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Über sparte007
Distanz

2 134 km

Zeit in Bewegung

112:53 Std

Letzte Aktivitäten
  1. sparte007 war Fahrrad fahren.

    26. September 2021

    03:16
    67,3 km
    20,6 km/h
    190 m
    190 m
    Sylvie, Ilona und 6 anderen gefällt das.
  2. sparte007 war Fahrrad fahren.

    25. September 2021

    04:09
    86,6 km
    20,9 km/h
    210 m
    210 m
    Ilona, Daniela Krabbe und 6 anderen gefällt das.
    1. Ilona

      Ich habe mir deine Tour gespeichert und tüchtig für mich angepasst. Alles was von mir aus Richtung Hille geht, habe ich gestrichen und Richtung Bohmte auch noch etwas geändert. Deine Tour gefällt mir richtig gut.
      Irgendwann werde ich sie so geändert fahren.

      • 25. September 2021

  3. sparte007 war Fahrrad fahren.

    14. September 2021

    04:52
    100 km
    20,6 km/h
    300 m
    280 m
    Cappi, Daniela Krabbe und 22 anderen gefällt das.
    1. sparte007

      Heute war ich auf der Mühlenroute rund um Petershagen unterwegs. Bei dieser Route betrug die Anfahrt schon 20 km so das letztendlich eine Tages Kilometerzahl von 100 km zustande kam. Also wie gesagt, 20 km gestrampelt und dann, an der Staustufe in Petershagen, auf die Mühlenroute eingelenkt.
      Diese begann gleich nach wenigen Metern mit der Windmühle in Petershagen.
      Immer dem Weserradweg folgend traf ich danach auf die Ovenstedter Mühle.
      Kurz vor Großenheerse verließ ich dann den Weserradweg und schlug einen Bogen über Raddersdorf. Nach Raddersdorf führte die Route auf Großenheerse zu, und somit auch an der Mühle Großenheerse vorbei. An dieser Mühle befindet sich ein ansprechendes Lokal, das Landgasthaus "Zur Mühlenwirtin", welches aber leider geschlossen hatte. Anschließend ging es wieder den Weserradweg entlang, bis zum Scheunenviertel in Schlüsselburg. Hier trennte sich meine Route vom Weserradweg und führte in Richtung Heimsen weiter. Die dortige Mühle sah sehr gepflegt aus. Danach steuerte ich in Richtung Mühle Seelenfeld um danach zur Wassermühle in Döhren zu radeln. Diese war für mich die beeindruckendste Mühle auf der Route, da sie schön gelegen in einem Wäldchen und mit einem angebauten Sägewerk zu bestaunen war. Ein wirklich toller Ort. Weiter gings zur Bockwindmühle in Neuenknick, welche nicht zugänglich war, und zur Windmühle in Bierde. Den Abschluss machte die Windmühle in Lahde, welche auch sehr schön anzuschauen war. Noch kurz über die Staustufe in Petershagen, und schon war ich, nach 60 km, wieder am Anfang der Route. Jetzt standen nur noch die 20 km Heimweg an, die meine erste >100km Tagestour komplettieren.
      Fazit: Wieder eine tolle Tour mit reichlich Mühlen. Wunderschön zu fahrende Streckenabschnitte und tolle Rastmöglichkeiten.
      Für Radfahrer die mit den Öffentlichen anreisen empfehle ich den Startpunkt der Route am Lahder Bahnhof. Der liegt direkt an der Route.

      • 14. September 2021

  4. sparte007 war Fahrrad fahren.

    7. September 2021

    04:27
    99,4 km
    22,3 km/h
    200 m
    200 m
    Daniela Krabbe, Ilona und 5 anderen gefällt das.
    1. sparte007

      Einfach nur Lust auf ein Fischbrötchen am Dümmer.😋😉

      • 7. September 2021

  5. sparte007 war Fahrrad fahren.

    4. September 2021

    04:51
    91,7 km
    18,9 km/h
    590 m
    580 m
    Claudia, simpsons57 und 24 anderen gefällt das.
    1. sparte007

      Heute habe ich mich auf die nächste Mühlenroute begeben. Die um Porta sollte es sein. Diese Tour hatte ich immer vor mir her geschoben, da es doch einige Höhenmeter zu bewältigen gibt/gab.
      Aber nun ging ich es an.
      Um auf die eigentliche Route zu kommen musste ich erst einmal 8 km bis Wallücke zurücklegen. Durch die Wallücke, nach den ersten Höhenmetern, traf ich gleich auf eine alt bekannte Mühle. Die Mühle Struckhof, die ich auch schon bei der Route rund um Lübbecke bestaunen durfte. Kurz danach lag auch schon die Wassermühle Bergkirchen am Wegesrand. Die Mühle hat einen tollen Hinterhof mit einem kleinen Teich, der die Mühle versorgt. Die Tour ließ mich danach ca. 20 km zappeln, bis ich die nächste Mühle sehen durfte. Bis dahin führte die Tour über viele Seitenwege, ein Stück des Werreradweges und Teile des Weserradweges. In Holzhausen/Porta war es dann soweit. Eine Mühle erschien. Die dortige Mühle dient auch als Standesamt. Weiter ging es einen langen, aber nicht so steilen Anstieg in Richtung Veltheim. Belohnt wurde die Anstrengung mit einer tollen, leicht abfallenden, Waldpassage.
      In Veltheim konnte dann auch die nächste Mühle besichtigt werden. Und kurz darauf folgte auch schon die Mühle in Eisbergen. Nun stand das überqueren des Berges wieder an. Also viele Höhenmeter auf einmal. Die ersten wurden auf derHauptstasse von Eisbergen nach Kleinenbremen erklommen, der Rest folgte auf einem kleinen Waldpfad abseits der Hauptstraße. Klappte besser als gedacht. In Kleinenbremen befand sich dann die zweite Wassermühle der Route. Etwas versteckt aber trotzdem gefunden. Von Kleinenbremen führte die Route über Nammen nach Meißen. An der Mühle in Meißen kam ich mit der Besitzerin ins Gespräch, welche mir berichtete daß dort , auf Grund von fehlenden Nachwuchs, zur Zeit nur Besichtigungen aber keine Backtage stattfinden. Außerdem erzählte sie, dass auch diese Mühle jetzt ein Standesamt beherbergt. Nach einen kleinen Schnack führte mich der Weg weiter durchs Feld nach Neesen. Dort stand die Weserüberquerung über die Südbrücke an. Etwas viel Verkehr, aber gut zu fahren. Über Barkhausen und Häverstädt steuerte ich auf die Dützer Mühle zu, welche, dachte ich zumindest, die letzte Mühle des Tages war. Hier herrschte reges Treiben, da anscheinend auf dem Gelände eine Feier anstand. So langsam ging meine Route dem Ende zu, über Haddenhausen führte sie mich nach Rothenuffeln, und wollte mich wieder Richtung Wallücke leiten.
      An dieser Stelle verließ ich die Route, und steuerte auf meinen Heimatort zu.
      Auf dieser Strecke entdeckte ich dann die letzte Mühle des Tages. Eine Mühlenruine zwischen Rothenuffeln und Unterlübbe. Komisch ist mir vorher noch nie aufgefallen.
      Fazit: Die Route ist schon nicht ohne für Freizeitradler, ohne "E", wie mich. Einige Höhenmeter, und eine lange Strecke. Die Länge ist natürlich auch der An- und Abfahrt geschuldet. Ansonsten eine schöne Route über sehr gut befahrbare Wege mit einigen Schotterabschnitten.

      • 4. September 2021

  6. sparte007 war Fahrrad fahren.

    12. August 2021

    04:11
    90,6 km
    21,7 km/h
    250 m
    250 m
    Ilona, Claudia und 17 anderen gefällt das.
    1. sparte007

      Auf zur 3.Mühlenroute
      Diesmal bin ich die Mühlenroute rund um Espelkamp gefahren. Und es war wirklich rund um Espelkamp. Denn Espelkamp lag immer zu meiner Linken, aber ich habe es nicht einmal durchquert. Praktischer Weise führt diese Route direkt durch Hille, sodass ich mich nach kürzester Zeit auf der Route befand.
      Und gleich zu Beginn tauchte dann auch schon die Hiller Mühle auf der Höchte auf. Von dort aus führte die Route erst über Neuenbaum mit seiner tollen "Radler-Rast", einer Hütte mit diversen Leckereien 😋 zum Stärken, gefolgt von einer tollen Strecke durch den Osterwald, hin zur Hochzeitmühle in Tonnenheide.
      Eine wunderschöne Mühle, die ein Standesamt beherbergt🤵👰‍♂️. Als nächste Mühle lag die Bockwindmühle in Wehe auf den Plan. Auf den Weg dort hin passierte man aber vorher den "großen Stein", welcher sich größter Findling in NRW nennt. Dort musste ich, auch wenn ich auf einer Mühlentour war, auch Fotos machen. Denn ich muss zugeben, obwohl der "große Stein" nur wenige Kilometer von meinem Heimatort entfernt ist, war ich, meines Wissens, noch nie dort🙈. Und die Örtlichkeit hat mich so beeindruckt, dass ich ohne Fotos diesen Platz nicht wieder verlassen konnte.
      An den großen Stein sattgesehen ging es weiter nach Wehe, um die dort befindliche Bockwindmühle zu betrachten. Und es hat sich gelohnt. Mich erwartete ein toll angelegtes Areal mit Windmühle und Nebenhäusern. Bei näherer Betrachtung der Mühle fand ich ein kleines Hinweisschild mit einen Taster.
      Wenn man diesen betätigte, erzählte eine Stimme, aus Sicht der Mühle, ihre Geschichte. Tolle Sache!!!
      Näheres dazu findet man auch im Internet unter:
      teutoburgerwald.de/geschichten
      Weiter gings durch Rahden, in dem ich eine Kaffeepause ☕ einlegte, über Varl und Twiehausen, zur Mühle in Destel.
      Von Destel aus führte mich die Route zur Ellerburg Mühle, welche aber leider nicht einsehbar war🤷‍♂️. Ihr gegenüber liegen aber die Ruinen der Ellerburg, von der ich dann, ersatzweise, Fotos machte📸. Eigentlich sollte mich dann die nächste Mühle erst in Eilhausen erwarten, aber beim Dahinradeln entdeckte ich, in der Nähe vom Schloss Benkhausen, eine noch nicht renovierte Mühle, welche meiner Linse natürlich nicht entgehen durfte.
      Nach diesen ausser planmäßig Stop führte mich die Route dann über Alswede und Stockhausen nach Lübbecke. Dort verließ ich kurz meinen vorgegebenen Weg, um in der Innenstadt von Lübbecke eine Getränkepause einzulegen🍺. Diese Pause wurde gleich genutzt, um mich mit meiner Frau eine Stunde später im Eiscafe Momo, in Nettelstedt, zu verabreden. Denn die weitere Route führte fast daran vorbei. Also ab in die Pedale, denn vorher standen noch die beiden altbekannten Mühlen (lagen schon bei der Tour rund um Lübbecke auf der Route) in Eilhausen auf dem Programm. Die Wassermühle lag als erstes an der Strecke, und kurz danach folgte die Königsmühle. Diesmal nahm ich mir bei der Königsmühle etwas Zeit, und entdeckte dadurch ebenfalls ein Schild, wo man mit einen Tastendruck eine Geschichte zur Mühle hören konnte.
      Ich hoffe das diese Funktion an weiteren Mühlen angebracht wird.
      Weiter gings Richtung Nettelstedt, und dort, von der Route abweichend, zum Eiskaffee Momo. Ein Date mit meiner Frau😘 und ein Eiskaffee später begann dann die letzte Etappe der Route, durch das Hiller Moor, nach Hille.
      Fazit: Auch dieses war wieder eine super Route mit tollen Radwegen und einigen neuen Entdeckungen für mich.
      Daumen hoch👍

      • 12. August 2021

  7. sparte007 war Fahrrad fahren.

    29. Juli 2021

    03:46
    76,6 km
    20,4 km/h
    160 m
    170 m
    Ilona, 🌻Birgit🌻 und 14 anderen gefällt das.
    1. sparte007

      Der Weserradweg/Das FinaleEtwas früher als gewohnt startete ich auf meine letzte Etappe des Weserradweges.
      Denn ich musste ja auch noch mit dem Zug von Cuxhaven nach Hause. Der Weg aus Nordenham erinnerte etwas an Bremen. Aber in Blexen erwartete mich ein herrlicher Blick auf die Wesermündung. Mit der Fähre setzte ich dann nach Bremerhaven über, wo ich dann den Fischereihafen durchquerte, das Klimahaus und den "Zoo am Meer" passierte und die Drehbrücke am neuen Hafen überquerte. Kurz hinter der Drehbrücke begann dann auch schon das Hafengelände mit dem Kreuzfahrtterminal und der Lloyd-Werft . Irgendwie kam ich hier nicht so richtig voran weil die beeindruckend großen Pötte mein Fahrrad immer wieder zum Stehen brachten, damit ich die Schiffe in Ruhe zu betrachten konnte. Nach ca. 3 km Hafengelände kam dann
      meine Tour ganz ins Stocken. Eine gesperrte Brücke zwang mich zum Umkehren. 6km "on the Top", jippi!!!
      Nachdem ich "on the Top" abgeradelt hatte wurde die Hafentour fortgesetzt. Das Autoterminal tauchte als nächstes auf. Gefolgt vom Containerterminal und, zum Schluss, von einem kleinen Tunnel. Und mit einmal tat sich eine neue Welt auf. Landidylle von einen Moment auf den Anderen. Ab da war es ein tolles dahinradeln an der Nordseeküste.
      Richtig schön wurde es kurz hinter Wremen bis kurz vor Dornum, wo ich von der Route abgewichen bin und die ganze Zeit vor dem Deich, und somit direkt am Meer, radelte.
      Einfach traumhaft, mit Hilfe des starken Rückenwinds, bei problemlosen 30 km/h, aufs Meer zu schauen und von fernen Ländern zu träumen. Nach einer kurzen Pause in Dornum habe ich mir überlegt mal Strecke zu machen. Die Nordsee hatte ich ausgiebig genossen und seitdem ich Bremerhaven verlassen habe kam es mir, dank des Rückenwinds, vor wie Mofa fahren. Also ab Dornum Gas geben, und die Beinmuskulatur fordern. Durch die Ferienorte Cappeln-Neufeld und Spieka-Neufeld durchgeflogen, Berensch durchquert und in Arensch eine Vollbremsung hingelegt. Ein Melkhus, somit war die zweite Pause eingeläutet. Dieses hatte auch den Vorteil das während der Pause ein Regenschauer vorbeiziehen konnte. Weiter gings mit einer wunderschönen Waldpassage, hinter der sich dann Sahlenburg mit seinem tollen Strand auftat. Von hier aus befuhr man den Küstenradweg, eine sehr gut ausgebaute Strecke, Richtung Cuxhaven.
      Einziges Manko, es wurde voller und ständig querten Fußgänger den Weg. Da sehnte man sich doch an die einsame Deichfahrt zurück. Und dann war sie da, die Kugelbake, und somit das Ende des Weserradweges, und fast das Ende meiner Radtour 😥. An dieser Stelle trifft der Weserradweg und der Elberadweg aufeinander. Ich denke ich werde irgendwann wieder mit dem Rad dort stehen, dann aber von der anderen Seite kommend😉.
      Der Rest der Tour war ein bisschen Elberadweg testen, bis zum Bahnhof.
      Fazit des Tages:
      Es begann mit einer Fährfahrt und vielen Eindrücken in Bremerhaven. Danach folgte eine tolle Radtour bis Cuxhaven.
      Fazit Weserradweg von Hann. Münden bis Cuxhaven:
      Meiner Meinung nach ein Muss für jeden Bikepacker

      • 29. Juli 2021

  8. sparte007 war Fahrrad fahren.

    28. Juli 2021

    04:19
    86,1 km
    19,9 km/h
    180 m
    160 m
    Gerrit, Silke und 25 anderen gefällt das.
    1. sparte007

      Tag 3 auf dem Weserradweg.
      Begonnen hat meine Tour mit einem Besuch in der Innenstadt von Bremen. Ich kann nur sagen, sehenswertes "on Mass", und ich habe bestimmt nur einen kleinen Teil gesehen. Mein Sightseeing beschränkte sich auf einen Rundblick auf dem Marktplatz und eine Durchfahrt durch die Böttchergasse. Danach noch kurz die Schiffe "Alexander von Humboldt" und "Admiral Nelson" gesehen und schon war ich auf Strecke. Bis zur Stephanibrücke radelte man an der Weserpromenade entlang, und nach Überquerung derselbigen gings weiter in Richtung Woltmershausen. Also die Strecke aus Bremen raus war nicht die Schönste. Es ging durch Häuserreihen in Großstadtflair, welches für mich Landei einen relativ negativen Eindruck hinterließ, und anschließend durch ein Industriegebiet. Danach folgte noch eine sehr lange Gerade an einer Hauptstraße entlang, bevor man auf den Weserdeich zusteuerte. Ab da war es Radfahren mit Genuss. Man fuhr entweder vor, auf oder hinterm Deich mit tollen Ausblicken, netten Örtchen und einer Menge Spaß. So ließ ich mich treiben, bis ich nach 40 km das Melkhus in Orth ansteuerte. Einfach nur toll dieses Melkhus. Leckere Milchspeisen, Kuchen, Eis und Kaffee, und der Einkauf findet als Selbstbedienung auf Vertrauensbasis statt. Lecker war es übrigens auch noch. Der weitere Weg begann mit einer grossen Schleife über die neue Huntebrücke. Das hieß schräg zurück Richtung Süd/West, von dort kam übrigens auch der Wind 🥵, und dann gen Nord/Ost nach Elsfleth. In Elsfleth kurz ein Foto von dem Segelschulschiff "Grossherzogin Elisabeth" gemacht, und bestaunt wie breit die Hunte kurz vor ihrer Vereinigung mit der Weser geworden ist. Wo sie doch in der Nähe von Melle nur als mehrere Rinnsale entspringt. Ab Elsfleth begleitete mich dann wieder der Deich. Nur in und um Brake herum konnte man keinen Deich sehen. Dort wurde er durch Hochwasserschutzmauern, einer kleinen Promenade und Hafengebiet abgelöst. Aber kurz dahinter hieß es wieder "Deichradeln". Und das bis Nordenham. Dort erwartete mich, wie gewohnt, ein fahrradfreundliches Hotel, diesmal wieder mit überdachten Abstellplatz in Form einer Tiefgarage.
      Fazit des Tages:
      Es begann mit Sightseeing und wechselte recht schnell in Deichradeln. Das ist absolut positiv gemeint.😀👍🏻🚲
      Highlight des Tages natürlich das Melkhus. Ich bin halt Genießer 😉😋

      • 28. Juli 2021

  9. sparte007 war Fahrrad fahren.

    27. Juli 2021

    04:12
    82,6 km
    19,7 km/h
    140 m
    150 m
    Ilona, Tim⭕ G.🚴🚵👣 und 17 anderen gefällt das.
    1. sparte007

      Auf zur 2.Etappe.
      Heute lag dir Strecke Bücken - Bremen an.
      Als erstes steuerte ich die Stiftskirche St.Materniani et St.Nicolai in Bücken an, die ich am Vortag sträflich vernachlässigt hatte. Ein beeindruckendes Bauwerk.
      Und dann ging es auf Strecke. Nach wenigen Kilometern erreichte ich Hoya, wo sich das, in Sanierung befindliche, ehemalige Grafenschloss befand. Ab Hoya bis Verden kann man von einer tollen Radtour sprechen, bei der man immer wieder schöne Gehöfte passierte. Auch die Weser linste ab und zu um die Ecke.
      In der Reiterstadt Verden angekommen erwartete mich eine tolle Innenstadt mit einem wunderschönen Rathaus. Auch der Dom und sein drum herum war sehenswert. Und, da 30 km absolviert waren, lag eine Pause zum Stärken an.
      Weiter ging es nach Achim. Diese Strecke bestand hauptsächlich aus weitem Land welches ab und zu durch eine kleine Häuseransammlung durchbrochen wurde. Kurz vor Achim flankierte man das Örtchen Baden mit seinen schicken Weserterassen. Zu Achim selbst gibt es nicht viel zu sagen, also weiter nach Thedinghausen.
      Na also, dort gab es auch wieder was zu Bestaunen. Das Schloss Erbhof mit seinem angrenzender Baumpark, welcher zum Verweilen einlud, und das schöne Rathaus. Fehlte nur noch ein Café, um mein Verlangen nach Kaffee und Kuchen zu stillen. Das sollte aber erst viel später im Backparadies Dreyer, im gleichnamigen Ort, gestillt werden. Der Weg dorthin war lang (nur gefühlt😉) aber schön. Erwähnenswertes gab es auf dieser Strecke aber nicht.
      Fortsetzung folgt

      • 27. Juli 2021

  10. sparte007 war Fahrrad fahren.

    26. Juli 2021

    04:20
    92,1 km
    21,2 km/h
    190 m
    210 m
    Silke, simpsons57 und 24 anderen gefällt das.
    1. sparte007

      Nun war es endlich soweit. Ich konnte den Rest des Weserradweges angehen. Nachdem ich letztes Jahr, aus zeitlichen Gründen, den Weserradweg nur von Hann.Münden bis Minden gefahren bin, und den Streckenabschnitt Minden - Petershagen bei diversen Tagestouren "abgefrühstückt" hatte, konnte ich jetzt die Reststrecke von Petershagen nach Cuxhaven absolvieren.
      Zuerst lag die Teilstrecke Hille - Bücken an.
      Ich muss sagen, der Wettergott meinte es für diesen Tag gut mit mir.
      Bestes Wetter 🌞 und größtenteils Rückenwind 😀.
      Also startete ich in Hille mit direkten Weg auf Petershagen zu. Dort lenkte ich auf den Weserradweg, gen Norden, ein. Und es begann gleich mit einer wunderbaren, neu geteerten, alten Bahntrasse die ich bis Glissen befahren konnte. Ab Glissen ging es dann über Nebenwege in Richtung Stolzenau. Dabei passierte ich das Scheunenviertel und die Schleuse in Schlüsselburg.
      Und auch die Weser ließ sich bei Kilometer 29 endlich mal sehen.
      weiter im nächsten Kommentar

      • 26. Juli 2021

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