegebenermaßen kleiner, aber das war auch gut so 😅Und so starteten wir zu dritt am Bahnhof in Thüngersheim mit 2 Flaschen Frankenwein. Diese verteilten wir übrigens auf extrem gemütliche 6 Stunden und waren daher alle zu jeder Zeit im Vollbesitz unserer geistigen und motorischen Fähigkeiten 😉Die erste Bank ließ nicht lange auf sich warten. Dann marschierten wir zum Terroir F hoch, das dem Thema Wein und Mythologie gewidmet ist.Die Wolken wurde dichter und bedrohlicher und es kam was kommen musste: Regen 🌧️☔ Mangels belaubter Bäume suchten wir unter zwei dicken Kiefern Schutz, doch die waren leider auch alles andere als wasserdicht.Die nächste Hütte erreichten wir erst nach dem Schauer und nahmen sie zum Anlass für eine Pause. Und wir waren dort nicht allein. Ein Pärchen hatte sich hier mit einem Picknickkorb inkl. Frankenwein absetzen lassen. Normalerweise kann man die Verpflegung an eine der 30 Rastbänke liefern lassen, doch den beiden kam der Regen dazwischen.Wir steuerten das Terroir F Vinomax an und beschlossen, den Tourverlauf spontan zu ändern: anstatt zurück zum Bahnhof Thüngersheim zu laufen, wanderten wir weiter nach Veitshöchheim.Pünktlich mit dem nächsten Schauer erreichten wir den sicheren Unterstand am Bahnsteig und lauschten dem gelegentlichen Donnergrollen.Trotz des kurzzeitigen Regens war es eine schöne (feucht-fröhliche) Tour. Besuche gerne meinen Outdoor- und Reiseblog hinter-dem-horizont.com

      • 22. April 2021

  8. Hinter dem Horizont war wandern.

    13. April 2021

    Gisi, Thomas Langhirt und 88 anderen gefällt das.
    1. Hinter dem Horizont

      Aktuell gibt es die Spessartwege 1 und 2, die bereits als Qualitätswege zertifiziert wurden, und der noch relativ neue Spessartweg 3.Ich hatte keine Präferenzen, welchen Weg ich als erstes laufen wollte. Diese Entscheidung hat mir dann die Anbindung an den ÖPNV abgenommen, denn der Spessartweg 1 - bzw. meine geplanten Etappen - sind für mich aus Würzburg mit einem akzeptablen Zeitaufwand und stressfrei zu erreichen.Am Morgen fuhr ich mit dem Zug nach Aschaffenburg. Der Spessartweg müsste ab dem Bahnhof markiert sein, doch am Anfang einer Tour - und vor allem in Städten - verlasse ich mich immer auf meine GPX-Daten. Im ersten Parkabschnitt habe ich erstmals nach der Markierung Ausschau gehalten und sie auch sofort gefunden. Insgesamt ist der Weg vorbildlich markiert!Ich habe die Stadt schneller verlassen, als mir lieb war. Plötzlich stand ich mitten im Grünen. Eigentlich wollte ich noch ein bisschen Kultur machen... das hätte ich mir aber vielleicht schon am Bahnhof überlegen sollen.Die offizielle Tour beginnt am Forsthaus in der Fasanerie, einem waldähnlichen Naherholungsgebiet. Anschließend führte der Weg in Sichtweite einiger Häuser den Hang hinauf. Oben wartete die Teufelskanzel, ein Aussichtspunkt aus großen Steinbrocken und einem massiven Geländer. Dank des morgendlichen Nebels war meine Sicht leider nicht so toll.Der nächste Aussichtsturm lag nicht weit entfernt, so dass sich an der Nebelwand bis dahin nicht viel ändern konnte.Dann ging es hinein in den Wald bis der Ort Haibach erreicht war. Es ging am Ortsrand entlang und dann weiter zu einem Nadelwald.Hier ging es stetig bergab und dieses Waldstück hat mich leider nicht begeistert. Einmal davon abgesehen, dass mir die meisten Nadelwälder einfach zu dunkel sind, gab es hier auch sehr viel Bruch.Das nächste Ziel war das Kloster Schmerlenbach, in dessen Garten eine lustige blaue Friedensherde steht (Schafe). Nach einem Aufstieg mit einer herrlichen Weitsicht folgte der schnurgerade Weg hinunter zum Hofgut Unterbessenbach... ein entzückendes Mini-Örtchen, das offensichtlich einer anderen Zeit entsprungen ist.Es kam ein langer Abschnitt im Wald und nach den Nadelbäumen entlang des Gogelgrabens wechselten die Bäume schließlich zu Buchen und Eichen. Kurze Stippvisiten zum Waldrand boten eine schöne Aussicht auf die umliegenden Ortschaften.Dann erreichte ich einen schönen Panoramaweg oberhalb von Waldaschaff, meinem Etappenziel. Hier trifft der Spessartweg 1 auf den Weg 2, der in Nord-Süd-Richtung verläuft.Von Waldaschaff fuhr ich mit dem Bus zurück nach Aschaffenburg und weiter nach Hause.Besuche gerne meinen Outdoor- und Reiseblog hinter-dem-horizont.com

      • 13. April 2021

  9. Weltenspatz und Hinter dem Horizont waren wandern.

    12. April 2021

    01:06
    5,11 km
    4,7 km/h
    120 m
    90 m
    S+S 👣👣, Saskia (Wandertante) und 22 anderen gefällt das.
    1. Weltenspatz

      Zum Abschluss unserer gemeinsamen, virtuellen Wanderung auf dem französischen Jakobsweg "Camino Frances" wanderten Verena und ich als Team die letzten 5 Kilometer.So ging es nach Feierabend hoch auf den Weinberg und haben eine tolle Aussicht über Würzburg genossen.Den Anstieg hatte ich mir persönlich steiler vorgestellt, als er wirklich war. Oder vielleicht liegt es nur an meiner mittlerweile recht guten Kondition. Doch so sehr aus dem Atem war ich oben beim Hotel Steinburg dann doch nicht gewesen.Nach einer kleinen Runde suchten wir uns dann noch eine Bank, um dort eine kleine Rast mit einer kleinen Falsche Sekt einzulegen. "Auf uns Mädels, wir haben die 780km auf den Jakobsweg geschafft", prosteten wir uns zu.

      • 13. April 2021

  10. Hinter dem Horizont war wandern.

    11. April 2021

    03:24
    9,05 km
    2,7 km/h
    240 m
    240 m
    Sebastian Weiß, Klaus Becker 🍌🍦🍧 und 47 anderen gefällt das.
    1. Hinter dem Horizont

      Ich bin ja schon einige sog. TraumRunden Kitzinger Land gelaufen, doch die Tour Rödelsee kannte ich noch nicht. Und was soll ich sagen: sie konkurriert ganz klar mit meiner Lieglings-TraumRunde Castell.Ich parkte am Wanderparkplatz in Rödelsee. Mit dem Terroir F Röselsee im Blick marschierte ich los... und bog kurz davor ab 🤔 Ein Blick in die Karte zeigte mir, dass ich dort erst auf dem Rückweg vorbeikommen würde. Okay... ich übe mich in Geduld 😬Vorbei an einem Aussichtsturm bog der Weg in den Wald ab und führte in Serpentinen nach oben. Der Anstieg ist schon ordentlich, aber ich hatte es ja nicht eilig.So kam ich schließlich zum Kappelrangen, einem schönen Aussichtspunkt vor dem Schloss Schwanberg. Der Mini-Ort Schwanberg war schnell erreicht und zwei Food Trucks erregten meine Aufmerksamkeit. Seit 2019 das Café mit seiner grandiosen Kuchenauswahl geschlossen hatte, sieht es hier oben auf dem Schwanberg kulinarisch recht traurig aus. Der Besitzer des Kaffee-Trucks erzählte mir, dass die Gemeinde Iphofen die Trucks hier hoch beordert hat, da sich wohl viele über die fehlenden Einkehrmöglichkeiten beschwert hatten.Mit meinem To Go Cappucchino marschierte ich in den Schlosspark. Vermutlich war ich einfach nur blind, aber mangels Mülleimer verstaute ich den Becher schließlich im Außennetz des Rucksacks. Das war eine schöne Sauerei, als ich den Rucksack einmal gedankenlos absetzte und sich die zusammengelaufenen Milchreste ihren Weg suchten... 😱🙈Der Weg führt durch den schönen Friedwald und zu einem mächtigen Keltenwall, der schon lange von den Bäumen in den Wald integriert wurde.Nach einem längeren Abschnitt durch ein Meer aus Buschwindröschen erreichte ich die neue Schaukel am Conradseck mit Blick auf Iphofen. Und ich hatte Glück und konnte etwas darauf relaxen. Vielen Dank an den Herrn, der mich ganz unerwartet anschob 😀Dann ging es steil bergab zum Terroir F Iphofen, dessen Standort sich 2016 als schönste Weinsicht Frankens bezeichnen durfte. Nur wenige Minuten weiter kam ich dann endlich zum Terroir F Rödelsee, das ich bereits zu Beginn der Wanderung gesehen hatte. Dann führte der Weg zurück zum Wanderparkplatz. Besuche gerne meinen Outdoor- und Reiseblog hinter-dem-horizont.com

      • 11. April 2021

  11. loading