Giant Deutschland
 

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  1. Giant Deutschland hat eine Gravel-Tour geplant.

    vor 2 Tagen

    03:35
    45,0 km
    12,6 km/h
    600 m
    600 m
  2. Giant Deutschland hat eine Tour geplant.

    vor 2 Tagen

  3. Giant Deutschland hat eine Gravel-Tour geplant.

    vor 2 Tagen

    05:10
    65,2 km
    12,6 km/h
    490 m
    490 m
  4. Giant Deutschland hat eine Gravel-Tour geplant.

    vor 2 Tagen

    04:31
    48,9 km
    10,8 km/h
    1 030 m
    1 030 m
  5. Giant Deutschland hat eine Gravel-Tour geplant.

    vor 2 Tagen

    04:02
    49,5 km
    12,3 km/h
    380 m
    390 m
    1. Giant Deutschland

      Diese Tour führt dich ins berühmte Neandertal. Aber das Gedenken unserer Vorfahren ist längst nicht das einzige Highlight, das dich auf der schönen Gravelrunde mit nur wenigen Höhenmetern erwartet…Du startest in Erkrath am S-Bahnhof, den du von Düsseldorf aus super schnell erreichst (8 Minuten mit der S-Bahn). Aber auch von Köln oder Wuppertal aus kann es ruckzuck losgehen – auch ohne Auto. Nach nicht mal zwei Kilometern fährst du unter der A3 hindurch und kommst wenig später am deutschen GIANT Headquarter vorbei. Falls du auf einem Gravelbike von GIANT sitzt: Hier kommt es her! Weiter geht’s: Noch ein kurzes Stück Straße, dann knickt die Route ins Neandertal ab und folgt auf schönen Waldwegen und vereinzelten Trails dem Verlauf der Düssel. Diese Passage ist wirklich ein Gravel-Traum! Sie spuckt dich im beschaulichen Ortskern von Gruiten aus, wo du dir inmitten der Fachwerkidylle einen Kaffee gönnen könntest.Dass die Gegend hier bestens zum Graveln taugt, wirst du auch im weiteren Verlauf der Runde feststellen: Ob der Hildener Stadtwald, die Ohligser Heide oder die schönen Wege, die den Oerkhausee, den Schlupkotensee und den Elbsee miteinander verbinden – hier kommst du wirklich auf deine Kosten. Durch den Eller Forst und schließlich wieder an den Düsselauen kommst du zurück nach Erkrath und kannst dich ganz entspannt von der S-Bahn nach Hause fahren lassen.

      • vor 23 Stunden

  6. Giant Deutschland hat eine Gravel-Tour geplant.

    vor 2 Tagen

    05:45
    63,3 km
    11,0 km/h
    1 120 m
    1 120 m
    1. Giant Deutschland

      Sowohl von Köln, Essen oder Düsseldorf aus bist du mit der Bahn schnell in Wuppertal und somit am Rand des Bergischen Landes, wo allerfeinster Gravel schon auf dich wartet. Diese Tour startet am Bahnhof „Zoologischer Garten“ und führt dich im stetigen Auf und Ab einmal rund um Remscheid herum. „Exotische“ Highlights sind ebenso inklusive, wie beeindruckende Bauwerke und wundervolle Täler.Du startest nicht nur an der gleichnamigen Haltestelle, du fährst quasi mitten durch den Wuppertaler Zoo hindurch: Die sogenannte „Sambatrasse“ führt über die Brücke einer ehemaligen Bahntrasse, von der aus du direkt in die Tiergehege schauen kannst. Wenn du kurz anhältst, kannst du mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Tiger erspähen. Dann geht es relativ entspannt, aber stetig bergauf über die Trasse hoch nach Wuppertal Cronenberg. Am Ende der Sambatrasse angekommen, wartet ein toller Mix aus Trails und Wegen auf dich, der dich ins Tal der Wupper führt, wo du ein architektonisches Highlight bestaunen kannst. Die Müngstener Brücke aus dem späten 19. Jahrhundert ist Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke und wird heute noch regelmäßig durch die S7 befahren, die zwischen Wuppertal und Solingen pendelt. Hier solltest du wirklich kurz anhalten und einen Blick zurück auf das imposante Bauwerk werfen.Über kurvenreiche Trails führt die Route nun ins Hammertal und von dort aus zur Eschbachtalsperre. Vorbei an den Remscheider Stadtteilen Lennep und Lüttringhausen und durchs schöne Zillertal machst du dich nun auf den Rückweg der Tour, die in Cronenberg wieder in die Sambatrasse mündet. Ab jetzt rollst du ganz entspannt über feinen Gravel zurück zum Start in Wuppertal.

      • vor einem Tag

  7. Giant Deutschland hat eine Gravel-Tour geplant.

    vor 2 Tagen

    04:41
    58,9 km
    12,6 km/h
    690 m
    690 m
    1. Giant Deutschland

      Diese Tour startet mitten in Essen am Hauptbahnhof und ist daher auch bestens für dich geeignet, wenn du nicht aus Essen kommst und trotzdem keine Lust auf die Anreise mit dem Auto hast. Vom Zug steigst du also direkt aufs Rad um und wenn du magst, kannst du gleich noch dem Giant-Händler Fahrrad Schlitzer einen Besuch abstatten. Dafür wäre vom Grugaradweg aus nur ein kleiner Umweg nötig.Die ersten Kilometer verlaufen mitten durch die Stadt und somit meistens über Asphalt. Das ist aber gar nicht schlimm, so kannst du dich in Ruhe warmfahren und ganz nebenbei „erfahren“, dass sich in Sachen Fahrrad-Infrastruktur im Pott einiges getan hat. So fährst du zum Beispiel ein gutes Stück über den „RS1“, den Rad-Schnellweg, der später einmal durchs gesamte Ruhrgebiet verläuft.Nach einem kurzen Stück auf dem Gruga-Radweg kommt aber endlich der Gravel. Über ruhige Wege fährst du runter zur Ruhr, durch Essen Werden und rein ins Gravel-Paradies im und um das Naturschutzgebiet Oefter Tal. Hier lässt es sich großartig fahren und immer wieder hast du herrliche Aussicht in die Natur – kaum zu glauben, dass du gerade noch mitten in der Stadt warst!Nach einer knackigen Abfahrt zur Ruhr lohnt sich ein Abstecher in die Altstadt von Essen Kettwig. Danach nimmst du den Rückweg in Angriff, der dich entlang der Ruhrauen und unter der bekannten Mintarder Brücke hindurch Richtung Mülheim führt. Durch schöne Forstbachtal südlich der Stadt kommst du zurück nach Essen, wo du wieder auf den Gruga-Radweg einbiegst und über dieselbe Strecke wie auf dem Hinweg zurück zum Hauptbahnhof fährst. Kurz vorm Ziel solltest du dir einen Stopp im Café Radmosphäre nicht entgehen lassen.Das perfekte Rad für diese Tour?
      GIANT Revolt Advanced oder Liv Devote Advanced
      giant-bicycles.com/de/bikes-revolt-advanced-2021
      liv-cycling.com/de/bikes-devote-advanced-2021

      • vor 2 Tagen

  8. Giant Deutschland hat eine E-Mountainbike-Tour geplant.

    16. März 2021

    01:45
    25,3 km
    14,4 km/h
    600 m
    600 m
    1. Giant Deutschland

      Die Runde um den Lainzer Tiergarten ist sehr beliebt und immer eine Ausfahrt wert. Sie ist nicht allzu lang, weist aber doch die ein oder andere technische Herausforderung auf den Abfahrten auf. Die Tour führt im Uhrzeigersinn um den Lainzer Tiergarten, einem Naturschutzgebiet am Stadtrand von Wien. Startpunkt ist der Bahnhof in Hütteldorf. Du kannst also mit U-Bahn oder S-Bahn zum Startpunkt anreisen.

      Die ersten Meter absolvierst du auf der Straße, bis du den Tiergarten erreichst. Nun geht es im Grunde immer entlang der Mauer, was die Orientierung nicht allzu schwer macht. Auf den ersten zehn Kilometern offenbart sich immer wieder ein toller Blick auf Wien. Es geht auf schönen Waldwegen voran, da und dort bieten sich auch kurze Trailabschnitte an. Der längste Anstieg beginnt etwa bei der Hälfte der Runde und führt dich über mehrere Kehren hinauf auf den Dreihufeisenberg. Am Ende des Anstiegs zeigt sich eine tolle Aussicht nach Süden in den Wienerwald.

      Die Abfahrt vom Dreihufeisenberg hinunter in das Wiental verläuft zu Beginn noch eher flach, wird aber dann etwas steiler. Ganz ohne Trailerfahrung wirst du das ein oder andere Stück lieber schieben. Der Trail eignet sich aber gut um deine Abfahrtstechnik zu schulen. Das letzte Stück verläuft dann wieder entlang der Tiergartenmauer und dann hast du auch schon wieder den Ausgangspunkt in Hütteldorf erreicht.

      Das perfekte Rad für diese Tour: Giant Stance E+ oder Liv Embolden E+

      giant-bicycles.com/de/bikes-stance-eplus-2021
      liv-cycling.com/de/bikes-embolden-eplus-2021

      • 19. März 2021

  9. Giant Deutschland hat eine Tour geplant.

    15. März 2021

    1. Giant Deutschland

      Seit nun zwei Jahren hat Wien ein Trailcenter und was ist naheliegender als diesem einen Besuch abzustatten. Du kannst die Trails im Trailcenter natürlich auch im Zuge einer längeren Tour einbinden. Wenn du maximal viel Zeit auf den Trails verbringen möchtest, dann bietet sich die Anreise mit der S-Bahn an. Von der Station Weidlingau ist es nur eine kurze Fahrt zum Einstieg ins Trailcenter.

      Wenn du zum ersten Mal in Wien bist und einen der schönsten Blicke auf die Stadt erleben willst, dann machst du bei der Hinfahrt einen kleinen Umweg über die Forststraße hinauf zur Sophienalpe. Du erreichst die Franz-Karl-Fernsicht, die ein geniales Panorama bietet. Wenn du dich vor den Trails noch stärken willst, dann kannst du im urigen Gasthaus Mostalm einkehren.

      Nun geht es nur noch kurz über einen Forstweg zum Einstieg des Trailcenters und du hast die Qual der Wahl, welchen der mittlerweile sechs Trails du zuerst unter die Stollen nimmst. Ob Kenda-Line, Enduro-Line oder die anspruchsvolle Hawi d’Ehre, jeder Trail ist top gebaut und verspricht Fahrspaß pur. Im Frühling und im Herbst befördert der Schlepplift auch Biker nach oben und du kannst so einige Höhenmeter sparen. Im Sommer ist der Lift aber für die Sommerrodler reserviert und du musst die rund 150 Höhenmeter aus eigener Kraft bestreiten. So oder so, es zahlt sich aus ein Tagesticket für sieben Euro zu lösen! Retour geht es dann wieder verkehrsberuhigt durch den Wald, du kannst aber natürlich auch die Straße verwenden.

      Das perfekte Rad für diese Tour: Giant Trance X E+ oder Liv Intrigue E+

      giant-bicycles.com/de/bikes-trance-x-eplus-2021
      liv-cycling.com/de/bikes-intrigue-x-eplus-2021

      • 19. März 2021

  10. Giant Deutschland hat eine Tour geplant.

    14. März 2021

    Alessandro und hartmut gefällt das.
    1. Giant Deutschland

      Der Anninger bei Mödling ist einer der beliebtesten Bikeberge im Osten Österreichs. Trotz seiner nur 675 Meter Höhe bietet er eine Vielzahl an Tourenmöglichkeiten und mittlerweile auch mehrere offizielle Singletrails. Wenn du also einmal Abwechslung von den Touren im nördlichen Wienerwald suchst, dann setz dich einfach für die rund 20-minütige Fahrt in die S-Bahn nach Mödling. Besonders wenn die Trails im nördlichen Wienerwald noch feucht sind, lohnt sich der kurze Trip in den Süden, da hier der Boden meist deutlich schneller trocknet.

      Vom Bahnhof in Mödling startest du entlang des Mödlingbaches und bald erreichst du das Gasthaus Bockerl. Hier beginnt der Anstieg durch einen schönen Föhrenwald auf den Anninger. Am Anninger Schutzhaus kannst du noch eine kleine Pause einlegen und deine Schoner anlegen, denn nun folgt mit dem Kiental-Trail eine echte Herausforderung. Der Trail ist von Beginn an fordernd und verlangt eine gute Brems- und Kurventechnik. Nach dem ersten Abschnitt teilt sich der Trail in eine einfachere, linke und schwerere, rechte Variante.

      Unten angekommen geht es auf einer Forststraße wieder bergauf und du kommst zur Kreuzung mit der Anningerstraße. Nun folgst du den Schildern Richtung Husarentempel am Kleinen Anninger. Vom Tempel hast du einen tollen Blick ins Wiener Becken. Der folgende Trail ist einer der schwierigsten offiziellen Trails im Wienerwald und du solltest ihn nur befahren, wenn dir S3 ein Begriff ist – manche Abschnitte gehen sogar in den S4-Bereich. Es gibt aber auch leichtere Umfahrungsmöglichkeiten.

      Nach dieser Trail-Herausforderung hast du nun etwas Zeit zum Auflockern, denn es geht flach retour zur Kreuzung mit der Anningerstraße. Diese fährst du nun ein zweites Mal hoch. Beim Anninger Schutzhaus biegst du in die Alte Rodelbahn ein. Dieser Trail ist flowig und schnell. Am Ende des Trails hast du nur kurz Zeit zu verschnaufen, denn es wartet bereits der neu errichtete Anninger Trail. Dieser schöne Trail bringt dich zurück zum Start des Anstiegs. Auf dem Weg zum Bahnhof lohnt sich der Umweg über das schöne Stadtzentrum von Mödling mit seinen Cafés und Lokalen.

      Das perfekte Rad für diese Tour: Giant Stance E+ oder Liv Embolden E+

      giant-bicycles.com/de/bikes-stance-eplus-2021
      liv-cycling.com/de/bikes-embolden-eplus-2021

      • 19. März 2021

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