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R. Reithmeier

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Über R. Reithmeier
Distanz

824 km

Zeit in Bewegung

49:03 Std

Letzte Aktivitäten
  1. R. Reithmeier war Fahrrad fahren.

    13. September 2020

    01:31
    24,7 km
    16,3 km/h
    460 m
    460 m
    Gerhard 200, R. Reithmeier und 15 anderen gefällt das.
    1. R. Reithmeier

      Heute mal das Revier gecheckt. Ab und zu endete unser Weg mitten im Wald, hier war wieder mal schieben angesagt... Aber wer seine Karre liebt, der schiebt. Neue Wege - Neue Erfahrung :-))

      • 13. September 2020

  2. R. Reithmeier und Rennsemmel 2019 waren Fahrrad fahren.

    9. September 2020

    Anne, Elli und 20 anderen gefällt das.
    1. R. Reithmeier

      Zum Feierabend mit der Tochter noch eine Runde gedreht. Die letzten warmen Tage des Jahres noch gar ausnutzen.

      • 9. September 2020

  3. R. Reithmeier und Rennsemmel 2019 waren wandern.

    8. September 2020

    00:45
    3,74 km
    4,9 km/h
    60 m
    60 m
    Elli, Wenzi und 8 anderen gefällt das.
  4. R. Reithmeier und 2 andere waren mountainbiken.

    6. September 2020

    02:40
    47,3 km
    17,8 km/h
    740 m
    740 m
    Frechdachs500, Wenzi und 15 anderen gefällt das.
    1. R. Reithmeier

      Sonntag ist es, das Wetter passt, also raus mit der Familie in die Natur. Heute haben wir eine kleine Erkundungstour in der Heimat gemacht, gestartet wurde in Kulmain in Richtung Neusorg zum Steinwald- / Fichtelnaabradweg. Hier führte uns der Weg nach Erbendorf und was wäre Erbendorf, ohne die dortige Eisdiele zu besuchen. Nach der kleinen leckeren Abkühlung ging es hinein in den Hessenreuther Wald. Der Hessenreuther Wald ist eines der noch wenigen großen zusammenhängenden und naturnahen Waldgebiete Nordostbayerns. Er ist Auswilderungsgebiet des Habichtskauzes. Zudem sind seltene Vogelarten wie Schwarzstorch, Rotmilan, Baumfalke, Seeadler sowie diverse Fledermausarten dort beheimatet. Das Gebiet ist dünn besiedelt mit kleineren Ortschaften. Die Wälder liegen in einer Höhe von ca. 500–600 Meter ü. NN. Die Landschaft ist außerdem geprägt von Felsformationen mit Blockhalden, Wiesen, kleinen Waldbächen, sowie stehenden Gewässern und vereinzelt auch moorigen Flächen. Nach 11 Kilometern quer durch den Wald verließen wir diesen auch wieder aber nicht ohne ein Abendessen mitgenommen zu haben. Steinpilze… hmmmm…… welche uns direkt vor´s Fahrrad gesprungen sind…. 😊 Es war eine interessante Fahrt mit tollen Trails und abwechslungsreichem Untergrund.

      • 6. September 2020

  5. R. Reithmeier und 2 andere waren mountainbiken.

    4. September 2020

    03:39
    69,1 km
    19,0 km/h
    920 m
    920 m
    Daniel, Marcel Wolfrum und 19 anderen gefällt das.
    1. R. Reithmeier

      Diese Tour war definitiv unser Highlight des Jahres. Es stimmte einfach alles: das Wetter, die Temperatur, wolkenloser Himmel und es waren auch nicht viele Biker unterwegs. Nach der Brücke über den Speicher kommt gleich linker Hand ein großer Parkplatz, der auf Grund seiner günstigen Gebühren sehr empfehlenswert ist. 2 € für 12 Stunden Parkdauer ist schon günstig und das Auto steht nicht irgendwo an der Straße. Von hier aus startete unsere Tour in Richtung Eng. Schon die ersten Meter am Sylvensteinspeicher entlang, lässt die sehr lange Anfahrt hierher vergessen. Der Sylvensteinspeicher, auch Sylvensteinstausee genannt, ist ein Stausee im Isarwinkel. Er wurde in den Jahren 1954 bis 1959 zum Hochwasserschutz im Isartal gebaut, das maximale Stauvolumen beträgt 124,3 Mio. m³ Wasser. Entlang am See führte uns der Weg zum Wassereinlauf, der sehr spektakulär war, wie auf den Bildern zu sehen ist. Nach dem Delta mussten wir nur kurz die Straße queren und schon ging es auf gut ausgebauten Forstwegen weiter. Nach zirka 10 Kilometern verließen wir den Wald zurück auf die Rißtal Landstraße. Bei Kilometer 14 hätte ein Waldweg angefangen, aber ein Verbotsschild untersagte uns die Weiterfahrt, so führte unsere Fahrt die Teerstraße entlang. Auf dem Rückweg stellte sich jedoch heraus, dass dieser Weg von der anderen Seite nicht gesperrt war und da kamen wir dann doch in den Genuss, diesen zu fahren. In Hinterriß gab es die Gelegenheit vom Teer weg zu kommen und wieder mehr in der Natur zu radeln, zwar nicht lange aber immerhin. Ab Kilometer 22 verlief der Weg rechter Hand am Rißbach entlang, dies war das letzte Stück naturbelassener Weg bis in die Eng. Nicht mehr lange zum Zwischenziel, dem „Großen Ahornboden“. Der Große Ahornboden liegt am Talschluss des Rißtales, dem Enger Tal, kurz vor der Ortschaft Eng zwischen 1080m und 1300m. Das Gebiet ist mit zahlreichen 300 bis 600 Jahre alten und sehr knorrigen Ahornbäumen bewachsen. Hinauf zum letzten Anstieg bis zur Rasthütte Eng Alm, in der wir uns etwas Leckeres gönnten. Der stete Anstieg über gut 500 Höhenmetern ist auf die Länge von 35km kaum merkbar, dafür kam uns der Höhenunterschied beim Rückweg zu Gute. So kamen wir entspannt am Startpunkt Parkplatz wieder an. Eine Fahrt über die Fallerklamm Brücke ist wegen der Aussicht empfehlenswert. Viel Spaß im Rißtal…

      • 6. September 2020

  6. R. Reithmeier und 2 andere waren mountainbiken.

    23. August 2020

    R. Reithmeier, Marcel Wolfrum und 23 anderen gefällt das.
    1. R. Reithmeier

      Von Horlach aus einmal quer durch den Forst bis nach Plech. Die Fahrt nach Plech war geprägt von vielen Gesteinsformationen, die sich links und rechts am Wegesrand befanden. Schöne und gut zu fahrende Trail´s rundeten die Fahrt auf den Waldstraßen ab. Da es hier keine extremen Steigungen und Gefälle gibt, lässt sich diese Tour ganz entspannt fahren, außer man wird von einem Regenschauer überrascht, der es einem dann doch ab und zu ganz schön schwer macht.
      Nach dem sogenannten Kuckucksloch, auf dem Weg zur Fleischhöhle, wurde es dann bei feuchtem Untergrund und rutschigen Wurzeln doch sehr interessant. Von hier aus in Richtung Plech wurde auch schon mal sehr eng. „Wer seine Karre liebt, der schiebt“… Dieses Sprichwort nahmen wir uns hier zu Herzen. Im Großen und Ganzen eine gelungene Sonntagsausfahrt.

      • 23. August 2020

  7. Matthias Bauer und 3 andere waren mountainbiken.

    16. August 2020

    Gerhard 200, R. Reithmeier und 11 anderen gefällt das.
    1. R. Reithmeier

      Sehr schöne Tour, hat riesig Spaß gemacht.

      • 16. August 2020

  8. R. Reithmeier und 2 andere waren Fahrrad fahren.

    15. August 2020

    01:42
    33,9 km
    20,0 km/h
    210 m
    210 m
    R. Reithmeier, Gerhard 200 und 9 anderen gefällt das.
  9. R. Reithmeier und 2 andere waren Fahrrad fahren.

    15. August 2020

    00:50
    14,7 km
    17,6 km/h
    60 m
    70 m
    R. Reithmeier, Gerhard 200 und 10 anderen gefällt das.
  10. R. Reithmeier und 2 andere waren mountainbiken.

    13. August 2020

    Rombea, Gerhard 200 und 16 anderen gefällt das.
    1. R. Reithmeier

      Tourstart heute wieder mal in Marktredwitz. Natürlich unterwegs mit Freunden, ging es um 8.00 Uhr los in Richtung 24 Örterstein, hier konnte man früher tatsächlich so viele Orte sehen. Aber heute tut die Botanik ihr übriges und somit gibt es nur noch einen Blick nach Marktredwitz. Auf unserem Weg gab es viele schöne Ausblicke ins Frankenland. Am Stausee angekommen, sieht man in einen leeren Überlauf. Der Feisnitz-Stausee, auch Feisnitzspeicher oder Stausee Haid genannt, ist ein 15,54 ha großer Stausee an der Feisnitz. Er liegt im Kohlwald genannten Teil des Fichtelgebirges nahe Arzberg am Süd- bis Südwestfuß des Kohlberges (633 m) im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge. Der Stausee wurde von der damaligen Bayerischen Elektrizitätslieferungsgesellschaft (BELG) bzw. der Elektrizitäts-Versorgung Oberfranken (EVO) als Kühlwasserspeicher für das Kraftwerk Arzberg aufgestaut. Das Kraftwerk in Arzberg wurde 2003 stillgelegt. Wo wir schon am Fuße des Kohlbergs waren, mussten wir natürlich auch noch hinauf auf den Berg. Auf dem Kohlberggipfel steht seit 1961 der Aussichtsturm Waldenfelswarte. Im Frühjahr 2017 wurde die Warte – wegen starker Aussichtsbehinderung durch Baumwuchs – mit einem neuen Fundament und neuem Basisturm von ursprünglich 20m auf jetzt 32m erhöht. Damit ist sie der höchste Aussichtsturm im Fichtelgebirge. 163 Stufen nach oben, Aussicht genießen und ab… Nach einem gemütlichen Trail ins Tal kamen wir in Elisenfels an, leider war der Weg durchs G´steinigt gesperrt…. "so ein Mist“. Na ja, dann weiter über Seußen, auf einem Teil des Wallensteinradwanderweg. Auf dem Wallenstein-Radwanderweg im tschechisch-deutschen Grenzgebiet gibt es jede Menge zu entdecken. Der touristische Radweg wurde anlässlich der grenzenlosen Gartenschau 2006 errichtet und verbindet Marktredwitz mit der tschechischen Stadt Cheb (deutsch: Eger) Kurz vom Zielpunkt wurde es schon fast unerträglich warm (32 Grad) aber dank der zahlreichen Walddurchfahrten bei uns im Fichtelgebirge, war das kein Problem. Wie sagt mein bei uns „Schey woars“

      • 13. August 2020

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