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Dan

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Über Dan
Distanz

1 329 km

Zeit in Bewegung

167:06 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Dan und 2 andere waren draußen aktiv.

    4. Juli 2021

    02:54
    13,0 km
    4,5 km/h
    20 m
    30 m
    Karen 🥾🚴‍♀️⛷️⛵, Henson71 und 9 anderen gefällt das.
    1. Dan

      Sonntagsausflug: Unterwegs mit guten Freunden…Nach einer kurzen Einweisung wurden die Kajaks zu Wasser gelassen. Start unserer Schnupper-Tour war Fürstenwalde. Über die Fürstenwalder Spree ging es in Richtung Westen durch die schöne Natur.
      Nach einigen Kilometern erreichten wir das Wehr „Große Tränke“. Hier mussten wir die Boote umsetzen und machten bei der Gelegenheit gleich noch eine kurze Rast.
      Weiter ging es nun über die Müggelspree, mit ihren schönen Uferbereichen. Beeindruckend auch die absolute Stille, die man hier genießen kann.
      Die Sonne meinte es nun gut mit uns und so erreichten wir nach rund 13km den Kajak-Stützpunkt in Hangelsberg. Hier wartete zur Erfrischung bereits ein kühles Radler auf uns.
      Danke an die Organisatoren dieses Events und danke auch an alle Beteiligten, für den wundervollen Ausflug. Es muss ja nicht immer das Rad sein! 😃🤟

      • 5. Juli 2021

  2. Dan war mountainbiken.

    28. Juni 2021

    1. Dan

      Das Oderbruch. Unendliche Weiten…..
      Die Gegend ist so flach, dass man am Morgen schon sieht, wer zum Mittag kommt!🤣
      Diese Tour bin ich im Mai 2020 in etwas abgekürzter Form schon einmal gefahren. Leider ging da bei der Aufzeichnung etwas schief.
      Also heute nochmal…

      • 28. Juni 2021

  3. Dan und Stefan Brünig waren mountainbiken.

    28. Mai 2021

    02:58
    33,1 km
    11,2 km/h
    220 m
    220 m
    Thomas 🚴 🚶, Lausitzsonne und 24 anderen gefällt das.
    1. Dan

      Heute habe ich mich mit Stefan verabredet. Die am Vorabend erstellte MTB-Tour sollte uns nach Hirschfelde (Landkreis Barnim) führen.An der Südspitze des Straussee verließen wir die Stadt in Richtung Spitzmühle. Hier passierten wir die „Landenge“ zwischen dem Bötz- und dem Fängersee.Weiter ging‘s über Wald- und Feldwege und über eine sehr alte Straße erreichten wir Wesendahl.
      Der Ort ist bekannt für seinen Obstanbau, besonders die Apfelsorten sind der Renner.
      Nun holte uns der Regen doch noch ein und so fuhren wir zügig vorbei an den endlos wirkenden Obstbaumplantagen.
      Wir passierten die unsichtbare Kreisgrenze und kamen in Hirschfelde an. Pünktlich zur Besichtigung der 300-Seelen-Gemeinde ließ der Regen wieder nach.
      Schnell schossen wir ein Paar Erinnerungsfotos der Sehenswürdigkeiten.
      So entstanden Bilder von den Resten eines Parks, dem alten Landhaus und natürlich Fotos mit dem Hirsch in der Ortsmitte.
      Über eine sehr alte, scheinbar nie endend wollende Pflasterstrasse zittern wir aus dem Ort. Nach etwa 2km fuhren wir über matschige Waldwege mit Schwung bergab und durch ein sehr schönes Tal. Nachdem wir den tiefsten Punkt passiert hatten, ging es nun sehr beschwerlich wieder bergauf. Das hat mächtig Kraft gekostet und ich vermute, wir werden uns Morgen nochmal genau an diesen Abschnitt erinnern.Nähe Gielsdorf verließen wir den Wald und nahmen Schwung auf dem schönen Radweg der uns bergab mit Tempo zur Strausberger Nordspitze des Straussee führte.
      Nun ging es an den Ufern entlang und bald erreichten wir unser gestecktes Ziel der Tour.
      Danke Stefan, es hat mir großen Spaß gemacht mit Dir zu fahren!
      Das sollten wir öfter mal machen.

      • 28. Mai 2021

  4. Dan war mountainbiken.

    26. Mai 2021

    Lausitzsonne, Stefan Brünig und 16 anderen gefällt das.
    1. Dan

      Heute habe ich nach längerer Pause mal wieder eine Tour mit dem Mountainbike unternommen. Dabei umfuhr ich geschickt immer wieder die dunklen Schauerwolken am Himmel, hatte dafür aber mit reichlich Wind zu tun, der mich stark einbremste.Ich verließ die Stadt, fuhr über Herrensee und Rehfelde zu meinem ersten Ziel, der Pyramide in Garzau.
      Von hier erkundete ich neue Feld- und Waldwege, die mich über Werder und Zinndorf nach Rehfelde-Dorf führten.
      Zum Schluss machte ich noch einen Abstecher zum Herrensee.
      An einer Stelle kam ich sehr dicht an das Ufer heran. Ja, den See gibt es noch und er ist größer als gedacht!
      Unterm Strich:
      Es war eine schöne Tour und das Wetter hat sich gehalten. Besonders gefallen haben mir die Feldwege zwischen den Dörfern. Die Rapsblüte ist immer wieder ein schönes Motiv.

      • 26. Mai 2021

  5. Dan war wandern.

    24. Mai 2021

    01:40
    5,55 km
    3,3 km/h
    10 m
    10 m
    1. Dan

      Zum Ausklang des langen Pfingstwochenende war ich heute bei schönstem Sonnenschein mit meiner Frau im Britzer Garten in Berlin unterwegs. Dieser wurde am 08.07.1989 eröffnet und stellt eine Erweiterung der früheren Fläche der Bundesgartenschau (BUGA) aus dem Jahre 1985 dar.
      Das Areal erstreckt sich auf rund 90 Hektar und bietet Park- und Gartenkunst in großer Vielfalt.

      • 24. Mai 2021

  6. Dan und 3 andere waren wandern.

    13. Mai 2021

    03:00
    10,0 km
    3,3 km/h
    120 m
    120 m
    Stefan Brünig, Lausitzsonne und 19 anderen gefällt das.
    1. Dan

      Herrentag 2021 unter Corona-Bedingungen, dazu noch leichtes Niederschlagswetter und ein sehr grauer Himmel.Trotz all dieser schlechten Voraussetzungen waren wir (drei Haushalte) willig, heute einige Schritte durch die Märkische Schweiz zu wandern.
      Das Blätterdach des Waldes bot einen guten Schutz und so starteten wir in den Weinbergen, liefen parallel zum Stöbber und erreichten erst den kleinen und dann den großen Tornowsee.
      Nun war die Zeit für eine kleine Stärkung (Bulette mit Brot) gekommen und mit einem kaltem Bier in der Hand schweiften unsere Blicke über den schönen See.
      Von Pritzhagen ging es nun weiter durch die Wälder, vorbei an „Drei Eichen“ und schon bald erreichten wir wieder Buckow. Ich liebe diesen kleinen, beschaulichen Ort mit seinen Pflasterstraßen und alten Häusern, der mich immer wieder fasziniert. Vorbei an der Kirche ging’s über den bekannten Marktplatz mit der Pumpe, dann durch den Schlosspark.
      Nach der kurzen Besichtigung eines alten Eiskellers gab es zum Abschluss der Tour noch für alle ein Softeis am Schermützelsee.
      Auch hier war wenig los, heute ist eben kein Strandwetter.

      • 13. Mai 2021

  7. Dan war wandern.

    25. April 2021

    Karen 🥾🚴‍♀️⛷️⛵, Radlady und 20 anderen gefällt das.
    1. Dan

      Auf meiner Tour Nr. 💯 hat mich erneut meine Frau begleitet. Es war auch ihre Idee und so plante ich am Vorabend die Runde.Die Suche nach der Kirschblüte begannen wir diesmal in Berlin-Lichterfelde auf dem Berliner Mauerweg. Hier, wo die Mauer einst das südliche West-Berlin von Teltow trennte, wurden Anfang der 90er Jahre rund 1000 Kirschbäume gepflanzt. Die japanische TV Ashani Group sammelte hierfür Spenden von Landsleuten und finanzierte somit die Pflanzungen.
      Die Knospen sind kurz vor dem Durchbruch, nur noch einige Tage Sonnenschein, dann ist es soweit.
      Für uns Tagestouristen leider zu spät...
      Weiter ging’s auf dem Mauerweg durch ein kleines Birkenwäldchen, dann vorbei an einer Gartenkolonie, zum 62m hohen Lichterfelder Trümmerberg.
      Leider kein sehr ansehnlicher Ort - sehr ungepflegt, überall Graffiti, Müll und Glasscherben. Der Ausblick ist durch den hohen Unterwuchs auch sehr stark eingeschränkt. Lediglich die Sicht in Richtung Gropiusstadt ist ganz okay.
      Nun ging es über die „Rodelbahn“ wieder hinab und nach wenigen hundert Metern erreichten wir den 12m hohen Fliegeberg, der 1894 angelegt wurde.
      Hier unternahm der Flugpionier Otto Lilienthal Versuche mit seinen Flugkonstruktionen und erreichte dabei Weiten von 80 Metern.
      Seit 1932 befindet sich dort eine Gedenkstätte mit einem schönen Park.
      Zum Abschluss unserer heutigen Wanderung wählten wir noch einen Weg, der am Teltowkanal entlangführte.Fazit:
      Leider wieder keine Kirschblüte, aber dennoch eine schöne Tour durch eine sehr interessante Gegend.

      • 25. April 2021

  8. Dan war wandern.

    11. April 2021

    Yve, Lausitzsonne und 19 anderen gefällt das.
    1. Dan

      Die Idee zu unserer heutigen Stadtwanderung hatte meine liebe Frau, die gern die Kirschblüte in der Hauptstadt sehen wollte.
      Nach vorherigen Recherchen schien mir der richtige Zeitpunkt gekommen zu sein und so stellte ich diese Tour zusammen.
      Start/Ziel war die Schwedter Straße, unweit der damaligen Berliner Mauer.
      Wir durchquerten den Mauerpark, den Schwedter Steg und erreichten schon bald die Bornholmer Straße.
      Unterhalb der berühmten Brücke beginnt ein schöner Pfad, an dem beidseitig Anfang der 90er Jahre viele Kirschbäume gepflanzt wurden. Leider ist die Blüte erst noch in den Anfängen, so dass hier heute leider keine spektakulären Bilder entstanden. Sehr schade, da waren wir wohl zu früh dran.
      Weiter ging’s über die Bornholmer Brücke. Hier zeigen einige große Schautafeln Bilder von der Grenzöffnung, die wohl Jeder aus dem Fernsehen kennt.Der letzte Ort, den wir heute ansteuerten, war das Humboldthain mit der hoch gelegenen, ehemaligen Flakstellung. Der Aufstieg über die Treppen und Wege ist lohnenswert, die Aussicht über Berlins Norden ist sehr schön.
      Nach dem Abstieg durchquerten wir noch den schön angelegten Park. Auch hier wird in Kürze der Frühling einkehren.
      Nach einigen hundert Metern erreichten wir nochmal den Mauerpark, den wir diesmal auf anderen Wegen durchquerten. Sehr toll fand ich noch das kleine Birkenwäldchen.

      • 11. April 2021

  9. Dan und 3 andere waren wandern.

    2. April 2021

    Sabine B, Ketschendorf und 18 anderen gefällt das.
    1. Dan

      Eine schöne Karfreitags-Tour mit lieben Freunden. Natürlich wurden die Sicherheitsabstände immer korrekt eingehalten.
      Die Märkische Schweiz bietet noch sehr viele schöne Wanderwege und wird uns bestimmt bald wieder sehen.

      • 2. April 2021

  10. Dan war wandern.

    31. März 2021

    Ketschendorf, Sabine B und 14 anderen gefällt das.
    1. Dan

      Bei bestem Ausflugswetter waren wir heute 20km südlich von Potsdam, in Blankensee unterwegs. Zunächst besichtigten wir das Schloss Blankensee, ein Herrenhaus, das zwischen 1710 und 1740 im Stil des märkischen Barock, angeblich auf den Fundamenten einer alten Burg errichtet wurde. Wunderschön hier der vom preußischen Gartenkünstler Peter-Joseph Lenné entworfene Schlosspark, der frei zugänglich ist.Danach wanderten wir durch die Glauer Berge, eine aus Sand bestehende Hügellandschaft, innerhalb des Thümenschen Winkels. Nachdem wir den Kapellenberg (79m) und den Kesselberg (91m) erklommen hatten, ging es durch ein sehr schönes Tal und wieder hinab.Zum Abschluss unserer Tour ging es an den Blankensee, der unter Naturschutz steht. Baden und Befahren ist nicht erlaubt, die Uferbereiche sind bewachsen und nicht zugänglich. Nur diese eine Möglichkeit gibt es, ein Highlight wie ich finde: Den Bohlensteg Blankensee.

      • 31. März 2021

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