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Marc Kaufmann
 

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Über Marc Kaufmann
Distanz

3 449 km

Zeit in Bewegung

232:10 Std

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  1. Marc Kaufmann hat eine Wanderung geplant.

    6. November 2021

    03:55
    13,5 km
    3,5 km/h
    350 m
    350 m
    Marc Kaufmann gefällt das.
    1. Marc Kaufmann

      "Aussichtsreiches Allendorf"
      Wundervolle und abwechslungsreiche Wanderrunde um Allendorf
      Diese Wanderung wurde von mir 2021 entworfen und umrundet das kleine Dörfchen Allendorf mit seinen ca. 650 Einwohnern. Die wunderschöne Lage lässt immer wieder traumhafte Weitblicke genießen und wandert sich fast problemlos zu jeder Jahreszeit.
      „Eine Wanderung die mit vielen ausgezeichneten Premiumwanderwegen konkurrieren kann.“
      Da die Wanderung nicht ausgeschildert ist, habe ich versucht, das Wichtigste in kurzen Worten zu beschreiben. Viel Spaß beim Wandern und Genießen.***Startpunkt der Wanderung (ausreichend, kostenlose Parkmöglichkeiten sind vorhanden) ist am Sportplatz in Dautphetal-Allendorf.
      Vom Ausgangspunkt führt der Wanderweg auf der Asphaltstraße für etwa 300m ansteigend Richtung Elmshausen. Der Beschilderung folgend biegen wir links ab in Richtung „Burg Hohenfels“.
      Der Feldweg führt in einen schönen Laubwald und steigt leicht an, bis wir bei km 1,2 an den Hinweisschildern der Burgruine Hohenfels ankommen.
      „Die Höhenburg besteht aus einer Doppelburg auf den Gipfeln des Hohenfelses und des kleinen Hohenfelses und liegt auf rund 400 m ü. NN. Es ist davon auszugehen, dass die Burganlage in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Als der ältere Teil der Doppelburg gilt die westliche Burg auf einer Grundfläche von etwa 560 m², die östliche ist mit etwa 390 m² auch kleiner.
      Das genaue Baudatum der Burgen ist unbekannt. Die Burgen standen im Besitz der Herren von Hohenfels. Die erste Erwähnung der Familie war 1174, als ein Ludwig von Hohenfels als Zeuge für Landgraf Heinrich Raspe auftrat.
      Da nur noch wenige Teile der ehemaligen Anlage zu sehen sind, blieb sie lange Zeit unentdeckt. Seit 1997 kümmert sich der Burgverein Hohenfels mit Hilfe der Universität Marburg um die Erforschung und die Erhaltung der Burgruine.“ (Quelle: Wikipedia)
      Anschließend führt der Wanderweg links ab durch den herrlichen Laubwald. An unserem nächsten Wegpunkt bei km 1,6 verläuft der Weg nach links sehr steil nach unten ab. Unten angekommen biegen wir ein weiteres Mal rechts ab und nach einigen Metern folgen wir scharf links abzweigend dem schmalen Feldweg. Wir erreichen eine schöne Lichtung und der weitere Weg führt uns an einer alten Villa vorbei zur Carlshütte.
      Das 1925 oberhalb der Carlshütte erbaute Haus Hohenfels, eine für damalige Verhältnisse äußerst luxuriöse Villa, ließ sich Friedrich Carl Kleins Schwiegersohn bauen.
      „Die Carlshütte entstand im Zuge der Industrialisierung in der Lahnniederung ungefähr 1,5 km südwestlich von Buchenau. Friedrich Carl Klein ließ die nach ihm benannte Carlshütte am 12. Juli 1844 als letzte Eisenhütte im oberen Lahntal errichten.
      Im Zweiten Weltkrieg wurde die Carlshütte wie auch die Bahnstrecke mehrmals bombardiert, blieb aber von größeren Schäden verschont. Die nach dem Krieg nur noch um die 150 Arbeiter zählende Carlshütte spezialisierte sich auf den Bau von gusseisernen Öfen, bevor sie gegen Ende 1950er Jahre in Konkurs geriet.
      Neben der eigentlichen Carlshütte mit ihrem zugehörigen Gebäuden ist die Villa, das ehemalige Bahnwärterhaus, eine ehemalige Gaststätte, ein weiteres Haus an der Kreisstraße nach Allendorf sowie eine neu errichtete Autowerkstatt von insgesamt knapp 40 Personen bewohnt. Das baufällige kleine Bahnhofsgebäude wurde nach Schließung des Bahnhofs abgerissen.“ (Quelle: Wikipedia)
      Parallel zur Straße folgen wir links eines Radweges in Richtung Allendorf. Wir passieren die Straße und folgen dem asphaltierten Wirtschaftsweg in Richtung Friedensdorf.
      Bei km 3,3 haben wir die Möglichkeit, den Wirtschaftsweg in der Linkskurve zu verlassen und folgen geradeaus einem Feldweg zum Lahnausläufer „Hüttengraben“. Dort erwartet uns ein wunderschönes und naturbelassenes Plätzchen am Wasser, dass zum Verweilen einlädt.
      Nach einer Rast gibt es die Möglichkeit, den Wanderweg über die kleine Wehranlage „Durchgang verboten“ fortzuführen und anschließend das naheliegende Gleisbett unter Vorsicht zu überqueren.
      Wer nicht die Wehranlage überqueren möchte, kehrt zurück zum Wirtschaftsweg und folgt diesem in Richtung Friedensdorf.
      Auf dem weiteren und stark frequentierten Asphaltweg folgen wir dem Weg bis zur nächsten Kreuzung und biegen links ab. Weiterhin asphaltiert verläuft der Weg hinauf in Richtung Allendorf.
      Zwischen Friedensdorf und Allendorf überqueren wir die die Landstraße und folgen dem Weg hoch hinauf bis Allendorf. Dabei zeigen sich traumhafte Weitblicke über das Lahntal nach Biedenkopf bis ins Wittgensteiner Land. Zum Ausruhen und Genießen der Blicke laden einige herrlich gelegene Bänke ein.
      Oben angekommen führt uns eine kleine Schleife nach Allendorf, oberhalb der Metallfabrik Mangner entlang. Parallel zur Landstraße folgen wir auf einem Feldweg wieder einer Steigung, welche durch die grandiosen Blicke schnell überwunden ist. Vorbei an der Allendorfer Streuobstwiese passieren wir die Landstraße und setzen unsere Wanderung im Wald verschwindend fort. Durch einen herrlichen Mischwald führt uns der Wanderweg fast eben zur nächsten Abbiegung. Wir folgen dem Weg links ab und erreichen nach wenigen Schritten die Schutzhütte von Allendorf.
      Die Schutzhütte lädt zu einer ausgiebigen Rast mit weiteren sagenhaften Blicken in das Lahntal ein.
      Nach einer Stärkung folgen wir dem Asphaltweg in Schleifen hinab in Richtung Allendorf. Noch etwas oberhalb des Dorfes biegen wir nach rechts ab. Der Feldwegweg führt an einer Weide entlang und nach etwa 800 m biegen wir scharf links ab. Nun nehmen wir unseren letzten Anstieg in Angriff und folgen dem schönen Waldweg hinauf.
      Oben angekommen folgen wir dem Weg nach links und führen die Wanderung unterhalb des Treisbergs (437 m ü. NN) fort.
      Nach einer Weile verlassen wir den Wald und genießen auf dem Sattel zwischen Allendorf und Elmshausen die Blicke über das Lahntal bei Buchenau.
      Für ein paar Meter folgen wir nun dem Asphaltweg nach links, hinab zu unserem Ausgangspunkt.
      ____________________________________
      Strecke:
      Streckenlänge: 13,5 km
      Höhenmeter: 350 m
      Details:
      Höchster Punkt: 423 m
      Tiefster Punkt: 240 m
      Schwierigkeitsgrad: mittelschwer (teilweise Trittsicherheit erforderlich)Anfahrt:
      Koordinaten: 50.8500915203479, 8.590823029111558
      Einkehr- und Verpflegungsmöglichkeiten (eingeschränkte Öffnungszeiten):
      - Gaststätte Zum Rossberg, Hambachstraße 2, 35232 Dautphetal-Allendorf
      - Gaststätte Zum Hohenfells, Biedenkopfer Straße 2, 35232 Dautphetal-Allendorf
      - Metzgerei Holger Muth, Karlshofstraße 10, 35232 Dautphetal-Allendorf
      "Alle Angaben ohne Gewähr."

      • 7. November 2021

  2. Marc Kaufmann war Fahrrad fahren.

    24. Oktober 2021

    02:44
    59,4 km
    21,8 km/h
    700 m
    670 m
  3. Marc Kaufmann war wandern.

    16. Oktober 2021

    02:53
    14,2 km
    4,9 km/h
    340 m
    330 m
  4. Marc Kaufmann war wandern.

    10. Oktober 2021

    Julia Sophie Blodig gefällt das.
  5. Marc Kaufmann war wandern.

    9. Oktober 2021

    02:45
    9,77 km
    3,6 km/h
    180 m
    180 m
  6. Marc Kaufmann war Rennrad fahren.

    9. Oktober 2021

    02:54
    79,8 km
    27,6 km/h
    1 050 m
    1 220 m
    Verena Pilz gefällt das.
  7. Marc Kaufmann war wandern.

    26. September 2021

    01:46
    8,76 km
    4,9 km/h
    190 m
    230 m
  8. Marc Kaufmann war Rennrad fahren.

    25. September 2021

    02:57
    82,9 km
    28,1 km/h
    870 m
    850 m
    Verena Pilz und Winny gefällt das.
  9. Marc Kaufmann war wandern.

    12. September 2021

    02:09
    10,4 km
    4,8 km/h
    200 m
    190 m
    Verena Pilz gefällt das.
  10. Marc Kaufmann war Rennrad fahren.

    12. September 2021

    01:55
    55,2 km
    28,7 km/h
    570 m
    580 m
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