S-Bahn Berlin

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  1. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    12. Oktober 2021

    04:36
    17,9 km
    3,9 km/h
    70 m
    70 m
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    1. S-Bahn Berlin

      Wenn heutzutage der Postbote bei dir klingelt, ist er meist mit dem Drahtesel unterwegs, der in einem der vielen Verteilzentren befüllt wurde. Doch das war nicht immer so. Voll bepackte Kutschen ratterten mit Pferden vorgespannt über mit Steinen befestigte Waldwege von Hamburg nach Berlin. Mit dieser herrlich herbstlichen Tour begibst du dich auf die Spuren der Alten Hamburger Poststraße tief im Unterholz des Krämer Waldes.

      Mit den Regionalzügen RE 6 oder RB 55 geht es stündlich vom Hauptbahnhof hinaus nach Velten (Mark). Am Wochenende fährt der RB 55 jedoch nur im Zwei-Stunden-Takt. Alternativ kannst du auch mit der S-Bahn nach Hennigsdorf fahren und dort in den RE 6 steigen. Von hier sind es nur noch fünf Minuten mit dem Regionalzug zum Start. Die ersten Kilometer führen dich durch Velten und seine Vororte, umrahmt von leuchtenden Feldern.

      Kurz vor dem 62 Meter hohen Kalittenberg biegst du nach Süden ab und tauchst ein ins bunte Blättermeer des Krämer Waldes. Am Rande der Pfannberge triffst du auf die Alte Hamburger Poststraße und folgst den zahlreichen Meilensteinen und Pfählen, die von ihrer Geschichte berichten. Am Ziegenkrug befindet sich zwar heute kein Gasthaus mehr, dafür kannst du auf ein paar Holzbänken verschnaufen und die herbstliche Stimmung aufsaugen. Einen guten Kilometer weiter lockt aber das Waldhaus zur Saubucht mit deftiger deutscher Küche zu einer ausgedehnten Pause. Auf Höhe des Kalittenberges triffst du wieder auf den dir bekannten Weg, der dich zum Bahnhof Velten und den Zügen zurück bringt.

      • 13. Oktober 2021

  2. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    12. Oktober 2021

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    1. S-Bahn Berlin

      Wenn die Sonne im Herbst immer tiefer am Himmel steht, entfalten sich die schönsten Orange- und Rottöne, die die Seenlandschaft um die Hauptstadt in eine warme, romantische Atmosphäre tauchen. Weit ab des Großstadtgetümmels kannst du im Nordosten Berlins deinen Gedanken nachhängen und die liebliche Stimmung in dich aufsaugen.

      Im 20-Minuten-Takt gelangst du mit der S-Bahnlinie S5 zum Bahnhof Strausberg. Einige Schritte führen dich durch die Strausberger Vorstadt und am Ortsteil Postbruch vorbei zum malerischen Bötzsee. Im Sommer ein beliebter Badesee, entwickelt sich der Uferweg um den Bötzsee in ein farbenprächtiges Herbstschauspiel. An seinem Nordufer lädt eine hübsche Holzbank zu einer Pause mit Ausblick ein.

      Zwischen Bötzsee und Fängersee geht es weiter, erst über die Landverbindung, dann am Ufer des bewaldeten Fängersees nach Norden. Immer wieder öffnet sich der Baumbewuchs und gibt dir tolle Blicke aufs glitzernde Wasser frei. An der Wesendahler Mühle schwenkst du Richtung Straussee ab, wo du im Roten Hof auf einen Kaffee und ein Stück Kuchen einkehren kannst. Hast du die Kids dabei, freuen die sich sicher über den liebevoll geführten Streichelzoo. Aus der S5 heraus genießt du auf dem Rückweg noch einmal die vorüberziehende Landschaft, bevor es wieder in die Stadt hinein geht.

      • 13. Oktober 2021

  3. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    11. Oktober 2021

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    1. S-Bahn Berlin

      Wildschweinbraten mit Preiselbeeren oder doch lieber eine schmackhafte Pilzpfanne? Für welches leckere Essen du dich auf deiner Wanderung auch entscheidest, der herrliche Blick über den Boddensee ist immer inklusive. Den verdienst du dir auf dieser Rundtour mit einem Spaziergang über sich windende Holzstege durch verwunschenes Sumpfgebiet.

      Mit den S-Bahnlinien S1 oder S8 tuckerst du gemütlich nach Birkenwerder. Hier ist schon kaum noch etwas von Großstadt zu spüren. Stattdessen folgt ein kleiner See dem nächsten. Ob Mönchsee oder Boddensee, die idyllischen Gewässer sind von herrlich kontrastreichem Laub umrahmt. Am Ufer des Boddensees ragt das urige gleichnamige Restaurant ins Wasser hinein. Bei wohliger Wärme kannst du es dir hier richtig gut gehen lassen – bei schönem Wetter auch auf der aussichtsreichen Seeterrasse.

      Frei nach dem Motto „Nach dem Essen tausend Schritte tun“ unternimmst du einen Abstecher zum Briesesee mit dem malerischen Briesesteig, der dich trockenen Fußes durch die Sumpflandschaft bringt. Durch die Ausläufer des Briesetals schlenderst du dann wieder zurück zum S-Bahnhof Birkenwerder.

      • 13. Oktober 2021

  4. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    11. Oktober 2021

    1. S-Bahn Berlin

      Spandau war und ist schon immer etwas Besonder(e)s. Obwohl offiziell ein Bezirk der Hauptstadt, hat sich Spandau seinen eigenen Charakter und seine Eigenständigkeit allein schon durch die Lage bewahrt. Wenige Brücken führen in den westlichsten Westen Berlins, hinein in die Altstadt, die mit altertümlichen Gebäuden bezaubert. Mittendrin das gemütliche Brauhaus, das weit über die Bezirksgrenzen bekannt und beliebt ist.

      Mit den S-Bahnlinien S3 und S9 geht es alle 20 Minuten zum Bahnhof Spandau, deinem Startpunkt. Nur ein Katzensprung trennt dich vom Havelufer, an dem entlang du genüsslich bis zur Straße Am Juliusturm schlenderst. Eine Stippvisite bringt dich zur imposanten Zitadelle aus rot leuchtendem Backstein, einer der besterhaltenen Renaissancefestungen in Europa. Zur kühlen und kalten Jahreszeit finden Fledermäuse hier ihr Winterquartier und du kannst sogar bei Führungen einiges über die faszinierenden Tiere lernen.

      Von dort geht es zurück über die Havel und über den Mühlengraben. Nach einer kleinen Runde durch den Wröhmännerpark biegst du zum Brauhaus Berlin ab. Rustikale Speisen, kräftiges Bier, das noch immer hier gebraut wird, und riesige Kupferkessel lassen dich einige Zeit versacken. Ein süffiges Havelbräu solltest du dir nicht entgehen lassen. Kannst du dich von der urigen Atmosphäre lösen, spazierst du durch die Altstadt mit ihren schönen Fachwerkhäusern zum Bahnhof zurück.

      • 13. Oktober 2021

  5. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    11. Oktober 2021

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    1. S-Bahn Berlin

      Tief im Wald verborgen liegt ein verwunschenes Hexenhaus – ein Klassiker. Vor den Toren Berlins aber brauchst du gar nicht weit ins Unterholz einzutauchen, um dich von magischen Kochkünsten verzaubern zu lassen. Mit dieser Tour entführen wir dich raus zu Feldlandschaften mit malerischen Gräben im Süden der Hauptstadt, die natürlich von einer zünftigen Einkehr gekrönt wird.

      Alle zehn Minuten hält die S-Bahnlinie S2 in Lichtenrade, deinem Startpunkt. Nur wenige hundert Meter weiter überquerst du die Stadtgrenze, die hier von duftenden Waldstücken umgeben ist. An der Siedlung Waldblick vorbei folgst du einem schmalen Pfad, der dich durch Schilf und Röhricht am Mahlower Seegraben entlang führt. Absolut idyllisch! Nach der Hälfte der Strecke stehst du vor einem urigen, kleinen Gasthaus, das man hinter der hohen Hecke schon mal übersehen kann. Sohny's Hexenhaus verwöhnt dich mit Kaffee, Kuchen, aber auch Deftigem wie Schnitzel und zeitweise sogar Eisbein und Gänsebraten. Da fällt jeder Schritt weiter schon ein wenig schwer.

      Gut gesättigt und zufrieden verlässt du die Ortschaft Birkholz und wanderst über Feldwege zurück zur Wald- und Stadtkante. Über weichen, mit buntem Laub bedeckten Waldboden geht es hinein in die Großstadt zum S-Bahnhof Schichauweg, wo du wieder in die S2 steigen und dich auf den Heimweg begeben kannst.

      • 14. Oktober 2021

  6. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    11. Oktober 2021

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    1. S-Bahn Berlin

      Eine ausgedehnte Herbstwanderung durch bunte Laubwälder, entlang romantischer Bäche und glitzernder Seen. Das ganze garniert mit knackigen Salaten, krossem Schnitzel oder köstlichem Wildgulasch – klingt nach einem perfekten Tag in der kühler werdenden Jahreszeit! Ein weiterer Bonuspunkt beim Schlendern durch Feuchtwiesen und Sümpfe des Löcknitztals in den Herbstmonaten: Das Mückenspray kannst du getrost daheim lassen.

      Die S-Bahnlinie S3 ist dein Zubringer in die Natur. Im 20-Minuten-Takt hält sie am Bahnhof Erkner. Du spazierst über das Flakenfließ, folgst den Schienen ein Stück und biegst dann ins liebliche Tal der Löcknitz ein. Malerisch windet sich das kleine Flüsschen durch die bewaldete Landschaft. Unter einer Brücke wachen gleich vier steinerne Frösche über das Tal. Der herrliche Löcknitztalweg bleibt immer ganz dicht an der Löcknitz bis du sie auf Höhe der Chausseestraße überquerst.

      Entlang der Landstraße geht es hinein nach Grünheide (Mark), wo am Verbindungskanal zwischen Peetzsee und Werlsee der Heydewirt von Mittwoch bis Sonntag mit viel Gemütlichkeit und einer warmen Gaststube winkt. Von frisch über zünftig bis zu süß und saftig ist alles dabei, was dein Gaumen so begehren könnte. Der Ausblick auf den schönen Peetzsee setzt den Speisen noch das Sahnehäubchen auf.

      Der Rückweg führt dich nördlich des Werlsees nach Fangschleuse und weiter an kleineren Seen vorbei. Die Löcknitz ist noch ein kurzes Stück dein Begleiter, dann sind es nur noch einige Schritte bis Erkner, wo du wieder in die Bahn hüpfst.

      • 14. Oktober 2021

  7. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    11. Oktober 2021

    1. S-Bahn Berlin

      Familiäre Waldidylle und dazu ein hübscher Waldspaziergang mit Wasserblick? Bei dieser Tour zwischen Eichwald und Grünau hast du neben einem bezaubernden herbstlichen Blättermeer die gemütliche Waldgaststätte Hanff's Ruh auf der Liste.

      Mach dich auf in den Südosten von Berlin nach Eichwalde. Am gleichnamigen S-Bahnhof halten die Linien S8 und S46 alle 20 Minuten. Allein die Fahrt dorthin ist schon ein Erlebnis, denn die S-Bahn tuckert bereits durch das bunte Waldgebiet, das du gleich durchquerst. Ein Stück weit folgst du den Schienen in die Richtung, aus der du gekommen bist. Dann biegst du in den Berliner Stadtforst ein. Immer geradeaus geht es zum Langen See, einer Verbreiterung der Dahme. Hier schlenderst du ein wenig bei schönem Blick am Ufer entlang.

      Wenig später verlässt du den See zugunsten des Waldes und folgst bald den Windungen der Krummen Lake, die sich mystisch durch das Gehölz schlängelt. An ihrem Ende wartet schon die urige Waldgaststätte Hanff's Ruh auf dich. Im Sommer lockt der naturbelassene Biergarten, in der kühlen Jahreszeit wirst du mit Glühwein und Bratwurst verwöhnt. Da fallen die letzten Meter bis zum Ziel am S-Bahnhof Grünau doch ganz leicht. Mit den S-Bahnlinien S46 und S8 kommst du ganz bequem wieder in die Innenstadt zurück.

      • 14. Oktober 2021

  8. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    11. Oktober 2021

    1. S-Bahn Berlin

      Am Rande Berlins wird im Ortsteil Lübars Tradition und Urtümlichkeit noch groß geschrieben. Es ist das älteste Dorf der Hauptstadt, in dem noch heute Landwirtschaft betrieben wird. Seinen dörflichen Charakter hat sich Lübars bewahrt und so findest du in seinem Herzen mit dem Alten Dorfkrug einen typischen Gasthof wie er schon vor Jahrzehnten genau so existierte. Unsere Tour führt dich zu diesem Kleinod und in das wunderschöne Naturschutzgebiet rund ums Tegeler Fließ, das im Herbst einen besonderen Charme entfaltet.

      Dein Ausgangspunkt der Wanderung ist der S-Bahnhof Waidmannslust, wo die S-Bahnlinien S26 und S1 alle 20 Minuten halten. Zwischen den teils hohen Häuserkomplexen zieht sich ein kleiner Grünzug am Packereigraben entlang. Du folgst dem Pfad bis zum Klötzbecken und biegst hier Richtung Lübarser Felder ab. So lässt du die Großstadt Stück für Stück hinter dir verschwinden.

      Alt Lübars empfängt dich mit seinem dörflichen Charakter und allem, was dazu gehört: die schöne Dorfkirche, Dorfweiher, Feuerwache und ein uriger Gasthof. Im Alten Dorfkrug bekommst du mittwochs bis sonntags neben deutschen Speisen durchaus auch französische und mediterrane Küche aufgetischt. Für jeden Geschmack und jede Laune ist also etwas geboten.

      Dein Verdauungsspaziergang führt dich anschließend zu den Moorwiesen und ins Naturschutzgebiet des Kindel- und Tegeler Fließes. Breite Holzstege bringen dich trockenen Fußes durch die Moorlandschaft und immer wieder lockt eine Bank zu einer Pause mit Ausblick. Am Ziegelei- und am Hermsdorfer See vorbei schlenderst du wieder ins Stadtgebiet hinein und zu deinem Ausgangspunkt am S-Bahnhof Waidmannslust zurück.

      • 14. Oktober 2021

  9. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    11. Oktober 2021

    1. S-Bahn Berlin

      Gut versteckt liegen im Düppeler Forst am Wannsee nicht ein, nicht zwei, sondern gleich drei urgemütliche Gasthäuser am Wegesrand. Ob grüne Fensterläden mit Erkern, russischer Blockhausstil oder bayerisches Flair, sie alle reizen neben ihren leckeren Speisen durchaus auch mit optischen Leckerbissen und knisterndem Kaminfeuer. Und nebenbei erwartet dich eine Uferwanderung durch schönstes Waldgebiet.

      Zwei S-Bahnlinien bringen dich zum Startpunkt am S Bahnhof Wannsee: Die S1 hält hier alle 20 Minuten, während die S7 sogar im 10-Minuten-Takt verkehrt. Von dort geht es direkt zum Wannsee. Du wanderst am mondänen Yachthafen vorbei, biegst am Löwentor in den Düppeler Forst und triffst bald auf die Uferpromenade, die dir tolle Ausblicke über die schaumgekrönten Wellen des Wannsees verschafft. Hier bietet sich dir mit dem Wirtshaus zur Pfaueninsel die erste Gelegenheit zur Einkehr bei Feuer am offenen Kamin. Nur wenige hundert Meter lockt das Blockhaus Nikolskoe mit seinen kunstvollen Verzierungen im russischen Stil.

      Kannst du es noch etwas aushalten, dann spazierst du einfach noch einen Kilometer weiter und freust dich auf ein dampfendes Heißgetränk und köstliche Spezialitäten der Saison im Wirtshaus Moorlake. Geschmorte Hirschkeule oder klassisches Schnitzel, Kaiserschmarrn oder Kuchen? Die Wahl liegt ganz bei dir.

      Mit einem Feuerwerk an geschmacklichen und landschaftlichen Eindrücken trittst du nun die letzten Wanderkilometer an, die dich durch Klein Glienicke und Babelsberg Nord zum S-Bahnhof Griebnitzsee führen. Von hier fährt die S7 alle zehn Minuten wieder in die Berliner Innenstadt zurück.

      • 14. Oktober 2021

  10. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    7. September 2021

    03:37
    13,6 km
    3,7 km/h
    150 m
    150 m
    Carola K., Tippelchen und 4 anderen gefällt das.
    1. S-Bahn Berlin

      Wenn die Tage kühler werden, dann kommen ein paar Höhenmeter zum Aufwärmen doch ganz recht. Das denken wir uns auch und schicken dich mit dieser Tour auf die höchsten Berge rund um Potsdam. Vom Kleinen und Großen Ravensberg kannst du das herbstlich bunte Blättermeer unter dir im sonst so flachen Umland einzigartig überblicken.

      Los geht die Bergwanderung am S-Bahnhof Babelsberg bei Potsdam. Hier hält die S7 alle zehn Minuten. Denke dran, ein Ticket für den Tarifbereich C zu lösen. Die ersten Kilometer verlaufen noch flach und bringen dich erst einmal aus Babelsberg raus und über die Nuthe rüber. Kaum hast du die letzten Häuserreihen hinter dir gelassen, bekommen deine Waden was zu tun.

      Du steigst die Kahlen Berge hinauf und erreichst damit schon fast die Zielhöhe. Zum Gipfel des höchsten Bergs der Tour packst du noch 20 Höhenmeter drauf und kommst auf 108 Meter Höhe auf dem Kleinen Ravensberg an. Auf einer Holzbank kannst du wieder zu Atem kommen und die Aussicht durch die Bäume auf Potsdam und den Wald herum genießen.

      Und weil der Kleine Ravensberg noch einen großen Bruder hat, stattest du ihm natürlich auch noch einen Besuch ab. Erst hinab, dann wieder hinauf zur herrlichen Aussicht vom Nuthetalblick. Genug der Höhenluft, nun geht es endgültig wieder bergab. Am idyllischen Teufelssee wartet eine weitere Holzbank und goldenes Herbstlaub auf dich. Sicher wird es dir schwerfallen, dich von diesem Anblick wieder loszureißen. Der Rückweg durch den Wald aber ist nicht minder schön. Atme noch einmal tief die würzige Waldluft ein, bevor du wieder durch die Vorstadt zur S-Bahn spazierst.

      • 7. September 2021

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