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Daniel

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Über Daniel
Distanz

1 303 km

Zeit in Bewegung

198:24 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Daniel war wandern.

    vor 5 Tagen

    04:52
    25,7 km
    5,3 km/h
    600 m
    600 m
    pellechrissi, Nicole und 9 anderen gefällt das.
    1. pellechrissi

      Tolle Fotos ♥️😍

      • vor 2 Tagen

  2. Daniel war wandern.

    vor 7 Tagen

    01:59
    14,8 km
    7,4 km/h
    500 m
    520 m
    pellechrissi, Nicole und 15 anderen gefällt das.
    1. Sabrina K

      Hab es letztens auch endlich mal geschafft dort zu laufen. War echt schön 😉

      • vor 6 Tagen

  3. Daniel war wandern.

    10. Oktober 2020

    Susanne Kämpfer, pellechrissi und 13 anderen gefällt das.
  4. Daniel war wandern.

    9. September 2020

    Svenja K., Jea und 20 anderen gefällt das.
    1. Daniel

      Es ist Mittwoch Früh, ich sitze gut versorgt mit Kaffee und Gebäck in der gemütlichen Warte-Abteilung meiner Werkstatt, als man mir mitteilt, dass aus der geplanten, kurzen, kostengünstigen Inspektion eine aufwändige Aus-alt-mach-Neu-Reparatur-Rundum-Erneuerung von Nöten sei... Wunderbar, ich liebe es ungeplant Unsummen von Geld auszugeben, aber diesen Teil erspare ich Euch lieber... ;)Mir blieb die Wahl zwischen Wartezeit mit anschließendem Koffein- und Zucker-Schock oder einer ungeplanten Wanderung durch die nachbarschaftliche Osnabrücker Landschaft.Gedacht, entschieden und getan fand ich mich wenige Minuten später in Wanderklamotte auf den ersten Metern Feldweg wieder. Es ging am Ortsteil Hellern vorbei, über die Düte rüber, am Ortsteil Hasbergen entlang und dann hoch in den Wald zum Kammweg... Mit fröhlicher Harz-Wanderlaune folgte ich dem schönen Pfad mit Baumwurzeln und etwas Geröll, bis zum Waldrand der anderen Seite. Schotter und Teer, sowie unzählige Maisfelder prägen die Landschaft bis zum Silberberg und der nahegelegenen Orchideen-Wiese. Ohne Orchideen, aber dennoch mit schöner Aussicht genoss ich zusammen mit einer Herde Steinböcken diesen hübschen Platz. Nach der Pause ging es über Wald-, Feld- und Teerstraßen weiter zum Jägerberg und ab dem Silbersee durfte ich mich über ein paar schöne Mountainbike-Trails, die mich nach Holzhausen zum Kloster Ohrbeck, führen sollten, erfreuen. Querfeldein ging es weiter am Gut Sutthausen vorbei bis ich den Ortsteil Wüste und meine fast vergessene Werkstatt wieder erreichte...Gut vier Stunden konnte ich auf diese Weise sehr sinnvoll an der frischen Luft überbrücken... Wer sich für das Ende des Tages, meinen Kontostand und den Verbleib meines Autos interessiert, möge sich bitte meiner neu gegründeten Selbsthilfegruppe „Werkstatt-Wut-Wurst“ anschließen... ;)))

      • 10. September 2020

  5. Daniel war wandern.

    7. September 2020

    Svenja K., Juliane und 17 anderen gefällt das.
    1. Daniel

      Im heiteren Galopp geht es heute zum brockigen und verwurmten Steigauf-Bergziegen-Lauf...Ausgangspunkt der heutigen Tour ist der mir altbekannte Wanderparkplatz Oderbrück, den ich schon des Öfteren für meine Runden durch den Harz angesteuert habe....kurz noch den Ziegenbart zurecht gerückt, geht es im darauffolgenden Moment durch das schöne Hochmoor Brodebuch am Dreieckigen-Pfahl vorbei. Mit einem grazilen Sprung über die Kalte-Bode und dann schnurstracks über den Königsberger Weg und der Brockenstraße zum ewig geliebten Eckerlochstieg...Im gemächlichen Bergziegen-Galopp geht es hoch Richtung Brocken, um dann (fast) oben angekommen dem Bahnparallelweg zur alten Bobbahn zu folgen. Mit reichlich guter Laune geht es über diesen im Budesgartenschau-Charakter (die Omma wäre begeistert) angelegten Weg hoch hinaus zur Brockenstraße, die mich wiederum im nu zur nächsten Attraktion, den Brockenkindern führt. Über den Höllenstieg und dem vom Wind und Käfer zerstörten und gerade für Wanderer gesperrten Fortmeister Sietz-Weg klettere ich über unzählige toter Bäume weiter Richtung Glashüttenweg. Nach einigen Metern erreiche ich den Otto-Weg und durchquere das Dörfchen Schierke...Auf dem wunderschönen Braunlager Fußweg komme ich an der Mause- und den Scherstorklippen vorbei und mit weiteren zierlichen Bergziegen-Sprüngen erreiche ich nach einer Weile den Wurmbergstieg, der mich über Baumwurzeln und Geröll zum Serpentinenweg hoch zum Gipfel des Wurmbergs führt.Dieses Mal nehme ich den Kuhlager-Weg für den Abstieg und erreiche über den Ulmer Weg die Große-Bode und nach einigen weiteren Schritten die Achtermannshöhe. Der herrliche Kaiserweg mit der historischen Wegpflasterung bringt mich völlig fertig, aber dennoch sehr zufrieden mit dem fürchterlichen Zungenbrecher: „Am zehnten zehnten um zehn Uhr zehn zogen zehn zahme Ziegen zehn Zentner Zucker zum Zoo“, zurück zum Parkplatz.Eine schöne Tour, bei der ich gefühlt mehr „Hoch“ als „Runter“ wandern durfte...

      • 9. September 2020

  6. Daniel war wandern.

    31. August 2020

    Svenja K., Sophie und 16 anderen gefällt das.
    1. Daniel

      Es ist Mittagszeit als ich mit meinem Auto wie so oft den unendlichen Weiten der A2 motor-grölend folge. In der Luft liegt lieblicher Geruch von heißem Teer, die Leitplanken strahlen leuchtend hell und der wohltuende Duft von Autoqualm durchströmt meine Lungen... Völlig in Ekstase von lieblichen Klängen lauter LKW-Hupen spricht plötzlich eine innere Stimme zu mir, die eine spontane Abfahrt ins Grüne befiehlt...Wie aus dem Nichts werde ich aus meinem himmelschreienden, grauen Asphalt-Traum gerissen und finde mich auf einem Rastplatz an der Landstraße 434 mit Wanderschuhen bekleidet wieder.Als ich den ersten Metern auf dem Waldweg Langer-Jammer folge, kann ich es noch gar nicht fassen, aus meiner betörenden Verkehrskulisse gerissen worden zu sein... Überall grüne Bäume, zwitschernde Vögel und eklig warme Sonnenstrahlen, die meine empfindliche Haut zerstören.Ich füge mich misswillig der gesunden Umgebung und folge dem Weg zum Höllenmühlenweg, der mich an dem höchsten Wasserfall Niedersachsens vorbei führt. Von dort gelange ich über das Örtchen Langenfeld zum naturbelassenen Pfad durch das Totental.In tiefen Gedanken an die unzähligen, schönen Stau-Stunden, die ich in stickigen Baustellen verbringen durfte, näher ich mich langsam über einen zugewachsenen Pfad entlang des Blutbaches, dem Hohenstein. Der steile Treppenweg führt mich hoch zur Teufelskanzel, wo ich den Fernblick ohne jegliche Industrie und Schnellstraßen genießen muss. Widerlich diese Natur...Über den Klippenweg geht es zurück zum Treppenweg und von dort abwärts zum Blutbach an der Waldschänke Baxmann Baude vorbei, direkt zum Highlight meiner diesmaligen Tour: Die herrliche, asphaltierte Hohensteinstraße! Links und rechts Leitplanken, ordentlich Verkehr und zum Glück keinen Wanderweg oder grünen Pfad, der einen abseits der Straße führen könnte. Die Autos rasen an mir vorbei und ich genieße den aufwirbelnden Dreck und Staub... Ab dem Steinbruch Langenfeld und der Riesenbergstraße kommen zu meinem Glück noch lautstarke LKWs dazu und ich kann meine Freude kaum in Worte fassen...Leider ist dieser märchenhafte Zustand nur von kurzer Dauer und ich muss erneut das nervige Gezwitscher der Vögel und das ohrenbetäubende Geraschel der Bäume ertragen. Über den Fuchsbrückenweg und der Schneegrundstraße durchquere ich das, laut Komoot, wunderschöne Höllenbachtal entlang des Höllenbaches... Wie bitte??? „Wunderschönes Höllenbachtal“ ...die haben doch keinen Geschmack..! Weder Asphalt noch Autoabgase weit und breit, denke ich mir, als ich nach einigen Kilometern wieder an der von mir geliebten Landstraße 434 ankomme.Schnell den Motor an und mit ordentlich PS geht es im Überholmanöver zurück auf die Autobahn. Ich reibe mir die Augen und versuche meinem Alptraum Herr der Lage zu werden. Glücklich und zufrieden gelange ich nach ein paar Metern in meinen wohlverdienten Stau. Ach herrlich......diese Ironie ;)

      • 3. September 2020

  7. Daniel war wandern.

    28. August 2020

    Katja, Juliane und 25 anderen gefällt das.
    1. Daniel

      Es ist 5.45 Uhr in der Früh, das Wetter ist vielversprechend und die Lust die Füße zu bewegen ist mal wieder unglaublich groß. Mit frischfröhlichen Frühaufsteherpotential zieht es mich heute (noch vorm ersten Kaffee) in den verschlafenen Deister.Meine Tour beginnt am Wanderparkplatz des Deister-Alm Restaurants auf der Bantorfer Höhe. Mit frischem Schritte und einem frühfröhlichen Grinsen im Gesicht lege ich meine ersten Meter Richtung Mooshütte mit dem wirklich sehr schönen (Ur)Wald aus Buchen drumherum zurück.Als ich den Belvedeturm erreiche, scheint der Wald noch tief und fest zu schlafen. Der Deister gehört mir, denke ich, als mich plötzlich wie aus dem Nichts zwei ebenfalls scheinbar noch sehr verschlafene Mountainbiker fast über den Haufen fahren. Nun gut, spätestens jetzt sind wir alle hellwach...Vom Vorfall verstört und nun definitiv aus dem Gefühl der Einöde gerissen, folge ich meinem Weg zum nächsten kleinen Highlight, die Teufelsbrücke. Spätestens hier weiß ich, dass ich nicht alleine im Deister unterwegs bin... Eine große Gruppe Schüler empfängt mich weniger ausgeschlafen und nur der motivierte Lehrer, sichtlich verwundert über mein frischfröhliches Grinsen zu so frühmorgendlicher Stunde, scheint mich registriert zu haben.Mit einem Gruß in die verschlafene Runde geht es weiter zur Rodenberger Höhe, dann über den gepflasterten Kammweg am Fernmeldeturm Barsinghausen und weiteren Mountainbikern vorbei. Ab hier scheine ich wieder alleine im Wald zu sein......was aber nicht heißt, dass meine Konzentration weniger gefragt wäre... Ein kleiner Trail, der mich abwärts über Stock und Stein zum Bullerbach führt, fordert meine ganze Aufmerksamkeit. Fröhlich und frisch geht es danach am Bach unspektakulär auf breitem Schotterweg quer über die Königsallee bis zur Aussicht auf die Siedlung Höhenluft weiter.Mit nun mittlerweile weniger frischfröhlichen Füßen schreite ich meine letzten Meter am Waldrand entlang, genieße die koffeinhaltigen Gedanken in meinem verschlafenen Kopf und erinnere mich an den aberwitzigen Spruch auf meiner Lieblingstasse: Hauptsache der frühe Vogel trinkt nicht MEINEN! Kaffee...

      • 1. September 2020

  8. Daniel war wandern.

    27. August 2020

    Ilka, Susanne Kämpfer und 16 anderen gefällt das.
    1. Daniel

      Ob Johann Wolfgang Goethe im September 1784 bei seiner 3. Harzreise auch so ein Pech- Park- und GPS-Vogel war, wie ich heute, bleibt wohl ein Rätsel... ;)Der bescheidene Wunsch: Parken auf einem von Komoot vorgeschlagenen Wanderparkplatz am Rande der Stadt Oker, von dort schnurstracks ins Grüne entlang der Oker, vorbei an der Adlerklippe und der schönen Verlobungsinsel bis zum sehenswerten Romkerhaller Wasserfall, hoch zur Feigenbaumklippe, durch die Mausefalle, weiter zu den Kästeklippen, zurück durch den herrlichen Wald um über den Jägerstieg die Hallesche Hütte zu erreichen... Foto machen vom weit entfernten Wanderparkplatz, Abstieg zum Wasserfall, erneut hoch zum Feigenbaum um dann entspannt zurück über die alte Harzstraße zum Wanderparkplatz, um sich dort mit Kaffee zu verwöhnen. So der Plan...Die Realität sah dann so aus...
      Kein Wanderparkplatz, sondern eine Bushaltestelle.... Nach einer kleinen Suche wurde dieses Problem dank eines netten Okerraners schnell behoben. Ein hübscher Platz neben der ehemaligen Unterkunft von Goethe... Wow!
      Ab in die Schuhe und auf ins grüne Grün... Der erste Weg war dann allerdings etwas zu grün, denn dafür hätte ich eine Motorsäge und Sense gebraucht. Ein völlig veralteter Pfad, der aus Goethe’s Komoot-Zeiten stammen muss... Nun gut, zum Glück gibt es ja mehrere Wege.Der zweite Weg wirkte vielversprechend, endete allerdings im Brombeer-Dschungel... Mit etwas Geschick und einigen Dornen im Bein ging es blutig weiter an der Oker entlang. Geschafft, wenn in diesem Moment nicht das GPS-Singnal versagt hätte. Zum Glück gibt es ja nur eine Oker und nur einen Weg, der zur Adlerklippe und der Verlobungsinsel führt...Der spektakuläre Romkerhaller Wasserfall fiel aufgrund fehlendes Wasser leider aus. Nicht schlimm, auf die Feigenbaumklippe und die Mausefalle war verlass, was man von den Kästeklippen nicht sagen kann. Eine Horde wilder Baumfäller versperrte Angst einflößend den Weg...Durch Matsch und tiefe Bagger-Furchen ging es (eher als gedacht) durch den Wald ohne Bäume Richtung Jägerstieg. Ein seeehr schöner Pfad... wenn man denn kein Jäger, sondern Meister-Machete ist.Mit weiteren Dornen im Bein und etlichen Schweißtropfen später konnte ich mein Foto an der Hütte, Namens Hallesche, realisieren. Zum Glück kein Video, denn die wilden Baumfäller müssen mir samt grölender Bagger gefolgt sein...Egal, der Abstieg (auch ein fantastischer Pfad) wurde halb stolpernd, halb rutschend auf nassen Baumwurzeln und Steinen, genommen... Nach der feuchtfröhlichen Rutschpartie ging es erneut am Wasserfall ohne Wasser vorbei, um höchst motiviert bis zur alten Harzstraße zu gelangen...Die letzten Kilometer verbrachte ich in voller Dankbarkeit und positiver Stimmung, denn rückblickend habe ich im Text hier und da ein kleines bisschen übertrieben.Mein Name ist Goethe und ich danke für Ihre Aufmerksamkeit! ;)

      • 27. August 2020

  9. Daniel und Stephan waren wandern.

    25. August 2020

    04:54
    26,0 km
    5,3 km/h
    900 m
    890 m
    Svenja K., MaSei und 12 anderen gefällt das.
    1. Daniel

      Gestern sollte es also sein... der Tag der besagten Tage, die Mission der Missionare, der Tag an dem sich Invaliden und Altherren in traditioneller Manier Arm in Arm zur Achtermann-Wurmberg-Brocken-Tour aufraffen.Nach einigen Verletzungen und anderen (unerklärlichen) Gründen war es längst an der Zeit die 26 Kilometer und gut 900 Höhenmeter endlich mal wieder in den Angriff zu nehmen...Mit Medikamenten betäubt und von Bandagen zusammengehalten schlendern wir gemächlich vom Wanderparkplatz Oderbrück Süd auf dem schönen Kaiserweg zur Achtermannshöhe hoch. Das Wetter ist fantastisch und es macht Spaß sich die Natur bei dem frühen Morgenlicht anzuschauen.Viel zu lange ist der letzte Harz-Besuch her, philosophieren wir hoch motiviert, als wir (immer noch ohne große Malessen) an den vielen toten Fichten vorbei und über die Bärenbrücke direkt auf den Wurmberg zu steuern... An der Gaststätte „Rodelhaus“ nehmen wir die Ziehpiste entlang des Mountainbiketrails und quälen uns hoch zum Gipfel... Geschafft!Einige Beta-Blocker und Herz-Rhythmus-Massagen später sind wir bereit für den Abstieg. Hier ein Tipp, nehmt nicht die Treppe, sondern den wunderschönen Serpentinenweg rechts davon!Unten angekommen steuern wir am Loipenhaus vorbei und biegen rechts ab um den ebenfalls sehr schönen Wurmbergstieg mit seinen Baumwurzeln und dem geröllbedeckten Grund zu nehmen. Später folgen wir den breiten Schotterwegen Toter Weg und Sandbrinkstraße bis zur kleinen Holzbrücke, die über die Kalte-Bode führt. Wir folgen im guten Gesundheitszustand mit reichlich Gesprächsmaterial über Knochenhautentzündungen, Gelenkschmerzen und Fußfehlstellungen dem Pfad, um zur Brockenstraße zu gelangen, die uns voller Vorfreude auf den letzten (harten) Anstieg hoch zum Brocken über den geliebten Eckerlochstieg führt.In Erinnerung an die guten, alten Zeiten, wo wir diesen Trail jung und knackig mit Bergziegen-Geschwindigkeit gelaufen sind, kriechen wir heute Stein für Stein bis wir gefühlt nach einigen Stunden wieder die Brockenstraße (einige Höhenmeter weiter oben) erreichen...Die ganzen Anstrengungen und klitschnass-geschwitzten Klamotten sind schnell vergessen, als wir mit Entsetzen feststellen müssen, dass wir heute nicht die einzigen Besucher des Brockens sind. In einem Pulk von perfekt ausgestatteten Jack-Wolfskin-Abenteurern lassen wir uns über die Teerstrasse hoch zum Brockenplateau schieben. Krass...Völlig verstört von den Menschenmassen geht es nach einer kurzen Pause im Touristen-Slalom-Lauf entlang der Brockenbahn bergab, bis wir uns einige Minuten später wieder einsam und verlassen auf dem alten Grenzweg wiederfinden.An der Schutzhütte „Dreieckiger Pfahl“ biegen wir ab und kommen zum letzten, schönen Teil unserer diesjährigen Altherren- und Invaliden-Runde. Ein Holzsteg führt uns durch das sehenswerte Hochmoor Bodebruch, welches zum Glück unserer Kräfte unmittelbar in der Nähe des Parkplatzes liegt.Bei lieblichen Gedanken an einen Saunagang mit Wellness verabschieden wir uns vom Harz und sind guter Hoffnung auf eine baldige Wiederholung, wenn es wieder heißt: Altherren- und Invaliden-Lauf 2021 ;)

      • 26. August 2020

  10. Daniel war wandern.

    3. Juli 2020

    Claudia, Susanne Kämpfer und 42 anderen gefällt das.
    1. Daniel

      Rauf und runter, immer bunter, so geht’s munter mit dem Gunter untendrunter......bevor bei dem Titel direkt zweitdeutige Gedanken aufkommen, starte ich ganz ungezügelt und beginne anständig meine Route am Wanderparkplatz am Gasthaus zum Dörenberg. Eine neue Herausforderung möchte heute herausgefordert werden......und keine Sorge, “Mit dem Gunter untendrunter, mal rauf mal runter, so macht’s ihn munter“ ...hat das nur geringfügig zu tun ;)Es gibt zwei Runden, die ich von hier schon des Öfteren gewandert bin... So erwische ich mich heute mal wieder fragend auf dem Parkplatz: „Geht’s rauf oder runter?“Ich entscheide mich für „Runter“ und starte rechts von der Teutoburger Waldstraße. Ruck zuck bin ich umgeben von herrlich, grünen Tannen und großen, beeindruckenden Laubbäumen, Schotter-, Gras- und Sand-Waldwegen, einige Lichtungen und etliche dicht zugewachsene Abschnitte, am Wegesrand begleitet von Farn, Disteln, und Brennnesseln. ...natürlich noch putzmunter, flitze ich die Hügel rauf und runter...Nach gut zwei Stunden lande ich wieder am Parkplatz, etwas bunter vom vielen rauf und runter... Aber dennoch gut drauf für ein spontanes „Rauf“Landschaftlich wie „Runter“, überzeugt die „Rauf“-Seite zudem mit tollen Mountainbike-Trails, die mich querfeldein über nassen Waldboden, Baumwurzeln und andere kleine Hindernisse klettern lassen. Gedanklich mit der Machete in der Hand kämpfe ich mich einige Höhenmeter rauf und runter......nun denkt ihr aus dem „Munter“ wurde doch ein schlaffer „Gunter“? Noch lauf‘ ich rauf und runter, aber immer bunter... Nach weiteren zwei Stunden und fantastischen Trails taumele ich zum Ziel und JA!, pur pur bunter, träume ich von Gunter, der mich auf weichen Händen trägt. Natürlich: „Rauf und runter“ 😊

      • 3. Juli 2020

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