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Baiersbronn
 

Über Baiersbronn

Rauschende Bäche und verborgene Seen, dunkle Berge und malerische Täler, geheimnisvolle Wildnis und uralte Landschaft. Im Genießen die Seele weit werden lassen und bei Outdoor-Aktivitäten die Kraft des Lebens spüren. Mehr Schwarzwald als in Baiersbronn gibt's nirgends.

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  1. Baiersbronn hat eine Wanderung geplant.

    23. Juli 2020

    06:27
    21,7 km
    3,4 km/h
    830 m
    390 m
    1. Baiersbronn

      Von Baiersbronn zum Murgursprung geht es über den dicht bewaldeten Rinkenkopf zum Aussichtsturm "Rinkenturm". Genießen Sie die atemberaubende Aussicht über das Murgtal. Die Wanderhütte Sattelei lädt kurz darauf mit regionalen Gerichten zur ersten Einkehr ein. Auf schmalen, weichen Waldpfaden führt der Weg weiter zum Fuchsloch und anschließend am Waldrand entlang mit schönen Ausblicken zum Eulengrund. Nun geht es am Damwildgehege wieder auf weichen Waldpfaden und Wegen zum Ruhbach.Jetzt führt der Weg über den Bereich "Aiterbächle", "Peterlesbuckel" nach Obertal. Am Wiedenbrunnen queren Sie die L401.Am Waldrand mit schönen Ausblicken über Obertal und Buhlbach führt der Weg vorbei an der Buhlbacher Forellenzucht. Hier bietet sich vor dem Anstieg zum Schliffkopf eine weitere Einkehrmöglichkeit im Forellenhof an.Der Wanderweg führt nun bergauf zum Murgursprung. Die 9 km lange Rotmurg (Der Ursprung liegt unterhalb des Ruhesteins) und die 10 km lange Rechtmurg (Der Ursprung liegt unterhalb des Schliffkopfes) vereinigen sich in Obertal zur 70 km langen Murg, die schließlich bei Steinmauern im Rhein mündet.Von hier aus sind es noch ein kurzes Stück bis zur Infotafel Steinmäuerle und dem Aussichtsplateau Schliffkopf, dem Ende der 5. Etappe der Murgleiter.Der Kulturpark Glashütte Buhlbach befindet sich direkt am Streckenverlauf der Murgleiter.Wer die Glashütte in Buhlbach besucht, begibt sich auf eine Zeitreise 250 Jahre zurück in die Vergangenheit.Das alte Handwerk der Glasmacher soll hier wieder lebendig werden. Eine von Glas und Holz geprägte Zeit wird dem Besucher in diesem lebendigen Museum vor Augen geführt. Dank der vielen freiwilligen Helfern ist dieser historische Zeitzeuge zu neuem Leben erwacht und lässt uns an einem Stück alter Tradition und Geschichte teilhaben.

      • 23. Juli 2020

  2. Baiersbronn hat eine Wanderung geplant.

    23. Juli 2020

    07:16
    24,2 km
    3,3 km/h
    850 m
    730 m
    1. Baiersbronn

      4. Etappe :Von Schönmünzach aus führt der Weg über die Waldsiedlung zum Standort „Tierhalde“. Dort hat man einen herrlichen Ausblick in die Täler des „Murgtals“. Nach wenigen Metern bietet Ihnen das Löwens Panoramastüble regionale Produkte zu freundlichen Wanderpreisen an. Weiter führt die Tour über den „Roten Rain“ und den Mäderbrunnen (Weinbrunnen) in das historische Örtchen Schwarzenberg. Es ist eine der ältesten besiedelten Region im Murgtal. Es folgt ein Anstieg auf naturbelassenen Pfaden über den Schlossberg zur „Reitbahn“.Herrliche Ausblicke offenbaren sich auf das friedlich liegende Huzenbach. Nun folgt ein langes Stück durch die tiefen Wälder bis zum Huzenbacher See. Er ist der am tiefsten gelegene Karsee. Die Teichrosenblüte im Juni/Juli sollte man sich nicht entgehen lassen.Vom „Seltenbach-Wasserfall“ (da der Fall nur selten Wasser hat) geht es nun weiter zum Seeblick.Ab hier führt der Weg über das Hochmoor Kleemiss und den Hinteren Plon zum Überzwercher Berg. Von dort erfolgt der Abstieg auf schmalen Pfaden ins Tonbachtal, vorbei am Tonbachwiesenweg bis unterhalb des „Kohlwaldes“.Wer abkürzen möchte, kann hier den Bus nach Baiersbronn nehmen. Wir empfehlen aber weiter zu wandern und die gegenüberliegende Talseite auf herrlichen Pfaden zu erklimmen. Über einen Panoramaweg rund um den Rinkenberg wird schließlich das Ziel Baiersbronn (Wanderportal-Murgleiter) erreicht. Hier endet bzw. beginnt die Murgleiter. Die letzten Meter durch den Ort zum Wander-Informationszentrum sind ebenfalls ausgeschildert.

      • 23. Juli 2020

  3. Baiersbronn hat eine Wanderung geplant.

    23. Juli 2020

    1. Baiersbronn

      Ausgangspunkt ist Forbach. Über die Marienstraße wird die Marienkapelle am Waldrad passiert (wundervoller Ausblick auf Forbach) und nach einem Anstieg auf der Wegeführung des Westweges wird das Wasserschloss mit seinen beindruckenden Druckleitungen und der Rohrbahn erricht (eine Informationstafel erläutert die Funktionsweise des Kraftwerkes). Über gemütliche Waldwege geht es dann weiter zur von Schwarzwaldbergen umrahmte Schwarzenbach-Talsperre mit dem größten Stausee im Nord- und Mittelschwarzwald. Nach einem kurzen Abschnitt entlang des Sees verläuft die Murgleiter hinunter zum Fuß der 65 m hohen StaumauerEntlang von Schwarzenbach und Raumünzach folgt der Wanderweg dann dem Lauf des Wassers Richtung Murg, zu ihrer schmalsten und wildesten Passage. Über waldreiche Hänge oberhalb des Talgrunds wird kurz vor Schönmünzach (ehemalige Grenze zwischen Baden und Württemberg) der Endpunkt dritten Tagesetappe erreicht.

      • 23. Juli 2020

  4. Baiersbronn hat eine Wanderung geplant.

    23. Juli 2020

    07:36
    24,0 km
    3,2 km/h
    1 020 m
    950 m
    1. Baiersbronn

      Vom Portal Gernsbach geht es auf dem Erberpfad in Richtung Schloss Eberstein (Arboretum) durch die Weinberge hinunter nach Obertsrot. Nach der Murgüberquerung verläuft der Weg aufwärts zum Rockertwald (bizarre Felsen und grandiose Blicke von der Elsbethhütte und dem Dachsstein) und dann über einen Pfad (Gernsbacher Runde) an der Fatima-Kapelle vorbei in das schmucke Fachwerkdorf Reichental, Gernsbachs höchstgelegenem Ortsteil. Danach geht es wieder aufwärts durch das Brunnwiesental zu den Beckenfelsen und den Hohmisswiesen (typisches Heuhüttental). Über die Weisenbacher Markung geht es hinauf zum Latschigfelsen und dann auf dem Westweg auf teils steilen Pfaden hinab in Richtung Gausbach. Der Abstieg endet im Kauersbachtal, einem weiteren Heuhüttental. Nach einem kurzen Aufstieg zum Langenberg und vorbei an Wiesen wird auf einem kleinen Pfad Forbach erreicht. Entlang der Murg geht es dann über die historischen Holzbrücke zum Endpunkt der eindrucksvollen zweiten Etappen.

      • 23. Juli 2020

  5. Baiersbronn hat eine Wanderung geplant.

    23. Juli 2020

    07:16
    23,7 km
    3,3 km/h
    830 m
    760 m
    1. Baiersbronn

      Vom Unimog-Museum verläuft die Murgleiter über das Schloss Bad Rotenfels und die Jägertanne zum Waldseebad (idealer Ort für eine Erfrischung und eine Stärkung). Vom Luisenbrunnen geht es bergauf zur Ruine Ebersteinburg (grandiose Rundaussicht). Dann weiter auf dem Ebersteinburg-Rundweg Richtung Verbrannter Fels und dann abwärts in die Wolfsschlucht mit ihren von Moos und Farn überzogenen Felsen. Nach der Straßenüberquerung am Ortseingang von Ebersteinburg verläuft die Murgleiter auf der Wegeführung des Premiumwanderweges Gernsbacher Runde (Anstieg) auf den 668 m hohen Merkur (fantastischer Rundblick). Nach einem Abstieg Richtung Gernsbach, vorbei am Binsenwasen, Weise Stein und Neuwiese, wird nach der Bachüberquerung der Träufelbachsee erreicht. Von dort rechts aufwärts durch einen Mischwald bis dann die Flößerstadt Gernsbach erreicht wird. Hier führt der Weg durch die Altstadt (sehenswert ist u.a. das Alte Rathaus und der Amtshof) zum Endpunkt der Etappe, dem Portal Gernsbach.

      • 23. Juli 2020

  6. Baiersbronn hat eine Wanderung geplant.

    23. Juli 2020

    1. Baiersbronn

      Etappe 5: Von Schönmünzach nach BaiersbronnAusgehend von der Ortsmitte Schönmünzach führt der Seensteig über den Stuhlberg zum Blockhaushof. Der eingerichtete Genussplatz bietet Gelegenheit für eine erste Pause. Anschließend geht es Richtung Huzenbachsee. Zunächst noch sanft, mit Blick auf die Wiesen des Silberbergs, später merklich ansteigend, befindet sich die Strecke wieder in den Wäldern des Nationalparks Schwarzwald. Am Seeufer angekommen, lohnt sich eine Pause. Ein Teppich von Teichrosenblättern (Blütezeit Juni/Juli) sind eine Besonderheit dieses eiszeitlichen Karsees. Über einen wunderschönen, felsigen Pfad werden ca. 130 Höhenmeter überwunden. In regenreichen Zeiten rauscht unterwegs der Seltenbach-Wasserfall über die Karwand in die Tiefe. Bald darauf ist der Huzenbacher Seeblick erreicht (Rastplatz mit überdachtem Pavillon und Himmelsliege). Eindrucksvoll ist der Blick auf den tief in der Karmulde liegenden See. Anschließend wird auf einem Pfad das Hochmoor Kleemisse passiert - einer der wichtigsten Rückzugsorte für das bedrohte Auerhuhn. Der Abstieg ins Tonbachtal über schmale Waldpfade ist ein besonders schönes Naturerlebnis. Dem Bachlauf folgend, leitet der Tonbach wieder in die Zivilisation, die ersten Häuser tauchen auf und das Tal weitet sich. Nach einer Einkehr – Tonbach ist bekannt für seine Gastronomie – oder direkt weiter am Waldrand entlang, rund um den Rinkenberg, ist bald das Ziel vor Augen. Im Tal liegt Baiersbronn und damit das Ende der letzten Seensteigetappe.

      • 23. Juli 2020

  7. Baiersbronn hat eine Wanderung geplant.

    23. Juli 2020

    1. Baiersbronn

      Etappe 4: Vom Mummelsee nach SchönmünzachDie vierte Etappe beginnt mit einem Aufstieg auf die Hornisgrinde. 1164 m ist die höchste Erhebung des Nordschwarzwalds und bietet einen fantastischen Rundumblick auf Rheinebene, Vorgebirge und das Langenbachtal. Bei schönem Wetter ist der Aussichtsturm geöffnet. Ein interessanter Lehrpfad führt auf Bohlen über das 5000 Jahre alte Hochmoor. Besonders im Herbst zeigt sich hier ein wunderschönes Farbenspiel. Wenig später taucht im Wald der Dreifürstenstein auf. Eine mächtige Buntsandsteinplatte diente als wichtiger Grenzstein – noch heute liegt hier der höchste Punkt Württembergs und die Grenze zu Baden. Auf Naturpfaden geht es anschließend durch Bannwaldgebiet und eine Kernzone des Nationalparks, der bald darauf verlassen wird. Im weiteren Verlauf wird Murgschifferschaftswald durchwandert, davon 3 km als herrlicher Höhenpfad, auf dem Kamm zwischen Philipenkopf und Diebaukopf. Auf breitem Weg geht es entspannt weiter bis zum Schurmseeblick. Unterwegs liegt, versteckt auf einer Lichtung, ein verlandeter See namens Blindsee. Mit dem Abstieg zum mystischen Schurmsee ist der sechste Karsee des Seensteigs erreicht (zum Seeufer führt ein kurzer Abstecher). Auf den letzten 4 km geht es nochmal 350 Höhenmeter abwärts, bis an der Mündung von Schönmünz und Murg, das Etappenziel Schönmünzach erreicht ist.

      • 23. Juli 2020

  8. Baiersbronn hat eine Wanderung geplant.

    23. Juli 2020

    1. Baiersbronn

      Etappe 3: Vom Schliffkopf zum Mummelsee Variante "Kaisersteigle"Vom Parkplatz führt der Weg auf einen der schönsten Aussichtsberge des nördlichen Schwarzwalds, den Schliffkopf. Je nach Wetter reicht der Blick bis zu den Berner Alpen, auf die Nebel durchzogenen Täler, oder nur ein paar Meter weit. Zwei Varianten gibt es ab dem „Hübschen Platz“: Auf dem bekannten Westweg über die einmalige Landschaft der Grinden, oder über das Kaisersteigle, fernab der Schwarzwaldhochstraße, bis zum Ruhestein. Hier lohnen sich ein Besuch des Nationalparkzentrums, sowie eine Hütteneinkehr. Seekopf heißt die nächste Anhöhe, die über den Serpentinenweg am Skihang Ruhestein erreicht wird. Am Wochenende und in den Ferien ist der Sessellift in Betrieb. Beweidete Grinden, Latschenkiefern und Heidekraut prägen die Vegetation auf der Hochfläche. An den steilen Hanglagen wächst Nadelwald. Am Euting-Grab reicht der Blick auf endlose Wälder, das Tal der Schönmünz und den Wildsee. Vor über 100 Jahren wurde das Gebiet zum Bannwald ausgewiesen, heute wertvolle Kernzone des jungen Nationalparks. Ein Abstecher zum See vermittelt den Eindruck eines Urwalds von morgen (etwa 1 Stunde). Wenig später ist die Darmstädter Hütte erreichet (Einkehr und Übernachtungsmöglichkeit). Danach führt auf 3 km ein aussichtsreicher Naturpfad zum Skihang Seibelseckle (Einkehrmöglichkeit). Noch ein guter Kilometer bis zum Mummelsee, 1025 m über dem Meeresspiegel. Der Verkauf von Souvenirs, ein Tretbootverleih, das Berghotel und die direkte Lage an der Schwarzwaldhochstraße mit toller Aussicht ins Rheintal und auf das Vorgebirge, machen dieses Ausflugsziel sehr beliebt. Hier endet die 3. Etappe des Seensteigs.Besuchen Sie das Nationalparkzentrum am RuhesteinIn einer kleinen Dauerausstellung können Sie wichtige Informationen über den Nationalpark, seine Geologie und Geschichte sowie über die besonders schützenswerten Arten im nördlichen Schwarzwald erhalten.

      • 23. Juli 2020

  9. Baiersbronn hat eine Wanderung geplant.

    23. Juli 2020

    1. Baiersbronn

      Etappe 3: Schliffkopf - MummelseeVom Parkplatz führt der Weg auf einen der schönsten Aussichtsberge des nördlichen Schwarzwalds, den Schliffkopf. Je nach Wetter reicht der Blick bis zu den Berner Alpen, auf die Nebel durchzogenen Täler, oder nur ein paar Meter weit. Zwei Varianten gibt es ab dem „Hübschen Platz“: Auf dem bekannten Westweg über die einmalige Landschaft der Grinden, oder über das Kaisersteigle, fernab der Schwarzwaldhochstraße, bis zum Ruhestein. Hier lohnen sich ein Besuch des Nationalparkzentrums, sowie eine Hütteneinkehr. Seekopf heißt die nächste Anhöhe, die über den Serpentinenweg am Skihang Ruhestein erreicht wird. Am Wochenende und in den Ferien ist der Sessellift in Betrieb. Beweidete Grinden, Latschenkiefern und Heidekraut prägen die Vegetation auf der Hochfläche. An den steilen Hanglagen wächst Nadelwald. Am Euting-Grab reicht der Blick auf endlose Wälder, das Tal der Schönmünz und den Wildsee. Vor über 100 Jahren wurde das Gebiet zum Bannwald ausgewiesen, heute wertvolle Kernzone des jungen Nationalparks. Ein Abstecher zum See vermittelt den Eindruck eines Urwalds von morgen (etwa 1 Stunde). Wenig später ist die Darmstädter Hütte erreichet (Einkehr und Übernachtungsmöglichkeit). Danach führt auf 3 km ein aussichtsreicher Naturpfad zum Skihang Seibelseckle (Einkehrmöglichkeit). Noch ein guter Kilometer bis zum Mummelsee, 1025 m über dem Meeresspiegel. Der Verkauf von Souvenirs, ein Tretbootverleih, das Berghotel und die direkte Lage an der Schwarzwaldhochstraße mit toller Aussicht ins Rheintal und auf das Vorgebirge, machen dieses Ausflugsziel sehr beliebt. Hier endet die 3. Etappe des Seensteigs.Besuchen Sie das Nationalparkzentrum am Ruhestein

      • 23. Juli 2020

  10. Baiersbronn hat eine Wanderung geplant.

    23. Juli 2020

    1. Baiersbronn

      Etappe 2: Von Mitteltal zum SchliffkopfDer Zuweg zum Startpunkt der 2. Etappe beginnt in der Ortsmitte vom Mitteltal (Tourist-Information/Bushaltestelle Lamm). Die Strecke verläuft 1,8 km entlang des Ellbachs bis zum Wildgehege. Über die Ellbachkopfhütte geht es hoch zum Grubensattel. Hier steht eine Himmelsliege mit Rundumblick für eine erste Pause bereit. Auf den nächsten Kilometern säumt junger Wald den Weg, nachdem der Orkan Lothar an Weihnachten 1999 großflächig für Kahlschlag sorgte. Bald nach der Ellbachlägerhütte ist der erste Aufstieg geschafft und es öffnet sich die typische Grindenlandschaft. Nach Querung der Schwarzwaldhochstraße (B 500) verläuft der Seensteig auf dem Westweg, einem bekannten Fernwanderweg des Schwarzwaldvereins, bis zur Zuflucht. Früher Passstation an der Grenze zwischen Baden und Württemberg, befindet sich hier heute ein Hotel. Es folgt ein anspruchsvoller Abstieg zum Buhlbachsee. Dieser idyllisch gelegene Karsee befindet sich in einer Kernzone des Nationalparks. Hier kann beobachtet werden, wie der Schwarzwald nach dem Motto des Parks „EINE SPUR WILDER“ werden darf – ein wunderschöner Platz für eine Rast. Im nächsten Seitental folgt der herrliche Aufstieg entlang des Spaltbächles. Wie sich die Natur nach einem Sturmereignis selbst regeneriert, ist auf dem Lotharpfad zu bestaunen. Anschließend geht es auf dem Westweg zum Etappenziel Schliffkopf. Diese Passage bietet herrliche Ausblicke ins Rheintal und bei klarem Wetter sind die Vogesen zu sehen.Lotharpfad Im Jahr 1999 hat Orkan "Lothar" am Schliffkopf große Waldflächen zu Fall gebracht. Auf dem 900 Meter langen Lehr- und Erlebnispfad an der Schwarzwaldhochstraße können Sie beobachten, wie sich die Natur nach einem solchen Ereignis entwickelt, wenn Sie sich selbst überlassen bleibt.

      • 23. Juli 2020

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