100 Jahre Bauhaus – Die Berliner Moderne

Fahrrad-Collection von
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1919 gründete Architekt Walter Gropius in Weimar das Staatliche Bauhaus – eine Bildungsstätte, die zum Synonym eines Architekturstils wurde. Der Begriff Bauhaus wird oft mit der Moderne in Architektur und Design gleichgesetzt. Damals war es etwas völlig Neues, denn das Bauhaus führte Kunst und Handwerk zusammen. In diesem Jahr feiert das Bauhaus seinen 100. Geburtstag. Mit dieser Collection feiern wir mit, indem wir dir sieben spannende und unterhaltsame Touren präsentieren, auf denen du die bedeutendsten Standorte der Berliner Moderne kennenlernst.

Berlin wartet mit seiner interessanten architektonische Vielfalt auf dich. Du erfährst mehr über die Geschichte und die Architekten des Bauhauses wie Gropius, Taut und Mies van der Rohe und was es mit der Berliner Moderne auf sich hat. Diese Epoche hat das Stadtbild Berlins nachhaltig geprägt. Allein sechs Siedlungen der Berliner Moderne wurden 2008 in das UNESCO Welterbe aufgenommen. Zahlreiche andere Bauten wie das Mies von der Rohe Haus, die Wohnhäuser des Hansaviertels und schließlich auch das Bauhaus-Archiv selbst zeugen von der bahnbrechenden Kraft dieser Ideen, die sich weltweit verbreiteten.

In Berlin ist die Moderne über die ganze Stadt verteilt: als zukunftsweisende Wohnform in den sechs UNESCO-Siedlungen. Als neuzeitliche Industriearchitektur wie bei der AEG-Turbinenhalle. Oder als kulturelles Gedächtnis einer Kunstbewegung im Bauhaus-Archiv. Von Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute: Der Prozess der Moderne mit seiner gesellschaftlichen Utopie ist im Stadtbild verankert. Mit dem Fahrrad lässt sich die Stadt besonders gut entdecken. Stressfrei, schnell und ganz nah dran radelst du von einem Bauhaus-Monument zum nächsten – mit unseren sieben Themenrouten bekommt du einen tollen Überblick und kannst dir, je nach Zeit und Laune, die passende Tour heraussuchen. Du wirst erstaunt sein, mit welch anderen Augen du die Stadt siehst, wenn du nur genau hinschaust. Wir wünschen dir viel Spaß dabei!

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Leicht
    01:14
    19,7 km
    15,9 km/h
    60 m
    60 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese knapp 20 Kilometer lange Tour führt dich durch den herrlich grünen Südwesten Berlins im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, wo du zahlreiche Bauten der Berliner Moderne nacheinander abfährst. Neben der architektonischen Entdeckungsreise bietet diese Runde mit Abstechern in den Forst Grunewald, zur Krummen Lanke oder an den Schlachtensee aber auch total viel Raum zum Entspannen. Eine Kultur-Tour zum Genießen!Los geht’s am Botanischen Garten, leicht erreichbar mit den Berliner S-Bahnen. Von hier aus startest du direkt an den Rand von Grunewald, wo im Kulturhaus Dahlem gleich zwei interessante Museen darauf warten, von dir entdeckt zu werden. Besonders genussvoll ist ein Spaziergang durch den Skulpturengarten des Kunsthauses, von hier aus kommst du zum Brücke-Museum mit Kunst des Expressionismus.Im weiteren Verlauf erwarten dich endlich einige typische Bauten der Berliner Moderne. Dazu gehörten die Waldsiedlung „Onkel Toms Hütte“, die in den 1920er und 1930er Jahren von den Architekten Bruno Taut, Hugo Häring und Otto Rudolf Salvisberg geplant wurde, die Häuser Perls und Werner von Architekt Mies van der Rohes und das Haus Lewin im edlen Villenviertel von Zehlendorf, entworfen von Walter Gropius. Quasi im Vorbeiradeln atmest du den Geist der Berliner Moderne ein – natürlich lohnt es sich auch, zu stoppen und die schlichte Architektur im Detail zu begutachten.Während einer kleinen Pause am idyllischen Schlachtensee kannst du dich für Teil 2 der Architekturrunde ausruhen. Das Haus am Waldsee beherbergt nicht nur interessante Ausstellungen, hier kannst du dir auch einen Audio-Guide mit zwölf Stationen zur Architektur der Moderne in Zehlendorf ausleihen und noch tiefer in die Thematik einsteigen. Auf dem Rückweg ist dann der riesige Campus der Freien Universität Berlin mit seinem beeindruckenden Henry Ford Bau der letzte Vertreter der Moderne für diese Tour – danach rollst du zurück zum Ausgangspunkt, dem Botanischen Garten.

  • Leicht
    01:59
    33,3 km
    16,8 km/h
    110 m
    110 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Moderne hat das Stadtbild Berlins nachhaltig geprägt. Besonders bemerkenswert sind die Berliner Wohnsiedlungen, die zur Zeit der Moderne entstanden sind. Eine zukunftsweisende Wohnform – sechs dieser Siedlungen wurden darum 2008 in das UNESCO Welterbe aufgenommen. Diese Siedlungen und ihre ganz besondere Atmosphäre lassen sich optimal auf dem Fahrrad entdecken. Die vier nördlichen Siedlungen erradelst du auf dieser rund 33 Kilometer langen Tour.Vom Start weg bist du direkt mitten drin im ersten Highlight der Tour. Die beginnt nämlich am S-Bahnhof Prenzlauer Allee, mitten in der Wohnstadt Carl Legien, deren begrünten Innenhöfe charakteristisch für den Entwurf der beiden Bauhausvertreter Bruno Traut und Franz Hillinger sind. Von hier aus rollst du teils über den wunderschönen Mauerradweg zur Weißen Stadt. Schon aus der Entfernung heißen dich die stahlend weißen Fassaden der Großsiedlung in Reinickendorf willkommen.Das nächste Highlight ist nicht weit: Im englischen Viertel in Wedding erreichst du die Siedlung Schillerpark. Hier bietet sich eine Pause im angrenzenden Schillerpark an, bevor du dich auf den Weg zur Großsiedlung Siemensstadt machst. Früher wohnten hier vor allem die Arbeiter der benachbarten Siemenswerke, was der Siedlung ihren Namen gab. Auch hier erkennst du die vielen Freiräume und Grünflächen, die typisch für den Siedlungsbau der Berliner Moderne sind. Interessant hier sind die Namen der Straßen und Plätze: Sie wurden nämlich nach Wissenschaftlern und Erfindern benannt, die für den Erfolg der Siemens AG wichtig waren. Der Rückweg führt dich durch Charlottenburg ans Ufer des Westhafenkanals und durch Wedding zurück zur Prenzlauer Allee. Wenn du auch noch die beiden Großsiedlungen im Süden der Stadt entdecken möchtest, kannst du das auf dieser Tour machen: komoot.de/tour/72245347.

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  • Mittelschwer
    02:14
    36,0 km
    16,1 km/h
    70 m
    70 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Im Süden von Berlin befinden sich zwei der insgesamt sechs Berliner Wohnsiedlungen, die zur Zeit der Moderne entstanden sind und die 2008 in das UNESCO Welterbe aufgenommen wurden. Diese schöne Radtour durch Neukölln samt kleinem Abstecher nach Brandenburg verbindet die beiden Siedlungen miteinander zu einer schönen Runde über Wiesen, Felder und tolle Radwege, die über weite Strecken dem Verlauf des Mauerradwegs entsprechen.Du startest am S-Bahnhof Grünau, der von Mitte aus schnell und komfortabel per S-Bahn zu erreichen ist. Hier schwingst du dich auf deinen Drahtesel und nimmst Kurs auf die Hufeisensiedlung, die ihren Namen aufgrund ihrer markanten Form bekam. Der Weg dorthin führt größtenteils über den Mauerweg, der auf diesem Abschnitt schnurgerade über einen bestens gepflegten Asphaltstreifen entlang des Teltowkanals verläuft. Im weiteren Verlauf kannst du dich im schattigen Britzer Grünzug etwas abkühlen, bevor du wieder auf den Mauerweg triffst. Wiesen und Felder links, Lichtenrade rechts, rollst du nun gen Süden. Vorbei an Gedenksteinen und Infotafeln und vorbei an einem kleinen Dirt-Park für Mountainbiker. Vielleicht kannst du ein paar Bikern bei ihren luftigen Manövern zuschauen und dich dabei selber etwas ausruhen.Luftig bleibt’s auch, wenn du weiter nach Schönefeld fährst. Vom herrlich ruhigen Radweg aus hast du perfekte Sicht auf den (alten) Flughafen Schönefeld, wo du den Fliegern beim Starten und Landen zusehen kannst, während sich im Hintergrund, auf dem Gelände des (neuen) Flughafens BER vermutlich rein gar nichts tut.Noch ein schneller Blick auf die Wasserbüffel, die tatsächlich links vom Radweg weiden und schon hast du kurz vorm Ziel der Tour das letzte Highlight vor Augen: die Gartenstadt Falkenberg. Viel Grün und die intensive Farbgebung der Wohnhäuser sorgen hier für eine besondere Stimmung, die du ganz in Ruhe aufsaugen kannst. Denn zum S-Bahnhof, von dem aus du zurück nach Mitte kommst, ist es von hier aus nur noch ein Katzensprung.

  • Leicht
    01:02
    16,3 km
    15,6 km/h
    80 m
    70 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese kurze Tour startet mitten in Berlin, führt dich direkt hindurch und endet auch hier. Mit anderen Worten: Du hast genug Zeit, dir die Stadt und ihre (architektonischen) Besonderheiten in aller Ruhe anzuschauen. Entlang der Route warten unendlich viele kleine und große Highlights auf dich, die es lohnen, kurze oder längere Verschnaufpausen einzulegen. Da spricht auch überhaupt nichts gegen: Die knapp 17 Kilometer kurze Runde lässt genug Luft für diverse Abstecher.Du startest direkt am Potsdamer Platz. Hier kannst du staunen, was aus dem ehemaligen Niemandsland zwischen Ost und West heute geworden ist. Inmitten des pulsierenden Großstadtflairs schwingst du dich auf deinen Drahtesel. In Richtung Spree rollst du vorbei am Holocaust-Denkmal, am Brandenburger Tor und an der Akademie der Künste. Von der Brücke Friedrichstraße aus kannst du den Blick aufs Wasser genießen, bevor die Alfred Ehrhardt Stiftung zu einer kunstvollen Pause lädt.Wenig später kommst du an den Hackeschen Höfen vorbei, die sich bestens für einen Bummel und eine entspannte Abwechslung anbieten. Jetzt geht es weiter zum Deutschen Historischen Museum, wo sich der prächtige Barockbau des Zeughauses und der moderne Neubau von Architekturikone Ieoh Ming Pei gegenüberstehen. Auf dem Rückweg radelst du am Gebäude der Berliner Architektenkammer vorbei, das im typischen Bauhausstil unverkennbar deine Blicke auf sich zieht. Im Park am Gleisdreieck kannst du eine kleine, entspannende Pause einlegen, bevor du vorbei am Bauhaus Archiv zurück zum Potsdamer Platz fährst.

  • Leicht
    01:20
    21,0 km
    15,8 km/h
    100 m
    100 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Frankfurter Allee ist der Hauptdarsteller dieser Tour mitten durch Berlin. Wenn du mit deinem Fahrrad über die Radwege seitlich der breiten Straße mit ihren beeindruckenden Bauten links und rechts fährst, wirst du spüren, wozu alles hier in den 1950er Jahren genau so errichtet wurde: Die Stalinallee – so wurde die Frankfurter Allee ab 1949 genannt – war das Prestigeobjekt der DDR. Sie sollte zeigen: Die DDR hat auch den arbeitenden Menschen mehr zu bieten als der kapitalistische Westen – keine einfachen Wohnungen, sondern richtige Paläste! Von Kritikern wurde dieser Baustil als Zuckerbäckerstil verspottet.Aus heutiger Sicht wissen wir: Die meisten der einst so prächtigen Häuser wären längst dem Zerfall preisgegeben, wäre der gesamte Straßenzug, der heute unter Denkmalschutz steht, nach der Wiedervereinigung nicht aufwändig saniert worden. Und so strahlt die ganze Straße heute wieder in ihrem ursprünglichen Glanz – vielleicht sogar noch ein bisschen mehr.Entlang der Route kommst du immer wieder an Gebäuden vorbei, die an westdeutsche Bauten der Berliner Moderne erinnern. Zwischen Strausberger Platz und Alexanderplatz folgen Kulturbauten wie das Kino Kosmos, das Kino International und das Café Moskau einem ähnlichen, sachlich-funktionalen Stil. Hier lohnt es sich, anzuhalten und die Gebäude in Ruhe anzuschauen, oder die Pause mit einem Kinobesuch oder einem heißen Kaffee etwas auszudehnen.Dann macht die Route einen Schwenk in den Westen von Berlin. Vorbei an der Siegessäule durchquerst du den Tiergarten und wirfst im Anschluss noch einen Blick auf zwei monumentale architektonische Werke der Berliner Moderne: das Bauhaus Archiv und die Neue Nationalgalerie. Dann fährst du über die Karl-Marx-Allee und die Frankfurter Allee zurück zum Ausgangspunkt der Tour.

  • Leicht
    00:43
    10,3 km
    14,5 km/h
    40 m
    40 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    1957 öffnete die Internationale Bauausstellung in Berlin ihre Pforten. „Berlin baut heute nach Plänen von morgen“, so schrieb damals die Zeit. Im Berliner Hansaviertel wollte man ein „Wohnviertel der Zukunft“ präsentieren. Damit beauftragte man nicht irgendwen, sondern die Stars der Architekturszene, die für das „Neue Bauen“ standen, wie es zum Beispiel das Weimarer Bauhaus vertrat.Ob die damalige Vision vom Wohnen der Zukunft tatsächlich eintraf, davon kannst du dir auf dieser Tour selbst ein Bild machen. Denn du radelst auf deinem Drahtesel durch das Hansaviertel, das als Ganzes ein Musterbeispiel für moderne Architektur und Stadtplanung in den Fünzigerjahren in Berlin ist. Im Grunde kannst du stehenbleiben, wo du willst: Du wirst immer vor einem Gebäude landen, das heute zeigt, wie man sich damals die Stadt von morgen vorstellte. Dass die damaligen Architekten nicht ganz falsch lagen, wirst du schnell merken. Immerhin stehen die Gebäude immer noch, werden bewohnt und es macht Spaß, durch die lockeren Ensembles von Häusern mit ganz viel Grün drumherum zu radeln. Damit dein Rad noch ein bisschen mehr „Auslauf“ bekommt, haben wir im Anschluss an die Fahrt durchs Hansaviertel noch eine kleine Sightseeing-Tour durch Berlin angehängt. Du umrundest ganz entspannt den Tiergarten und kommst immer wieder an Berliner Sehenswürdigkeiten vorbei. Entlang der Spree fährst du dann zurück ins Hansaviertel. Dort kannst du die Tour im Berlin Pavillon ausklingen lassen. Darin befand sich damals die Eingangshalle der Interbau. Heute gibt’s hier amerikanisches Fastfood – beinahe symbolisch dafür, wie sich die Zeiten geändert haben.

  • Mittelschwer
    02:05
    34,1 km
    16,3 km/h
    130 m
    130 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese knapp 35 Kilometer lange Tour ist keine Rundtour, sondern führt dich einmal durch die Stadt: Vom Südosten in Treptow-Köpenick bis in den Nordwesten in Tegel. Dabei folgst du getreu dem Motto „Tempo und Technik“ monumentalen Industriedenkmalen der Berliner Moderne. Zum Start der Tour bringt dich die Berliner S-Bahn: Los geht’s am S-Bahnhof Schöneweide. Du überquerst kurz die Spree, von wo aus du schnell die ersten beiden beeindruckenden Gebäude dieser „Architektour“ erreichst. Die Fabrikhalle der ehemaligen Nationalen Automobil-Gesellschaft gilt als Monument der modernen Berliner Industriekultur. Im Rahmen einer Führung kannst du es besonders intensiv kennenlernen und den Behrens-Turm erklimmen, von dem aus du eine tolle Aussicht auf die Stadt hast.Wenn du magst, kannst du dich im nahegelegenen Volkspark Wuhlheide entspannen. Oder du radelst direkt weiter. Vorbei am Kabelwerk Oberspree überquerst du wieder die Spree, gönnst dir vielleicht ein leckeres Bioeis aus dem kultigen Verkaufswagen und rollst dann ganz entspannt durch die schattige Königsheide. Kurz wird es nun etwas hektischer, wenn du durch die Straßen der Großstadt rollst und Kurs auf das nächste Highlight der Tour nimmst: Das alte Rollfeld des ehemaligen Tempelhofer Flughafens ist beeindruckend und idyllisch zugleich. Hier lohnt es sich unbedingt, eine Pause einzuplanen und die besondere Stimmung zu genießen.Dann geht es weiter. Du fährst mitten durch die Stadt, über Radwege entlang großer Straßen, aber auch durch gemütliche Parks und über kleine Schleichwege. Vorbei am Tiergarten und an der markanten Siegessäule kommst du ins Hansaviertel, wo du einen Abstecher machen und allerlei imposante (Wohn-) Gebäude aus der Berliner Moderne entdecken kannst (Siehe Tour komoot.de/tour/72532651). Nachdem du die Spree überquert hast, ist es nicht mehr weit bis zur AEG Turbinenhalle. In der riesigen Fabrik werden noch heute Gasturbinen hergestellt. Wenn du vor der beeindruckenden Fassade stehst, kannst du erahnen, warum dieses Gebäude Anfang des 20. Jahrhunderts so revolutionär war. Nun wartet noch das letzte Industriedenkmal dieser Tour auf dich – und auch dieses Gebäude war damals ein echtes Novum. Der Borsigturm gilt als Berlins erstes Hochhaus. Zum Abschluss der Tour kannst du noch ein bisschen durchs Einkaufszentrum in den historischen Fabrikhallen der ehemaligen Borsigwerke bummeln, bevor du mit der U-Bahn (Haltestelle Borsigwerke) zurück zum Ausgangspunkt der Tour oder direkt nach Mitte fährst.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    171 km
  • Zeit
    10:38 Std
  • Höhenmeter
    580 m

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