Letzte Aktivitäten

  1. Walkleader und Uschi waren wandern.

    vor 23 Stunden

    03:21
    10,2 km
    3,1 km/h
    130 m
    120 m
    Uschi , Roland und 29 anderen gefällt das.
    1. Walkleader

      Flur- oder Wegekreuze stehen meist an einer Kreuzung, oder an einer Straße und sollen ein Zeichen des christlichen Glaubens sein. Flurkreuze dienten früher auch zur Wegweisung für Pilger und Wanderer da es ja noch keine ausgeschilderten Wege gab. Flur- oder Wegekreuze sind meisten aus Stein, Metall oder Holz und werden meistens beiderseits von Bäumen flankiert.
      Auf dem ersten ausgeschilderten Wanderweg rund um Bellenberg gibt es 14 (15) Feldkreuze aus Stein, Metall oder Holz zu entdecken.
      Der Weg führt von der Ortsmitte an der Memminger Straße entlang bis zur Verbindungsstrasse nach Tiefenbach. Am Ortsausgang treffen wir dann auch schon auf das erste Wegekreuz. An diesem Platz hat man auch den Stamm einer alten, geborgenen "Mooreiche" drapiert. Diese ca. 2000 Jahre (Altersbestimmung mit Hilfe der "Dendrochronologie"), alte Mooreiche hat man 1979 beim Bau des Neu-Ulmer Landratsamtes aus den Donau / Illerauen geborgen. Nur gut, dass man das Holz nicht für Möbelstücke geopfert hat. Weiter geht es dann am "Ziegelwerk entlang (Richtung Tiefenbach) um dann auf den Krähenberg abzubiegen. Vom Krähenberg sieht man auf eine riesige Photo - Voltaikanlage bei der dortigen Lehmgrube. *. Es ging dann um die Lehmgrube herum und in Richtung Reutäcker und Riedholz. Im Riedholz machten wir dann einen Abstecher zum Altenhofer Feld, da dort auch ein Wegekreuz zu finden ist. Auf dem Stichweg ging es dann wieder zurück bis zum "Burgstall". Früher stand hier auch eine Burg die aber niedergemacht wurde. Heute steht da eine Kapelle mit einem Kreuzweg. Vom Burgstall ging es, größtenteils über Treppen, hinab zum Schlossberg wo die Kirche "Unserer lieben Frau vom Rosenkranz" steht und wieder Richtung Ortsmitte, zum Ausgangspunkt unserer Tour.
      Lehmgrube und Bellenberger Ziegel:
      Die Bellenberger Ziegel sollen von bester Qualität und Güte sein und sind daher weithin bekannt !
      In der Lehmgrube wird noch eifrig Lehm abgebaut, gleichzeitig aber auch renaturiert !

      • vor 19 Stunden

  2. Walkleader und Uschi waren wandern.

    vor 6 Tagen

    01:07
    4,06 km
    3,6 km/h
    60 m
    40 m
    Walkleader, Rolli + Mambo 🐕 und 37 anderen gefällt das.
    1. Walkleader

      Als wir am vergangenen Sonntag durch den Bannwald "siebter Fuß" wanderten sind wir oberhalb von Schnaitheim am "Naturschutz Habitat - Heiden - Nördliches Heidenheim vorbei gekommen. Dieses "NSH" wird auch sehr stark frequentiert. Daher den Entschluss gefasst dieses Gebiet so nach und nach zu erkunden. Aufgrund der Hitze haben wir uns heute nur auf ein kleines Gebiet beschränkt.
      Zur Tour:
      Da einige Waldwege (kartographiert) zugewachsen waren, kam die "Brillenform" der Tour zustande.
      Dass es oberhalb von Schnaitheim einen Skihang mit Skilift gibt, war mir ebenfalls nicht bekannt.

      • vor 6 Tagen

  3. Walkleader und Uschi waren wandern.

    24. Juni 2020

    04:06
    15,2 km
    3,7 km/h
    140 m
    140 m
    Walkleader, Uschi und 39 anderen gefällt das.
    1. Walkleader

      Heute mal wieder auf einer Rundwanderung das Donau-Iller Tal der Region Mittelschwaben beehrt.
      Das Thema der Tour "wandern auf den Spuren der Kelten" in Verbindung mit Archäologie, Kultur und Natur.
      Zur Tour:
      Start der Tour war am Kirchplatz bei der Pfarrkirche St. Martin in Pfaffenhofen. Wir wanderten dann zum Ort hinaus in Richtung Gebetsstätte und Wallfahrtskirche "Marienfried", wo es zwischen 1940 - 1946 4 Marienerscheinungen gegeben haben soll. Die Marienfried Kapelle wurde 1947 eingeweiht. Anschließend wanderten wir am Westhang des Bibertals nach Beuren mit der herrlichen Kirche St. Cosmas und Damain. An hübschen Vorgärten vorbei ging es dann zur "Beurer Sägmühle" an der "Biber" deren Wasserrad heute noch in Betrieb ist. Über eine herrliche "Feldwirtschaft" mit vielen Getreide und Maisfeldern wanderten wir zu einem klein Wald wo sich eine "Lourdesgrotte" befindet (siehe auch Bildergalerie). Nach dem Wald erreichen kurz danach Raunertshofen mit der St. Antoniuskapelle aus dem Jahr 1760. Erneut begleitete uns eine herrliche Landschaft und kommen dann nach Kadeltshofen a. d. Roth. Ab Kadeltshofen wanderten wir dann - teil nah dran, manchmal auch etwas weiter weg - an der Roth entlang nach Pfaffenhofen zurück.
      Nicht zu vergessen die Denkmäler die an die Keltenzeit aus der Früheisenzeit (800 - 450 v. Chr.) erinnerten, die wir auf die der Wanderroute tangierten (Bildergalerie).

      • 24. Juni 2020

  4. Walkleader und Uschi waren wandern.

    21. Juni 2020

    01:58
    8,09 km
    4,1 km/h
    180 m
    160 m
    Walkleader, Uschi und 37 anderen gefällt das.
    1. Walkleader

      Heute mal die Gegend hinter der Bahnlinie von Schnaitheim-Aufhausen erkundet. Da hat man vor einiger Zeit ein Schutzgebiet, nämlich den Bannwald "Siebter Fuß" eingerichtet. Durch diesen Bannwald verläuft auch die Etappe 6 des "ASW" (Zang - Heidenheim (NFH).
      Tour:
      Die Tour startete vom Reiterzentrum in der Brunnenstraße. Da ging es unter der Bahnlinie hindurch in Richhtung Brünneleswiesen. In den Brünneneleswiesen ging es dann über einen "Urwaldpfad" hinauf zum ASW. Oben angekommen waren wir, durch das hohe Gras, erstmal klatschnass. Aber die Klamotten waren wieder schnell trocken. Über das "Waidmichele", Asang kamen wir dann zum Ochsenbuch. Im Ochsenbuch biegt der ASW dann Richtung "Engass", nach Mittelrain hoch, ab. Da kam dann die zweite Klatsche - wir mussten dann über einen Waldweg hinauf in das freie Gelände hinauf wandern. Eigentlich kein Problem, aber durch die heftigen Regenfälle der vergangenen Tage war dieser Anstieg recht matschig, und entsprechend sahen dann auch die Klamotten aus (Fall für die Waschmaschine 😊). Oben angekommen ging es über das freie Feld bis zur Steigstrasse. Diese wanderten wir dann hinab bis nach Schnaitheim. In Schnaitheim ging es dann an der Brenz und an der Bahnlinie, am Jagdschlössle vorbei bis nach Aufhausen zurück.

      • 21. Juni 2020

Uschi s Touren Statistik

Distanz37,6 km
Zeit10:33 Std