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Alexanderhoehn

Über Alexanderhoehn

Am liebsten draußen aktiv, mit MTB, Tourenski, oder Kletterseil. Auch mal Langlauf oder zur Not mal joggen. Immer gerne daheim, aber auch überall sonst, wo es schön ist, aber der Fokus liegt auf Natur-Verträglichkeit

Distanz

6 382 km

Zeit in Bewegung

686:10 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Alexanderhoehn war mountainbiken.

    vor 7 Tagen

    05:40
    45,0 km
    7,9 km/h
    700 m
    680 m
    Maik, Holger und 31 anderen gefällt das.
    1. Alexanderhoehn

      Eine Erkundungs-Ausfahrt im Nordwestlichen Steigerwald stand auf dem Programm und los ging es in Dingolshausen bei Gerolzhofen. Der Frühling hat hier schon ein paar Tage Vorsprung und es fühlt sich gleich besser an als die 3 Grad am Morgen als wir aufbrachen. Entsprechend wurde es beim ersten Anstieg auf den Vollberg gleich warm. Heftiger Anstieg, nix zu sehen, über den Trail wieder auf die Forstautobahn und hinab nach Geusfeld. Gleich wieder hinauf auf den langen Rücken des Ebracher Forst. Die "Hohe Straße" verläuft in Ost West Richtung und zieht sich ohne viel Höhenmeter über eine Distanz von fast 40 Kilometern von Burgebrach Richtung Gerolzhofen. Diesen in weiten Teilen tatsächlich noch als Single-Trail zu bezeichnenden Weg fuhren wir aus reiner Freude ein Stück, um dann in einer Schleife zu wenden und zwar auf Forststraßen, aber dennoch kurzweilig weiter Richtung Ebrach zu rollen. Über den Walter Hartmann-Weg, dem Ebracher Panoramaweg ging es schließlich über einen netten Downhill Trail hinab nach Ebrach. Vorbei an der Abtei-JVA wieder in den Wald, durch den Handthalgrund und über einen sehr witzigen "Spitzkehren-Trail" mit einigen "Kompressoren" in das romantische Handthal. Der Stollberg mit den Überresten der Stollburg bereits im Blick ging es knackig hoch durch die Weinberge. Oben Belohnung mit Getränken und Bratwurst to go. Auf dem Bergrücken des Stolbergs vorbei an der Steigerwald Klinik in den gleichnamigen Abschluss Flowtrail, der nochmal fette Grinsen auf die Gesichter zauberte. Kurz vor dem kostenlosen Parkplatz bei"FREI-RAUM" noch die Waden in der Volkach erfrischt und dann war es auch schon wieder vorbei.
      Die Trails kann man alle umfahren, so dass diese Tour auch wunderbar mit dem Gravelbike zu fahren ist und schier nach Erweiterung schreit. Genau deswegen kommen wir bald wieder und nehmen den Zabelstein und seine Umgebung unter die Stollen.

      • vor 6 Tagen

  2. Alexanderhoehn und Walter 🚲🍺 waren laufen.

    2. Mai 2021

    00:41
    3,79 km
    5,6 km/h
    20 m
    30 m
    Wieselos, Friedrich Oertel und 20 anderen gefällt das.
  3. Alexanderhoehn war mountainbiken.

    1. Mai 2021

    Gtg, Richard V. und 16 anderen gefällt das.
  4. Alexanderhoehn und ir waren mountainbiken.

    30. April 2021

    02:17
    29,5 km
    12,9 km/h
    280 m
    280 m
    Chris M, Rex und 34 anderen gefällt das.
    1. Alexanderhoehn

      Es sollte diesmal eine entspannte Runde durch die schönen Täler des nördlichen Frankenjuras werden. Eigentlich schon ein Klassiker und im Wechsel der Jahreszeiten immer wieder schön und auch irgendwie immer anders.
      Guter Startpunkt ist der Wanderparkplatz in Schirradorf. Durchs Schwalbachtal bis Zedersitz, hoch zur Bur Zwernitz in Sanspareil und an Wacholderhängen vorbei nach Wonsees zurück ins Schwalbachtal bis Kainach und weiter im Tal des Namen gebenden Flüssleins bis Hollfeld. Ein wirklich sehens- und besichtigenswerter Ort mit Geschichte und Kunst. Auf der westlichen Seite des Baches ging es flowig zurück bis Kainach, wo es nordöstlich ins Kaiserbachtal weitergeht. Der Weg führ weiter durch das pittoreske Kregelsten, wo man sich auch etwas näher umschauen sollte. Für uns ging's direkt weiter durchs Kaiserbacrtal, vorbei an großartigen Kletterfelsen bis zum Abzweig, der über Kleinhüll eigentlich ins Paradiestal, das vom Tal der jungen Wiesent kurz vor Steinfeld abzweigt, führt. Dann kam die Regenfront und bei 7 Grad kaltem Regen waren unsere Leuchtstoffröhren weißen Beine nicht abgehärtet genug, die Tour komplett zu fahren. Auch wenn das To go Bier in Schederndorf gelockt hat. Wir konnten hier günstig aus der Tour aussteigen und bogen Richtung Feulersdorf ab und waren mit einem letzten Blick auf die Burg Zwernitz im Osten innerhalb von 30 Minuten zurück am Ausgangspunkt. Das Shoppen von erstklassiger Grillware im Hofladen der Landmetzgerei Pfändner ließen wir uns nicht nehmen, Belohnung muss sein.

      • 1. Mai 2021

  5. Walter 🚲🍺 und Alexanderhoehn waren mountainbiken.

    27. April 2021

    03:06
    46,5 km
    15,0 km/h
    710 m
    730 m
    Gerhard 300, illywhacker und 32 anderen gefällt das.
    1. Hammer

      👍👍🍷

      • 27. April 2021

  6. Alexanderhoehn war mountainbiken.

    27. April 2021

    Chris M, Tim Frank und 27 anderen gefällt das.
    1. Geländesportler

      Der Jägersteig sieht interessant aus.

      • 7. Mai 2021

  7. Alexanderhoehn war Fahrrad fahren.

    25. April 2021

    01:10
    24,7 km
    21,1 km/h
    240 m
    240 m
    Maik, Martin-Ernst und 11 anderen gefällt das.
    1. HoffiKC

      Das Sträßlein über Staibra ist einfach toll. Fahr ich auch immer sehr gern.

      • 26. April 2021

  8. Alexanderhoehn war mountainbiken.

    24. April 2021

    Matthias Bergmann, Tommy und 56 anderen gefällt das.
    1. Alexanderhoehn

      Zum fränkischen Dünenweg braucht man nicht mehr viel zu sagen. Großartige Runde. Mit ein paar Anpassungen auch mit dem Graveler fein, mit dem Hardtail allemal so schon. Einzig die Abfahrt vom Moritzberg verlockt mit dem Fully zu etwas mehr Spaß.
      Startpunkt klug wählen und wenn möglich wochentags fahren. Ich war Samstag sehr früh unterwegs und zeitig bei der Schwarzachklamm vorbei, daher ging das gut. Auch alle Begegnungen mit zahlreichen Fußgängern waren sehr angenehm, wie man in den Wald hineinfährt....oder so.
      Zur Nachahmung empfohlen. Demnächst in neuer Auflage mit Varianten.

      • 28. April 2021

  9. Alexanderhoehn war mountainbiken.

    20. April 2021

    HoffiKC, illywhacker und 43 anderen gefällt das.
    1. Alexanderhoehn

      Diesmal ging's ins Coburger Land auf Besichtigung. Start war logistisch angenehm in Dörfles Esbach, wo noch Proviantaufnahme beim Fuchs Beck möglich war.
      Los ging's vielversprechend auf einem kleinen Heckentrail über Wiesen Richtung Lautertal. Die ursprüngliche Planung hätte so weiter führen sollen, doch die Wege wurden offenbar weg-geackert, also einfach durch Oberlauters gepflegte Siedlung.
      Die Schleife über den Hintererberg in den Weissbachgrund wo üppig der Bärlauch wächst ist unspektakulär. Nur der erste, nördliche Teil ist ein sanfter Trail, ansonsten fährt man auf dem Carl-Escherweg (Forstweg) talauswärts zurück ins Lautertal.
      In Tiefenlauter überquert man die Hauptstraße und weiter auf dem C.E Weg durch einen Bauernhof und der alten Bahnunterführung auf den Lauterberg, wieder hinab ins Fornbachtal und gleich wieder hinauf durch das Narturwaldreservat Schwengbrunn. Am Hang der Hohen Schwenge entlang bis zur Burgruine Lauterburg. Ein herrlicher Brotzeitplatz und generell eine Besuch wert. Man kann sich dort auch privat für Veranstaltungen einmieten.
      Weiter ging es an Oberwohlsbach vorbei entlang der mäandernden Itz durch den schönen Park von Schloß Rosenau, das vom Sattel aus besichtigt habe ;-)
      Kurzer Boxenstopp in Rödental, um einen Kettenriss zu reparieren. Im Ortsteil Oeslau ging es durch das sehenswerte Ensemble der "Domäne" und über Waldsachsen vorbei an Schloss Neuhof (nicht öffentlich zugänglich) auf den Goldberg und weiter über Rögen, mit der gleichnamigen, an Wochenenden bewirtschafteten Hütte auf das Hochplatteau der Coburger Brandensteinebene. Bald kommt die Veste in Sicht und eröffnet eine schöne neue Perspektive auf den Adelssitz des Herzogtums Sachsen-Coburg. Besichtigung ein absolutes und beeindruckendes Muss. Für die Abfahrt hat Komoot eigentlich einen schönen Trail vorgeschlagen, der derzeit jedoch mit Sperr-Schildern, Strafandrohungen, quergelegten Bäumen und Ästen gespickt ist. Zum Abschluss nochmal entlang der schönen Itz zurück nach Dörfles-Esbach zum Parkplatz.
      Die Tour ist bis auf wenige Stellen locker mit dem Graveler o.ä. zu fahren. Potentielllen Nachfahrern empfehle ich den Abschnitt zwischen Oberlauter und Neukirchen auf dem alten Bahndamm oder den kleinen Straßen östlich der Hauptstraße zu fahren. Das hab ich vergeigt. Hauptsache naus.

      • 23. April 2021

  10. Alexanderhoehn war mountainbiken.

    17. April 2021

    03:41
    33,3 km
    9,0 km/h
    670 m
    670 m
    spider, UdoS und 58 anderen gefällt das.
    1. Alexanderhoehn

      Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung und unser Motto ist sowieso: "Hauptsache naus". Dennoch gilt es, die Wegebeschaffenheit zu respektieren. Dementsprechend wählten wir heute eine Kombination der vielen tollen Trails im Bayreuther Umland und diese Kombination ist wahrlich besonders gut gelungen. Ich glaube eine der schönsten Runden der Gegend in Mittelstrecken Länge.
      Nach Start in der Saas am bewährten Wanderparkplatz, ging es sanft steigend zum eindrucksvollen Buchstein, weiter über Park und vorbei an Schloss Fantaisie, durch Eckersdorf in den Heinersreuther Forst. Die besten Trails lassen sich gut verbinden und auch hier gibt es ein paar interessante Sandsteinformationen, wie den Grünen Hai.
      Retour durch das zauberhafte Salamandertal. Weiter durch ein kleines aber feines Tal, nördlich von Mistelbach, wo sich Hermanns- und Esbach treffen und drum herum ein wahres Trailgewimmel verwirren mag.
      Durch Mistelbach und ein kleines Waldstück mit vielen Felsen (wo sich unbekannte Bildhauer im Sandstein verewigt haben) oberhalb des Funkenbachs nach Gesees. Der höchste Punkt der Tour bereits im Blick, vor der Kulisse der St Marienkirche am Berg oberhalb einer uralten Streuobstwiese, durch die der Mistelbacher Postreiterweg Richtung Sophienberg führt. Dem rückten wir über Culmberg zu Leibe, wo es in der "Bergstube" in normalen Zeiten, die hoffentlich bald wieder herrschen, eine hervorragende Möglichkeit zur Einkehr gibt. Nach dem Gipfel mit kleiner Schautafel zur Geschichte und Namensgebung ging's zur Abfahrt. Der Trail im Wald ist anfangs etwas anspruchsvoller und der untere Teil wird gelegentlich gesperrt. Früher gings direkt aus dem Wald raus auf einen flowigen Wiesentrail. Dessen Anfang ist derzeit abgesperrt, was eine kurze Umfahrung bedeutet. An Rödensdorf vorbei über zahllose feine Trails bei der alten Sandgrube, grob Richtung Destuben und schließlich in den Stundentenwald und zurück zum Parkplatz. Wer keine Sandsteinfelsen mag, Gräben und Schluchten meidet, oder viel zu schmale Weglein durch Preiselbeeren nicht leiden mag, für den ist diese Runde schrecklich langweilig. Für alle anderen, viel Spaß, respektiert die Natur und alles, was ihr antrefft, hinterlasst nur gute Eindrücke, nehmt bissl Müll mit und viele dicke Grinse. Hauptsache naus.

      • 18. April 2021

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