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  1. Karl-Heinz war wandern.

    14.11.2018

    16,3 km
    -- km/h
    150 m
    160 m
    Gerd und Thorsten gefällt das.
    1. Karl-Heinz

      Das Venn bei Mützenich
      9. Dezember 2018 der-eifelyeti 0 Kommentare Bearbeiten
      Durchqueren Sie mehrere Venngebiete
      16,00 Km
      Westlich von Mützenich liegt links und rechts der N67 (Mützenich – Eupen) ein ausgedehntes Venn-Gebiet: Brackvenn, Nahtsief, Königliches Torfmoor, Im Platten Venn, Imgenbroicher Venn und einige mehr bilden eine landschaftliche Einheit.
      Unsere Tour (16 km, 130 hm) verbindet mehrere von ihnen: Im Platten Venn, Brackvenn, Imgenbroicher Venn, Steinley und Nahtsief. Durch die einzelnen Gebiete führen schmale Stege und Pfade (7 km), verbunden sind sie durch Wald- und Wiesenwege (6 km) sowie durch Schotterwege und einen Abschnitt mit Asphalt; das lässt sich auf ausgedehnten Wanderungen im Venn kaum vermeiden!Wegeverlauf: Parkplatz Nahtsief – Im Platten Venn – Grenzweg – Brackvenn – Kaiser-Karls-Bettstatt – Steling – Schennskul – Imgenbroicher Venn – Steinley – Hahnestreck – Rotenbüchel – Verbrannte Brücke - Nahtsief*)
      *) Text übernommen von Outdooractive community (Durch das Hohe Venn)

      • 10.12.2018

    1. Karl-Heinz

      Beschilderung: Wir folgen der Beschilderung "Buntsandstein-Route"
      Parkplatz: Bahnhof in Heimbach bzw. Parkplatz Bahnhof Heimbach von wo Sie starten.
      Start : Ab Bahnhof Heimbach bzw. Bahnhof Abenden (s. oben)
      Tipps: Wanderschuhe, ansonsten normale Wander-Freizeitkleidung. Nehmen Sie Getränke und evtl. Picknick mit. Einkehrmöglichkeit in Abenden, Blens und Heimbach
      Schwierigkeit: Eine Wanderung ohne große Schwierigkeiten.

      • 10.12.2018

  2. Karl-Heinz war wandern.

    07.04.2018

    15,6 km
    -- km/h
    200 m
    200 m
    Micha gefällt das.
    1. Karl-Heinz

      15,60 Km
      Eine wunderschöne Wanderung entlang der Westwallanlagen zur Waldkapelle und zu den Narzissenwiesen.
      Auch diese Tour zu führt zu den wohl größten Narzissenwiesen (2,2 Hektar) der Eifel. Dabei ist die Narzissenblüte im Oleftal legendär, da Loki Schmidt einst die Patenschaft für dieses Narzissental übernommen hatte. Heute erinnert ein Gedenkstein am Weg an die Frau des Altbundeskanzlers.Im letzten Augenblick konnte hier eines der letzten Vorkommen der Wilden Narzisse (Blume des Jahres 1981) gerettet werden. Weitere seltene Arten sind etwa der Bärwurz und der Gold-Scheckenfalter. Seit Jahrzehnten arbeiten hier belgische und deutsche Naturschützer vorbildlich zusammen. Die Wanderung lohnt sich wegen der Narzissenblüte insbesondere im Monat April und Anfang Mai. Zur gleichen Zeit blühen auch das Lungenkraut und die Waldanemone (Buschwindröschen). Im Sommer können Sie dann auf den Narzissenwiesen den blühenden Bärwurz bewundern

      • 10.04.2018

  3. Karl-Heinz war wandern.

    08.04.2018

    00:50
    8,29 km
    10,0 km/h
    160 m
    160 m
    1. Karl-Heinz

      Naturschauspiel Narzissenblüte in Ostbelgien8,30 Km
      Alljährlich findet in Ostbelgien im Frühjahr ein einmaliges Naturschauspiel statt. In vielen Flusstälern der Eifel-Ardennenregion blühen ab März/April hunderttausende von wildwachsenden Narzissen.
      Es ist ein einzigartiges Schauspiel, denn wilde Narzissen sind in der Natur nur selten zu finden. Die Pflanzen können nur wachsen, wenn sie genügend Licht erhalten. Darum hat man Fichten aus den Bachtälern entfernt, die vor Jahrzehnten auf vielen Narzissenwiesen angepflanzt wurden. Weil das Naturwunder nur wenige Wochen dauert und sehr vom Klima und den vorherrschenden Temperaturen abhängt, sollte man den richtigen Zeitraum nicht verpassen, um es vor Ort zu erleben.ACHTUNG! Die Narzissen stehen unter Naturschutz. Diese dürfen weder gepflückt noch mit der Zwiebel herausgerissen werden. Deshalb sollte man sie in ihrem natürlichen Umfeld stehen lassen, wo sie am besten zur Geltung kommen.

      • 08.04.2018

  4. Karl-Heinz war wandern.

    06.04.2018

    03:09
    12,6 km
    4,0 km/h
    180 m
    180 m
    1. Karl-Heinz

      m Frühjahr blühen Tausende Narzissen. Sie werden begleitet von Bärlauch und Galmei-Veilchen. Die Wanderung in Ostbelgien verläuft ohne große Steigungen.12,70 Km
      Mit ein wenig Glück sind die Narzissenwiesen, die wir auf dieser Wanderung sehen, Anfang April noch leuchtend gelb. Wir starten in Kelmis. Nachdem wir den Ort schon fast verlassen haben und die Straße leicht bergab führt, liegt auf der linken Seite ein großer kostenfreier Parkplatz – unmittelbar am Casinoweiher. Vom Parkplatz aus nehmen wir den Ausgang Richtung Weiher. Wir orientieren uns anhand einer Wanderkarte, der Tourbeschreibung des anliegenden Flyers oder mittels GPS, da die Wegführung nicht durchgehend gekennzeichnet ist. *) *) dies ist ein Wandervorschlag der Zeitungsredaktion Aachener Zeitung entnommen dem Buch "Traumpfade am Wasser, Wandern im Dreiländereck von Petra Vanderheiden.

      • 06.04.2018

  5. Karl-Heinz war wandern.

    01.04.2018

    00:43
    6,47 km
    9,1 km/h
    80 m
    80 m
    Gerd gefällt das.
    1. Karl-Heinz

      Kelmis. Die Wanderung entlang des Lontzenerbaches in Kelmis ist das ganze Jahr hindurch wegen ihrer Tier- und Pflanzenwelt lohnenswert. Die schönste Zeit ist jedoch zwischen März und Mai, wenn die Wildnarzissen blühen. Wobei die Blühzeit davon abhängt, wie lange und kalt der Winter war. Man muss wissen, dass die Hohnbacher Narzissen viel früher als die bekannteren Wildnarzissen der Nordeifel ihre gelben Blüten entfalten. Übrigens wird der Lontzenerbach auch als Hohnbach bezeichnet. Am besten besucht man das Tal wenn die Narzissen in unseren Gärten zu blühen beginnen. **) Dies ist eine Tour entnommen dem Buch „WanderparadiesDreiländereck“ von Petra Vanderheiden Berndt sowie Zeitungsverlag Aachen

      • 05.04.2018

  6. Karl-Heinz war wandern.

    01.04.2018

    00:20
    1,33 km
    4,0 km/h
    10 m
    0 m
    1. Karl-Heinz

      Wir haben einen Spaziergang durch die Ortslage Heimbach zusammengestellt, in die wir einige historische Begebenheiten und Daten eingeflochten haben. Der Weg beginnt am Bahnhof oder am Parkplatz Laag, verläuft über die Hengebachstraße bis zur Mühle, folgt der Teichstraße bis zum Vogtplatz, kreuzt die Hengebachstraße und führt durch den Rundbogen in den Hof der Kunstakademie. Von hier können wir mit dem Aufzug barrierefrei hoch zur Burg fahren. Nach der Burgbesichtigung fahren wir wieder mit dem Aufzug in den Ort, oder gehen über die Hauptzufahrt bis zur Mariawalder Straße hinab. Mit einem kleinen Abstecher erreichen wir den Platz „Am Giebel“. Zurück zur Mariawalder Straße folgen wir auf der gegenüberliegenden Seite dem Fußweg hinab zur Rur. Weiter Rur abwärts gehend, kommen wir wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück. Die Sehenswürdigkeiten (Wegpunkte) entnehmen Sie dem nachstehenden Flyer, den Sie ausdrucken und zur Wanderbegleitung mitnehmen können. Sie erhalten diesen Flyer aber auch im Nationalparktor in Heimbach am Bahnhof.Dies ist eine Tour der Stadt Heimbach Hengebachstraße 14 52396 Heimbach Tel.: 0 24 46 - 808-0 Fax: 0 24 46 - 808-88 info@heimbach-eifel.de heimbach-eifel.de. Text entnommen Broschüre/Flyer.

      • 03.04.2018

  7. Karl-Heinz war wandern.

    13.12.2017

    7,76 km
    -- km/h
    100 m
    90 m
    1. Karl-Heinz

      Eine gemütliche Landpartie zwischen blühenden Hecken. Der Kontrast zu den Wäldern im nahgelegenen Hohen Venn könnte nicht größer sein.Los geht’s an der sehenswürdigen Burg, deren Mauern zugleich eine außergewöhnliche Kollektion an Töpfereien bergen. An diesem schönen Frühlingstag klingt eine Wanderung durch das ländliche Raeren verlockend. Das Dorf, seine Häuser und Gehöfte liegen weit verstreut in der Landschaft, umgeben von Wiesen und verbunden durch reizvolle Wege und Pfade.Wir folgen dem Lauf des Iterbach, der sich in der offenen, von Hecken gemusterten Landschaft ergießt. Dies- und jenseits des Weges liegen weite Wiesen- und Ackerflächen. Am Horizont sind kleine Wälder, Hecken und Obstgärten zu erkennen. Am Waldrand führt die alte Vennbahn vorbei, die man aus der Ferne an der schwarzen, dichten Rauchfahne ihrer Dampfloks ausmachte.Wassertanks, Kabel und Lokomotiven weisen auf die strategische Bedeutung dieses Grenzbahnhofs hin. In der Nähe des Bahndamms führt ein Weg querfeldein nach Rott. Wir klettern über die niedrigen Stellen im Zaun und laufen von einer Wiese zur nächsten, umringt von einem Blumenmeer. **Text und Bild entnommen Brochüre "GenusstourenPanorama- und Höhenwanderungen ", der Touristik-ostbelgien.be

      • 02.03.2018

  8. Karl-Heinz war wandern.

    29.08.2017

    7,76 km
    -- km/h
    60 m
    60 m
    1. Karl-Heinz

      Mit den Zeichnungen von Didier Comès auf den Spuren einer verschworenen Stille.Nicht eine Geschichte und Sprache haben Sourbrodt geprägt, sondern gleich zwei. Unten im Tal ist das Dorf durch und durch belgisch. Im Bahnhofsviertel aber ist sein deutscher Ursprung nicht zu übersehen. Beim Anblick des Bahnhofsgebäudes kann man sich lebhaft die Einfahrt einer Dampflokomotive vorstellen, die über die Vennbahn heran schnaufte.
      Am Ende des Weges, nach einem letzten Windschutz aus Fichten, breitet sich das Biotop des Hohen Venns aus. Die Route führt direkt an die Rur, so schwarz wie alle Bäche im Hochland. Um das Venn von Troupa wächst ein Windschirm aus Nadelbäumen. Diese unwirtliche, steppengleiche Gegend wurde russischen Kriegsgefangenen zum Verhängnis: Ein russisch-orthodoxes Kreuz erinnert an ihren verzweifelten Überlebenskampf …
      Auf dem Rückweg tragen die Landschaften die vertrauten Züge, die man in den Alben des Comic-Künstlers Didier Comès entdeckt. Der Zeichner wurde hier geboren und hat dieser Landschaft mit seinem Können für immer ein Denkmal gesetzt.**) *Text und Bild entnommen Brochüre "GenusstourenPanorama- und Höhenwanderungen ", der Touristik-ostbelgien.be

      • 01.03.2018

  9. Karl-Heinz war wandern.

    19.09.2017

    17,1 km
    -- km/h
    410 m
    410 m
    1. Karl-Heinz

      Die Gegend von Malmedy zeigt sich Richtung Ligneuville und Ameltal von ihrer schönsten Seite.
      Malmedy hat gewiss die einzige Talebene weit und breit als Siedlungsort ausgesucht, denn gleich nach dem RAVeL geht es unaufhaltsam (und unerbittlich) bergauf! Vorbei am Dorf Hédomont wird der Wanderer für seine Mühe mit dem Ausblick auf eine ausgedehnte Landschaft belohnt. Wie Tupfen am Horizont wirken Büsche, Hecken und vereinzelte Gehöfte.
      Zwischen Wiesen und Feldern marschieren wir nach Ligneuville und ins Tal der Amel hinunter. Der Weg schlängelt sich am Fluss entlang bis Pont, ein beschaulicher Weiler am Wasser. Über einen Hang zieht sich der Weg nach oben, vorbei an Gehöften mit poetischen Namen wie Reculémont und Lamonriville, um die er einen Bogen macht, wie um sie nicht aus ihrem Schlaf zu wecken.
      Im Wald von Houyîre hat sich, gar nicht so fern vom Stadtkern, biologischer Reichtum entfaltet. Auf den Hügelspitzen bei Floriheid überrascht uns ein Bussard. Könnte man sich jetzt in die Lüfte schwingen, könnte man Malmedy auch aus der Vogelperspektive betrachten.**Text und Bild entnommen Brochüre "GenusstourenPanorama- und Höhenwanderungen ", der Touristik-ostbelgien.be

      • 28.02.2018

Über Karl-Heinz

Ich wandere gerne in meiner Region, Nationalpark Eifel, Rureifel, Hohes Venn und Ostbelgien

der-eifelyeti.de/

Karl-Heinzs Touren Statistik

Distanz5 042 km
Zeit90263:40 Std