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MH

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Über MH
Distanz

628 km

Zeit in Bewegung

97:41 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Katja und MH waren wandern.

    vor 4 Tagen

    04:59
    14,1 km
    2,8 km/h
    380 m
    370 m
    Wodi, Anneke und 30 anderen gefällt das.
    1. Katja

      Die fröhliche und leiderprobte Wandergruppe wollte eigentlich noch einmal über Los, um auf dem sonntags zuvor dann doch nicht mehr erklommenen Gipfel des Dollbergs (Plan B) ein noch fehlendes Gipfelkreuz aufzustellen, nachdem man damit den alten steinigen Hunnenring überquert hätte. Nun ja, Frau Holle hatte aber just über diesem schönen Teil des Saarlands die Gießkannen geleert, wodurch notfallmäßig Plan C aktiviert wurde, welcher in der anfangs noch sonnigen pfälzer Luft den Spuren der Trulber Sandhasen folgte. Man bekam dort gleich mehrere Höhlen (mit und ohne Wasserspiegel), eine Felsendusche, felsengespickte Waldpfade, äußerst steile Anstiege, schöne Aussichten und motzende Sohnkinder geboten. Die Meutererbande hatte allerdings erst gegen Ende der Runde überhaupt einen evtl nachvollziehbaren Grund, wegen einbrechender Dunkelheit und herunterfallender Regentropfen Beschwerde gegen Plan C einzulegen! Die Wanderleitung ließ sich aber die Froide niemals nehmen, denn die Trulber Sandhasentour ist ganz okay. 😉

      • vor 4 Tagen

  2. MH war laufen.

    20. Oktober 2020

    02:59
    24,8 km
    8,3 km/h
    170 m
    160 m
    Katja, Edgar und Alice und 8 anderen gefällt das.
    1. MH

      Nachdem das Sohnkind in der selbstgewählten Ferienbetreuung zurück gelassen wurde, machte sich der Läufer auf in die heimliche Hauptstadt des schönsten Bundeslandes der Welt. Geplant war ein längeres Läufchen. Aber wie sich das immer so mit den Plänen des Herrn H. verhält, diese müssen meist ad hoc den urplötzlich auftretenden Umstandsänderungsveränderlichkeiten angepasst werden. Die ersten 10 km verliefen auch noch halbwegs planmäßig und es wurde während einer kleinen Pause ein opulentes Frühstück zu sich genommen.
      Danach lief es dann nicht mehr so rund. Zunächst galt es massivste Einsprüche des linken Knies irgendwo in einer Ecke des mentalen Nirwanas verschwinden zu lassen. Dann kam der Läufer auf die glorreiche Idee durch das Dillinger Hafengelände den Rückweg zum schönen Flüßchen Saar abzukürzen. Man kann ihm zu Gute halten, dass zumindest das digital verfügbare Kartenmaterial diese Option als durchführbar suggerierte. Aber spätestens beim Passieren einer Schranke, welche zugegebenermaßen offen stand, hätte man die Hirnwindungen konsultieren sollen, ob es wirklich eine gute Idee sei diesen Weg weiter zu verfolgen. War es natürlich nicht und nach einer Weile stand man vor einem Tor samt Zaun hinter dem ein fegender Arbeiter den Läufer argwöhnisch beäugte und diesem nicht die allerfreundlichsten Blicke zuwarf. Mit den stahlharten Jungs der Dillinger Hütte legt man sich besser nicht an! Man sollte seine Grenzen kennen. Also hieß es umkehren. Als hätte er nix dazu gelernt versuchte der Läufer erneut eine Abkürzung am Hafen zu suchen. Aber auch hier wurde er eines besseren belehrt und durfte umkehren. Nach etwas Umherirren fand er dann aber doch noch einen, wenn auch nicht ganz offiziellen Weg zurück zur Saar und konnte sich endlich auf den Rückweg machen.
      Da das Läufchen sich nun ungeplanter Weise doch etwas ausgedehnt hatte, wurden die letzten Kilometer mehr schlecht als Recht angegangen, es musste mit den Laufwerkzeugen um jeden weiteren Meter diskutiert werden. Der Läufer setzte sich durch und konnte schließlich final den Fluß übersetzen und auf die Zielgerade gehen.
      Im nahegelegenen schwedischen Möbeleinrichtungshaus wurde die Erstversorgung der leeren Energiespeicher sicher gestellt. Ende gut, alles gut!
      Kurz und knapp: der Langstreckenlauf entlang der Saar (etc) ist ein schöner, aber schmerzhafter Lauf.

      • 20. Oktober 2020

  3. MH und Katja waren Fahrrad fahren.

    18. Oktober 2020

    Keo, Katarzyna und 26 anderen gefällt das.
    1. MH

      Spontane Spontanitäten und Umplanungen der Planungen ergaben gestern, dass kurzerhand aus zwei vier wurden. Die fidele Radlergruppe startete die Tour auf dem Parkplatz unterhalb des guten, alten Hunnenrings. Hinab ging es in flotter Fahrt, bei äußerst frischer, neblig grauer Witterung, zum Startpunkt des Planetenwegs an der Primstalsperre. Auch die dort montierte dickrundgelbe Plastiksonne vermochte es leider in keinster Weise der Radlergruppe die unterkühlten Nasenspitzen zu erwärmen. Somit wurde dem Warp-Antrieb Dampf im Kessel gemacht und man passierte in Überlichtgeschwindigkeit die inneren Planeten. Immer wieder musste mit mehr oder minder Schrecken der niedrige Wasserstand des Nonnweiler Stausees bestaunt werden. Die Fahrt ging meist recht flott von statten, wurde aber hin und wieder unterbrochen durch eingelegte Päuschen zur Bewunderung der äußeren Planeten, zur Verrichtung von Notdurften oder aber einfach zum Kundtun des einen oder anderen Anekdötchens, welches mehr oder minder für Kurzweil sorgte. Der Weg entlang des Stausees verläuft zwar meist eben, zum Ende des Primstals musste die Gruppe eine längere Steigung erklimmen. Dies führte zu mittleren Protesten bei dem einen oder anderen Fahrer. Letztendlich erreichte aber die vollständige Gruppe ohne schwerwiegende Verluste die Anhöhe. Nach kurzer Fahrt entlang der Landstraße ging es wieder ins Primstal über Stock, Stein und quer durch Schlamm- und Matschpfützen. Diese wurden insbesondere vom Jungvolk mit größter Freude und Begeisterung durchfahren. Nach kurzer Rast an der Spitze der "Halbinsel" begab sich die Radlergruppe zum Züscher Hammer um ebendieses historische Industriedenkmal zu bewundern. Hiernach wurde schon der Rückweg angetreten. Kurz vor erreichen der letzten Steigung Richtung Parkplatz machte sich Unmut unter den Jungfahrern breit. Die Sohnkinder drohten mit Verweigerung des Aufstiegs per Pedal. Diese Drohung wurde von Seiten der Elternschaft mit Nichtbeachtung gewürdigt und die Sohnkinder ihrem Schicksal in den dunklen Wäldern des Hochwalds überlassen. Die Geschichte fand dennoch ein gutes Ende, da nur kurz nachdem die Elternschaft die abstellten Fahrzeuge erreicht hatte, sich die Jungfahrer den Berg hoch RADELND einfanden und von der Elternschaft liebevoll in die Arme geschlossen wurden. Geht doch!!!
      Kurz und knapp zusammengefasst: Die Radtour um den Nonnweiler Stausee ist ein schöne Radtour.

      • 19. Oktober 2020

  4. MH war laufen.

    13. Oktober 2020

    00:48
    7,62 km
    9,4 km/h
    130 m
    120 m
    Diana, esabuc und 7 anderen gefällt das.
    1. MH

      Ein bißchen Bewegung in der Mittagspause soll ja der Gesundheit zutragend sein. Bilder wurden von komoot munter durcheinander gewürfelt.

      • 13. Oktober 2020

  5. MH war wandern.

    10. Oktober 2020

    02:36
    13,5 km
    5,2 km/h
    340 m
    330 m
    Katja, Alwine 🚴‍♂️🏃‍♀️ und 11 anderen gefällt das.
    1. MH

      Aufgrund von starker Müdigkeit kurz und knapp zusammengefasst: Der Weg des Wassers bei Büschfeld ist ein schöner Wanderweg!

      • 10. Oktober 2020

  6. Katja und 2 andere waren laufen.

    9. Oktober 2020

    00:32
    5,08 km
    9,7 km/h
    20 m
    20 m
    Marco, Keo und 24 anderen gefällt das.
    1. Stephan

      Weiter so 👍

      • 10. Oktober 2020

  7. Katja und MH waren mountainbiken.

    4. Oktober 2020

    02:21
    27,4 km
    11,7 km/h
    440 m
    470 m
    Katarzyna, Wodi und 34 anderen gefällt das.
    1. Wodi

      Tolle Fotos👌 Katja!🤗
      Ach wie schön ist doch das Saarland😍! Und das schöne Wetter dort🌞.
      Herrlich😎!

      • 4. Oktober 2020

  8. MH war mountainbiken.

    6. September 2020

    02:01
    19,1 km
    9,5 km/h
    290 m
    290 m
    Katja, Daniel und 5 anderen gefällt das.
    1. MH

      Aufgrund des gestrigen fordernden, aber sehr schönen Lauf durch Werzbacher Gefilde mit der lieben Katja, stand heute eigentlich Extrem-Faulenzia auf der Tagesordnung.
      Jedoch wollten die alten Knochen doch nochmal bewegt werden und so entschied sich der Fahrer für eine kleine, entspannende Radtour. Er startete ohne Plan und Ziel ins schöne Ruhbachtal und fand sich schon bald auf der Pur wieder. Dieser folgte er flugs bis zum steilen Abstieg am Elmersberg, wo man das Absteigen vom Drahtesel in aller höchstem Maße empfehlen muss! Aufgrund der vielen Fahrspuren muss angenommen werden, dass es wirklich Zeitgenossen gibt, die diesen Berg ab- oder hochfahren. Letzteres scheint selbst für Fahrer und Fahrerinnen aus der Arnold-Klasse unmöglich. Noch viel unmöglicher ist aber die Abfahrt.
      - An alle Mädels und Jungs, die das wirklich durchziehen: Ihr verdient größten Respekt oder Ihr habt einen riesen Sprung in der Schüssel! Die letztendliche Entscheidung, was zutrifft, steht noch aus. -
      Nach dem mühsamen Abstieg folgte der Fahrer weiter der Pur bis zum Wombacher Weiher. Von dort ging es, am Rohrbacher Weiher vorbei, durch den Wald wieder hinauf nach Spiesen. Nach einem kurzen Besuch bei der Gänseliesel ging's auch schon wieder heimwärts zum wohlverdienten Mittagsmahl.

      • 6. September 2020

  9. Katja und MH waren laufen.

    5. September 2020

    01:17
    10,8 km
    8,4 km/h
    70 m
    70 m
    Keo, Wodi und 29 anderen gefällt das.
    1. Katja

      Laufen für einen guten Zweck: der virtuelle Lautrer Lebenslauf wurde von mir ins Saarland gelegt. Schön dort am Niederwürzbacher Weiher, ausserdem vorbeigelaufen an der Rittermühle und am Waschhaus Oberwürzbach (Wasser kalt!) Der Biergarten am Campingplatz ist übrigens urgemütlich und formlos entspannt. 🍺 Und alleine laufen musste ich zum Glück auch nicht. 😊👌🏼#lauternläuft
      #lautrerlebenslauf
      #mamapapahatkrebs

      • 5. September 2020

  10. MH war wandern.

    30. August 2020

    Daniel, Wodi und 3 anderen gefällt das.
    1. MH

      Aufgrund des Nichtvorhandenseins des sonntäglichen Kuchens und der vorhandenen Unlust des Sohnvaters einen solchen durch Backtätigkeit herzustellen wurde kurzerhand mit dem Sohnkind ein kleine Wanderung über die Heinitzer Halde zur Fischerhütte am Binsenthal Weiher unternommen. Dort wurde in gemütlicher Runde die ersehnte süße Leckerei sich einverleibt und gleichzeitig einem zwischenzeitlich aufgekommenen "Schutt" ausgeharrt. Hiernach konnte zufrieden der Heimweg angegangen werden.
      Und natürlich wurde zu guter Letzt vergessen die Komoot-Stopptaste zu drücken... 🙄

      • 6. September 2020

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