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Rusty

Über Rusty
Distanz

118 km

Zeit in Bewegung

26:34 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Hannes und 2 andere waren wandern.

    25. November 2020

    05:39
    15,9 km
    2,8 km/h
    600 m
    600 m
    Chris, Ömchen & Öpchen und 120 anderen gefällt das.
    1. Hannes

      Heute mein Debut auf der Hochalb!Spektakuläre Pfade direkt am Trauf, wo die Hochalb wie ein Bruch steil ins Vorland abfällt. Die Aussicht dort ist grenzenlos, heute reichte sie über das Albvorland bis Stuttgart, westlich bis zum Feldberg im Schwarzwald und im Süden bis zu den Schweizer Alpen.Und dann noch in der sehr netten Begleitung von Uwe, Sabine & Kiwi, dazu Kaiserwetter und es wurde ein fantastischer Tag! 🤩🤪😍
      Vielen lieben Dank, Sabine & Rusty, sowie ein Extralob an die wunderbare Kiwi 🐕 😁

      • 25. November 2020

  2. Hannes und 2 andere haben eine Wanderung geplant.

    29. September 2020

    04:31
    15,2 km
    3,4 km/h
    460 m
    450 m
    Rusty, Tomasavka 25 und 9 anderen gefällt das.
    1. Hannes

      Mit rd. 16km und 460Hm vielleicht etwas zu knackig?

      • 29. September 2020

  3. Martin und 2 andere waren wandern.

    25. April 2020

    10:32
    51,1 km
    4,9 km/h
    2 090 m
    2 080 m
    Gelterswoog, Elke🐕👣 und 58 anderen gefällt das.
    1. Martin

      Der Tag war gerade angebrochen, das Frühstück in der Kälte auf unserem Parkplatz, der uns als Nachtlager diente, verzehrt, schon fanden wir uns in einer familiären Kleingruppe auf dem Weg zum lange geplant Wanderabenteuer.
      Den Königsweg - wie schon Jahrs zuvor - galt es zu meistern. Gut 50 km über die zwölf Sechstausender (in dm gemessen) der Pfalz. Darunter auch die "Besteigung" der Kalmit, der höchsten Erhebung des Pfälzer Waldes mit Sage und Schreibe 6700 dm.
      Unser kleines Team aus Rusty, Verena und mir (inkl. dazugehörigem Anhang) fanden sich schon Nachts vor der Kaltenbronner Hütte ein, uns bereits früh morgens ins Abenteuer zu stürzen.
      Wetterglück gesellte sich zu uns. Nicht so wie im vergangenen Jahr. Statt Regen, Graupel und verhangenem Himmel, umschmeichelte uns die, durch das bereits dichte Laubdach der hiesigen Buchen, besänftigte Morgensonne, gar lieblich, die noch von der Nacht geröteten Wangen. Wärmend drangen sie durch die Kälte des tief eingeschnittenen Tals, heizte uns aber schon bei dem ersten Anstieg hoch zur Hohen Loog zusätzlich zu der Anstrengung mächtig ein.
      Insbesondere die ersten 7 Kilometer zeigten sich vortrefflich schön. Ein kunstvoll getretener Pfad lenkte uns über die urige Steintreppen durch die Felsen hinauf. Roter Sandsein unter uns, frisches Grün über uns. Dazwischen der strahlend blaue Himmel, der uns den ganzen Tag begleiten sollte.
      Wer die Pfalz nicht kennt, dem könnte man auf diesem Wege den sanft federnden Boden schmackhaft machen. Bestes Terrain für ausgedehnte Wanderungen. Mal ein wenig felsig, mal wurzelig aber niemals langweilig. Das passte zu der Landschaft, die uns den Weg entlang begleitete. Eine Pyramide aus Felsbrocken, lud am Taubenfelsen zum Besuch und dem Rückblick auf das leider geschlossene Hohe Loog Haus ein (wahrscheinlich hätte sich keiner unserer Truppe einem verspäteten Frühstückskaffee entzogen), weiter zur Kalmit, die einen weiten Blick über die vom Weinanbau geprägte Ebene bot.
      Mühsam der steile Abstieg hinab ins Tal bei St. Martin. Am Bellachini-Weiher mit dem etwas höhere gelegenen Fontänen-Brunnen, fanden wir auf mitten im Berg ein überdimensionierten Steinensemble, den Dichterhain gekennzeichnet. Ein geeigneter Rastplatz zum Vespern. Unter den strengen Blicken, der in Fels gehauenen lokalen Dichter-Größen, stärkten wir uns in gebotener Distanz.
      Stetiges Auf und Ab, kaum entlastende Flachpassagen folgten. An der Buschmühle hatten wir ein konspiratives Getränkedepot installiert, was uns einge günstige Möglichkeit schuf einige Blasenpflaster zu plazieren. Gut 30 km hatten wir bereits auf dem Buckel als der Anstieg zum Teufelsfelsen zusätzlich an den Kräften zehrte. Teile des Teams schwächelten (ich), kämpften aber Tapfer, bis uns das gipfelmarkierende Kreuz eine besinnliche Pause empfahl.
      Nicht minder anstrengend, war der Weg zurück ins Tal. Die Oberschenkelbremse, schmerzte bereits auf dem nicht enden wollen den Weg hinab. 20 Km vor erreichen des Ziels.
      Den Talgrund erreicht, ging es letztmals hoch auf die Spitze des Kesselbergs. Mit 660 m dem zweithöchsten Punkt unserer Wanderung. Eine Opferschale aus keltischer Vorzeit markierte uns die Ankunft. Innehalten. Kurz verschnaufen. Viel zu opfern hatte ich nicht mehr. Immerhin bot sich das Relikt als geeignete Sitzgelegenheit für den langen Abstieg hinab ins Kaltenbrunner Tal. Die einbrechende Dunkelheit liess kaum mehr Zeit den schönen, weichen Weg zu dokumentieren, der uns wieder zum Kaltenbrunner Bach führte. Letzte Kilometer, eben, vom murmelnden Bach, dem Quaken einiger vorlauter Frösche und dem aufschrecken einiger Enten begleitet, erreichtn wir Glücklich, von einem herrlich funkelnden Sternenhimmel bekränzt, unseren Ausgangspunkt wieder. Mit einem vorzüglichen Kartoffelsalat, geschmückt mit Wienerle, zubereitet von Rustys Frau, beschlossen wir müde aber zufrieden unseren Wandertag.

      • 26. April 2020

  4. ulinator und 6 andere waren wandern.

    23. Februar 2020

    04:54
    25,5 km
    5,2 km/h
    490 m
    510 m
    Verena, Saminasi und 45 anderen gefällt das.
    1. Sandra

      Das war eine richtig tolle Idee und eine tolle Tour 👏👏👍😊

      • 23. Februar 2020

  5. Sandra und 4 andere waren wandern.

    23. Februar 2020

    05:30
    25,8 km
    4,7 km/h
    510 m
    520 m
    Rolli + Mambo 🐕, Verena und 34 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang Müller

      Hi Sandra — wenn Du das nächste mal vor der Wanderung den falschen Weg einschlägst, dann werde ich Dich zum richtigen Treffpunkt gleich unterwegs im Kofferraum transportieren 😀... jetzt kenne ich Dich !

      • 23. Februar 2020