Thurgau Bodensee

Blütenpracht, Bergblick und Bodensee – Fahrradtouren im Thurgau

Fahrrad-Collection von
Thurgau Tourismus

Zwischen dem Südufer des Bodensees und den sanften Hügeln des Alpenvorlands liegt ein Paradies für Radfahrer: der Thurgau. Mit über 210‘000 Hochstamm-Apfelbäume und über 1600 Hektare Obstkulturen ist der Thurgau der grösste Obstbaukanton der Schweiz. Von April bis Mai, wenn sich die Blütenknospen der Obstbäume öffnen, taucht man vielerorts in ein wahres Blütenparadies ein.

Doch der Thurgau ist nicht nur für die saftigen Äpfel bekannt. Die Gegend ist vielfältig kulinarisch: Ob gehobene Gastronomie oder rustikale Beiz, hier kommen alle auf ihre Kosten. Und unterwegs kannst du an vielen Bauernhöfen Proviant für deine Tour kaufen.

Aber es lohnt sich nicht nur zum Essen vorbeizuschauen. Der Thurgau erwartet dich mit wunderschönen Landschaften, die du fabelhaft mit dem Rad erkunden kannst. Wir haben für dich sechs schöne Touren zusammengestellt, vier davon sind zweitägig, mit einer Übernachtung zwischendrin. Solltest du nur einen Teil machen wollen, kommst du dank der hervorragenden öffentlichen Verkehrsmittel einfach zu den Start- und Endpunkten.

Alle Touren sind unterschiedlich lang und haben verschiedene Schwierigkeitsstufen, es ist also für jeden Geschmack etwas dabei. Für Familien ist beispielsweise die Tour entlang des Bodensees und des Rheins ideal, da sie flach ist und die Radwege selten an Straßen entlang verlaufen. Wenn du den eher unbekannten Thurgau entdecken möchtest, ist die Seerücken-Route optimal für dich. Besonders kulinarisch wird es auf der Tour durch Mostindien, auf der Weinroute oder auf der Genuss-Velotour. Auf der Bluescht-Velotour dreht sich natürlich alles um die Apfelblüte. Aber nicht nur Äpfel blühen im Thurgau. Damit du die Blütezeiten nicht verpasst, wurde sogar eine eigene Hotline eingerichtet, wo Madame Bluescht gerne Auskunft gibt was und wo es gerade blüht: +41 71 531 01 30.

Alle Touren starten und enden in Orten, die du sehr gut mit der Bahn erreichen kannst. Unterwegs gibt es viele Einkehrmöglichkeiten und Dorfbrunnen mit quellfrischem Wasser.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    02:20
    36,8 km
    15,8 km/h
    290 m
    290 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die "Bluescht" ist die schönste Jahrszeit im Thurgau, denn es ist die Zeit der Obstbaumblüte im Frühling. Die Bluescht-Velotour führt dich einmal vom "Schwäbischen Meer" durch das Blütenmeer des größten Obstbaukantons der Schweiz.Los geht's in Romanshorn, das du ganz einfach per Bahn oder Schiff erreichen kannst. Die ersten knapp 20 Kilometer geht es immer wieder leicht bergauf durch eine wunderschöne Obstwiesenlandschaft.Auf deinem Weg passierst du die Kapelle Ruggisberg, von der du einen tollen Weitblick genießt. Die Route führt auch an mehreren Schlössern vorbei, zum Beispiel am Wasserschloss in Hagenwil oder am Schloss Dottenwil. Hier hast du den höchsten Punkt deiner Tour erreicht.Ab jetzt geht es nur noch bergab, bis du in Arbon den Bodensee erreichst. Kurz vorher in Roggwil befindet sich eine winzige Brauerei mit einer idyllischen Gartenwirtschaft, die Huus Braui.In Arbon bietet sich die schöne Altstadt für einen kleinen Spaziergang an. Danach folgst du dem Bodenseeradweg bis zu deinem Ausgangspunkt in Romanshorn. Vergiss deine Badesachen nicht, denn mehrere Badestellen und Strandbäder laden zum Abkühlen ein.

  • Schwer
    04:25
    69,2 km
    15,7 km/h
    530 m
    500 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mostindien – das ist die scherzhafte Bezeichnung für den Kanton Thurgau. Diese entstand aus einem Wortspiel mit dem Wort "Ostindien", das auf die östliche Lage des Schweizer Kantons hinweist. Dass auch das Wort "Most" im Spitznamen steckt ist offensichtlich und kommt vom im Thurgau bedeutsamen Obstbau, beziehungsweise dem einst berühmten Thurgauer Birnenmost.Auf der Mostindien-Tour erlebst du alles, für das der Thurgau berühmt ist. Du beginnst deine Reise in Romanshorn, das du per Bahn oder Schiff leicht erreichst, und folgst dem Bodenseeradweg. Viele tolle Strände und Badestellen laden zum Baden ein.Wenn du dich intensiver mit dem Obst- und Apfelbau auseinandersetzen möchtest, kannst du das im Schau- und Lehrgarten in Güttingen oder auf dem Apfelweg in Altnau tun.In Steckborn verlässt du den Bodenseeradweg und wechselst auf den Seerücken. Wie es der Name vermuten lässt, erwarten dich einige Steigungen. Du fährst auf einsamen Nebenstraßen durch Wälder und Streuobstwiesen und genießt immer wieder ein schönes Alpenpanorama.Die erste Etappe endet in Weinfelden. Hier findest du ein paar Übernachtungsmöglichkeiten oder fährst mit dem Zug in 15 bis 20 Minuten zurück nach Romanshorn.Tipp: Wenn dir die Etappe zu anstrengend ist, kannst du in Kreuzlingen in die S-Bahn steigen und ein kurzes Stück nach Siegershausen fahren und so die Etappe kürzen und einige Höhenmeter umgehen.

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  • Mittelschwer
    02:17
    34,9 km
    15,3 km/h
    240 m
    280 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die zweite Etappe der Mostindien-Tour beginnt in Weinfelden. Du fährst dem Flüsschen Thur entlang bis zur wunderschönen Stadt Bischofszell am Zusammenfluss von Thur und Sitter.Das Wahrzeichen des Ortes ist die "Krumme Brücke", die längste noch erhaltene Natursteinbrücke der Schweiz. Spannend ist auch das Typorama. In der Druckerei wird teilweise immer noch mit Blei-Lettern gedruckt. Jeden ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr öffnet die Druckerei ihre Pforten.Die Route führt dich anschließend durch das Naturschutzgebiet Hudelmoos zum beeindruckenden Wasserschloss Hagenwil. Auf deinem Weg zum Bodensee erlebst du den typischen Thurgau mit weitläufigen Streuobstwiesen, kleinen Bauernhöfen und immer wieder herrlichen Ausblicken auf den See.Nach einer langen Abfahrt auf kleinen Sträßchen erreichst du wieder Romanshorn, den Ausgangspunkt der Mostindien-Tour.

  • Mittelschwer
    02:07
    32,9 km
    15,6 km/h
    120 m
    110 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Familienroute führt entlang des Bodensees und des Rheins einmal quer durch den Thurgau. Beide Etappen sind sicher zu befahren und meistens flach, weshalb auch Ungeübte und Kinder Spaß am Radfahren haben. Und sollte die Kraft einmal nachlassen, ist der nächste Bahnhof nicht weit und du kannst auf den Zug umsteigen.Die erste Etappe beginnt am Bahnhof in Arbon, der sehr gut an das Bahnnetz angebunden ist. Die hübsche Altstadt liegt romantisch am Ufer, wo du an der schön angelegten Uferpromenade entlang fährst.Am Bodenseeradweg gibt es viel zu entdecken. An der Route liegen viele Bademöglichkeiten, tolle Spielplätze und spannende Gärten, wie etwa der Heilkräutergarten in Uttwil. Außerdem freuen sich viele familienfreundliche Gaststätten auf Kinder.Nach gut 30 Kilometern auf dem Bodenseeradweg erreichst du Kreuzlingen, dein Etappenziel. Im Seeburgpark am Ufer gibt es noch einmal viele spannende Dinge zu entdecken, zum Beispiel den 15 Meter hohen Holzturm, von wo aus du einen schönen Blick auf den Bodensee hast.In Kreuzlingen kannst du entweder mit dem Zug nach Arbon zurück fahren oder wenn du am nächsten Tag die zweite Etappe der Familienroute fahren möchtest, findest du hier viele Hotels, einen Campingplatz und eine Jugendherberge.

  • Mittelschwer
    02:02
    33,1 km
    16,3 km/h
    250 m
    250 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die zweite Etappe der Familienroute startet in Kreuzlingen. Du fährst an der Grenze zur deutschen Grenzstadt Konstanz entlang in Richtung Untersee. Er ist Teil des Bodensees und mit dem Obersee über den Seerhein verbunden.Entlang deiner Route findest du viele Bademöglichkeiten am See. Du fährst auch immer wieder durch kleine Hafenorte, die zum Verweilen einladen, wie zum Beispiel Ermatingen oder Mannenbach. Von hier kannst du mit dem Schiff einen Ausflug auf die Gemüseinsel Reichenau machen.Ab Mannenbach wird die Route etwas hügeliger. Wenn dir der Weg zu anstrengend wird, hast du die Möglichkeit einen Teil der Etappe mit dem Schiff zurücklegen. Die Fahrpläne findest du hier: urh.ch.Der Bodensee wird immer schmaler und vom Radweg aus bieten sich viele schöne Ausblicke auf das gegenüberliegende Ufer. Dort, wo der Bodensee zu Ende ist und in den Rhein übergeht, liegt Stein am Rhein. Dein Etappenziel ist vor allem für die gut erhaltene mittelalterliche Altstadt bekannt.Von Stein am Rhein bist du mit der S-Bahn mit einmaligem Umsteigen in Romanshorn in einer guten Stunde zurück in Arbon.

  • Mittelschwer
    02:24
    38,7 km
    16,1 km/h
    300 m
    300 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Genuss-Velotour beginnt am Romanshorner Bahnhof, den du hervorragend mit dem Zug und dem Schiff erreichen kannst. Du fährst auf kleinen Sträßchen immer wieder bergauf durch eine schöne Wiesenlandschaft voller Obstbäume.Unzählige Höfe liegen auf deinem Weg. Einer davon ist der Biohof Mausacker von uralten Apfelbäumen umgeben. Es ist eines von vielen Höfen, wo die verschiedene Thurgauer Apfelspezialitäten wie die getrockneten Apfelringli kosten oder für deinen Proviant oder ein Picknick einkaufen kannst.Es geht hügelig weiter bis zum Wasserschloss Hagenwil, wo dich der Burgherr in seinem Restaurant mit Thurgauer Spezialitäten verwöhnt. Auf dem Weg zum Bodensee fährst du ein Stückchen auf dem Altnauer Apfelweg, wo du auf Infotafeln viel Spannendes über den Obstbau erfährst.Kurz nach Altnau erreichst du wieder den Bodensee. Du folgst 12 Kilometer dem Bodenseeradweg, bis du wieder in Romanshorn angekommen bist. Unterwegs gibt es viele schöne Badestellen, vergiss also nicht deine Badesachen einzupacken.

  • Schwer
    03:33
    52,9 km
    14,9 km/h
    480 m
    440 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Ostschweizer Wein-Route führt dich auf wunderschönen Wegen von Schaffhausen nach St. Gallen. Dabei fährst du durch vier Kantone und lernst viele Orte des Ostschweizer Weinbaus kennen.Du startest am Fuße der Festung Munot in Schaffhausen, die von Rebbergen umgeben ist. Dann folgst du ein Stückchen dem Rhein bis zum Rheinfall, einem der höchsten Wasserfälle Europas.Weiter geht die Fahrt durch das Zürcher Weinland bis zum idyllischen Husumer See, wo du gut picknicken oder dich abkühlen kannst. Bald erreichst du die Thur und folgst den hügeligen Wegen durch die Rebberge.Die Kartause Ittingen, ein ehemaliges Kartäuserkloster und heutiges Kulturzentrum, eignet sich hervorragend für eine Rast. Im Restaurant werden Gerichte mit hofeigenen Produkten zubereitet und eigener Wein angeboten. Außerdem kannst du dich im Hofladen mit Proviant eindecken.Der restliche Weg führt dich parallel der Thur auf kleinen Straßen durch eine von der Landwirtschaft geprägte Landschaft. Die erste Etappe der Ostschweizer Wein-Route endet in Weinfelden. Hier findest du ein paar Gasthöfe und Hotels für die Übernachtung.

  • Schwer
    02:56
    39,7 km
    13,5 km/h
    460 m
    210 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die zweite Etappe der Ostschweizer Wein-Route beginnt in Weinfelden und führt dich durch die wunderschönen Thur-Auen nach Bischofszell am Zusammenfluss von Thur und Sitter.In der sehenswerten Altstadt kannst du eine Kaffeepause einlegen und einen Abstecher zur alten Thurbrücke machen, die auch "Krumme Brücke" genannt wird.Jetzt wird es richtig hügelig. Durch das sogenannte Fürstenland fährst du nach Gossau, das sich für eine Mittagspause anbietet. Bald erreichst du wieder die Sitter und überquerst sie auf einem beeindruckenden Eisenbahnviadukt.Von dort ist St. Gallen, das Ziel der Ostschweizer Wein-Route, nicht mehr weit. Hier lohnt es sich ganz besonders das Fahrrad anzuschließen und die Altstadt mit den vielen Geschäften, Cafés, lebendigen Gassen und dem Stiftsbezirk rund um das Galluskloster, einem UNESCO-Weltkulturerbe, zu besichtigen.In knapp zwei Stunden bist du mit der S-Bahn wieder zurück in Schaffhausen. Wenn du die Tour umdrehst, also von St. Gallen nach Schaffhausen fährst, wird die Tour etwas leichter zu fahren, denn du sparst dadurch einige Höhenmeter.

  • Schwer
    04:12
    60,0 km
    14,3 km/h
    560 m
    430 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Du bist auf der Suche nach einer besonderen Radtour abseits ausgetretener Pfade? Möchtest du in der Nähe des Bodensees radeln, hast aber keine Lust auf den Trubel am Bodenseeradweg? Dann ist die Seerücken-Route ideal für dich.Du beginnst in Schaffhausen, der Kantonshauptstadt des gleichnamigen Kantons. Wenn du dem Rhein ein paar Kilometer Flussabwärts folgst, kommst du zum berühmten Rheinfall, einem der größten Wasserfälle Europas.Die Seerücken-Route führt dich kurz entlang des Rheins, bis du in Diessenhofen den Fluss verlässt. Ab jetzt wird es hügelig. In Nussbaumen kannst du einen kleinen Abstecher zu den drei Seen des Seebachtals machen. Hier hast du die Möglichkeit ins Wasser zu springen oder am Ufer zu Picknicken.Auf den nächsten Kilometern gibt es einige Steigungen. Dafür wirst du mit schönen Ausblicken auf die Alpen und weite Täler belohnt. Und wenn wir schon beim Ausblick sind: In Hohenrain steht der 40 Meter hohe Napoleonturm. 208 Stufen bringen dich auf die Aussichtsplattform.Vorbei am idyllischen Bommerweiher erreichst du nach 56 Kilometern dein Etappenziel Siegershausen. Da es hier kaum Übernachtungsmöglichkeiten gibt, nimm am besten den Zug nach Kreuzlingen. Die S-Bahn fährt halbstündlich und nach nur 15 Minuten Fahrzeit erreichst du Kreuzlingen, wo du eine Jugendherberge, einen Campingplatz und Hotels für jedes Budget findest.

  • Mittelschwer
    02:10
    33,1 km
    15,3 km/h
    170 m
    330 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die zweite Etappe der Seerücken-Route beginnt in Siegershausen. Auch heute stehen kleine Sträßchen und grandiose Ausblicke auf dem Programm.Diese Etappe ist etwas einfacher zu fahren als die erste, da sie kürzer ist und deutlich weniger Steigungen hat. In der Tendenz geht es bergab zum Bodensee.Immer wieder fährst du durch schattenspendende Waldstücke. Mitten im Romanshorner Wald steht eine tolle Waldschenke, die sich gut für eine Mittags- oder Nachmittagspause eignet.Weiter geht es durch das Herz Mostindiens. Die Gegend ist reich an Obstbäumen, die vor allem im Frühjahr prächtig blühen. Bevor du den Bodensee erreichst, erwartet dich auf einem kleinen Hügel noch ein schöner Ausblick auf das Säntis-Massiv. Anschließend geht es bergab bis nach Arbon.Hier ist deine Reise auf der Seerücken-Route zu Ende und du bist mit dem Zug in rund eineinhalb Stunden zurück in Schaffhausen. Vorher kannst du aber noch am schön angelegten Arboner Ufer und in der hübschen Altstadt spazieren oder in den See springen.

Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    431 km
  • Zeit
    28:26 Std
  • Höhenmeter
    3 410 m

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