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Nationalpark Eifel
 

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Über Nationalpark Eifel

Herzlich Willkommen im Nationalpark Eifel!Hier geschieht etwas, das in dieser Größe in Nordrhein-Westfalen einzigartig ist: Ausgedehnte Wälder und Offenlandschaften sind auf dem Weg zurück zur Wildnis!Noch gilt der 2004 gegründete und 110 Quadratkilometer große Nationalpark Eifel als „Entwicklungs-Nationalpark“. 30 Jahre haben Schutzgebiete dieser Kategorie Zeit, um mindestens Dreiviertel ihrer Fläche sich selbst zu überlassen – erst dann erfüllen sie die internationalen Kriterien eines Nationalparks. Doch schon heute gilt auf mehr als der Hälfte des Gebiets das Nationalpark-Motto „Natur Natur sein lassen“, das heißt der Mensch überlässt die Natur wieder ihren ureigenen Gesetzen. Das ermöglicht tausenden bedrohten Tier- und Pflanzenarten, sich in den speziellen und neu entstehenden Lebensräumen wieder auszubreiten. So finden beispielsweise seltene Tierarten wie Schwarzstorch, Uhu und Wildkatze im Nationalpark Eifel ihre überlebenswichtigen Rückzugsorte. Die Natur mitsamt dieser Lebensräume und deren Bewohner zu schützen - das ist die Hauptaufgabe des Nationalparks Eifel.Erleben Sie den spannenden Prozess der neu entstehenden Wildnis hautnah mit! Beobachten Sie wilde Tiere, streifen Sie durch naturbelassene Buchen-Mischwälder und genießen Sie faszinierende Panorama-Blicke auf beeindruckende Seenlandschaften oder über das offene Grasland der Dreiborner Hochfläche. Erkunden Sie die Region auf eigene Faust oder lassen Sie sich von unseren Rangern oder Waldführerinnen und Waldführern fachkundig begleiten. Es gibt viel zu entdecken – und das zu jeder Jahreszeit!

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  1. Nationalpark Eifel hat eine Wanderung geplant.

    15. September 2021

    00:43
    2,53 km
    3,5 km/h
    50 m
    50 m
    1. Nationalpark Eifel

      Dieser, für Kinderwagen geeignete, gemütliche Spaziergang mit Seeblick führt Sie rund um den Beginn des Obersees.Die Rurtalsperren im heutigen Nationalparkgebiet wurden zu Zeiten der Industrialisierung (in der Eifel um 1900) in erster Linie zum Hochwasserschutz gebaut. Heute werden sowohl der Ober- als auch der Rursee darüber hinaus für viele Wasserportarten genutzt und bieten herrliche Perspektiven beim Wandern. Zu Beginn dieser kurzen Rundtour am Obersee erstrecken sich felsige Hänge sowie ein Uferbiotop mit unterschiedlichen Baum- und Pflanzenarten. Ein Lehrpfad hilft Ihnen dabei, die Arten zu bestimmen. Bald erreichen Sie eine Brücke über den Rursee, welche schöne Blicke auf den See und seine vorgelagerten Inseln präsentiert. Durch Ablagerungen von Sedimenten entstanden, bieten diese Inseln ein ideales Wohnzimmer für den scheuen Biber. Vielleicht erkennen Sie ja ein paar angenagte Stämme entlang des Ufers, denn die größten europäischen Nager benötigen die Rinde, um im Winter über die Runden zu kommen. Ihre Wanderung führt weiter an sonnendurchfluteten Hängen vorbei, wo sich Felsspezialisten wie die Gelb-blühende Felsen Fetthenne ausbreiten, die mit ihren dicken Blättern jedes Stück Feuchtigkeit in ihren aufgeplusterten Blättern speichert. Über eine weitere Brücke gelangen Sie zurück zu Ihrem Ausgangspunkt in Einruhr. Hier laden mehrere Cafes und Restaurants zur Stärkung ein.

      • 20. September 2021

  2. Nationalpark Eifel hat eine Wanderung geplant.

    15. September 2021

    01:44
    6,25 km
    3,6 km/h
    110 m
    120 m
    1. Nationalpark Eifel

      Start und Ziel ist die alte Trappisten Abtei Mariawald mit ihrer idylischen Lage und romantischen Kulturlandschaft. Sie wandern auf einfachen Wegen durch abwechslungsreiche Vegetation entlang imposanter Hallen-Buchenwälder.Der Ausgangspunkt Ihrer Wanderung ist die Abtei Mariawald. Das ehemalige Trappisten-Kloster beherbergte einen der letzten Schweigeorden Deutschlands. Entlang des „Wildnis-Trails“ (achten Sie auf das Symbol der Wildkatze), beginnt ihre Tour zunächst am Ehrenfriedhof. Hier ergibt sich ein schöner Blick über die Höhen der Nordeifel und das Kloster Mariawald sowie dessen Weideflächen. Bei klarer Sicht reicht der Blick sogar bis weit in die Kölner Bucht hinein. Einige wollen von dort sogar schon den Kölner Dom erblickt haben. Im nächsten Abschnitt queren Sie kleine Talsohlen, die unter anderem den Beginn von Herbst- und Steinbach bilden. Das Waldbild wird von Eichenmischwald geprägt. An manchen Stellen wurden nicht heimische Bäume (Fichte, Douglasie) freigeschlagen um Platz für eine natürliche und wilde Waldentwicklung zu schaffen. Während sich der Neue Wald in Form von Ginster, Pionierbäumen wie der Birke und allgemeiner Verbuschung breit macht, können Sie die freie Sicht tief hinein in das Tal der Rur genießen.Nach einer Weile bestimmen immer häufiger Buchen das Bild. Der Schwarzspecht fühlt sich in diesen Altholzbeständen hörbar wohl und „erklopft“ sich die eine oder andere Leckerei. Ein paar Etagen tiefer, an Stellen an denen ein alter Baum das Zeitliche gesegnet hat, nutzen viele Junge ihre einmalige Chance und wachsen in dem neu entstandenen Lichtkorridor um die Wette. Im Wald des Kermeters gibt es für den aufmerksamen Beobachter also viel zu entdecken! Nach ca. der Hälfte der Tour zweigt ihr Weg vom Wildnis-Trail ab und führt zurück zum Kloster. Alte und junge Buchen prägen dabei das Bild, ehe sie zu einer weiteren freigeschlagenen Fläche kommen. Hier wurden amerikanische Douglasien, die einst wie die Fichten aus wirtschaftlichen Gründen angepflanzt wurden, entfernt. Das Gleichgewicht der heimischen Baumarten soll sich auch hier wieder frei entfalten können. Einige alte und sehr dicke Exemplare sind mit ihrer rötlichen Rinde jedoch verblieben und säumen als mächtige „Mammutbäume“ ihren Weg. Der letzte Abschnitt führt Sie dann bergab über einen verschlungenen Pfad zurück zum Kloster Mariawald.

      • 20. September 2021

  3. Nationalpark Eifel hat eine Wanderung geplant.

    15. September 2021

    Sar gefällt das.
    1. Nationalpark Eifel

      Auf dieser vielseitigen Tour können sie die ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang, die Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume, das verlassene Dorf Wollseifen und den Rursee bei Einruhr erleben. Eingerahmt ist die Wanderung von einer weiten Landschaft mit einigen Waldabschnitten und schönen Fernsichten.Sie beginnen diese Tour an der Bushaltestelle Vogelsang IP Forum und schauen sich von dort aus zunächst das Gelände der ehemaligen NS-Ordensburg an. Die Tour beginnt am „Adlerhof“, auf dem Sie das Besucherzentrum von Vogelsang und die Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume des Nationalparkzentrums finden. Von dort können Sie über Treppen und Wege bergab in Richtung Uftsee laufen und den historischen Gebäudekomplex umrunden. Sie können die Tour auch direkt weiter in Richtung Wollseifen fortsetzen und die Umrundung von Vogelsang auslassen. Dazu geht’s vorbei an den „Kammeradschaftshäusern“, zunächst in den Wald des Nationalparks und dann über eine Offenlandfläche die sich langsam zu einem wilden Wald entwickeln soll. Ihre nächste Station ist Wollseifen. Das einst so typische Eifeldorf musste kurz nach dem zweiten Weltkrieg zwangsgeräumt werden und diente fortan als Gefechts-Übungsplatz. Dabei wurde der ehemalige Luftkurort fast vollständig zerstört. Heutige Besucher können die tragische Geschichte von Wollseifen erkunden und Überreste wie die alte Dorfkirche oder Schule besichtigen. Nach diesem spannenden Aufenthalt führt Sie ihr Weg über eine Offenlandfläche, die teilweise als Schafsweide nachhaltig bewirtschaftet wird. Hier soll traditionelle Kulturlandschaft, die gleichzeitig ein Biotop für geschützte Vögel und Insekten bildet, erhalten werden. Genießen Sie die Weite der Landschaft und die vielfältigen Ausblicke. Nachdem Sie das Offenland verlassen, gelangen Sie über schöne Pfade und Waldwege in den Nationalparkort Einruhr. Dort warten ein uriger Ortskern mit zahlreichen Möglichkeiten zur Einkehr und ein Blick auf den Rursee auf Sie. Bevor es mit dem Bus zurück zum Ausgangspunkt geht, können Sie auch noch eine kleine Seerundfahrt an ihre Tour anhängen.

      • 20. September 2021

  4. Nationalpark Eifel hat eine Wanderung geplant.

    14. September 2021

    01:48
    6,22 km
    3,5 km/h
    160 m
    160 m
    1. Nationalpark Eifel

      Wandern Sie durch eine idyllische Talsohle vorbei an Streuobstwiesen, Weideflächen und traditionellen Eifelhäusern - eingerahmt von Fluss und Wald.Diese Wanderung führt Sie am Rande des Nationalparks entlang, sodass die Kontraste zwischen Kulturlandschaft und „Natur Natur sein lassen“ leicht ins Auge fallen. Zu Beginn der Tour durchwandern Sie einen Mischwald aus Buchen und Fichten, der Sie zum Einstieg des Schöpfungspfades (siehe Tour 5) bringt. Ein mittelalterlicher Hohlweg (Pferdekarren haben hier eine bis heute sichtbare, tiefe Rinne in den Weg gegraben) führt Sie hinab in das Tal, wo Sie den idyllischen Mittelgebirgsfluss Erkensruhr überqueren. Auf der anderen Talseite führt ein schöner Pfad mit leicht welligem Höhenprofil durch naturnahen Schluchtwald – vorwiegend Buchen, Bergahorn und Eschen haben sich auf diesen feuchten und lichtarmen Standort spezialisiert. Das Mikroklima des Schluchtwaldes ist hier deutlich spürbar und sorgt an heißen Tagen für Abkühlung. Nachdem Sie einige Bäche überquert haben gelangen Sie schon bald wieder in den Siedlungsbereich. In dem kleinen Ort Erkensruhr haben sich noch einige traditionelle Winkelhöfe erhalten, welche das idyllische Ambiente des abgelegenen Tals abrunden. Vorbei an der Hubertuskapelle führt Sie der Weg anschließend wieder auf die östliche Talseite. Bald erreichen Sie die Waldkapelle, die ein besonderer Pilgerort ist und zu Momenten der Stille und Besinnung einlädt. Das Läuten der Glocke ist übrigens bis weit in das Tal hinein zu vernehmen.

      • 20. September 2021

  5. Nationalpark Eifel hat eine Wanderung geplant.

    14. September 2021

    03:30
    12,1 km
    3,5 km/h
    290 m
    290 m
    1. Nationalpark Eifel

      Während dieser Tour erkunden Sie das Nationalparkzentrum Vogelsang und wandern anschließend über einen eindrucksvollen Höhenrücken zur zentralen Vogelbeobachtungsstation im Nationalpark Eifel. Der Rückweg führt Sie entlang des Urftsees zurück nach Vogelsang.Am Ausgangspunkt dieser mittelschweren Wanderung können Sie das Nationalparkzentrum Vogelsang besuchen oder den Internationalen Platz Vogelsang IP erkunden. Hier trifft die Natur auf einen Ort, der seine düstere Vergangenheit auf verantwortungsvolle Weise reflektiert und aufarbeitet. Neben tiefen Einblicken in die ehemalige NS-Ordensburg gibt es dort auch weite Ausblicke auf den Kermeterwald, der ein Kernstück des einzigen Nationalparks in Nordrhein-Westfalen bildet. Ihre Wanderung führt über einen Höherücken der Dreiborner Hochfläche, wo Sie Ihren Blick schweifen lassen können. Nach dem Abstieg in das Tal der Urft erreichen Sie bald die Bird Watching Station. Der Nationalpark Eifel ist bekannt für seine vielfältige Vogelwelt. Mit etwas Glück lassen sich von hier aus nicht nur Graureiher, Haubentaucher und Enten entdecken, sondern auch Kormorane beobachten . Ihre Rundwanderung verläuft entlang des Uftseeufers und über die Victor-Neels-Brücke, bis Sie nach einem kurzen aber knackigen Anstieg zurück zu ihrem Ausgangspunkt nach Vogelsang gelangen.

      • 20. September 2021

  6. Nationalpark Eifel hat eine Wanderung geplant.

    14. September 2021

    01:25
    5,02 km
    3,6 km/h
    90 m
    90 m
    1. Nationalpark Eifel

      Diese Tour ist kurz und knackig. Sie verläuft entlang des Obersees und ist gesäumt von einer herrlichen Mittelgebirgs-Waldlandschaft, die Lust auf mehr macht.Zur Einstimmung auf diese Tour empfiehlt sich ein Besuch in der kostenfreien Ausstellung im Nationalparktor Rurberg. Diese steht ganz im Zeichen des Wassers, der Flusstäler und auch eines neuen/alten Bewohners der Region – dem Biber. Ihre Wanderung beginnt mit der Überquerung des Staudamms Paulushof, der die beiden Stauseen Rur- und Obersee voneinander trennt. Zusammen mit dem Urftsee, den Sie zur Halbzeit der Tour von der beeindruckenden Staumauer aus sehen können, bilden diese Seen eines der größten Staubecken Deutschlands. Der breite Waldweg, der schon bald in einen steilen Pfad abzweigt, wird von zwei Baumarten gesäumt – Buche und Eiche. Geben Sie Acht ob Sie die Vorlieben der Bäume erkennen können - Während es die Buchen gerne etwas schattiger und flacher mögen, finden sich Eichen gerne an steilen und felsigen Sonnenhängen wider. Genau wie Sie, denn auch Ihr Weg zweigt bald vom Obersee ab und folgt den Eichen mithilfe eines schönen Pfades in Richtung Steilhang. Nach einem kurzen, aber knackigen Anstieg, geht’s oberhalb des Stausees wieder zurück. Achten Sie doch mal auf den hohen Totholzanteil. Auch dieser ist ein Zeichen für ein naturnahes Waldbild und ein guter erster Schritt auf dem Weg in die Wildnis von Morgen im Nationalpark Eifel. Der Abstieg erfolgt über einen weiteren steilen Erdweg, der Sie zum Obersee und dann rechts zurück zum Paulushof-Damm und ihrem Ausgangspunkt bringt.

      • 20. September 2021

  7. Nationalpark Eifel hat eine Wanderung geplant.

    14. September 2021

    Ute gefällt das.
    1. Nationalpark Eifel

      Vogelparadies, Panzerplatten, Rothirsche, Weitblicke, ein Moor und die Wildnis von Morgen. All das können Sie während dieser kurzen Wanderung erleben!Vom Ausgangspunkt gelangen Sie zunächst zur Rothirsch-Aussichtsempore. Mit einem Fernglas ausgestattet, leisem Verhalten und etwas Glück kommt Ihnen hier eine Rudel Rothirsche vor die Linse. Aber auch andere tierische Bewohner des Nationalparks lassen sich von hier aus sehr gut beobachten. Nachdem Sie die Aussicht auf die weite Landschaft genossen haben, gelangen Sie über eine alte Panzerstraße aus vergangenen Militärzeiten auf die beeindruckende Offenlandfläche von Dreiborn. Der Weg verläuft jedoch schon bald durch ein kleines Tal und führt entlang einer Moorlandschaft inmitten sich neu entwickelnden Waldes. Im Kontrast zu dem urwüchsig anmutenden kleinen Tal steht der dann folgende Abschnitt der Wanderung, welcher Sie über eine nachhaltig gepflegte Offenlandfläche führt. Eine extensive Landwirtschaft in Form von Schafweiden und Mähwiesen erhält dort eine Kulturlandschaft, die Heimat für unzählige Insekten und Vögel ist. Sehr wohl fühlen sich dort auch die mittlerweile seltenen Feldlerchen, die bekannt sind für ihren markanten Ruf und ihre tollkühnen Flugeinlagen.

      • 20. September 2021

  8. Nationalpark Eifel hat eine Wanderung geplant.

    14. September 2021

    1. Nationalpark Eifel

      Die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ stimmt Sie ein auf eine Wanderung durch Kulturlandschaft und wieder zu ihrem Ursprung findende Natur. Auf dem Wildnis-Trails wandern Sie nach Gemünd.Nach Ihrem Besuch der Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ im Nationalpark-Zentrum Eifel wandern Sie durch die Wildnis von morgen im Nationalpark Eifel zum Kneipp-Kurort Gemünd. Zunächst geht es vorbei an den Gebäuden der ehemaligen „Ordensburg Vogelsang“ und bald schon steil bergab, gesäumt von einem Eichenmischwald. Ein Steg hilft bei den letzten Metern ins Tal und bei der Querung des Morsbachs. Nun führt Sie ein Waldweg wieder bergauf und gleich zwei Aussichtspunkte sind der Lohn für die (kurzen) Mühen. Vom Aussichtspunkt Kickley erblicken Sie sowohl den dicht bewachsenen Kermeter, als auch das Wanderziel Gemünd. Noch etwas weiter oben, am höchsten Punkt der Tour, wartet auf einem Plateau der Eifelblick Modenhübel mit einem schönen Weitblick auf seine Besucher. Sobald die Route wieder bergab in Richtung Gemünd abzweigt, wird der Wald dichter und das Motto des Nationalparks, „Natur, Natur sein lassen“, wieder sichtbar. Der Wanderweg wirkt mit jedem Tiefenmeter abgeschiedener und ruhiger. Nach einem kurzen Zwischenanstieg ertönt das Rauschen der Urft, die das Tal einst tief eingeschnitten hat. Die lange Waldpassage mit Eichen und Buchen endet anschließend in Malsbenden und führt Sie wieder aus dem Nationalpark heraus. Sie wandern im letzten Abschnitt teilweise durch Gärten am Hang entlang und genießen die schönen Ausblicke auf den Kermeter-Wald.

      • 20. September 2021

  9. Nationalpark Eifel hat eine Wanderung geplant.

    10. September 2021

    1. Nationalpark Eifel

      Erwandern Sie auf dieser kontrastreichen Rundtour den Südzipfel des Nationalparks Eifel.Sie starten mit einem schnurrgeraden, ehemaligen Forstweg. Links und rechts des Weges erstrecken sich (noch) Fichtenwälder. In diesem Teil des Nationalparks Eifel entsteht der Urwald von morgen. Aus einem ehemals monotonen Fichtenwald wird im Laufe von Jahrzehnten ein artenreicher Laubmischwald. Die Nationalparkverwaltung hat in dieser „Wald-Managementzone“ durch gezielte Fichtenentnahme Licht geschaffen und Buchen unter die Fichten gepflanzt. Diese sollen sich nun zu einem standorttypischen Buchenmischwald entwickeln. Das wird zwar noch eine Weile in Anspruch nehmen, doch bereits heute schon können Sie bei Ihrer Wanderung diese einmalige Entwicklungsphase erkennen. Nach der Passage durch die ehemaligen Wirtschaftswälder erreichen Sie die „Döppeskaul“ und erleben einen wahren Kontrast. Der ehemalige Wirtschaftsweg wird zu einem idyllischen Pfad entlang eines breiten, flachen Tals. Hier hat sich die Natur bereits seit längerer Zeit wieder ein Refugium geschaffen. Anschließend führt Sie der Rückweg wieder durch die Fichtenschneisen – meditatives Wandern!

      • 20. September 2021

  10. Nationalpark Eifel hat eine Wanderung geplant.

    10. September 2021

    02:30
    9,15 km
    3,6 km/h
    140 m
    140 m
    1. Nationalpark Eifel

      Auf dieser Tour durchwandern Sie die beeindruckende Weite und Abgeschiedenheit der Dreiborner Hochfläche sowie abwechslungsreiche Wälder auf dem Schöpfungspfad.Im ersten Abschnitt der Tour präsentiert sich das Plateau der Dreiborner Hochfläche still, abgeschieden und erholsam. Während der langjährigen Nutzung als Truppenübungsplatz des belgischen Militärs konnte sich hier (fast ungestört) eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt entwickeln. Häufig können Sie kreisende Greifvögel wie den Rotmilan auf der Suche nach Beute beobachten oder die Feldlärchen während ihrer Flugeinlagen bewundern. Nachdem der Weg das Offenland allmählich verlässt, geht es rasch bergab zum Beginn des Schöpfungspfades – „Dem Leben auf der Spur“. Dieser führt Sie, begleitet vom fernen Rauschen des Wüstebachs, durch einen abwechslungsreichen Wald mit zehn Stationen zur bewussten Wahrnehmung der Natur. Am ehemaligen Hofgut Leykaul lichtet sich der Wald und Sie erreichen erneut Offenland mit einer herrlichen Aussicht auf den Dedenborner Buchenwald. Im letzten Abschnitt der Tour wandern Sie über den Müsauelsberg, wo Sie noch einmal die (fast) unendliche Weite bis zum Horizont genießen können.Sicherheitshinweis: Auf der Dreiborner Hochfläche ist zusätzliche Vorsicht geboten, weil sie bis Ende 2005 aktiv als „Truppenübungsplatz Vogelsang“ genutzt wurde. Das Verlassen der markierten Wege ist zu Ihrer eigenen Sicherheit verboten, denn abseits dieser Wege droht Lebensgefahr durch Kampfmittel bzw. Blindgänger.

      • 22. September 2021

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