Bodensee-Königssee Radweg

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Bodensee-Königssee Radweg
5-9 days
426 km
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Vom riesigen Bodensee durch die entlegensten Winkel der Republik bis zum malerischen Königssee – der Bodensee-Königssee Radweg ist eine magische Reise durch die Ausläufer der Alpen. Auf dem einzigartig schönen Weg durchquerst du verwunschene Moore, friedliche Flussauen und radelst durch dichte Wälder. Nach hügeligen Anstiegen siehst du dich von oben an der unendlichen Schönheit der Landschaft satt und fängst beim Blick auf die richtig hohen Gipfel zu träumen an. Uralte bäuerliche Siedlungen, prachtvolle Klöster und charmante Städte wie Füssen, Bad Reichenhall oder Berchtesgaden sorgen für die kulturellen Highlights unterwegs.

Auf 418 Kilometern schlängelt sich der Bodensee-Königssee Radweg am Rande der Alpen vom „Schwäbischen Meer“ durch das Allgäu bis zum trükisblauen Königssee. Wir zeigen dir in dieser Collection, wie du die Strecke von Lindau am Bodensee bis zum Königssee in 20 Etappen fährst. Da die Etappen sehr kurz und trotz einiger Steigungen alle einfach bis mittelschwer sind, eignet sich diese Tour besonders für Genussradler oder Familien. Natürlich kannst du auch mehrere Etappen zusammenlegen und die herrliche Strecke so in weniger Tagen erradeln. Den Startpunkt in Lindau erreichst du in jedem Fall bequem mit dem Zug oder der Fähre. Die Heimreise trittst du nach der Tour am besten vom Bahnhof in Berchtesgaden an, der nur wenige Kilometer vom Königssee entfernt ist.

Der Bodensee-Königssee Radweg wird in der Broschüre „Deutschland per Rad entdecken“ des ADFC empfohlen und das aus gutem Grund: Entlang der abwechslungsreichen und einzigartig schönen Strecke erwarten dich nicht nur unberührte Natur und atemberaubende Alpenpanoramen, sondern auch gemütliche Unterkünfte und urige Gaststuben, in denen du dich mit regionalen Köstlichkeiten und einem frisch Gezapften verwöhnen lassen kannst. Am Ende der Radtour verzaubert dich dann eine gigantische Symphonie aus Bergen, See und Stadt – das Sahnehäubchen dieser unvergesslichen Reise durch den Süden Deutschlands, bei der ganz klar der Weg das Ziel ist.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    01:28
    20,7 km
    14,1 km/h
    190 m
    30 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ausgangspunkt der ersten Etappe auf dem Bodensee-Königssee Radweg ist das am Bodensee gelegene Lindau. Hier kommst du gut mit dem Zug oder auch der Fähre hin. Die weltberühmte Altstadt und der Hafen der Stadt lohnen sich für eine längere Besichtigung. Nachdem du die Insel ausgiebig genossen hast, radelst du über die Brücke auf das Festland und dann am Ufer des malerischen Bodensees entlang. Hier kommst du an traumhaften Stränden vorbei, an denen du gemütliche Pausen einlegen und dich an heißen Tagen im Wasser erfrischen kannst.Kurz vor der österreichischen Grenze verlässt du dann das Ufer und folgst der Leiblach Richtung Norden. Das Flüsschen bildet auf einigen Kilometern die Grenze zwischen Deutschland und Österreich, danach schlängelt es sich durch die liebliche Wald- und Wiesenlandschaft der schwäbischen Voralpen. Hier bist du mitten in der Natur und kannst sehen, wie sich hinter den grünen Hügeln und Wäldern die erhabenen Berge der Alpen bläulich in der Ferne erheben. Durch diese einzigartige Kulisse radelst du bis ins Etappenziel Hergatz.

  • Mittelschwer
    01:05
    15,6 km
    14,3 km/h
    170 m
    120 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Hergatz radelst du auf der zweiten Etappe hinauf in die hügelige Idylle des Allgäus. Saftige Weiden mit friedlich grasenden Tieren, malerische Bauernhöfe und stille Wälder säumen die glatt asphaltierten Wege, auf denen du gemütlich dahinfährst. Hin und wieder kommst du durch charmante Dörfer, in denen du kleine Pausen einlegen und hübsche Kapellen, Kirchen oder Schlösser bewundern kannst.Auch für dein leibliches Wohl ist auf dieser Etappe gesorgt. Urige Biergärten mit schönen Terrassen laden zum Verweilen ein. Mit leckeren Allgäuer Spezialitäten kannst du hier deine Kraftreserven auffüllen, um dann mit neuer Energie und dem unvergesslichen Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Alpen deine Radtour Richtung Zwirkenberg, dem heutigen Etappenziel, fortzusetzen.

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  • Mittelschwer
    01:19
    18,3 km
    14,0 km/h
    280 m
    100 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der dritten Etappe radelst du von Zwirkenberg aus ein Stück an der Oberen Argen entlang. Nachdem du sie überquert hast, folgst du dem deutlich kleineren Tobelbach, der eingebettet in unberührte Natur durch die malerische Landschaft fließt. Du folgst seinen fröhlichen Schleifen bis nach Rötenbach im Allgäu. Hier verlässt du das Tal und kletterst wieder in die lieblich grüne Hügelwelt des Allgäus.Nach dem machbaren Anstieg genießt du von der Höhe eine herrliche Aussicht auf die grünen Wiesen und Weiden, die verwunschenen Wälder und die erhabenen Berge in der Ferne. Ohne weitere nennenswerte Steigungen radelst du gemütlich durch die ländliche Gegend. Hin und wieder kommst du auf deinem Weg ins Etappenziel Kalzhofen durch kleine Dörfer oder Orte, in denen du entspannte Pausen einlegen und dich in einladenden Restaurants oder Cafés stärken kannst.

  • Leicht
    01:18
    22,8 km
    17,5 km/h
    90 m
    140 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der heutigen Etappe radelst du entspannt auf flachen Wegen Richtung Etappenziel. Von Kalzhofen rollst du entlang des Jugetbachs hinab in die weite Ebene der Konstanzer Ach. Hier radelst du gemütlich über die flachen Wege. Zu deiner Rechten erstreckt sich die große Ebene, durch die der Fluss fließt und zu deiner Linken erheben sich malerische Berge. Von ihnen fließen kleine Bäche und Flüsse nach unten, teilweise stürzen sie als Wasserfälle herab, um sich schließlich mit der Konstanzer Ach zu vereinen. Diese mündet dann in den Großen Alpsee, dessen Ufer du etwa auf halber Strecke erreichst.Auf dem Weg nach Immenstadt fährst du am Ufer des Großen Alpsees entlang, über dem stolz das Immenstädter Horn thront. Hier kommst du den großen Bergen schon ganz schön nahe und kannst herrliche Panoramen beim Blick über das klare Wasser des Sees bis hin zu den schneebedeckten Gipfeln genießen. In Immenstadt lädt dich dann der wunderschöne Marienplatz mit seinen historischen Bauten zum Verweilen ein. Hier findest du zahlreichen gute Cafés, in denen du gemütlich einkehren kannst. Von Immenstadt sind es nur noch wenige Kilometer bis ins Etappenziel Rettenberg.

  • Mittelschwer
    01:31
    21,0 km
    13,9 km/h
    410 m
    240 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mit den herrlichen Eindrücken von gestern im Gepäck kommst du heute auf der fünften Etappe zunächst an der Privatbrauerei Zötler vorbei, die müden Waden Erfrischung verspricht. Gestärkt mit frisch Gezapftem und einer Vesper geht es nun weiter durch eine relativ flache, wasserreiche Endmoränenlandschaft. Nach etwa der Hälfte der Strecke erreichst du den Rottachsee, an dem du eine weitere Pause einlegen kannst. Die großen Wiesen am Ufer laden zum Entspannen ein und an heißen Tagen lockt das erfrischend klare Wasser zum Sprung in den See.Nach deiner ausgiebigen Pause am Rottachsee bist du nun bereit für einen etwas längeren Anstieg, der dich bis auf 1.000 Meter bringt. Das ist nicht nur der höchste Punkt dieser Etappe, sondern des gesamten Bodensee-Königssee Radwegs. Von hier oben genießt du eine herrliche Aussicht auf die Allgäuer Alpen, das Schloss Neuschwanstein und die Zugspitze. Von der Höhe radelst du dann gemächlich bergab, passierst Oy und erreichst schließlich das heutige Etappenziel Guggemoos.

  • Mittelschwer
    01:15
    19,6 km
    15,8 km/h
    230 m
    320 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Guggemoos radelst du auf der sechsten Etappe in gemächlichem Auf und Ab durch die herrlich grüne Wald- und Wiesenlandschaft des Allgäus. Auf einer alten Römerbrücke überquerst du die Wertach und nimmst Kurs auf Nesselwang. Hier kannst du eine ausgedehnte Pause einlegen und dich mit köstlicher Allgäuer Küche in einem der gemütlichen Restaurants oder Cafés verwöhnen.Frisch gestärkt geht es danach weiter. Begleitet von einem atemberaubenden Blick auf die Allgäuer Alpen, die Zugspitze und schließlich die Tannheimer Berge radelst du Richtung Hopferau, dem heutigen Etappenziel. Unterwegs erwarten dich noch einige Highlight am Wegesrand, wie malerische Weiher, verschlafene Dörfer und das Mariahilfer Sudhaus, in dem du dich kurz vor dem Ziel noch einmal bestens mit Speis und Trank versorgen kannst.

  • Mittelschwer
    01:40
    26,7 km
    15,9 km/h
    170 m
    180 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der siebten Etappe warten eine Menge Highlights auf dich. Von Hopferau radelst du auf leicht abschüssiger Strecke an grünen Weiden und Wiesen vorbei zum Hopfensee. Von seinem Ufer genießt du den herrlichen Blick über das Wasser bis hin zu den majestätischen Bergen im Hintergrund. Dann geht es weiter zum nicht weniger spektakulären Forggensee und hinein in die historische Stadt Füssen, wo verschnörkelte Bürgerhäuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert den Weg säumen. Hier kannst du eine gemütliche Rast einlegen und dich in einem der hervorragenden Restaurants stärken.Im Anschluss überquerst du den Lech und fährst am Kienberg vorbei nach Hohenschwangau, wo das ikonische, unter dem schillernden Monarchen König Ludwig II. erbaute Schloss Neuschwanstein steht. Keine Frage: Das Schloss ist weltbekannt und sicherlich eines der populärsten Tourismusziele Deutschlands, das heißt, du wirst hier alles andere als alleine sein. Plane also am besten ein frühes oder spätes Ankommen in Hohenschwangau ein, damit du es beim Schlossbesuch etwas ruhiger hast. Von hier geht es dann auf flacher Strecke am Bannwaldsee vorbei Richtung Etappenziel Halblech.

  • Mittelschwer
    01:41
    20,3 km
    12,1 km/h
    290 m
    220 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute, auf der achten Etappe, warten einige Anstiege auf dich, denn du fährst in die Ammergauer Berge. Hier wirst du von grünen Weiden, malerischen Wiesen, wildromantischen Wäldern und vor allem ganz viel unberührter, wilder Natur verzaubert.Von Halblech geht es zunächst flach los. Gemütlich radelst du die ersten Kilometer durch die idyllische, ländliche Gegend, bis es zur „Königsstraße“ hinaufgeht. Sie führt dich einsam zwischen dem 1.012 Meter hohen Schneidberg und dem 1.589 Meter hohen Niederbleick hindurch, am wilden Lähnbach entlang. Schließlich bringt sie dich hinunter in das Tal der Halbammer. Unterwegs fährst du durch einen dichten Wald, durchquerst kleine Bäche, die den Weg kreuzen und genießt die Stille fernab von Verkehr und Menschen – ein echtes Stück Naturidylle! Kurz bevor du den Wald verlässt, lädt dich das Forsthaus Unternogg zu einer entspannten Pause ein. Frisch gestärkt rollst du weiter bergab nach Altenau. Von dort ist es nicht mehr weit bis ins Etappenziel Saulgrub.

  • Mittelschwer
    01:43
    29,1 km
    16,9 km/h
    160 m
    380 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Los geht die neunte Etappe des Bodensee-Königssee Radwegs mit einer entspannten Abfahrt. Nach den ersten Kilometern kannst du bereits eine erste Pause in Bad Kohlgrub einlegen, wo gemütliche Cafés und Restaurants mit guter Küche locken. Durch idyllische Wiesen und stille Wälder lässt du dich bis ins Murnauer Moos weiter bergab rollen. Hier verzaubern dich bunte Moorwiesen mit reichhaltiger Flora, die das Landschaftsbild prägen. Das Murnauer Moos ist auch das Zuhause einiger einheimischer Vögel, die du mit etwas Glück in aller Ruhe beobachten kannst.In Eschenlohe triffst du dann auf die noch relativ junge Loisach und folgst ihrem Ufer für ein gutes Stück Richtung Norden. Dabei siehst du immer wieder das Wasser zwischen den Bäumen und Sträuchern hindurch glitzern, die das naturbelassene Ufer des Flusses säumen. Kurz darauf passierst du Ohlstadt und radelst anschließend noch einige Kilometer weiter durch idyllisch grüne Landschaft bis ins Etappenziel Schwaiganger.

  • Mittelschwer
    01:48
    26,5 km
    14,7 km/h
    160 m
    150 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Zu Anfang der zehnten Etappe radelst du einen großen Bogen durch duftende Wiesen, abwechslungsreiche Wälder und weite Felder hin zum Kochelsee, der als malerisches Juwel am Fuße der Alpen liegt. An der Nordspitze des Sees überquerst du die türkisblaue Loisach. Hier liegt Kochel am See, wo du eine gemütliche Pause einlegen kannst, sei es am idyllischen Ufer des Sees oder in einem der Gasthäuser des Ortes. Auf überwiegend flacher Strecke radelst du dann durch eine weite Feld- und Wiesenlandschaft. Die malerische Gegend wirft dich mit ihren winzigen Dörfchen zurück in die bäuerliche Vergangenheit Oberbayerns. In Benediktbeuren kannst du eine weitere Rast einlegen und dir das Kloster anschauen. Selbstverständlich gibt es hier auch ein Klostercafé, in dem du dich mit leckerem Kuchen und frischem Kaffee stärken kannst. Von Benediktbeuren geht es leicht hügelig weiter durch die sattgrüne Landschaft bis ins Etappenziel Bad Heilbrunn.

  • Mittelschwer
    02:02
    25,1 km
    12,3 km/h
    380 m
    260 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Vom ehemals kurfürstlich-bayerischen Hofbad Bad Heilbrunn geht es für dich am Fuße des Stallauer Ecks entlang zum Stallauer Weiher. Hier kannst du vom baumbestandenen Ufer aus den Blick über das Wasser schweifen und dabei ein wenig die Seele baumeln lassen. Nachdem du den See der Länge nach passiert hast, nimmst du Kurs auf Bad Tölz an der Isar. Bei einer Pause lohnt es sich, hier die historische Marktstraße anzuschauen und dich am Ufer der Isar ein bisschen zu entspannen. Ausgeruht radelst du dann weiter durch die Gaißacher Filze und ihre einzigartige Hochmoorlandschaft. Schließlich erreichst du die Große Gaißach und folgst ihr flussaufwärts. Sie führt dich in einen tiefen Wald hinein, in dem du der Natur ganz nah bist. Hier genießt du die Wildnis, das Zwitschern der Vögel und das leise Rauschen des Flusses. Kurz vor dem Ziel erreichst du den höchsten Punkt der Strecke, danach kannst du dich gemütlich zum idyllischen Margarethenhof rollen lassen, wo die Etappe endet.

  • Mittelschwer
    01:17
    16,6 km
    12,9 km/h
    250 m
    250 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Zu Beginn der zwölften Etappe des Bodensee-Königssee Radwegs lässt du dich gemütlich zum Tegernsee rollen. Mit herrlichem Blick über grüne Wiesen bis hin zum blauen See, der sich vor der Kulisse der mächtigen Alpen erstreckt, kannst du am Gut Kaltenbrunn eine erste Pause einlegen und dich in dem Biergarten mit köstlichen bayerischen Spezialitäten verwöhnen lassen.Anschließend geht es weiter am See entlang, bis du die Mangfall überquerst. Auf der anderen Uferseite des Flusses tauchst du in die typisch ländliche Idylle Oberbayerns ein und radelst an saftigen Weiden und Wiesen vorbei. Hin und wieder tauchst du in erfrischend kühle Wälder ein und genießt von höheren Lagen herrliche Aussichten auf die traumhafte Landschaft bis hin zu den Alpen. Mit dem schönen Blick auf den Schliersee endet dann die heutige Etappe in Breitenbach.

  • Mittelschwer
    01:16
    19,3 km
    15,2 km/h
    180 m
    200 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Gestern konntest du bereits den Blick auf den Schliersee aus der Ferne genießen. Heute, auf der 13. Etappe, fährst du bis ans Ufer des glasklaren Sees. Am Fuße des Krainsbergkogels radelst du direkt am Wasser entlang. Unterwegs findest du hier und da schöne Buchten und Badeplätze, die sich zum Rasten anbieten. An heißen Tagen kannst du dich dann im erfrischenden Wasser des Sees erquicken. Nachdem du an der Südspitze das Ufer des Schliersees verlassen hast, erreichst du das Freilichtmuseum Wasmeier. Hier lohnt sich eine längere Pause. In dem Museum erfährst du mehr über alte Handwerkskunst, das traditionelle bäuerliche Leben und die typische Bauernhofarchitektur. Anschließend schwingst du dich wieder auf dein Rad und radelst hinter Neuhaus auf naturnahen Wegen durch die herrliche Bergwelt. Bewaldete Hänge, schroffe Felsen, saftige Weiden mit friedlich grasenden Kühen oder Pferden säumen den Wegesrand. Kleine, charmante Dörfer und urige Bauernhöfe schmücken zusätzlich die malerische Landschaft, durch die du bis ins Etappenziel Graben fährst.

  • Leicht
    01:13
    22,8 km
    18,8 km/h
    90 m
    410 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Zu Beginn der 14. Etappe radelst du auf flacher Strecke über malerische Höhenlagen, von denen du eine unvergessliche Aussicht auf die lieblichen Hügel des Umlands und die erhabenen Alpen in der Ferne genießt. Anschließend kannst du dich erst einmal gute 300 Höhenmeter bergab rollen lassen. Dabei kommst du an weiten Wiesen und verwunschenen Wäldern vorbei.Unten angekommen, wird es deutlich flacher als in den letzten Tagen und die Berge rücken ein Stück weiter weg, bieten aber immer noch einen unvergesslichen Anblick. Vor dieser Kulisse radelst du durch die weiten Felder rund um Bad Feilnbach zum Inntal. Unterwegs findest du immer wieder Gasthäuser, wie die Moosmühle, an denen du eine Pause einlegen und dich stärken kannst. Mit Kirchdorf am Inn erreichst du dann das heutige Etappenziel.

  • Mittelschwer
    01:32
    23,5 km
    15,4 km/h
    230 m
    70 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Zu Beginn der 15. Etappe überquerst du den Inn, auf den du von der Brücke aus einen tollen Blick hast. Auf der anderen Uferseite geht es dann gemächlich bergan, an weiten Wiesen und bunten Feldern vorbei. Erfrischend kühle Waldstücke sorgen für Abwechslung und Erholung – hier bist du der Natur ganz nahe und genießt die Stille des Waldes. Kleine Orte und urige Dörfer liegen auf dem Weg, die sich hervorragend für kurze oder lange Pausen eignen. In gemütlichen Gasthöfen wirst du von den herzlichen Wirten mit bayerischen Spezialitäten verwöhnt, bevor du deine Radtour fortsetzt.Nachdem du den langgezogenen Anstieg geschafft hast, erreichst du Aschau im Chiemgau. Die Stadt im Priental verzaubert mit ihrer abgelegenen Lage und dem Ausblick auf die Kampenwand, von der regelmäßig wagemutige Paraglider den Flug in die Tiefe wagen. Sie landen sehr häufig in den Wiesen rund um Aschau, von wo aus du bei deiner Weiterfahrt Richtung Etappenziel Bernau das Spektakel gut beobachten kannst.

  • Mittelschwer
    01:37
    25,6 km
    15,8 km/h
    260 m
    220 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die 16. Etappe des Bodensee-Königssee Radwegs fängt mit gemütlich flachen Wegen an, die dich durch saftige Wiesen führen, die vor Leben geradezu strotzen. Besonders am Kendelmühlfilz, an dessen Rand der Radweg entlangführt, lohnt sich eine Pause, um die Flora und Fauna des verwunschenen Moorgebiets zu entdecken. Grassau bietet sich im Anschluss für eine ausgedehnte Verpflegungspause an. In dem gemütlichen Ort an der Tiroler Ache laden urige Gasthäuser und Cafés zum Verweilen ein.Frisch gestärkt radelst du dann über die Tiroler Ache. Auch auf der anderen Uferseite erwartet dich eine angenehm flache Strecke durch duftende Wiesen, in denen es kreucht und fleucht. Diese Gegend südlich des Chiemsees, zwischen der Tiroler und der Weißen Ache, ist ein Paradies für allerlei bunte Vögel und andere Tiere, die du mit etwas Geduld beobachten kannst. Erst gegen Ende der heutigen Etappe wird es wieder etwas hügeliger. Ein strammer Anstieg bringt dich hinauf nach Bad Adelholzen, wo du dich an einem Brunnen mit dem Adelholzener Sprudel erfrischen kannst. Von hier ist es nicht mehr weit bis ins Etappenziel Siegsdorf.

  • Leicht
    01:28
    22,1 km
    15,1 km/h
    140 m
    290 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute geht es auf der 17. Etappe überwiegend bergab. Gleich zu Beginn radelst du entspannt am Ufer der Traun entlang. Dabei kannst du den Blick aufs Wasser und den kühlen Schatten der vielen Bäume genießen, die die Traun säumen, bis du in den fast namensgleichen Ort gelangst. Traunstein selbst ist ein malerisches Städtchen inmitten von überaus fruchtbaren Flussauen. Hier kannst du eine Pause einlegen, durch die hübsche Altstadt schlendern und dich in einem der Restaurants oder Cafés mit köstlichem bayerischen Essen verwöhnen lassen.Mit neuen Kräften setzt du deine Tour dann fort, indem du die Traun überquerst und nach Osten abbiegst, wo du in eine zauberhaft ländliche Gegend eintauchst. Vorbei an kleinen Waldstücken, weiten Feldern, saftig grünen Wiesen und Weiden fährst du auf flachem Terrain Richtung Etappenziel. Hier und da siehst du einen Bauernhof oder rollst durch ein verschlafenes Dorf und wenn du deinen Blick über die idyllische Landschaft bis zum Horizont schweifen lässt, erkennst du in der Ferne die eindrucksvollen Alpen. Die letzten paar Kilometer brauchst du dann nicht einmal mehr in die Pedale zu treten, denn es geht bis ins Etappenziel Oberteisendorf nur noch bergab.

  • Leicht
    01:37
    21,7 km
    13,4 km/h
    110 m
    150 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nachdem du zu Beginn der 18. Etappe das charmante Teisendorf passiert hast, tauchst du in einen wunderschönen, wildromantischen Wald ein. Der leicht geschwungene Weg führt dich direkt am Ramsauer Bach entlang, dessen Plätschern dich stets begleitet. Immer wieder hast du hier mitten in der Natur die Möglichkeit, entspannte Pausen einzulegen, sei es auf gemütlichen Bänken im Wald oder an der kleinen Kapelle am Wegesrand. In Höglwörth kannst du dann eine längere Rast einlegen: Hier erwarten dich nicht nur ein malerischer See und ein herrliches Panorama auf die Berge, sondern auch das Kloster Höglwörth, wo du dich im zugehörigen Gasthaus stärken kannst.Im Anschluss radelst du durch den hübschen Ort Anger. Von hier rollst du mit Blick auf die Alpen gemütlich hinab ins Tal der Saalach. Nachdem du den Fluss überquert hast, fährst du auf flacher Strecke durch die herrlichen Auwälder am Ufer entlang bis ins heutige Etappenziel Bad Reichenhall.

  • Mittelschwer
    01:17
    17,7 km
    13,8 km/h
    260 m
    100 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    In Bad Reichenhall kannst du gleich am Anfang der vorletzten Etappe des Bodensee-Königssee Radwegs erst einmal ausgiebig den Königlichen Kurgarten genießen. Hier hast du die Möglichkeit, im Freiluftinhalatorium ein paar mal tief durchzuatmen, bevor du dich auf dein Rad schwingst und in die Pedale trittst. Nachdem du die Häuser Bad Reichenhalls hinter dir gelassen hast, geht es stramm bergauf. Zunächst an Wiesen vorbei, dann durch einen stillen Wald, in dem du der Natur ganz nah bist. Nachdem du den höchsten Punkt der Etappe auf fast 700 Metern erreicht hast, geht es gemächlich wieder bergab.Von majestätischen Bergen eingerahmt rollst du auf bestens ausgebauten Fahrradwegen durch das Tal der Bischofswiesener Aache. Am Wegesrand findest du hin und wieder kleine Dörfer mit Gasthäusern und Supermärkten sowie einen Campingplatz, sodass du wählen kannst, wo und wie du eine wohlverdiente Pause einlegen möchtest. Spätestens aber im Etappenziel Bischofswiesen kannst du dich mit einem zünftigen bayerischen Gericht stärken.

  • Leicht
    00:48
    10,5 km
    13,2 km/h
    100 m
    100 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute steht die letzte Etappe der gemütlichen Fahrt vom Bodensee an den Königssee an. Von Bischofswiesen radelst du zunächst auf flacher, dann auf abschüssiger Strecke nach Berchtesgaden. Unterwegs hast du einen tollen Blick auf die Alpen mit dem markanten Watzmann. In Berchtesgaden kannst du dir dann eine ausgiebige Pause gönnen und in einem der zahlreichen Restaurants oder Cafés einkehren.Frisch gestärkt folgst du dann der Berchtesgadener Ache Richtung Süden und dann der Königsseer Ache, die teilweise an steilen Felswänden entlang durchs Tal rauscht. Kurz bevor du das Ziel der Tour erreichst, bietet sich eine Pause im malerischen Schönau am Königssee an. Verwöhne dich hier doch einfach mit einem schmackhaften Stück Kuchen und einer dampfenden Tasse Kaffee, während du den Blick auf die Berchtesgadener Alpen genießt. Die letzten paar Kilometer bis zum Königssee radeln sich dann frisch gestärkt fast wie von selbst. Hier am Ziel deiner Fahrradtour, kannst du beim Blick über das türkisblaue Wasser des von Bergen umgebenen Sees die abwechslungsreiche Tour noch einmal zufrieden Revue passieren lassen.

Collection Statistik

  • Touren
    20
  • Distanz
    426 km
  • Zeit
    28:55 Std
  • Höhenmeter
    4 150 m

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