MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund
 

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Über MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund
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  1. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund hat eine Wanderung geplant.

    5. Oktober 2021

    04:56
    19,1 km
    3,9 km/h
    90 m
    100 m
    1. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund

      Die Zivilisation so richtig hinter dir lassen und Natur pur genießen? Dann mal raus mit dir und ab Richtung Planitzwald. Neben zahlreichen harmlosen Bergen liegen hier tiefblaue bis türkise Seen mitten im Waldgebiet versteckt. Es sind ehemalige Tagebaulöcher, die mit ihren schroffen Felskanten ein tolles Fotomotiv bilden und an Vulkankrater erinnern.

      Mit dem RB 110 fährst du hinaus nach Naunhof. Wahlweise kannst du auch die Buslinien 640, 641, 644 oder 648 zur Anreise nehmen. Von hier geht's erstmal schnurstracks geradeaus. Du spazierst am Grillensee und Moritzsee vorbei, überquerst die A 14 und tauchst hinter Ammelshain endgültig ins Grün des Waldes ein. Die ersten malerischen Teichlandschaften erwarten dich am Haselberg.

      Wo sich heute Fische tummeln, wurde früher der Steinpickel geschwungen. Die alten Steinbrüche Blauer und Schwarzer Bruch werden dich in ihren Bann ziehen. Die Felskante fällt direkt ins blaue Wasser ab und bildet so wunderschöne Kraterseen. Kannst du dich schließlich von dem Anblick loseisen, spazierst du am nicht minder ansehnlichen Schmielteich vorbei und weiter über schattige Pfade des Planitzwalds.

      Der Wald öffnet sich und vor dir liegt nicht nur dein Ziel Wurzen, sondern auch die gemächlich fließende Mulde, die du mit einer Fähre überquerst. In Wurzen steigst du in den RE 50, die S-Bahnlinie S3 oder eine der zahlreichen Buslinien und fährst entspannt heim.

      • 5. Oktober 2021

  2. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund hat eine Wanderung geplant.

    5. Oktober 2021

    1. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund

      Die 15 Kilometer lange Wanderung immer entlang der Weißen Elster hat gleich mehrere sehenswerte und auch fotografische Highlights. Kurz nachdem du nach Ankunft am Bahnhof Zeitz den Fluss überquert hast, eröffnet sich dir die Aussicht auf das märchenhafte Schloss Moritzburg.

      Ein Grund für den Bau und das lange Bestehen des ehemaligen Jagdschlosses Moritzburg ist im 16. Jahrhundert wohl die Natur gewesen. Aufgrund des Wildes, was im 16. Jahrhundert in Scharen in der Umgebung zu finden war, wurde dort der Hauptsitz der sächsischen Jagdgesellschaft geschaffen.

      Kurfürst August der Starke baute das sowieso schon prunkvolle Jagdschloss zum größeren Lustschloss aus, um rauschende Feste zu feiern. Heute ist das Schloss auch bei Fotografen beliebt, den es liegt traumhaft schön umschlossen von Wasser auf einer grünen Insel.

      Nach dem Stopp am Schloss wanderst du weiter und überquerst bei Zangenberg die Weiße Elster über eine idyllische Brücke. Danach führt dich der Weg durchs Grüne bis zum Zielort Profen, in dem du dir noch die Alte Feuerwehr und die Kirche anschauen kannst. Von Profen aus erreichst du deine Heimat-Haltestelle so, wie du Zeitz erreicht hast, denn die beiden Bahnhöfe verbindet die selbe Strecke.

      • 5. Oktober 2021

  3. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund hat eine Wanderung geplant.

    3. Oktober 2021

    1. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund

      Von Plattform zu Plattform, von Baum zu Baum – mach's wie die Äffchen und schwinge dich durch luftige Höhen, um deine Geschicklichkeit und deinen Mut zu testen. Und das alles noch mit jeder Menge Spaß! Auf dem Weg zum Kletterwald Leipzig warten zudem tolle Ausblicke und sogar eine Bergkirche auf dich. Bei schönem Wetter solltest du deine Badesachen auf jeden Fall dabei haben.

      Mit dem RB110 geht es alle 30 beziehungsweise 60 Minuten von Leipzig hinaus nach Beucha. Der kleine Ort ist bekannt für seine Steinmetzkultur und so verwundert es nicht, dass du hier plötzlich vor einigen Stelen aus Granit unterschiedlichster Farbe und Herkunft stehst. Gleich gegenüber kannst du auf der anderen Uferseite des Kirchbruchs schon die hübsche Bergkirche Beucha erspähen. Mit ihrer Lage hoch auf einem Felsen über dem kleinen See stellt sie ein einzigartiges Fotomotiv dar. Natürlich kannst du sie dir auf der Wanderung auch noch aus nächster Nähe anschauen.

      Richtung Süden verlässt du nun Beucha. Vor dir liegt bereits der Albrechtshainer See, an dessen Ufer dich der Kletterwald Leipzig mit zahlreichen Parcours unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen zu einer Kletterpartie einlädt. Ob Spinnennetz, Wabbelkletterwand oder die rasante 90 Meter lange Abfahrt mit dem Flying Fox – hier kannst du dich nach aller Herzenslust austoben.

      Herrlich waldig geht es anschließend über den Dreiflügelweg nach Naunhof. Wie wäre es mit einem Sprung ins kühle Nass des Grillensees oder einer aussichtsreichen Pause? Bevor du in den RB110 zurück nach Hause steigst, kannst du dir im Turmuhrenmuseum die liebevolle Sammlung an Turmuhrenrädern anschauen. Wahrhaft zeitlos!

      • 5. Oktober 2021

    1. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund

      Eine gemütliche Runde Bowling oder Billard mit den Freunden oder den Schläger beim Tennis oder Badminton schwingen – im Freizeitparadies Nischwitz sind deiner sportlichen Fantasie fast keine Grenzen gesetzt. Und damit du nebenbei noch ordentlich frische Luft schnappst, führt dich diese gut 17 Kilometer lange Tour zu einem eindrucksvollen Steinbruch und einer herrlichen Schlossanlage.

      Die S-Bahnlinie S3 bringt dich bequem von Leipzig oder Halle nach Wurzen. Du spazierst erst ein wenig durch die kleine Stadt, dann geht es über den Jakobsweg Via Regia hinaus auf die Felder. Nach rund fünf Kilometern kannst du einen Einblick bekommen, wie auch heute noch aktiv im Steinbruch gearbeitet wird. Im Steinbruch Lüptitz wird Quarzporphyr abgebaut, der unter anderem als Gleisschotter genutzt wird.

      Ein Schlenker führt dich am Fuße des Spitzbergs durch schattigen Wald, dann steuerst du auf Nischwitz zu. Entscheide hier im Sportparadies selbst, wie sehr und ob du dich verausgaben magst. So eine kleine Runde Billard geht doch immer. Bevor du anschließend den kleinen Ort wieder verlässt, unternimm noch einen Abstecher zum Schloss Nischwitz mit seiner hübschen Parkanlage.

      Der Muldental-Wanderweg bringt dich am Ende zwischen Mulde und dem Mühlgraben wieder zurück nach Wurzen, wo du in der Altstadt wieder auf die berühmte Jakobsmuschel triffst. Mit der S-Bahn geht es nun wieder nach Hause.

      • 5. Oktober 2021

    1. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund

      Auch ohne Schnee bei schönstem Wetter mit dem Schlitten um die Kurven flitzen, das geht in der kleinen Stadt Kohren-Sahlis südlich von Leipzig. Ob alt und jung, groß und klein – die Sommerrodelbahn zaubert mit ihrer rasanten Abfahrt allen ein Grinsen ins Gesicht. Wer ein wenig Kultur vertragen kann, freut sich auf einen Schlenker zur Burgruine Kohren und ins Töpfereimuseum ganz in der Nähe. Die Wanderung entführt dich einmal in den Norden und dann in den Süden von Kohren-Sahlis. Da du das Zentrum dabei streifst, kannst du die Tour so auch halbieren.

      Von Leipzig fährst du mit dem RE6 zunächst nach Geithain, dann steigst du in den Bus 264 nach Kohren-Sahlis Busplatz. Der Bus verkehrt nur alle zwei Stunden, plane deine Ankunft also gut. Vom Busplatz aus spazierst du erst einmal zur uralten Burgruine und schaust dann im Töpfereimuseum vorbei, bevor du zur Sommerrodelbahn abbiegst. Über 500 Meter rodelst du hier zwischen grünen Wiesen hinab. Und grün bleibt es bei deiner Runde entlang idyllischer Bäche und auf waldigen Pfaden.

      Hängst du die Südschleife noch an deine Tour ran, besuchst du das alte Herrenhaus Rüdigsdorf aus dem 15. Jahrhundert. Als besonderes Highlight erwartet dich am südlichen Zipfel der Wanderung der Irrgarten der Sinne mit zahlreichen gut versteckten Stationen, die alle Sinne ansprechen. Hast du erfolgreich wieder herausgefunden, geht es von dort zurück nach Kohren-Sahlis.

      • 3. Oktober 2021

    1. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund

      Auf dieser herrlichen Waldwanderung von Großpösna nach Belgershain wird es besonders musikalisch. Im Oberholz, dem idyllischen Waldstück bei Großpösna, erwartet dich auf dem Pfad der Lieder eine besonders beschwingte Unterhaltung, bei der du auch selbst ordentlich losschmettern darfst. Wer weiß, vielleicht lockst du damit sogar das pelzige Auditorium im Wildgehege nebenan aus dem Unterstand.

      Im Stundentakt bringt dich der RB113 von Leipzig aus nach Oberholz (Großpösna). Rund anderthalb Kilometer folgst du den Bahnschienen, dann kommst du an der ersten von zwölf Stationen entlang des Pfads der Lieder an. Auf gut vier Kilometern kannst du singen, was das Zeug hält – oder dich einfach nur zu einem Spaziergang durch die Geschichte des deutschen Volksliedes hinreißen lassen. Jede Liedtafel ist dabei inhaltlich auf den Aufstellungsort bezogen. Und? Kennst du denn alle Strophen von Das Wandern ist des Müllers Lust?

      Im Zickzack schlängelst du dich so von Station zu Station durch das Oberholz. An einer kleinen Schutzhütte kannst du deinem Gesangsorgan mal eine Pause gönnen und deine mitgebrachte Brotzeit genießen. Bald geht es schnurstracks nach Süden Richtung Belgershain. Den Bahnhof lässt du allerdings noch hinter dir, denn das gleichnamige Schloss ist eine kleine Stippvisite allemal wert. Hast du dir die ehemalige Sumpfburg angesehen, spazierst du auf demselben Weg wieder zum Bahnhof Belgershain zurück und steigst in den RB113.

      • 5. Oktober 2021

  4. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund hat eine Wanderung geplant.

    3. Oktober 2021

    1. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund

      Ein ganzes Feuerwerk an alten Burgen und Schlössern erwartet dich auf dieser Tour rund um Frohburg bis in den Streitwald hinein. Lass dich auf eine märchenhafte Wanderung ein, die dich um einige Zeitalter zurückversetzt – und teilweise auch in eine ganz andere Welt, die Welt der Märchen.

      Zum Ausgangspunkt der Tour bringt dich der RB113 erst nach Geithain und von dort geht es mit der S4 weiter nach Frohburg. Knapp zwei Kilometer spazierst du vom Bahnhof in den Frohburger Ortskern, wo mit dem gleichnamigen Schloss schon das erste Highlight auf dich wartet. Im Inneren kannst du Bauelemente verschiedener Epochen bewundern und einiges zur Geschichte der Stadt in Erfahrung bringen.

      Vom Schloss folgst du ein Stück dem Lauf der Wyhra bis du den Rand des Streitwalds erreichst. Kaum hast du die Wyhra überquert, erhebt sich vor dir Schloss Wolftitz. Der ehemalige Rittersitz wurde zwischenzeitlich als Alters- und Pflegeheim genutzt, heute steht es allerdings leer. An schönen Teichanlagen entlang tauchst du in ein Waldgebiet ein und wanderst weiter nach Gnandstein.

      Hier gibt es nicht nur eine sagenhafte Burg zu bestaunen, sondern direkt an ihrem Fuße auch einen hübschen Märchengarten mit allerlei bekannten Szenen wie dem Gestiefelten Kater und der Eiskönigin. Im Café und Restaurant nebenan kannst du dich stärken. Viel Ruhe und Idylle begleiten dich auf dem Rückweg durch den bezaubernden Streitwald. Ein märchenhafter Abschluss!

      • 5. Oktober 2021

    1. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund

      Grollend und tosend rauscht das Wasser durch das Flussbett entlang. Mittendrin: ein Kajak. Blitzschnell werden die Paddel in die Wellen geschlagen. Rechts, links, puh. Die Stromschnelle ist geschafft! Direkt hinter ihm werden lautstark Kommandos geschrien. Ein Raftingboot kämpft sich durch die Wassermassen. Wird die Crew es schaffen? Diesem Spektakel kannst du beiwohnen – als Zuschauer oder sogar selbst das Paddel in die Hand nehmen. Und dafür musst du gar nicht weit fahren. Aber dazu später mehr.

      Mit der S-Bahnlinie S4 geht es in nur zwölf Minuten Fahrzeit vom Leipziger Hauptbahnhof hinaus nach Markkleeberg-Gaschwitz. Vom Bahnhof sind es nur ein paar Schritte, dann überquerst du die Pleiße. Vom Autobahndreieck aus kannst du schon den gigantischen Schaufelradbagger sehen, dem du als nächstes einen Besuch abstattest. Der Bergbau-Technik-Park zeigt dir einen tagebautypischen Aufbau, der dir sehr realitätsnah den gesamten Förderzyklus aufzeigt. Die Stars des Parks sind die beiden monströsen Großgeräte.

      Jetzt wechselst du zur Seenlandschaft, die als Erbe des Tagebaus heute viele Menschen aus nah und fern zur Erholung anzieht. Am Südende des Markkleeberger Sees wird es aber erstmal richtig aufregend. Dort wurde vor rund zehn Jahren ein Wildwasserpark errichtet, auf dem heute Wettkämpfe ausgetragen werden, aber sich auch Hobby-Kanuten beim Training austoben können. Übrigens kannst du dich auch selbst einer Rafting-Crew anschließen und mit den massiven Schlauchbooten den Kanal meistern. Allein das Zuschauen macht deutlich: Alle haben hier eine Wahnsinns Gaudi!

      Nun wird es aber wirklich ruhig und entspannt. Du spazierst am Ufer des Sees entlang, kannst Segel, Ruderboote und auch den einen oder anderen Ausflugsdampfer vorbeiziehen sehen. Hast du an Badesachen gedacht, lohnt sich ein Sprung ins kühle, klare Wasser. Nach der Seeumrundung folgst du der Pleiße, die dich wieder zum Bahnhof zurück begleitet.

      • 5. Oktober 2021

  5. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund hat eine Wanderung geplant.

    3. Oktober 2021

    1. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund

      Mal ganz ehrlich, wem zaubern putzige Erdmännchen nicht sofort ein Grinsen aufs Gesicht? Nur eine kurze Zugfahrt von Leipzig entfernt begegnest du den possierlichen Tierchen und kannst sie in aller Ruhe beobachten, wie sie keck aus ihren Erdlöchern schauen. Dazu passend führt dich die Tour zwar zu deutlich größeren Erdwällen, die jedoch von Menschenhand geschaffen wurden und heute eine wahre Idylle versprechen.

      Ganz bequem reist du mit der S-Bahnlinie S3 von Leipzig nach Wurzen, dann geht es mit dem Bus 661 Richtung Meltewitz (Falkenhain) nach Mark Schönstädt weiter. Der kleine Bahnhof liegt direkt am Waldrand und so verläuft der erste Kilometer auch durch schattiges Waldgebiet an den Schienen entlang. Hast du die Schienen überquert, stehst du in freier Feldlandschaft. Am Läusehübel vorbei spazierst du nach Meltewitz und weiter bis du auf den Jakobsweg Via Regia triffst.

      Der Jakobsweg führt dich zu einem erstklassigen Ausblick über einen ehemaligen Steinbruch. Der geflutete Tagebau ist heute ein kleines Biotop für allerlei Tierarten. Du folgst dem Jakobsweg weiter bis nach Dornreichenbach und biegst zum Tiergehege ab. Flauschige Mufflons, gefleckte Schweine und eben die schon angepriesenen niedlichen Erdmännchen freuen sich auf deinen Besuch.

      Auf dem wald- und feldreichen Rückweg nach Mark Schönstädt lohnt sich ein kleiner Abstecher zum Waldbad. Im gefluteten Steinbruch kannst du sogar baden gehen und die schroffen Wände aus einer anderen Perspektive bestaunen. Dann geht es erfrischt auf demselben Weg wieder zurück nach Hause.

      • 3. Oktober 2021

  6. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund hat eine Wanderung geplant.

    29. September 2021

    1. MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund

      Diese Tour führt dich zu einigen außergewöhnlichen Zeugen der Geschichte zwischen Hohenthurm und Brehna. Los geht es am Bahnhof Hohenthurm vor den Toren Halles. Anfangs spazierst du Richtung Ortszentrum, das vom Bergfried des alten Schlosses dominiert wird.

      Am Dorfteich vorbei wanderst du ostwärts und erreichst das kleine Waldgebiet am Spitzberg, auf dem sich ein Grabhügel befindet. Nachdem du die Aussicht von diesem historischen Ort genossen hast, folgst du dem Weg über den Pfarrberg in die Stadt Landsberg. Über den schönen Marktplatz und vorbei am Bernhard Bruehl Museum wanderst du auf den Kapellenberg. Auf seinem Gipfel kannst du die einzigartige Doppelkapelle Sanctae Crucis bestaunen, die aus dem 12. Jahrhundert stammt und der letzte Überrest der Burg Landsberg ist.

      Im Anschluss geht es am Freibad vorbei Richtung Bahnhof und dann an der Bahnlinie entlang nach Brehna. Am nördlichen Dorfrand triffst du auf zwei ansehnliche Bockwindmühlen, die bereits seit mehr als 150 Jahren hier stehen. Im Zentrum kannst du schließlich noch die Doppelkirche St.-Jakobus-und-St.-Clemens besichtigen, bevor diese Tour am Bahnhof Brehna endet.

      • 1. Oktober 2021

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