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𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

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Über 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

𝐖𝐢𝐞 𝐬𝐨𝐥𝐥 𝐢𝐜𝐡 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧🤔?📌𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐕𝐨𝐫𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧?
Ich bevorzuge in der Regel Touren mit ganz speziellen Highlights. Welche dies genau sind, kann man an meinen bisherigen Unternehmungen ziemlich schnell herausfinden😉😄.
Ich mag es zu jeder Zeit im Wasser🏊‍♂️ zu sein (im Winter natürlich weniger lange😁), in der Luft🪂 (inzwischen leider hinfällig) und zu Land, Über- oder auch Untertage.
Für eine gewöhnliche Stadtbesichtigung mit Kaffeekränzchen bin ich zwar auch zu haben, aber den Wald ziehe ich dann doch jederzeit vor. Inmitten von vielen Menschen ist es mir einfach irgendwie unheimlich.
Es sei denn ich sitze in einem Café und kann sie beobachten😁.
📌𝐈𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐮𝐩𝐩𝐞 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞?
Ich bin gerne alleine oder maximal zu zweit unterwegs. Größere Gruppen meide ich aus verschiedenen Gründen.
📌𝐖𝐞𝐬𝐡𝐚𝐥𝐛 𝐭𝐫𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐞𝐬 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐦 𝐇𝐚𝐮𝐬?🤠
Ich liebe es in der Natur zu sein. Wer hätte das gedacht😁.
Das kann entweder eine Wanderung sein oder auch einfach nur mal irgendwo stundenlang ruhig dasitzen um die Natur mit allen Sinnen zu genießen.
𝐞𝐌𝐚𝐢𝐥: DjeNyima@mein.gmxAlles Liebe und gebt auf euch acht....
🙏🕉️

Distanz

1 646 km

Zeit in Bewegung

327:59 Std

Letzte Aktivitäten
  1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 war wandern.

    vor 3 Tagen

    02:05
    7,60 km
    3,6 km/h
    110 m
    120 m
    Diana, Deliah und 65 anderen gefällt das.
    1. Michael Karl

      Da hat sich wohl jemand
      Gemütlich gemacht
      Aber interessant 👍

      • vor 3 Tagen

  2. Phil 🇨🇵, Hunsbuckel und 57 anderen gefällt das.
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      Auf dem Nachhauseweg blinzelte mich das beleutete Schloss vom Schlossberg her an.
      Als Lenkrad rumgerissen und bereit zur Stürmung des Schlosses zur nächtlichen Stunde😁.
      Eher ein Satz mit X. Nämlich nix🤷‍♂️.
      Mal kurz an den Festen hin und hergehuscht und mal in den Burghof hineingeleuchtet und wieder zurück zum Auto.
      Tja, da war ich wohl mit 23 Uhr etwas zu spät für eine Besichtigung gekommen🤷‍♂️.
      Das war aber dann wirklich das letzte Ziel für heute. Danach bin ich wieder zurück an meinen alten Schlafplatz am Edersee gefahren und habe dort die Nacht verbracht💤.🏰𝐖𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧𝐬𝐰𝐞𝐫𝐭𝐞𝐬 𝐳𝐮 𝐒𝐜𝐡𝐥𝐨𝐬𝐬 𝐅𝐫𝐢𝐝𝐫𝐢𝐜𝐡𝐬𝐬𝐭𝐞𝐢𝐧
      Auf dem Hügel der bis 1940 selbständigen Stadt Alt-Wildungen liegt das Schloss Friedrichstein, welches Mitte des 12. Jahrhunderts als eine mittelalterliche Burg erbaut wurde.
      Durch Heirat wurde Graf Friedrich - später Graf von Wildungen genannt - Besitzer und die Burg wurde Stammsitz der gräflichen Adelsfamilie. Im Jahr 1247 trat die legale Erbtochter Gräfin Sophie von Magdeburg Burg und Stadt an den Erzbischof von Mainz ab. Nach langwierigen Besitzschwierigkeiten verpfändete Mainz die Burg und Stadt in 1263 an Graf Adolf I von Waldeck. Seit dieser Zeit wird als Siegel das Wappen der Waldecker Grafen mit dem achteckigen Stern geführt.
      Von 1526 - 1530 wurde der große Eck-Rundturm mit dem Burgverlies durch Graf Philipp IV und seine Gemahlin Margarethe von Ostfriesland errichtet. Die verbundenen Wappen beider Geschlechter befinden sich noch heute an der Turmfassade.
      1640 war die Burg Hauptquartier des schwedischen Generals Banér. Nach dem Ende der nur 5-wöchigen Besetzung zogen die Unionstruppen wieder ab und hinterließen eine größtenteils mutwillig zerstörte und kaum noch bewohnbare Burg. Daher gilt dies auch als die für Bad Wildungen und das Umland folgenschwerste Besetzung, bekannt auch als "Wildunger Brunnenkur".Der Umbau zu dem imposanten Barockschloss erfolgte Anfang des 18. Jahrhunderts unter dem Grafen Josias II. von Waldeck. Hierzu wurden die alten Gebäude- und Ruinenreste des mittelalterlichen Baubestands abgebrochen und lediglich der große runde Turm mit dem Burgverlies blieb erhalten. Der heutige Hauptbau wurde bis zum Tod des Grafen (1669) fast fertig - seine Witwe vollendete den angefangenen Bau.
      Nach deren Tod führte Graf Friedrich Anton Ulrich den Schloßbau fort und fügte Südflügel und den nördlichen Seitenflügel mit Eingangstor hinzu und gab dem Bau den Namen "Schloß Friedrichstein".
      Nach wechselvoller Geschichte wurde das Schloss 1976 – 1980 renoviert und beherbergt heute als Teil der Museumslandschaft Hessen-Kassel (mhk) unter anderem die umfangreichen und höchst bedeutenden Sammlungen zur hessischen Militär- und Jagdgeschichte unter den Landgrafen von Hessen-Kassel. Waffen, Uniformen und Jagdgeräte aus unterschiedlichen Epochen sowie die Abteilungen zum Königreich Westfalen und die „Türkenbeute“ mit einem wertvollen Kommandeurszelt können bei einer Führung besichtigt werden.Im Barocksaal des Schlosses finden regelmäßig Klassikkonzerte, Vorträge und Lesungen statt. Zudem kann man sich im Kaminzimmer des Schlosses, welches früher als Sommerresidenz des Fürsten von Waldeck diente, trauen lassen.Das Schlosscafé ist beheimatet in einem Gewölbekeller mit besonderer Atmosphäre. Neben Kaffee und Kuchen gibt es auch Blumen, Wohnaccessoires und Pflanzen in phantastischen Formen und Töpfen und vieles mehr.
      Besonders ist, dass es in den kalten Monaten ein sehr angenehmer Ort ist. Im Frühjahr und Sommer öffnet das Café dann seine Terasse vor dem Südflügel und man hat den besten Blick auf Bad Wildungen und die Umgebung.
      Das Lapidarium, welches ein Teil der alten Kellergewölbe ist, das in den aus gut zu bearbeitenden Zechsteindolomit bestehenden Felsen des Schlossberges gehauen wurde, kann ebenfalls besichtigt werden. Es dient heute als Aufbewahrungs- und Ausstellungsräume bemerkenswerter Gesteins- und Fossilfunde und durch Verwitterung gefährdeter Steinfiguren des Bad Wildunger Gebietes.Es wird erzählt, dass die damalige Grafentochter Margaretha von Waldeck auf dem Schloss lebte und es gibt daher Verbindungen zu dem Brüder Grimm Märchen "Schneewittchen und die sieben Zwerge". Dazu findet auch einmal im Monat eine Erlebnisführung zur Geschichte, dem Leid und der Liebe von Margaretha statt.
      ( Quelle: tinyurl.com/ux3n6t9d )

      • 8. September 2021

  3. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 war wandern.

    7. September 2021

    Phil 🇨🇵, Hunsbuckel und 87 anderen gefällt das.
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      Heute morgen bin ich schon früh aus den Federn gepurzelt und gleich mal schwimmen gegangen. Danach habe ich mir noch einen schönen warmen Kaffee am Ufer eingeflöst und bin zurück zum Auto um noch gemütlich zu Frühstücken.
      Danach hab ich den kleinen Rücksack gepackt und bin über einen kleinen Pfad, der direkt hinter meinem Auto losging, hinauf zum Schloss Waldeck gewandert.
      Nach einem kurzen Aufenthalt bin ich weiter zu einem angeblichen LostPlace gewandert, der aber inzwischen wieder von jemanden renoviert wird.
      Tja, Pech gehabt.
      Dumm war, dass ich dafür ein gutes Stück runter ins Tal mußte und dann unverrichteter Dinge wieder zurück hinauf um auf den Urwaldsteig weiterlaufen zu können.
      Der Urwaldsteig Edersee ist ein etwa 68 km langer Rundwanderweg im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg, der auf zumeist schmalen Pfaden an Steilhängen um den an der Eder gelegenen Stausee Edersee führt.
      Sein Wegzeichen ist ein weißes UE auf blauem Grund.
      Ich bin aber heute aber nur einen ganz kleinen Teil davon gelaufen. Trotzdem hat es mir auf diesem kurzen Stück schon sehr gefallen.Eventuell versuche ich noch mal irgendwann den ganzen Steig, verteilt über 3 Tage, zu laufen.Als krönenden Abschluß der Wanderung, ging es gleich nochmal in die große Badewanne.Der Tag war aber hier noch keineswegs zu Ende.
      Ich habe mir noch schnell etwas zu Mittag gekocht, habe das Auto startklar gemacht und habe mich auf den Weg zu zwei weiteren LostPlaces ("Die Praxis des Dr.Pain" und ein kleines Hexenhaus im stockfinsteren Neumond-Wald) und einem Besuch des Schloss Friedrichsstein gemacht.
      Kurz vor Mitternacht bin ich dann wieder auf meinem Schlafplatz eingetrudelt.

      • 9. September 2021

  4. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 war laufen.

    6. September 2021

    00:30
    2,40 km
    4,7 km/h
    30 m
    20 m
    Phil 🇨🇵, Hunsbuckel und 57 anderen gefällt das.
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      Die 400 m lange und 47 m hohe Edertalsperre wurde zwischen 1908 und 1914 erbaut. Sie dient der Sicherung der Weserschifffahrt im Sommer sowie zur Stromerzeugung und als Hochwasserschutz.
      Mit seinen bis zu 200 Mio. Kubikmeter Fassungsvermögen ist der Edersee immerhin der drittgrößte Stausee Deutschlands.
      Am 17. Mai 1943 riss eine Bombe der britischen Armee ein riesiges Loch in die Sperrmauer. Durch die Flutwelle starben 68 Menschen, 213 Gebäude und zahlreiche Brücken wurden zerstört. Auch die Ernten waren vernichtet. Der Wiederaufbau der Sperrmauer begann noch im selben Jahr.

      • 8. September 2021

  5. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 war wandern.

    6. September 2021

    Phil 🇨🇵, Hunsbuckel und 45 anderen gefällt das.
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      Heute bin ich für 3 Tage Abenteuer ausgerückt.
      Der erste Halt war nahe meiner alten Heimat. Dort gibt es drei kleine Höhlchen und ein alter Tiefbrunnen. Die wollte ich heute mal wieder aufsuchen.
      Zwei der Höhlen sind im Höhlenkataster als "Rainborn 1" und "Rainborn 2" registriert. Eine weitere Höhle, direkt neben der Rainborn 1, hatte ich durch Zufall in den 80er Jahren zusammen mit einem Arbeitskollegen entdeckt und befahren. Sie ist die Längste der Rainbornhöhlen.
      Zusammen mit dem Arbeitskollegen hatten wir damals den Eingangsbereich etwas mehr freigearbeitet und danach immer wieder sorgsam abgedeckt. Irgendwann in den letzten Jahren ist vermutlich doch jemand darauf aufmerksam geworden und wurde letztendlich in den letzten Jahren verrohrt und verschlossen.
      Aber ich kenne noch einen weiteren Zugang. Leider hatte ich aber heute keine schlufige Bekleidung dabei, um diesen wieder mal in Angriff zu nehmen.
      Also ging es direkt weiter zum Tiefbrunnen. In diesem war ich 2006 das letzte Mal mit meinen beiden Söhnen drin. Damals hatten wir drei unsere Namen in den Lehm an den Stollenwänden gekritzelt. Diese Erinnerung war dort nach 15 Jahren immer noch zu lesen.Nach einem Besuch der "Rainborn 2" bin ich wieder zurück zum Auto, habe die erste verdreckte Garnitur für diesen Tag abgelegt und hab, so wie der Herr mich geschaffen hat, erst al ein Vollbad im Tretbecken genommen.
      Gott sei Dank war keiner da, den es hätte stören können.
      Nach einem kurzen Aufenthalt am Tretbecken hab ich dann meine Urlaubspläne für den nächsten Tag abgeplant und bin direkt weiter an den Edersee gefahren.Die geplante Wanderung um Gladenbach hab ich kurzerhand verschoben.
      Irgendwie hatte ich an diesem Tag keine Lust mehr noch länger in meiner alten Heimat zu verweilen.

      • 9. September 2021

  6. MARTIN H. 🚶🏻‍♂️🥾🍂, Iris und 72 anderen gefällt das.
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      Unser dritter Stop auf der heutigen Tour "Der Paramount Park" in Rödermark.Dieser Lost Place war die ehemalige Eissporthalle Rödermark und anschließend neun Jahre lang eine der bekanntesten deutschen Großraumdiskotheken mit einer Gesamtgröße von 3.200 Quadratmetern. Im Paramount Park fanden von Oktober 1993 bis zur Schließung im Oktober 2002 regelmäßig Techno-Großevents mit bekannten DJs statt. Diese Veranstaltungen wurden teilweise auch von hr3, Radio RPR und Sunshine live übertragen. Die hr3 Clubnight wurde auch bei diversen Events aus dem Paramount Park live übertragen.Künstler:
      Westbam, Marusha, Torsten Fenslau+, Ulli Brenner, Rick Air, Michael Hennes, RMB, Kai Tracid, Tillmann Uhrmacher+, Cosmic Gate, Hennes & Cold, Scot Project, Warmduscher, DJ Mind-X, FMF Greg, Pulsedriver, DJ Wag/Uwe Wagenknecht, Dany Lemon.
      Die Disco bis 2002:
      Der Paramount Park war in mehrere Bereiche unterteilt: Mirage (großer Club), Cotton Club (kleiner Club) und diverse Bar- und Bistrobereiche (z. B. Hollywood Cafe). Bezeichnend für die Diskothek war die circa zwei Meter tiefer gelegene Tanzfläche im Mirage, welche mit Aluminiumplatten bedeckt war und die fünfminütige Lasershow – manchmal sogar mit Feuerwerk – welche immer um Mitternacht abgehalten wurde. An den Außenseiten der Tanzfläche befanden sich in luftiger Höhe vier Tanzpodeste. Gegenüber der geräumigen DJ-Kanzel befand sich eine Bühne, auf der das Feuerwerk gezündet wurde – diese konnte nach dem Feuerwerk ebenfalls als Tanzbühne genutzt werden. Über der Bühne befand sich die Laseranlage. Die Musikanlage zu Anfangszeit stammte von der Firma Eichler und wurde im Laufe der Jahre durch eine JBL-Anlage ersetzt.
      Schließung und Umbau:
      Nach der Schließung wurde der Paramount Park umgebaut und in zwei Bereiche unterteilt, das SoundZ und das Maximum. Die größte bauliche Veränderung war das Ausfüllen der Tanzfläche mit Beton, um eine ebenerdige Tanzfläche zu schaffen. Die Musikrichtung wechselte aus dem elektronischen Bereich in den HipHop-Bereich über. Erst durch den Technoclub erhielt im Jahr 2006 wieder die elektronische Musik Einzug in den legendären Park. Vom 17. März bis 16. Juni 2006 fanden insgesamt vier Technoclub-Veranstaltungen im SoundZ statt.
      Großbrand und Folgezeit:
      Im Sommer 2006 wurde das SoundZ erneut für Umbaumaßnahmen geschlossen. Es entstand der Club Cambaz (hinten) und das Nachtlicht (vorne). Am zweiten Weihnachtstag brach gegen 22 Uhr ein Großbrand im hinteren Teil der Halle aus. Trotz sofortigen Einsatzes der Feuerwehr – welche direkt schräg gegenüber dem Park gelegen ist – war der hintere Teil der Halle nicht mehr zu retten. Die Feuerwehr ließ die Halle kontrolliert abbrennen, der vordere Teil blieb verschont.
      Nach kurzen Renovierungsarbeiten wurde der vordere Teil unter dem Namen Nachtlicht wieder eröffnet, zum 1. April 2008 wieder geschlossen, um kurz darauf unter dem neuen Namen Barcode Lounge erneut zu öffnen. Seit Beginn des Jahres 2009 firmiert der Club als Eventlocation wieder unter dem Namen Nachtlicht. Der reguläre Diskobetrieb wurde eingestellt, stattdessen besteht nun die Möglichkeit, das Nachtlicht für private Anlässe zu mieten.Der Name Paramount Park bezeichnet selbst heute noch die Überreste der Halle.Am 1. Oktober 2010 wurde nochmals ein Discobetrieb in den Gebäuden unter dem Namen Paramount Suite aufgenommen, aber kurze Zeit später erneut wieder eingestellt.Vom 16. Oktober 2011 an wurde die Diskothek DejaVue in einem Teilbereich des Gebäudes betrieben, später war dort der "Voices Club" angesiedelt.Im Jahre 2015 gab es Pläne zur gänzlichen Umgestaltung des Platzes. Die Ruine sollte abgerissen und ein Wohn-Gewerbe-Park errichtet werden.Im Jahre 2019 wurde weitere Pläne bekannt: Das Unternehmen Frank Immobilien aus Rödermark will einen mehrflügeligen Gebäudekomplex mit rund 9600 Quadratmetern Fläche und dem Schwerpunkt Wohnen errichten.Im August 2020 kam es im Paramount Park kurz hintereinander zu zwei Feuerwehreinsätzen nach Bränden. Die Polizei ermittelte wegen Brandstiftung.Derzeitiger Betreiber und Inhaber der Marke ist die Firma GAM Events in Dreieich.

      • 14. August 2021

  7. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 und Coyote waren wandern.

    14. August 2021

    Petra, MARTIN H. 🚶🏻‍♂️🥾🍂 und 63 anderen gefällt das.
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      Als kleines Nachspiel zur Tour #184 haben wir heute noch Schloss Lichtenberg mitgenommen.Diese Schloss hatte und auf unserer vorherigen Tour schon mehrfach aus der Ferne angelacht. Also kamen wir nicht daran vorbei uns diesen Ort auch noch einmal näher anzusehen.🏰𝐃𝐢𝐞 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐳𝐮𝐦 𝐒𝐜𝐡𝐥𝐨𝐬𝐬...
      Bevor im Jahr 1570 der Bau des Schlosses Lichtenberg begann, erhob sich hier schon im 12. Jahrhundert die Burg der Grafen von Katzenelnbogen. Landgraf Georg I. beauftragte den Baumeister Jacob Kesselhuth mit der Errichtung des Renaissanceschlosses.
      Wegen der „gesunden Luft“ weilte die landgräfliche Familie gern in Lichtenberg. Das Schloss wurde Ausgangspunkt für die Jagd und zeitweise auch Witwensitz der Landgräfinnen. Nach dem 30jährigen Krieg wurde das Schloss jedoch kaum noch genutzt und über die Jahrhunderte mehr und mehr dem Verfall preisgegeben.Heute ist das Schloss im Besitz des Landes Hessen, das 1951 gegründete Landschaftsmuseum hat nach mehrmaliger Erweiterung jetzt eine Ausstellungsfläche von rund 1120 m² sowie einen Vortrags- und Aktionsraum von 85 m², ist derzeit jedoch geschlossen und kann nur nach vorheriger Anmeldung besichtig werden.🏰𝐃𝐚𝐬 𝐁𝐨𝐥𝐥𝐰𝐞𝐫𝐤
      Das 15 m hohe Bollwerk ist Bestandteil des Schlosses Lichtenberg und wurde 1503 errichtet. Es diente zur Verteidigung der Vorburg mit ihrem Tor.
      Mit einer Wandstärke von 5,90 Meter bot es auch nach der Erfindung des Schießpulvers Schutz vor Angreifern.
      Innerhalb des Bollwerks befinden sich 2 kuppelförmige Räume übereinander, die durch einen Schacht verbunden sind. Mehrere Öffnungen in der Außenwand dienen dem Abzug von Pulverdämpfen. Über dem Eingang ist eine Pechnase zu sehen, die der Sicherung des Zugangs dient und aus der - wie der Name schon sagt - Angreifer mit heißem Pech übergossen werden konnten.
      Ob hier wirklich flüssiges Pech verwendet wurde, ist allerdings fraglich. Die beengten Verhältnisse innerhalb des Bollwerks hätten wahrscheinlich nicht ausgereicht um Pech zu verflüssigen. Man geht davon aus, das stattdessen andere "unangenehme" Flüssigkeiten verwendet wurden.

      • 14. August 2021

  8. Petra, Coyote und 120 anderen gefällt das.
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      *Heute war der LP "Jugendheim Rimdidim" auf unserem Tourenplan.Gestartet sind wir recht früh am Wanderparkplatz des NaturaTrails in Steinau. Nur wenige Schritte vom Parkplatz entfernt warten schon die ersten klingenden Steine auf die vorbeikommenden Wanderer.
      Dahinter eröffnet sich schon der Blick auf das Kleine Felsenmeer.
      Von dort zieht sich schon der Weg direkt nach oben in Richtung des Berges Rimdidim.
      Bevor wir diesen jedoch erklommen haben, war schon unser Hauptziel für heute an der Reihe.
      Der LostPlace Jugend- und Kinderheim Rimdidim, oder zumindest dass was von ihm noch übrig ist.
      Viel war dies jedoch nicht🤷.
      Das Rimdidim ist nur noch eine große Ruine.
      Trotzdem hatte uns das Entdecken und Erkunden der noch vorhandenen Räumlichkeiten sehr viel Spaß gemacht. Der Reiz des Verbotenen lag ebenfalls über diesem Gelände.Danach ging es für eine kleine Mittagsjause dem Berggipfel Rimdidim entgegen. Auf dem Weg davor und danach sind immer wieder tolle Felsformationen, wie z.B. den Haifischfelsen, in dem Wald zu finden.Unser nächstes Ziel, die 🏰Burgruine Rodenstein, bot uns ein ganz besonderes Highlight. Hier fanden heute Fotoshootings zu einer Larp-Zombie-Apocalyse statt.
      Wir staunten nicht schlecht als wir durch den Torbogen traten und uns zwei Zombies🧟😳mit einem überdimensionierten Hackebeil🪓 in der Hand empfingen und uns anboten näher zu kommen um ebenfalls ein paar Fotos zu machen😄.
      Nach diesem Schauspiel sollte nun ein Wasserfall, das Hofgut Rodenstein, an dem wir uns eine dringende innerliche Abkühlung erhofften und noch ein weiterer Wasserfall, folgen.
      Wie lautet da so ein schöner Spruch: "Im Wald da rauscht ein Wasserfall, und rauscht er nicht ist's Wasser all🤷‍". Der Spruch gewann hier richtig an Bedeutung. Gerauscht hatte hier garnichts mehr. Das Bachbett glich eher nur noch einer Wildschweinsuhle. Nach einem kurzen inbrünstigen Seufzer, setzten wir unsere nach Wasser lechzenden und heissgelaufenen 🔥👣Füsse in Richtung des Hofguts zur inneren Abkühlung in Bewegung.
      Doch, oh Schreck👀, oh Graus😲⛔️, ein Schild⛔️🚷 vor dem Haus🏠, dass da verkündete "🚷Heute geschlossene Gesellschaft".
      Aus purer Verzweiflung drückte ich mir zwei lauwarme Spritzer medizinisch stinkende Brühe aus dem Desinfektionsspender auf meine verschwitzen Patschehände und setzte mich mit Coyote wieder hinauf zur Burg Rodenstein in Bewegung.
      Irgendwie war das nun etwas deprimierend.
      Da kommt man nun geradewegs und total ausgemergelt aus der Wüste Gobi🏖️🌞 in eine Oase mit Erfrischungen, und dann steht da ein Schild "geschlossene Gesellschaft".
      Is' jetzt 'net wahr, oder🤦😫?
      Unsere letzte Hoffnung zum Überleben.... wieder den Berg hinauf zur Burg, danach einen kleinen Serpentinenpfad -natürlich immer noch weiter den Berg hinauf- bis zum nächsten Wasserfall.
      Aber auch hier "Nüscht.
      Aus lauter Verzweiflung hab ich dort den Rucksack abgeworfen und bin den Berg zu der Stelle hochgekraxelt, von wo aus der Fall des Wassers für gewöhnlich seinen Anfang nimmt.
      Aber auch dort nur eine müde kleine Pfütze.
      Den letzten Tropfen Körperwasser, der sich nun in Form einer winzigen Träne aus meinem Auge drückte, schlichen wir uns auf unseren Brustwarzen weiter zur Essigmanufaktur🙏.
      Ei, welch eine Wohltat dort das erste kühle Getränk in Form eines Apfel-Quitte-Safts dort in den Händen zu halten.
      Ich wollte nicht unhöflich in Gegenwart des Wirtes und dem Gönners des Saftes, Coyote, wirken, aber es dauerte mir schon fast zu lange bis Coyote mit dem Wirt ein paar Worte zu Ende geplauscht hatte, da ich das Zeug endlich in mir spüren😋 wollte.
      Bis die beiden ihre Nettigkeiten ausgetauscht hatten, hatte ich meinen Becher im Geiste mit meinen Augen schon zwei Mal geleert.
      Und dann war es endlich soweit.... ich konnte jeden Zentimeter und jede Stelle spürend mitverfolgen, den das kühle Nass in meinem Körper benetzte und eroberte.
      Vor lauter Ausgedörrtheit hatte ich ganz vergessen, von diesem, ach so herrlichen Ort, ein paar Bilder zu machen.
      Sehr schade drum.
      Am Ende dieses Beitrags habe ich aber den Link zu diesem herrlichen Ort hinterlassen.
      Nach dieser Erfrischung hatten wir noch einen kleinen Stopp beim Wildweibchenstein und einen weiteren ultrakurzen Stopp bei der Heimatblick-Hütte. Unsere Gedanken waren dabei schon längst irgendwo bei einem nahegelegenen Tretbecken, einem See oder einer ähnlichen Erfrischung.
      Leider blieb es nur bei diesem Gedanken.
      Kurz nach dem Antritt der Heimfahrt, lockte uns aber schon ein weiteres Ziel.
      Dazu aber mehr in der Tour #185.
      Und zum Abschluß gabs sogar auch noch 'ne #186.
      (*Diese Tourenbeschreibung gibt weitestgehend unser Erlebtes wieder. Ein paar kleine Übertreibungen😉habe ich mir aber vorbehalten😁.)
      𝑼𝒏𝒅 𝒏𝒖𝒏 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓 𝒅𝒊𝒆 𝒌ü𝒉𝒍𝒆𝒏 𝑭𝒂𝒌𝒕𝒆𝒏 𝒛𝒖 𝒅𝒆𝒓🔥𝒉𝒆𝒊𝒔𝒔𝒆𝒏 𝑻𝒐𝒖𝒓:🏔️𝐊𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞𝐬 𝐅𝐞𝐥𝐬𝐞𝐧𝐦𝐞𝐞𝐫
      Das Kleine Felsenmeer liegt am Ende des Ortes Steinau im Fischbachtal. Unmittelbar davor befindet sich ein Parkplatz, so dass sich die Anreise mit dem PKW als unkompliziert gestaltet. Über einen Hang ersteckt sich ein Meer von Steinen, ein Überbleibsel aus prähistorischer Zeit. Dieses gilt als kennzeichnend für den Geopark Bergstraße-Odenwald. Das Felsenmeer ist das Ergebnis komplizierter Vorgänge, die vor 360 Millionen Jahren ihren Anfang fanden. Da dieses über einen geringeren Bekanntheitsgrad verfügt als das große Felsenmeer bei Lautertal, ist es weniger überlaufen und strahlt dadurch etwas geheinmisvolles aus.
      🏠𝐉𝐮𝐠𝐞𝐧𝐝𝐡𝐞𝐢𝐦 𝐑𝐢𝐦𝐝𝐢𝐝𝐢𝐦
      Dieses Jugendheim ist ein recht bekannter Lost Place im Fischbachtal, mit viel Geschichte.
      Der Darmstädter Autor Michael Kibler erwähnt den Ort auch in seinem Kriminalroman „Opfergrube“.
      Der ursprüngliche Bau des Naturfreundehauses wurde 1925 von den Naturfreunden Darmstadt mit freundlicher Hilfe der Ober-Ramstädter Naturfreunde errichtet. Während des Nationalsozialismus wurden die auch politsch aktiven Naturfreundevereine aufgelöst, das Haus im Fischbachtal beschlagnahmt und ab 1936 deutlich erweitert. Die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt Darmstadt nutzte das Gebäude in den 30er-Jahren und während des Zweiten Weltkriegs als „Knabenübungslager“.1965 wurde erwogen, die Rimdidim zu verkaufen und ein neues Heim in der Nähe zu errichten. Hierfür wurde 1967 ein 5.000 Quadratmeter großes Areal erworben und ein Bauplan erstellt, welcher aber von der Gemeinde Steinau nicht genehmigt wurde. Die Posse endete mit dem Verkauf der bisherigen Rimdidim im Jahre 1969 an die Arbeiterwohlfahrt, wodurch es zu starken Spannungen in der Ortsgruppe Darmstadt kam.Von 1996 bis 2008 war der streitbare Islamkritiker Zahid Ali Khan Besitzer des Geländes und nutzte die Räume für Vorträge und Veranstaltungen. Anscheinend waren Erweiterungen geplant, davon zeugen ein verrotteter Baukran und Elemente einer Leichtbauhalle auf dem Gelände. 2001 brannte das Gebäude durch Brandstiftung total aus. 2008 wurden die Überreste der Immobilie an einen unbekannten ausländischen Investor verkauft – seitdem herrscht Stillstand in allen Belangen. Das einstmals imposante Gebäude rottet vor sich hin und ist stark einsturzgefährdet. Vom Betreten wird dringend abgeraten. Vor den Einfahrten stehen schon seit längerem Bauzäune mit Verbotsschildern und irgendjemand macht sich wohl auch gelegentlich die Mühe, die Zaunreste wieder aufzustellen.🏔️𝐖𝐢𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐫𝐠 𝐑𝐢𝐦𝐝𝐢𝐝𝐢𝐦 𝐳𝐮 𝐬𝐞𝐢𝐧𝐞𝐦 𝐍𝐚𝐦𝐞𝐧 𝐤𝐚𝐦...
      Die Legende sagt, dass am Himmelfahrtstag 1898 ein starker Sturm alle Bäume auf der als Arnstein bekannten, 498 Meter hohen Kuppe entwurzelte.
      Nach den Erzählungen der älteren Bauern wird die Namensgebung mit dem früheren Darmstädter Oberbürgermeister Ohly in Verbindung gebracht, der von 1888 bis 1892 Vorsitzender des Odenwaldklubs war.
      Ohly habe damals einen Urlaub in Neunkirchen verbracht und sei auf einem Spaziergang dem Förster Hechler begegnet, der ihm von den Folgen des Sturms berichtet und gezeigt habe, wie weit man jetzt von der Höhe aus sehen könne: „Vun do hott mer de schönste Blick rimdidim im Ourewald.“
      🏰𝐃𝐢𝐞 𝐁𝐮𝐫𝐠𝐫𝐮𝐢𝐧𝐞 𝐑𝐨𝐝𝐞𝐧𝐬𝐭𝐞𝐢𝐧
      Burg Rodenstein ist die Sagenburg des Odenwaldes. Sie wurde um 1240 von den Brüdern von Rodenstein erbaut und in den folgenden Jahrhunderten mehrfach umgebaut. Der letzte Bewohner starb 1635 mit seiner ganzen Familie an der Pest. Berühmt ist die Sage vom Wilden Heer: sobald sich ein Krieg anbahnt, zieht es mit Rössern, Wagen und Hunden lärmend durch die Lüfte und warnt die Bevölkerung. Auch einen Burggeist soll es geben.
      😋𝐄𝐬𝐬𝐢𝐠𝐦𝐚𝐧𝐮𝐟𝐚𝐤𝐭𝐮𝐫 "𝐙𝐮𝐫 𝐅𝐫𝐞𝐢𝐡𝐞𝐢𝐭"
      Wer hier in der Gegend unterwegs ist, dem kann ich nur die lohneswerte Einkehr in der "Freiheit" ans Herz legen.
      Hier möchte ich gerne auf den Link von Jürgen Katzenmeiers Homepage verweisen:
      zurfreiheit.de/geschichte

      • 15. August 2021

  9. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 und Die Tanja waren wandern.

    31. Juli 2021

    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      Tanja hatte mich heute morgen um 9 Uhr angedattelt📱ob ich spontan Lust zu einer Tour hätte.
      Um 13:30 sind wir dann zusammen ausgerückt, um den Butzbacher Wald zu erkunden.
      Wir sind einen kleinen Abschnitt des Limes gelaufen und haben dem alten Butzbacher Truppenübungsplatz einen Besuch abgestattet.Zum Truppenübungsplatz...
      Zwischen 2006 und 2008 wurde ein Großteil der in Mittelhessen stationierten amerikanischen Streitkräfte abgezogen.
      Wohnblocks der ehemaligen US-Housing wurden zurückgebaut und Truppenübungsplätze entweder der Natur überlassen oder in Solarparks umgewandelt.
      So auch hier, auf unserer heutigen Tour.
      Alles was hier noch auf eine militärische Nutzung hindeutet, waren zwei alte Panzerketten an unserem Wegesrand.Diese spontane Runde war eine wirklich gute Idee und ich hatte mich sehr über dieses Treffen gefreut.
      Wie sagt der Hesse,..... scheee wars😁👍.
      Es war eine sehr kurzweilige und unterhaltsame Tour.

      • 31. Juli 2021

  10. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂 und Ann waren wandern.

    29. Juli 2021

    Die Tanja, christian und 85 anderen gefällt das.
    1. 𝑫𝒋𝒆 𝑵𝒚𝒊𝒎𝒂

      Heute haben Ann, Molly, Nelly und ich uns nochmal auf den Weg zum Wehrheimer Weidenprojekt gemacht.
      Dieses hatten wir zusammen am 20 März 2021 bei Tour #163 schon einmal besucht.
      Ich wollte diese Weidenkuppel nun unbedingt auch einmal im vollen Grün bestaunen. Und heute war dazu der Tag der Tage.

      • 29. Juli 2021

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