Letzte Aktivitäten

    1. S-Bahn Berlin

      Mit über 250 Ständen ist der Wochenmarkt am Winterfeldtplatz der größte in ganz Berlin. Dementsprechend breit ist das Angebot: Neben den obligatorischen Obst- und Gemüseständen sowie dem Wurst- und Käseangebot findest du hier ausgefallene Gewürze, Backwaren aus aller Welt, Kleidung, Nüsse, Süßigkeiten und natürlich auch verschiedene Imbisswagen. Da der Markt sowohl am Mittwoch als auch am Samstag stattfindet, kannst du dich gleich zweimal pro Woche mit frischen Lebensmitteln versorgen oder einfach die trubelige Marktatmosphäre genießen.Startpunkt für deinen Spaziergang zum Winterfeldtplatz ist der S-Bahnhof Yorckstraße, der von den S-Bahnlinien S2, S25 und S26 in regelmäßigen Abständen angefahren wird. Über die Großgöschernstraße führt dich unsere Tour durch den Kleistpark mit den eindrucksvollen Königskolonnaden. Nur wenige Straßen hinter dem Park erwartet dich dann bereits das Treiben auf dem Winterfeldtplatz. Rund um den Wochenmarkt gibt es außerdem ein breites Gastronomieangebot und viele verschiedene Geschäfte. Wenn du in aller Ruhe über den Markt gebummelt bist, folgst du der Tour zurück zum S-Bahnhof Yorckstraße.

      • 01.02.2019

  1. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    31.01.2019

    Fahrradfreund gefällt das.
    1. S-Bahn Berlin

      Am Fuße der Trinitatiskirche in Charlottenburg versorgt ein Wochenmarkt die Anwohner gleich an zwei Tagen pro Woche. Mittwochs und samstags kannst du hier den Marktschreiern lauschen, um Gemüsepreise feilschen und vor allem in dem großartigen Schnittblumenangebot stöbern. Der Markt bietet vor allem die alltägliche Lebensmittelversorgung, aber an mehreren Imbissen kannst du dir auch direkt vor Ort verschiedene Leckereien schmecken lassen.Der S-Bahnhof Savignyplatz, Startpunkt deines Wocheneinkaufs, wird regelmäßig von den Linien S3, S5, S7 und S9 angefahren. Von hier aus schlenderst du durch die herrschaftlichen Altbaustraßen von Charlottenburg, bewunderst die prächtigen Hausfassaden und ehe du dich versiehst, erreichst du bereits den Wochenmarkt an der Trinitatiskirche. Nachdem du dich an den Lebensmittelständen mit Obst, Gemüse, Wurst, Käse und frischem Brot eingedeckt hast, geht es über die Kantstraße zurück zum S-Bahnhof Savignyplatz.

      • 01.02.2019

  2. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    01.02.2019

    Fahrradfreund gefällt das.
    1. S-Bahn Berlin

      Für Liebhaber ökologisch erzeugter und fair gehandelter Lebensmittel ist der allwöchentliche Besuch auf dem Ökomarkt am Kollwitzplatz ein Muss. Im friedlichen Ambiente des Prenzlauer Bergs kannst du hier an jedem Mittwoch nach Herzenslust an Obst- und Gemüseständen stöbern, Imkerhonig probieren, eingekochte Marmeladen kosten und erstklassigen Käse kaufen. Dazu kommen Stände mit handgemachten Produkten und einige Imbisswagen. Da der Markt unter der Woche stattfindet, herrscht hier kein großer Trubel, denn statt Wochenendurlaubern schlendern vor allem Anwohner über den Markt.Startpunkt für deinen Einkauf am Kollwitzplatz ist der S-Bahnhof Prenzlauer Allee, den du mit den S-Bahnlinien S41, S42, S8 und S85 erreichen kannst. Von hier aus spazierst du durch das LSD-Viertel. Das trägt seinen Namen nicht aufgrund des Halluzinogens, sondern wegen der drei Straßen Lychener Straße, Schliemannstraße und Dunckerstraße, die parallel durchs Viertel führen. Die Straßen sind gesäumt von Cafés, Restaurants, Modeläden und Kindergeschäften. Du folgst der Dunckerstraße, überquerst die Danziger Straße und dann führt dich die Husemannstraße direkt zum Kollwitzplatz. Nach dem Marktbummel geht es auf der gleichen Route zurück zum Bahnhof.

      • 01.02.2019

  3. Fahrradfreund gefällt das.
    1. S-Bahn Berlin

      Berlin ist groß, unfreundlich, hektisch und unpersönlich? Nicht im Zentrum von Friedrichshain am Boxhagener Platz. Hier kommt an Samstagen auf dem Wochenmarkt schon fast Kleinstadtstimmung auf. Hipster, Punks, junge Familien, Alteingesessene und Touristen bummeln genüsslich über den Markt, erledigen den Wocheneinkauf, tauschen Tratsch aus und lassen sich allerlei Leckereien schmecken. Unser Tipp: Erst Gemüse vom Brandenburger Bauer, dann eine frisch gemachte türkische Gözleme und im Anschluss einen dampfenden Espresso direkt von der Laderampe einer Piaggio Ape sind die perfekte Kombination für einen Markttag auf dem Boxhagener Platz.Mit den S-Bahnlinien S3, S5, S7, S75 oder S9 kommst du ganz bequem bis zum Bahnhof Warschauer Straße. Vom Bahnhof aus schlenderst du über die Warschauer Brücke und biegst dann in die Revaler Straße ein. Auf der Simon-Dach-Straße genießt du das quirlige Friedrichshain und wenig später stehst du am Boxhagener Platz. Wenn du nach deiner Marktrunde noch Lust auf ein wenig Schaufensterbummeln hast, bist du hier genau richtig. In den Straßen rund um den Platz findest du unzählige kleine Geschäfte mit Kleidung, Kindermode, Einrichtungsgegenständen, Schmuck und Künstlerischem. Zurück zum Bahnhof geht es dann auf gleichem Weg.

      • 31.01.2019

  4. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    30.01.2019

    Fahrradfreund gefällt das.
    1. S-Bahn Berlin

      Ohne Zweifel ist die Thaiwiese im Preußenpark der ausgefallenste Markt in ganz Berlin. Streng genommen handelt es sich nämlich nicht um einen Markt, sondern eigentlich um das freundliche Zusammentreffen von Berliner Familien mit thailändischen Wurzeln. Hier sitzen sie an Wochenenden von April bis Oktober unter bunten Sonnenschirmen und bereiten gemeinsam thailändische Gerichte auf einfachen Kochern zu – authentischer geht es nicht. Was vor vielen Jahren ganz klein begonnen hat, ist heute ein echtes Streetfood-Happening. Die freundlichen Damen und Herren sind nämlich gerne bereit, ihre köstlichen Speisen für kleine Preise an Gäste zu verkaufen. Für deinen Besuch auf der Thaiwiese solltest du unbedingt ganz viel Hunger – und auch ein wenig Zeit – mitbringen. Denn du wirst dich kaum nur für eine Köstlichkeit entscheiden können.Vom S-Bahnhof Hohenzollerndamm, der von den Ringbahnlinien S41 und S42 angefahren wird, sind es nur wenige Minuten bis zur Thaiwiese. Im Zickzack geht es durch Wilmersdorf und schon kann dein Thai-Erlebnis im Preußenpark beginnen. Satt gegessen geht es im Anschluss über den Hohenzollerndamm zurück zum S-Bahnhof.

      • 31.01.2019

  5. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    30.01.2019

    Fahrradfreund gefällt das.
    1. S-Bahn Berlin

      Die Domäne Dahlem im Südwesten von Berlin war über viele Jahrhunderte ein Rittergut mit angeschlossenem Landwirtschaftsbetrieb. Um 1840 gelangte es in preußischen Staatsbesitz. Im Rahmen der Berliner Stadterweiterung wurden die Landwirtschaftsflächen Stück für Stück in Bauland umgewandelt, doch eine Bürgerinitiative konnte die vollständige Schließung nach dem Zweiten Weltkrieg abwenden. Seitdem bilden das alte Herrenhaus, die Scheunen und die verbliebenen Felder und Weiden das Freilichtmuseum Domäne Dahlem. Die Domäne wird bis heute als Bioland-Bauernhof betrieben und an jedem Samstag findet zwischen acht und 13 Uhr ein Ökomarkt statt, auf dem die eigenen Produkte verkauft werden. Ergänzt wird das Sortiment durch Biobauern aus dem brandenburgischen Umland. Der Ökomarkt eignet sich perfekt für einen Familienausflug, bei dem du einen Museumsbesuch, den Wocheneinkauf und einen Abstecher zum Streichelzoo gleich unter einen Hut bringen kannst.Am besten erreichst du den Ökomarkt an der Domäne Dahlem über den S-Bahnhof Grunewald. Die S-Bahnlinie S7 bringt dich im 10-Minuten-Takt zum Startpunkt der Tour. Von hier aus spazierst du am Hundekehlsee vorbei, schlenderst am Ufer des Grunewaldsees entlang und erreichst schon wenig später das Freilichtmuseum Domäne Dahlem. Hier kannst du an den Marktständen stöbern, die wechselnden Ausstellungen im Herrenhaus erkunden und natürlich die Tiere auf den Weiden besuchen. Mit den Vorräten für die kommende Woche geht es dann am Grunewaldsee vorbei zurück zum S-Bahnhof.

      • 01.02.2019

  6. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    30.01.2019

    Fahrradfreund gefällt das.
    1. S-Bahn Berlin

      Die Arminusmarkthalle, 1891 als Markthalle Zehn eröffnet, ist die Moabiter Antwort auf die Markthalle Neun in Kreuzberg. Neben den täglich geöffneten Lebensmittelständen findest du hier kleinere Gastronomiebetriebe mit italienischer Küche, mehrere Bars und sogar Läden des alltäglichen Bedarfs. Besonders beliebt ist Becker's Hallenimbiss, an dem einfache, aber sagenhaft leckere Berliner Spezialitäten wie Currywurst, Erbseneintopf und Eier in Specksauce serviert werden – schließlich muss es nicht immer Quinoa-Salat mit Granatapfel und Avocado sein.Vom S-Bahnhof Bellevue, den du mit den S-Bahnlinien S3, S5, S7 und S9 erreichen kannst, geht es auf der Moabiter Brücke über die Spree. Hier schlenderst du ein wenig am Ufer entlang und biegst schließlich in die Krefelder Straße ein. Nachdem du die lebendige Turmstraße überquert hast, stehst du bereits vor den Toren der Arminusmarkthalle. Stöbere hier in aller Ruhe in dem breiten Angebot, lass dir eine Currywurst schmecken und runde den Besuch mit einem Kaffee ab. Im Anschluss spazierst du entweder auf gleichem Weg zurück oder folgst unserer Tour bis zum nahegelegenen S-Bahnhof Westhafen. Von hier aus bringen dich die Ringbahnen S41 und S42 schnell und bequem zurück nach Hause.

      • 31.01.2019

  7. Fahrradfreund gefällt das.
    1. S-Bahn Berlin

      Im späten 19. Jahrhundert entschied sich der Berliner Magistrat dazu, in den Stadtteilen der wachsenden Stadt insgesamt 14 Markthallen zu errichten. Bessere Hygiene, zentrale Lage, gute Lagermöglichkeiten und eine dauerhafte Überdachung machten die Hallen zu einem vollen Erfolg. Von den 14 Berliner Markthallen sind heute allerdings nur noch vier erhalten, die sich aber dafür in den letzten Jahren umso größerer Beliebtheit erfreuen. Die Markthalle Neun zwischen Eisenbahnstraße und Pücklerstraße ist ein echtes Kleinod für Feinschmecker. An Freitagen und Samstagen kannst du dich hier mit regionalen Produkten auf dem Wochenmarkt eindecken. Außerdem verwöhnen dich von Montag bis Samstag allerlei Imbisse, Bäckereien, Kaffeestände und Eisverkäufe mit köstlichen Leckereien.Die Markthalle Neun erreichst du am besten vom Berliner Ostbahnhof aus, der von den S-Bahnlinien S3, S5, S7, S75 und S9 angefahren wird. Auf der Schillingbrücke geht es über die Spree nach Kreuzberg. Hier folgst du für einige Meter dem Engeldamm und biegst dann in die Wrangelstraße ein. Noch bis zur übernächsten Straßenkreuzung und schon kann dein Bummel durch die Markthalle beginnen. Mit vollgepackten Taschen geht es dann auf gleichem Weg zurück zum Ostbahnhof.

      • 31.01.2019

  8. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    29.01.2019

    1. S-Bahn Berlin

      Berlin Schöneberg ist zwar nicht ganz so übersät mit Graffitis und Streetart wie Friedrichshain oder Kreuzberg, aber dafür findest du hier ein paar ganz besondere Juwelen abseits des Touri-Rummels. Ob das riesige Werk „One-Wall” oder die vielen verzierten Fassaden in der Bülowstraße – hier gibt es einiges zu sehen. Besonders lohnenswert ist natürlich der Abstecher zum Urban Nation Museum. In dem Museum stellen im steten Wechsel aufstrebende und weltberühmte Street Artists aus. Ein Besuch ist vor allem auch an Regentagen perfekt geeignet, um nicht auf die benötigte Portion Streetart verzichten zu müssen.Am S-Bahnhof Yorckstraße, direkt an der Grenze von Schöneberg zu Kreuzberg, beginnt deine Tour. Den Startpunkt erreichst du ganz bequem mit den S-Bahnlinien S2, S25 und S26. Du folgst der Yorckstraße nach Westen, bis sie in die Goebenstraße übergeht. Hier biegst du dann bald auf die Bülowstraße ab. Nach Überquerung der trubeligen Kulmer Straße stehst du wenig später vor dem Kunstwerk „One Wall” des britischen Künstlers Phlegm. Auf den grauen Betonwänden eines futuristisch anmutenden Betonbaus tummeln sich unzählige langbeinige Gestalten – ein spektakuläres Wimmelbild für Erwachsene.Am riesigen Portrait des Berghain-Türstehers Sven Marquardt vorbei führt dich der Weg zum Urban Nation Museum. Nimm dir ruhig genug Zeit, um die abwechslungsreiche Ausstellung zu genießen. Im Anschluss wanderst du an vielen bunt verzierten Häuserfassaden entlang über die Bülowstraße zurück zum S-Bahnhof Yorckstraße.

      • 29.01.2019

  9. S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

    29.01.2019

    1. S-Bahn Berlin

      Nicht nur in den Szenebezirken Friedrichshain, Kreuzberg und Prenzlauer Berg kommen Streetart-Fans auf ihre Kosten. Vielmehr kannst du in ganz Berlin spannende, ausgefallene oder kritische Murals an Hausfassaden bewundern. Diese Tour führt dich zu einem ganz besonderen Wandgemälde: der Weltbaum. Dabei handelt es sich um das älteste Mural in Berlin. Der Künstler Ben Wagin brachte es im Jahre 1975 im Berliner Stadtteil Tiergarten an einer Brandwand an. Schon längst gilt es als eines der spannendsten Sehenswürdigkeiten von Berlin. Da 2018 ein Neubau neben der Wand entstehen sollte, entschloss sich das Künstlerkollektiv Art Bang, den Weltbaum in Berlin Moabit originalgetreu an einer neuen Fassade nachzumalen.Vom Berliner Hauptbahnhof, der von den S-Bahnlinien S3, S5, S7 und S9 angefahren wird, führt dich unsere Tour direkt zur Lehrter Straße. Schon nach rund 20 Minuten stehst du hier vor dem Weltbaum. Das Gemälde mahnt den Betrachter, sorgfältiger mit der Natur umzugehen und diese nicht rücksichtslos zu behandeln. Im Anschluss geht es über die Perleberger Straße und die Stephanstraße zu einem weit jüngeren Mural. Der Junge, der hier einen kleinen, verletzten Elefanten im Arm hält, vermittelt eine ebenso wichtige Botschaft an den Betrachter: Solange du selber stehen kannst, solltest du Schwächeren immer eine helfende Hand reichen.Zum Abschluss der Tour schlenderst du über die Birkenstraße und den Fritz-Schloß-Park zurück zum Berliner Hauptbahnhof.

      • 29.01.2019

S-Bahn Berlins Touren Statistik

Distanz0 m
Zeit00:00 Std