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Komoots Touren Statistik

Distanz40,7 km
Zeit01:54 Std
Höhenmeter580 m

Letzte Aktivität

  1. vor 13 Stunden

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    1. Komoot

      Die letzte Etappe führt dich nicht mehr so hoch in die Berge, wie die Vorhergehenden. Dafür verläuft sie durch größtenteils unbewohntes Gebiet, so kannst du, bevor du wieder in den Trubel der Inselhauptstadt zurückkehrst noch einiges an Ruhe tanken. Es warten vier, teils richtig einsame, Strände auf dich. Einer ist schöner als der Andere. Der bemerkenswerteste ist wohl der Playa de El Cabrito, der als Naturdenkmal klassifiziert ist. Auf deinem Weg begegnest du immer wieder den Überresten von landwirtschaftlicher Nutzung und wirst dich das ein oder andere Mal fragen, wer wohl ohne große Maschinen die ganzen Steine auf den steilen Hängen der Insel bewegt hat. Durch die fast nicht vorhandene Bewaldung des Küstenstreifens wirst du kaum Schatten finden, dafür aber tolle Ausblicke auf den meist aus den Wolken heraus lugenden Teide. In San Sebastian angekommen kannst du entweder sofort auf eine der nach Teneriffa ablegenden Fähren springen, oder noch ein paar Tage bleiben um das Innere der Insel zu erkunden.

      • vor 13 Stunden

  2. vor 13 Stunden

    Komoot hat eine Wanderung geplant

    © OSM
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    1. Komoot

      Deine heutige Etappe führt dich von La Dama über Alajeró nach Playa de Santiago. Im Grunde genommen geht es einmal den Berg hoch, bis Alajero und dann wieder hinunter. Aber nicht ohne, wie typisch für La Gomera, wieder einige Schluchten zu besuchen. Große Teile des Weges hinauf bist du am Lauf des Barranco de la Negra unterwegs, dieser gehört zur geschützten Landschaft “Orone”, hier nisten einige seltene Vögel, wie der Fischadler. Auf deinem Weg hinauf begegnen dir immer wieder kleinere Siedlungen. In Alajeró angekommen kannst du dich vom Aufstieg erholen und auf der Hälfte des Wandertages einkehren. Der zweite Teil der Wanderung geht nur bergab, ist aber durch lange landwirtschaftliche Bewirtschaftung ziemlich karg und bietet wenig schatten. Dafür ist die Aussicht auf dem sich bergab windenden Weg, vor allem hinüber zum Teide, wunderbar. Am Playa de Santiago angekommen warten schon einige Bars darauf dich mit einem kühlen Getränk zu versorgen.

      • vor 13 Stunden

  3. vor 13 Stunden

    Komoot hat eine Wanderung geplant

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    1. Komoot

      Gestern hast du es dir noch von weit oben angeschaut, heute siehst du dir den Grund des Tals genauer an. Bis zum kleinen Ort El Guro folgst du dem Flussbett des Barranco de Arure. Nach der Kirche, an der du dein Trinkwasser auffüllen kannst, geht es dann wieder steil das Tal hinauf. Am Degollada del Cerrillal hast du Kante des Tals erreicht und schaust gleich in das nächste Tal, das des Barranco de Argaga hinab. Mach kurz halt, verschnaufe und genieß die Rundumsicht, denn es wird noch einmal steil auf dem Weg zur Eremita Nuestra Senora de Guadalupe. Die Kapelle ist gleichzeitig der höchste Punkt des Tages und du hast von dort wieder einen atemberaubenden Ausblick. Ab hier geht es konstant bergab zum Playa de Iguala. Von dort sind es nur noch ein Katzensprung zum Tagesziel, der kleinen Siedlung La Dama. Hier befindet sich die größte Bananenplantage der Insel.

      • vor 13 Stunden

  4. vor 13 Stunden

    Komoot hat eine Wanderung geplant

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    1. Komoot

      Die heutige Etappe ist die kürzeste deines Trips, nichts desto trotz wartet wieder eine einzigartige Landschaft auf dich. Es stehen zwei der zentralen Sehenswürdigkeiten der Insel auf dem Programm. Die schroff abfallenden Basaltklippen des Lomo del Carretón, der das zentrale Hochplateu von der Küste abtrennt, und das berühmte Valle Gran Rey. Einst Zufluchtsort der Aussteiger hat es sich heute zu dem touristischen Magneten der Insel gemausert, das ändert aber nichts an seiner Schönheit. Über Jahrmillionen hat sich hier der Barranco de Arure in das Gestein gefressen und eine beeindruckende Schlucht geformt. Der Camino de La Merica führt dich auf einen Grat an der Flanke des Tals. Auf deiner rechten Seite fällt der Berg gen Meer ab, auf deiner linken Seite die Abbruchkante des Tals.Schließlich an den Riscos de La Merica angekommen, kannst du dein Tagesziel, den Strand ca. 600 hm unter dir gut sehen. Ein steiler, sich eng windender Weg führt dich hinab.

      • vor 13 Stunden

  5. vor 13 Stunden

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    1. Komoot

      Zum Beginn deines heutigen Wandertages wartet ein steiler, aber sehr schöner Anstieg vom Strand zum Mirador Montana de Alcala auf dich. Hast du diesen erreicht und dich der wunderbaren Aussicht erfreut verläuft der Weg gemächlicher auf einem Bergkamm bergauf. Dieser ist der geologisch älteste teil der Insel und bietet teils ungewöhnliche Anblicke. Auf jeden Fall gewährt dir der Weg immer wieder wunderbare Ausblicke auf die Nordküste der Insel.

      • vor 13 Stunden

  6. vor 13 Stunden

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    1. Komoot

      Von Hermigua geht es auf der heutigen Etappe an den Strand von Vallehermoso, dabei läufst du durch Heidelandschaft, vorbei an landwirtschaftlich bewirtschafteten Terrassen und über Wacholderbaum gesäumte Wege.Vom Strand folgst du der Küstenstraße. Schaust du den Berg links hoch siehst du viele Terrassen auf denen allerlei Platanen angebaut werden. Platanen sind die Kanarische Version der Bananen. Im Ort Agulo, dessen Straßen von bunten Häusern gesäumt sind, kannst du eine frühe Pause einlegen, um dich für den kommenden Anstieg zum Besucherzentrum des Garajonay Nationalparks zu stärken. Hier wirst du über die einzigartig verschiedene Flora und Fauna des Nationalparks informiert. Hier hast du den Höhepunkt der heutigen Etappe erreicht und es geht bis nach Vallehermoso größtenteils bergab. Bei Las Rosas erreichst du einen Stausee, der das Wasser der Berge auf die umliegenden Terrassenfelder verteilt. Spätestens ab hier ist der Rand des Weges teils von wild-wachsenden Wacholderbäumen überwachsen. Am Strand von Vallehermoso erwartet dich ein großes Schwimmbecken, du kannst dich entscheiden, ob du lieber hier oder im Meer dein wohlverdientes Wandertagsabschlussbad nehmen willst.

      • vor 13 Stunden

  7. vor 13 Stunden

    Komoot hat eine Wanderung geplant

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    1. Komoot

      Die erste Etappe auf deiner Umrundung von La Gomera beginnt in San Sebastián, der Hauptstadt der Insel. Hier legen die Fähren zu den Nachbarinseln an und ab. Nimm dir bei der Ankunft ein wenig Zeit um das historische Zentrum der Stadt zu erkunden.Ist das Zentrum größtenteils flach, geht es in den äußeren Teilen der Stadt teilweise steil hinauf, ein Vorgeschmack für die nächsten Tage. Aus der Stadt führt dich eine stetig ansteigende Teerstraße, die aber immer kleiner wird und bald zu einem kleinen Weglein wird. Bis unterhalb des Jaragán geht es bergauf. Jetzt hast du gleich den Naturpark Majona erreicht, durch den du auf den nächsten Kilometern wanderst. Der Naturpark ist für seine steilen Schluchten und Klippen bekannt. Der Wanderweg umgeht diese zum Glück. Am Fuße des Enereda windet sich der Weg auf einer Art Hochplateau. Hier gibt es viele schattenspendende Pinien, Palmen und Heidekraut. Auf deinem Weg hast du immer wieder tolle Aussicht auf die Nachbarinsel Teneriffa samt Teide. Am Playa de Caleta angekommen hast du dein Tagesziel schon fast erreicht. Du kannst dir aussuchen, ob du hier schon ins Wasser springen willst, oder ob du dich am Strand von Hermigua mit einer Abkühlung belohnen willst.

      • vor 13 Stunden

  8. Paul, Büchi und 5 anderen gefällt das
    1. Komoot

      Deine neunte und letzte Etappe bietet dir ein würdiges Finale für deine Wanderung durch den Pfälzer Wald.Kurz nach deinem Start erwartet dich die Burg Berwartstein. Die Burg wird bis heute bewohnt und befindet sich somit in einem fantastischen Zustand. Damit ist sie ein einmaliges Zeugnis des süddeutschen Burgenbaus und die letzte bewohnte Burg im Wasgau.Am Seehofweiher mit seinem gemütlichen Café und seinem badestrand führt dich der Wanderweg wieder hinein in den dichten Pfälzer Wald. Hier macht der Waldpfad seinem Namen alle Ehre, denn für mehrere Kilometer verläuft der Pfad ausschließlich zwischen den hohen Baumstämmen und abseits der Zivilisation.Nach elf Kilometern gelangst du zur Gaststätte Germanenhof, die sich direkt an der deutsch-französischen Grenze befindet. Nach einer wohlverdienten Pause geht es weiter und du folgst dem Weg über die Grenze nach Frankreich. Zahlreiche Überbleibsel in Form von Grenzsteinen und Zäunen zeugen von einer Zeit, wo der Grenzübergang nicht so einfach war wie heute. Kurz vor dem Ende deiner Wanderung ändert sich die Landschaft auf dramatische Weise. Der Wald weicht offenen Feldern und dein Blick schweift über die weiten Weinberge.Nachdem du die deutsche Grenze wieder überschritten hast erreichst du an deinem Ziel in Schweigen-Rechtenbach das wuchtige Deutsche Weintor. Wenn du durch das Tor hindurch trittst, hast du den Wald endgültig hinter dir gelassen. Auf deinen neun Tagesetappen quer durch den Pfälzer Wald hast du den vielfältigen Charakter dieses einmaligen Waldes kennen und lieben gelernt. Und eines ist jetzt sicher: dieser traumhafte Wald ist noch weitere Besuche wert.

      • vor 16 Stunden

  9. vor 16 Stunden

    RIMM, Paul und 5 anderen gefällt das
    1. Komoot

      Die achte Etappe ist an spektakulären Highlights kaum zu überbieten. Felswände, Aussichtspunkte und Burgen, diese Etappe bietet dir alles.Der Pfälzer Waldweg bringt dich zuerst hinauf auf den Hochstein, einen Felsengrat des Dahner Felsenlandes. Hoch über der Stadt und den Bäumen hast du einen tollen Ausblick auf die Landschaft und die anderen Sandsteinfelsen.Weiter geht es zur Dahner Burgengruppe, einer einmaligen Ansammlung von drei Burgen. Alle Burgen gehörten einst dem Rittergeschlecht von Than, die ihre Burganlage über Generationen immer weiter ausgebaut haben. Nachdem die Familie im 17. Jahrhundert ausstarb, verfielen die Burgen mit der Zeit.Wenige Kilometer vom Etappenziel entfernt gelangst du schließlich noch zur beeindruckenden Felsenburg Drachenfels. Mit ihrem einzigartigen Burgfried und ihrer spektakulären, an den Felsen angepassten Architektur, erscheint sie wie einem Fantasy-Film entsprungen.Nach einer Rast an der Drachenfelshütte geht es zum Etappenziel Erlenbach.

      • vor 16 Stunden

  10. vor 16 Stunden

    RIMM, Paul und 5 anderen gefällt das
    1. Komoot

      Die siebte Etappe führt dich zunächst von Hauenstein über den Paddelweiher in das malerische Stephanstal. Durch das kleine Tal verläuft der Oberlauf der Queich, einem der vier großen Flüsse des Pfälzer Waldes. Hier ist der Bach noch schmal und gluckert friedlich in seinem Bachbett.Am Ende des Tals erwartet dich das Wanderheim Dicke Eiche, ein perfekter Rastplatz auf der heutigen Tour. Benannt ist die Hütte nach der nahe gelegenen berühmten Dicken Eiche, einem Wahrzeichen des Pfälzer Waldes.Über bequeme Waldpfade geht es weiter zum Etappenziel nach Dahn. Kurz vor Ankunft in Dahn geht es dann noch hinauf auf das Dahner Felsenland. Rund um Dahn kannst du weit ausgedehnte und sehr vielfältige Buntsandsteinfelsen finden. Dank Treppen und Geländern kommst du auf manche auch ohne Kletterausrüstung hinauf und kannst von oben die fantastische Aussicht bewundern.

      • vor 16 Stunden