Westerwald - Die Urlaubsregion
 

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Über Westerwald - Die Urlaubsregion

Der Westerwald Touristik-Service ist der touristische Dachverband und die Marketingorganisation der Ferienregion Westerwald. Das Gebiet der Destination erstreckt sich über drei Landkreise (Westerwaldkreis, Kreis Altenkirchen, Kreis Neuwied) sowie zehn hessische Gemeinden und wird von den Flüssen Rhein, Sieg, Dill und Lahn eingegrenzt.

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  1. Westerwald - Die Urlaubsregion hat eine Fahrradtour geplant.

    vor 3 Tagen

    06:27
    97,9 km
    15,2 km/h
    810 m
    1 170 m
    1. Westerwald - Die Urlaubsregion

      Der knapp 100 Kilometer lange Wied-Radweg führt von der Quelle am Dreifelder Weiher bis zur Mündung bei Neuwied. Dabei radelst du nicht nur am Wasser der Wied entlang, sondern auch an Seen, Teichen und Wäldern. Die abwechslungsreiche Strecke kannst du ganz einfach in mehrere Etappen aufteilen, da sich am Wegesrand zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten anbieten.

      Um dir die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu ermöglichen, startet der Wied-Radweg am Bahnhof Rotenhain. Vier Kilometer später erreichst du dann bei Linden die Wiedquelle, an der sich ein schöner Rastplatz befindet. Von dem anfangs schmalen Bach lässt du dich zum magischen Dreifelder Weiher leiten.

      Die schilfbestandenen Ufer, weiten Liegewiesen und das klare Wasser laden zu einer ausgiebigen Pause ein, bevor du nach Steinebach weiterradelst. Im Anschluss fährst du dann durch das bewaldete Obere Wiedtal bis in den Ort Wied. Ab der Hammermühle zeigt sich der Fluss nun breiter und du folgst ihm auf schönen Wegen und aussichtsreichen Nebenstraßen weiter bergab. Im grünen Wiesental kommst du bei den Eisweihern vorbei und erreichst wenig später Altenkirchen.

      Im Anschluss geht es südwestwärts an der Wied entlang, die sich hier in unzähligen Schlingen durch die Landschaft windet. Teilweise direkt am Flussufer, dann wieder etwas abseits radelst du entspannt dahin und durchquerst dabei mehrere kleine Tunnel. Bei Burglahr entdeckst du Spuren des einstigen Bergbaus: Am Alvensleben Stollen kannst du eine Pause am Rastplatz einlegen und die Infotafeln lesen.

      Mit ein paar Steigungen versehen, führt dich der folgende Abschnitt diesseits und jenseits der Wied entlang. In den kleinen und größeren Orten bieten sich Rastplätze oder auch Einkehrmöglichkeiten an, um deine Reserven wieder aufzufüllen. Dem Flusslauf folgend, erreichst du schließlich Roßbach, wo du Richtung Süden abbiegst.

      Mehrfach überquerst du die Wied und kannst dich über wechselnde Perspektiven freuen. Ein besonders idyllischer Ort ist die Kreuzkapelle, die neben einer uralten Linde direkt am Ufer steht. Im Anschluss radelst du abwechselnd durch schattige Waldstücke, offene Wiesengebiete und kleine Dörfer.

      In Altwied kannst du die Überreste der Burgruine erkunden und eine Pause am nahen Rastplatz einlegen. Durch Segendorf hindurch und an der Wiedinsel vorbei erreichst du dann Neuwied, wo die Wied in den mächtigen Rhein mündet und der Radweg endet. Eine schöne Aussicht hast du zum Abschluss von der Brücke an der Mündung. Ganz in der Nähe findest du den Bahnhof Neuwied, der dir eine entspannte Heimreise ermöglicht.

      Wenn du den Wied-Radweg nicht in einem Stück fahren möchtest, findest du hier unsere Aufteilung in drei Etappen komoot.de/collection/929589/-wied-radweg.

      • vor 2 Tagen

  2. Westerwald - Die Urlaubsregion hat eine Fahrradtour geplant.

    vor 3 Tagen

    04:48
    68,6 km
    14,3 km/h
    640 m
    1 030 m
    1. Westerwald - Die Urlaubsregion

      Der knapp 70 Kilometer lange Radweg führt dich von der Quelle bei Willingen bis zur Mündung in die Sieg bei Wissen an der Nister entlang. Sowohl bergauf als auch bergab hat die Tour einige Höhenmeter zu bieten, was viel Abwechslung und tolle Ausblicke hineinbringt.

      In der ersten Hälfte geht es vor allem talwärts und du kannst deine Waden noch schonen. Die Nister zeigt sich hier noch schmal und klein, erst bei Neustadt am Westerwald wird sie breiter. Durch schattige Waldgebiete und an hügeligen Feldern vorbei radelst du mal diesseits und mal jenseits der Nister dahin. Dann erreichst du Bad Marienberg, wo du einige Restaurants vorfindest und durch den Kurpark schlendern kannst.

      Nach 33 Kilometern biegst du an einer Schutzhütte Richtung Süden ab und trittst am Hirzbach entlang nach Alpenrod hinauf. Im Anschluss düst du nach Hachenburg hinab, das dich mit vielen kulturellen Highlights erwartet: das Landschaftsmuseum Westerwald, der Burggarten und das Schloss laden zu einem Besuch ein.

      Zurück im Nistertal kommst du am Kloster Marienstatt vorbei – mit dem gemütlichen Brauhaus inklusive Gastgarten stellt die Anlage den perfekten Ort für eine Pause dar. In einem steten Auf und Ab folgst du weiterhin dem Fluss durch die Landschaft und erreichst schließlich Wissen, den Zielpunkt des Nister-Radweges. Dort findest du Anschluss ans Bahnnetz und kannst die Heimreise antreten.

      • vor 3 Tagen

  3. Hummelchen gefällt das.
    1. Westerwald-Sieg

      Der Name dieses Rundwanderweges südlich von Weyerbusch ist Programm. Auf dem knapp elf Kilometer langen Rundweg erwarten dich nicht nur tolle Ausblicke vom Asberg, der höchsten Erhebung des Rundweges, sondern es bieten sich unzählige Möglichkeiten, während deiner Wandertour auf die idyllische und dörfliche geprägte Kulturlandschaft zu blicken.

      Du startest in Weyerbusch, wo du zum ersten Mal dem Birnbach begegnest. Du folgst grob seinem Verlauf. Sobald du Hilkhausen hinter dir gelassen hast, macht sich eine sanfte Steigung des Weges bemerkbar. Der Weg führt dich jetzt zum Asberg, der von den Einheimischen auch liebevoll “Köppelchen” genannt wird. Hier auf etwa 344 Höhenmetern hast du einen wunderschönen Blick über den Westerwald. Nur einen Katzensprung entfernt hilft der „Fernsehtisch” bei der Orientierung und Benennung der Berge und Hügel, die du von hier aus sehen kannst.

      Nun geht es wieder sanft bergab auf breiten Feldwegen in Richtung Hemmelzen. Im Ort lohnt sich ein kleiner Abstecher zum Restaurant „Im Heisterholz“, um sich zu stärken. Hinter Hemmelzen schlenderst du gemütlich auf Feldwegen weiter am Birnbach entlang. Auf diesem Wegabschnitt bieten sich tolle Aussichten als auch Rastmöglichkeiten in Form von einfachen Sitzbänken. Genießen heißt hier die Devise.

      Die letzten Meter verlaufen wieder durch Weyerbusch, wo du schließlich deinen Ausgangspunkt erreichst.

      • 30. Juni 2021

  4. jochen_63 und Traktor 1 gefällt das.
    1. Westerwald-Sieg

      Einmal rundherum um die Stadt Kirchen. So verläuft in knappen Worten der zehn Kilometer lange Ottoturm-Rundwanderweg. Er führt dich über Wald- und Wiesenwege, aber auch teilweise durch die Stadt selbst. Höhepunkt dieser Tour ist der Aussichtsturm Ottoturm. Die 102 Stufen zu erklimmen lohnt sich, denn hier kannst du bei schönem Wetter über die Landschaft des Westerwaldes blicken.

      Direkt bei Café „Schneiders Bäckerei” startet deine Rundwanderung. Von hier aus schlenderst du erstmal an der Sieg entlang bis zur Freusburger Mühle. Danach wandelst du weiter am Rande von Kirchen. Ungewöhnlich ist hier das Naturdenkmal Fichtenkreuz, das durch einen Blitzschlag entstanden ist. Weiter geht es für dich auf Wiesen- und Waldpfaden hinauf auf den Kahlberg. Dort steht der etwa 19 Meter hohe Ottoturm. Die 102 Stufen zu erklimmen lohnt sich, denn von der Aussichtsplattform hast du einen tollen Blick auf das Siegerland, in das Siegtal und natürlich auf den beschaulichen Ort Kirchen.

      Sobald du wieder vom Turm hinabgestiegen bist, geht es für dich durch den Ort Herkersdorf, der eingebettet in einer ruhigen, malerischen Landschaft liegt.

      Wieder im Ort Kirchen angekommen, wandelst du den letzten Kilometer durch die Altstadt, bis du wieder zurück an deinen Ausgangspunkt gelangst.

      • 30. Juni 2021

  5. Westerwald-Sieg und Westerwald - Die Urlaubsregion haben eine Wanderung geplant.

    30. Juni 2021

    Neomarmaras19 und Karin Skolnik gefällt das.
    1. Westerwald-Sieg

      Ein schwarzes Mühlrad auf weißem Grund begleitet dich als Wegmarkierung auf dem etwa elf Kilometer langen Mühlenrundweg. Dabei wirst du nicht nur zwei noch funktionsfähigen Mühlen einen Besuch abstatten, sondern sowohl das beschauliche Elbbachtal entdecken, als auch ein ehemaliges Bergwerk kennenlernen.

      Vom Parkplatz bei der Dickendorfer Mühle startest du deine Wandertour. Dem Mühlenrad folgend verschlägt es dich zuerst über den „Weißen Gaul”. Dieser bewaldete Höhenzug liegt zwischen Dickendorf und dem Steinebachtal. Hier wanderst du an stattlichen Bäumen und frisch aufgeforsteten Waldbereichen vorbei. Bei Biesenstück wird der Wald von Feldern und Wiesen abgelöst, wo du dann deinen Blick über die weite Landschaft schweifen lassen kannst.

      Nun geht es nur kurz an Bahngleisen entlang, bevor es dich wieder in ein weiteres kleines beschauliches Waldstück verschlägt. Sobald du den Wald hinter dir gelassen hast, findest du dich vor dem Besucherbergwerk Grube Bindweide in Steinebach/Sieg wieder. In den letzten zwei Jahrhunderten wurde hier Eisenerz abgebaut, was du heute noch im Rahmen einer Führung hautnah miterleben kann. Dabei kannst du mit einer echten Grubenbahn unter Tage fahren und ehemalige Grubenwelten entdecken.

      Hinter Steinebach/Sieg wandelst du wieder durch einen Waldabschnitt des „Weißen Gauls”. Beim Ort Elben angekommen, gehst du am plätschernden Elbbach bis zur Dauersberger Mühle entlang. Danach setzt du deine Tour zurück nach Elben fort.

      Die letzten Kilometer folgst du ausschließlich dem Elbbach, der durch einen schönen Naturwald führt. Kurz vor deinem Ausgangspunkt kannst du eine Rast bei der Dickendorfer Mühle machen, die mit einem gastronomischen Angebot aufwartet. Besonders zu empfehlen: der selbst gebackene Kuchen!

      • 30. Juni 2021

  6. Hachenburger Westerwald und Westerwald - Die Urlaubsregion haben eine Wanderung geplant.

    19. Juni 2021

    Hannah Bauer, Sille und 3 anderen gefällt das.
    1. Hachenburger Westerwald

      Mit etwa nur sechs Kilometern scheint der Naturpfad Weltende einem Spaziergang zu gleichen, doch bei dieser Tour ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefragt. Einige Streckenabschnitte dieser Tour haben einen alpinen Charakter, denn nicht umsonst wird hier die Region auch als Kroppacher Schweiz bezeichnet.

      Beim Wanderparkplatz Weltende beginnt die gleichnamige Rundtour. Zuerst folgst du dem Weltendepfad entlang der Nister, die sich durch das Tal schlängelt. Hier wird bereits der Wegverlauf abenteuerlich, denn der Weg ist teilweise in Stein gehauen und die im Gestein befestigten Stahlseile vermitteln ein alpines Wandergefühl.

      Hinter Alhausen ist ein Anstieg zu meistern. Dahinter wird zwar der Weg etwas breiter, doch weiterhin ist hier Vorsicht geboten. Auf dem hier abenteuerlichen Wegabschnitt liegt auch der Stolleneingang der ehemaligen Eisenerzgrube „Consolidierte Sonnenberg“.

      Am Aussichtspunkt Weltende angekommen hast du einen atemberaubenden Ausblick, der dich die bisherigen Strapazen der Tour vergessen lässt.

      Vom Aussichtspunkt herabgestiegen folgst du weiterhin dem Weltendepfad in Richtung Flögert. Dabei lässt du den alpin anmutenden Pfad zurück und wandelst nun direkt an der Nister entlang.

      Hinter Flögert gehst du über eine Brücke weiter durch das flache Nistertal. Hinter Altburg ist die letzte Anhöhe zu meistern. Hier auf dem Gipfel weist eine Tafel auf eine ehemalige keltische Fliehburg hin. Etwas abseits des Weges kannst du noch die Überreste der Verteidigungsanlagen als deutlich erkennbare Wälle im Gelände erkennen.

      Nach dieser kleinen Zeitreise geht es zügig bergab, bis du letztendlich wieder zu deinem Ausgangspunkt gelangst.

      • 19. Juni 2021

    1. Hachenburger Westerwald

      Start- und Endpunkt dieses Rundweges ist der Waldspielplatz Steinen. Von hier aus startet der gut 13 Kilometer lange Rundweg, der dich an einigen interessanten und spannenden Gewässern vorbeiführt. Dabei gibt es tolle Ausblicke auf die glitzernden Seen und Weiher und die nahe Umgebung. Aufgrund der großen Anzahl der stehenden Gewässer in dieser Region spricht man auch von der Westerwälder Seenplatte.

      Von deinem Startpunkt Waldspielplatz ist es nur ein Katzensprung bis zum Naturschutzgebiet am Dreifelder Weiher. Hier wandelst du alsbald am Ufer des malerischen Haidenweihers entlang. Nicht minder zauberhaft ist auch der Hoffmanns-Weiher. Künstlerisch wird es auch weiterhin auf deiner Tour. Denn am Wegesrand in Richtung Steinbach wurden von einheimischen Künstlern Skulpturen mit kleinen Informationstafeln aufgestellt, die du dir jederzeit anschauen kannst.

      Durch die beschaulichen Orte Steinbach und Langenbaum führt dich der 7-Weiher-Wanderweg zum größten Gewässer dieser Wanderrunde: dem Dreifelder Weiher.

      Hier gehst du ein gutes Stück am Weiher entlang und hast einen tollen Ausblick auf das Gewässer. Erst kurz vor Dreifelden entfernst du dich vom Dreifelder Weiher und wanderst in den Ort hinein. Hierbei begegnest du einer der ältesten Steinkirchen im Westerwald.

      Nach diesem kulturellen Abstecher geht es wieder zurück ans Wasser. Weiter folgst du dem Weg am Dreifelder Weiher entlang, bis du zu einem Beobachtungsturm kommst. Die einfache Holzleiter ist schnell erklommen. Von der Aussichtsplattform kannst du dann mit etwas Glück die Vogelwelt des Dreifelder Weihers beobachten.

      Die letzten Kilometer bis zu deinem Ausgangspunkt führen dich weiterhin am Dreifelder Weiher entlang, wo du einige letzte tolle Ausblicke auf das Wasser und die umgebende Landschaft erhaschen kannst.

      • 19. Juni 2021

  7. Hachenburger Westerwald und Westerwald - Die Urlaubsregion haben eine Wanderung geplant.

    19. Juni 2021

    Hannah Bauer und Laura gefällt das.
    1. Hachenburger Westerwald

      Beim Wasser-Erlebnispfad kannst du auf den Spuren des Wassers wandeln. Auf dem etwa zwölf Kilometer langen Rundweg erklären Schautafeln dem Besucher die Bedeutung des Wassers hier in der Region Hachenburg. Und zum Abschluss kannst du dir ein Bier bei der Hachenburg Brauerei genehmigen. Natürlich stammt das Wasser für das Bier hier aus der Region.

      Der abwechslungsreiche Rundweg startet und endet in Hachenburg. Zu Beginn wirst du zuerst in den Hachenburger Wald geführt, hier liegt etwas versteckt die Rothbachgrotte. Sie ist für Wanderer als Schutzhütte errichtet worden, doch kann man hier auch Ruhe und Stille fürs Gebet finden.

      Weiter folgst du dem Verlauf des Rothbaches durch die Ortsgemeinde Gehlert. Kurz hinter Gehlert befindest du dich dann schon im Quellgebiet des Rothbaches.

      Es geht jetzt bergauf. Mit 513 Metern ist der Gräbersberg der höchste Punkt auf der Strecke und sogar im ganzen Hachenburger Westerwald. Hier gibt es sowohl einen Aussichtsturm, der einen fantastischen Blick über die Region bietet und wo auch für das leibliche Wohl gesorgt wird.

      Es geht wieder bergab. Vorbei an der Ortsgemeinde Alpenrod fällt auf dem Weg sofort ein milchig trübes Gewässer am Wegesrand auf. Es ist die Kaolingrube "Böhmsfund" , wo einst die feine weiße Tonart Kaolin abgebaut wurde. Nach dem Ende des Tagebaus lief die Tongrube voll mit Wasser. Die Tonschicht am Boden gibt dem Weiher eine einzigartige Wasserfarbe.

      Nach diesem Naturschauspiel beginnt dein Rückweg in Richtung Hachenburg. Nur noch eine letzte kleine Anhöhe ist zu meistern, bevor es für dich zügig bergab bis nach Hachenburg zum Ausgangspunkt des Rundweges geht.

      • 19. Juni 2021

  8. Wiedtal und Westerwald - Die Urlaubsregion haben eine Wanderung geplant.

    19. Juni 2021

    1. Wiedtal

      Der Kleine Wäller Zwergenweg 2 ist ein etwa viereinhalb Kilometer langer Rundweg, der auch „Fledermaus im Laubachtal“ genannt wird. Bei dieser Rundwanderung erkundest du das Laubachtal und erfährst dabei einiges über die einheimischen Fledermäuse und deren Wohnhöhlen, die du auch aufsuchen kannst.

      Start- und Endpunkt ist der Waldfestplatz. Von hier aus folgst du einfach den Schildern, die eine blaue Zipfelmütze auf weißem Grund aufweisen. Der Rundweg besteht hauptsächlich aus Wald- und Feldwegen.

      Vom Waldfestplatz aus geht es zuerst am Rande von Rengsdorf entlang, bevor es für dich dann über eine Brücke in den Wald hineingeht. Hier gehst du durch den beschaulichen Wald des Laubachtales. Bei der Hütte beim Laubachswinkel bietet sich für dich die erste Rast an.

      Kurz danach geht es über eine kleine Brücke über die Laubach auf die andere Seite. Hier folgst du einfach weiterhin ihrem Verlauf bis zur nächsten Brücke, die dich wieder auf die rechte Uferseite bringt. Auf dieser Uferseite befindet sich ein ehemaliger Stollen, wo einst wertvoller Schiefer abgebaut wurde. Ein Gitter am Mundloch des Stollens verhindert jedoch, dass du diesen näher erkunden kannst. Aber mit einer guten Taschenlampe kannst du wenigstens hineinleuchten und so ein wenig Bergbauluft schnuppern.

      Nach diesem kleinen Exkurs geht es die letzten zwei Kilometern durch einen beschaulichen Wald, bis du schließlich wieder an deinem Ausgangspunkt ankommst.

      Übrigens, rund um Rengsdorf gibt es noch zwei weitere Zwergenwege, die auf eine Wanderung einladen: Zum einen gibt es den 4,2 Kilometer lange Zwergenweg 1 (rot) mit dem Titel „Wasserspaß und Wildgehege“. Er führt entlang des Völkerwiesenbaches an einem Wildgehege und dem Freibad vorbei. Der 2 Kilometer lange Zwergenweg 3 (grün) unter dem Motto „Apfelweg am Kräutergarten“ verläuft rund um den Kinderkräutergarten und durch die Streuobstwiesen.

      • 19. Juni 2021

  9. Wiedtal und Westerwald - Die Urlaubsregion haben eine Wanderung geplant.

    19. Juni 2021

    Andrea69 und Karin Skolnik gefällt das.
    1. Wiedtal

      Jede Menge Abwechslung und Waldbreitbach im Wiedtal von seiner schönsten Seite, so präsentiert sich diese Wäller Tour. Eindrucksvolle Pfade leiten dich hinauf auf den Bärenkopp. Dabei verlierst du die herrliche Wied nur selten aus dem Blick.

      Los geht der Wandergenuss auf einem kostenlosen Parkplatz an der Marktstraße im Herzen Waldbreitbachs. Von hier bahnst du dir deinen Weg vorbei am internationalen Krippen- und Bibelmuseum in Richtung Wald. Ein enger Pfad führt dich schnurstracks auf einen Hang oberhalb des Ortes. Während du so zwischen dichten Bäume schlenderst, genießt du immer wieder herrliche Blicke auf das hübsche Zentrum des Ortes.

      Bald schon überquerst du zum ersten Mal die quirlige Wied. Dann beginnt der Aufstieg: Im Zickzack erklimmst du erst einen bewachsenen Aussichtsfelsen und wenig später dann den 304 Meter hohen Bärenkopp. Von der Aussichtsbank neben dem stolzen Gipfelkreuz kann man sich schon einmal zu einem Päuschen überreden lassen. Die meisten Höhenmeter dieser Tour hast du hiermit nämlich schon hinter dir.

      Über panoramareiche Hochflächen passierst du den Ortsrand von Verscheid und marschierst dann weiter über Wiesen- und Feldwege in Richtung Luh-Kapellchen. Das schmucke Gebäude lädt dazu ein, kurz innezuhalten. Wenig später tun sie sich dann schon vor dir auf: die neogotischen Türme des Klosters St. Marienhaus. Es zahlt sich aus, das Mutterhaus des Waldbreitbacher Ordens der Franziskanerinnen zu besuchen, bevor du dich über einen Abschnitt des WesterwaldSteigs zurück in Richtung Ausgangspunkt aufmachst.

      • 19. Juni 2021

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