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Bernd Lange: MdEP

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Über Bernd Lange: MdEP

EUROPA BEWEGT!Politisch begann es 1974 als Schüler mit dem Eintritt in die SPD. 1994 wurde Bernd Lange das erste Mal als Europaabgeordneter nach Brüssel gewählt. 2005 bis 2009 war er Abteilungsleiter für Wirtschaft, Umwelt und Europa beim DGB Niedersachsen-Bremen-Sachsen/Anhalt. Seit 2009 ist Bernd Lange wieder in Brüssel und seit 2014 Vorsitzender des Internationalen Handelsausschusses des Europäischen Parlaments (INTA). Jüngst hat er sich u.a. als einer der drei Leiter der EU-Impfstoffkontrollgruppe um eine Verbesserung der Impfstoffversorgung sowie als Co-Vorsitzender der Brexit-Gruppe um eine vernünftige Regelung der Verhältnisse zum UK gekümmert.

Seine erste große Fahrradtour hat Bernd Lange 1977 gemacht. Gemeinsam mit Freunden und seinem Zelt auf dem Rad - auf einer Rundreise von Wien durch nahezu ganz Ungarn.

Niedersachsen und Hamburg sind sein Zuständigkeitsbereich - und Bernd Lange liebt diese Region. Viele Projekte in der Region sind durch Gelder aus der EU gefördert und all’ diese Projekte lassen sich prima mit dem Fahrrad erkunden.
Hier geht es zu Bernd's Touren in der Region Hannover:
komoot.de/collection/1371439
Hier geht es zu Bernd's Touren in Hamburg und Umgebung:
komoot.de/collection/1371437
Hast du Fragen zu den EU-geförderten Projekten? Dann wende dich gern direkt an Bernd Lange und sein Team:Europabüro
Marion Lange
Odeonstraße 15/16 · D-30159 Hannover
Tel: +49 (0)511 1674 - 210
mail@bernd-lange.de

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  1. Bernd Lange: MdEP hat eine Wanderung geplant.

    10. Dezember 2021

    01:58
    7,36 km
    3,7 km/h
    90 m
    90 m
    NeverGiveUp, Marion und Moosmutzelchen gefällt das.
    1. Bernd Lange: MdEP

      Vor den Toren Hamburgs liegt mit der Fischbeker Heide ein echtes Wanderparadies. Sandige, verschlungene Pfade führen dich durch eine malerische Landschaft. Auf den sanften Hügeln grasen die Heidschnucken. Es duftet nach Heidelbeeren. Zur richtigen Jahreszeit verwandeln das blühende Heidekraut und der gelbe Besenginster die Heide in ein bezauberndes Farbenmeer. Die Heide wird durch eine wellige Landschaft geprägt, die dir sowohl Ausblicke ins Fischbektal als auch ins nahe Elbtal ermöglicht.

      Die Heideschleife Fischbeker Heide ist mit 7,5 Kilometern Länge eine der Zusatzschleifen zum Fernwanderweg Heidschnuckenweg. Dieser Wanderweg gehört zu den „Top Trails of Germany“ und ist damit als einer der schönsten Wege Deutschlands anerkannt und ausgezeichnet worden. Falls du nach dieser über 220 Kilometer langen Wanderung auf den Geschmack gekommen bist und noch mehr Heide erleben möchtest, findest du hier nähere Informationen zu den anderen Heideschleifen: heidschnuckenweg.de/heideschleife
      Der gesamte Heidschnuckenweg wird in dieser inspirierenden komoot-Collection beschrieben: komoot.de/collection/1069463/der-schoenste-pfad-im-hohen-norden-der-heidschnuckenweg

      Los geht deine Tour am Parkplatz am Fischbeker Heideweg. Wenn du mit der Bahn anreist, bietet sich die Haltestelle Neugraben und ein Einstieg bei der ehemaligen Kieskuhle an. Am Informationshaus „Schafstall“ kannst du dich über die einzigartige Natur der Heide informieren und damit auf die anstehende Wanderung einstimmen. Die ersten Meter folgst du noch der Markierung des Hauptwegs, dann biegst du schon ab ins Fischbektal. Eichen und Birken säumen deinen Weg durch den Talgrund. Es geht stetig auf und ab, teilweise durch dichten Kiefernwald. In der Ferne erblickst du die mächtige Elbe. Hamburg scheint weit entfernt und ist doch so nah.

      Der Weg windet sich in herrlichen Schleifen durchs Fischbektal. In Sichtweite zum Segelflugplatz erreichst du bald den westlichsten Punkt der Tour. Von hier aus kannst du in der Ferne die Wulmstorfer Heide erkennen. Du gelangst bald an einen idyllisch im Wald gelegenen Teich. Hier bietet es sich an, eine Pause einzulegen und den Fröschen und Kröten zu lauschen, die sich hier tummeln. Ein weiteres Mal querst du das Fischbektal und genießt die Aussichten von der Höhe. Zurück am Fischbeker Heideweg erreichst du dann schließlich wieder deinen Ausgangspunkt.

      • 10. Dezember 2021

  2. Bernd Lange: MdEP hat eine Fahrradtour geplant.

    8. Dezember 2021

    DerLuken, NeverGiveUp und 2 anderen gefällt das.
    1. Bernd Lange: MdEP

      Du startest in Nienburg direkt vor dem Bahnhof. In Nienburg mündet der Steinhuder Meerbach in die Weser. Wusstest du, dass der Steinhuder Meerbach im Rahmen der Flurbereinigung im südlichen Nienburg mit EU-Mitteln grundlegend renaturiert wurde? Zu den Maßnahmen gehörten unter anderem der Einbau von Kiesbänken, die Anlage von zwei Altarmen sowie die Ausgrabung einer Sekundäraue. Außerdem wurden standortgerechte Gehölze angepflanzt. All das wurde gemacht, um den ehemals begradigten Lauf des Baches naturnaher und damit nachhaltiger zu gestalten (EU-Förderung projektatlas.europa-fuer-niedersachsen.de/foerderprojekte/renaturierung-des-steinhuder-meerbaches-im-rahmen-der-flurbereingung-nienburg-sued).

      Nachdem du Nienburg hinter dir gelassen hast, folgst du zunächst dem Lauf der Weser südwärts. Parallel zum fließenden Wasser fährst du durch malerische Dörfer und Felder. Storchennester säumen deinen Weg. Bald erreichst du Loccum. Dieser Ort ist vor allem für seine beeindruckende Klosteranlage bekannt (EU-Förderung steinhuder-meer.de/poi/kloster-loccum). Aber auch im Dorf selbst tut sich einiges. Hier werden neben dem Bau eines Mehrgenerationenspielplatzes auch wichtige Hochwasserschutzmaßnahmen umgesetzt (EU-Förderung arl-lw.niedersachsen.de/neues_aus_der_region/rund-686-000-euro-fordermittel-fur-dorfentwicklungsprojekte-203346.html). Hinter Loccum wird es dann leicht hügelig. Da es nie sonderlich steil wird, sollten dich die Anstiege aber nicht abschrecken.

      Der Dinosaurier Park bei Münchehagen ist ein spannendes Ziel, wenn du mit Kindern unterwegs bist. Hier hast du außerdem schon fast den höchsten Punkt erreichst und kannst dich auf eine Abfahrt freuen. Ab Sachsenhagen ist es dann durchgehend flach bis zum Ende der Tour. Bei Mesmerode führt dich die Tour auf einen kleinen Abstecher zur Sigwardskirche in Idensen. Das schön anzusehende Gemäuer blickt nicht nur auf eine jahrhundertelange Geschichte zurück, sondern dank der EU-Förderung auch hoffnungsvoll in die Zukunft (EU-Förderung steinhuder-meer.de/poi/sigwardskirche-idensen).

      Vorbei am beeindruckenden Kaliberg von Bokeloh rollst du nun zielstrebig zum Steinhuder Meer. Dieser riesige See ist immer einen Ausflug wert. In Steinhude kannst du dann wunderbar einkehren. An diesem Ort treffen gleich zwei spektakuläre Landschaften aufeinander, denn direkt neben dem überregional bekannten und äußerst beliebten Steinhuder Meer liegt das Naturschutzgebiet „Totes Moor“ (EU-Förderung hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Umwelt-Nachhaltigkeit/Naturschutz/Aufgaben-Projekte/%22Totes-Moor%22). Der Name dieses größten Hochmoores der Region Hannover ist allerdings irreführend, denn es ist alles andere als tot. Im Gegenteil: Hier findet sich ein Biotop für sowohl Reptilien als auch Amphibien und es wachsen seltene, anspruchsvolle Pflanzenarten.

      In Neustadt am Rübenberge ist vieles neu: Die Innenstadt wird durch die Städtebauförderung des Landes Niedersachsen mit Geldmitteln unterstützt, um Erneuerungen und Investitionen zu ermöglichen, die die Innenstadt attraktiver und zukunftsfähiger machen werden (EU-Förderung kaufinneustadt.de/leader-foerderung). Achte auf die zeitlich beschränkten Radfahrverbote in der Marktstraße und schiebe im Zweifelsfall dein Rad. Nimm dir also ruhig die Zeit, ein wenig durch die Innenstadt zu schlendern, denn das lohnt sich immer. Gemütliche Cafés, die zu einer längeren Pause einladen, gibt es natürlich ebenfalls. Nach einem letzten Schlenker zum Kloster Mariensee (EU-Förderung steinhuder-meer.de/poi/kloster-mariensee) erreichst du schließlich dein Ziel am Bahnhof von Eilvese.

      • 9. Dezember 2021

  3. Bernd Lange: MdEP hat eine Fahrradtour geplant.

    8. Dezember 2021

    DerLuken, NeverGiveUp und 2 anderen gefällt das.
    1. Bernd Lange: MdEP

      Die Neustädter Landroute wurde im Sommer 2021 offiziell eröffnet. Auf dieser liebevoll ausgearbeiteten Tour entdeckst du die ländliche Idylle im Neustädter Land. Unweit von Hannover gelegen und mit der Bahn schnell erreichbar, stellt diese Gegend eine unwiderstehliche Mischung aus Tradition und Moderne dar. Du fährst durch liebliche Felder und entdeckst malerische Dörfer wie Amedorf oder Dudensen. Dabei bewegst du dich auf autofreien Feldwegen, ruhigen Nebenstraßen und auf dem einen oder anderen neuen Radweg.

      Da es sich um eine Rundtour handelt, kannst du theoretisch an jedem Punkt in die Strecke einsteigen. Wenn du mit der Bahn aus Neustadt oder Hannover anreist, bietet sich der Bahnhof von Hagen als Start- und Zielpunkt an. Auf deinem Weg liegt nicht nur herrliche Natur und ganz viel Grün, es gibt auch spannende Zwischenziele zu entdecken. Am Ortsausgang von Hagen kommst du an einem alten Schafstall vorbei, an dem dich gemütliche Bänke zu einer ersten Rast einladen. Sogar eine Feuerstelle gibt es hier. Mach es dir aber nicht zu bequem, schließlich hat die Tour gerade erst begonnen und es gibt noch so viel zu sehen.

      In Mariensee lohnt sich ein Besuch des ortsansässigen Klosters aus dem 13. Jahrhundert (EU-Förderung steinhuder-meer.de/poi/kloster-mariensee). Steht dir der Sinn nach weltlicheren Genüssen, wartet nur wenige Meter weiter ein Eiscafé auf dich. Du fährst weiter über die weiten Felder und kommst immer wieder an Rastplätzen vorbei, an denen du bei schönem Wetter herrlich pausieren kannst. Kurz vor Evensen steht eine Schutzhütte, falls das Wetter mal nicht mitspielen sollte. Hinter Evensen triffst du schließlich auf die Leine, die sich hier in vielen Schleifen durch die schöne Landschaft windet.

      Halte bei deiner Fahrt durch das Neustädter Land immer die Augen offen, dann könnte es sein, dass du das ein oder andere bewohnte Storchennest entdeckst. Die stolzen Tiere kommen immer wieder gerne in die Gegend, um ihre Jungen aufzuziehen. In Amedorf lockt der örtliche Hofladen. Deck dich ruhig mit etwas Proviant aus regionalem Anbau ein. Was gibt es schöneres als ein Picknick? Schöne Plätze, die sich dafür anbieten, gibt es auf dieser Tour genug. Ein weiteres Highlight ist die Wassermühle Laderholz – die einzige verbliebene Wassermühle der Region Hannover, die noch betriebsbereit ist. In Hagen schließt sich dann der Kreis und eine eindrucksvolle Radtour findet ihr Ende.

      • 9. Dezember 2021

  4. Bernd Lange: MdEP hat eine Fahrradtour geplant.

    6. Dezember 2021

    DerLuken und Henning.BU gefällt das.
    1. Bernd Lange: MdEP

      Bernds Tipp für's Wochenende: Eine Radtour durch die wunderschönen Landstriche nordöstlich von Hannover. Natürlich liegen auch auf dieser Tour einige spannende Projekte am Wegesrand, die durch die Europäische Union gefördert werden. Du startest am Bahnhof von Dedenhausen und erreichst schon nach kurzer Fahrt die Siedlung Wackerwinkel (EU-Förderung visit-hannover.com/Sehensw%C3%BCrdigkeiten-Stadttouren/Hannover-Urlaubsregion/Kommunen-in-der-Region-Hannover/Uetze/Siedlung-Wackerwinkel). Hier steht ein ganz besonderes Fachwerkhaus, das bereits 1596 gebaut wurde. Wenn du das Haus von Innen besichtigen möchtest, genügt ein Anruf beim Heimatbund Uetze unter der Telefonnummer 05173/7752.

      Bei Bauer Stolze wird bereits seit mehr als 30 Jahren Bio-Landwirtschaft betrieben (EU-Förderung projektatlas.europa-fuer-niedersachsen.de/foerderprojekte/foerderung-des-oekologischen-landbaus-in-landwirtschaftlichen-betrieben). Freitags kannst du dort zwischen 11 und 18 Uhr Obst, Gemüse und hofeigenes Fleisch einkaufen. Du fährst weiter und passierst auf deiner Tour einige schmucke Dörfer. In Burgdorf lässt es sich nicht nur gut einkehren, hier kannst du auch das prächtige Schloss besichtigen (EU-Förderung visit-hannover.com/Sehensw%C3%BCrdigkeiten-Stadttouren/Hannover-Urlaubsregion/Ausflugsziele-in-der-Region/Schl%C3%B6sser,-Burgen,-Kl%C3%B6ster/Schloss-Burgdorf). In dem wunderbar anzusehenden Fachwerkgebäude sitzt heute die Stadtverwaltung. Auch der angeschlossene Schlosspark ist durchaus einen längeren Aufenthalt wert. Steht dir der Sinn nach einer Erfrischung, bietet sich ein Besuch im örtlichen Hallenfreibad an (EU-Förderung hallenfreibad-burgdorf.de).

      Über ruhige Feldwege und Nebenstraßen geht es nun wieder hinauf aufs Land. In Hänigsen schließlich machst du einen kurzen Abstecher zur sehenswerten Bockwindmühle (EU-Förderung visit-hannover.com/Sehensw%C3%BCrdigkeiten-Stadttouren/Hannover-Urlaubsregion/Kommunen-in-der-Region-Hannover/Uetze/H%C3%A4nigser-M%C3%BChle). Es handelt sich hierbei um eine der wenigen erhaltenen Mühlen ihres Typs. Sie stammt aus dem Jahre 1704. Einmal im Jahr, am ersten Sonntag im September, kannst du sie besichtigen.

      Spätestens in Burgwedel wird es dann Zeit für ein Eis, das eigentlich bei keiner ordentlichen Radtour fehlen darf. Im Eiscafé Venezia wirst du fündig. Du kannst es kaum verpassen, denn es liegt unmittelbar an der Strecke. Also nimm dir die Zeit für eine leckere Pause. Bevor du das Tagesziel am Bahnhof von Bissendorf erreichst, wartet noch ein spannendes Highlight auf dich: Bei Fresh Breeze werden normalerweise Motorschirmantriebe und Trikes gefertigt. Die EU fördert hier ein Projekt zum Bau eines Flugauto-Demonstrators. Zunächst wird ein Prototyp entwickelt, der später in Serie gehen soll (EU-Förderung nds.de/de/darum-niedersachsen/erfolgsgeschichten/fresh-breeze).

      • 7. Dezember 2021

  5. Bernd Lange: MdEP hat eine Fahrradtour geplant.

    6. Dezember 2021

    DerLuken, NeverGiveUp und Marion gefällt das.
    1. Bernd Lange: MdEP

      Diese Tour führt dich nicht nur zu Schmetterlingen, die einen neuen Lebensraum für sich beanspruchen, sondern auch zu einigen weiteren interessanten, von der EU geförderten Projekten im Großraum Hannover. Die Radtour beginnt am Bahnhof von Ahlten, der nur eine kurze Fahrt von Hannover entfernt ist. Bereits im nächsten Ort, Höver, führt dich ein kleiner Abstecher zum Damm neben dem Zementwerk Holcim, wo die titelgebenden Schmetterlinge wohnen. Der Werksbetreiber hat sich nämlich mit dem Naturschutzverband Niedersachsen zusammengetan, um wahre Biotope für die kleinen Falter zu schaffen (EU-Förderung haz.de/Umland/Sehnde/Nachrichten/Holcim-und-NVN-verbesser-Lebensraum-fuer-Schmetterlinge).

      Die dortigen Kalkmergelböden sind dafür ideal geeignet, weil sie besonders trockene und warme Lebensbedingungen ermöglichen. Es gibt bereits eine stabile Population von beispielsweise Schwalbenschwanz und Fleck-Widderchen. Auch andere Insekten wie Bienen profitieren von diesen Maßnahmen. Wundere dich also nicht, wenn du hier ausgerechnet neben einem Industriestandort schwirrendes, buntes Leben vorfindest. Aber die Überraschungen sind noch längst nicht vorbei, schließlich hat deine Tour gerade erst begonnen.

      Du überquerst den Mittellandkanal und folgst ihm eine Weile, bis du bei Bolzum das Wasser wieder hinter dir lässt, um gleich zwei weitere Highlights zu entdecken. Der Dorfladen in Bolzum geht auf die Initiative der Ortsbewohner zurück und ermöglicht es der Dorfbevölkerung, einzukaufen ohne lange Wege zurücklegen zu müssen. Auch dieses Projekt wird mit EU-Geldern gefördert (EU-Förderung dorfladen-bolzum.de). Deck dich ruhig mit Proviant ein, die nächste Pause kommt schon bald. Am Straßenbahnmuseum informierst du dich über die Geschichte dieses Fortbewegungsmittels, aber es gibt noch viel mehr zu entdecken, denn das Projekt „Mobile Welten“ hat sich neben den Schienenfahrzeugen auch der Fortbewegung auf der Straße und in der Luft verschrieben (EU-Förderung mobilewelten.eu).

      Dein weiterer Weg führt dich nach Laatzen und dort ans Ufer der Leine. Falls dir der Sinn nach Wellness steht, wirst du im aquaLaatzium fündig (EU-Förderung aqualaatzium.de). Doch auch eine Fahrt am Ufer der Leine oder eine ausgedehnte Picknickpause am Koldinger See kommt einem Wellness-Urlaub schon sehr nahe. Ein weiteres Highlight wartet am Ortsrand von Gleidingen mit der Kirche St. Gertruden (EU-Förderung visit-hannover.com/Sehensw%C3%BCrdigkeiten-Stadttouren/Hannover-Urlaubsregion/Kommunen-in-der-Region-Hannover/Laatzen/St.-Gertruden). Der einschiffige, romanische Bau stammt aus dem späten 12. Jahrhundert und beherbergt eine der frühesten Gemeinden im Raum Hannover. Von hier aus ist es nur noch ein kurzes Stück zum Ende der Tour am Bahnhof von Rethen.

      • 7. Dezember 2021

  6. Bernd Lange: MdEP hat eine Fahrradtour geplant.

    6. Dezember 2021

    DerLuken, Marion und NeverGiveUp gefällt das.
    1. Bernd Lange: MdEP

      Mitten im riesigen Steinhuder Meer liegt auf einer kleinen Insel die Festung Wilhelmstein. Dieses ganz besondere Gemäuer besuchst du auf dieser Tour. Doch dabei bleibt es noch lange nicht, denn es warten einige weitere beeindruckende Beispiel historischer Baukunst in der Region Hannover auf dich. Auch zwei Zisterzienserinnenklöster liegen bei dieser Radtour auf deinem Weg. Grund genug also, um dich in den Sattel zu schwingen und ein paar spannende Entdeckungen zu machen, die du so schnell nicht mehr vergessen wirst.

      Los geht es am Bahnhof von Eilvese, der aus Richtung Hannover schnell erreicht ist. Durch den schönen Klosterforst erreichst du nach wenigen Kilometern mit dem Kloster Mariensee (EU-Förderung steinhuder-meer.de/poi/kloster-mariensee) dein erstes Zwischenziel. Dieses Zisterzienserinnenkloster aus dem 13. Jahrhundert blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Nun wendest du dich südwärts und folgst der Leine nach Neustadt am Rübenberge. Hier steht das Schloss Landestrost im Baustil der Weserrenaissance, ebenfalls ein lohnendes Ziel (EU-Förderung steinhuder-meer.de/poi/schloss-landestrost).

      Nun geht es weiter ans Meer, und zwar ans Steinhuder Meer, den größten See Niedersachsens. Dein Blick schweift über die endlos wirkende Wasserfläche und du könntest meinen, wirklich am Meer zu stehen. Nicht umsonst ist der See eines der beliebtesten und bekanntesten Ausflugsziele von ganz Niedersachsen. Doch nicht alle Besucher wissen, dass sich mitten auf dem See eine kleine Insel namens Wilhelmstein versteckt, auf der eine echte Festung steht (EU-Förderung steinhuder-meer.de/inselwilhelmstein). Erbaut wurde sie von Graf Wilhelm zu Schaumburg-Lippe und die Festung war nicht die einzige waghalsige Idee des Grafen, war er doch ebenfalls der Erfinder des ersten in Deutschland konstruierten Tauchboots. Eine Fähre – leider kein Tauchboot – bringt dich bei Interesse auf die Insel.

      In Idensen, dem nächsten Ort auf deiner Entdeckungsreise, steht die Sigwardskirche (EU-Förderung steinhuder-meer.de/poi/sigwardskirche-idensen). Auf dem Dach der hübschen, romanischen Kirche kannst du mit etwas Glück einen der Störche sehen, die hier schon seit Jahrzehnten brüten. Du fährst weiter über ruhige Wege und verkehrsarme Nebenstraßen durch die schönen Landstriche südlich des Steinhuder Meers. Felder und kleine Waldstücke wechseln sich mit den malerischen Ortschaften ab, die du ab und zu durchfährst. In Loccum wartet mit dem örtlichen Kloster schließlich das letzte Highlight dieser Tour (EU-Förderung steinhuder-meer.de/poi/kloster-loccum). Von hier aus sind es nur noch wenige Kilometer zu deinem Ziel am Bahnhof von Leese-Stolzenau.

      • 7. Dezember 2021

  7. Bernd Lange: MdEP hat eine Fahrradtour geplant.

    1. Dezember 2021

    1. Bernd Lange: MdEP

      Die zweite Tour führt dich von Veddel hinauf aufs Land. Mit beinahe 50 Kilometern Länge fordert sie schon etwas mehr Kondition von dir. Zum Glück ist das Hamburger Umland ziemlich flach, was das Ganze deutlich einfacher macht. Sie startet am gleichen Ort, wo du die erste Tour beendet hast, direkt vor dem Bahnhof von Veddel.

      Gleich nach wenigen Metern führt dich ein Abstecher zum Energieberg von Georgswerder (EU-Förderung stadtreinigung.hamburg/ueberuns/service/energieberg-georgswerder/index.html) . Lass das Rad ruhig mal kurz stehen und erklimme den Hügel, denn die Aussicht ist wirklich atemberaubend. Du wirst hier einige Hamburger Sehenswürdigkeiten aus einem ganz anderen Blickwinkel entdecken. Im Informationszentrum erfährst du außerdem allerlei Interessantes über die bewegte Geschichte dieses ungewöhnlichen Berges.

      In Harburg steht ein kurzer Abstecher zum Schwarzenberg-Campus auf dem Programm. Im dortigen Fraunhofer CML (EU-Förderung für Neubau: cml.fraunhofer.de/de/ueberuns/neubauvorhaben-fuer-das-fraunhofer-cml.html) arbeiten viele Teams von Forschern an innovativen Lösungen für den maritimen Sektor. Der Standort in der Nähe des Hamburger Hafens ist also nicht ganz zufällig gewählt. Der Neubau des Institutsgebäudes wurde von der Europäischen Union mitfinanziert. Dein weiterer Weg führt dich direkt am Bahnhof von Hamburg-Harburg vorbei. Entlang des Seevekanals verlässt du nun die Stadt und tauchst immer mehr ins grüne Umland ein. Du passierst einige schöne Wasserflächen, an denen sich eine Pause anbietet.

      Nur wenige Kilometer vom geschäftigen Treiben im und um den Hafen entfernt, befindest du dich hier in einer grünen Idylle, die viele Tierarten als Rückzugsraum nutzen. Wenn du ein Fernglas dabei hast und zur richtigen Zeit dort bist, kannst du vielleicht die Zugvögel beobachten, die auf den großen Wasserflächen Rast machen. Kein Fernglas brauchst du hingegen, um die großen Graser zu entdecken, die sich auf den Weiden tummeln. In Pattensen kannst du in ländlicher Atmosphäre einkehren und ein Stück Kuchen genießen.

      Die Tour endet schließlich in Salzhausen an der Alten Bäckerei, die mit EU-Geldern grundsaniert wird (projektatlas.europa-fuer-niedersachsen.de/foerderprojekte/sanierung-der-alten-baeckerei). Gleich um die Ecke findest du ein Eiscafé. Da du hier am Ziel deiner Reise angekommen bist, kannst du dich ruhig belohnen. Der Bahnhof von Salzhausen liegt nur wenige Meter entfernt. Von hier aus gelangst du nach dieser im wahrsten Sinne des Wortes eindrucksvollen Fahrradtour einfach und bequem wieder zurück nach Hamburg.

      • 8. Dezember 2021

  8. Bernd Lange: MdEP hat eine Fahrradtour geplant.

    1. Dezember 2021

    NeverGiveUp und Marion gefällt das.
    1. Bernd Lange: MdEP

      Bei dieser Radtour quer durch Hamburg treffen moderne Kunst und Kultur auf vielfältige Spuren spannender Industriegeschichte. Mit gerade einmal 18 Kilometern Länge ist diese Strecke auch für Ungeübte gut machbar. Sie beginnt am Bahnhof von Barmbek. Gleich nach wenigen Metern erreichst du die Zinnschmelze (EU-Förderung zinnschmelze.de). Im ehemaligen Industriegebäude befindet sich heute ein Kulturzentrum und Veranstaltungsort.

      Nun geht es weiter quer durch Hamburg. Du überquerst die Alster an der Stelle, wo sie sich zur Außenalster weitet und genießt einen einmaligen Blick auf das Wasser. Unweit vom bekannten Jungfernstieg erreichst du das Gängeviertel. Ein kleiner Abstecher bringt dich zum Kulturzentrum Fabrique in einer alten Werkshalle (EU-Förderung fabrique.gaengeviertel.de). Hier musst du dein Rad einige Meter schieben, doch es gibt ohnehin so viel zu sehen, dass dir das wahrscheinlich gelegen kommen wird.

      Bald erreichst du die mächtige Elbe. Diese wirst du nicht über-, sondern unterqueren. Der Alte Elbtunnel macht es möglich. Die nächsten Kilometer führen dich mitten durch den weltberühmten Hamburger Hafen. Von Wasser und beeindruckenden Sehenswürdigkeiten umgeben kommst du aus dem Staunen kaum heraus. Auch einen Blick auf die Elbphilharmonie kannst du erhaschen. Weiter geht es zu einem anderen Highlight: der Honigfabrik.

      Die sogenannte Honigfabrik , am Veringkanal gelegen, wurde ursprünglich als Margarinefabrik erbaut. Später diente sie dann viele Jahre lang tatsächlich als Honigfabrik. Heute befindet sich hier ein beliebtes Stadtteilzentrum, in dem Kultur erlebbar gemacht wird (EU-Förderung jim.honigfabrik.de). Der Name ist allerdings kleben geblieben. Auf der gegenüberliegenden Seite des Kanals liegen die Veringhöfe, die Heimat eines weiteren, EU-geförderten Kulturzentrums (atelierhaus23.de).

      Der Energiebunker, nur wenige Radminuten weiter, diente früher als Flak-Bunker und kann heute besichtigt werden (EU-Förderung hamburgenergie.de/ueber-uns/energieerzeugung/energiebunker). Du kannst eine Führung mitmachen und einiges zur Geschichte dieses spannenden Ortes erfahren oder gemütlich im angeschlossenen Café einkehren.

      Die letzten Kilometer führen dich über den grünen Ring bis zum Etappenziel, dem Bahnhof von Veddel. Hier hast du die Wahl, ob du in den Zug steigst und zurück nach Barmbek fährst oder einfach auf der zweiten Tour weiter radelst. Auch auf dieser Tour passierst du Bahnhöfe wie Harburg oder Meckelfeld, kannst deine Tour somit also ganz spontan verlängern oder abkürzen.

      • 8. Dezember 2021

  9. Bernd Lange: MdEP hat eine Fahrradtour geplant.

    30. November 2021

    1. Bernd Lange: MdEP

      Diese längere Radtour, die sich auch gut für eine zwei- bis dreitägige Wochenendtour eignet, verbindet zwei EU geförderte Projekte in Hamburg und in Niedersachsen.Los geht deine Reise am Bahnhof Veddel in Hamburg. Von dort ist es nur ein kurzes Stück zum Energiebunker (EU gefördert). Der ehemalige Flak-Bunker kann heute besichtigt werden. Heute beheimatet das ehemalige Kriegsgebäude ein modernes Ökostrom-Kraftwerk und einen gigantischen Warmwasser-Speicher. Alle Infos unter hamburgenergie.de/ueber-uns/energieerzeugung/energiebunker.Von Hamburg aus führt dich die Route über offene Felder und Weiden und am Rande der Lüneburger Heide entlang. Du besuchst hübsche Dörfer und Städte mit historischen Innenstädten, die sich auch perfekt für eine längere Pause eignen.Das zweite EU-Projekt auf dieser Route erwartet dich ganz am Ende in Vilsen. Dort rumpelt die sorgfältig gepflegte Museumsbahn von Vilsen bis nach Asendorf und begeistert bereits seit 1966 große und kleine Eisenbahnfreunde. Mehr Infos unter museumseisenbahn.de.

      • 15. Dezember 2021

  10. Bernd Lange: MdEP hat eine Fahrradtour geplant.

    30. November 2021

    Radabenteurer gefällt das.
    1. Bernd Lange: MdEP

      Nördlich von Hannover locken faszinierende Moorgebiete auf eine spannende Radtour. Diese Gegend ist bekannt als Hannoversche Moorgeest (EU-Förderung hannover.de/Kultur-Freizeit/Naherholung/Natur-entdecken/Moore/Hannoversche-Moorgeest). Sowohl Start als auch Ziel der Tour sind mit dem Zug aus Hannover blitzschnell erreicht. Schon nach wenigen Kilometern tauchst du in eine ganz besondere Landschaft ein, die dich fesseln wird. Nimm genug Proviant mit, denn die Landstriche, die du durchfahren wirst, sind außerordentlich dünn besiedelt.

      Nach nur drei Kilometern Fahrt erreichst du bereits das Bissendorfer Moor. Dieses Gebiet wird momentan aufwändig renaturiert. Verlasse bitte nicht die Wege. Um einen noch besseren Eindruck der Landschaft zu erhalten, gibt es Beobachtungstürme. Außerdem kannst du dich an den vielen Hinweistafeln über die Maßnahmen sowie die Entstehungsgeschichte des Moores informieren. Es gibt im Randbereich vereinzelte Birken und Kiefern, doch große Teile des Bissendorfer Moors sind vollkommen baumfrei. Diese einzigartige Szenerie muss man erlebt haben.

      Dein weiterer Weg führt sich durch das Dorf Resse und direkt dahinter in weitere Moorgebiete. Das Otternhagener Moor steht genau wie das flächenmäßig kleinere Schwarze Moor unter Naturschutz (EU-Förderung hannover.de/Kultur-Freizeit/Naherholung/Natur-entdecken/Moore/Hannoversche-Moorgeest/Schwarzes-Moor-bei-Resse). Vor etwa 3000 Jahren entstand diese Landschaftsform. Früher stachen die ortsansässigen Bauern hier Torf, um ihre Häuser und Höfe zu beheizen. Mittlerweile werden Entwässerungen zurückgebaut und Dämme angelegt, um die Regenwasserrückhaltung des Moores zu verbessern. Ein echtes Highlight ist der Moor-Erlebnispfad (EU-Förderung hannover.de/Kultur-Freizeit/Naherholung/Natur-entdecken/Moore/Moorerlebnispfad-Resse/Der-Moorerlebnispfad). Dieser Rundweg führt dich teils über Hackschnitzel und teils über Holzstege in das Moor hinein. Zahlreiche Info-Tafeln bringen dir dabei interessante Fakten näher.

      Das nächste und letzte Moor auf deiner Tour ist das Helstorfer Moor (EU-Förderung nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/fach_und_forderprogramme/life/hannoversche_moorgeest/das_projekt/lebensraum_hochmoor/helstorfer_moor/helstorfer-moor-113699.html). Ein kleiner Abstecher bringt dich unmittelbar an das weglose und unter Naturschutz stehende Gebiet heran. Auch hier werden umfangreiche Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt. Nachdem du die kleine Ortschaft Negendorf passiert hast, gelangst du an die sogenannte Blaue Lagune. Bei dieser beeindruckenden Wasserfläche handelt es sich eigentlich um einen Baggersee des angrenzenden Kieswerks. Genieße die Blicke aufs türkisgrüne Wasser. Fast könnte man vergessen, dass man sich ganz in der Nähe einer Großstadt wie Hannover befindet.

      Die letzten Kilometer bis zum Tagesziel sind leicht wellig und führen dich teils am Waldrand entlang. Du passierst den Brelinger Berg und erreichst kurz darauf Elze. Die Tour endet hier direkt vor dem Bahnhof. Nach kurzer Bahnfahrt findest du dich bereits zurück in Hannover und blickst auf einen eindrucksvollen Tag zurück.

      • 6. Dezember 2021

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