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Mo

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Über Mo

Kennt ihr auch den Spruch "Bewegung ist der Schlüssel!"? Schreckt er Euch ab oder spornt er Euch an? Ich bin da ein bisschen hin- und hergerissen, aber einmal in Bewegung kann ich dem nur zustimmen. Radfahren, wandern und fotografieren sind meine Passion.

Distanz

2 148 km

Zeit in Bewegung

128:38 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Mo war Fahrrad fahren.

    vor 3 Tagen

    04:03
    71,0 km
    17,6 km/h
    1 060 m
    1 070 m
    Robin, Angelika & Alfred und 60 anderen gefällt das.
    1. Mo

      Ok - den Titel muss ich Euch erklären. Die Tour hätte ich auch "Im Land des Yeti - frostige 1.000 Höhenmeter" oder "Wer braucht schon zwei Lungenflügel, wenn er mit Emotion radelt?" nennen können, aber das fand ich zu reißerisch. Also entschied ich mich für eine taktische Titelverwirrung - das geht immer. Die Verwirrung löse ich aber bei der Tourbeschreibung auf - versprochen! Los geht's:
      Startpunkt ist Rüggeberg (Namen merken, der spielt noch eine Rolle) und geht über Radevormwald ins märkische Halver.
      Jetzt kommt "Emma" ins Spiel. Emma, die Lok von Lukas (Augsburger Puppenkiste) ist für mich Namenspatin einer tollen, kleinen Bahntrasse, die sich in Halver versteckt. Die Trasse ist die ehemalige Bahnstrecke zwischen Halver und Schalksmühle. Sie führt direkt durch den Wald, ist einigermaßen befestigt und ein echtes Kleinod. Natur pur!
      Nach Verlassen der Bahntrasse lohnt ein Abstecher zur Heesfelder Mühle (Genußmühle), bevor es dann runter ins Volmetal geht.
      Jetzt kommen wir zum zweiten Titelelement, den Pralinen. Wer "Pralinen" hört, denkt vermutlich unweigerlich an Belgien und Orte wie Brüssel oder Brügge. Und letzteres haben wir im Westfälischen eben auch. Brügge gehört mit zu Lüdenscheid (und da gibt's bestimmt auch irgendwo Pralinen). Jetzt führt der Weg durchs Volmetal nach Schalksmühle. Dort findet man auf dem Rathausplatz eine Bronzefigur des sog. Kiepenlisettken, einer Handelsfrau, die im 19. Jahrhundert so etwas war wie unser "Lieferheld" oder "amazon". Volmeabwärts geht der Weg nach Dahl (Hagen). Von hier kommt das beste Altbier östlich Düsseldorfs (ernsthaft!). Nicht zwischen, sondern über den Brücken, also gegenüber der Brauerei findet man einen interessanten Wegweiser.
      Ein Schild des Wegweiser zeigt den direkten Weg zum Mond - da wo der "Mo im Mond" wohnt. Sind nur 384.600 Kilometer.
      Und dann habe ich mich tatsächlich verfahren - trotz (oder gerade wegen dem) Navi. In Rüggeberg kenne ich mich aus, aber in Rüggebein wohl eher nicht. Irgendwie habe ich es dann doch geschafft über Breckerfeld wieder nach Rüggeberg zu kommen.
      Würde ich die Tour empfehlen? Nein! Warum nicht? Bis auf die Bahntrasse in Halver führt der Weg fast ausschließlich an der Straße längs (ein Eldorado für Rennradfahrer, aber nicht für Radwanderer). Die Bahntrasse kann man bestimmt aber in eine andere Tour einbauen, denn die lohnt sich. Es sind wirklich etliche Höhenmeter zu machen (das kann man mögen, muss man aber nicht). Außerdem, das ist aber der Jahreszeit geschuldet, war's durchweg kalt. Der Raureif war den ganzen Tag zu sehen. Ich war froh wieder daheim im Warmen zu sein (Warmduscher halt).
      Euer Mo

      • vor 3 Tagen

  2. Mo war wandern.

    vor 4 Tagen

    Angelika & Alfred, Anke 67 und 10 anderen gefällt das.
    1. Mo

      Abendspaziergang? Um kurz nach 16:00 Uhr! Leider wird's ja immer früher dunkel. Aber andererseits rückt so die goldene Stunde nach vorne - da freut sich die Kameralinse. Das Licht und die Farben waren wieder toll. Und Sonne und Mond hatten Schichtwechsel, als Ursel und ich unsere Runde gegangen sind.

      • vor 4 Tagen

  3. Mo und Ursel von der Alm waren wandern.

    23. November 2020

    Susanne63, André und 10 anderen gefällt das.
    1. Mo

      Der Flugverkehr über dem heimischen Sonnenuntergangshimmel hatte heute für Ursel und mich eine kleine Überraschung parat: die letzten Kraniche machten sich auf ihren Weg in den Süden. Das ist wohl ein untrügliches Zeichen für den nahenden Winter. Die nächsten Kraniche werden wir wohl auf der Heckflosse einer Boeing der Lufthansa sehen: Kranichairways halt.
      P.S.: nicht den "Spaziergang", aber das Bild wollte ich gerne mit Euch teilen. Vielleicht habt ihr ja auch die Kraniche fliegen sehen.
      VG Mo

      • 23. November 2020

  4. Mo war Fahrrad fahren.

    21. November 2020

    Robin, Susanne63 und 54 anderen gefällt das.
    1. Mo

      Bevor es raus in die Natur geht setze ich als "Homo digitalis" naturgemäß auf Technik. Also plane ich meine Route in Komoot, lasse mich auf der Tour vom Navi leiten und informiere mich über das Wetter via App. Kommt Euch das bekannt vor? Natürlich geht das auch analog, also mit Stift und Karte die Route planen, während der Fahrt auf Karte und Schilder achten und ein Blick in den Himmel verrät die Wetterbedingungen.
      Heute hat mich die Technik im Stich gelassen. Die ins Navi übertragene Komoot-Route interpretierte die Stadt Lennep als Knossos und machte aus mir den Minotaurus erschlagenden Theseus. Nur hatte ich keinen Bindfaden dabei, um dem Labyrinth zu entkommen (die Straßenschilder halfen schlussendlich). Bindfaden ist aber das Stichwort, denn ab da regnete es Bindfäden. Es gibt übrigens schlimmere Orte, wo man sich verfahren kann, denn Lennep ist wirklich schön und einen Besuch wert.
      Dass es kalt werden würde, wusste ich, aber regnen sollte es eigentlich nicht. Was also, wenn die Wetter-App lügt? Nein, bitte nicht den Spruch mit der falschen Kleidung… Im Nachhinein habe ich im Internet einen interessanten Artikel von Quarks, ihr wisst schon, die Wissenschaftssendung vom Westdeutschen Rundfunk, gelesen, weil mir die Frage nach der Wetter-App nicht aus dem Kopf ging. Hier mal in Kürze (und meinen Worten): Wettervorhersage ist bekanntermaßen Modellrechnung. Ein 3D-Gitter überspannt die Erde und wird ja nach Region dann noch feinmaschiger gegliedert. Für die Gitterpunkte werden dann die meteorologischen Vorhersagen berechnet. Viele Apps nutzen das US-amerikanische GFS-Modell (Global Forecast System), dessen Maschenweite für Europa 28 Kilometer hat und gegenüber dem ICON-Modell (icosahedral non-hydrostatic), welches der Deutsche Wetterdienst (DWD) nutzt, mit einer Maschenweite von nur 2,8 Kilometern recht grob ist. Das ICON-Modell ist demgemäß viel genauer in der Wetterprognose. Im Heimgebrauch kann man zur Bestimmung der Wettervorhersage übrigens auch eine Glaskugel, einen Frosch mit Leiter im Glas oder einen Stein am Band nehmen - die sind mitunter genauso hilfreich. Genug genörgelt. Den Tourenverlauf seht ihr ja in der Komoot-Karte. Die Tourenplanung ja leider nicht, denn ursprünglich hatte ich geplant noch die Wupper abwärts Richtung Dahlhausen und über Remlingrade zurückzufahren. Diese Challenge habe ich aber abgebrochen (=Challenge failed), weil das Wetter einfach nicht passte (oder meine Kleidung) und die Wege total matschig waren (quengel, quengel).
      Euer Mo

      • 21. November 2020

  5. Mo war Fahrrad fahren.

    14. November 2020

    02:26
    42,4 km
    17,4 km/h
    540 m
    550 m
    Anke 67, Miodrag Knežević und 46 anderen gefällt das.
    1. Mo

      Ich wollte die Tour erst "Eine Runde um die Kreisstadt - 4 von 9EN" nennen, aber irgendwie fand ich das doof. Dann hätte ich auch erklären müssen um welchen Kreis es geht, welche Kreisstadt gemeint ist, wer die 4 von 9EN sind und bestimmt auch was dazu schreiben müssen. Für alle, die es interessiert - hier die absolute Kurzfassung: Der Ennepe-Ruhr-Kreis entstand am 01.08.1929 und Kreisstadt ist Schwelm. Die auf der Tour liegenden 4 von 9EN (kleines Wortspiel mit unserem Autokennzeichen!?!) sind: Ennepetal, Schwelm, Sprockhövel und Gevelsberg (um auf 9 zu kommen fehlen dann noch Breckerfeld, Hattingen, Herdecke, Wetter und Witten - Merken! - Das ist Klausurstoff und der wird abgefragt!). So nun aber genug davon. Viel zu langweilig! Interessant dagegen sind die drei Trassen: Schwarzbach-, Nordbahn- und Kohlenbahntrasse, die beiden Tunnel, einer auf der Schwarzbachtrasse und der Tunnel Schee (Achtung: der Winter kommt und damit die letzte Durchfahrt für dieses Jahr) sowie das imposante Viadukt im Stefansbachtal in Gevelsberg mit seiner Höhe von ca. 24 m und einer Länge von rund 90 m. Es war viel los bei dem schönen Wetter und die Trassen lassen sich bekanntermaßen prima radeln. Auf den letzten 5 Kilometern sind dann die erbarmungslosen Höhenmeter zustande gekommen. Und wieder habe ich Sachen gesehen, die ich vorher nicht kannte. Ach ja und eine Tunneldurchfahrt hat so ein bisschen was von einer Nahtoderfahrung - ich meine am Ende, wenn man in das gleißende Licht hineinfährt. Ein Ausritt lohnt doch immer, auch wenn man ein Stück Lunge dabei verliert.
      VG Mo
      P.S.: eigentlich waren's sogar drei Tunnel, aber den Kruiner Tunnel in Gevelsberg zähle ich nicht mit, weil wir uns den nicht mit den Fledermäusen, sondern mit den Autofahrern teilen müssen ;-)

      • 14. November 2020

  6. Mo war wandern.

    8. November 2020

    Erwin kohls, Simon und 19 anderen gefällt das.
    1. Mo

      Bei herrlichem Herbstwetter sind Ursel und ich heute von Rüggeberg zu einer Wanderung gestartet. Ein First Order Stormtrooper Sergeant von Lego war unser Geleitschutz. Warum wir den dabei hatten? Naja, es war klar, dass wir wieder viel fotografieren werden. Es war auch klar, dass wir sowohl Panorama-, als auch Nahaufnahmen machen werden. Bei letzteren fehlt leider meist der Größenvergleich und da kommt der Stormtrooper ins Spiel. Wie groß eine Legofigur ist, weiß doch jedes Kind und so ziert der kleine Racker das ein oder andere Bild. So nun zur Tour:
      Wir sind von Rüggeberg aus runter zum Campingplatz und dann ab in den Wald. Der Weg führt entlang des Höhenzugs vom Tal der Heilenbecke. Zwischendurch haben wir uns ein wenig verlaufen und zwischendurch hat uns die komoot-Navigation im Stich gelassen - der Satellit war wohl gerade hinter dem Todesstern*, wie der Stormtrooper vermutet hat. Die Tour würden wir zur Hälfte empfehlen. Das erste Stück im Wald oberhalb der Heilenbecke war echt schön, aber die Querung Homberge und der Abstieg ins Hülsenbecker Tal waren nicht so toll: nur Asphalt und stark frequentiert.
      Alles in allem war es eine gelungene Wanderung mit schönen Impressionen. Die Wege waren gut befestigt und die Höhenunterschiede moderat. Zwischendurch gab's Sitzgelegenheiten mit Ausblicken ins Tal. Der Wanderparkplatz am Campingplatz Rüggeberg oder der am Wittensteiner Weg sind gute Ausgangspunkte für die Wanderwege Rund um Rüggeberg.
      Möge die Macht mit Euch sein.
      VG Ursel & Mo
      *Die Sache mit dem Todesstern fällt unter "künstlerische Freiheit" und soll eine Lanze für komoot brechen. Jeder weiß doch, dass der zu Zeiten der Ersten Ordnung (First Order) bereits zerstört war.

      • 8. November 2020

  7. Mo war Fahrrad fahren.

    5. November 2020

    00:32
    11,2 km
    20,9 km/h
    200 m
    200 m
    Oliver, Angelika & Alfred und 13 anderen gefällt das.
    1. Mo

      Nach dem gestrigen Sunset-Walk kommt nun der Sunset-Ride. Als sich heute bei den knackigen Temperaturen wieder ein schöner Sonnenuntergang ankündigte, habe ich mich für eine feierabendliche Bike-Runde entschieden. Ich sollte dafür belohnt werden. Es ist schon toll die Kranich-Schwärme am blutroten Himmel fliegen zu sehen. Aber auch die Reiher haben sich vor dem Sonnenuntergang malerisch in Szene gestellt. Solche Momente müssen wir wohl genießen, denn wer weiß was noch alles kommt.
      Bleibt gesund - VG Mo

      • 5. November 2020

  8. Mo war wandern.

    4. November 2020

    00:24
    1,89 km
    4,7 km/h
    20 m
    30 m
    Alex, Angelika & Alfred und 11 anderen gefällt das.
    1. Mo

      Bei völliger Windstille sind wir im Sonnenuntergang noch mal eine kleine Runde spazieren gegangen. Man kann die tolle Lichtstimmung leider im Foto nicht so richtig sehen, aber erahnen - tolle Farben und unglaubliche Fernsicht. Die Kraniche sind kurz vorher über uns hinweg Richtung Süden geflogen. Der Winter naht.

      • 4. November 2020

  9. Mo war Fahrrad fahren.

    28. Oktober 2020

    Petra Bur, Susanne63 und 28 anderen gefällt das.
    1. Mo

      Wir begleiten heute Mogrim Eisenrad, aus dem Volk der Eisenzwerge, auf seinem Weg durch das Grüntal bis hinauf zum Königsfeld. Er ist auf der Suche nach einem Eingang zu Moria, der legendären Zwergenfeste unter dem Berge. Bedauerlicherweise hat er vergessen wie er dort hinkommt und so beginnt für ihn eine unerwartete Reise. Wir wollen ihn auf seinem Weg ein Stück begleiten.
      Wir sind im Land nördlich des Flusses Rhynes und westlich vom Stammesgebiet der Falen. Das Land ist rau, waldreich, gebirgig und von vielen Flüssen und Bächen durchzogen, die nicht selten in großen Seen münden. Es ist eine magische Welt voller Abenteuer und allerlei obskuren Wesen. Elben, Riesen, Trolle, Oger, Orks, Kobolde, Magier, Menschen und Zwerge leben hier.
      Die Reise beginnt für Mogrim Eisenrad am Freihof Royckeberg. Das Menschengeschlecht kennt das Höhendorf auch unter dem Namen Rüggeberg. Die Orks nennen es "RRRUARBAARG PAH" (das "PAH" wird dabei eher gespuckt, als gesprochen). Mogrim konnte sich erinnern, dass sich ein Eingang zum Stollen im Grüntal befindet und so ist das sein erster Anlaufpunkt. Der Winter naht und so zeigt sich die Natur im herbstlichen Gewand. Vom Ödland der Pedden, das Mogrim nun passiert, kann er jetzt auf das Tal der Ennepe und die Zwergenschmiede "Krenzer Hammer" blicken. Das war nicht immer so. Aber seitdem die Trolle alle Bäume im Wald umgeschubst haben, ist der Blick ins Tal frei. Um schnell voran zu kommen reist er mit leichtem Gepäck. Oh Schreck: der Stollen am Behlinger Hammer ist eingestürzt und ein Eintritt unmöglich. Also zieht es Mogrim durch's zauberhafte Tal der Elben mit stetem Blick auf den Bilsteiner Bergrücken erst einmal zu seinem Cousin Algrim Hammerfaust, der die alte Schmiede in Ahlhausen betreibt. Dieser gibt ihm den Rat den Eingang zur nahe gelegenen Kluterthöhle zu suchen. Das Stollensystem ist mit dem von Moria verbunden. Ein Wächter namens Rotbart Reineke, halb Mensch halb Fuchs, kontrolliert den Eingang und entscheidet wer rein darf und wer nicht. Ein paar Silberlinge helfen ihm bei der Entscheidung. Mogrim will sein Glück versuchen und macht sich auf zur Kluterthöhle. Aber auch da hat er Pech, denn der Eingang ist vergittert, das Tor verschlossen und Rotbart Reineke ist auf magische Weise verschwunden. Also muss Mogrim einen anderen Weg finden. Nordwestlich, kurz hinter der Siedlung der Papiermacher am Büttenberg, gibt es eine Kutscherstation der Reisegilde, dort will er nach dem Eingang zu Moria fragen. Und so macht er sich, für Zwerge eher unüblich, ÜBER den Büttenberg auf zum Wuppermannshof und der Reisegilde. Der Kutscher namens VER, ein grobschlächtiger Ork in einer sonderbaren Uniform, schickt Mogrim zum Königsfeld. Dort solle er, gegen ein paar Silberlinge natürlich, eine Karte erhalten, auf der die hiesigen Höhlen und Eingänge zu sehen sind. Und tatsächlich trifft Mogrim dort den Erzmagus Sam Sung und kauft von ihm einen magischen, eckigen Dunkelglasquader, der bei Berührung die Karte "Berge Ducatus Marck Komootatus" enthält. Auf der Karte ist wirklich alles verzeichnet, aber nicht alles offenbart sich auf Anhieb. Da Mogrim nun fast eine Rundreise gemacht hat, das Wetter umschlägt und seine Vorräte zu Ende gehen, beschließt er erstmal zum Freihof Royckeberg zurückzukehren, die Karte zu entschlüsseln und es dann noch einmal zu versuchen. Vielleicht trifft er tatsächlich beim nächsten mal auch noch einen kleinen Mobbit bei einer unerwarteten Reise.
      P.S.: RuR = Rund um Rüggeberg

      • 28. Oktober 2020

  10. Mo war Fahrrad fahren.

    25. Oktober 2020

    00:51
    17,7 km
    21,0 km/h
    260 m
    260 m
    Erwin kohls, Anke 67 und 9 anderen gefällt das.
    1. Mo

      Bei dem herbstlichen Farbspiel der Bäume und Sträucher, musste ich heute unbedingt raus. "Der Herbst ist immer unsere beste Zeit - Johann Wolfgang von Goethe" Leider muss ich für meine Tour heute aber auch noch Elmar Kupke zitieren: "Im Herbst scheint die deutsche Sonne nur auf einen Regenschirm". Nun, ein Regenschirm war es bei mir nicht, denn der Regen fand ungehindert sein Ziel. Ich wollte die Tour erst "Verschwörungstheorie" nennen, aber fand das dann etwas übertrieben. Warum Verschwörungstheorie? Nun ja, ich war zu Beginn optimistisch und glaubte der Wetter-App, dass es erst nachmittags anfangen solle zu regnen, aber der Regen hatte es schon vorher auf mich abgesehen. Dann legte mir Mutter Natur im Wald auch noch etliche Bäume (keine Steine) in den Weg und ich musste mein Rad darüber hieven (nix von wegen E-Mobilität!). Mit Regen ging es dann beständig weiter, was echt unangenehm war. Aber wir wollen uns ja nicht beklagen, prognostiziert doch eine alte Bauernweisheit: Bringt der Oktober viel Regen, ist's für die Felder ein Segen. Fotografiert habe ich diesmal nicht so viel, weil ich nach dem Absteigen jedes mal den Sattel wieder trocknen musste und das war lästig. Volle Kanne Herbst eben.
      VG Mo

      • 25. Oktober 2020

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