Garfield

Über Garfield

Freue mich über Zeit Fahrrad fahren zu können. Toll sind die anderen Perspektiven. Vorwiegend bin ich im Dresdner Raum und im Spreewald unterwegs.

Distanz

1 677 km

Zeit in Bewegung

114:09 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Marita und Garfield waren Fahrrad fahren.

    24. Februar 2021

    01:03
    19,3 km
    18,4 km/h
    240 m
    230 m
    Henrik am BergE, Andreas und 45 anderen gefällt das.
    1. Marita

      Eine kleine, bescheidene Runde im Sonnenschein in das grüne Herz Dresdens. Gefreut habe ich mich über das Foto des Graureihers, der sich gut tarnte, indem er seinen Hals mal schnell versteckte. Aber half ihm alles nichts, nun weiß ich, wer da auf dem Eis stand.Zum Großen Garten gäbe es Unzähliges zu erzählen, doch das würde hier den Rahmen sprengen.. Was mich jedoch immer wieder schmunzeln lässt, ist die Tatsache, dass dieser weit vor den Toren der Stadt lag, als er 1676 durch Kurfürst Johann Georg den III. angelegt wurde. Heute befindet er sich mitten im! Stadtzentrum unserer wunderschönen Stadt. Was 445 Jahre doch bewirken...445 klingt viel, sind aber nur ca. 6 Generationen!

      • 24. Februar 2021

  2. Marita und Garfield waren Fahrrad fahren.

    21. Februar 2021

    Stefan 🇪🇺, Rita und 73 anderen gefällt das.
    1. Marita

      ... nein, denn Wilsdruff ist ein schmuckes, kleines Städtchen, dass sich so langsam macht. Man kann wunderbar dorthin radeln, z. B. von Freital bis Wilsdruff auf dem alten Bahndamm. Wir fuhren jedoch diesmal die Runde verkehrt herum über Freital /Hartha/Wilsdruff und den Bahndamm zurück. Denn ich wollte wenigstens noch ein Foto der Ernemann-Villa in Hartha, zur Nachbereitung unseres Spaziergangs am 14.2.Freital 👉Hartha ähnelt der Steigung der Grundstr.(vom Körnerplatz nach Bühlau↗️) in Dresden🙈.
      Zieht sich auch gefühlt ewig genau so..
      Wilsdruff hat ein schmuckes, historisches Rathaus mit einem Glasglockenspiel und am Marktplatz läßt sich am Wasserspiel "Wilde Sau" gut rasten. Die Figuren wurden übrigens vom Meißner Bildhauer Mirko Stelzner in Anlehnung an den Bach "Wilde Sau", welcher durch Wilsdruff fließt, gestaltet. Sie sind doch total süß,vor allem die Frischlinge, oder?
      Vielleicht ist Wilsdruff mal eine Idee für den Sommer, dann ist auch das Café am Markt hoffentlich wieder offen. Momentan gibt es dort leider Corona bedingt nur Eis auf die Hand..

      • 21. Februar 2021

  3. Marita und 2 andere waren Fahrrad fahren.

    20. Februar 2021

    Udo, Lausitzsonne und 58 anderen gefällt das.
    1. Marita

      SchneeglöckchenEin zartes Glöckchen
      im weißen Röckchen
      streckt trotz Eis und Schnee
      sein Köpfchen in die Höh'
      und läutet auf seine Weise, zaghaft, sacht und leise das Ende des Winters ein.
      Verkündet : Frühling wird sein!
      (Verfasser unbekannt)
      Lang ersehnt und mit allen Fasern genießend, steigen wir zur ersten Runde 2021 auf unsere vom Winterschlaf erweckten Räder. Auf dem wunderschönen, aber leider nur kurzen (ca 2,5km)alten Bahndamm Richtung Possendorf schauen wir auf vom Schnee befreite Wiesen und denken leicht erheiternd den Kopf schüttelnd, an die Schneeberge vergangenes Wochenende. Auch die ersten Kälbchen🐄 sind geboren und vom ersten Tag an mit auf der Weide. Von Possendorf Richtung Kreischa geht es weiter auf asphaltiertem Radweg, dies war heute bei den aufgetauten Wald-und Wiesenwegen auch sehr zu empfehlen. Auf Höhe Kleincarsdorf endet der Fahrradweg und wenn einem sein Leben lieb ist, folgt man der Straße nach Quoren und kommt so unbeschadet nach Kreischa.
      Kreischa ist ein kleiner Kurort mit nettem Park, in dessen Teich schon die ersten Erpel🦆 die Damen ihrer Wahl umschnatterten. Die folgenden km bis Kauscha sind die schönsten der Tour, denn es herrschte schönste Fernsicht z. B. in Babisnau bis in die sächsische Schweiz und nach Dresden. Dorthin führte dann auch unser Weg, bis sich unsere Runde in Bannewitz wieder schloss. Was für ein Jahresauftakt, ein großes Danke an den vorzeitigen Frühlingstag!

      • 20. Februar 2021

  4. Marita und Garfield waren wandern.

    14. Februar 2021

    Coriander, Lausitzsonne und 57 anderen gefällt das.
    1. Marita

      Wie heißt es so schön : " Die Welt ist ein Dorf" .
      🤔😊Gleiches kann ich heute ebenfalls sagen. Zwar bezieht sich diese Aussage meist auf Personen, aber ich mag sie diesmal gern für unseren Spaziergang verwenden..
      Da habe ich nun schon lange dieses Wandbild(1) vor der Nase und natürlich ist mir VEB Pentacon in Dresden ebenfalls ein Begriff. Aber.. es brauchte doch tatsächlich einen Spaziergang im Tharandter Wald bei Hartha und die Verwunderung über eine "Ernemann-Hütte", um einen Zusammenhang zu suchen. Manchmal trifft man auch Menschen, die voller Stolz über ihren Ort berichten.👍 Hier ein Danke an eine ältere, unbekannte Dame (die diesen Dank nie lesen wird) , der ich so einiges an Input verdanke. Wer mag, den nehme ich auch gern mit auf eine kleine Reise 😊 :
      Heinrich Ernemann war ein Dresdner Unternehmer und Erfinder in der Photoindustrie und Gründer der Ernemann - Werke AG mit letztem Firmensitz in Dresden in der Schandauer Str.
      Viel mehr seines bewegten Lebens und Schaffens erzählt wie immer Wikipedia.
      1926 fusionierten seine Werke mit weiteren zu "Zeiss-Ikon" . 1947 entmachtet, wurden sie VEB Pentacon.
      Hier in Bannewitz fertigte man fotografische Grundplatten für Kameras und später Filmprojektoren , die noch heute in Kinos zum Einsatz kommen.Was hat nun der Luftkurort Hartha damit zu tun? Ernemann ließ in Hartha, wie so viele gut betuchte Leute auch, 1900 seine Sommervilla "Heinrichs Eck" am Harthe-Berg 21 bauen, die heute zwar in Privatbesitz, aber in der das Treppenhaus und Erdgeschoss besichtigt werden können.
      1928 starb Ernemann in der Villa. Da er ein Förderer des Ortes war, ließ der Staatsbetrieb Sachsenforst eine Schutzhütte im Tharandter Wald mit seinem Namen errichten.
      Hier schliest sich also der Kreis.😊
      Wer sich dafür interessiert oder aber mit Kindern einen sehr interessanten Mitmach-Tag erleben möchte, der findet in den Technischen Sammlungen Dresden in der Junghans Str. 1-3 die Möglichkeit. Plant einen ganzen Tag ein.. Meine jugendlichen Sprösslinge fanden damals kein Ende. 🙊

      • 14. Februar 2021

  5. Marita und Garfield waren wandern.

    31. Januar 2021

    Sächsischer Schweizer, Lausitzsonne und 56 anderen gefällt das.
    1. Marita

      Gottlieb Traugott Bienert(geb. 1813) war ein Müllerssohn, der 1852 in die Hofmühle in Dresden -Plauen (damals noch Plauen bei Dresden) einzog und ein erfolgreiches Unternehmen führte. Im Jahr 1894 verstarb er, konnte sich jedoch rühmen, damals der zweitreichste Mann Sachsens(nach August dem Starken) zu sein.
      Bienert hatte erkannt, dass seine Belegschaft sein größtes Kapital war. Er gründete eine Sparkasse für seine Angestellten und verbesserte mit technologischen Umbauten die Arbeitsbedingungen. Eine Krankenkassenstiftung, Betriebskrankenkasse, Pensionkasse für seine Beamten, fabrikeigener Kindergarten und Bibliothek waren für seine Arbeiter sicher gute Argumente, Bienert ihre Arbeitskraft zu schenken.
      Ganz schön fortschrittlich für damals, nicht wahr? Wir schlittern heute auf vereisten Wegen hoch und runter durch den Bienertpark zur Bienertmühle und weiter auf dem interessant beschildertem Bienertweg zum Bienertwehr. Vereiste Wege minderten den heutigen Spaß, aber es war mal wieder eine Runde, die uns nicht nur Sonne, sondern auch neues Wissen schenkte und sich lohnte, aufzuzeichnen.

      • 31. Januar 2021

  6. Marita und Garfield waren wandern.

    17. Januar 2021

    Lausitzsonne, Coriander und 54 anderen gefällt das.
    1. Marita

      EiszapfenEin Gedicht von Klaus-Jürgen SchwarzEiszapfen hingen früher selbst in den engen Gassen, in verschiedenen Größen und auch in Massen. Oh Häuser, oh Wälder, oh Wiesen und Höhen, die Eiszapfen sollten die weiße Welt verschönen.Wenn sie von den Dächern herunter hingen, ließ der Wind sie oft melodisch, leise erklingen, die Zapfen gehörten einst zu jedem kalten Winter, zur Freude aller, und besonders zur Freude der Kinder. Es heißt, die Eiszapfenfee sei schon längst gestorben, einst wurde sie von den Wintergeistern lieb umworben,vielleicht gibt es sie noch, die kalte, schöne Fee und sie ruht nicht in einem tiefen, zugefrorenen See..

      • 17. Januar 2021

  7. Marita und 3 andere waren wandern.

    31. Dezember 2020

    Marita, Garfield und 51 anderen gefällt das.
    1. Marita

      Eigentlich... ist ein Wort, das dieses Jahr sehr oft verwendet wurde.
      Nun auch ich : eigentlich.. 😄... sind wir an einem Sylvestertag noch nie gewandert. Aber es gibt für alles ein erstes Mal und dieses erste Mal ging heute in den Zschoner Grund in Gombitz. Herrlicher Sonnenschein begleitete uns zuerst auf dem Ockerwitzerweg in die Höhe und ließ die Temperaturen als angenehm empfinden. Wie schön liegt unser Elbflorenz uns zu Füßen.. Ein Blick für Herz und Seele. ❤️
      Über Podemus gelangen wir in den Zschonergrund, wo der Zschonerbach den Wanderweg bis zur Zschoner Mühle begleitet.
      Wie schön, dass nicht immer alles "eigentlich" ist, sondern auch mal anders! Auch hier gilt, man muss nur das Beste aus jedem machen. Deshalb lasst uns das Beste aus dem kommendem Jahr machen! Rutscht alle gut rein und bleibt gesund! 🥂🍀

      • 31. Dezember 2020

  8. Marita und Garfield waren Fahrrad fahren.

    20. Dezember 2020

    Bea 🌬️🏵️, Armin Allgäu 😊 und 45 anderen gefällt das.
    1. Marita

      Der Winter ist die Zeit der Geschichten und Märchen und deshalb will heute einmal ein Märchen erzählt werden..Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit, da lebten in ihrem weihnachtlich schön geschmücktem Haus Mann und Frau und freuten sich auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Ihr müsst wissen, die beiden hüteten auch einen ganz besonderen Schatz, nämlich zwei Zauberpferde. Gut gefüttert erklimmen die beiden jeden Berg. Eines Tages begab es sich, dass die beiden Pferdchen einfach keinen Winterschlaf machen wollten. So betrat der Mann die kleine Töpferwerkstatt seiner Frau und sprach: Liebste, unsere beiden 🤭Stromer wollen unbedingt noch einmal in die Sonne hinaus. Natürlich, Liebster, sprach die Frau,lass uns einen Ausflug machen, aber auch die Verordnung unseres sächsischen Landesherren befolgen. Sie legte Ton und Werkzeuge beiseite, packte Proviant zusammen und los ging der Spaß im Radius von 15km um den Wohnort.
      Ihr Weg führte sie über Berg und Tal bis zum Einsiedlerfelsen in der Dippoldiswalde Heide. Aber oh weh, um den Einsiedler zu treffen, kamen sie 1100Jahre zu spät. Nur noch die 10m hohen Felsen zeugten von der Geschichte um den Einsiedler Dippold. Traurig ließ sich die Frau zum Picknick nieder, aber ihr Mann zog sein Zauberbuch aus der Tasche. Sei nicht traurig, Liebste, wir befragen einfach unser Zauberbuch namens 🤭Handy. Und so lasen die beiden die Geschichte vom heiligen Einsiedler. Zu dieser Ehre und die Aufnahme in das Stadtwappen von Dippoldiswalde kam er erst nach seinem Tod 997. Um 900 gehörte der Waldteil dem böhmischen Adelsgeschlecht Dippolicz. Adalbert von Prag, ein Abkomme dieser Sippe, soll sich hier für einige Zeit aufgehalten haben, bevor er auf eine Missionarsreise in den heidnischen Norden zog und dort leider auch seinen Tod fand. Auch Keramik- und ein Münzfund mit der Jahreszahl 1542 lassen vermuten, dass sich hier mehrere Einsiedler aufhielten.
      Frisch gestärkt mit Futter für Geist und Körper ging es weiter Richtung Heimat, denn auch die Zauberpferde wollten zurück in den warmen Stall. Leider vergaß die Frau ihre Wegeaufzeichnung. Sie sind also nicht vom Einsiedlerfelsen aus geflogen, sondern nahmen den Malterweg.. Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute und werden sicher noch viel mehr Abenteuer bestehen.Meine kleinen Schneemänner und ich wünschen Euch allen besinnliche, friedliche Weihnachten im kleinen Kreise Eurer Lieben! Bleibt gesund und lasst uns zuversichtlich ins neue Jahr gehen! Liebe Grüße an alle, 🙋🏻Marita

      • 20. Dezember 2020

  9. Marita und Garfield waren wandern.

    6. Dezember 2020

    Fat Albert, Markus ✌️ und 32 anderen gefällt das.
    1. Marita

      Warum in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah.. sagte wer?🤔
      Na, der gute, alte Goethe! 😄
      Deshalb heißt es heute in Runde 2, Beine vertreten und mit Rücksicht auf den Babybauch der Schwiegertochter eine kleine Runde drehen.
      Der Schatz der Wettiner lag nicht in Dippoldiswalde,sondern in Moritzburg. Ihr Reichtum jedoch ist u. a. auf den Silberbergbau im 12.Jhd. in der Gegend um Dippoldiswalde zurückzuführen. Und natürlich in Freiberg.. Da saßen sie nun in Meißen in ihrer Albrechtsburg, ließen es sich gut gehen und die Menschen in den Bergwerken fristeten ein armseliges, karges Leben.
      Harte Zeiten damals. Viel mehr dazu findet man im Museum für mittelalterlichen Bergbau in Dipps.
      Unser Spaziergang beginnt an einem ganz besonderem Schwibbogen, der alle vorkommenden Gesteinsarten der Gegend zeigt. Foto 1. Vielleicht kann hier noch jemand fachmännisch ergänzen.. Ich fand bei meiner Suche nur Eisenerz genannt.
      Übrigens Dippoldiswalde -der Name der Stadt geht auf einen Einsiedler,namens Dippoldicz, dem Bischof von Prag, der sich zur Vorbereitung auf eine Missionarsreise in der nahen Heide aufhielt (um das Jahr 900), zurück. Nach seinem Tod wurde er heilig gesprochen und in das Stadtwappen von Dippoldiswalde aufgenommen.
      Den Einsiedlerfelsen in der Dippser Heide kann man heute, nebst Infotafeln immer noch bewundern..
      Dippoldiswalde ist durchaus mal einen Spaziergang wert. Nächstes Jahr ist dann auch wieder das momentan geschlossene Stadtmuseum mit seiner Weihnachtsausstelung mit den vielen mechanisch betriebenen Modellen ein weiteres Highlight.

      • 6. Dezember 2020

  10. Marita und Garfield waren Fahrrad fahren.

    18. November 2020

    Coriander, Rollmops unterwegs in Sachsen und 41 anderen gefällt das.
    1. Marita

      18 Jahre sind ein langer Zeitraum. Ein Menschenkind wird erwachsen in dieser Zeit. Aber für jemanden, der etwas Schreckliches erlebt hat, bleibt dieses Erlebnis immer zeitnah. 2002 zerstörte das Hochwasser der Müglitz durch heftige Regenfälle den wunderschönen Ort Weesenstein im Müglitztal. Näheres dazu Bild 8. Sicher hat so mancher noch Bilder im Kopf. An vielen Orten in Deutschland verloren die Menschen ihr Hab und Gut und auch ihr Leben.
      Weesenstein mit seinem tollen Schloss ist heute wieder ein wunderschöner Ort! Doch irgendwie, wie bei jedem betrachten von Hochwassermarken, schleicht sich bei mir Bedrückung ein. Wieviel Kummer, wie viele verlorene Erinnerungen und später Fleiß und Arbeit stehen unausgesprochen hinter jedem Strich...
      Wer sich ein bisschen für Geschichte interessiert, der wird in Dohna am Markt erstaunt die Details zum Fleischerbrunnen zur Kenntnis nehmen. Was man doch alles so entdecken kann!

      • 18. November 2020

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