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Komoots Touren Statistik

Distanz40,7 km
Zeit01:54 Std
Höhenmeter580 m

Letzte Aktivität

  1. vor 6 Tagen

    Komoot hat eine Wanderung geplant

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    1. Komoot

      Noch eine letzte Kraftanstrengung und du hast es geschafft. Die Landschaft ist mittlerweile winterlich. Schnee, Eis und fehlende Vegetation prägen dein Umfeld. Die weißen Bergkuppen glitzern in der Sonne.Über einen leicht ansteigenden, gut begehbaren Weg erreichst du in ungefähr zwei Stunden das Basislager des Mount Everest auf 5.364 m. Die Route verläuft in einem Kessel zwischen den höchsten Bergen der Welt. Du läufst eine ganze Weile an einer Schotterzunge entlang und gehst danach noch über einen kleinen Gletscher, meist auf trotzdem gut sichtbaren Wegen. Du bist am Ziel angekommen und kannst sehr stolz auf dich sein! Ein kurzes Verweilen, Staunen und Durchatmen. Genieße diesen Moment und lasse ihn auf dich wirken.

      • vor 6 Tagen

  2. vor 6 Tagen

    Komoot hat eine Wanderung geplant

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    1. Komoot

      Auf zum Balkon des Himalayas. Gute zwei Stunden gehst du weiter am Khumbu-Gletscher entlang durch die karge, schneeige Landschaft nach Gorak Shep. Dort gibt es die letzten Lodges vor dem Base Camp des Mount Everest.Die Route ist wegen der Höhe recht anspruchsvoll. Die Wege an sich sind gut zu erkennen, du musst nur ein wenig auf das immer mehr auftretende Geröll achten. Gehe besonders langsam, um deinem Körper genügend Zeit zu geben, sich an die dünner werdende Luft zu gewöhnen. Dein Mittagessen nimmst du in deiner Lodge in Gorak Shep bei 5.200 m ein.
      Am Nachmittag startest du dann zum Aussichtsberg Kalar Patar bis auf 5.600 m.
      Ganz langsam arbeitest du dich auf diese Höhe voran. Ein erst stetig ansteigender Marsch, gefolgt von steileren, recht steinigen Passagen, führen dich zum Gipfel. Dort oben angekommen, siehst du den höchsten Berg der Erde vor dir thronen – und fühlst dich in diesem Moment recht klein. Ein unbeschreibliches Gefühl, welche gigantischen Ausmaße die Berge des Himalayas haben.

      • vor 6 Tagen

  3. vor 6 Tagen

    Komoot hat eine Wanderung geplant

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    1. Komoot

      Heute kommst du deinem Ziel einen großen Schritt näher! Zuerst ist der Weg etwa eine Stunde steil ansteigend, bevor du eine gefühlt sehr lange Ebene durchquerst. Diese Ebene führt dich rückblickend aber doch stetig bergauf. Wie den Tag zuvor ist der Weg an sich aber sehr angenehm zu laufen. Du näherst dich dem Fluss Lobuche, überquerst ihn über eine kleine Brücke und steigst danach steil bergauf bis zur Lodge auf 4.700 m. Dort solltest du eine kleine Pause einlegen, denn danach ist noch einmal Konzentration angesagt. Sehr langsam, teils auf Geröll, wanderst du über den Tukla-Pass auf 4.900 m. Mit Ausdauer, Ruhe und viel Trinken bezwingst du auch diesen Anstieg. Noch eine gute Stunde folgst du dem faszinierenden Khumbu-Gletscher, der direkt vom Mount Everest bis hierher führt. Die Berglandschaft wird dabei niemals langweilig. Aus jedem Winkel entdeckst du Neues, staunst über die Kraft der Natur und bist ergriffen von ihrer Wandelbarkeit.

      • vor 6 Tagen

  4. vor 6 Tagen

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    1. Komoot

      Ab heute verlässt du die Höhenmarke von 3.800 m, an die sich dein Körper die letzten Tage gewöhnen konnte. Langsam, immer auf deinen Körper hörend, führt dich der nicht zu verfehlende, meist breite Weg bis auf 4.400 m nach Dingboche. Unterwegs bieten sich dir neue Bergpanoramen, denn du kommst deinem Ziel wieder ein ganzes Stück näher. Vorbei an Stupas und beschrifteten Steinen genießt du die Weite der Landschaft und gehst langsam deines Weges.Die Etappe ist angenehm zu laufen. Die Route steigt stetig bergan, ist aber nicht so steil wie manche Abschnitte die Tage zuvor. Du benötigst nur etwa zwei bis drei Stunden für den Weg, kannst in deiner Lodge Mittag essen und nach einem kleinen Schläfchen kannst du nachmittags noch eine „Akklimatisierungstour“ einlegen. Du erklimmst eine kleine Anhöhe bei Dingboche und wirst mit einem grandiosen Blick zurück ins Tal belohnt.

      • vor 6 Tagen

  5. vor 6 Tagen

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    1. Komoot

      Eine ordentliche Steigung führt dich zunächst aus Phortse hinaus, bevor du dann einem beeindruckenden Höhenpanoramaweg folgst. Immer im Blick: Die Ama Dablam mit ihren 6.814 m. Der Weg ist teilweise ziemlich eng und es geht steil bergab, deshalb musst du dich gut auf deinen Schritt konzentrieren. Höre auch auf die Glocken, mit denen sich eine Yakherde ankündigt. Sollte dir eine solche nämlich auf dem Weg begegnen, musst du Platz machen, und zwar in Richtung des Berges. Würdest du am Abgrund stehen, könntest du leicht den Halt verlieren, wenn die Yaks an dir vorbei ziehen.
      Die Strecke ist bei gemütlichem Tempo in etwa 3 Stunden zu schaffen. Deine Blicke schweifen über kleine Dörfer und Klöster in der Berglandschaft, grasende Yaks und weite Flüsse.
      In Pangboche selbst kommst du an einem gut erhaltenen Kloster vorbei, kannst das Dorfleben erahnen und dich in deiner Lodge bei einem guten Tee stärken.

      • vor 6 Tagen

  6. vor 6 Tagen

    Komoot hat eine Wanderung geplant

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    1. Komoot

      Von Khumjung nach Phortse führt dich ein schöner Weg etwa acht Kilometer durch die Berglandschaft des Himalayas. Hierfür benötigst du etwa drei bis vier Stunden – eine erholsame Vormittagstour.Du bist nun in einem Gebiet, in dem du nur noch von Dorf zu Dorf gehst. Zwischendurch triffst du nur vereinzelt Menschen und Tiere an und kannst deshalb die Natur besonders stark erleben.Du steigst das erste Mal auf knapp 4.000 m, dort gibt es die Möglichkeit, zu essen. Du blickst hinüber zum Mount Everest und steigst danach zu einem Flusstal hinab, ehe dich ein erneuter Anstieg durch Waldgebiet nach Phortse bringt. Es ist wie immer wichtig, dass du auf deinen Körper achtest, viel trinkst und langsam gehst.

      • vor 6 Tagen

  7. vor 6 Tagen

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    1. Komoot

      Diese Tagesetappe führt dich nach Khumjung.
      Erst einmal läufst du den dir vom Tag zuvor schon bekannten Weg zurück. Den schmalen Weg bergab, über die Brücke, vorbei an einigen Dörfern und Klöstern bis zur gut gekennzeichneten Wegkreuzung nach Khumjung. Ab hier beginnt der Weg wieder steiler zu werden. Ganz langsam steigst du ihn hinauf. Manchmal helfen dir Treppenstufen, die Steigung besser zu bewältigen.
      Schilder am Wegesrand teilen dir mit: „Welcome to Sagarmatha National Park“. Der Nationalpark, in dem auch der Mount Everest liegt, wurde im Jahre 1976 gegründet. Um ihn zu betreten, benötigst du wieder dein Permit, das du auch an anderen Stellen des Weges immer wieder mal vorzeigen musst.Weiter bergan, vorbei an einer sehr kurzen Landefläche für Transportflugzeuge, wirst du bei strahlend blauem Himmel mit einem faszinierenden Panorama von Lothse, Mount Everest und Ama Dablam belohnt.Von diesem Plateau führt dich dein Weg noch ein kleines Stück bergab, ehe du dein heutiges Ziel erreichst. Das Dorf Khumjung überrascht durch seine Sauberkeit - von hier stammt Tenzing Norgay, der erste Sherpa, der es im Jahre 1953 auf den Gipfel des Mount Everest schaffte.Nach einer Mittagsstärkung kannst du am Nachmittag noch durch das Dorf schlendern, die Einheimischen beobachten, einen Yeti-Schädel im Kloster des Dorfes ansehen und die Ama Dablam, die vom Dorf sehr gut zu sehen ist, bewundern. Erhole dich gut und genieße die weiträumige Natur.

      • vor 6 Tagen

  8. vor 6 Tagen

    Komoot hat eine Wanderung geplant

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    1. Komoot

      Du verlässt Namche Bazar auf einem angenehmen Pfad. Vergiss nicht, immer einmal innezuhalten und den Blick zurück zu wenden. Denn aus dieser Richtung wirkt das Dorf, das mitten in einem kesselförmigen Einschnitt, besonders erhaben. Es kann auch sein, dass du erste Helikopter hörst und siehst, die Waren oder Touristen transportieren.Der Weg führt dich vor allem durch den Wald. Endlich sind nicht mehr so viele Menschen unterwegs und du kannst die Ruhe genießen. Auch die Einheimischen, beispielsweise im alten Dorf von Thame, werden hier oben immer freundlicher, denn es kommen nicht mehr so viele Touristen vorbei. Neben kleinen Dörfern entlang führt der Weg vorbei an einer Schlucht mit brodelndem Fluss. Du überquerst eine kleine Brücke und dann geht es noch ein Stück bergauf bis zum Ziel. Der Weg fühlt sich über den Tagesverlauf fast eben an, aber am Ende erklimmst du doch weitere 400 Höhenmeter. Der Weg weist keine besonderen Schwierigkeiten auf und du benötigst etwa vier Stunden dafür. So kannst du deinen Blick schweifen lassen zu den beeindruckenden Bergmassiven, die dich umgeben.Wenn du Lust hast, kannst du nach einer Stärkung in der Lodge am Nachmittag noch bis zum Kloster von Thame hinaufsteigen (etwa 1 Stunde Gehzeit). Dies ist für die Akklimatisierung besonders gut, denn es gilt „Gehe hoch, schlafe tief“. Das Kloster liegt auf knapp 4.000 m und ist sehr aufgeräumt. Es leben nur fünf Mönche dort, alles ist sauber und hübsch angelegt. Es bietet sich dir vor allem ein einladender Blick hinunter ins Dorf Thame und zu den gegenüberliegenden Gipfeln.

      • vor 6 Tagen

  9. vor 6 Tagen

    Komoot hat eine Wanderung geplant

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    1. Komoot

      Die heutige Tour zählt zu den härtesten Etappen dieses Trekkings. Sie führt dich zur einstigen Handelsmetropole Namche Bazar. Insgesamt sind 800 Höhenmeter auf teils sehr steilem Weg zu erklimmen – bei einer Länge von 15 km.Du verlässt Pakhding auf zunächst weiter sehr gut ausgebauten Wegen. Wundere dich nicht, wenn dir auf dem Weg viele (!) Touristen begegnen. Teilweise wirst du das Gefühl haben, Schlange zu stehen. Das ändert sich erst in den höheren Lagen. Ebenso wirst du neben Yaks und Eseln auch auf viele kleine Verkaufsstände treffen, in denen du dich immer wieder neu mit Getränken und kleinen Snacks versorgen kannst.Bald verlässt du die ausgebauten Wege und überquerst den teils reißenden Fluss Dudh Kosi über fünf schwindelerregend hohe Hängebrücken. Die höchste und längste ist die Dudh Kosi Swing Bridge. Sobald du diese überquert hast, beginnt der steile Anstieg nach Namche Bazar. Der Weg führt dich durch einen Blätterwald, hier und da kannst du einen Blick auf die höchsten Berge der Welt erhaschen. Konzentriere dich ganz auf einen ruhigen und langsamen Schritt, denn es sind einige Höhenmeter zu erklimmen. Belohnt wirst du mit einer Natur, die ihresgleichen sucht.In Namche Bazar angekommen kannst du durch die engen Gassen voller Waren bummeln und begegnest vielleicht auch dem ein oder anderen Yak, mit dem die Waren transportiert werden.

      • vor 6 Tagen

  10. vor 6 Tagen

    Komoot hat eine Wanderung geplant

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    Finn, Thomas | ADFC und 6 anderen gefällt das
    1. Komoot

      Dein Abenteuer beginnt bereits mit dem Flug von Kathmandu nach Lukhla auf 2.800 m. Mit einer kleinen Propellermaschine fliegst du – wenn das Wetter mitspielt – etwas 45 Minuten. Da die Piloten nur auf Sicht fliegen können, wird Lukhla nur dann angeflogen, wenn gutes Wetter ist. Langsam verlässt du das hügelige Umland von Kathmandu und die beeindruckende Gebirgskette des Himalaya taucht langsam auf. Sobald du die sehr kurze Landebahn siehst hoffst du inständig, dass die Piloten ihr Handwerk auch verstehen... Sanft und dennoch rasant kommt das Flugzeug zum Stehen.Nachdem du angekommen bist, stärkst du dich mit einer Tasse Tee, denn dein Körper soll sich langsam an die Höhe gewöhnen. Danach beginnt die erste Tagesetappe. Zuerst musst du das erste Mal dein Berg-Permit (das du dir in Kathmandu besorgt hast) vorzeigen. Ein gut begehbarer, teils gepflasterter Weg führt dich in einem Auf- und Ab vorbei an kleineren Siedlungen. Dort werden dir immer wieder Gebetsmühlen und Stupas begegnen. Das sind heilige Bauwerke die Buddha darstellen sollen. Dir werden auch immer wieder unglaublich schwer bepackte Sherpas begegnen, die das Gepäck für die Reisenden in die Höhenlager tragen.Nepalesische Gebetsfahnen flattern im Wind. Unterwegs machst du Halt, um dich zu stärken – überall finden sich kleine Imbisse am Wegesrand, bei denen du für relativ wenig Geld ausreichend versorgt wirst.Die erste Etappe führt dich bis Pakhding, bei 2.600 m etwas tiefer gelegen als Lukhla. Dies ist aber für deinen Körper eine Wohltat, denn er muss sich erst langsam an die Höhe gewöhnen. Deshalb lass dir auch auf dem Weg Zeit, um all die neuen Eindrücke aufnehmen zu können und beispielsweise die atemberaubende Natur wahrzunehmen.

      • vor 6 Tagen