Letzte Aktivitäten

  1. Karl-Heinz war wandern.

    vor 3 Tagen

    10,1 km
    -- km/h
    240 m
    240 m
    1. Karl-Heinz

      Diese Tour ist eine Kombination aus den Einzeltouren Jägersweilerweg (15), Katzensteinerweg (25) und Sauermühle (45)
      Weitere Touren in und um Einruhr finden Sie auf meiner Webseite: der-eifelyeti.de/rurseeobersee-und-mehr

      • vor 3 Tagen

  2. Karl-Heinz hat eine Wanderung geplant.

    12. Februar 2020

    00:43
    2,53 km
    3,5 km/h
    60 m
    60 m
    1. Karl-Heinz

      Dieser gemütliche Spaziergang mit Seeblick führt Sie rund um den Beginn des Obersees.2,50 Km
      Zu Beginn dieser kurzen Rundtour am Obersee erstrecken sich felsige Hänge sowie ein Uferbiotop mit unterschiedlichen Baum- und Pflanzenarten. Ein Lehrpfad hilft Ihnen dabei, die Arten zu bestimmen. Bald erreichen Sie eine Brücke über den Rursee, welche schöne Blicke auf den See und seine vorgelagerten Inseln präsentiert. Durch Ablagerungen von Sedimenten entstanden, bieten diese Inseln ein ideales Wohnzimmer für den scheuen Biber. Vielleicht erkennen Sie ja ein paar angenagte Stämme entlang des Ufers, denn die größten europäischen Nager benötigen die Rinde, um im Winter über die Runden zu kommen. Ihre Wanderung führt weiter an sonnendurchfluteten Hängen vorbei, wo sich Felsspezialisten wie die Gelb-blühende Felsen Fetthenne ausbreiten, die mit ihren dicken Blättern jedes Stück Feuchtigkeit in ihren aufgeplusterten Blättern speichert. Über eine weitere Brücke gelangen Sie zurück zu Ihrem Ausgangspunkt in Einruhr. Hier laden mehrere Cafes und Restaurants zur Stärkung ein.
      Tour und Text Nationalpark Eifel entnommen "

      • 12. Februar 2020

  3. Karl-Heinz hat eine Wanderung geplant.

    5. Februar 2020

  4. Karl-Heinz war wandern.

    5. Januar 2020

    1. Karl-Heinz

      Wer im Sommer in die Buchenwälder im Nationalpark Eifel geht, ahnt, warum sie Buchensäle genannt werden. Die Blätter bilden die geschlossene Decke des Saales, die langen Stämme die Säulen, die sie tragen. Es ist deutlich kälter als etwa am heißen Uferrandweg des Rursees. Und feucht. Jeder Stamm trägt am Fuß einen leuchtend-grünen Schuh aus Moos. Über die Erde, die keine Sonne sieht, laufen Erdkröten, die wir Menschen mit bloßen Händen besser nicht berühren: Ein Pilzgift auf ihrer Haut verhindert, dass sie in dieser Umgebung nicht einfach verschimmeln. Auch der Klimawandel mit seinen steigen Temperaturen geht nicht spurlos an die Buchen vorbei und reagieren empfindlich auf Trockenheit.*)Auf dieser kleinen Wandertour können Sie die Buchenwälder im Nationalpark hautnah erleben.Beschilderung: Keine durchgehgende Beschilderung, siehe Wegbeschreibung.
      Parkplatz: Wanderparkplatz in Rurberg am Nationalpark Tor
      Start : Nationalparktor Rurberg
      Tipps: Klassische Wanderschuhe, ansonsten normale Wander-Freizeitkleidung. Einkehrmöglichkeit in Rurberg.
      Schwierigkeit: Eine Wanderung ohne große Schwierigkeiten.
      Wegbeschreibung: Start ist das Nationalparktor Rurberg. Es geht über die Brücke am Eiserbachsee und dann nach links über den Damm zwischen Ober- und Rursee. Am Ende rechts halten zum Uferweg des Obersees. Nach etwa zwei Kilometern beginnt mit dem ersten Weg nach links der Aufstieg in die Buchensäle. Die nächste Weggabelung nach links führt zurück nach Rurberg. Wer etwa die doppelte Strecke laufen will, folgt an dieser Weggabelung den Hinweisschildern Richtung Aussichtspunkt Hirschley. Von dort zunächst auf dem gleichen Weg zurück. Nach Rurberg führen von dort mehrere Wege. Die jeweilige Länge ist auf den Hinweis-Schildern vermerkt.

      • 7. Januar 2020

  5. Karl-Heinz war wandern.

    20. Oktober 2019

    1. Karl-Heinz

      Ein Gebirgsbach der uns von Kaskade zu Kaskade führt.
      Bei der Ferme Libert geht’s unmittelbar in den Wald hinein. Aus der Ferne hört man das Geräusch des Trôs-Maret, der sich ins Tal stürzt. Ein echter Gebirgsbach der sich seinen Weg durch hartes Schiefer- und Quarzit-Gestein gebahnt hat. Um ihn zu erreichen führt der Weg an der Hügelflanke vorbei und erweist sich stellenweise als schwierig. Die Szenerie ist gebirgshaft, unterstützt durch die Anwesenheit eines Kabels, der entlang des Baches am Felsen zur Sicherheit montiert wurde.
      Eine Brücke macht den Weg zur anderen Uferseite frei. Wir kommen zu einem der wildesten Schauplätze der Region. Je mehr wir den Verlauf des „Moor-Wildbach“ hinaufgehen, je enger wird das Tal. Nach einer erneuten kleinen Brückenpassage verlassen wir den Canyon und kommen auf eine Lichtung die noch vor kurzem von hohen Fichten bewachsen war. Die Landschaft öffnet sich in Richtung der unweiten Anhöhen des Venns. Bei einem Wegekreuz verlassen wir den Höhenweg um links Richtung Ausgangspunkt zurück zu kehren. *)
      *) Text entnommen "Tourismusagentur Ostbelgien"

      • 3. Februar 2020

  6. Karl-Heinz war wandern.

    6. Oktober 2019

    1. Karl-Heinz

      Aus dem Dorf heraus führt uns ein Feldweg, umgeben von Hecken und Buchen, in eine verträumte Wiesenlandschaft. Hier und da stehen Sitzbänke um die Natur einen Moment genießen zu können. Wir befinden uns auf dem alten Fußweg der zur ehemaligen „Bahnstation Robertville“ führt. Dort kommt heute kein Zug mehr an, sondern Radfahrer und Fußgänger sind hier auf der Vennbahn, dem bekannten Bahntrassenradweg, unterwegs.Etwas weiter geht’s auf einen sich schlängelnden Pfad runter ins Warchetal bis an den Fluss. Der Biber hat hier ein zu Hause gefunden. Mal ist der Fluß reissend, mal plätschert er dahin. Auf Stegen und schmalen Wegen geht’s entlang der Warche abwärts. Dann erreichen wir den See und folgen dem Pfad an der linken Uferseite. Angler sitzen hier seelenruhig und warten geduldig auf einen guten Fang. Zurück in Robertville blickt man auf eine abwechslungsreiche und entspannende Wanderung zurück.Dies ist eine Tour der Touristik-ostbelgien.be "Panorama- und Höhenwanderungen"
      * Text und Fotos entnommen Brochüre "Genusstouren Panorama- und Höhenwanderungen ", der Touristik-ostbelgien.be

      • 5. Februar 2020

  7. Karl-Heinz war wandern.

    29. September 2019

    1. Karl-Heinz

      Verzaubernden Landschaft des Hohen Venn, auf dem Dach Belgiens !Ausgehend vom Signal de Botrange, wandern wir zur Aussichtsplattform des wallonischen Venn von wo aus man einen unglaublichen Weitblick auf die Heide- und Moorlandschaft genießen kann. Wir folgen links dem Pfad der sich entlang der Venn-Ebene schlängelt und nutzen die Holzstege, welche auf Pfählen über dem Moor schweben: Erbe einer Bautechnik die bereits im frühen Mittelalter auf einem Weg durchs Venn Anwendung fand, der via Mansuerisca. Bei Les Wez, sind wir mitten im Nirgendwo, im Herzen des Naturreservats. Welch immense Weiten !
      Ein Ort an dem sich Reisende sicherlich schauderten und später dann überglücklich die Herberge der Baraque-Michel entdeckten. Der Rückweg erfolgt über das Poleur-Venn, wo heute noch Spuren menschlicher Aktivitäten von vor hundert Jahren sichtbar sind. Die Entdeckungstour geht weiter am Neur Lowé, einem Mikrokosmos in sich, der alle Pflanzenarten von der Hochebene des Hohen Venns beherbergt.
      Dies ist eine Tour der Touristik-ostbelgien.be "Panorama- und Höhenwanderungen"
      * Text und Fotos entnommen Brochüre "Genusstouren Panorama- und Höhenwanderungen ", der Touristik-ostbelgien.be

      • 3. Februar 2020

  8. Karl-Heinz war wandern.

    29. September 2019

    1. Karl-Heinz

      Tolle Erlebnisse, Aussichten und Entspannung im WildparkWir starten ab Parkplatz Wildpark und verlassen den Wildpark entlang der Parkplätze, gelangen durch eine kleine Öffnung auf die freie Wiese oberhalb. Sofort ist man gefangen von der weiten Sicht über die offenen Flächen und registriert, dass es in der Eifel keine Berge, sondern nur Täler gibt. An einem gesicherten Übergang der L218 gelangen wir an die Hubertushöhe. Hier erwartet uns eine herrliche Aussicht auf den Rursee, die man nur widerwillig verlassen kann. Weiter durch den Laubwald gelangen wir zur Jugendstätte Rursee. Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) ist Träger der Jugendstätte.Wir überqueren nun die Landstraße und wandern auf der langen Strecke und gelangen jetzt in das Herz des Nationalparks Eifel. Der nördliche Bereich des Hetzinger Waldes ist der Teil des Nationalparks, dessen natürliche Entwicklung am weitesten gediehen ist. Wir überqueren später dann den Schlehbach und wandern wieder zurück, den Schlehbach linker Hand, zum Wildpark. Bei Kaffee und Kuchen läßt sich hier gut entspannen. Danach kann wer will, noch eine kleine Runde durch den Wildpark  anhängen. Hierzu verweise ich auf meinen Beitrag zum Wildpark hierDie kurze Wanderstrecke spart nur die Station im Hetzinger Wald aus.

      • 6. Februar 2020

  9. Karl-Heinz war wandern.

    8. September 2019

    15,0 km
    -- km/h
    250 m
    250 m
    1. Karl-Heinz

      Verschiedene Ökosysteme der Venn-Hochebene entdeckenBereits nach wenigen hundert Metern tauchen wir ins Venn-Gebiet ein. Vor uns liegt das wunderbare und noch ursprüngliche Fraineu-Venn. Dank des LIFE-Projekts konnten anderorts mehr als 300 Hektar Heide-und Moorflächen von Fichtenbepflanzungen befreit werden und die Offenflächen nochmals sichtbar erweitert werden. In diesen moorhaltigen Heideflächen entspringt der Trôs-Maret, ein echter Gebirgsbach.Er wird unser ständiger Begleiter auf dieser Wanderung sein. Nach einigen Holzstegen kommen wir zu den Überresten der „Cabane du Négus“. Hier lebte ein Einsiedler in den Jahren um 1950. Wir verlassen die Heideflächen und kommen in den Wald zu den „Six Hêtres“ (6 Buchen), ein Ort an dem die Schäfer in früheren Zeiten sich ausruhten. Ein weiterer erstaunlicher Ort ist das Feuchtgebiet des „Chôdires“, bestückt mit Birken, Erlen und Zitterpappeln. Etwas weiter sprudelt der wild schäumende Trôs-Maret an unserer Seite und verstärkt den wilden Charakter dieser wunderschönen Wanderung.Dies ist eine Tour der Touristik-ostbelgien.be "Panorama- und Höhenwanderungen"
      * Text und Fotos entnommen Brochüre "Genusstouren Panorama- und Höhenwanderungen ", der Touristik-ostbelgien.be

      • 4. Februar 2020

  10. Karl-Heinz war wandern.

    18. August 2019

    4,91 km
    -- km/h
    110 m
    110 m
    1. Karl-Heinz

      Wanderung zu den geheimnisvollen Terrassen bei Hausen.4,80 Km
      Wunderschöne Landschaft, besonders zur Blütezeit Anfang Mai. Tolle Aussichten und totale Ruhe. Infos zu den geheimnisvollen Terrassen gibt es auf den Seiten des Geschichtsvereins Nideggen. Niemand weiß bis heute, wann und wozu sie angelegt wurden. Diese kurze Wanderung soll eine erste Bekanntschaft mit diesem märchenhaften Gebiet ermöglichen und Lust auf weitere Erkundungen dort machen. Absolute Ruhe, tolle Aussichten und märchenhafte Abgeschiedenheit findet man auf diesem Weg,
      Markierung:ohne Markierung Wanderkarte Rureifel oder einfach GPS-Aufzeichnung folgen (Download auf dieser Seite)
      Parkplatz: Wanderparkplatz bei Hausen , Am Mühlenberg 99 Krefelder Eifelhütte
      Start: Am Krefelder Eifelheim bei Hausen
      Schwierigkeitsgrad: eine angenehme leichte Wanderung ohne nennenswerte Schwierigkeiten
      Ausrüstung: Wanderschuhe, ansonsten normale Wander-Freizeitkleidung. Einkehrmöglichkeit im Ort Hausen
      Mehr infos hier: der-eifelyeti.de/2020/02/13/hausener-terassen

      • 13. Februar 2020

Über Karl-Heinz

Ich wandere gerne in meiner Region, Nationalpark Eifel, Rureifel, Hohes Venn und Ostbelgien

der-eifelyeti.de/

Karl-Heinzs Touren Statistik

Distanz5 181 km
Zeit90268:05 Std