2

Beate

179

Follower

Über Beate
Distanz

3 155 km

Zeit in Bewegung

228:44 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Beate war wandern.

    10. Oktober 2021

    01:08
    6,94 km
    6,1 km/h
    110 m
    130 m
    Herbert, Tom und 70 anderen gefällt das.
    1. Rudi 🚲🐕

      Schöne Bilder😊,mein Favorit ist Bild 5 die Spiegelung im Wasser am Roberner See.👌 Und das letzte die Blüte ist auch super 👍

      • 10. Oktober 2021

  2. Beate war wandern.

    28. September 2021

    Waltraud Kohl, Rudi 🚲🐕 und 77 anderen gefällt das.
    1. Eugen

      Auch ein Spaziergang ist mal schön. Man muss nicht immer Power machen.

      • 29. September 2021

  3. Beate war wandern.

    25. September 2021

    00:26
    3,39 km
    8,0 km/h
    80 m
    70 m
    Waldgeist 👻🦎, Jörg und 76 anderen gefällt das.
    1. eradler

      Du bist bist aber schnell gewandert. 👍

      • 25. September 2021

  4. Beate war mountainbiken.

    12. September 2021

    02:15
    40,3 km
    17,9 km/h
    530 m
    540 m
    Michael, Torsten ... und 90 anderen gefällt das.
    1. Beate

      Der Galgen von Mudau
      Das Zent-, Land- und Hochgericht
      Zweimal im Jahre wurde in Mudau gewöhnlich Zentgericht (Amtsgericht) gehalten, nach Ostern und nach Michaelis, Verordnung in eiligen Fällen auch außerhalb dieser Termine, wie eine des Kurfürsten bestimmte: „Es sollen alle Gericht auf die Werktag und keinen Feiertag, so nach Herkommen des Erzstifts Mainz auf der Kanzel gebannet, gehalten; wo aber dargegen gehandelt oder fürgenommen, das soll nichtig, kraftlos, unbedingt geacht und gehalten werden. Nachdem auch im Jahr die Gericht als zu der Ernt und Herbst gewöhnlich aufgeschlagen, soll daselbig nach Gelegenheit der Landart und Zufall der Ernt und Herbst beschehen. Aber in Sachen, so einen eilenden Austrag erfordern und aus welcher Verzug ein großer Schade erwachsen mag, als in Verkündigung eines neuen Baus, in Kummern und Aıresten, gegen Fremden fürgenommen und so ein Partei Leibsnahrung begehrt und dergleiförmigen Händeln mag unangesehen Schnieds und Herbst auf einer Parteien ansuchen, wie sich in Recht gebührt, gehandelt werden“ . Zum Termin lud der Zentknecht alle ein, die damit zu tun hatten, die 14 Schöffen aus den einzelnen Zentorten, die Fürsprecher (Rechtsanwälte), die Zeugen, den Gerichtsschreiber, die Kläger und die Beklagten. Er eröffnete die Gerichtssitzung und rügte die Versäumnisse. Das Gericht wurde im Beisein der kurmainzischen Beamten von Amorbach nach altem, deutschem Brauch im Freien unter der Linde beim Rathaus abgehalten. Den Vorsitz führte der Zentgraf, in dessen Abwesenheit der älteste Schöffe. Die Gerichtspersonen und die Zeugen waren vereidigt. Hatte sich jemand gegen die Gesetzesvorschriften verfehlt, aber rechtzeitig dafür um Buße gebeten, so konnte ihm ein Teil der Zentgrafengelder erlassen werden. Im übrigen erfolgte die Bestrafung. Der Strafenschlüssel war im Jahre 1654 30 Schilling, im Jahre 1668 15 Albus (= etwa 30—40 Kreuzer); er wurde je nach dem Verbrechen vervielfacht. Die Hälfte der Zentbußen gehörte dem Kurfürsten und dem Kloster Amorbach. Gegen das Urteil konnte beim kurfürstlichen Hofgericht in Mainz Berufung eingelegt werden. Zu den Obliegenheiten des Zentgerichts zählten auch die heutigen Notariatsgeschäfte: Ausfertigung und Sieglung von Kaufbriefen, Ehepakten, Geburtsbriefen, Gemeindeschreiben, Urkunden u. a. Neben dem Zentgericht gab es in Mudau noch ein Landgericht, das aus dem Zentgrafen, dem Schultheißen von Mudau, je einem Schöffen aus Steinbach, Langenelz, Donebach, Schloßau und Scheidental und zwei Schöffen aus Mudau bestand, die vom Keller in Amorbach angenommen und bestätigt wurden. Es wurde von dem Zentgrafen gehegt und hatte mehr verwaltungstechnische Maßnahmen zu erledigen; seine Funktionen glichen denen des heutigen Bezirksamtes. Die Landgerichtsbußen gehörten halb Kurmainz, halb dem Kloster Amorbach. Auch ein Hochgericht (unser heutiges Landgericht) war in Mudau, welches die peinlichen Fälle zu besorgen hatte; hier wurden die Gefängnisstrafen verhängt, die im Mudauer Gefängnis oder Kerker abzubüßen waren, oder für todeswürdige Vergehen die Todesstrafe. Die Malefizperson wurde nach Bestätigung des Urteils durch das kurmainzische Hochgericht in Mainz im Beisein der Gerichtspersonen und einer schaulustigen Menge auf dem Gewann Galgen durch den Scharfrichter entweder gehängt oder gerädert. Die letzte Hinrichtung war in den 1760er Jahren.
      Aus dem Heimatbuch von Theodor Humpert

      • 12. September 2021

  5. Beate war mountainbiken.

    20. Juli 2021

    01:55
    32,3 km
    16,9 km/h
    440 m
    440 m
    Christian Robert, Gerhard M und 101 anderen gefällt das.
    1. Gabriele66

      Herrlich

      • 20. Juli 2021

  6. Beate war Rennrad fahren.

    12. Juli 2021

    00:50
    17,2 km
    20,8 km/h
    210 m
    220 m
    Ondschi, Jok und 13 anderen gefällt das.
  7. Beate war mountainbiken.

    23. Juni 2021

    02:16
    43,3 km
    19,1 km/h
    500 m
    510 m
    eradler, Klemens Herkert und 52 anderen gefällt das.
  8. Beate war Fahrrad fahren.

    21. Juni 2021

    01:32
    27,6 km
    18,0 km/h
    410 m
    410 m
    Klemens Herkert, Marco SMG und 36 anderen gefällt das.
  9. Beate war Fahrrad fahren.

    19. Juni 2021

    00:57
    17,5 km
    18,4 km/h
    260 m
    270 m
    Klemens Herkert, graveleur71 und 30 anderen gefällt das.
    1. Gabriele66

      Herrlich 😘

      • 8. Juli 2021

  10. Beate war wandern.

    30. Mai 2021

    02:37
    12,3 km
    4,7 km/h
    430 m
    440 m
    Edepetete 🙋‍♂️🌈, Bluesilver und 44 anderen gefällt das.
    1. Eugen

      Schöne Tour, habe ich auch schon gemacht.

      • 30. Mai 2021

  11. loading