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Peter Bauer

Über Peter Bauer
Distanz

2 039 km

Zeit in Bewegung

95:36 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Peter Bauer war Fahrrad fahren.

    vor 7 Tagen

    06:04
    143 km
    23,5 km/h
    1 490 m
    1 590 m
    Manfred, Ulrike und 11 anderen gefällt das.
    1. Felix

      Beeindruckende lange Runde
      Respekt 💪👍😁😎

      • vor 6 Tagen

  2. Peter Bauer war Rennrad fahren.

    24. April 2021

    04:55
    123 km
    25,0 km/h
    1 180 m
    1 160 m
    Manfred, Bastian und 8 anderen gefällt das.
    1. Peter Bauer

      Von Krumbach auf das Eschers-Hochplateau (901 Meter) nördlich von Kempten: Als Rennrad-Tour ist diese Fahrt ein seit einigen Jahren viel gefahrener "Klassiker". Zwischen Ottobeuren und Böhen haben wir bei dieser Variante einige reizvolle, schmale Nebenstraßen eingebaut. An klaren Tagen ist der Bergblick bei dieser Fahrt ein Hochgenuss. Wesentliche Stationen sind Ottobeuren, Obergünzburg und Maria Baumgärtle. Zudem passieren wir nördlich von Obergünzburg bei Eglofs die Mindelquelle. Es gibt also einige Höhepunkte am Wegesrand, von denen jeder für sich (beispielsweise verbunden mit einer Wanderung) einen Abstecher wert ist. Im Frühjahr, in der Zeit des blühenden Löwenzahns, radeln wir regelrecht durch ein gelbes Meer.

      • 24. April 2021

  3. Peter Bauer war Rennrad fahren.

    27. Dezember 2020

    02:39
    62,3 km
    23,5 km/h
    680 m
    630 m
    Ulrike, Manfred und 2 anderen gefällt das.
    1. Peter Bauer

      Es sind oft die klaren Wintertage, die fantastische Blicke auf die Kette der Alpen ermöglichen. Ein "Klassiker" für einen exzellenten Bergblick ist die Auffahrt von Frickenhausen hinüber nach Arlesried, sozusagen der optische Höhepunkt der Tour. Wir sind auf vielen mitunter einsamen Nebenstraßen unterwegs.

      • 27. Dezember 2020

  4. Peter Bauer war Fahrrad fahren.

    13. Dezember 2020

    Pink Lady 66, Felix und 4 anderen gefällt das.
    1. Peter Bauer

      Dezember, leichter, gleichermaßen dauerhafter Regen, tiefgrau der Himmel, die Wege bisweilen schlammig. Scheinbar kein Radelwetter. Und dann ein sehr spezielles Unterwegssein. Denn vielleicht entfalten die sogenannten "Stauden", die hügeligen Wälder südwestlich von Augsburg, gerade an solchen Tagen einen besonderen Reiz. Einige Höhepunkte liegen am Wegesrand. Die Staudenkapelle (1982/83 errichtet), die an den damaligen Augsburger Landrat Franz Xaver Frey erinnert, der Christoph-Scheiner-Turm nördlich von Markt Wald - der Astronom Christoph Scheiner, 1579 bis 1650, der die Sonnenflecken entdeckte, stammt aus Markt Wald. Und in der Kirchheimer Kirche begegnen wir einem Rubens-Gemälde. Das geradezu weglose Stück nördlich von Eppishausen an der Hasel ist von einem besonderen Reiz. Also - viel zu erleben. Genießen Sie es!

      • 13. Dezember 2020

  5. Peter Bauer und Ulrike haben eine Wanderung geplant.

    6. Dezember 2020

    Ulrike gefällt das.
  6. Peter Bauer war Rennrad fahren.

    25. Oktober 2020

    Ulrike, Anton und 2 anderen gefällt das.
    1. Peter Bauer

      Das Grab des bekannten Schlagersängers Roy Black in Straßberg, fantastische Bergblicke, dazu der geografische Mittelpunkt Schwabens in Eppishausen: Diese Tour hält ungewöhnliche Höhepunkte bereit. Zudem passieren wir in Niederraunau bei Krumbach das ehemalige Gasthaus "Josefslust", in dem der junge Roy Black in den 60er-Jahren auftrat.

      • 25. Oktober 2020

  7. Peter Bauer war Rennrad fahren.

    2. Oktober 2020

    Ulrike gefällt das.
    1. Peter Bauer

      Es ist die "Langfassung" (fast 180 Kilometer) einer sehr speziellen Radtour, die von Krumbach auf die 941 Meter Hohe Schulter bei Kempten führt. Die Hohe Schulter gilt als der geografische Mittelpunkt des Allgäus.
      Bayerisch-Schwaben: Rennradrunde
      Die Tour führt von Krumbach ins Oberallgäu. Die Hohe Schulter (941 Meter) ist ein klasse Aussichtsbalkon mit Blickrichtung Alpen. Ebenso das Eschers-Plateau (901 Meter), das wir bei dieser Runde auch ansteuern. Kulturelle Höhepunkte sind die Wallfahrtskirche Maria Baumgärtle und die Basilika von Ottobeuren. Auch bei Ottobeuren gibt es mit dem 721 Meter hohen Bocksberg einen besonderen Aussichtspunkt.

      • 2. Oktober 2020

  8. Peter Bauer und Ulrike waren Fahrrad fahren.

    23. September 2020

    02:14
    32,4 km
    14,5 km/h
    1 490 m
    390 m
    1. Peter Bauer

      Colle dei Morti, Colle Fauniera, Col Cuneo: Drei Namen für einen Pass, dazu noch unterschiedliche Höhenangaben mit 2481 Metern und 2511 Metern: Allein das deutet an, dass es sich beim Colle Fauniera (wir bleiben jetzt bei diesem Namen) um einen für Radler sehr reizvollen Anstieg handelt. Wir können ihn von drei Seiten (Valle Meira, Val Grana oder aus südlicher Richtung über Demonte erreichen. Einsam und hoch: Diese Stichworte lassen den Charakter dieser Auffahrt erahnen. Lohnende Zwischenstation ist der Colle d'Esischie (2370 Meter). Auf den Passhöhen erinnern Denkmäler an die legendären Radrennfahrer Coppi und Pantani. Der Name "dei Morti" ist unter der einheimischen Bevölkerung gängig und erinnert an ein schlimmes Ereignis aus dem Jahr 1744. Spanische und französische Soldaten wurde hier von ihren Savoyer Feinden zu Tode gesteinigt. Nicht mörderisch, aber ziemlich übel ist der Straßenbelag in diesem Bereich. Mit "Straße" hat das vor allem auf der Seite von Ponte Marmora über weite Stecken nichts mehr zu tun. Zudem sind auf dieser Seite die Sichtverhältnisse im dichten Wald bis etwa 2000 Meter Höhe ausgesprochen schlecht. Intensiver kann man sich über den mitunter denkwürdigen Zustand der Fauniera-Auffahrten im bekannten Portal quaeldich.de informieren. Ein Gravel- oder Mountainbike ist für die Seite von Acceglio/Ponte Marmora (mit Steigungen bis zu 20 Prozent) sehr zu empfehlen. Möglich ist mit allen drei Anstiegen eine rund 90 Kilometer lange Rundtour. Der Autor dieser Zeilen hat dies dann doch nicht versucht. Man möge an die harten Anstiege und den mitunter grausamen Straßenzustand denken, bevor man sich da auf den Weg begibt. Aber so hohe Pässe, auf denen einem kaum Menschen begegnen - das ist dann halt auch klasse!

      • 2. Oktober 2020

  9. Peter Bauer war Fahrrad fahren.

    4. Juli 2020

    06:54
    148 km
    21,4 km/h
    1 170 m
    1 160 m
    Norbert gefällt das.
  10. Peter Bauer war Rennrad fahren.

    23. Juni 2020

    08:26
    159 km
    18,8 km/h
    2 870 m
    2 870 m
    Ulrike gefällt das.
    1. Peter Bauer

      Drei Pässe im 2300-Meter-Bereich: In dieser Homogenität ist dies wohl nur in der Schweiz möglich. Dafür steht diese durchaus lange Tour (knapp 160 Kilometer) über die Pässe Julier, Albula und Bernina. Wer "belebte" Passhöhen wie den durch die Tour de France sehr bekannten Col du Galibier, 2645 Meter, oder das Stilfser Joch, 2757 Meter, (zweifellos schöne Pässe) erlebt hat, wird die (zumindest phasenweise) Ruhe dieser Schweizer Anstiege durch eine mitunter unberührte Landschaft zu schätzen wissen. Zugleich gibt es im Engadin als Dreingabe eine ganze Reihe an kulturellen Höhepunkten. In Maloja lebte der Maler Giovanni Segantini (1858 bis 1899), der in der Region viele Spuren hinterlassen hat. Auf der Julierpasshöhe (2284 Meter) steht ein spektakuläres, 30 Meter hohes, rotes Theater, dessen Bau (2017) auf die Initiative des Schweizer Künstlers und Theaterintendanten Giovanni Netzer zurückgeht und das ein bisschen an das legendäre süditalienische Castel del Monte (1240) des Staufer-Kaisers Friedrich II. erinnert. Noch mehr Kunst und Kultur in dieser Region? Da sind auch noch Nietzsche, Schwarzenbach, Hesse... Viele Gedanken, die wir bei unserer Radtour mitnehmen können.

      • 25. Juni 2020

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