Escape the noise – Micro-Adventures in der Fränkischen Schweiz

Wander-Collection von
adidas TERREX

Deine neuen Wanderschuhe wollen mit dir raus in die Natur, aber dir reicht eine einfache Tageswanderung nicht aus? Kein Problem, denn nur eine kurze Bahnfahrt von Nürnberg, Bamberg oder Bayreuth entfernt locken die malerischen Flusstäler und eindrucksvollen Kalkfelsen der Fränkischen Schweiz zu ausgedehnten Wandertouren. Die Gebirgslandschaft zwischen Main, Pegnitz und Regnitz ist der perfekte Ort für eine kurze Mehrtagestour – ob mit Zelt unter freiem Himmel oder mit einer Übernachtung in den gemütlichen fränkischen Gasthäusern.

Da Wildzelten in der Fränkischen Schweiz – wie auch im restlichen Deutschland – nicht erlaubt ist, haben wir dir die Fünftagestour „Mit dem Zelt durch die Fränkische Schweiz” zusammengestellt, die dich durch malerische Flusstäler und zu den schönsten Campingplätzen und Zeltwiesen führt. So kannst du auch mitten in Deutschland auf Trekkingtour gehen – aber mit einer warmen Dusche am Abend. Wenn du keine Trekkingausrüstung besitzt oder den Komfort eines Hotelzimmer vorziehst, auch kein Problem: In den Etappenorten findet sich neben den Zeltplätzen auch eine gute Auswahl an Unterkünften. Da alle fünf Etappenziele mit Bus und Bahn zu erreichen sind, kannst du selbst auswählen, wie lange du in der Fränkischen Schweiz unterwegs sein möchtest. Außerdem haben wir dir noch eine Zweitageswanderung vorbereitet, die dich durch die schönsten Täler rund um das Felsenstädtchen Pottenstein führt.

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Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    06:01
    20,3 km
    3,4 km/h
    560 m
    530 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Fränkische Schweiz wird eingerahmt vom Main im Norden, von der Pegnitz im Osten und der Regnitz im Westen – dazwischen gibt es malerische Täler, bewaldete Berge, beschauliche Städtchen und vor allem eindrucksvolle Felsen zu bewundern.Damit du auch wirklich alle landschaftlichen Facetten der Region kennenlernen kannst, haben wir uns mit dieser Tour etwas ganz besonderes einfallen lassen: Auf insgesamt fünf Etappen führen wir dich in einer weiten Schleife von Forchheim an der Regnitz bis hinauf nach Thurnau, das nur wenige Kilometer vom Zusammenfluss von Main und Pegnitz entfernt liegt.Der Clou: Wir haben genau darauf geachtet, dass alle Etappen an Zelt- und Campingplätzen enden. So musst du auch in der Fränkischen Schweiz nicht auf dein Trekkingglück verzichten und kannst jeden Abend ganz entspannt im eigenen Zelt einschlafen. Außerdem sind alle Etappenorte bequem mit Bus und Bahn zu erreichen – so kannst du selbst entscheiden, wieviel Tage du unterwegs sein möchtest. Die Bus- und Bahnfahrpläne findest du unter bayern-fahrplan.de/de/auskunft.Für die Tour benötigst du ein leichtes Trekkingzelt, einen Schlafsack, Isomatte und Kochausrüstung. Proviant und Wasser kannst du in den Etappenorten nachkaufen oder du kehrst abends einfach in den gemütlichen Gasthäusern ein. Wenn das Wetter nicht mitspielt oder du keine Lust auf Zelten hast, findest du außerdem in den Etappenzielen verschiedene Unterkünfte.Startpunkt der ersten Etappe ist der Bahnhof Forchheim, der von Nürnberg und Bamberg aus von S-Bahnen und Regionalzügen angefahren wird. Nach einem kurzen Stück durch die Stadt führt dich unsere Route hinauf auf die bewaldeten Höhenzüge am Rande des Wiesenttals. Zunächst steigt der Weg nur sanft an, doch dann geht es hinauf zur Retterner Kanzel. Oben angekommen wirst du für den Aufstieg mit einer schöner Aussicht über das Wiesenttal belohnt. Eine nicht minder schöne Aussicht erwartet dich wenig später an der Vexierkapelle oberhalb von Reifenberg. Hier kannst du sogar ganz deutlich die Walberla auf der anderen Seite des Tals erkennen. Im Anschluss geht es hinab ins Wiesenttal und am Fluss entlang nach Ebermannstadt. Wenn du dir einen weiteren Panoramablick nicht entgehen lassen möchtest, dann steigst du zum Abschluss des Tages zum Aussichtsturm Wallerwarte auf. Alternativ ziehst du direkt weiter zum malerisch gelegenen Campingplatz Rothenbühl am Ufer der Wiesent. Alle Infos zum Campingplatz findest du unter xn--camping-rothenbhl-h3b.de

  • Mittelschwer
    04:08
    13,6 km
    3,3 km/h
    510 m
    320 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Isomatte eingerollt, Schlafsack im Rucksack und Zelt abgebaut – jetzt kann es weitergehen. Die zweite Etappe steht ganz im Zeichen des malerischen Wiesenttals, dass dich bis zum Etappenziel Moritz bei Gößweinstein begleitet. Dabei führen wir dich auf unserer Route nicht direkt am Wasser entlang, sondern durch die stillen Wälder und über die sanften Wiesen der umliegenden Höhenzüge.Vom Campingplatz aus folgst du für ein Stück der wenig befahrenen Straße und steigst dann auf einem schönen Waldweg zur Burgruine Neideck auf. Die eindrucksvolle Burg gilt als eines der Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz – und auch wenn du dir nichts aus alten Gemäuern machst, wird dir die Aussicht ins Tal gefallen. Von hier aus lohnt sich ein kurzer Abstecher zu den Neideck–Grotten, einem frei zugänglichen Karsthöhlensystem.Von der Burg aus führt dich unsere Route ohne nennenswerte Höhenunterschiede durch den Wald und über offene Wiesen bis zum Aussichtspunkt Frauenstein. Nun geht es steil hinab ins Wiesenttal und nach der Überquerung des Flusses gleich wieder bergauf. Auf Stufen und Serpentinen steigst du zum Hohlen Berg auf, dessen Gipfel von einem Aussichtsturm geziert wird. Nachdem du hier den Ausblick genossen hast, wanderst du auf bequemen Wegen bis zum Etappenziel Campingplatz Pfaffenstein in Moritz.Wenn du hier deine Wanderung beenden möchtest, dann musst du noch einmal hinab ins Tal zum Gasthaus Sachsenmühle absteigen. Von hier aus fährt dich ein Bus zurück nach Ebermannstadt. Im Gasthaus kannst du auch übernachten, wenn du ohne Zelt unterwegs bist.

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  • Mittelschwer
    04:32
    16,0 km
    3,5 km/h
    300 m
    430 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach der erholsamen Nacht auf dem Campingplatz Pfaffenstein geht es am Morgen erstmal wieder hinab ins Wiesenttal. Von Behringersmühle, wo die Püttlach in die Wiesent einmündet, führen wir dich nun in Richtung Norden. Heute wanderst du die meiste Zeit ganz nah am Ufer der Wiesent entlang, die hier durch ein friedliches Tal plätschert.Nach rund sieben Kilometern kannst du eine kleine Rast am Gasthaus Schottersmühle einlegen und dich mit fränkischer Küche verwöhnen lassen. Nach einer weiteren Flussbiegung schlagen wir dir einen Abstecher zum Sieghardstor vor. Dazu steigst du einige Meter aus dem Tal auf, um die eindrucksvolle Felsformation inmitten des dichten Walds zu bewundern. Im Anschluss wanderst du weiter durch das romantische Wiesenttal bis nach Rabeneck. Hier thront die sehr gut erhaltene Burg Rabeneck hoch über dem Tal. Mittelalterfans können die Burg an Sonn- und Feiertagen auch besichtigen.Am Fluss entlang führt dich unsere Route schließlich bis nach Waischenfeld, dem heutigen Etappenziel. Wenn du magst, steigst du hier noch zum Aussichtspunkt Hohe Warte auf oder kehrst in einem der Gasthäuser und Restaurants ein. Am anderen Ende der kleinen Stadt erwartet dich dann in einer Flussbiegung der Campingplatz Waischenfeld. Alle Infos zum Campingplatz findest du unter campingplatz-waischenfeld.de.

  • Schwer
    06:32
    23,6 km
    3,6 km/h
    440 m
    370 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach einer dampfenden Tasse Kaffee bist du bereit für die nächste Etappe. Von Waischendorf aus wanderst du zunächst über einen kleinen Höhenzug und dann für wenige Kilometer an der Wiesent entlang bis nach Plankenfels. Hier trennen sich schließlich eure Wege. Du lässt das Ufer hinter dir und steigst durch den Wald zum Burgstall Plankenstein auf. Von der Burg sind kaum noch Reste vorhanden, aber dafür ist die Aussicht umso grandioser.Im Anschluss steigst du ab ins Lochautal. Das schmale Tal gehört zu den ursprünglichsten und unberührtesten Tälern in der gesamten Fränkischen Schweiz. Während mittlerweile durch die meisten anderen Flusstäler Straßen führen, verläuft neben der Lochau ausschließlich ein naturbelassener Wanderweg. Freu dich also schon mal auf herrlichen Naturgenuss. Für einige Kilometer wanderst du durchs Lochautal, bis unsere Tour aus dem Tal abzweigt und dich durch dichte, ruhige Wälder nach Hollfeld führt.Hier triffst du auch wieder auf die Wiesent, die dich schließlich bis zum Etappenziel Campingplatz Waldmühle begleitet. Hier schlägst du dein Zelt ein weiteres Mal am Ufer der Wiesent für die Nacht auf. Zum Campingplatz gehört außerdem ein uriges Gasthaus, in dem du vorzüglich zu Abend essen kannst. Alle Infos zum Campingplatz findest du unter waldmuehle.net/campingplatz.html.Wenn du deine Wanderung mit dieser Etappe abschließen möchtest, dann kannst du auch schon in Hollfeld in den Bus steigen. Von hier aus gibt es eine direkte Busverbindung zum Hauptbahnhof Bayreuth.

  • Schwer
    05:58
    22,1 km
    3,7 km/h
    280 m
    330 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die fünfte Etappe führt dich über die weite Hügellandschaft am Rande der Fränkischen Schweiz bis nach Thurnau. Zunächst wanderst du vom Campingplatz über einen bewaldeten Höhenzug am Rande des Wiesenttals zurück nach Hollfeld, wo du ins romantische Kainachtal abbiegst.Kleine Weiher, der mäandernde Flusslauf und weite Auwiesen prägen das Tal und machen diesen Abschnitt zum puren Wandergenuss. Am Örtchen Kainach verlässt du das Tal und folgst unserer Tour über weite Wiesen nach Wonsees. Hier findest du auch ein gemütliches Gasthaus für eine Einkehr. Über eine offene Hügellandschaft geht es weiter zur Burg Zwernitz, die vor allem mit dem angeschlossenen Schlosspark beeindrucken kann. Spannende Felsformationen machen aus dem Schloss einen echten Felsengarten und eine tolle Entdeckungstour für Naturliebhaber. Nachdem du den Park hinter dir gelassen hast, wanderst du auf schönen Wanderwegen über weite Felder und bunte Wiesen bis zum Etappenziel Thurnau. Hier kannst du in den Bus zum Bahnhof Kulmbach steigen.

  • Mittelschwer
    03:50
    13,7 km
    3,6 km/h
    240 m
    270 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Rund um das Felsenstädtchen Pottenstein findest du einige der eindrucksvollsten Landschaften der Fränkischen Schweiz. Weil für eine Entdeckungstour aber eine einzelne Tagestour nicht ausreicht, haben wir dir diese schöne Zweitageswanderung zusammengestellt, die dich vom Bahnhof Pegnitz durch unberührte Täler und durch urige Wälder nach Pottenstein führt. Von dort aus geht es dann an den spannenden Felsformationen des Klumpertals zurück zum Startpunkt.Im Etappenort Pottenstein findest du die volle Bandbreite an Unterkünften: Bequeme Hotels, urige Pensionen, Ferienwohnungen und auch Campingplätze – du kannst also selbst entscheiden, wie du deine Nacht verbringen möchtest.Startpunkt der ersten Etappe ist der Bahnhof Pegnitz, der von Regionalzügen aus Bayreuth und Nürnberg angefahren wird. Du verlässt die Stadt in Richtung Westen, wo dich der Weg erstmal zünftig bergauf zum Aussichtsturm am Schlossberg führt. Wenn du magst, steigst du hier noch die Stufen hinauf und verschaffst dir so erstmal einen guten Überblick über das Wandergebiet der nächsten beiden Tage. Danach geht es auf schmalen Pfaden hinein in den Wald und weiter bis ins naturbelassene Püttlachtal. Das schmale Tal ist dicht bewaldet und ein Weg führt hier direkt am munter plätschernden Fluss entlang. Bald wird das Tal ein wenig breiter und schon erreichst du das heutige Etappenziel Pottenstein. Hier kannst du noch die Burg besichtigen oder zu den traumhaften Aussichtspunkten hoch über der Stadt aufsteigen. Zum Ausklang des Abends locken dich dann verschiedene Gasthäuser in der Altstadt.

  • Schwer
    05:17
    19,9 km
    3,8 km/h
    220 m
    180 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Zu Beginn der zweiten Etappe verlässt du Pottenstein in Richtung Süden und wanderst am Ufer des schmalen Weihersbachs bis zum Schöngrundsee. Nur wenige Gehminuten vom See entfernt lohnt sich unbedingt ein Besuch der Teufelshöhle. Die Karsthöhle mit ihren unzähligen Tropfsteinen kann ganzjährig besichtigt werden und ist wirklich ein einmaliges Erlebnis.Nach deiner Entdeckungsrunde in der Teufelshöhle führt dich unsere Route hinein ins malerische Klumpertal. Das schmale Trockental wird zu beiden Seiten von hohen Berghängen gesäumt und an vielen Stellen kannst du eindrucksvolle Steinformationen und Felswände bewundern. Auf dem spannenden und wurzeligen Jägersteig geht es in luftiger Höhe durch das Tal in Richtung Süden und an vielen Stellen genießt du schöne Ausblicke auf die Umgebung.Am Ende des Klumpertals erreichst du den Pegnitzer Ortsteil Bronn. Hier findest du auch ein Gasthaus für eine gemütliche Pause. Im Anschluss wanderst du für ein kurzes Stück über offene Wiesen und tauchst dann in einen dichten Wald ein. Das ausgedehnte Waldgebiet trägt den Namen Veldensteiner Forst und entlang der Wanderwege lassen sich zahlreiche spannende Felsen entdecken, die oft als Naturdenkmäler geschützt sind. Vom Veldensteiner Forst geht es schließlich wieder hinein nach Pegnitz, wo du am Bahnhof deine Heimreise antreten kannst.Wenn dir die Strecke von 20 Kilometern zu lang ist, dann kannst du bereits in Bronn die Wanderung beenden, denn von hier aus gibt es eine Busverbindung nach Pegnitz.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    129 km
  • Zeit
    36:19 Std
  • Höhenmeter
    2 550 m
    2 420 m

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Wander-Collection von
adidas TERREX