5

Daradla

19

Follower

Über Daradla
Distanz

1 227 km

Zeit in Bewegung

128:15 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Daradla war wandern.

    13. September 2020

    03:10
    13,0 km
    4,1 km/h
    320 m
    320 m
    Hani und Gabi gefällt das.
    1. Daradla

      Meine bessere Hälfte wollte den schönen Tag zu einer Wanderung nutzen. Da ich aber nicht weit weg fahren wollte, war ein Ziel in der näheren Umgebung gefragt. Wolfsegg und seine Burg war mir bisher noch unbekannt, jedenfalls vom persönlichen Besuch her. Also auf nach Heitzendorf mit Hund und Frau und von dort aus erst einmal an der Naab entlang durch den schattigen Wald. Gleich nach dem ersten Anstieg konnte man ins Tal blicken, allerdings hatte das keinen großen Reiz. Entlang der Naab führte der Weg durch Buchenwälder bzw. Mischwälder. Der Blick auf die Naab wurde erst bei Duggendorf wieder frei. Dort hat man dann aber einen sehr schönen Ausblick.
      Nach dem Ausblick geht es auch erstmals wieder ein Stück bergab, um danach gleich wieder steil bergauf zu gehen. Die von Komoot vorgeschlagene Strecke ist leider mit umgefallenen Bäumen versperrt. Da wir aber noch recht frisch waren, war das für uns kein echtes Hindernis - sogar der Hund kam ziemlich Problemlos unten durch 😄. Allerdings war der Anstieg dann doch anstrengender als ursprünglich geplant und wir waren froh, als wir den höchsten Punkt der Strecke erreicht hatten.
      Kurz vor Wolfsegg hielten wir an einem Rastplatz direkt vor einem Marterl unser Mittagessen ab. Frisch gestärkt ging es nochmals ein kurzes Stück durch einen Buchenwald und dann durch das Dorf in Richtung Burg. Entgegen meiner ursprünglichen Erwartungen war dieses Stück nur noch bergab - bei einer Burgenwanderung hätte ich eigentlich einen Anstieg erwartet. Wolfsegg ist aber tatsächlich in einem Tal erbaut worden. Und daher auch nicht schon von weitem ersichtlich. Womöglich ist das auch eine der Ursachen, warum die Burg noch bis heute so gut erhalten ist und nicht im Mittelalter zerstört wurde. Im Gegenteil, sie ist restauriert und im Besitz der Gemeinde. Im Inneren befindet sich ein Museum, das das Leben zur damaligen Zeit recht schön darstellt. Haushaltsgegenstände, eine Küche, ein Saal, Musikinstrumente - man findet vieles aus der damaligen Zeit.
      Interessant: Der Felsen, auf dem die Burg steht (ja, da muss man dann doch wieder ein wenig bergauf gehen), beherbergt eine recht große Höhle. Diese ist sogar von der Burg aus zugänglich, aber nicht für Touristen geöffnet. Da konnte man damals sicherlich auch einige Überraschungen damit anstellen, wenn die Burg mal in fremde Hände fiel...Auf dem Weg zurück nach Heitzenhofen haben wir ein wenig durch den Wald abgekürzt, weil das steile Stück mit den Bäumen über den Weg doch auch gefährlich ist beim Abstieg. Unsere Rückroute führte stattdessen teils über geschotterte Forstwege.
      Neben den Ausblicken auf das Naabtal, der Burg und dem Buchenwald waren auch kleinere Entzückungen durch die lokale Fauna dabei. So fanden wir einige Stellen, an denen Herbstzeitlose blühten. Sehr schön anzusehen, aber leider giftig und daher nichts für den heimischen Garten.

      • vor 2 Tagen

  2. Daradla war Fahrrad fahren.

    1. August 2020

    00:55
    23,7 km
    26,1 km/h
    170 m
    160 m
    Hani gefällt das.
  3. Daradla hat einen Lauf geplant.

    26. Juli 2020

    05:02
    43,0 km
    8,5 km/h
    460 m
    230 m
  4. Christian und Daradla haben einen Lauf geplant.

    24. Juli 2020

    09:03
    75,1 km
    8,3 km/h
    1 560 m
    1 560 m
    Daradla gefällt das.
  5. Daradla war laufen.

    19. Juli 2020

    Karl Heubl und Wolfgang Strauß gefällt das.
    1. Daradla

      Es sollte mal wieder eine längere Tour werden. Eher flach und mit viel Wasser - es ist ja heiß zur Zeit 😀. Da ist die Naab ein schönes Teilziel und da ich die noch nie weiter als bis Ettmansdorf nach Norden gelaufen bin, kam nun der Entschluss, dort noch weiter zu Laufen. Es reichte dann bis über Fronberg und Lindenlohe hinaus bis in das Gebiet der Charlottenhofer Weiher. Von dort ging es dann zurück über den Steinberger See nach Hause.
      Leider hat die aufzeichnende Uhr nach 5,6 km ihr Unwohlsein bekundet und die Strecke neu gestartet - was zu zwei Teilstrecken bei komoot führt. Auch mir war nicht sooo wohl unterwegs, da es doch sehr heiß war und das kühlende Nass sich immer nur links und rechts von mir, oft unerreichbar hinter Brennesseln und Hecken versteckt, befand. Eine waldreichere Strecke wäre wohl klüger gewesen. Trotz der Hitze hatte ich aber Freude am Lauf - ich blieb halt langsamer als sonst.
      Höllohe
      Wenn man bei Teublitz an die Naab läuft, kommt man kaum an dem Wild- und Freizeitpark Höllohe vorbei. Zur Zeit sind leider keine Ausstellungen geöffnet, aber die Wildgehege und der Spielplatz für Kinder sind trotzdem ein schönes Ziel für Familien und Naturliebhaber.
      Münchshofen
      Der markante, weithin sichtbare "Berg" hat auch ein interessantes Bauwerk aufzuweisen: Das Münchshofener Schloss. Leider schon etwas baufällig und meines Wissens nicht zu begehen, ist es trotzdem ein sehenswertes Ziel.
      "Panoramaweg"
      Zwischen Bubach und Strießendorf führt eine gut befahrene Landstraße, die man als Läufer gerne meiden möchte. Da bietet sich ein parallel dazu führender Waldweg an, der ein ganzes Stück erhöht am Waldrand entlang führt. Für den doch etwas mühsamen, recht steilen aber kurzen Aufstieg wird man mit einem herrlichen Panoramablick über Klardorf belohnt.
      Naabeck
      Hier findet sich eine in der Region recht bekannte und beliebte Brauerei, die "Schlossbrauerei Naabeck". Wer sich das Bier mal munden lassen möchte, hat dazu in dem schon vorher liegenden Ort "Wiefelsdorf" im Brauereigasthof Plank Gelegenheit dazu.
      Naabsiegenhofen
      Hier gibt es den Mulzer Hof, auf dem man Heidelbeeren aber auch Himbeeren pflücken kann. Zur Saison hat das HofCafé und der Hofladen geöffnet.
      Fronberg
      Schon nord-östlich von Schwandorf gelegen hat der kleine Ort ein Schloss zu bieten. Von der Naab-Seite her zeigt es sich dem Besucher in seiner vollen Pracht. Von der Ortsseite aus wird es durch Häuser und Park verdeckt.
      Charlottenhofer Weihergebiet
      Ein riesiges Gebiet, das sich östlich der A93 bis fast nach Wackersdorf hinunter erstreckt. Unzählige Weiher sind dicht an Dicht gepackt, nur durch einen Weg getrennt. Inmitten des Naturschutzgebiets hat sich im Charlottenhof die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz ein Zuhause gefunden.gefunden. Abends sind zur Sommerzeit allerdings viele Mücken zu erwarten. Wer sich für Fischkultur interessiert: Am Östlichen Ende, hin zum Murner See, befindet sich ein Erlebnispark Wasser-Fisch-Natur, bei dem sowohl die Leser (durch viele Schautafeln) als auch die Kinder (durch Wasserspiele) auf ihre Kosten kommen.
      Geotop Nr. 99
      Nach dem Weihergebiet führt der Weg durch ein wenig ansprechendes Industriegebiet und dann an einem seltsam anmutenden, mit Zaun abgetrenntem Areal entlang. Wer das Areal schon einmal von der gegenüberliegenden Seite genauer inspiziert hat, weiß, dass es sich hier um das Geotop Nr. 99 handelt. Ein Dokument der Bergbaugeschichte, die hier um Wackersdorf ab Mitte des letzten Jahrhunderts eine große Rolle gespielt hat. Dort gegenüber befindet sich auch der Eingang zu einer Aussichtsplattform für das Geotop 99. Daneben ist auch eine Brikettmaschine zu besichtigen aus der Zeit, als hier noch aktiv Braunkohle abgebaut wurde. Weiterhin wissbegierige können auch das dortige Museum besichtigen.
      Steinberger See
      Mich führt der Weg weiter zwischen Knappensee und Steinbergersee an Segelbooten und Badewiesen entlang zum Movin'G'round, einem Erlebnispark für die Familie mit Biergarten. Sonnenuntergänge sind hier besonders schön, da sich der rote Feuerball oft im See widerspiegelt. Hetue macht mich hier eine kurze Stärkung gewappnet für das letzte kleine Stück durch den Wald nach Hause.

      • 20. Juli 2020

  6. Daradla war laufen.

    19. Juli 2020

    1. Daradla

      Der Auftakt zu einer längeren Laufstrecke der Naab entlang und über die Charlottenhofer Weiher und den Steinberger See zurück. Leider hat mich meine Laufuhr schon nach 5,63km im Stich gelassen und gemeint, sie müsse neu Starten und eine neue Strecke beginnen. Fortsetzung daher hier: komoot.de/tour/223002511

      • 20. Juli 2020

  7. Daradla hat einen Lauf geplant.

    18. Juli 2020

    Nikolaus gefällt das.
    1. Nikolaus

      Du bist der Wahnsinn! Deine Laufstrecken werden ja immer länger. Ich ziehe den Hut.

      • 19. Juli 2020

  8. Daradla hat einen Lauf geplant.

    18. Juli 2020

    Nikolaus gefällt das.
  9. Daradla war laufen.

    12. Juli 2020

    05:15
    45,7 km
    8,7 km/h
    370 m
    370 m
    1. Daradla

      Schon oft bin ich an Kloster Reichenbach vorbei gefahren, unten am Regen. Sowohl mit dem Fahrrad als auch mit dem Auto. Die beiden Türme und die Klostermauern sind weithin über das Tal sichtbar und beeindruckend, aber ich habe es noch nie geschafft, mir die Zeit zu nehmen und das Kloster aus der Nähe zu besichtigen. Da ich sowieso einen längeren Lauf vor hatte, war nun das Kloster das Ziel.Los ging es, an den Fischbacher Weihern und an Nerping vorbei zu den Weihern zwischen Stadl und Sulzmühl. Da ich nun seit diesem Frühjahr weiß, dass man durch das Weihergebiet durchlaufen kann, ist es immer wieder Bestandteil meiner Ausflüge. Wenn dann auch noch die Sonne zwischen den Wolken hervor kommt und das Wasser zum glitzern bringt, sind das herrliche Wege dort.Weiter bei Sulzmühl dann die ST2150 zwischen Bruck und Nittenau gequert. Man hört hier schon die Ultraleichtflieger, die bei gutem Wetter am naheliegenden Flugplatz Nittenau starten und landen. Den Flugplatz lasse ich aber rechts liegen und folge dem Weg in den Wald. Hier führen gute Forstwege in Richtung Reichenbach, aber auch Walderbach wäre gut erreichbar.Bald erreiche ich die Regentalstraße ST2149, auf der ich ein paar Meter laufen muss, bevor wieder ein sicherer Radweg zur Verfügung steht. Dieser führt mich bis nach Reichenbach über die Brücke. Östlich des Klosters erklimme ich den Berg, immer noch - wenn auch langsam - laufend. Das Kloster ist von hier aus kaum zu sehen wegen der Häuser. Oben angelangt, fällt mir zuerst eine kleine Kapelle auf. Meine Route führt mich hier erst noch links an einem Pfad vorbei, der aber wenig vom Kloster offenbart. Daher kehre ich um und biege in das Klostergelände ein. Kloster Reichenbach, gegründet 1118 und lange Zeit unter der Verwaltung der Benediktiner, gehört mittlerweile den Barmherzigen Brüdern, die dort eine Pflegeanstalt für geistig und körperlich Behinderte eingerichtet haben. Die Klosterkirche "Mariä Himmelfart" ist aber eine Filialkirche der Pfarrei Walderbach.
      Obwohl überall Hinweisschilder auf die Klosterschänke zu finden sind, ist am Eingang des Tors zum Bereich der Schänke ein Hinweisschild mit der Aufschrift "Zutritt nur für Berechtigte". Wie ist das zu verstehen? Ich trete trotzdem ein, um recht bald zu erkennen, dass die Klosterschänke wegen Corona nicht für Gäste geöffnet ist. Außerdem schloß sie schon bevor ich ankam - nichts mit einer Erfrischung. Also durchquere ich das Klostergelände noch vollständig, um vor der Haupteinfahrt auf einem der hübschen Bänke Platz für eine kleine Rast zu nehmen.
      Daraufhin sehe ich mir noch die Klosterkirche an - von außen - und den Platz vor der Kirche, der recht schön hergerichtet ist als Sportplatz, Grillplatz und kleiner Park.
      Nun geht es auf den Rückweg nach Hause. Der Weg führt mich nun hinunter an den Regen, den ich aber nicht quere sondern auf dessen Südseite in Richtung Heimhof und Tiefenbach laufe. Dann geht es relativ nah am Regen weiter bis Nittenau. Im Biergarten des Gasthofs Jakob gibt es dann die ersehnte Erfrischung und auch ein Eis.Frisch gestärkt geht es auf den letzten Teil meiner Tour in Richtung Norden nach Thann, das ich aber rechts liegen lasse. Nach Hubhof überquert man die ST2145, die von Steinberg nach Nittenau führt. Kaspeltshub bleibt rechts liegen, stattdessen laufe ich an einem Pferdehof vorbei, an dem mich einige Schimmel und Rößer begrüßen. Aber auch zwei frei laufende Hunde von stattlicher Größe haben mich entdeckt und laufen bellend auf mich zu. Das ist immer eine besondere Situation für einen Läufer: Wird das Herrchen/Frauchen den Hund zurück rufen? Hier hatte ich Glück, und die Hunde hörten auf ihr Frauchen, das sie zu sich beordert hatte. Puh!Nach diesem kleinen Aufreger geht es nur noch ein kleines Stück durch den Wald bergauf, um dann fast die ganze restliche Strecke nur noch bergab zu gehen. Leider bin ich zu spät dran, um den Sonnenuntergang über den Fischbacher Weihern genießen zu können - für mich immer ein besonderer Anblick, wenn sich die Sonne vielleicht sogar noch in den Weihern spiegelt. Ich konnte nur noch den roten Schein des Horizonts sehen. Da es nur noch durch zwei kleine Wäldchen bei Nerping ging und ansonsten der Weg unter freiem Himmel blieb, reichte das immer weniger werdende Dämmerungslicht gut aus, um den Weg nach Hause zu finden. Meine Bessere Hälfte war schon zu Bette, als ich die Haustür aufgesperrt hatte - vielleicht sollte ich nächstes mal doch schon früher los... 😀

      • 17. Juli 2020

  10. Daradla war laufen.

    9. Juli 2020

    Nikolaus gefällt das.
  11. loading