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Kebju
 

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Über Kebju

her mit dem schönen Leben

Distanz

9 081 km

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499:14 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Kebju und DennisKe waren laufen.

    30. August 2021

    00:51
    6,58 km
    7,8 km/h
    60 m
    70 m
    Kebju, david und 9 anderen gefällt das.
    1. DennisKe

      Mit Schwimmeinlage zur Boje 🏊

      • 30. August 2021

  2. Kebju und Migut waren Rennrad fahren.

    28. August 2021

    DennisKe, Jana und 2 anderen gefällt das.
    1. Kebju

      Der letzte Tag unserer Tour beginnt mit einem reichhaltigen Frühstück auf der Veranda unseres Belle Époque Gasthauses. Wir bekommen selbstgemachte Marmelade und frisch gepressten Grapefruitsaft serviert. Hiermit sollten die letzten 2000 Höhenmeter machbar sein.
      Von Valdeblore geht es weiter hoch bis zum Col Saint Martin (1500m) und dann abwärts. Wir durchfahren mit Erschrecken das Dorf Saint Martin Vesubie. Dieses Gebiet wurden 2020 durch heftigen Regen und Überschwemmungen schwer beschädigt. Häuser und ganze Stadtteile wurden weggerissen - von der Außenwelt abgeschnitten - stillschweigend rollen wir durch die Straßen. Wir sind erschrocken über Katastrophen, die hier geschehen sind…….,.
      Die letzte Herausforderung unserer Tour ist der Col de Turini (1607m), der legendäre Pass der Ralley Monte Carlo. Die Westrampe aus dem Vesubie-Tal hinauf ist das spektakuläre Schmuckstück mit einem grandiosen Mix aus zügig zu fahrenden Kurven sowie ein paar engen Kehren mit viel Wald 🌳 drumherum. Im Hotel Les Trois Vallées gibt es einen Espresso zum Aufputschen dabei bestaunen wir diverse Souvenirs, Postkarten und Schilder der vergangenen Rallyes Monte Carlo. Die Freude auf das Meer wächst und wir sind kaum noch zu halten. Zwei kleine Cols (Col de Braus, Col de Castillon) ist gar nix mehr für uns. Auch ein kräftiger Regenschauer bringt uns nicht zum Anhalten. Erst in Menton, direkt am Meer, ziehen wir wieder die Bremsen. Gemeinsam gehen wir die letzten Schritte unserer Etappe bis zum Meer. Wir lassen uns fallen, lachen, weinen, umarmen uns : WIR haben es geschafft! Wir haben die Westalpen überquert und sind am Mittelmeer angekommen!
      Es war das schönste Geburtstagsgeschenk, was ich mir je vorstellen konnte! ♥️

      • 30. August 2021

  3. Kebju und Migut waren Rennrad fahren.

    27. August 2021

    04:52
    90,7 km
    18,7 km/h
    2 150 m
    2 360 m
    Kebju, Jana und 3 anderen gefällt das.
    1. Kebju

      Für die "Königstour" zum Cime de la Bonette suchen wir uns einen Tag mit "Kaiserwetter" aus.
      Nach einem fabelhaften Frühstück bei Valérie brechen wir auf. Die Sonne ☀️ begleitet uns schon auf unseren ersten Metern. Von der Landstraße in Jausiers führt uns eine Abzweigung zum la Bonette. Früh geht es bergauf - auf den ersten 20 km haben wir 1600 Höhenmeter zu bewältigen. Aber die Landschaft und der Ausblick ist ein Traum und vor lauter Staunen spüren wir die Anstrengung nicht.
      Der Bonetta wird oft fälschlicher Weise als höchster Alpenpass bezeichnet. Ist er aber nicht! Erst auf der Schleife Cime de la Bonette erreicht man die 2.802 Meter, die nötig sind, um den Col de l’Iseran oder das Stilfser Joch „unter sich“ zu lassen.
      Der „Umweg“ über die Schleife um den Gipfel bietet ein spektakuläres Panorama, das sich von der kurzen Ringstraße aus eröffnet.
      Oben angekommen ist die Freude riesen groß. Jeder Gipfelstürmer, der auf dem nicht motorisierten Zweirad ankommt, wird gefeiert. Christian und Milena haben uns ein ganz besonderes Picknick mit Reblochon, frischen Baguette und Weintrauben zubereitet.
      Nach ausgiebiger Schlemmerpause packen wir uns warm ein, lassen unsere Begeisterung nochmal in der Fotosession freien Lauf und dann geht es los : 60 km bergab.
      Entlang der Strecke findet man noch Überreste von militärischen Einrichtungen (Bunkern) aus der Zeit der Maginot-Linie im Zweiten Weltkrieg, welches als Verteidigungssystem entlang der französischen Grenze fungierte. Dicht hintereinander im Windschatten erreichen wir km 80 unserer Tagesetappe. Das Schild nach Nizza zeigt 20 km und gerade aus - wir jedoch biegen nach links ab und machen noch einen Abstecher in die Berge Richtung Valdeblore. Nach erneuten 600 m Anstieg erreichen wir endlich unser Quartier. Es war ein fantastischer Tag und rückblickend der schönste Streckenabschnitt der Tour.

      • 30. August 2021

  4. Kebju und Migut waren Rennrad fahren.

    26. August 2021

    05:02
    81,6 km
    16,2 km/h
    2 350 m
    2 210 m
    Migut, Jana und 4 anderen gefällt das.
    1. Kebju

      Früh am Morgen starten wir in Briançon. In der Stadtführung durch die Altstadt am vorigen Abend habe ich erfahren, dass sie als die höchst gelegene Stadt Eurpas gilt (1326m) und die Stadtmauer von Briançon als UNESCO Weltkulturerbe ausgezeichnet wurde.
      Unser erstes Ziel für diesen Tag ist der Col d‘Izorard (2360m). Wir haben gut gefrühstückt und bringen munter die landschaftlich sehr abwechslungsreichen ersten 1000 Höhenmeter hinter uns. Das Wetter ist hervorragend: die Sonne lacht, der Himmel ist strahlend blau. Knapp unterhalb des Scheitels Col d‘Izorard liegt das Refuge Napoléon. Hier gibt es eine kurze, sehr amüsante Fotopause mit Napoleon. Oben, auf dem Col d‘Izorard, wartet Christian bereits mit Verpflegung und wir genießen unser 2. Frühstück. Auf der Südabfahrt bewundern wir eine beeindruckende Verwitterungslandschaft mit riesigen Geröllhalden, aus denen einzelne Felsnadeln ragen. Wir bemerken auch einen warmen Nadelwaldduft - ein neues Klima - wir nähern uns dem Mittelmeer!
      Wir fahren eng Windschatten und folgen im Tal ein kleines Stück der Guil, die direkt neben uns, sich den Weg durch zerklüftete Felsen und einer imposanten Schlucht bahnt. Schnell nähern wir uns der zweiten Herausforderung des Tages: dem Col de Vars. Noch einmal geht es 20 Km lang, in meinem Kopf unendlich lang, bergauf. Die Hitze ist fast unerträglich. Fliegen belästigen mich. Mit Leni zusammen erreiche ich als letzte den Col de Var. Wir waren müde und haben uns heute einfach mal Zeit gelassen.
      Auf der Abfahrt nach Jausiers werde ich wieder munter. Mit Roland und Jörg bin ich ziemlich schnell unten angekommen. Aufgrund massiver Unebenheiten in der Straße stürzt Leni und muss im Krankenhaus in Gap versorgt werden. Wir sind erleichtert dass sie nur Prellungen und Schürfwunden davongetragen hat. Spät am Abend ist sie wieder bei uns, in unserem schönen kleinen Hotel: le Val d‘Ailleurs ♥️

      • 27. August 2021

  5. Kebju und Migut waren Rennrad fahren.

    25. August 2021

    DennisKe, Jana und 3 anderen gefällt das.
    1. Kebju

      Wir sind müde und wünschen 1 Stunde später aufbrechen zu können. Aber Gaby bleibt bestimmt: früh ankommen ist unser Ziel. So stehen wir um 8.30 Uhr parat an unseren Rädern und rollen gemütlich aus Saint-Michel-de-Maurienne aus. Die Sonne strahlt bei frischen 8 Grad Celsius auf uns hinab, als wir die ersten 800 Höhenmeter zum Col du Télégraphe hinaufstrampeln. Der Pass ist durch die häufigen Überquerungen im Rahmen der Tour de France bekannt. Um den Col du Galibier zu erobern, muss erst der Télégraphe erobert werden. Die Kombination beider Pässe macht diesen Tag zur körperlichen Herausforderung. So starten die Jungs heute mit uns in einem moderaten Tempo, um am zweiten Pass dann richtig Gas geben zu können. Nach 10 km sind wir am Télégraphe oben. Christian wartet dort bereits auf uns mit Fotos und Verpflegung. Dann geht es weiter ein paar Kilometer bergab in den Ferienort Valloire. Dort gibt es zwei Attraktionen: einen Wettbewerb aus Strohskulpturen sowie ein Seil, welches eine Seite des Dorfes mit der anderen verbindet. Profi Seiltänzer dürfen hier ihr Glück versuchen. Noch in Valloire beginnt der Aufstieg zum Col du Galibier. Mit 2645m ist er der fünft höchste befahrbare Alpenpass. Er verbindet Savoi im Norden mit Hautes- Alpes im Süden. Es ist eine hochalpine Landschaft mit spektakulärer Aussicht und abwechslungsreichen Gebirgstein. Immer wieder hören wir hier die Murmeltiere pfeifen und ganz selten läuft uns auch eins über den Weg.
      Schon über 6o mal ging die Tour de France über diesen Pass. Zu Ehren Henri Desganges, dem Begründer der Tour de France, wurde sogar ein Monument errichtet.
      Nach 20 km und erneuten 1600 Höhenmeter kommen wir Mädchen endlich oben an. Einige von den Jungs sind uns inzwischen schon wieder entgegen gekommen und fahren das zweite mal hinauf. Uns hingegen haben die letzten Serpentinen nochmal kräftig in die Waden gebissen. Es weht eine frische kalte Luft, so dass wir nur wenige Minuten die Aussicht genießen können: Eine karge Mondlandschaft im oberen Teil mit einem Panorama, das vom Mont Blanc im Norden bis zum südlichsten Viertausender der Alpen, der Barre des Écrins, im Süden reicht. Wir mummeln uns dick ein und begeben uns auf die Abfahrt über den Col du Lautaret nach Briancon, wo wir uns in unserem hübschen Hotel mitten in der Altstadt einfinden.

      • 25. August 2021

  6. Kebju und Migut waren Rennrad fahren.

    24. August 2021

    08:03
    112 km
    13,9 km/h
    2 130 m
    2 430 m
    Migut, DennisKe und 3 anderen gefällt das.
    1. Kebju

      Das Etappenhighlight des dritten Tages ist der Col de l’Iseran. Mit einer Höhe von 2770 m ist es der höchste überfahrbare Gebirgspass der Alpen. Schon acht Mal war er Programm der Tour de France, zuletzt 2019. Damals musste die 19. Etappe vor der Abfahrt wegen schlechten Wetters und eines Murenabgangs abgebrochen werden.
      Am frühen Morgen verlassen wir Sainte Foy Tarentaise Richtung Tignes, wo wir die ersten 1000 HM bereits hinter uns haben. Der Ort liegt auf circa 2000 HM in einem hochalpinen Tal am Oberlauf der Isère und gehört mit zu den höchsten Orten der EU. Das alte Dorf Tignes verschwand 1952 im Lac du Chevril, zu dem die Isère aufgestaut wurde. Die Talsperre hat eine 180 m hohe Bogenstaumauer als Absperrbauwerk. Zur Zeit ihrer Errichtung war sie die größte Bogenstaumauer Europas.
      Direkt neben dem Lac du Chevril führt die Straße weiter nach Val - d’Isère. Zusammen mit Tignes bildet dieser Ort das Luxus-Skigebiet Espace Killy, das nach dem französischen Olympiasieger Jean-Claude Killy benannt ist. Bevor es gleich in Serpentinen weiter auf den Col de IˋIseran geht, tanken wir neue Energie an einer kleinen Espressobar.
      Ab Val - d’Isère legen wir weitere 900 HM auf einer Länge von 15 km zurück. Der Blick auf das weite Tal und die grünen Wiesen ist wunderschön. Mit jedem Höhenmeter wird die Luft dünner, die Ausblicke dafür eindrucksvoller. Hinter jeder weiteren Kurve verbirgt sich ein noch schönerer Ausblick auf die schneebedeckten Gipfel. Die letzten Höhenmeter bis zur Passhöhe gehen entlang an schroffen Felsen. Oben angekommen erwartet uns eine dunkle Wolkendecke und kühler Wind. Vor der Abfahrt kippt das Wetter Richtung Süden, ähnlich wie bei der Tour de France 2019 - wir müssen jedoch weiter und unser heutiges Etappenziel Saint-Michel-de-Maurienne erreichen. Unsere Guids drängen uns zur Abfahrt. Schnell versammeln wir uns zum Gruppenfoto am Passschild und los gehts. Nach wenigen Minuten beginnt es zu regnen. Die steile, kurvenreiche Abfahrt wird eine grosse Herausforderung für uns.
      An diesem Tag kommen wir nicht nur fix und fertig, sondern auch völlig durchnässt in Saint-Michel-de-Maurienne an. Nach einem Bière blond und kurzer Erholung hat Gaby noch eine Überraschung für uns: in wunderschöner Berglandschaft geniessen wir in la Villette hervorragende Französische Küche in „Chez Camille“ und alle Strapazen des Tages sind vergessen.

      • 25. August 2021

  7. Kebju und Migut waren Rennrad fahren.

    23. August 2021

    DennisKe, Jana und 2 anderen gefällt das.
    1. Kebju

      Als wir morgens aufbrechen, ist es noch kalt und frisch. Nebel versperrt die Sicht auf den Mont Blanc. Die Tour beginnt mit ca 800 Höhenmeter Bergab. Wir mummeln uns warm ein und es geht los. Schon nach wenigen Höhenmetern ist der Nebel verschwunden und wir genießen eine traumhafte Abfahrt mit Weitblick und Blumenwiesen wir lauschen den Kuhglockenklängen. La Giettaz ist immer noch geschmückt von der Tour de France 🇫🇷 2020 und wir bewundern die hübschen Rennräder und Fahnen, hängend an Brücken, Bäumen und Häuser. Der erste Aufstieg zum Col de Saisies (1700m) ist schnell geschafft. Heute fahre ich neben Dirk und Roland und erfahre viele Neuigkeiten über Schaltungen, Bremsen, Ketten und Laufräder - die Zeit und Höhenmeter vergehen schnell.
      Am frühen Nachmittag kämpfen wir uns 20 km lang auf den Cormet de Roselend (1968m). Die Landschaft wird mehr und mehr alpin und es gibt immer mehr zu staunen. Auf halber Strecke nach ca 800 Höhenmetern stärken wir uns am Barrage de Roselend, eine 1960 erbaute große Talsperre. Der gestaute Fluss ist der Doron; der Stausee heißt Lac de Roselend. Die Talsperre ist Teil des Wasserkraftanlage Roselend-La Bathie. Auf einer Terrasse, direkt über dem See genieße ich mein erstes Biere Blance. Eine belgische Version des deutschen Weißbiers. Dieses Gebräu wird zum „Getränk Transalp“ und in den nächsten Tagen werde ich keinen Tag mehr darauf verzichten!
      Nach der „Stärkung de Biere blance“ geht es tapfer und motiviert die letzten Höhenmeter hoch auf den Cormet de Roseland (1967m). Oben angekommen treffen wir vergnügte Motorrad und Radfahrer, die sich gegenseitig fotografieren. Auch bei uns ist die Freude gross über die gelungene Auffahrt und nun hochalpinen Ausblick. Bis zum zweiten Etappenziel ist es nun ein leichtes Spiel. Wir genießen die 20 km Abfahrt auf schmaler asphaltierter Straßen bis Sainte Foy Tarentaise.

      • 23. August 2021

  8. Kebju und Migut waren Rennrad fahren.

    22. August 2021

    DennisKe, Salathut und 2 anderen gefällt das.
    1. Kebju

      Endlich geht los: die Transalp vom Genfer See bis zum Mittelmeer 2021. Schon lange ein großer Traum von mir.
      Stop! Bevor wir starten geht es noch einmal traditionell in den Genfer See zur Seetaufe. Dann fahren wir los - zunächst einmal sanft bergauf zum Col de Jambaz. Nach der ersten Abfahrt kommen wir auf die Tour de France von 2020, die hinauf zum Col de la Colombière geht. Dieses Stück ist mit 8-10% Steigung über 17 km für jemand aus dem Flachland schon etwas mühsam. Aber die kunstvolle Bemalung der Straße amüsiert und lenkt uns ab. Auf dem Colombière dürfen wir den berühmten Aprikosen- Pistazienkuchen genießen - ein Traum! Er gibt uns die nötige Energie für den letzten Anstieg hinauf zum Col des Arivies - das Ziel der ersten Etappe! Hier lassen wir uns den Rest des Tages im fantastischen „Les Rhodos“ verwöhnen. So müde ich auch bin, das schlafen fällt mir schwer, denn ich bin schon sehr aufgeregt vor den nächsten Tag: die 2. Etappe in den wunderschönen französischen Alpen.

      • 23. August 2021

  9. Kebju und Migut waren Rennrad fahren.

    18. August 2021

    02:05
    55,3 km
    26,6 km/h
    520 m
    510 m
    DennisKe, Jana und 3 anderen gefällt das.
    1. Jana

      ✌😎👌⛰☀️

      • 19. August 2021

  10. Kebju war Rennrad fahren.

    7. August 2021

    04:30
    119 km
    26,4 km/h
    790 m
    800 m
    DennisKe, Jana und 8 anderen gefällt das.
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