Hochschwarzwald

238

Follower

Über Hochschwarzwald
Distanz

7,70 km

Zeit in Bewegung

00:00 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Hochschwarzwald hat eine Wanderung geplant.

    29. Oktober 2019

    02:41
    9,13 km
    3,4 km/h
    260 m
    260 m
    christian, Robert and Klemens B. gefällt das.
    1. Hochschwarzwald

      Ursprüngliche Wanderwege und idyllische Ausblicke – der Hochschwarzwälder Hirtenpfad verspricht dir jede Menge Wandergenuss. Los geht die knapp zehn Kilometer lange Rundwanderung auf dem Wanderparkplatz in Raitenbuch. Zur Einstimmung wirst du gleich mit einem schönen Blick über den Ort und nach Norden zum Hochfirst begrüßt.Ein Wiesenweg, dein Einstieg, zweigt unscheinbar von der Straße rechts am Schopf ab. Der Weg führt dich weiter über Wiesen und durch den Wald. Nach gut zwei Kilometern öffnet sich dir ein herrlicher Blick über das Urseetal nach Lenzkirch. Weiter geht es talabwärts bis zum Möslehof. Danach überquerst du das Stoffelbächle und wanderst auf einem besonders schönen Abschnitt des Pfads weiter. Stück für Stück steigst du wieder bergauf, bis du das Zinsmoos erreichst. Auf der alten Ortsverbindung zwischen Berg und Raitenbuch führt dich der Weg weiter bis zum Rastplatz beim Alten Ahorn. Wie wäre es hier mit einer Vesperpause? Durch den Wald geht es dann auf ebener Strecke weiter. Immer wieder genießt du tolle Ausblicke ins Raitenbucher Hochtal – und bei guter Sicht vielleicht sogar bis zu den Alpen. Kurz vor Ende deiner Wanderung führt dich der Weg an der Kapelle vom Wildenhof vorbei. Pack für diese Tour etwas Proviant ein. Nach der Wanderung findest du in Altglashütten oder in Lenzkirchen Möglichkeiten zum Einkehren.

      • 29. Oktober 2019

  2. Hochschwarzwald hat eine Wanderung geplant.

    29. Oktober 2019

    Marina, lamm und 2 anderen gefällt das.
    1. Hochschwarzwald

      Diese Rundwanderung führt dich auf schmalen Pfaden und über kleine Brücken durch die wildromantische Rötenbachschlucht. Start der knapp zwölf Kilometer langen Tour ist am Wanderparkplatz Hardt, ein Stückchen außerhalb von Rötenbach. Der Weg führt dich erst am Waldrand entlang, dann tauchst du in den Wald ein und wanderst schon bald durch die malerische Rötenbachschlucht. In der schmalen Schlucht mit ihren vielen kleinen Wasserfällen kommst du an der Rötenbachschluchthütte vorbei und gelangst über zahlreiche kleine Brücken an die Mündung des Rötenbaches in die Wutachschlucht. Zeit für eine Verschnaufpause.Der Weg führt dich nun bergauf in Richtung Hörnle durch einen urwüchsigen Wald. Auf dem Hörnle angekommen, kannst du eine fantastische Aussicht auf den Hochschwarzwald genießen, inklusive Blick auf den markanten Feldberg (gut zu erkennen am Turm und der freien Kuppe).Weiter geht es durch den Krebsgraben zum Naturschutzgebiet „Rötenbacher Wiesen“. Besonders im Mai und Juni erwartet dich hier eine üppige Vielfalt an seltenen Pflanzen und Tieren. Über den sogenannten Ameisenpfad gelangst du wieder zurück zu deinem Ausgangspunkt. In Rötenbach findest du mehrere Möglichkeiten zum Einkehren.

      • 29. Oktober 2019

  3. Hochschwarzwald hat eine Wanderung geplant.

    29. Oktober 2019

    Christian Damiani, Justas und 2 anderen gefällt das.
    1. Hochschwarzwald

      Diese knapp 13 Kilometer lange Wanderung bringt dich ganz nach oben – zumindest so weit hoch wie es im Schwarzwald möglich ist. Du wanderst über den 1.493 Meter hohen Gipfel des Feldbergs. Start der Rundwanderung ist in Feldberg-Ort hinter dem Haus der Natur. Von dort geht es gleich knackig bergauf in Richtung Panoramaweg. Sobald du die ersten Höhenmeter überwunden hast, wirst du bereits mit einer atemberaubenden Aussicht über die Vogesen und bis zu den Schweizer Alpen belohnt. Am Bismarckdenkmal lohnt es sich also kurz innezuhalten und zu genießen. Auf der Höhe geht es weiter vorbei am Feldbergturm und durch den Grüblesattel zum Gipfel. Danach wanderst du ein kurzes Stück bergab zur St. Wilhelmer Hütte. Wie wäre es hier mit einer gemütlichen und aussichtsreichen Einkehr? Falls du noch keinen Hunger hast, kannst du auch in der Zastler Hütte oder der Baldenweger Hütte noch eine Pause einlegen, der Weg führt dich an allen drei Möglichkeiten vorbei. Bald beginnt dann der richtige Wanderspaß: Schmale Pfade, kleine Brücken und ein abenteuerliches Naturerlebnis machen den Feldbergsteig aus. Der Weg führt dich weiter zum idyllisch gelegenen, 300 Jahre alten Raimartihof, der dich in seiner heimeligen Vesperstube mit allerlei heimischen Köstlichkeiten verwöhnt. Weiter geht es zwischen den 300 Meter steil aufragenden Hängen des Feldbergs zum Ufer des Feldsees – ein malerischer Ort inmitten der idyllischen Schwarzwald-Kulisse. Du wanderst durch den Bannwald und wieder bergauf bis zu deinem Ausgangsort, dem Haus der Natur.

      • 29. Oktober 2019

  4. Hochschwarzwald hat eine Wanderung geplant.

    29. Oktober 2019

    Markus und Sebastian gefällt das.
    1. Hochschwarzwald

      Namensgeber für diesen Wanderweg ist der Dorfpolizist Thomas Steiert. Er verkündete Mitte des 19. Jahrhunderts die neusten Nachrichten in Hinterzarten. Und da er als Ordnungshüter stets einen Säbel bei sich trug, wurde er im Volksmund Säbelthoma genannt. Auf diesem elf Kilometer langen Wanderweg folgst du seinen Spuren. Der Genießerpfad mit Startpunkt in Hinterzarten führt zu sehenswerten Aussichtspunkten. Dazu erzählen Tafeln entlang des Weges Dorfgeschichten aus alten Zeiten, die wahrscheinlich schon der Säbelthoma gekannt hat.Zu Beginn der Tour wanderst du durch den Kurgarten, am Zartenbach entlang bis zum Spielplatz im Wolfsgrund. Danach geht es bergauf zum Hotel Sonnenberg und von dort auf dem Westweg entlang vorbei am Kesslerhofweiher. Bald siehst du schon das Wasser des im Naturschutzgebiets liegenden Mathisleweihers zwischen den Bäumen glitzern. Der perfekte Platz für eine ausgiebige Pause, Vesper also nicht vergessen. Mit neuer Energie wanderst du weiter leicht bergauf bis zum Häuslebauernhof. Von hier genießt du einen fantastischen Blick auf das markante Feldbergmassiv.Weiter geht es am Milchhisli vorbei, wo dich gekühlte Getränke zum Erfrischen erwarten. Durch den dichten Tannenwald wanderst du weiter bergauf bis auf den Windeckkopf. Bei der Bergstation der Thoma-Skilifte genießt du eine fantastische Aussicht, dieses Mal über Hinterzarten bis zum Hochfirst und zur Weißtannenhöhe. Über die Wiese und den dichten Wald wanderst du bis zum Vincenz-Zahn-Felsen und von dort wieder hinunter nach Hinterzarten. Im Ort findest du eine gute Auswahl an Einkehrmöglichkeiten.

      • 29. Oktober 2019

  5. Hochschwarzwald hat eine Wanderung geplant.

    29. Oktober 2019

    Sarah, Annie and Robert gefällt das.
    1. Hochschwarzwald

      Der Schluchsee ist der größte See des Schwarzwaldes – Grund genug, sich das Gewässer aus verschiedenen Blickwinkeln anzuschauen. Auf dem knapp zwölf Kilometer langen Jägersteig steht der 70 Quadratkilometer große Schluchsee im Mittelpunkt.Start der Runde ist am Wanderparkplatz „Im Wolfsgrund“. Der Weg steigt gleich zu Beginn an, insgesamt 260 Höhenmeter gilt es zu meistern. Ein Eingangsportal verrät dir, wann du auf den tatsächlichen Jägersteig einsteigst. Der schmale Wanderweg führt dich durch den dichten Bannwald und bringt dich immer weiter bergauf bis zur Stutzhütte. Von hier aus wanderst du weiter zum Hanselefelsen und biegst anschließend links ab. Kurz darauf eröffnet sich dir ein fantastischer Ausblick über den Schluchsee – Zeit für eine Verschnaufpause.Über den Ahaberg führt dich der Waldweg zum Bildstein. Vom Aussichtspunkt genießt du einen atemberaubenden Blick auf den See und mit etwas Glück bis zu den Schweizer Alpen. Nach einer Pause geht es auf einem schmalen Pfad hinab nach Unteraha. Am Ufer angekommen, wanderst du entspannt auf dem Seerundweg entlang weiter und kannst deinen Blick über das blaue Wasser und die umliegenden Schwarzwaldberge schweifen lassen. Falls du noch genügend Zeit hast, kannst du dich ans Ufer des Sees setzen und die Landschaft noch besser genießen. Bald erreichst du die Amalienruhe, einen Felsvorsprung mit romantischer Aussicht. Jetzt ist es nicht mehr weit bis nach Schluchsee-Ort. Hier kannst du dir noch ein Café oder ein Restaurant zum Einkehren aussuchen, bevor du zurück zum Wanderparkplatz spazierst. Falls du nicht mit dem eigenen Auto anreist, dann kannst du diese Wanderung auch alternativ am Bahnhof in Schluchsee-Aha beginnen.

      • 29. Oktober 2019

  6. Hochschwarzwald hat eine Wanderung geplant.

    29. Oktober 2019

    Marina und Kräusser Roland gefällt das.
    1. Hochschwarzwald

      Idyllische Pfade und herrliche Ausblicke erwarten dich auf dem zehn Kilometer langen Menzenschwander Geißenpfad – inklusive dem Läuten der Ziegenglocken. Startpunkt der Rundwanderung ist am Mösle-Parkplatz in Menzenschwand Hinterdorf. Gleich zu Beginn wanderst du an alten Schwarzwald-Höfen vorbei, ein super Einstieg für eine malerische Wanderung.Auf halber Talhöhe führt dich der Weg vorbei an verschiedenen Gewannen, wie dem „Brändler“ und „Im Geschweih“. Bald stehst du an den uralten Endmoränen, die den Eisrand des ehemaligen Feldberg-Gletschers markieren. Gleich nebenan befindet sich die Flößers Rast, ein schöner Platz, den einst schon die Flößer für eine Pause nutzten. Weiter geht es über einen Holzsteg in die Menzenschwander Alb mit herrlichen Einblicken in das Klusenbachtal. Vorbei an einem alten Köhler-Platz wanderst du hinab ins Tal. Hörst du schon die Menzenschwander Wasserfälle rauschen? An einem Rastplatz kannst du eine Pause einlegen, das Naturschauspiel beobachten und dich an einem heißen Sommertag erfrischen. Falls du Hunger hast, dann findest du im Café „Zum Kuckuck“ eine Stärkung. Mit neuer Energie geht es weiter über den Weidberg bis zu einem besonders schönen Erlen-Wäldchen und den beiden Radon- und Fluorit-Quellen. Der Weg führt dich weiter über den Krunkelbach. Auf Wiesenwegen und über mehrere Wasserläufe wanderst du entspannt zurück zu deinem Ausgangspunkt.

      • 29. Oktober 2019

  7. Hochschwarzwald hat eine Wanderung geplant.

    29. Oktober 2019

    1. Hochschwarzwald

      In einem entspannten Auf und Ab führt dich der Lebküchlerweg bei Todtmoos durch den Hochschwarzwald. Start der knapp 14 Kilometer langen Rundwanderung ist am Schwimmbad im Ort. Falls du mit dem Bus anreist, dann kommst du vom Busbahnhof im Zentrum einfach dahin.Gleich zu Beginn der Tour führt dich der Weg durch die hübsche Rabenschlucht und weiter durch die Wälder des Kirchbergs. Du wanderst eine angenehme Steigung bergauf, vorbei an mehreren Aussichtspunkten oberhalb des Schwarzen Felsen und der Rudolf-Jordan-Hütte. Bald lichtet sich der Wald und du läufst über Wiesenwege zum Ortsteil Lehen – mit herrlichen Aussichten auf das Todtmooser Tal und den Hotzenwald. Im Gasthaus Hochkopfhaus kannst du dich stärken, bevor du dann auf dem malerischen Panoramaweg weiterwanderst. Bei guter Sicht kannst du bis zu den Alpen sehen – ein herrlicher Blick, der sich am besten auf den Himmelsliegen genießen lässt. Auf einem urigen Waldweg wanderst du vorbei am Liebfrauenbrunnen und stehst schon bald vor dem Rüttepavillon, wo dich das nächste tolle Panorama erwartet. Von dort aus geht es über Stege und Brücken durch die kleine Schlucht hinab in den idyllischen Ortsteil Rütte und weiter zum Todtmooser Wasserfall. An der Stricker Kapelle vorbei, kannst du kurz vor Ende der Wanderung im Hotel-Restaurant Rößle einkehren.Die Todtmooser werden im Volksmund auch „Läbküechl’r“ genannt, weil der Lebkuchen in dem Ort eine lange Tradition hat. Besonders Wallfahrer packten sich die süße Spezialität als Wegzehrung ein, da sie lange haltbar und während des Laufens gut zu essen ist. Noch heute wird in Todtmoos der würzig-süße Pilgerproviant hergestellt. Vielleicht auch der richtige Snack für deine Wanderung?

      • 29. Oktober 2019

  8. Hochschwarzwald hat eine Wanderung geplant.

    29. Oktober 2019

    Ghebbink gefällt das.
    1. Hochschwarzwald

      Rauschende Wasserfälle und tosende Bäche begleiten dich auf dieser gut elf Kilometer langen Wanderung durch den Hochschwarzwald. Start des Premiumwegs ist beim Wanderparkplatz August-Euler-Platz auf der Feldberg-Passhöhe. Falls du kein Auto hast, dann erreichst du den Startpunkt auch ganz einfach mit dem Bus.Bei der Bergwachthütte steigst du ein in den Pfad bergab bis zur Wiesenquelle. Nach etwa 100 Metern verlässt du diesen Weg und passierst eine Wiese unterhalb der alten Skischanze. Bald wanderst du wieder in den Wald hinein und der Charakter des Bachtals verändert sich rasch zu einer wildromantischen Schlucht mit Treppenstufen und Brücken. Nicht mehr weit, dann kannst du schon den Fahler Wasserfall hören – ein beeindruckendes Naturschauspiel! Über Blumenwiesen und Viehweiden wanderst du talwärts Richtung Brandenberg. Ein kleines Stück hinter dem Hotel Waldeck biegst du links auf einen schmalen Weg ab, der dich durch die urige Wolfsschlucht nach Todtnau hinab führt. Du machst einen kurzen Schlenker über den Marktplatz, eine gute Gelegenheit für eine ausgiebige Pause mit Einkehr. Frisch gestärkt wanderst du den Berg hinauf, vorbei am Waldkindergarten und auf dem immer steiler werdenden Pfad, bis du bereits den nächsten Wasserfall tosen hörst. Bald stehst du auf der Brücke der größten Kaskade des Todtnauer Wasserfalls und kannst den feinen Sprühnebel auf deiner Haut spüren. Über Treppenstufen wanderst du das letzte Stück bergauf in den kleinen Luftkurort Todtnauberg, wo der Wasserfallsteig an der Bushaltestelle vor dem Hotel Sternen endet. Der Bus 7215 bringt dich dann wieder zurück nach Todtnau und von dort geht es mit der Linie 7300 zurück zum Ausgangspunkt.

      • 29. Oktober 2019

  9. Hochschwarzwald hat eine Wanderung geplant.

    29. Oktober 2019

    Roland gefällt das.
    1. Hochschwarzwald

      Aller guten Dinge sind drei, deshalb erwarten dich auf dieser Wanderung gleich drei fantastische Aussichtspunkte. Freu dich auf jede Menge Schwarzwald, so weit das Auge reicht. Start der 21 Kilometer langen Wanderung ist an der Bergstation der Hasenhornbahn. Steig in Todtnau in die Seilbahn ein und lass dich entspannt den Berg hinaufgondeln, es warten noch genügend Höhenmeter auf dich. Nicht weit von der Bergstation entfernt steht der Aussichtsturm Hasenhorn. Von der Aussichtsplattform auf 15 Metern Höhe hast du einen astreinen Rundumblick. Weiter geht es an der Gisibodenalm vorbei über eine Weide zum Brenntkopf und zu den Präger Böden. Du folgst einem kleinen Sträßchen durch das obere Prägtal, bevor dich der Weg über die Brücke des Prägbachs führt. Wenn am Gisiboden Mutterkühe und ihre Kälber auf der Weide grasen, folge bitte dem Wegweiser „Turmsteige Umleitung“, um die Tiere nicht zu stören. Nun beginnt der knackige Anstieg auf den Blößling. Gute 300 Höhenmeter liegen vor dir, die du Schritt für Schritt in vielen Serpentinen hinter dir lässt. Belohnt wirst du mit einem fantastischen Ausblick und tollen Rastplätzen auf 1.309 Meter Höhe. Auf dem Westweg geht es nun wieder hinunter zum aussichtsreichen Blößlingsattel und über das Präger Eck bis zum Hochkopf. Auch hier kannst du vom Aussichtsturm das wunderschöne Panorama über die Schwarzwaldgipfel genießen. Erkennst du Feldberg, Belchen und Co.? Das letzte Stück wanderst du bergab zum Hochkopfhaus. Von dort kommst du mit dem Bus 7321 wieder zurück nach Todtnau.

      • 29. Oktober 2019

  10. Hochschwarzwald hat eine Wanderung geplant.

    15. Oktober 2019

    1. Hochschwarzwald

      Durch den dichten Schwarzwälder Urwald bis hinauf zu Aussichtspunkten mit Alpenblick – auf dem knapp 13 Kilometer langen Rappenfelsensteig erwartet dich jede Menge Abwechslung und ganz viel Schwarzwald. Startpunkt des Premiumwegs ist an der Herz Jesu Kapelle in der Ortsmitte von Grafenhausen-Staufen. Vorsicht: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind für diese Wanderung erforderlich! Du wanderst über Wiesen und am Waldrand entlang, bis dich der Weg hinab ins Schwarzatal führt. Am Kuchelfelsen tauchen die ersten Geröllhalden auf. Vielleicht hast du Glück und kannst die hier angesiedelte Gämse beobachten. Im Muckenloch findest du einen schönen Rastplatz direkt am Ufer der Schwarza. Hier kannst du dich stärken, bevor du dich an den Aufstieg auf den Rappenfelsen machst. Auf dem „Muckenlochpfad“, einem kleinen, naturbelassenen Trampelpfad im Bannwaldgebiet, wanderst du bergauf. Kurz vor dem Rappenfelsen wird der Pfad immer schmaler und führt an steilen Abhängen unter Felswänden empor. Du folgst dem abenteuerlichen Weg, verlässt den Wald und erreichst den höchsten Punkt der Tour, den Wartbuck. Über den oberen Wartweg wanderst du weiter an einer Grillstelle vorbei und überquerst bald die Landstraße zwischen Brenden und Staufen. Der Weg führt dich weiter am Damwildgehege „Bündt“ vorbei. Von hier ist es nicht mehr weit bis zu deinem Ausgangspunkt. Im Gasthaus „Zum Hirschen“ kannst du zum Abschluss der Tour einkehren.Staufen erreichst du vom Bahnhof in Waldshut mit dem Bus 7342. Falls du mit dem Auto anreist, dann findest du in der Ortsmitte Parkplätze.

      • 29. Oktober 2019

  11. loading