Radregion Rheinland
 

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Über Radregion Rheinland

Vom pulsierenden städtischen Leben radelt ihr in die Ruhe und Weite mit beeindruckenden Panoramen und weiten Horizonten. Auf dem 3.000 km langen Radwegenetz passiert ihr märchenhafte Wälder und Parks, farbenfrohe Städte, historische Schlösser und Ortskerne sowie Tagebauten und Talsperren.
Die Radregion Rheinland zeichnet sich vor allem durch einen stetigen Wechsel zwischen Stadt und Land, die rheinische Gastlichkeit und das flächendeckende Knotenpunktnetz aus.

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  1. Radregion Rheinland hat eine Fahrradtour geplant.

    27. Mai 2021

    03:01
    50,8 km
    16,8 km/h
    250 m
    250 m
    1. Radregion Rheinland

      Da es so viele Mühlen zu entdecken gibt, könnt ihr die Strecke an zwei Tagen erradeln und z.B. in Bedburg oder Bergheim übernachten.Die nahe Aneinanderreihung von Wind- & Wassermühlen entstand daraus, dass die Region überwiegend flach ist und ein kräftiger Westwind weht, wodurch die Mehlproduktion der Wassermühlen entlang der Erft von den Windmühlen ergänzt werden konnte.Nach dem Start an der Bedburger Mühle, an der ihr euch vor der Tour stärken könnt, führt euch der erste Tag über die Rather Mühle, von der nur noch der Stumpf zu sehen ist, vorbei an der Burg Geretzhoven in Richtung Pulheim, wo ihr die noch funktionstüchtige Stommelner Mühle vorfindet, die aber 1975 den Betrieb einstellte. Anschließend erreicht ihr die Brauweiler Mühle - eine steinerne Turmwindmühle vom Typ „Wall-Holländer“, die bis 1810 aus Holz bestand. Nun ist es Zeit für eine Pause im Glessener Mühlenhof, bevor es weiter geht zur Oberaußemer Mühle, die seit 2005 vor dem Verfall gerettet wird und in der ein Heimatmuseum entstehen soll. Die Rundtour endet wieder an der Bedburger Mühle.

      • 27. Mai 2021

  2. Radregion Rheinland hat eine Fahrradtour geplant.

    27. Mai 2021

    1. Radregion Rheinland

      Leverkusen ist eine sehr junge Stadt: sie wurde erst 1930 gegründet. Noch im 19. Jahrhundert lebten dort, wo sich heute das Stadtgebiet ausdehnt, nur wenige Menschen in kleinen Orten.Das änderte sich, als 1891 die Firma Bayer ihre Produktion von Wuppertal nach Leverkusen verlegte, dahin wo schon 1861 der Apotheker Carl Leverkus eine Ultramarinfabrik aufgebaut hatte. Die industrielle Produktion an diesem Standort expandierte derart schnell, dass in den umgebenden Ortschaften neue Siedlungen für viele neue Arbeitskräfte geschaffen wurden, genauso wie kulturelle Einrichtungen, Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten. Die Stadtgründung 1930 und die Wahl des Namens Leverkusen war die Konsequenz dieser Entwicklung. So ist Industriegeschichte in Leverkusen wie wohl in keiner zweiten Stadt Deutschlands auch Kulturgeschichte. Aber nicht nur in der unmittelbaren Umgebung des heutigen Chemparks und der Bayer Konzernzentrale wird das deutlich.Auch andere Stellen der Stadt erzählen von einer Besiedlung, die ganz eng mit den Standortvorteilen der Region verbunden war. Schon bevor Bayer an den Rhein kam, profitierten die Menschen von diesem Handelsweg, in Hitdorf zeugen der kleine Hafen und das benachbarte Heimatmuseum davon. Durch den Ortsteil Schlebusch wiederum geht schon seit Jahrhunderten eine der wichtigsten Handelsstraßen Deutschlands. 1775 zwischen Remscheid und Köln fertiggestellt bekam sie 1865 – inzwischen mit Straßen anderer Regionen verbunden – den Namen Cöln-Berliner Staatsstraße. Wirtschaftliches Handeln ist in Leverkusen auf verschiedene Art und Weise zur Kultur dieser Stadt geworden. Diese Route zeigt, wo das sichtbar wird.

      • 27. Mai 2021

  3. Radregion Rheinland hat eine Fahrradtour geplant.

    26. Mai 2021

    1. Radregion Rheinland

      Freut euch auf eine Radtour zu den industriellen Anfängen des Bergischen Landes. Gestartet wird im Eisenbahnmuseum in Dieringhausen, wo die Atmosphäre längst vergangener Eisenbahnerzeiten noch gespürt werden kann. Alte Lokomotiven können bestaunt werden, bevor die Tour über einige Höhenmeter in das benachbarte Wiehltal zu den Oberwiehler Wasserwegen führt. Hier erfahrt ihr, wie die Region den Strukturwandel der letzten Jahrzehnte erfolgreich gemeistert hat und weiterhin die Wasserkraft nutzt. Ein Besuch im LVR-Industriemuseum in Engelskirchen veranschaulicht die Industriegeschichte des Bergischen Landes gut und rundet diese Tour ab.

      • 26. Mai 2021

  4. Radregion Rheinland hat eine Rennradtour geplant.

    20. Mai 2021

    Carsten gefällt das.
    1. Radregion Rheinland

      Zwischendurch muss man ein Stück Vorgebirge bewältigen, ansonsten führt die Tour, die der Radtreff Campus Bonn (RCB) ausschreibt, auf großenteils ebener Strecke von Bonn-Oberkassel auf die andere Rheinseite, zur Erft und wieder zurück. Voraussetzung für eine vergnügliche Tour ist, versteht sich, ein Rennrad mit guter Bereifung, und auch ein wenig Orientierungssinn kann trotz Fahrrad-Navigation nicht schaden. Auf weitgehend verkehrsarmen Straßen und gut befahrbaren Feldwirtschaftswegen sind – bei rund 300 Metern Höhenunterschied – 72 Kilometer zu absolvieren.

      • 20. Mai 2021

  5. Radregion Rheinland hat eine Rennradtour geplant.

    20. Mai 2021

    SCRogers gefällt das.
    1. Radregion Rheinland

      Radsport, wie er sein soll: Viel Landschaft und wenig Verkehr, kurvenreicher Straßenverlauf, ein ständiges Auf und Ab, jedenfalls über weite Strecken. Zwischen 9. März und 13. Oktober bietet der Verein „Staubwolke Refrath“ – der schon vor mehr als 60 Jahre gegründet wurde – die 71 Kilometer lange Permanente „Auf ins Bergische“ an. Die Route führt über Odenthal, Neschen und Neuensaal nach Linde und vom Kontrollpunkt Oberbreidenbach durchs Sülztal und Refrath zurück zum Ausgangspunkt. Am Start gibt es nicht nur eine genaue Streckenbeschreibung, sondern auch zwei Punkte für die Jahreswertung.

      • 20. Mai 2021

  6. Radregion Rheinland hat eine Rennradtour geplant.

    20. Mai 2021

    1. Radregion Rheinland

      Der Radtreff Campus Bonn hat für die Radtourenfahrt 2014 eine anspruchsvolle Strecke in seinem Heimatrevier ausgewählt. Premiere hatte die Tour im Mai 2014 und die Resonanz war überaus positiv. Im Siebengebirge, im Westerwald sowie auf der langen Strecke (110 Kilometer) durchs Siegtal und im Bergischen Land gibt es 1600 Höhenmeter einzusammeln.

      • 20. Mai 2021

  7. Radregion Rheinland hat eine Fahrradtour geplant.

    20. Mai 2021

    1. Radregion Rheinland

      Diese Tour führt euch durch das zweitgrößte Naturschutzgebiet Nordrhein-Westfalens. Vorbei an Rinder-, Schafs- und Eselherden fahrt ihr mitten durch die Natur. Ab und an bleibt ihr stehen und hört und guckt euch an, was es alles zu bestaunen gibt. Wie sieht der Wald ganz ursprünglich aus? Wie nützlich sind die ganzen Tiere, die ihr unterwegs seht? Am Gut Leidenhausen könnt ihr die Greifvogelschutzstation besuchen oder die Wildgehege. Auf eurer weiteren Tour könnt ihr in der Ferne den Flughafen Köln/Bonn sehen.Da die Wahner Heide ein bedeutendes Naturschutzgebiet ist und dort früher einmal ein Truppenübungsplatz war, müssen unbedingt die örtlich ausgeschilderten Regeln beachtet werden.Diese Tour führt euch zum Großteil über Wald und Feldwege fernab vom Straßenverkehr. Es ist daher ratsam, dass ihr schon gut selbst Fahrradfahren könnt. An ein paar Stellen müssen vielbefahrene Straßen überquert werden. Seid hier besonders vorsichtig und steigt lieber ab!

      • 20. Mai 2021

  8. Radregion Rheinland hat eine Fahrradtour geplant.

    19. Mai 2021

    1. Radregion Rheinland

      Entdeckt das Rheinland mit all seinen Facetten: Ländliche Idylle und urbane Vielfalt. Die Themenroute „Aktiv im Grünen von Neuss nach Köln“ ist eine rund 90 km lange Tour von Neuss über Dormagen nach Köln, die euch die Vielfalt der Flora und Fauna der Region vorführt. Im Rhein-Kreis Neuss geht es von der Skihalle zum Barfusspfad, zur Zonser Grind mit Routenführung über Zons, dann zum Dormagener Tannenbusch und abschließend zum Kloster Knechtsteden. Von hier aus führt euch die Route Richtung Köln und ihr lernt die Domstadt von ihrer grünen Seite kennen: Vorbei am MediaPark radelt ihr durch den Äußeren und Inneren Grüngürtel, weiter zu den Lindenthaler Kanälen, dem Volksgarten und dem Rheinpark bis zum Kölner Dom.

      • 20. Mai 2021

  9. Radregion Rheinland hat eine Fahrradtour geplant.

    4. Mai 2021

    1. Radregion Rheinland

      Auf deiner 43 Kilometer langen Rundtour um Bonn erwarten dich kilometerlange Uferpassagen am Rhein sowie spannende historische Sehenswürdigkeiten, die die Geschichte der Demokratie nachzeichnen.

      Du startest am Bonner Marktplatz vor dem Alten Rathaus, das als Symbol für die bürgerliche Selbstverwaltung gilt und durch unzählige Empfänge hoher Staatsgäste und Repräsentanten internationaler Organisationen bekannt ist. Weiter geht es quer durch den Hofgarten und vorbei am Kurfürstlichen Schloss, heute Teil der Bonner Universität.

      Bald darauf gelangst du an das Rheinufer und lässt deinen Blick über den Drachenfels und Petersberg schweifen. Nach einer Fährfahrt von Rolandseck nach Bad Honnef führt dich die Tour bis in die historische Altstadt Unkel, wo nette Cafés zu einer Pause einladen. Hier liegt auch das Willy-Brandt-Forum, der in Unkel lebte und dessen Arbeitszimmer originalgetreu rekonstruiert wurde.

      Die zweite Hälfte der Tour radelst du auf der anderen Rheinseite wieder zurück. Spannende Orte, wie das Konrad Adenauer-Haus (Wohnhaus des ersten Bundeskanzlers) und fantastische Blicke auf Bonn erwarten dich. Über die Konrad-Adenauer-Brücke überquerst du den Rhein und gelangst zurück an deinen Ausgangspunkt.

      • 4. Mai 2021

  10. Radregion Rheinland hat eine Fahrradtour geplant.

    4. Mai 2021

    1. Radregion Rheinland

      Auf deiner Rundtour durch die malerische Voreifel wird dir auf gut 60 Kilometern viel Lehrreiches über die Geschichte der Hexenverfolgung in der Region begegnen. Was gerne mit dem Mittelalter in Verbindung gebracht wird, passierte tatsächlich in der frühen Neuzeit zwischen 1600 und 1650, so auch in der Voreifel zwischen Bonn und Rheinbach.

      Du startest am Bonner Marktplatz mit dem schönen Alten Rathaus im Rokokostil. Manch ein Gebäude erzählt hier eine grausame Geschichte, die auf den ersten Blick verborgen bleibt. So zum Beispiel das Gasthaus „Em Höttche“: Die ehemalige Besitzerin Elisabeth Kurtzrock war verwittwet, wohlhabend, und wurde von den Hexenrichtern verbrannt. Was ihr genau vorgeworfen wurde, bleibt ein Rätsel.

      Nun radelst du aus Bonn hinaus und erreichst nach etwa zehn Kilometern die Waldschänke „Am Zuschlag“, wo du dir eine erste Pause gönnen kannst. Auch hier erzählt man sich Geschichten aus der Frühen Neuzeit von wilden Orgien, die nachts auf dem Hexentanzplatz veranstaltet wurden. Du fährst weiter durch die malerischen Felder der Voreifel und darfst dich von der Landschaft verzaubern lassen.

      Als nächstes fährst du durch Flerzheim, wo einst der Hexenwahn tobte und ein Zehntel des Dorfes hingerichtet wurde, darunter auch viele Männer. Die Geschichte des Ortes macht deutlich, worum es bei den Prozessen eigentlich ging: Machtkämpfe innerhalb der Oberschicht. Als nächstes erreichst du den Hexenturm Rheinbach, der heute für erfreulichere Feierlichkeiten gemietet werden kann.

      Vorbei am Friedhof St. Martin drehst du um und fährst in einer schönen Schleife durch die idyllische Gegend zurück in Richtung Bonn. Es erwarten dich wunderschöne Pausenplätze und Radwege durch weite Felder und entlang der plätschernden Swist. In einem Abstecher nach Heimerzheim im Swisttal lässt das Idyll am Gottfried-Velten-Platz kaum erahnen, was hier einst für Gräueltaten verübt wurden.

      Als nächstes darfst du dich auf eine Fahrt durch den schattigen Wald freuen, wo die schöne Pausenstelle „Eiserner Mann“ zu einer Rast lockt. Schon bald erreichst du die ersten Häuser Bonns und kannst zu guter Letzt der Remigiuskirche einen Besuch abstatten, wo du deine lehrreiche und unterhaltsame Fahrradtour ausklingen lassen kannst.

      • 4. Mai 2021

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