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  1. Innsbruck hat eine Wanderung geplant.

    09.04.2019

    schwanenhof gefällt das.
    1. Innsbruck

      Die Sellrainer Berge – im Westen umrahmt vom Ötztal, im Osten vom Stubaital und im Norden durchs Inntal – verzaubern mit unberührter Hochgebirgsnatur und herrlichen Alpenausblicken. Dazu sind sie nur eine halbstündige Busfahrt von Innsbruck entfernt und eignen sich damit perfekt für eine Wochenendwanderung. Wenn du das malerische Gebirge aber von seiner schönsten Seite kennenlernen möchtest, solltest du dir unbedingt die Sellrainer Hüttenrunde ansehen.In sieben Tagesetappen wanderst du auf teilweise hochalpinen Pfaden hinauf auf Gipfel, über Pässe und durch unberührte Täler. Übernachtet wird in gemütlichen Berghütten, an denen du schon beim Frühstück mit herrlichen Ausblicken verwöhnt wirst. Außerdem lassen sich problemlos noch weitere Gipfelbesteigungen entlang des beschilderten Hüttenwanderwegs einplanen. Die beste Zeit für die Sellrainer Hüttenrunde ist der Sommer zwischen Ende Juni und Ende September. Wer früher startet, muss hier nämlich mit Schneefeldern rechnen. Da die meisten Hütten auch im Winter bewirtschaftet sind, kannst du die Hüttenrunde aber auch als Skitour planen – Erfahrung und Kondition vorausgesetzt. Die sehr lange siebte Etappe kann ab Kühtai auch problemlos mit dem Postbus abgekürzt werden.Etappe 1: Von Sellrain zur Potsdamer Hütte
      9,3 Kilometer – 1.101 Höhenmeter Aufstieg
      Etappe 2: Von der Potsdamer Hütte zum Westfalenhaus
      15,9 Kilometer – 1.520 Höhenmeter Aufstieg
      Etappe 3: Vom Westfalenhaus zur Pforzheimer Hütte
      6,9 Kilometer – 770 Höhenmeter Aufstieg
      Etappe 4: Von der Pforzheimer Hütte zur Schweinfurter Hütte
      5,8 Kilometer – 460 Höhenmeter Aufstieg
      Etappe 5: Von der Schweinfurter Hütte zur Neuen Bielefelder Hütte
      12,3 Kilometer – 1.357 Höhenmeter Aufstieg
      Etappe 6: Von der Neuen Bielefelder Hütte zur Dortmunder Hütte
      9,4 Kilometer – 730 Höhenmeter Aufstieg
      Etappe 7: Von der Dortmunder Hütte nach Sellrain
      24,7 Kilometer – 1.362 Höhenmeter Aufstieg

      • 10.04.2019

  2. Innsbruck hat eine Wanderung geplant.

    09.04.2019

    Master B gefällt das.
    1. Innsbruck

      Die Mieminger Kette westlich von Innsbruck ist ein kompakter Gebirgsstock von ausgesuchter Schönheit. Der Gebirgszug verläuft parallel zum Wettersteingebirge und steht seit jeher ein wenig im Schatten des berühmten Nachbarn – zum Glück, sollte man sagen, denn so ist die Landschaft der Mieminger Kette besonders unberührt und natürlich. Für einen ersten Eindruck des Gebirges eignet sich perfekt der Aufstieg zur Wankspitze. Der Gipfel ist relativ leicht zu erreichen und unterwegs erwarten dich eine gemütliche Berghütte sowie malerische Lärchenwälder.Startpunkt der Wanderung ist der Wanderparkplatz Arzkasten. Von hier aus führt dich ein beschilderter Wanderweg entlang des Sturlbachs hinauf zum Lehnberghaus. Zunächst wanderst du hier auf einem breiten Schotterweg und bald darauf auf einem naturbelassenen Wanderpfad. Wenn du magst, nutzt du das Lehnberghaus schon beim Aufstieg für eine erste Pause. Alternativ geht es gleich weiter.Rund einen Kilometer vom Lehnberghaus entfernt empfängt dich die Aussichtsplattform Lacken mit einem atemberaubenden Panoramablick aufs Mieminger Plateau. Nun wird der Weg zusehends schmaler und kurz vor dem Gipfel auch steiler. Über den Südgrat geht es schließlich zum Gipfelkreuz, wo du mit einer herrlichen Aussicht belohnt wirst. Vom Gipfel aus geht es auf dem gleichen Weg zurück ins Tal.

      • 10.04.2019

  3. Innsbruck hat eine Wanderung geplant.

    09.04.2019

    1. Innsbruck

      Das Sellraintal ist ein Seitental des Inntals und ist von der Tiroler Landeshauptstadt nur eine kurze Busfahrt entfernt. Für erfahrene Wanderer sind die Sellrainer Berge ein echtes Paradies. Besonders empfehlenswert ist der beschilderte Sellraintaler Höhenwanderweg, der dich von der Kühtaier Landesstraße zur Rosskogelhütte führt. Herrliche Aussichten, spannende Wegführung, gemütliche Hütten und gute Erreichbarkeit machen ihn zum Bergabenteuer mit Genussgarantie.Es gibt mehrere Zu- und Abstiege zum Sellraintaler Höhenwanderweg und so kannst du dir ganz einfach deine persönliche Wanderung zusammenstellen. Beginnen kannst du deine Tour in Haggen oder im Bergsteigerdorf St. Sigmund. Von hier aus führen beschilderte Wanderwege zum Höhenwanderweg. Als Abstiegsmöglichkeiten findest du hinab nach Gries und über die Wallfahrtskirche St. Quirin nach Sellrain. Wenn du bis zur Rosskogelhütte wanderst, erwartet dich nur wenige Meter von der Hütte entfernt der Sessellift Peter-Anich II, mit dem du gemütlich hinab nach Oberperfuss gleiten kannst.Den Startpunkt des Sellraintaler Höhenwegs findest du direkt an der Sellrainstraße. Von hier aus schlängelt sich der beschilderte Weg über schmale Pfade stetig bergauf. Mit jedem Schritt wird die Aussicht auf die umgebende Berglandschaft besser. Nach rund drei Kilometer Strecke erreichst du die Sonnbergalm, die sich perfekt für eine erste Pause anbietet.Gleich im Anschluss wird es noch schöner und zugleich spannender. Oberhalb der Baumgrenze wanderst du nun auf einem schmalen Bergpfad über karge Bergwiesen und genießt dabei den herrlichen Blick auf die Sellrainer Berge. Der Wanderweg führt dich über Schotterfelder und entlang der Gipfel von Köegele und Rosskogel. Ziel der Tour ist die gemütliche Rosskogelhütte. Nach einer wohlverdienten Einkehr kannst du noch einen Abstecher zum Rangger Köpfel machen, bevor es mit dem Sessellift hinab ins Tal geht.

      • 10.04.2019

  4. Innsbruck hat eine Wanderung geplant.

    09.04.2019

    Igor gefällt das.
    1. Innsbruck

      Eine steil aufragende, zackige Gipfelkette, nahezu senkrechte Felswände und darunter ein liebliches Tal – der Anblick der Kalkkögel wird auch dich in ehrfürchtiges Staunen versetzten. Mit am schönsten ist der Ausblick auf die Bergkette vom Gipfel des Salfeins. Den rund 2.000 Meter hohen Berg kannst du auf gut ausgebauten und beschilderten Wanderwegen erreichen. Unsere Tour führt dich zudem ins romantische Senderstal und weiter zur Kemater Alm. Auch wenn der Aufstieg von über 1.100 Metern eine gute Kondition erfordert, eignet sich die Wanderung aufgrund der guten Wege auch für sportliche, ambitionierte Familien.Startpunkt der Tour ist der kleine Ort Grinzens, der von Innsbruck aus von der Buslinie 4162 angefahren wird. In einigen Kehren führt dich der Figlsteig vom Dorf hinauf in Richtung Gipfel. Zunächst wanderst du durch dichte Bergwälder, doch knapp unterhalb des Gipfels geben dir die Bäume plötzlich den Blick auf die atemberaubende Landschaft frei. Am Salfeins begeistert dich dann nicht nur die Sicht auf das Inntal und die Kalkkögel, sondern auch der gleichnamige Bergsee.Nach einer kleinen Verschnaufpause folgst du der Route durch lichte Wälder hinab ins Senderstal. Hier biegst du nach rechts ab und erreichst nach rund zwei Kilometern die idyllisch gelegene Kemater Alm. Bei herrlicher Sicht auf die steil aufragenden Kalkkögel genießt du hier deine Jause, bevor es auf breiten Wegen durch Senderstal zurück zum Startpunkt der Wanderung geht.

      • 10.04.2019

  5. Innsbruck hat eine Wanderung geplant.

    09.04.2019

    1. Innsbruck

      Der Patscherkofel ist der Hausberg von Innsbruck – und dank Seilbahn ist er auch ohne längere Aufstiege bequem zu erreichen. Zudem besteht auf dem breiten Gipfelgrat und den weiten Hängen einer der größten Zirbenwälder der Alpen. Auf dem beschilderten Zirbenweg kannst du den Wald auf eigene Faust erkunden und wirst unterwegs immer wieder mit herrlichen Ausblicken auf die Tiroler Landeshauptstadt verwöhnt. Der Wanderweg wurde mit dem Tiroler-Bergwege-Gütesiegel ausgezeichnet und eignet sich auch gut für Familien.Zu Beginn der Wanderung gleitest du von Igls aus mit den Gondeln der Patscherkofelbahn hinauf zur Bergstation. Hier beginnt dann auch gleich der Zirbenweg. Erst geht es noch über offene Bergwiesen und dann hinein in den lichten Bergkiefernwald. Der naturbelassene Wanderweg schlängelt sich im sanften Auf und Ab über den Bergrücken zwischen Patscherkofel und Neunerspitze. Unterwegs kannst du auch eine Rast in der gemütlichen Bochebenhütte einplanen. Alternativ wartest du mit deiner Einkehr bis zum Ende der Tour, wo dich – umgeben von weiten Almwiesen – die Tulfeinalm empfängt. Nur wenige Minuten von der Alm entfernt bringt dich die Glungezer Bahn hinab nach Tulfes. Von hier aus gibt es eine Busverbindung zurück zum Startpunkt in Igls oder gleich nach Innsbruck.

      • 10.04.2019

  6. Innsbruck hat eine Wanderung geplant.

    09.04.2019

    1. Innsbruck

      Das Sellraintal kannst du auf vielen verschiedenen Wanderwegen erkunden. Besonders schön ist die Drei-Seen-Runde, die sich aufgrund ihrer überschaubaren Länge und der guten Wege auch perfekt für sportliche Familien eignet. Auf rund acht Kilometern wanderst du vom Wintersportort Kühtai aus bei dramatischer Aussicht über Bergwiesen und besuchst unterwegs drei glitzernde Bergseen.Startpunkt der Wanderung ist Kühtai, das von Innsbruck aus von den Buslinien 4166 und 4196 angefahren wird. Alternativ findest du aber natürlich auch ausreichend Parkplätze für dein Auto. Gleich zu Beginn geht es sanft bergauf bis zum Ufer des Hirschebensees. Nachdem du hier dein erstes Seepanorama genossen hast, wanderst du auf einem schmalen Weg weiter bergan zum Mittleren Plendlersee. Von hier aus führt der beschilderte Weg ohne größere Höhenunterschiede bis zur gemütlichen Drei-Seen-Hütte, wo du eine Pause auf der Terrasse einlegen kannst.Mit frischer Energie wanderst du weiter zum Speicher Finstertal. Der große Stausee ist zwar künstlichen Ursprungs, aber dennoch sehr eindrucksvoll. Die Bergkulisse, die sich hier im Wasser spiegelt, ist ebenfalls eine Pause wert. Der letzte Wegabschnitt schlängelt sich von der Staumauer hinab nach Kühtai.

      • 10.04.2019

  7. Innsbruck hat eine Wanderung geplant.

    09.04.2019

    1. Innsbruck

      Die Nordkette des Karwendels ist in Innsbruck allgegenwärtig. Und auch wenn die gewaltige Felswand vom Inntal aus unbezwingbar erscheint, kommst du hier dank Seilbahn zur Hafelekarspitze in Windeseile hinauf in luftige Höhen. Der Goetheweg – auch bekannt als Hermann-Buhl-Weg – führt von der Bergstation der Seilbahn bei atemberaubender Aussicht auf Innsbruck und die Karwendelgipfel zur einsamen Pfeishütte.Von der Pfeishütte gibt es mehrere Möglichkeiten für deinen Abstieg.
      1. Variante: Wandere auf gleichem Weg zurück und fahre mit der Hafelekarbahn hinab ins Tal.
      2. Variante: Steige von der Pfeishütte aus über das Kreuzjöchl ab. Im Anschluss passierst du die Vintlalm und Rumer Alm und fährst dann vom Feriendorf Rum mit dem Bus zurück nach Innsbruck.3. Variante: Die dritte Möglichkeit führt dich über die Arzler Scharte hinab zur Arzler Alm. Ab der Alm wanderst du rund 40 Minuten weiter bis zur Hungerburg. Von hier aus kannst du mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück nach Innsbruck fahren.Startpunkt des Goethewegs ist die Bergstation der Hafelekarbahn. Nachdem du hier aus der Gondel gestiegen bist, folgst du dem beschilderten Wanderweg bei grandioser Aussicht unter den schroffen Gipfeln von Hafelekarspitze und Gleirschspitze bis zur Mühlkarscharte. Hier führt dich der Bergwanderweg an der Nordflanke der Mandlspitze vorbei. Nachdem du die Mandlscharte überschritten hast, ändert sich die Landschaft. Über alpine Wiesen und entlang von Latschen geht es sanft bergab zur Pfeishütte. Nach deiner wohlverdienten Rast auf der Hütte kannst du deinen Rückweg antreten.

      • 10.04.2019

  8. Innsbruck hat eine Mountainbike-Tour geplant.

    22.08.2018

    komoot, Innsbruck und 5 anderen gefällt das.
    1. Innsbruck

      Diese Tour kombiniert aber auch wirklich alles, was Innsbruck und die Bergwelt drumherum zu bieten haben und packt es in eine lässige Zwei-Stunden-Tour, die du direkt in der Stadt starten kannst.

      Also schnell ein paar Stationen mit der Bahn (hier ist die „Bike City Card“ ein tollen angebot) von Innsbruck City nach „Mutterer/Kreith“ und los gehts mit einer kleinen Einheit „Bergtraining“ – das gehört schließlich dazu in den Alpen. Aber die gerade mal 500 Höhenmeter am Stück sind wirklich nur ein Warmup, die schaffst du auch, wenn Kondition nicht dein zweiter Vorname ist.

      Was folgt ist eine entspannte Panoramafahrt, die permanent so gute Aussicht auf Innsbruck und ins Tal bietet, dass du am liebsten eine Pause nach der anderen machen würdest. Kein Problem: Gleich zwei Almen laden dazu ein und liefern die passenden Leckereien dazu. Lege ruhig einen Stopp ein aber beschwer dich bitte nicht, wenn du am Ende nicht mit den zwei Stunden hinkommst.

      Ein letzter Schluck Kaffee im Erlebnisrestaurant Muttereralm ganz oben im Bikepark Innsbruck und die Tour ruft zum großen Finale und dem flowigsten Trail weit und breit. Erst im letzten Jahr ist er fertig geworden: „The Chainless One“ heisst der neue Trail im Bikepark Innsbruck und er ist ein Flowtrail, wie er im Buche steht. Er ist so angelegt, dass wirklich jeder hier seinen Spaß haben wird. Egal, ob du ihn langsam abrollst oder mit Highspeed zu Tale fliegst. Wenn du unten im Bikepark ankommst, willst du höchstwahrscheinlich direkt wieder hoch. Und weißt du was? Das ist kein Problem: Der Bikepark Innsbruck (bikepark-innsbruck.com) und die Muttereralmbahn machen's möglich.

      Aber spar dir noch ein bisschen Energie für später. Schließlich ruft Innsbruck schon und lädt dich ein auf einen lässigen Abend in der wunderschönen Altstadt der Alpenhauptstadt.

      Tipp: Wenn du öfter in Bikeparks unterwegs bist, kannst du richtig sparen, denn der Bikepark Innsbruck ist seit 2018 auch Teil der Gravity Card: gravity-card.com
      Infos zur Bike City Card: bikecity-innsbruck.com/bike-city-card.html

      • 28.02.2018

  9. Innsbruck hat eine Rennrad-Tour geplant.

    18.04.2018

    Innsbruck, KlausW und Walter Gabl gefällt das.
    1. Innsbruck

      Die sanfte Rundtour lädt schon im Frühling und Herbst zu ein paar sonnigen Höhenmetern ein. Optisches Highlight: die Hohe Munde, der Hausberg von Telfs. Kultureller Höhepunkt: Ein Besuch in Stift Stams. Start und Ziel ist Innsbruck.Verlauf:
      Wenige Höhenmeter, jede Menge Aussicht: Die Runde über das idyllische Sonnenplateau ermöglicht auch nicht bergerprobten Radfahrern alpine Aussichten. Start ist der Innradweg in Innsbruck. Er führt bequem und verkehrsfrei aus der Stadt. Die Strecke verläuft weiter an der Südseite des Inns bis Völs, wo sie auf die Bundesstraße wechselt. Radfahrer durchqueren die Orte Inzing, Hatting und Flaurling und passieren unterwegs einige traditionelle Gasthöfe.
      Die Highlights:
      Kultureller Höhepunkt ist der Besuch des Stiftes Stams, den man auch mit einer Einkehr in der klostereigenen Orangerie verbinden sollte. Im Anschluss verlässt man bei Mötz die Bundesstraße. Über den asphaltierten Radweg geht es erstmals bergauf. Diese ersten Höhenmeter fallen relativ steil aus.
      Die Belohnung lässt nicht lange auf sich warten: Das Mieminger Plateau bietet einen traumhaften Ausblick auf das schroffe Wettersteingebirge. Im Vordergrund prägen grüne Wiesen und Felder das Bild sowie das Wallfahrtskirchlein Locherboden, das man schon bei der Anfahrt sieht. Ab Mieming geht es sanft bergab nach Telfs. Von Telfs führt die Strecke ruhig an der Nordseite des Inns zurück nach Innsbruck. Nach Zirl sticht jedem Radler die Martinswand ins Auge, an der Kletterer der nahen Stadt ihrem Hobby frönen.Tipps:
      Die steile Stelle kann über die sanfter ansteigende Bundesstraße umfahren werden. Allerdings ist dort meist recht viel Verkehr. Wir empfehlen, die Runde im Uhrzeigersinn zu fahren, weil die Abfahrt von Mieming nach Telfs wieder auf der Bundesstraße verläuft und man sich abwärts flüssiger in den Verkehr einfügen kann.

      • 18.04.2018

  10. Innsbruck hat eine Rennrad-Tour geplant.

    18.04.2018

    Innsbruck gefällt das.
    1. Innsbruck

      Über Ranggen und Oberperfuss geht es auf einer schönen Panoramastraße hinauf. Nach der Abfahrt ins Sellraintal führt die Route auf der anderen Talseite kurz bergauf und über Axams, Götzens und Natters zurück nach Innsbruck. Flaches Einrollen bis Kematen. Bis Ranggen angenehme Steigung, jedoch kurz nach Oberperfuss kommt eine sehr steile, sehr anstrengende Rampe, die bewältigt werden muss. Nach Sellrain kurzer Anstieg, danach aber ständig leicht bergab und ohne Schwierigkeit.

      • 18.04.2018

www.innsbruck.info

Innsbrucks Touren Statistik

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Zeit00:00 Std