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Chorknabe

Über Chorknabe
Distanz

7 270 km

Zeit in Bewegung

478:34 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Chorknabe war wandern.

    vor 3 Tagen

    04:30
    29,5 km
    6,6 km/h
    190 m
    190 m
    Lausitzsonne, Bonny 172 🚴‍♀️ und 17 anderen gefällt das.
    1. Chorknabe

      Heute ging es bei -3°C und bedecktem Himmel auf eine Wanderung um das winterliche Frankfurt (Oder) herum. Von Frankfurt ging es über Lichtenberg in die Biegener Hellen, dann weiter über Biegen und Pillgram in den Frankfurter Stadtforst und von dort aus zurück nach Frankfurt.Um Frankfurt gibt es Ecken, da liegen 10 cm Schnee und einige Kilometer weiter ist es fast schneefrei. Trotzdem war es beim Blick in die Landschaft fast immer weiß. Die Wege waren durchgefroren, manchmal eisig aber in der Regel eher schneefrei und gut zu laufen.Ein paar Rehe, ein Hase und jede Menge Federvieh konnte ich unterwegs beobachten.Über Verpflegungsstellen brauchen wir im Lockdown nicht zu reden, aber auch in anderen Zeiten sieht es diesbezüglich nicht gut aus. Am sichersten ist Selbstversorgung.

      • vor 3 Tagen

  2. Chorknabe war wandern.

    vor 4 Tagen

    1. Chorknabe

      Kleine Wanderung mit meiner besseren Hälfte durch das wunderschöne Altzeschdorfer Mühlenfließ mit einem kurzem Abstecher über die alte Bahnstrecke Frankfurt (Oder)-Küstrin (das ist der Zacken auf der Karte) und am Kunersdorfer See vorbei.Das Altzeschdorfer Mühlenfließ ist für Genießer und Fotografen ganzjährig mein Tipp.Parken kann man direkt auf dem Parkplatz an der Einfahrt zu den Adonisröschen, Essen und Trinken muss man mitbringen.

      • vor 3 Tagen

  3. Chorknabe war wandern.

    9. Januar 2021

    Dexter04, Kati [schnappt frische Luft] und 2 anderen gefällt das.
    1. Chorknabe

      Meine heutige Wanderung führte mich anfangs auf der alten Bahnstrecke Frankfurt-Küstrin bis in die Nähe von Kunersdorf, dann für einen kurzen Abstecher hinunter zur Oder und weiter durchs Altzeschorfer Mühlenfließ bis in die Nähe von Wulkow und dann weiter zur Untermühle (Tuberkulosemühle).Hierbei kann ich meinen Weg nach der Bahnunterführung im Mühlenfließ nicht nur nicht empfehlen sondern nur davon abraten. Man bekommt man schnell nasse Füße, da zwischen Weide und Wasser nur wenig Platz ist und die Natur davon nicht besser wird. Geht von der Bahnunterführung weiter bis Wulkow, dann ein Stück entlang der Straße nach Frankfurt und dann den Feldweg zur Untermühle nehmen.
      Die Untermühle hat eine interessante Geschichte, so wurden hier nach dem Krieg Tuberkulosekranke untergebracht. Daher hieß das Gebäude im Volksmund auch Tuberkulosemühle.
      Danach ging es an den Booßener Teichen (früher Mühlenteiche (Ober-/Mittel- und Untermühle, später Fischteiche) entlang nach Booßen und dann weiter übers Klingetal nach Hause.
      Die Runde ist landschaftlich sehr abwechslungsreich, das Auge bekommt viel Abwechslung geboten. Die Wege waren zwar sehr weich aber gut zu begehen, versorgen muss man sich auf der Runde selbst.

      • 9. Januar 2021

  4. Chorknabe war wandern.

    2. Januar 2021

    Bonny 172 🚴‍♀️, Sabine B und 18 anderen gefällt das.
    1. Chorknabe

      Heute ging es von Frankfurt entlang der Oder bis in die Nähe von Lebus und dann noch ein Stück durch das Altzeschdorfer Mühlental.Bei leichtem Frost ging es über teilweise schneebedeckte Wege durch den Nebel. Insbesondere entlang der Oder strahlte die nebelverhangene Landschaft eine wohltuende Ruhe aus. Die Ruhe wurde auch nicht durch andere Wanderer gestört. Normalerweise ist die Strecke bei Hundebesitzern sehr beliebt.
      Vor Lebus habe ich dann den letzten Übergang über den Oderaltarm genommen und bin an den Adonisröschenhängen vorbei in das Altzeschdorfer Mühlental bis zur alten Bahnstrecke gegangen. Da ich dann abgeholt wurde, endete die Wanderung am kleinen Parkplatz an der B112.
      Entlang der Oder waren viele Vögel wie Schwäne, Gänse und Enten zu sehen bzw zu hören. Säugetiere habe ich gar nicht gesehen.Essen und Trinken muss man auf der Tour mitnehmen, bei den Adonisröschen gibt es eine überdachte Möglichkeit zur Rast.

      • 2. Januar 2021

  5. Chorknabe war Rennrad fahren.

    6. Dezember 2020

    03:12
    68,1 km
    21,3 km/h
    220 m
    220 m
    Antje, Sabine B und 14 anderen gefällt das.
    1. Chorknabe

      Nachdem das Wetter und meine Zeit in den letzten Wochen mich dazu motivierten wieder mit dem Joggen anzufangen (und meine Knie die Idee gerade nicht gut finden), waren heute diese beide Rahmenbedingungen für eine Radtour gegeben.
      So ging es bei 8-11 °C, leider aber auch stark zunehmendem Wind, aufs Fahrad Richtung Norden. Dort kann man ja noch vernünftig fahren. Nach Süden, also in Oder-Spree ist ja der Landkreis der Meinung, dass man wegen der Schweinepest Radwege für Fahrradfahrer sperren muss. So kann man dort weder den Oder-Neisse-Radweg noch die Wege im Schlaubetal befahren.
      Von Frankfurt bis Lebus entlang der B167 auf dem Radweg, danach bis zur Erdgasförderstelle bei Neu Manschnow auf dem Oder-Neisse-Radweg. Direkt an der Erdgasförderstelle hatte ich ein lustiges Erlebnis. Zwei Katzen jagten sich laut schreiend einen Baum hinauf und kloppten sich im Baumwipfel. Beide haben es aber gut überstanden.
      Von Neu Manschnow über Manschnow, Alt Tucheband, Hackenow, Sachsendorf, Werder und Mallnow ging es auf kaum befahrenen Straßen bis zur Kreuzung zur B167 und von dort auf dem neuen Radweg weiter bis Lebus. Ab Lebus bis Frankfurt wie auf der Hintour.
      Unterwegs kam ich an etlichen Silberreihern, Schwänen, weidenden Graugänsen und Rehen vorbei.
      Die Strecke ist duchgehend asphaltiert und somit rennradtauglich.
      Verpflegung sollte man besser mitnehmen, ich bin an keiner offenen Einkehr vorbeigekommen.

      • 6. Dezember 2020

  6. Chorknabe war wandern.

    15. November 2020

    Dexter04, Sabine B und 4 anderen gefällt das.
    1. Chorknabe

      Über sieben Brücken musst du gehen sagten sich nicht nur Karat und Peter Maffay sondern auch die Kossenblatter und erschufen den "7-Brücken-Wanderweg rund um Kossenblatt"Entlang der wunderschönen Landschaft an der Spree, über den Krähenberg, zwischen Tonschacht und Kleinem Kossenblatter See geht es um Kossenblatt. Die Runde führt gut 10 km auf gut begehbaren Wegen durch eine sehr schöne und abwechslungsreiche Landschaft.Uns hat die Runde sehr viel Spaß gemacht und wir können sie nur empfehlen. Mit der Versorgung haperts, die einzige Gaststätte in Kossenblatt hat geschlossen und ein paar Bänke würden die Runde weiter aufwerten.

      • 22. November 2020

  7. Chorknabe war wandern.

    14. November 2020

    01:41
    8,94 km
    5,3 km/h
    30 m
    30 m
    Lausitzsonne, Bonny 172 🚴‍♀️ und 9 anderen gefällt das.
    1. Chorknabe

      Meine Frau wollte ihre neuen Wanderschuhe ausprobieren, also durfte die Tour nicht so lang werden. Außerdem wollte sie mal wieder nach Neubrück zum Wergensee.Ich mag die Gegend für Wanderungen nicht so sehr. Es gibt praktisch nur Kiefernforste und dazwischen für Autos und Fahrräder gut ausgebaute Wege. Als Wandergegend fehlt mir die Abwechslung und die weichen Waldwege. Ist eben ein typischer Forst.Heute haben aber Unmengen Pilze verschiedener Arten für viel Abwechslung gesorgt. So viele unterschiedliche Pilze habe ich ewig nicht mehr gesehen. Auch viele Maronen waren dabei. Pilzsammler hätten hier schnell ihre Körbe gefüllt.
      Ich habe dabei gemerkt, wie wenig Pilze ich doch kenne. Ihr könnt gerne die Pilze auf den Fotos bestimmen. Ich habe übrigens nur einen kleinen Teil der gesehenen Arten fotografiert.
      So wurde es doch eine abwechslungsreiche Tour und die neuen Schuhe machten meiner Frau auch keine Probleme.

      • 15. November 2020

  8. Chorknabe war wandern.

    31. Oktober 2020

    Bonny 172 🚴‍♀️, Heiner und 10 anderen gefällt das.
    1. Chorknabe

      Trotz des eher gebrauchten Wetters war ein wenig Bewegung angesagt. Eigentlich wollte ich nur zum Friedhof und dort ein wenig umherwandern. Dabei gibt es immer etwas zu entdecken. Da aber der Himmel immer nebliger wurde, war es ein willkommener Anlass noch ein wenig in die Frankfurter Umgebung zu wandern und dort die eigentümliche Ruhe einer grauen nebligen Landschaft zu genießen.So ging es erst einmal vom Friedhof bis zum IHP entlang der Bundesstraßen um dann in der Nähe der Autobahn und später entlang der Bahnlinie wieder nach Frankfurt zurückzukehren. Alle Wege waren auch bei diesem Wetter gut begehbar und sind auch für eine Fahrradtour geeignet.

      • 1. November 2020

  9. Chorknabe war wandern.

    23. Oktober 2020

    02:32
    17,7 km
    7,0 km/h
    90 m
    120 m
    Gabriele, Kati [schnappt frische Luft] und 14 anderen gefällt das.
    1. Chorknabe

      "Never touch a running system", diesen Spruch konnte ich leider bei der Müllroser Wetterstation nicht berücksichtigen und daher habe ich jetzt regelmäßigen Besuchsbedarf in Müllrose.Heute hatte ich die Zeit für eine Wanderung, leider wurde das Wetter unbeständig und es regnete immer wieder. Deshalb ging es dann auch nicht durch die Biegener Hellen sondern von Lichtenberg über die Felder (Feldwege) nach Hohenwalde und von dort aus durch die Wälder bis Müllrose.Der Herbst hat die Natur wunderschön eingefärbt und fliegende und weidene Gänse machten immer wieder lautstark auf sich aufmerksam.Die Strecke von Frankfurt bis Lichtenberg ist asphaltiert (Radweg oder Straße), die Feld- und Waldweg sind gut zu laufen und in Müllrose hat man dann wieder Asphalt.

      • 24. Oktober 2020

  10. Chorknabe war wandern.

    13. Oktober 2020

    Bonnie24, Thore und 23 anderen gefällt das.
    1. Chorknabe

      Da wir in der aktuellen Lage Urlaubsziele in wärmeren Gefilden nicht ansteuern wollen, nutzen wir die Gelegenheit unsere weißen Flecken auf der deutschen Landkarte zu minimieren.
      Beim der Suche des heutigen Wanderziels las ich sinngemäß den Satz "Fast jeder kennt den Harz, seinen kleinen Bruder den Huy kennt fast niemand. Dabei gibt es hier riesige Buchenwälder". Stimmt, den Harz kenne ich, den Huy nicht und Buchenwälder mag ich, also nichts wie hin.
      Also ging es nach Dingelstedt. Geparkt wurde beim Bürgerhaus und auf breiten Wegen ging es nach Mönchhai. Ich hatte nicht vermutet, welche Ansiedlungen es dort gibt. Soweit ich die Informationen im Internet richtig zugeordnet habe, handelt es sich um ein ehemaliges Betonplattenwerk und um das Grenzausbildungsregiment 7 der DDR Grenztruppen. Danach ging es durch die schönen Buchenwälder zur Räuberhöhle und danach zum Kloster Huysburg. Nach einer ausgiebigen Besichtigung und einer Pause im Klostercafe war der Sargstedter Warteturm unser nächstes Ziel. Dorthin mussten wir einen kleinen Umweg in Kauf nehmen, die Hauptstrecke waren wegen Holzfällarbeiten gesperrt. Auch der sanierte begehbare Warteturm sowie die Aussicht von dort sind sehenswert.Weiter ging es nach Wilhelmshall, vorher wurden die Stromatolithe passiert. Danach ging es nach Dingelstedt zurück.Die Wege sind durchgehend sehr gut zu laufen, der größte Teil unserer Strecke kann man auch mit dem Fahrrad fahren. Dort wo es klassische Wanderwege waren, findet sich in der Nähe auch eine fahrradtaugliche Strecke. Wir hatte heute einen Sonne-Wolken-Mix mit wenig Wind. Auf den breiten Wegen konnte man auch immer wieder in der Sonne laufen, andere Strecken waren durch die Buchenwälder richtig dunkel. Durch Buchenwälder lief man die ganze Zeit. Leider hat die Laubfärbung erst begonnen. Der Vollherbst muss hier ein farbenfrohes Fest sein.Die Runde können wir sehr empfehlen. Die Buchenwälder sind toll, die Wege sehr gut und durch die vielen Sehenswürdigkeiten und tollen Blicke ist die Tour sehr abwechslungsreich. Dazu hat man den Huy fast für sich allein, dass kann ich mir beim Harz nicht vorstellen.

      • 13. Oktober 2020

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